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E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt

Von Long Wang

Darauf haben E-Cat-Enthusiasten weltweit seit Wochen gewartet: Die Veröffentlichung des unabhängigen Testberichts zum Energy Catalyzer (kurz: E-Cat) – ein auf LENR-Technologie basierendes Kleinkraftwerk des italienischen Erfinders Andrea Rossi. Der wissenschaftliche Report ist heute Nacht im Archiv der Universität Cornell veröffentlicht worden und bestätigt den „Rossi-Effekt“:

Indication of anomalous heat energy production in a reactor device

Folgende wissenschaftliche Institute waren unmittelbar am Test beteiligt: Universität Bologna, Universität Uppsala und das Royal Institute of Technology, Stockholm. Bei dem Testreport handelt es sich um eine „vorab-Publikation“, die dazu dienen soll, den wissenschaftlichen Diskurs anzuregen. Die Ergebnisse des Tests werden als so bedeutend erachtet, dass sich die bereits im vergangenen Monat erwartete Publikation in einer der führenden Wissenschaftsmagazine (Peer Reviewed) weiter verzögert.

Der "Hot E-Cat" während eines Tests im November 2012 betrachtet durch eine Wärmebildkamera: Innerhalb des Fadenkreuzes werden gerade 859,1°C erreicht

Der „Hot E-Cat“ während eines Tests im November 2012 betrachtet durch eine Wärmebildkamera: Innerhalb des Fadenkreuzes werden gerade 859,1°C erreicht (Bildquelle: E-Cat-Testbericht)

Uns ist bewusst, dass viele Menschen noch eine ganze Weile brauchen werden, bis sie verstehen, was hier eigentlich gerade passiert. Bereits seit Sommer letzten Jahres berichtet Everyday Feng Shui fortlaufend über das aktuelle Geschehen rund um die LENR-Energierevolution. Alle wichtigen Infos dazu findet ihr hier noch einmal im Überblick:

Lasst uns unsere Welt zum Positiven verändern!

Die Energierevolution hat begonnen – alle Infos im Überblick

Zusammenfassung: Unsere Welt, wie wir sie heute kennen, wird sich in den nächsten Jahren rasanter als je zuvor verändern. Unsere gesamte Ökonomie beruht auf Ressourcen. Wenn diese Ressourcen durch nahezu kostenlos verfügbare Energie unbegrenzt zur Verfügung stehen, sind Wachstum und Wohlstand weltweit keine Grenzen mehr gesetzt. Gleichsam bedeutet dies große Verantwortung und die Chance, eine für alle Menschen bessere und gerechtere Welt zu „erschaffen“.

Weitere aktuelle Berichte zum unabhängigen Testbericht:

Was ist LENR und welche Chancen birgt diese Technologie?

Quelle: lenrweb.com

417 Kommentare zu “E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt”

  1. Dr. Günter Krieg

    http://www.e-catworld.com/2014/07/17/german-ex-e-cat-licensee-speaks

    Dies zeigt auf Rossi’s Blog und enthält englische Übersetzungen der Lizenzgeschichte der ECAT Deutschland und vorneweg einige Blicke auf ein funktionsfähiges Modell des Auftriebskraftwerks, wobei erstmals die Füllung der Auftriebskörper über Ventile sichtbar wird.

    G.K.

  2. Jojo

    @Dr. Krieg

    In früheren Beiträgen haben Sie gezeigt, dass Sie bei Dirac stehengeblieben sind und die QFT weder verstanden haben, noch etwas damit anfangen können. Ihre neueren Physik Ausführungen seit Februar sind physikalisch teils dermaßen falsch, dass ich mir erspart habe, darauf einzugehen. Sollte sich wirklich mal einer der von Ihnen angeschriebenen hierher verirren und das einem Fachmann vorlegen, war es das eh.

    Was Sie jetzt allerdings über das Auftriebskraftwerk schreiben, schlägt dem Fass endgültig den Boden aus. Sie brauchen keine neuen Theorien, es reicht das, was man Ihnen im Studium vor vielen Jahren beigebracht hat, um nachweisen zu können, dass das nicht funktionieren kann und somit so sehr nach Betrug riecht, dass jegliche positive Äußerung dazu als Beihilfe gewertet werden könnte.

    Ein perpetuum mobile kann es nicht geben, das Auftriebskraftwerk ist aber exakt so eins. Selbst wenn es nach dem Stirling Motor Prinzip arbeiten würde (was es nicht tut, die dabei möglichen Energieumwandlungen sind ganz erheblich zu klein), kann es keine Energie aus dem Nichts erzeugen.

    Es sind diverse verlustbehaftete Energieumwandlungen dabei, z.B. bei der Presslufterzeugung. Selbst wenn man alle verlustfrei annähme, könnte keine Energie entnommen werden.

    Das, was Sie als „Gutachten“ bezeichnen, ist ein (schlechter) Witz und ist ungefähr so aussagekräftig wie ein Papier, das mein Friseur geschrieben hätte. Abgesehen davon, dass die „gutachtende“ Firma es zum damaligen Zeitpunkt gerade erst ein paar Wochen gibt und die als Geschäftsinhalt „Vertriebsförderung und Projektentwicklung“ hat – woraus ergibt sich eigentlich, dass die Gutachter auch nur irgendein Fachwissen besitzen, was sie überhaupt befähigt, Gutachten zu erstellen?

    Die sogenannten „Gutachter“ gehen überhaupt nicht auf den naheliegendsten Trick ein, ein im Mauerwerk verstecktes Kabel zur öffentlichen Stromversorgung. Stattdessen werfen sie eine für Zaubertricks bezeichnende Nebelkerze mit dem Endoskopieren der Auftriebsmaschinerie. Das ist genau die Ecke, wo ganz sicher nichts passiert. Da es hier um ein Phänomen geht, was die Schulphysik auf den Kopf stellen würde und bei Richtigkeit den Nobelpreis bedeutet, muss jegliches auch nur halbwegs seriöse Gutachten möglichen Betrug untersuchen und ausschließen. Was meinen Sie, passiert, wenn das Teil so richtig schön läuft, und dann dreht jemand die Hauptsicherung der öffentlichen Stromversorgung heraus? Richtig: mindestens das hätten die „Gutachter“ mal tun müssen.

    Rechnen Sie ganz simpel von der kolportierten Leistung am Ausgang des Generators und der in Videos zu sehenden Drehzahl auf das dafür nötige Drehmoment an der Achse des Generators zurück. Die Herstellerfirma des Generators ist gut zu erkennen, auf deren Webseite schreiben die ausdrücklich, dass ihre Generatoren keine Überschussenergie erzeugen können. Nehmen Sie ruhig einen maximalen Wirkungsgrad an. Dann rechnen Sie die Übersetzung zurück bis nach oben. Jetzt haben Sie die Belastung der obersten Achse mit Zahnrad und Kette. Bei der sich das absolut sicher sofort zerlegen würde.

