E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt

Darauf haben E-Cat-Enthusiasten weltweit seit Wochen gewartet: Die Veröffentlichung des unabhängigen Testberichts zum Energy Catalyzer (kurz: E-Cat) – ein auf LENR-Technologie basierendes Kleinkraftwerk des italienischen Erfinders Andrea Rossi. Der wissenschaftliche Report ist heute Nacht im Archiv der Universität Cornell veröffentlicht worden und bestätigt den „Rossi-Effekt“:

Indication of anomalous heat energy production in a reactor device

Folgende wissenschaftliche Institute waren unmittelbar am Test beteiligt: Universität Bologna, Universität Uppsala und das Royal Institute of Technology, Stockholm. Bei dem Testreport handelt es sich um eine „vorab-Publikation“, die dazu dienen soll, den wissenschaftlichen Diskurs anzuregen. Die Ergebnisse des Tests werden als so bedeutend erachtet, dass sich die bereits im vergangenen Monat erwartete Publikation in einer der führenden Wissenschaftsmagazine (Peer Reviewed) weiter verzögert.

Der "Hot E-Cat" während eines Tests im November 2012 betrachtet durch eine Wärmebildkamera: Innerhalb des Fadenkreuzes werden gerade 859,1°C erreicht
Der „Hot E-Cat“ während eines Tests im November 2012 betrachtet durch eine Wärmebildkamera: Innerhalb des Fadenkreuzes werden gerade 859,1°C erreicht (Bildquelle: E-Cat-Testbericht)

Uns ist bewusst, dass viele Menschen noch eine ganze Weile brauchen werden, bis sie verstehen, was hier eigentlich gerade passiert. Bereits seit Sommer letzten Jahres berichtet Everyday Feng Shui fortlaufend über das aktuelle Geschehen rund um die LENR-Energierevolution. Alle wichtigen Infos dazu findet ihr hier noch einmal im Überblick:

Lasst uns unsere Welt zum Positiven verändern!

Die Energierevolution hat begonnen – alle Infos im Überblick

Zusammenfassung: Unsere Welt, wie wir sie heute kennen, wird sich in den nächsten Jahren rasanter als je zuvor verändern. Unsere gesamte Ökonomie beruht auf Ressourcen. Wenn diese Ressourcen durch nahezu kostenlos verfügbare Energie unbegrenzt zur Verfügung stehen, sind Wachstum und Wohlstand weltweit keine Grenzen mehr gesetzt. Gleichsam bedeutet dies große Verantwortung und die Chance, eine für alle Menschen bessere und gerechtere Welt zu „erschaffen“.

Weitere aktuelle Berichte zum unabhängigen Testbericht:

Was ist LENR und welche Chancen birgt diese Technologie?

Quelle: lenrweb.com

411 Kommentare

  1. Jeder vernünftige erwachsene Mensch gibt zu, wenn er falsch gelegen hat. Was im Bezug auf den E-Cat von Ing. Rossi alle finanzstarken Industrien und auch die Politiker betrifft. Aber die machtgeilen Industriestaaten und die um in nichts nachstehenden geldgeilen Politiker(Öl.- und Energiemafia geschmiert) wolle das um jeden Preis verhindern. Aber der E-Cat und die damit einhergehende Verbesserung der Lebensqualität der Menschen werden sich nicht verhindern lassen.
    Alles Gute für Andrea Rossi und die Leonardocorporation.

  2. E-Cat = Rossi Cold Fusion

    Cold Fusion News about Andrea Rossi and Sergio Focardi E-Cat (Energy Catalyzer)
    McKubre Convinced by Lugano and Moscow Ecat Experiments

    One of the world’s most experienced experts on cold fusion or low energy nuclear reaction (LENR) has reviewed the Lugano Test of Andrea Rossi’s ecat LENR device and Russian scientist Alexander Parkhomov’s attempt to replicate it. Dr. Michael C.H. McKubre who has reviewed and participated in many LENR experiments is convinced that both experiments achieved nuclear reactions and generated excess heat.

    Michael McKubre with David Firshein and Fran Tanzella of Brillouin at SRI last year.

    McKubre did not directly participate in the experiments but he did examine the reports that Parkhomov and a team of scientists made on the experiments. From these McKubre is convinced that both experiments produced valid research.

    McKubre believes that Parkhomov did not replicate the Ecat. Instead he conducted a different experiment that achieved similar results. McKubre seems to think that Parkhomov has created a new LENR process that might be similar to Rossi’s.

    Parkhomov was trying to replicate Rossi’s work based on the data contained in the report from Lugano. In a report published on Dec. 25, 2014, Parkhomov claims to have achieved a nuclear reaction and generated excess heat with is process. Like Rossi he used a reactor filled with nickel powder mixed with hydrogen to achieve his reaction. Also like Rossi he apparently used an electrical heater to trigger the reaction.

    Picture of the inner workings of Parkhomov’s LENR device courtesy ecat World

    McKubre posted his opinion of both Parkhomov’s work and the Lugano report at Infinite Energy Magazine. He does note that more information and better testing is needed on both experiments. In particular more samples of the work will be needed. He also notes that the documents Parkhomov has posted on line are a preliminary report not a full report.

    In particular, McKubre would like to see the Lugano results replicated. He wrote of that effort:

    “And there must be future samples. This was not a replication of a previous demonstration. Rossi clearly had experience with this device operating in this mode but for the authors of the report this was a new and one-off experiment. One experimental result equates to zero experimental results. Nothing in science can be known without repetition.”

    McKubre is the perfect person to evaluate these documents because he has tested between 12 and 15 LENR technologies for the Defense Advanced Research Projects Agency or DARPA the US military’s research agency. McKubre currently serves as Director of the Energy Research Center of the Materials Research Laboratory at SRI International where those tests took place.