    Ganz ohne komplette Energiebilanz und Noether Theorem. Aber vielleicht wissen Sie ja auch hier zu erklären, woher die Energie kommt, und bekommen dafür den sicheren Nobelpreis.

    Oder warum es immer noch nicht einen auch nur ansatzweisen seriösen Test eines solchen Auftriebskraftwerkes gibt. Oder warum die das nicht einmal als Dauerläufer zeigen.

    Lassen Sie Ihren Freund Dobler doch nicht einfach so unbedarft ins offene Messer laufen.

    Gruß, Jojo.

  3. Dr. Günter Krieg

    @Jojo

    Über die früheren Beiträge sollten Sie keine Deutungshoheit beanspruchen, sonst kämen Sie mit einem Ordinarius für theoretische Physik und dessen Bruder hintereinander, die beide die von mir immer wieder zitierten Physikbücher geschrieben und die daraus folgenden Schlüsse gezogen hatten.

    Ein Perpetuum mobile erster Art gibt es nicht, da sind wir uns einig. Wenn Sie das Integral des Auftriebs einer sich ausdehnenden Luftblase berechnen, so gilt für den Aufstieg nach oben zu jedem Zeitpunkt, dass die Auftriebskraft gleich dem Gewicht der verdrängten Wassermasse ist. Da sind wir uns auch einig.

    Das Gewicht der in der Luftblase eingeschlossenen Luft wird gegen das Schwerefeld der Erde um ca 25 Meter gehoben und ist gegen das Gewicht der verdrängten Wassermasse praktisch vernachlässigbar.

    Der Gehalt an innerer Energie der Luftblase nimmt während des Aufstiegs ab, weil sich ein Gas bei Dekompression abkühlt. Diese Innere Energie wird in zweierlei Teile umgewandelt:

    1) in die Zugarbeit an der Kette, die die Auftriebskörper verbindet und die mechanische Arbeit gegen die Reibung im Wasser und in dem Kettengetriebe leistet.

    2) zu einem geringen Teil in die Wärme, die letztlich in das Medium Wasser aus der Oberfläche der Luftblase übergeht.

    Es wird also Wärme aus einem heißen Reservoir fortwährend mit dem Arbeitsstoff Luft in ein unendlich großes kaltes Reservoir, nämlich die Umgebungsluft, übergeführt und dabei mechanische Arbeit verrichtet. Das sind die Kennzeichen einer Sterlingmaschine.

    Man muss also nur zeigen, dass die gewonnene mechanische Zugarbeit unter 1) die Kompressionsarbeit unter 2) bei weitem übertrifft.

    Die Kompressionsarbeit der Luft misst man z.B. mit der elektrischen Leistungsaufnahme des Kompressormotors.

    Die Zugarbeit der Luftblasen misst man z.B. mit der elektrischen Leistungsabgabe des am Kettengetriebe angetriebenen Dynamos.

    Da sich bei der Demonstration die gesamte Versuchsanordnung innerhalb einer Wassersäule befunden hat, und die Anschlüsse der Presslufterzeugung sichtbar waren und auch das Übersetzungsgetriebe für den Antrieb des Dynamos, kann durch die Messung beider Leistungszahlen bestimmt werden, ob hier ein Energiegewinn vorliegt. Diese Messanordnung muss sich auch keine extra Gedanken über innere Reibungsverluste machen, solange sie einen COP > 6 hat. COP = Coefficient of Performance

    Mehr hatte das von Ihnen kritisierte Gutachten nicht zu zeigen.

    Allerwertester Jojo!

    Sie sollten sich den Unterschied zwischen einem Perpetuum mobile erster und zweiter Art klarmachen. Jede Geothermie ist ebenfalls ein Perpetuum mobile zweiter Art, dessen Kennzeichen darin besteht, dass es sich dabei eben nicht um ein abgeschlossenes System handelt.

    Ein COP > 6 wäre ein Traum für den ITER; da kann ich schon verstehen, warum Sie sich so echauffieren und sich nicht entblöden, überhaupt von Betrug und versteckter Verbindung zum öffentlichen Energienetz zu fabulieren.

    Übrigens haben Sie mir versprochen, sich bei mir persönlich zu entschuldigen, falls der E-Cat funktionieren sollte.

    Mit vorzüglicher Missachtung
    Dr. Günter Krieg

    P.S.

    Ich schlage Ihnen vor, selbst ein einwandfreies physikalisch-technisches Gutachten vorzulegen, statt solchen schamlosen und beleidigenden Unsinn zu verzapfen. Sie sollten sich auch die neueste Ausgabe des Tests des Hotcat besorgen. Dann reden wir vielleicht noch weiter. Ihre letzten Bemühungen waren ja allzu durchsichtig.

  4. admin

    Ich möchte noch einmal alle Beteiligten eindringlich ermahnen, beleidigende und unsachliche Äußerungen zu unterlassen. Bei Zuwiderhandlung behalten wir uns das Recht vor, entsprechende Einträge zu löschen.

  5. Jojo

    Danke für das Wegzensieren meines kompletten Beitrages und Stehenlassen der persönlichen Beleidigungen des Dr. Krieg („Allerwertester“ = …).

    Das geht meiner Meinung nach schon wie damals bei Irmgard Brottrager in die Richtung Beihilfe zum Betrug und erscheint mir gleichsam dummdreist wie armselig (Ich schreibe das so klar, damit der admin beim Zensieren DIESES Beitrags nicht nachdenken muss).

    Was ist das für ein Gefühl, vielleicht mitschuldig daran zu sein, dass ein Rentner ggf. genau aufgrund der Aussagen des Dr. Krieg seine Altersversorgung investiert und verliert? Nur weil Dr. Kriegs Beitrag unwidersprochen als letzter stehenbleibt.

    Wenn man außer einseitiger selbstherrlicher Zensur kein anderes Mittel mehr hat gegen meine Argumente, dann sehe ich mich auf ganzer Linie bestätigt.

    Vielen Dank dafür!

    Aber jede Webseite darf sich in diesen Dingen dermaßen der Lächerlichkeit preisgeben, wie sie möchte. Ihr kennt das Wort „Bedeutungslosigkeit“?

    Gruß, Jojo.

  6. Dr. Günter Krieg

    @Jojo
    Die Drohung von admin nehme ich ernst, auch wenn ich der Meinung bin, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört. Ihr formidabler Beitrag vom 26.10.2014 sollte nicht gelöscht werden, weil er beispielhaft für die Vorgehensweise der interessierten Lobbyistenkreise ist: alles, was man vorbringen könnte, wird versucht: die Promotion wird angezweifelt, man behauptet einfach, ich sei bei Dirac stehen geblieben und hätte von der Quantenfeldtheorie keine Ahnung; dabei offenbart Jojo mit seiner Argumentation, dass er ein Perpetuum mobile zweiter Art mit einem Perpetuum mobile erster Art (absichtlich?) verwechselt und in Wärmelehre und Wärmekraftmaschinenbau jedenfalls Nachhilfe nehmen sollte.
    Wenn er noch weitere Einzelheiten über das Auftriebskraftwerk sehen möchte, empfehle ich den Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=nsno0cxzd0I.