    McKubre is also working closely with Brillouin which is trying to commercialize Robert Godes’ LENR technology. He has tested the Brillouin device at SRI. McKubre, an electrochemist and internationally recognized expert in electromechanical kinetics received his Bachelors and Masters degrees in chemistry and physics at Victoria University in Wellington, New Zealand. McKubre has been recognized as one of the 25 most innovative people in the world by Wired magazine.

    Hopefully somebody else will replicate the Lugano experiment and Parkhomov’s. The world needs to get this technology up and running quickly.

    Published January 24, 2015.

    Man sollte das oben kopierte Dokument anhand der Keywords
    McKubre und Convinced selbst im Internet suchen, weil sich da interessante Links und Bilder befinden.

    Frau Bundeskanzlerin Merkel sollte AREVA in Erlangen einen
    Entwicklungsauftrag für Ecat Brennstäbe geben, die ohne Strahlungsmüll funktionieren und die herkömmlichen Brennstäbe ersetzen könnten. Der Rückbau der alten Atommeiler wäre wesentlidch kostengünstiger, weil die meiste klassische Stromerzeugung mittels Dampfturbinen übernommen werden könnte und die Problematik der zeitweisen Windstille und des Mangels an Sonnenschein ohne Kohlenkraftwerke zu lösen wäre.

  3. Leute, wie geht’s denn jetzt hier weiter?
    Am Anfang war von einem „unerklärlichen“ Energieüberschuss die Rede. Ob unerklärlich, schwer erklärlich oder leicht erklärlich – ist ja nun völlig sekundär. War nun ein Energieüberschuss da oder nicht?

    Falls ja, können die Theoretiker gern nach Erklärungen suchen. Für praktische Belange sollte es genügen, diesen Energieüberschuß nutzbar zu machen, auch wenn er unerklärlich sein sollte (wie gesagt, wenn er denn existiert).
    Falls nein – nun, jeder kann sich ja mal irren. Auch ein Dr. Krieg, selbst ein Nobelpreisträger hätte das Recht dazu. Weitermachen!

  4. Jojo: „Wann merken Sie, dass Sie Märchenerzählern aufgesessen sind?
    Dr. Krieg: „Also muss die Energie der Kreisbewegung aus der selben Quelle stammen, die zum Starten sowieso nötig war; d.h. aus dem Akku.“

    Puh, war das war eine schwere Geburt.

    Gehn wir alle lieber ein wenig lachen. Ist besser, als aufzuzeigen, dass das Noethertheorem anwendbar ist und Energieerhaltung auch in nicht abgeschlossenen Systemen gilt bezogen auf die Gesamtbilanz oder ein Vorsitzender eines Arbeitskreises einer Gesellschaft eben nicht der Präsident dieser Gesellschaft ist.

    Gruß,
    Jojo.

  5. Dr. Krieg: „Das Schweißgerät wäre dann nicht selbst erfunden oder es gibt davon eine chinesische Kopie. Die Eigenschaften der Hardware hängen von der Verschaltung derselben ab. Die jeweilige genaue Anwendungsweise kenne ich nicht und Sie vermutlich auch nicht.

    Informieren Sie sich doch mal, bevor sie in Blaue hinein spekulieren. Klar weiß ich, wie das chinesische Gerät funktioniert, ist ja dabei angegeben. Es gab es zu kaufen, bevor der Hersteller des Auftriebkraftwerkes das überhaupt vorgestellt hat. Zu kaufen gibt es das bei dem nicht. Es ist keine Kopie, es ist das chinesische Gerät.

    Dr. Krieg: „Wenn der Magnetmotor das KKP überflüssig machen würde, dann hätte er mindestens den gleichen COP wie das KKP. Hat er aber nicht“

    Bitte informieren Sie sich, bevor Sie sich was ausdenken. Von der Firmenwebseite:

    „Einmal in Schwung gebracht läuft er selbstständig ohne Zugabe zusätzlicher Energie von außen weiter … zu einem funktionierenden Prototypen weiterentwickelt wurde … liefert in dieser Art 60 Watt und kann bei uns besichtigt werden.“

    Keine Energie von außen, läuft selbstständig, bringt dauernd 60W. Kein Turturprinzip. Wie hoch wäre da gleich der COP?

    Hmm, das Demomodell des Aufriebskraftwerkes braucht nach Ihnen dauernd ein Temperaturgefälle und liefert dann 30W. Ist aber viel größer als der Motor.

    Apropos, Turtur wurden vor Jahren diverse Fehler nachgewiesen. Ohne die keine OU. Er ist nie darauf eingegangen. Stattdessen tourt er aktuell mit einem Demonstrationsgerät durch die Lande. Fragen Sie ihn mal, warum er zum Unterbinden des Ionenwindes – das ist das, was seinen Rotor wirklich antreibt – keine Plexiglasscheibe dazwischen hält. Nach ihm müsste sich der dann immer noch drehen …

    Andere Frage. Wenn der Magnetmotor dem Auftriebskraftwerk so klar unterlegen wäre, warum beschäftigen die sich damit?

    Noch eine andere Frage. Lassen wir mal die paar W weg und beschäftigen uns mit kW. Die Geschäftsführung hat verlautbaren lassen, sie hätten von den Nachfahren Daniel Dingels das Funktionsprinzip des Wasserautos gekauft, es führen schon etliche Autos damit herum. Warum fährt keiner von denen sowas? Da kommen nur mit Wasser etliche kW raus, da können die mit wenigen Motoren das riesige Auftriebskrafterk in den Schatten stellen und man muss nur Wasser reintun …

    Wann merken Sie, dass Sie Märchenerzählern aufgesessen sind?

    Gruß
    Jojo.

  6. Jojo: „Weil es da um 300 W anstatt 11000 W geht“
    Dr. Krieg: „Das ändert prinzipiell nichts“
    Lassen Sie sich einen etwas über 100 g Hammer aus 1 m Höhe auf den Fuß fallen.
    Dann einen 5 kg Hammer.
    Sollte sich prinzipiell nichts ändern.