    Wenn Rentner durch Investition in Auftriebskraftwerke ihre
    Altersversorgung riskieren sollten, dann sind mir ganz andere Möglichkeiten bekannt: Windkraftwerke (Prokon) und diverse steuersparende Schrottimobilien sowie Lebensversicherungen, die unter der Niedrigzinsphase notleidend geworden sind. Mir kommen die Tränen!

    Also: hier gibt es keine Zensur und es gibt sich keiner der Lächerlichkeit preis, wenn er nicht hirnverbrannt den
    physikalischen Mainstream kritiklos nachbetet.

    Ich bleibe dabei: Iter ist nicht der Weg zur „freien Energie“, sondern ein Irrweg, weil er nicht in die Fläche verteilbar und nach unten skalierbar ist.

    Die beste Lösung der Energiefrage ist diejenige mit dem geringsten technischen Aufwand, keinen schädlichen Emissionen und keinem Bedarf an hochnäsigen, hochbezahlten
    Spezialisten, die das eigentliche Ziel, die Lösung der Energiefrage, aus den Augen verloren haben.

    Wenn Sie sich wegen Zensur auf ganzer Linie bestätigt sähen, dann muss das bezweifelt werden, weil ihr Beitrag nicht zensiert wurde. Wenn Sie unflätig werden und unwidersprochen als letztes Wort stehen bleiben wollen, dann müssen Sie schon qualitativ weit bessere und schlüssigere Beiträge liefern.

    Die Investitionen in Iter müssen trotz ihrer irren Höhe
    abgeschrieben werden, besser früher als später. Das einzige, was bleiben wird, ist Erkenntnisgewinn.

    Mit kühlen Grüßen, Dr. Günter Krieg

  7. Jojo

    @Dr. Krieg

    Dr Krieg: „hier gibt es keine Zensur“

    Anscheinend wissen Sie gar nicht, um welchen Beitrag es geht. Um diesen hier vom 28.10.2014:

    >>>
    …, rechnen Sie doch einfach mal aus, was ich schrieb.

    Meinetwegen können Sie auch eine Energiebilanz des Stirling Prinzips für das portable Demonstrationsmodell vorlegen. Aus welchem Reservoir soll da die kolportierte Energie kommen?

    Oder erklären Sie ersatzweise, warum da ein Akku drin ist. Oder warum das nie im Dauerlauf gezeigt wird. Oder warum das von Ihnen genannte „Gutachten“ den von mir genannten simpelsten aller Tricks nicht ausschließt.

    Auf die Frage, warum die das nicht im Dauerlauf zeigen, haben die geantwortet, weil die Druckluftkompressoren zu heiß werden. Hat jemand mit denselben Kompressoren geprüft und als absoluten Blödsinn entlarvt. Wie bei einem Zauberkunststück darf niemand das Teil untersuchen. Inzwischen sind andere „Produkte“ der Firma als bekannte Chinaware ohne Zaubereigenschaften oder Photoshop bearbeitet aufgefallen. …

    Gruß,
    Jojo.

    PS: Auf den neuen Bericht bezüglich eCat bin ich längst eingegangen:
    http://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/der-e-cat-im-langzeittest-internationales-forscherteam-bescheinigt-lenr-technologie-enormes-potential/#comment-9416
    Diverse Ungereimtheiten mehr sind inzwischen bekannt. Ich habe den Bericht Desaster genannt. Inzwischen würde ich sagen: Absolutes Desaster. Oder schlicht: Ertappt.

    PPS: Die falschen Schlüsse aus den richtigen Physikbüchern haben Sie gezogen. Wenn da z.B. was über die Konsequenz bezüglich Dirac steht, dann selbstverständlich bezogen auf die Physik bis dahin und nicht der danach. Der Genannte hat keine falschen Schlüsse gezogen. Er war Vorsitzender des Arbeitskreises Energie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und hat nie über Zauberenergien wie Sie geredet.
    <<<

  8. Jojo

    @Dr. Krieg

    Sie lenken ab. Rechnen Sie mal das aus, was ich schrieb. Generatordaten des im Video (große Anlage) verwendeten beim gut sichtbaren Hersteller nachschlagen, Drehzahl im Video überschlagen, berichtete Ausgangsleistung. Der Rest ist einfache Mainstream-Mechanik, oder stellen Sie die auch in Frage?

    Vorweggenommenes Ergebnis: Das „Getriebe“ zerlegt sich.
    Fazit: Die Anlage muss ein Fake sein.

    Diverse andere Gründe wie geschrieben sprechen auch genau dafür. Dass z.B. keine einzige Anlage als Dauerläufer gezeigt wird.

    Ein Sterling Kreislauf benötigt eine Temperaturdifferenz. Die im Demonstrationsmodell nur durch zugeführte Energie entstehen könnte. Wo bitte soll die herkommen? Zudem im Kreislauf reichlich verlustbehaftete Komponenten wie z.B. Drucklufterzeugung stecken. Rechnen Sie doch mal vor, wie das quantitativ nach Ihrer These aussieht.

    Sind wir jetzt schon wieder so weit, dass ein youtube Video ein Beweis sein soll? Die gezeigte Anlage auf der Messe enthält im Schaltschrank zwei dicke Akkus. Die Anlage wurde alle zwei Stunden für eine Viertelstunde eingeschaltet. Niemand durfte die Verdrahtung prüfen. Überschlagsrechnungen zeigen, dass die Anlage aus diesen Akkus einige Stunden betrieben werden könnte.

    Ich habe nicht einfach behauptet, dass Sie von bestimmten Dingen keine Ahnung haben, ich habe es hier im Thread mehrfach nachgewiesen. Kann jeder nachlesen.

    Gruß,
    Jojo.

  9. Dr. Günter Krieg

    @Jojo

    Warum zerlegt sich die Demonstrationsanlage auf der Messe in Klagenfurt nicht? Etwa, weil sie durch zwei Akkus angetrieben wurde? Ich habe nur von einem Akku für den Anlauf des Demo-KKP berichten hören. Die produzierte Energie ist etwa 7 mal so hoch wie die zugeführte, da kann man – wie bei jedem Verstärker – einen Teil vom Output in den Input rückkoppeln. Damit erreicht man die Unabhängigkeit vom Stromnetz.

    Die Demoanlage ist kein youtube Video und das Getriebe zerlegt sich weder als Untersetzungsgetriebe noch als Übersetzungsgetriebe. Im Anlauf mit Akku arbeitet es als Untersetzungsgetriebe und im Dauerlauf als Übersetzungsgetriebe. Wenn wir gegen das Schwerefeld der Erde eine Auftriebskraft ausnützen, dann wird das KKP umso effektiver, je
    höher die Wassersäule ist.

    Der verwendete Dynamo macht mittels Übersetzungsgetriebe aus der Kreisbewegung des oberen Zahnrades des KKP die Drehbewegung des Rotors des Dynamos. Wenn Sie lieber Jojo mich auffordern Ihre Berechnung nachzurechnen, dann führen Sie diese bitte vor, damit man sie auch nachrechnen kann.