    Dr. Krieg: „Dazu nimmt man Kondensatoren, nicht Akkus.“
    Eben drum. Was halten Sie von jemandem, der stattdessen einen Akku einbaut? Genau das haben die getan. Leider ohne nachzuweisen, dass der nichts zum Output beiträgt.

    Dr. Krieg: „da kann man – wie bei jedem Verstärker“
    Dr. Krieg: „Wenn der Output des Energie erzeugenden Prozesses z.B. 10 mal so groß ist (an Energie) …“
    … dann bezeichnet man das sicher nicht als Verstärker. Außer in Kreisen, die Scharlatanerie Produkte vertreiben.

    Jojo: „Also warum haben die das Demomodell nie länger als eine Viertelstunde laufen lassen?“
    Dr. Krieg: „Das bezweifle ich.“
    Dann informieren Sie sich mal. Es waren genug Leute auf der Messe, die das berichtet haben. Welche falsche Begründung die Standbesatzung gegeben hat, hatte ich angeführt. Es bleibt leider der Fakt, dass die Anlage komplett aus den Akkus im Schaltschrank betrieben werden konnte und damit hat die Demonstration die Aussagekrft Null.

    Dr. Krieg: „Offensichtlich erhöht sich dadurch die Raumtemperatur“
    Offensichtlich liegen Sie falsch. Wenn Sie wie bei einer Wärmepumpe Energie aus einem Temperaturgefälle gewinnen, wird die Umgebung abgekühlt. Deshalb z.B. fällt ab und an falsch ausgelegte Geothermie nach einiger Zeit aus, weil der Boden unten an der Bohrung eingefroren ist. Sie können nicht der Luft Energie entziehen und dann erwarten, dass sie wärmer wird.

    Niemand der vielen um das Gerät Herumstehenden hat im Übrigen von solchen oder entgegengesetzten Effekten geredet.

    Jojo: „Warum haben die gesagt, der Akku würde unterbrochen, aber niemand durfte das überprüfen?“
    Dr. Krieg: „Waren Sie vor Ort und es wurde Ihnen verwehrt?“
    Allen auf bislang allen Veranstaltungen wurde das verwehrt. Es wurde behauptet, hier liegt das an, da jenes, da dürft ihr messen. Sobald es um die Überprüfung ging, ob wirklich das gesagte anliegt, oder das theatralische Öffnen einer Kabelverbindung wirklich den Akku trennt, durfte niemand näher dran. Es gibt ein Video, da wird das Filmen des Schaltschrankinneren gut hörbar verboten. Warum, da dürfte doch gar nichts geheimnisvolles drin sein? Es wurde trotzdem weitergedreht, es gibt auch ein Foto, leider lässt sich die Verkabelung nicht verfolgen.

    Apropos, warum noch mal wurde die Anlage, für die es das „Gutachten“ gibt, noch nie auf versteckte
    Leitungen in der Mauer oder in den Schaltschränken untersucht?

    Warum noch mal hat man nie nach Anlauf mal die Hauptsicherung zum öffentlichen Netz herausgedreht?

    Warum noch mal holen die sich nicht den sicheren Nobelpreis ab, sondern zeigen lediglich eine äußerst dubiose Demoanlage?

    Warum noch mal reden die von zig industriellen Dauerläufern an diversen Orten, können aber nicht einen zeigen und auch keine Baustellen?

    Gruß,
    Jojo.

  7. Ich nehme Punkt für Punkt zu Jojo Stellung:
    @Jojo

    Dr. Krieg: “Warum zerlegt sich die Demonstrationsanlage auf der Messe in Klagenfurt nicht?”

    Weil es da um 300 W anstatt 11000 W geht und die ein ganz anders aufgebautes Getriebe hat.

    Das ändert prinzipiell nichts
    Dr. Krieg: “Ich habe nur von einem Akku für den Anlauf des Demo-KKP berichten hören”

    Dann sind Sie schlecht informiert. Der andere ist für die “Glättung” der Spannung.

    Dazu nimmt man Kondensatoren, nicht Akkus.
    Dr. Krieg: “da kann man – wie bei jedem Verstärker – einen Teil vom Output in den Input rückkoppeln. Damit erreicht man die Unabhängigkeit vom Stromnetz.”

    Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst, oder? Jeder Verstärker eine autarke Energiequelle? Ich brauche eine neue Tischkante.

    Wenn der Output des Energie erzeugenden Prozesses z.B. 10 mal so groß ist (an Energie) wie der für diesen Prozess nötige Input (an Energie) kann ich ein Zehntel der Output-Energie in den Input rückkoppeln. Das ist gemeint.
    Also warum haben die das Demomodell nie länger als eine Viertelstunde laufen lassen?

    Das bezweifle ich. Offensichtlich erhöht sich dadurch die Raumtemperatur weil die Verbindung mit dem unendlichen Reservoir der Außenluft unterbrochen ist.

    Warum haben die gesagt, der Akku würde unterbrochen, aber niemand durfte das überprüfen?

    Waren Sie vor Ort und es wurde Ihnen verwehrt?
    Warum hat der Hersteller einen Magnetmotor im Portfolio, der das ganze Auftriebskraftwerk überflüssig macht?

    Wenn der Magnetmotor das KKP überflüssig machen würde, dann hätte er mindestens den gleichen COP wie das KKP. Hat er aber nicht und ist nach Turtur zwar prinzipiell funktionsfähig, braucht aber Umdrehungsgeschwindigkeiten an den umlaufenden Magnetpolen, die schwer zu beherrschen sind.

    Warum zeigte der Auftriebskraftwerk Hersteller ein selbsterfundenes Schweißgerät mit sensationellen Eigenschaften und eigenem Logo und man findet exakt genau das als Gerät eines chinesischen Herstellers ganz ohne sensationelle Eigenschaften?

    Das Schweißgerät wäre dann nicht selbst erfunden oder
    es gibt davon eine chinesische Kopie. Die Eigenschaften
    der Hardware hängen von der Verschaltung derselben ab. Die jeweilige genaue Anwendungsweise kenne ich nicht und Sie vermutlich auch nicht.
    Wo ist denn nun das Energiereservoir für den von Ihnen angeführten Stirling Kreislauf bei der Demoanlage?

    Ich behaupte keinen Kreislauf, sondern nur den kontinuierlichen Wärmetransport eines Arbeitsstoffes (Luft) ohne jegliche Verbrennung zwischen einem heissen Wärmereservoir und einem kalten Reservoir
    (Umgebungsluft) unendlicher Kapazität. Das heiße
    Reservoir ist die komprimierte (und dadurch erhitzte
    Luft) aus dem Kompressor.

    Lenken Sie doch nicht immer ab und reden von etwas anderem.

    Mache ich nicht. Ich rede vom KKP.
    Dr. Krieg: “er war also sogar Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, besonders für Energiefragen.”

    Recherchieren Sie doch mal ordentlich. Rebhan war nie Präsident der DPG, er war Vorsitzender des Arbeitskreises Energie in der DPG.

    Ein Vorsitzender ist – wie das Wort sagt – ein Präsident.
    Die genaue Funktion habe ich mit meinen Worten aus
    Ihren Worten entnommen. Danke für diese genaue Info!
    Dr. Krieg: “Deshalb muss ich ihn also falsch interpretiert haben”

    So ist es.

    Diese Logik verstehe ich nicht.

    Antwort von Dr. Krieg:
    Wenn jemand Vorsitzender des Arbeitskreises für Energiefragen in der DPG war oder ist, dann kann er doch in seinen eigenen Büchern nicht etwas behaupten, was es nach den Erkenntnissen der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft angeblich gar nicht gibt,
    nämlich Quantenzustände negativer Energie:
    Rebhan II, Seite 566 :“Die Zitterbewegung (des Elektrons) tritt allerdings nur bei Wellenpaketen auf, die eine Mischung aus Wellen positiver und negativer Energie enthalten. Für Zustände ausschließlich positiver oder negativer Energie verschwindet sie.“

    Um die Möglichkeit von Quantenzuständen negativer Energie geht es also. Da gibt es nichts zu interpretieren, bzw. falsch zu interpretieren. Die positive Energie ist in unserer Welt üblich, die negative Energie jedoch in der Antiwelt.
    Beim Positronium aber haben wir eine Verbindung von
    einem Teilchen aus unserer Welt (Elektron) mit einem Teilchen aus der Antiwelt (Positron): ergo muss die quantenmechanische Beschreibung des Positroniums eine Mischung aus Wellen positiver und negativer
    Energie enthalten und die Zitterbewegung beider
    Teilchen aufweisen. Die Gesamtenergie des Moleküls beider Teilchen addiert sich zu Null genau wie dessen
    Gesamtmasse. Folglich unterliegt es nicht der Begrenzung seiner Geschwindigkeit durch die Lichtgeschwindigkeit. Sein Gesamtspin ist ganzzahlig,
    deshalb ist das Positronium ein Boson. Deswegen genügt eine einzige Wellenfunktion zur Beschreibung von abzählbar unendlich vielen (=aller) Positroniummoleküle, die alle gleichphasig schwingen und eine spezielle Art von Aether bilden, der beide Welten gemeinsam erfüllt.
    Ende der Antwort.
    Hier im Thread gibt es etliche Punkte, bei denen Ihnen Fehler nachgewiesen wurden. Dabei ging es fast nie um den eCat, sondern diverse andere Dinge. Wenn Sie jetzt nur vom eCat reden, scheinen Sie mich zu verwechseln. Ich habe auch nie Ihren Titel in Frage gestellt.

    Dr. Krieg: “als ich mit ca. 15 mäeutischen Fragestellungen das nötige Basiswissen (Ecat) herausgearbeitet habe. waren Sie stumm.”

    Sie haben da ganz schön viel Kokolores erzählt.

    (Das haben Sie behauptet, aber nicht bewiesen!)

    Mäeutische Fragen dienen dazu, dass der Befragte über die Beschäftigung damit selbst zur Erkenntnis gelangt.

    (Diese ideale Zielvorstellung ist korrekt)

    Da Sie die Fragen selbst beantwortet haben, ging es um IHRE eigene Erkenntnis.

    (Wäre es so, dann wäre keine Erkenntnis übertragbar!)

    Leider funktioniert Mäeutik so nicht. Hat man ja auch gesehen.

    (Woher wissen Sie wie Erkenntnis funktioniert?
    Physik ist nicht, sich Märchen auszudenken. Sondern Thesen durch Experimente und Beobachtungen zu belegen.

    (Damit stimme ich überein. Halten Sie die Einsteinschen Gedankenexperimente etwa für ausgedachte Märchen? Sind es wirkliche Experimente, sind es Beobachtungen? Fakten sind es nicht, denn sie werden nicht in der realen Welt durchgeführt, sondern im Kopf ausgedacht,)

    Mein Thema sind nicht Märchen, sondern Fakten.

    (Das hoffe ich!)

    Die sagen glasklar und unwiderlegbar: Ein Auftriebskraftwerk wie gezeigt kann nicht funktionieren.

    (Das werden wir auch ganz klassisch nachrechnen)

    Wenn jemand trotzdem meint, sowas zu haben, dann muss er das belegen und alle Tricks ausschließen. Hier passiert exakt das Gegenteil. Um das zu erkennen, muss man kein Physiker sein.