    Nicht umsonst habe ich die Rebhanschen Physikbücher zu Rate gezogen, damit ich meine Meinung erhärten kann. Es ist ein interessantes
    Detail, was sie da heraus gekramt haben; er war also sogar Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, besonders für Energiefragen.

    Deshalb muss ich ihn also falsch interpretiert haben, weil ich ja Ihrer unmassgeblichen Meinung nach mit dem E-Cat vollkommen daneben liege, was Sie angeblich genau bewiesen haben und was man angeblich bei Ihnen im Thread nachlesen kann.

    Vergleichen Sie damit meine genauen Fundstellenangaben!

    Sie waren aber ganz schön ruhig, als ich mit ca. 15 mäeutischen Fragestellungen das nötige Basiswissen (Ecat) herausgearbeitet habe.

    Ihr Thema ist die Verunsicherung des Publikums und eben nicht die
    wissenschaftliche Aufklärung des Publikums. Sie stehen im Solde der
    zentralen Energiewirtschaft und fühlen wie Ihre Felle davon schwimmen.
    Das ist der ganze Jammer.

    Nun ein humoristischer Ausklang:

    Warum fahren wir heute nicht mehr Hochrad? Weil man inzwischen gelernt hat, leichtgängige Übersetzungen und sogar Kettenschaltungen zu bauen, damit man mit wenig Energieverlust im Getriebe trotzdem Rad fahren kann, ohne dass sich dabei dessen Getriebe zerlegt.

    Sie können davon ausgehen, dass die Füllmechanik der Auftriebskörper
    nicht ohne vorige genaue Berechnungen gebaut wurde und inzwischen im industriellen Maßstab gebaut wird, wenn die ganze Kiste ein einziger Betrug wäre.

    Sie müssen die Energie, die man in das Aufblasen einer Luftblase steckt, mit der Energie vergleichen die die Luftblase beim Aufstieg im Schwerefeld der Erde längs der Wassersäule leistet, weil eben die Auftriebskraft genau dem Gewicht des durch die Blase verdrängten Wassers ist.

    Verzeihen Sie den „Allerwertesten Jojo*; Sie haben offensichtlich Sein mit Haben verwechselt. Das tut mir leid.

    Viele schmunzelnde Grüße
    Dr. Günter Krieg

  10. Jojo

    @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: „Warum zerlegt sich die Demonstrationsanlage auf der Messe in Klagenfurt nicht?“

    Weil es da um 300 W anstatt 11000 W geht und die ein ganz anders aufgebautes Getriebe hat.

    Dr. Krieg: „Ich habe nur von einem Akku für den Anlauf des Demo-KKP berichten hören“

    Dann sind Sie schlecht informiert. Der andere ist für die „Glättung“ der Spannung.

    Dr. Krieg: „da kann man – wie bei jedem Verstärker – einen Teil vom Output in den Input rückkoppeln. Damit erreicht man die Unabhängigkeit vom Stromnetz.“

    Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst, oder? Jeder Verstärker eine autarke Energiequelle? Ich brauche eine neue Tischkante.

    Also warum haben die das Demomodell nie länger als eine Viertelstunde laufen lassen? Warum haben die gesagt, der Akku würde unterbrochen, aber niemand durfte das überprüfen?

    Warum hat der Hersteller einen Magnetmotor im Portfolio, der das ganze Auftriebskraftwerk überflüssig macht? Warum zeigte der Auftriebskraftwerk Hersteller ein selbsterfundenes Schweißgerät mit sensationellen Eigenschaften und eigenem Logo und man findet exakt genau das als Gerät eines chinesischen Herstellers ganz ohne sensationelle Eigenschaften?

    Wo ist denn nun das Energiereservoir für den von Ihnen angeführten Stirling Kreislauf bei der Demoanlage?

    Lenken Sie doch nicht immer ab und reden von etwas anderem.

    Dr. Krieg: „er war also sogar Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, besonders für Energiefragen.“

    Recherchieren Sie doch mal ordentlich. Rebhan war nie Präsident der DPG, er war Vorsitzender des Arbeitskreises Energie in der DPG.

    Dr. Krieg: „Deshalb muss ich ihn also falsch interpretiert haben“

    So ist es.

    Hier im Thread gibt es etliche Punkte, bei denen Ihnen Fehler nachgewiesen wurden. Dabei ging es fast nie um den eCat, sondern diverse andere Dinge. Wenn Sie jetzt nur vom eCat reden, scheinen Sie mich zu verwechseln. Ich habe auch nie Ihren Titel in Frage gestellt.

    Dr. Krieg: „als ich mit ca. 15 mäeutischen Fragestellungen das nötige Basiswissen (Ecat) herausgearbeitet habe.“

    Sie haben da ganz schön viel Kokolores erzählt. Mäeutische Fragen dienen dazu, dass der Befragte über die Beschäftigung damit selbst zur Erkenntnis gelangt. Da Sie die Fragen selbst beantwortet haben, ging es um IHRE eigene Erkenntnis. Leider funktioniert Mäeutik so nicht. Hat man ja auch gesehen.

    Physik ist nicht, sich Märchen auszudenken. Sondern Thesen durch Experimente und Beobachtungen zu belegen.

    Mein Thema sind nicht Märchen, sondern Fakten. Die sagen glasklar und unwiderlegbar: Ein Auftriebskraftwerk wie gezeigt kann nicht funktionieren.

    Wenn jemand trotzdem meint, sowas zu haben, dann muss er das belegen und alle Tricks ausschließen. Hier passiert exakt das Gegenteil. Um das zu erkennen, muss man kein Physiker sein.

    Die Firma erzählt sonstwas, aber zeigen kann sie nichts. Keinen Dauerläufer. Wenn sie wirklich in industriellem Maßstab fertigen würden, müssten sie das zeigen können.

    Auftrieb perpetuum mobiles werden seit Jahrhunderten konstruiert. Sie funktionieren nicht und man kann berechnen, warum nicht. Das ist genau das, was Sie am Ende fordern. Auch mit den tollsten Tricks kann nie mehr Energie herauskommen, als hineingesteckt. Auch wenn man alle Verluste weglässt. Wo sollte die Energie herkommen?

    Man kann es auch allgemeiner angehen. Sie haben einen Kreisprozess mit räumlichen und zeitlichen Symmetrien. Damit gelangt das Noether Theorem zur Anwendung. Ergebnis: Überschussenergie unmöglich.

    Schön, dass Sie es schmunzelnd nehmen.

    Gruß,
    Jojo.

  11. Dr. Günter Krieg

    Ich nehme Punkt für Punkt zu Jojo Stellung:
    @Jojo

    Dr. Krieg: “Warum zerlegt sich die Demonstrationsanlage auf der Messe in Klagenfurt nicht?”

    Weil es da um 300 W anstatt 11000 W geht und die ein ganz anders aufgebautes Getriebe hat.