    ( Wir werden selber nachrechnen. )
    Die Firma erzählt sonstwas, aber zeigen kann sie nichts. Keinen Dauerläufer. Wenn sie wirklich in industriellem Maßstab fertigen würden, müssten sie das zeigen können.

    (Doch; sie zeigt ein Demonstrationsmodell; Wenn ich ein
    Auto kaufe, genügt mir bereits ein Film seiner Produktionsanlagen.)
    Auftrieb perpetuum mobiles werden seit Jahrhunderten konstruiert. (Unbewiesene Behauptung, von Leonardo da Vinci vielleicht?)

    Sie funktionieren nicht und man kann berechnen, warum nicht ( bzw. warum vielleicht im Falle des KKP, siehe unten!)

    Das ist genau das, was Sie am Ende fordern.

    Auch mit den tollsten Tricks kann nie mehr Energie herauskommen, als hineingesteckt. (Stimmt nur für abgeschlossene Systeme!)

    Auch wenn man alle Verluste weglässt. Wo sollte die Energie herkommen?

    (Aus dem Aufstieg und der Auftriebskraft der Luftblasen in der Wassersäule minus der Kompressionsenergie)

    Man kann es auch allgemeiner angehen. Sie haben einen Kreisprozess mit räumlichen und zeitlichen Symmetrien. Damit gelangt das Noether Theorem zur Anwendung. Ergebnis: Überschussenergie unmöglich.

    (Nein, es laufen zwar Auftriebsschalen im Kreise, nicht aber die nach oben beförderte Luft. Diese wird nach jedem Hub auf die Höhe der Säule mit der Umgebungsluft vermischt.)

    Die Kompressorleistung muss so eingestellt sein, dass

    a) der erzeugte Luftdruck etwas über dem Wasserdruck
    am Boden der Wassersäule liegt.
    b) die je Füllvorgang beförderte Gasmenge nach Erreichen der Obergrenze der Wassersäule bei normalem Luftdruck gerade das Auftriebsgefäß füllt.
    c) bei jedem Umlauf mit konstanter Geschwindigkeit die durch das Übersetzungsgetriebe erzeugte Drehzahl des
    Dynamos dessen Nennleistung in Watt erzeugt.

    Das Noethertheorem gilt für jeweilige, gruppentheoretisch begründete Erhaltungssätze der Translation oder Rotation oder Spiegelung einer Menge von Massenpunkten. All das haben wir hier nicht!

    Folglich hilft mir das Noethertheorem hier nicht weiter.
    Ich sehe weder Translations- noch Rotations- noch Spiegelungsgruppen.

    Ein KKP in einem versiegelten, abgeschlossenen Raum, das ohne Stop funktionieren würde, wäre ein Perpetuum
    Mobile erster Art.
    Deshalb wird beim Demomodell auf zwischenzeitlichen Luftaustausch mit der Umgebung so großer Wert gelegt.

    Da ein Perpetuum Mobile erster
    Art – auch nach meiner Meinung – nicht funktionieren kann, müssen die Vorführer immer mal wieder die Umgebung des KKP lüften.

    Nun also die Elemente unserer angekündigten Berechnung:
    (Sie ist so einfach und leicht gehalten wie irgend möglich.)

    Betrachten wir ein Auftriebsgefäß mit 10 Liter Inhalt.
    Am Boden der Wassersäule von 10 Meter Höhe herrscht
    gegenüber der umgebenden Luft ein Überdruck von 1 Atü.

    Die Luft betrachten wir näherungsweise wie ein ideales Gas: also Druck mal Volumen ist konstant. Also die 10 Ltr. Aussenluft mal 1 Atmosphäre ergibt 10 kp Auftriebskraft am oberen Umkehrpunkt. Weil die Auftriebskraft gleich dem Gewicht der verdrängten Wassermenge ist.

    Am unteren Umkehrpunkt ist das Auftriebsgefäß nur zur
    Hälfte mit Pressluft von 2 Atmosphären zu füllen. Es werden dort also 5 Ltr. Wasser verdrängt. Also herrscht
    dort unten eine Auftriebskraft von 5 kp.

    Beim Weg nach oben gibt es also eine mittlere Zugkraft von 7,5 kp. Die erzeugte Arbeit ist also Kraft mal Weg gleich 75 mkp (Meterkilopond) maximal pro Auftriebsgefäß mit 10 Ltr. Soweit die maximale Outputleistung.

    Nun die Inputleistung:
    Den Kompressor denken wir uns als einen Kolben innerhalb eines Zylinders von 10 Ltr. Inhalt, der voll mit
    Aussenluft gefüllt auf die Hälfte seines Volumens zusammen gedrückt wird. Hier herrschen anfangs auf die
    Fläche von 1 qdm (1 Quadratdezimeter Kolbenfläche) 1 At Luftdruck und nach Zusammenschieben des Kolbens um 5 Ltr =
    0,5 Meter 2 Atmosphären Druck. Der mittlere Druck im
    Zylinder war 1,5 Atmosphären. Die Kompressionsarbeit
    war 1,5 Atmosphären mal 100 Quadratzentmeter mal 50 cm = 1,5 kp/qcm mal 100 qcm mal 0,5 m = 150 kp mal 0,5 m = 75 mkp.

    Ergebnis:

    Wenn wir zur Kompression die gleiche Außenluft nehmen wie die Umgebungsluft, dann gibt es
    keinen Energiegewinn durch den Auftrieb, dann stecken wir in die Kompression die gleiche Arbeit hinein wie wir sie aus dem KKP höchstens herausholen können.

    Wie verhält es sich aber, wenn die Luftkompression im Kontakt mit der Bodenwärme erfolgt?

    Dann wird als nächstes zu fordern sein, dass der Boden wärmer ist als die Außenluft, weil man nur so Wärme aus
    dem Boden in die Außenluft transportieren und nur so dabei etwas Energie abzweigen d.h. gewinnen kann.

    (p mal V = N mal R mal T, wobei N = Gasmenge in Kilomol, R = allgemeine Gaskonstante, T = Temperatur in °Kelvin.)

    Dann aber würde ich gleich einen langsam laufenden Sterlingmotor entsprechender Leistung hernehmen, weil man den leicht umschalten kann, wenn sich die Temperaturverhältnisse zwischen beiden Temperatur-Reservoirs umkehren. Das wäre wenigstens kein Betrug.

    Dazu brauche ich nicht den baulichen Aufwand mit dem KKP und seinen Wassersäulen, Auftriebskörpern und Getrieben.

    Irgend etwas muss Gaia uns noch vorenthalten. So ist die Behauptung der Grundlastfähigkeit des KKP nicht nachvollziehbar.

    Da die Energie aus einem Wärmereservoir stammen muss, weil sie nicht aus dem Arbeitsmittel (als chemische Energie) kommt; die gesamte Demo-KKP samt Kompressor, Dynamo, Akkumulator und Messinstrumenten auf einem Grundbrett mit Rädern, also ohne Bodenwärmekontakt, montiert ist, scheidet eine Sterlingmaschine (gleich welcher Bauart) als Erklärung aus.

    Die demonstrierte Kreisbewegung der Auftriebsschalen wäre also ein
    echtes Perpetuum Mobile! Trotz aller Reibungsverluste! Das kann nicht sein! Also muss die Energie der Kreisbewegung aus der selben Quelle stammen, die zum Starten sowieso nötig war; d.h. aus dem Akku.

    Die begleitenden Erklärungen erwecken den Eindruck, Zeuge einer Weltsensation zu sein. Die Bausatz-Selbstbauphilosophie zieht den Gutgläubigen das Geld aus der Tasche. Es ist schlichter Betrug oder ein Bärendienst an der GAIA-Idee.

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
    Dr. Günter Krieg

    Schön, dass Sie es schmunzelnd nehmen.

    Gruß,
    Jojo.

  8. @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: „Warum zerlegt sich die Demonstrationsanlage auf der Messe in Klagenfurt nicht?“

    Weil es da um 300 W anstatt 11000 W geht und die ein ganz anders aufgebautes Getriebe hat.

    Dr. Krieg: „Ich habe nur von einem Akku für den Anlauf des Demo-KKP berichten hören“

    Dann sind Sie schlecht informiert. Der andere ist für die „Glättung“ der Spannung.

    Dr. Krieg: „da kann man – wie bei jedem Verstärker – einen Teil vom Output in den Input rückkoppeln. Damit erreicht man die Unabhängigkeit vom Stromnetz.“

    Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst, oder? Jeder Verstärker eine autarke Energiequelle? Ich brauche eine neue Tischkante.

    Also warum haben die das Demomodell nie länger als eine Viertelstunde laufen lassen? Warum haben die gesagt, der Akku würde unterbrochen, aber niemand durfte das überprüfen?

    Warum hat der Hersteller einen Magnetmotor im Portfolio, der das ganze Auftriebskraftwerk überflüssig macht? Warum zeigte der Auftriebskraftwerk Hersteller ein selbsterfundenes Schweißgerät mit sensationellen Eigenschaften und eigenem Logo und man findet exakt genau das als Gerät eines chinesischen Herstellers ganz ohne sensationelle Eigenschaften?

    Wo ist denn nun das Energiereservoir für den von Ihnen angeführten Stirling Kreislauf bei der Demoanlage?

    Lenken Sie doch nicht immer ab und reden von etwas anderem.

    Dr. Krieg: „er war also sogar Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, besonders für Energiefragen.“

    Recherchieren Sie doch mal ordentlich. Rebhan war nie Präsident der DPG, er war Vorsitzender des Arbeitskreises Energie in der DPG.

    Dr. Krieg: „Deshalb muss ich ihn also falsch interpretiert haben“

    So ist es.

    Hier im Thread gibt es etliche Punkte, bei denen Ihnen Fehler nachgewiesen wurden. Dabei ging es fast nie um den eCat, sondern diverse andere Dinge. Wenn Sie jetzt nur vom eCat reden, scheinen Sie mich zu verwechseln. Ich habe auch nie Ihren Titel in Frage gestellt.

    Dr. Krieg: „als ich mit ca. 15 mäeutischen Fragestellungen das nötige Basiswissen (Ecat) herausgearbeitet habe.“

    Sie haben da ganz schön viel Kokolores erzählt. Mäeutische Fragen dienen dazu, dass der Befragte über die Beschäftigung damit selbst zur Erkenntnis gelangt. Da Sie die Fragen selbst beantwortet haben, ging es um IHRE eigene Erkenntnis. Leider funktioniert Mäeutik so nicht. Hat man ja auch gesehen.

    Physik ist nicht, sich Märchen auszudenken. Sondern Thesen durch Experimente und Beobachtungen zu belegen.

    Mein Thema sind nicht Märchen, sondern Fakten. Die sagen glasklar und unwiderlegbar: Ein Auftriebskraftwerk wie gezeigt kann nicht funktionieren.

    Wenn jemand trotzdem meint, sowas zu haben, dann muss er das belegen und alle Tricks ausschließen. Hier passiert exakt das Gegenteil. Um das zu erkennen, muss man kein Physiker sein.

    Die Firma erzählt sonstwas, aber zeigen kann sie nichts. Keinen Dauerläufer. Wenn sie wirklich in industriellem Maßstab fertigen würden, müssten sie das zeigen können.

    Auftrieb perpetuum mobiles werden seit Jahrhunderten konstruiert. Sie funktionieren nicht und man kann berechnen, warum nicht. Das ist genau das, was Sie am Ende fordern. Auch mit den tollsten Tricks kann nie mehr Energie herauskommen, als hineingesteckt. Auch wenn man alle Verluste weglässt. Wo sollte die Energie herkommen?