    Das ändert prinzipiell nichts
    Dr. Krieg: “Ich habe nur von einem Akku für den Anlauf des Demo-KKP berichten hören”

    Dann sind Sie schlecht informiert. Der andere ist für die “Glättung” der Spannung.

    Dazu nimmt man Kondensatoren, nicht Akkus.
    Dr. Krieg: “da kann man – wie bei jedem Verstärker – einen Teil vom Output in den Input rückkoppeln. Damit erreicht man die Unabhängigkeit vom Stromnetz.”

    Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst, oder? Jeder Verstärker eine autarke Energiequelle? Ich brauche eine neue Tischkante.

    Wenn der Output des Energie erzeugenden Prozesses z.B. 10 mal so groß ist (an Energie) wie der für diesen Prozess nötige Input (an Energie) kann ich ein Zehntel der Output-Energie in den Input rückkoppeln. Das ist gemeint.
    Also warum haben die das Demomodell nie länger als eine Viertelstunde laufen lassen?

    Das bezweifle ich. Offensichtlich erhöht sich dadurch die Raumtemperatur weil die Verbindung mit dem unendlichen Reservoir der Außenluft unterbrochen ist.

    Warum haben die gesagt, der Akku würde unterbrochen, aber niemand durfte das überprüfen?

    Waren Sie vor Ort und es wurde Ihnen verwehrt?
    Warum hat der Hersteller einen Magnetmotor im Portfolio, der das ganze Auftriebskraftwerk überflüssig macht?

    Wenn der Magnetmotor das KKP überflüssig machen würde, dann hätte er mindestens den gleichen COP wie das KKP. Hat er aber nicht und ist nach Turtur zwar prinzipiell funktionsfähig, braucht aber Umdrehungsgeschwindigkeiten an den umlaufenden Magnetpolen, die schwer zu beherrschen sind.

    Warum zeigte der Auftriebskraftwerk Hersteller ein selbsterfundenes Schweißgerät mit sensationellen Eigenschaften und eigenem Logo und man findet exakt genau das als Gerät eines chinesischen Herstellers ganz ohne sensationelle Eigenschaften?

    Das Schweißgerät wäre dann nicht selbst erfunden oder
    es gibt davon eine chinesische Kopie. Die Eigenschaften
    der Hardware hängen von der Verschaltung derselben ab. Die jeweilige genaue Anwendungsweise kenne ich nicht und Sie vermutlich auch nicht.
    Wo ist denn nun das Energiereservoir für den von Ihnen angeführten Stirling Kreislauf bei der Demoanlage?

    Ich behaupte keinen Kreislauf, sondern nur den kontinuierlichen Wärmetransport eines Arbeitsstoffes (Luft) ohne jegliche Verbrennung zwischen einem heissen Wärmereservoir und einem kalten Reservoir
    (Umgebungsluft) unendlicher Kapazität. Das heiße
    Reservoir ist die komprimierte (und dadurch erhitzte
    Luft) aus dem Kompressor.

    Lenken Sie doch nicht immer ab und reden von etwas anderem.

    Mache ich nicht. Ich rede vom KKP.
    Dr. Krieg: “er war also sogar Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, besonders für Energiefragen.”

    Recherchieren Sie doch mal ordentlich. Rebhan war nie Präsident der DPG, er war Vorsitzender des Arbeitskreises Energie in der DPG.

    Ein Vorsitzender ist – wie das Wort sagt – ein Präsident.
    Die genaue Funktion habe ich mit meinen Worten aus
    Ihren Worten entnommen. Danke für diese genaue Info!
    Dr. Krieg: “Deshalb muss ich ihn also falsch interpretiert haben”

    So ist es.

    Diese Logik verstehe ich nicht.

    Antwort von Dr. Krieg:
    Wenn jemand Vorsitzender des Arbeitskreises für Energiefragen in der DPG war oder ist, dann kann er doch in seinen eigenen Büchern nicht etwas behaupten, was es nach den Erkenntnissen der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft angeblich gar nicht gibt,
    nämlich Quantenzustände negativer Energie:
    Rebhan II, Seite 566 :“Die Zitterbewegung (des Elektrons) tritt allerdings nur bei Wellenpaketen auf, die eine Mischung aus Wellen positiver und negativer Energie enthalten. Für Zustände ausschließlich positiver oder negativer Energie verschwindet sie.“

    Um die Möglichkeit von Quantenzuständen negativer Energie geht es also. Da gibt es nichts zu interpretieren, bzw. falsch zu interpretieren. Die positive Energie ist in unserer Welt üblich, die negative Energie jedoch in der Antiwelt.
    Beim Positronium aber haben wir eine Verbindung von
    einem Teilchen aus unserer Welt (Elektron) mit einem Teilchen aus der Antiwelt (Positron): ergo muss die quantenmechanische Beschreibung des Positroniums eine Mischung aus Wellen positiver und negativer
    Energie enthalten und die Zitterbewegung beider
    Teilchen aufweisen. Die Gesamtenergie des Moleküls beider Teilchen addiert sich zu Null genau wie dessen
    Gesamtmasse. Folglich unterliegt es nicht der Begrenzung seiner Geschwindigkeit durch die Lichtgeschwindigkeit. Sein Gesamtspin ist ganzzahlig,
    deshalb ist das Positronium ein Boson. Deswegen genügt eine einzige Wellenfunktion zur Beschreibung von abzählbar unendlich vielen (=aller) Positroniummoleküle, die alle gleichphasig schwingen und eine spezielle Art von Aether bilden, der beide Welten gemeinsam erfüllt.
    Ende der Antwort.
    Hier im Thread gibt es etliche Punkte, bei denen Ihnen Fehler nachgewiesen wurden. Dabei ging es fast nie um den eCat, sondern diverse andere Dinge. Wenn Sie jetzt nur vom eCat reden, scheinen Sie mich zu verwechseln. Ich habe auch nie Ihren Titel in Frage gestellt.

    Dr. Krieg: “als ich mit ca. 15 mäeutischen Fragestellungen das nötige Basiswissen (Ecat) herausgearbeitet habe. waren Sie stumm.”

    Sie haben da ganz schön viel Kokolores erzählt.

    (Das haben Sie behauptet, aber nicht bewiesen!)

    Mäeutische Fragen dienen dazu, dass der Befragte über die Beschäftigung damit selbst zur Erkenntnis gelangt.

    (Diese ideale Zielvorstellung ist korrekt)

    Da Sie die Fragen selbst beantwortet haben, ging es um IHRE eigene Erkenntnis.

    (Wäre es so, dann wäre keine Erkenntnis übertragbar!)

    Leider funktioniert Mäeutik so nicht. Hat man ja auch gesehen.

    (Woher wissen Sie wie Erkenntnis funktioniert?
    Physik ist nicht, sich Märchen auszudenken. Sondern Thesen durch Experimente und Beobachtungen zu belegen.