    Man kann es auch allgemeiner angehen. Sie haben einen Kreisprozess mit räumlichen und zeitlichen Symmetrien. Damit gelangt das Noether Theorem zur Anwendung. Ergebnis: Überschussenergie unmöglich.

    Schön, dass Sie es schmunzelnd nehmen.

    Gruß,
    Jojo.

  9. @Jojo

    Warum zerlegt sich die Demonstrationsanlage auf der Messe in Klagenfurt nicht? Etwa, weil sie durch zwei Akkus angetrieben wurde? Ich habe nur von einem Akku für den Anlauf des Demo-KKP berichten hören. Die produzierte Energie ist etwa 7 mal so hoch wie die zugeführte, da kann man – wie bei jedem Verstärker – einen Teil vom Output in den Input rückkoppeln. Damit erreicht man die Unabhängigkeit vom Stromnetz.

    Die Demoanlage ist kein youtube Video und das Getriebe zerlegt sich weder als Untersetzungsgetriebe noch als Übersetzungsgetriebe. Im Anlauf mit Akku arbeitet es als Untersetzungsgetriebe und im Dauerlauf als Übersetzungsgetriebe. Wenn wir gegen das Schwerefeld der Erde eine Auftriebskraft ausnützen, dann wird das KKP umso effektiver, je
    höher die Wassersäule ist.

    Der verwendete Dynamo macht mittels Übersetzungsgetriebe aus der Kreisbewegung des oberen Zahnrades des KKP die Drehbewegung des Rotors des Dynamos. Wenn Sie lieber Jojo mich auffordern Ihre Berechnung nachzurechnen, dann führen Sie diese bitte vor, damit man sie auch nachrechnen kann.

    Nicht umsonst habe ich die Rebhanschen Physikbücher zu Rate gezogen, damit ich meine Meinung erhärten kann. Es ist ein interessantes
    Detail, was sie da heraus gekramt haben; er war also sogar Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, besonders für Energiefragen.

    Deshalb muss ich ihn also falsch interpretiert haben, weil ich ja Ihrer unmassgeblichen Meinung nach mit dem E-Cat vollkommen daneben liege, was Sie angeblich genau bewiesen haben und was man angeblich bei Ihnen im Thread nachlesen kann.

    Vergleichen Sie damit meine genauen Fundstellenangaben!

    Sie waren aber ganz schön ruhig, als ich mit ca. 15 mäeutischen Fragestellungen das nötige Basiswissen (Ecat) herausgearbeitet habe.

    Ihr Thema ist die Verunsicherung des Publikums und eben nicht die
    wissenschaftliche Aufklärung des Publikums. Sie stehen im Solde der
    zentralen Energiewirtschaft und fühlen wie Ihre Felle davon schwimmen.
    Das ist der ganze Jammer.

    Nun ein humoristischer Ausklang:

    Warum fahren wir heute nicht mehr Hochrad? Weil man inzwischen gelernt hat, leichtgängige Übersetzungen und sogar Kettenschaltungen zu bauen, damit man mit wenig Energieverlust im Getriebe trotzdem Rad fahren kann, ohne dass sich dabei dessen Getriebe zerlegt.

    Sie können davon ausgehen, dass die Füllmechanik der Auftriebskörper
    nicht ohne vorige genaue Berechnungen gebaut wurde und inzwischen im industriellen Maßstab gebaut wird, wenn die ganze Kiste ein einziger Betrug wäre.

    Sie müssen die Energie, die man in das Aufblasen einer Luftblase steckt, mit der Energie vergleichen die die Luftblase beim Aufstieg im Schwerefeld der Erde längs der Wassersäule leistet, weil eben die Auftriebskraft genau dem Gewicht des durch die Blase verdrängten Wassers ist.

    Verzeihen Sie den „Allerwertesten Jojo*; Sie haben offensichtlich Sein mit Haben verwechselt. Das tut mir leid.

    Viele schmunzelnde Grüße
    Dr. Günter Krieg

  10. @Dr. Krieg

    Sie lenken ab. Rechnen Sie mal das aus, was ich schrieb. Generatordaten des im Video (große Anlage) verwendeten beim gut sichtbaren Hersteller nachschlagen, Drehzahl im Video überschlagen, berichtete Ausgangsleistung. Der Rest ist einfache Mainstream-Mechanik, oder stellen Sie die auch in Frage?

    Vorweggenommenes Ergebnis: Das „Getriebe“ zerlegt sich.
    Fazit: Die Anlage muss ein Fake sein.

    Diverse andere Gründe wie geschrieben sprechen auch genau dafür. Dass z.B. keine einzige Anlage als Dauerläufer gezeigt wird.

    Ein Sterling Kreislauf benötigt eine Temperaturdifferenz. Die im Demonstrationsmodell nur durch zugeführte Energie entstehen könnte. Wo bitte soll die herkommen? Zudem im Kreislauf reichlich verlustbehaftete Komponenten wie z.B. Drucklufterzeugung stecken. Rechnen Sie doch mal vor, wie das quantitativ nach Ihrer These aussieht.

    Sind wir jetzt schon wieder so weit, dass ein youtube Video ein Beweis sein soll? Die gezeigte Anlage auf der Messe enthält im Schaltschrank zwei dicke Akkus. Die Anlage wurde alle zwei Stunden für eine Viertelstunde eingeschaltet. Niemand durfte die Verdrahtung prüfen. Überschlagsrechnungen zeigen, dass die Anlage aus diesen Akkus einige Stunden betrieben werden könnte.

    Ich habe nicht einfach behauptet, dass Sie von bestimmten Dingen keine Ahnung haben, ich habe es hier im Thread mehrfach nachgewiesen. Kann jeder nachlesen.

    Gruß,
    Jojo.