    (Damit stimme ich überein. Halten Sie die Einsteinschen Gedankenexperimente etwa für ausgedachte Märchen? Sind es wirkliche Experimente, sind es Beobachtungen? Fakten sind es nicht, denn sie werden nicht in der realen Welt durchgeführt, sondern im Kopf ausgedacht,)

    Mein Thema sind nicht Märchen, sondern Fakten.

    (Das hoffe ich!)

    Die sagen glasklar und unwiderlegbar: Ein Auftriebskraftwerk wie gezeigt kann nicht funktionieren.

    (Das werden wir auch ganz klassisch nachrechnen)

    Wenn jemand trotzdem meint, sowas zu haben, dann muss er das belegen und alle Tricks ausschließen. Hier passiert exakt das Gegenteil. Um das zu erkennen, muss man kein Physiker sein.

    ( Wir werden selber nachrechnen. )
    Die Firma erzählt sonstwas, aber zeigen kann sie nichts. Keinen Dauerläufer. Wenn sie wirklich in industriellem Maßstab fertigen würden, müssten sie das zeigen können.

    (Doch; sie zeigt ein Demonstrationsmodell; Wenn ich ein
    Auto kaufe, genügt mir bereits ein Film seiner Produktionsanlagen.)
    Auftrieb perpetuum mobiles werden seit Jahrhunderten konstruiert. (Unbewiesene Behauptung, von Leonardo da Vinci vielleicht?)

    Sie funktionieren nicht und man kann berechnen, warum nicht ( bzw. warum vielleicht im Falle des KKP, siehe unten!)

    Das ist genau das, was Sie am Ende fordern.

    Auch mit den tollsten Tricks kann nie mehr Energie herauskommen, als hineingesteckt. (Stimmt nur für abgeschlossene Systeme!)

    Auch wenn man alle Verluste weglässt. Wo sollte die Energie herkommen?

    (Aus dem Aufstieg und der Auftriebskraft der Luftblasen in der Wassersäule minus der Kompressionsenergie)

    Man kann es auch allgemeiner angehen. Sie haben einen Kreisprozess mit räumlichen und zeitlichen Symmetrien. Damit gelangt das Noether Theorem zur Anwendung. Ergebnis: Überschussenergie unmöglich.

    (Nein, es laufen zwar Auftriebsschalen im Kreise, nicht aber die nach oben beförderte Luft. Diese wird nach jedem Hub auf die Höhe der Säule mit der Umgebungsluft vermischt.)

    Die Kompressorleistung muss so eingestellt sein, dass

    a) der erzeugte Luftdruck etwas über dem Wasserdruck
    am Boden der Wassersäule liegt.
    b) die je Füllvorgang beförderte Gasmenge nach Erreichen der Obergrenze der Wassersäule bei normalem Luftdruck gerade das Auftriebsgefäß füllt.
    c) bei jedem Umlauf mit konstanter Geschwindigkeit die durch das Übersetzungsgetriebe erzeugte Drehzahl des
    Dynamos dessen Nennleistung in Watt erzeugt.

    Das Noethertheorem gilt für jeweilige, gruppentheoretisch begründete Erhaltungssätze der Translation oder Rotation oder Spiegelung einer Menge von Massenpunkten. All das haben wir hier nicht!

    Folglich hilft mir das Noethertheorem hier nicht weiter.
    Ich sehe weder Translations- noch Rotations- noch Spiegelungsgruppen.

    Ein KKP in einem versiegelten, abgeschlossenen Raum, das ohne Stop funktionieren würde, wäre ein Perpetuum
    Mobile erster Art.
    Deshalb wird beim Demomodell auf zwischenzeitlichen Luftaustausch mit der Umgebung so großer Wert gelegt.

    Da ein Perpetuum Mobile erster
    Art – auch nach meiner Meinung – nicht funktionieren kann, müssen die Vorführer immer mal wieder die Umgebung des KKP lüften.

    Nun also die Elemente unserer angekündigten Berechnung:
    (Sie ist so einfach und leicht gehalten wie irgend möglich.)

    Betrachten wir ein Auftriebsgefäß mit 10 Liter Inhalt.
    Am Boden der Wassersäule von 10 Meter Höhe herrscht
    gegenüber der umgebenden Luft ein Überdruck von 1 Atü.

    Die Luft betrachten wir näherungsweise wie ein ideales Gas: also Druck mal Volumen ist konstant. Also die 10 Ltr. Aussenluft mal 1 Atmosphäre ergibt 10 kp Auftriebskraft am oberen Umkehrpunkt. Weil die Auftriebskraft gleich dem Gewicht der verdrängten Wassermenge ist.

    Am unteren Umkehrpunkt ist das Auftriebsgefäß nur zur
    Hälfte mit Pressluft von 2 Atmosphären zu füllen. Es werden dort also 5 Ltr. Wasser verdrängt. Also herrscht
    dort unten eine Auftriebskraft von 5 kp.

    Beim Weg nach oben gibt es also eine mittlere Zugkraft von 7,5 kp. Die erzeugte Arbeit ist also Kraft mal Weg gleich 75 mkp (Meterkilopond) maximal pro Auftriebsgefäß mit 10 Ltr. Soweit die maximale Outputleistung.

    Nun die Inputleistung:
    Den Kompressor denken wir uns als einen Kolben innerhalb eines Zylinders von 10 Ltr. Inhalt, der voll mit
    Aussenluft gefüllt auf die Hälfte seines Volumens zusammen gedrückt wird. Hier herrschen anfangs auf die
    Fläche von 1 qdm (1 Quadratdezimeter Kolbenfläche) 1 At Luftdruck und nach Zusammenschieben des Kolbens um 5 Ltr =
    0,5 Meter 2 Atmosphären Druck. Der mittlere Druck im
    Zylinder war 1,5 Atmosphären. Die Kompressionsarbeit
    war 1,5 Atmosphären mal 100 Quadratzentmeter mal 50 cm = 1,5 kp/qcm mal 100 qcm mal 0,5 m = 150 kp mal 0,5 m = 75 mkp.

    Ergebnis:

    Wenn wir zur Kompression die gleiche Außenluft nehmen wie die Umgebungsluft, dann gibt es
    keinen Energiegewinn durch den Auftrieb, dann stecken wir in die Kompression die gleiche Arbeit hinein wie wir sie aus dem KKP höchstens herausholen können.

    Wie verhält es sich aber, wenn die Luftkompression im Kontakt mit der Bodenwärme erfolgt?

    Dann wird als nächstes zu fordern sein, dass der Boden wärmer ist als die Außenluft, weil man nur so Wärme aus
    dem Boden in die Außenluft transportieren und nur so dabei etwas Energie abzweigen d.h. gewinnen kann.

    (p mal V = N mal R mal T, wobei N = Gasmenge in Kilomol, R = allgemeine Gaskonstante, T = Temperatur in °Kelvin.)

    Dann aber würde ich gleich einen langsam laufenden Sterlingmotor entsprechender Leistung hernehmen, weil man den leicht umschalten kann, wenn sich die Temperaturverhältnisse zwischen beiden Temperatur-Reservoirs umkehren. Das wäre wenigstens kein Betrug.

    Dazu brauche ich nicht den baulichen Aufwand mit dem KKP und seinen Wassersäulen, Auftriebskörpern und Getrieben.

    Irgend etwas muss Gaia uns noch vorenthalten. So ist die Behauptung der Grundlastfähigkeit des KKP nicht nachvollziehbar.

    Da die Energie aus einem Wärmereservoir stammen muss, weil sie nicht aus dem Arbeitsmittel (als chemische Energie) kommt; die gesamte Demo-KKP samt Kompressor, Dynamo, Akkumulator und Messinstrumenten auf einem Grundbrett mit Rädern, also ohne Bodenwärmekontakt, montiert ist, scheidet eine Sterlingmaschine (gleich welcher Bauart) als Erklärung aus.

    Die demonstrierte Kreisbewegung der Auftriebsschalen wäre also ein
    echtes Perpetuum Mobile! Trotz aller Reibungsverluste! Das kann nicht sein! Also muss die Energie der Kreisbewegung aus der selben Quelle stammen, die zum Starten sowieso nötig war; d.h. aus dem Akku.

    Die begleitenden Erklärungen erwecken den Eindruck, Zeuge einer Weltsensation zu sein. Die Bausatz-Selbstbauphilosophie zieht den Gutgläubigen das Geld aus der Tasche. Es ist schlichter Betrug oder ein Bärendienst an der GAIA-Idee.

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
    Dr. Günter Krieg

    Schön, dass Sie es schmunzelnd nehmen.

    Gruß,
    Jojo.

  12. Jojo

    Jojo: „Weil es da um 300 W anstatt 11000 W geht“
    Dr. Krieg: „Das ändert prinzipiell nichts“
    Lassen Sie sich einen etwas über 100 g Hammer aus 1 m Höhe auf den Fuß fallen.
    Dann einen 5 kg Hammer.
    Sollte sich prinzipiell nichts ändern.

    Dr. Krieg: „Dazu nimmt man Kondensatoren, nicht Akkus.“
    Eben drum. Was halten Sie von jemandem, der stattdessen einen Akku einbaut? Genau das haben die getan. Leider ohne nachzuweisen, dass der nichts zum Output beiträgt.

    Dr. Krieg: „da kann man – wie bei jedem Verstärker“
    Dr. Krieg: „Wenn der Output des Energie erzeugenden Prozesses z.B. 10 mal so groß ist (an Energie) …“
    … dann bezeichnet man das sicher nicht als Verstärker. Außer in Kreisen, die Scharlatanerie Produkte vertreiben.

    Jojo: „Also warum haben die das Demomodell nie länger als eine Viertelstunde laufen lassen?“
    Dr. Krieg: „Das bezweifle ich.“
    Dann informieren Sie sich mal. Es waren genug Leute auf der Messe, die das berichtet haben. Welche falsche Begründung die Standbesatzung gegeben hat, hatte ich angeführt. Es bleibt leider der Fakt, dass die Anlage komplett aus den Akkus im Schaltschrank betrieben werden konnte und damit hat die Demonstration die Aussagekrft Null.

    Dr. Krieg: „Offensichtlich erhöht sich dadurch die Raumtemperatur“
    Offensichtlich liegen Sie falsch. Wenn Sie wie bei einer Wärmepumpe Energie aus einem Temperaturgefälle gewinnen, wird die Umgebung abgekühlt. Deshalb z.B. fällt ab und an falsch ausgelegte Geothermie nach einiger Zeit aus, weil der Boden unten an der Bohrung eingefroren ist. Sie können nicht der Luft Energie entziehen und dann erwarten, dass sie wärmer wird.

    Niemand der vielen um das Gerät Herumstehenden hat im Übrigen von solchen oder entgegengesetzten Effekten geredet.

    Jojo: „Warum haben die gesagt, der Akku würde unterbrochen, aber niemand durfte das überprüfen?“
    Dr. Krieg: „Waren Sie vor Ort und es wurde Ihnen verwehrt?“
    Allen auf bislang allen Veranstaltungen wurde das verwehrt. Es wurde behauptet, hier liegt das an, da jenes, da dürft ihr messen. Sobald es um die Überprüfung ging, ob wirklich das gesagte anliegt, oder das theatralische Öffnen einer Kabelverbindung wirklich den Akku trennt, durfte niemand näher dran. Es gibt ein Video, da wird das Filmen des Schaltschrankinneren gut hörbar verboten. Warum, da dürfte doch gar nichts geheimnisvolles drin sein? Es wurde trotzdem weitergedreht, es gibt auch ein Foto, leider lässt sich die Verkabelung nicht verfolgen.

    Apropos, warum noch mal wurde die Anlage, für die es das „Gutachten“ gibt, noch nie auf versteckte
    Leitungen in der Mauer oder in den Schaltschränken untersucht?

    Warum noch mal hat man nie nach Anlauf mal die Hauptsicherung zum öffentlichen Netz herausgedreht?

    Warum noch mal holen die sich nicht den sicheren Nobelpreis ab, sondern zeigen lediglich eine äußerst dubiose Demoanlage?

    Warum noch mal reden die von zig industriellen Dauerläufern an diversen Orten, können aber nicht einen zeigen und auch keine Baustellen?

    Gruß,
    Jojo.

  13. Jojo

    Dr. Krieg: „Das Schweißgerät wäre dann nicht selbst erfunden oder es gibt davon eine chinesische Kopie. Die Eigenschaften der Hardware hängen von der Verschaltung derselben ab. Die jeweilige genaue Anwendungsweise kenne ich nicht und Sie vermutlich auch nicht.

    Informieren Sie sich doch mal, bevor sie in Blaue hinein spekulieren. Klar weiß ich, wie das chinesische Gerät funktioniert, ist ja dabei angegeben. Es gab es zu kaufen, bevor der Hersteller des Auftriebkraftwerkes das überhaupt vorgestellt hat. Zu kaufen gibt es das bei dem nicht. Es ist keine Kopie, es ist das chinesische Gerät.

    Dr. Krieg: „Wenn der Magnetmotor das KKP überflüssig machen würde, dann hätte er mindestens den gleichen COP wie das KKP. Hat er aber nicht“

    Bitte informieren Sie sich, bevor Sie sich was ausdenken. Von der Firmenwebseite:

    „Einmal in Schwung gebracht läuft er selbstständig ohne Zugabe zusätzlicher Energie von außen weiter … zu einem funktionierenden Prototypen weiterentwickelt wurde … liefert in dieser Art 60 Watt und kann bei uns besichtigt werden.“

    Keine Energie von außen, läuft selbstständig, bringt dauernd 60W. Kein Turturprinzip. Wie hoch wäre da gleich der COP?

    Hmm, das Demomodell des Aufriebskraftwerkes braucht nach Ihnen dauernd ein Temperaturgefälle und liefert dann 30W. Ist aber viel größer als der Motor.

    Apropos, Turtur wurden vor Jahren diverse Fehler nachgewiesen. Ohne die keine OU. Er ist nie darauf eingegangen. Stattdessen tourt er aktuell mit einem Demonstrationsgerät durch die Lande. Fragen Sie ihn mal, warum er zum Unterbinden des Ionenwindes – das ist das, was seinen Rotor wirklich antreibt – keine Plexiglasscheibe dazwischen hält. Nach ihm müsste sich der dann immer noch drehen …

    Andere Frage. Wenn der Magnetmotor dem Auftriebskraftwerk so klar unterlegen wäre, warum beschäftigen die sich damit?

    Noch eine andere Frage. Lassen wir mal die paar W weg und beschäftigen uns mit kW. Die Geschäftsführung hat verlautbaren lassen, sie hätten von den Nachfahren Daniel Dingels das Funktionsprinzip des Wasserautos gekauft, es führen schon etliche Autos damit herum. Warum fährt keiner von denen sowas? Da kommen nur mit Wasser etliche kW raus, da können die mit wenigen Motoren das riesige Auftriebskrafterk in den Schatten stellen und man muss nur Wasser reintun …

    Wann merken Sie, dass Sie Märchenerzählern aufgesessen sind?

    Gruß
    Jojo.

  14. Jojo

    Jojo: „Wann merken Sie, dass Sie Märchenerzählern aufgesessen sind?
    Dr. Krieg: „Also muss die Energie der Kreisbewegung aus der selben Quelle stammen, die zum Starten sowieso nötig war; d.h. aus dem Akku.“

    Puh, war das war eine schwere Geburt.

    Gehn wir alle lieber ein wenig lachen. Ist besser, als aufzuzeigen, dass das Noethertheorem anwendbar ist und Energieerhaltung auch in nicht abgeschlossenen Systemen gilt bezogen auf die Gesamtbilanz oder ein Vorsitzender eines Arbeitskreises einer Gesellschaft eben nicht der Präsident dieser Gesellschaft ist.

    Gruß,
    Jojo.

  15. Wolfgang

    Leute, wie geht’s denn jetzt hier weiter?
    Am Anfang war von einem „unerklärlichen“ Energieüberschuss die Rede. Ob unerklärlich, schwer erklärlich oder leicht erklärlich – ist ja nun völlig sekundär. War nun ein Energieüberschuss da oder nicht?

    Falls ja, können die Theoretiker gern nach Erklärungen suchen. Für praktische Belange sollte es genügen, diesen Energieüberschuß nutzbar zu machen, auch wenn er unerklärlich sein sollte (wie gesagt, wenn er denn existiert).
    Falls nein – nun, jeder kann sich ja mal irren. Auch ein Dr. Krieg, selbst ein Nobelpreisträger hätte das Recht dazu. Weitermachen!

  16. Dr. Guenter Krieg

    E-Cat = Rossi Cold Fusion

    Cold Fusion News about Andrea Rossi and Sergio Focardi E-Cat (Energy Catalyzer)
    McKubre Convinced by Lugano and Moscow Ecat Experiments

    One of the world’s most experienced experts on cold fusion or low energy nuclear reaction (LENR) has reviewed the Lugano Test of Andrea Rossi’s ecat LENR device and Russian scientist Alexander Parkhomov’s attempt to replicate it. Dr. Michael C.H. McKubre who has reviewed and participated in many LENR experiments is convinced that both experiments achieved nuclear reactions and generated excess heat.

    Michael McKubre with David Firshein and Fran Tanzella of Brillouin at SRI last year.

    McKubre did not directly participate in the experiments but he did examine the reports that Parkhomov and a team of scientists made on the experiments. From these McKubre is convinced that both experiments produced valid research.

    McKubre believes that Parkhomov did not replicate the Ecat. Instead he conducted a different experiment that achieved similar results. McKubre seems to think that Parkhomov has created a new LENR process that might be similar to Rossi’s.

    Parkhomov was trying to replicate Rossi’s work based on the data contained in the report from Lugano. In a report published on Dec. 25, 2014, Parkhomov claims to have achieved a nuclear reaction and generated excess heat with is process. Like Rossi he used a reactor filled with nickel powder mixed with hydrogen to achieve his reaction. Also like Rossi he apparently used an electrical heater to trigger the reaction.

    Picture of the inner workings of Parkhomov’s LENR device courtesy ecat World

    McKubre posted his opinion of both Parkhomov’s work and the Lugano report at Infinite Energy Magazine. He does note that more information and better testing is needed on both experiments. In particular more samples of the work will be needed. He also notes that the documents Parkhomov has posted on line are a preliminary report not a full report.

    In particular, McKubre would like to see the Lugano results replicated. He wrote of that effort:

    “And there must be future samples. This was not a replication of a previous demonstration. Rossi clearly had experience with this device operating in this mode but for the authors of the report this was a new and one-off experiment. One experimental result equates to zero experimental results. Nothing in science can be known without repetition.”

    McKubre is the perfect person to evaluate these documents because he has tested between 12 and 15 LENR technologies for the Defense Advanced Research Projects Agency or DARPA the US military’s research agency. McKubre currently serves as Director of the Energy Research Center of the Materials Research Laboratory at SRI International where those tests took place.

    McKubre is also working closely with Brillouin which is trying to commercialize Robert Godes’ LENR technology. He has tested the Brillouin device at SRI. McKubre, an electrochemist and internationally recognized expert in electromechanical kinetics received his Bachelors and Masters degrees in chemistry and physics at Victoria University in Wellington, New Zealand. McKubre has been recognized as one of the 25 most innovative people in the world by Wired magazine.

    Hopefully somebody else will replicate the Lugano experiment and Parkhomov’s. The world needs to get this technology up and running quickly.

    Published January 24, 2015.

    Man sollte das oben kopierte Dokument anhand der Keywords
    McKubre und Convinced selbst im Internet suchen, weil sich da interessante Links und Bilder befinden.

    Frau Bundeskanzlerin Merkel sollte AREVA in Erlangen einen
    Entwicklungsauftrag für Ecat Brennstäbe geben, die ohne Strahlungsmüll funktionieren und die herkömmlichen Brennstäbe ersetzen könnten. Der Rückbau der alten Atommeiler wäre wesentlidch kostengünstiger, weil die meiste klassische Stromerzeugung mittels Dampfturbinen übernommen werden könnte und die Problematik der zeitweisen Windstille und des Mangels an Sonnenschein ohne Kohlenkraftwerke zu lösen wäre.

  17. Mayr Günter

    Jeder vernünftige erwachsene Mensch gibt zu, wenn er falsch gelegen hat. Was im Bezug auf den E-Cat von Ing. Rossi alle finanzstarken Industrien und auch die Politiker betrifft. Aber die machtgeilen Industriestaaten und die um in nichts nachstehenden geldgeilen Politiker(Öl.- und Energiemafia geschmiert) wolle das um jeden Preis verhindern. Aber der E-Cat und die damit einhergehende Verbesserung der Lebensqualität der Menschen werden sich nicht verhindern lassen.
    Alles Gute für Andrea Rossi und die Leonardocorporation.

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