  11. @Dr. Krieg

    Dr Krieg: „hier gibt es keine Zensur“

    Anscheinend wissen Sie gar nicht, um welchen Beitrag es geht. Um diesen hier vom 28.10.2014:

    >>>
    …, rechnen Sie doch einfach mal aus, was ich schrieb.

    Meinetwegen können Sie auch eine Energiebilanz des Stirling Prinzips für das portable Demonstrationsmodell vorlegen. Aus welchem Reservoir soll da die kolportierte Energie kommen?

    Oder erklären Sie ersatzweise, warum da ein Akku drin ist. Oder warum das nie im Dauerlauf gezeigt wird. Oder warum das von Ihnen genannte „Gutachten“ den von mir genannten simpelsten aller Tricks nicht ausschließt.

    Auf die Frage, warum die das nicht im Dauerlauf zeigen, haben die geantwortet, weil die Druckluftkompressoren zu heiß werden. Hat jemand mit denselben Kompressoren geprüft und als absoluten Blödsinn entlarvt. Wie bei einem Zauberkunststück darf niemand das Teil untersuchen. Inzwischen sind andere „Produkte“ der Firma als bekannte Chinaware ohne Zaubereigenschaften oder Photoshop bearbeitet aufgefallen. …

    Gruß,
    Jojo.

    PS: Auf den neuen Bericht bezüglich eCat bin ich längst eingegangen:
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/der-e-cat-im-langzeittest-internationales-forscherteam-bescheinigt-lenr-technologie-enormes-potential/#comment-9416
    Diverse Ungereimtheiten mehr sind inzwischen bekannt. Ich habe den Bericht Desaster genannt. Inzwischen würde ich sagen: Absolutes Desaster. Oder schlicht: Ertappt.

    PPS: Die falschen Schlüsse aus den richtigen Physikbüchern haben Sie gezogen. Wenn da z.B. was über die Konsequenz bezüglich Dirac steht, dann selbstverständlich bezogen auf die Physik bis dahin und nicht der danach. Der Genannte hat keine falschen Schlüsse gezogen. Er war Vorsitzender des Arbeitskreises Energie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und hat nie über Zauberenergien wie Sie geredet.
    <<<

  12. @Jojo
    Die Drohung von admin nehme ich ernst, auch wenn ich der Meinung bin, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört. Ihr formidabler Beitrag vom 26.10.2014 sollte nicht gelöscht werden, weil er beispielhaft für die Vorgehensweise der interessierten Lobbyistenkreise ist: alles, was man vorbringen könnte, wird versucht: die Promotion wird angezweifelt, man behauptet einfach, ich sei bei Dirac stehen geblieben und hätte von der Quantenfeldtheorie keine Ahnung; dabei offenbart Jojo mit seiner Argumentation, dass er ein Perpetuum mobile zweiter Art mit einem Perpetuum mobile erster Art (absichtlich?) verwechselt und in Wärmelehre und Wärmekraftmaschinenbau jedenfalls Nachhilfe nehmen sollte.
    Wenn er noch weitere Einzelheiten über das Auftriebskraftwerk sehen möchte, empfehle ich den Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=nsno0cxzd0I.

    Wenn Rentner durch Investition in Auftriebskraftwerke ihre
    Altersversorgung riskieren sollten, dann sind mir ganz andere Möglichkeiten bekannt: Windkraftwerke (Prokon) und diverse steuersparende Schrottimobilien sowie Lebensversicherungen, die unter der Niedrigzinsphase notleidend geworden sind. Mir kommen die Tränen!

    Also: hier gibt es keine Zensur und es gibt sich keiner der Lächerlichkeit preis, wenn er nicht hirnverbrannt den
    physikalischen Mainstream kritiklos nachbetet.

    Ich bleibe dabei: Iter ist nicht der Weg zur „freien Energie“, sondern ein Irrweg, weil er nicht in die Fläche verteilbar und nach unten skalierbar ist.

    Die beste Lösung der Energiefrage ist diejenige mit dem geringsten technischen Aufwand, keinen schädlichen Emissionen und keinem Bedarf an hochnäsigen, hochbezahlten
    Spezialisten, die das eigentliche Ziel, die Lösung der Energiefrage, aus den Augen verloren haben.

    Wenn Sie sich wegen Zensur auf ganzer Linie bestätigt sähen, dann muss das bezweifelt werden, weil ihr Beitrag nicht zensiert wurde. Wenn Sie unflätig werden und unwidersprochen als letztes Wort stehen bleiben wollen, dann müssen Sie schon qualitativ weit bessere und schlüssigere Beiträge liefern.

    Die Investitionen in Iter müssen trotz ihrer irren Höhe
    abgeschrieben werden, besser früher als später. Das einzige, was bleiben wird, ist Erkenntnisgewinn.

    Mit kühlen Grüßen, Dr. Günter Krieg

  13. Danke für das Wegzensieren meines kompletten Beitrages und Stehenlassen der persönlichen Beleidigungen des Dr. Krieg („Allerwertester“ = …).

    Das geht meiner Meinung nach schon wie damals bei Irmgard Brottrager in die Richtung Beihilfe zum Betrug und erscheint mir gleichsam dummdreist wie armselig (Ich schreibe das so klar, damit der admin beim Zensieren DIESES Beitrags nicht nachdenken muss).

    Was ist das für ein Gefühl, vielleicht mitschuldig daran zu sein, dass ein Rentner ggf. genau aufgrund der Aussagen des Dr. Krieg seine Altersversorgung investiert und verliert? Nur weil Dr. Kriegs Beitrag unwidersprochen als letzter stehenbleibt.

    Wenn man außer einseitiger selbstherrlicher Zensur kein anderes Mittel mehr hat gegen meine Argumente, dann sehe ich mich auf ganzer Linie bestätigt.

    Vielen Dank dafür!

    Aber jede Webseite darf sich in diesen Dingen dermaßen der Lächerlichkeit preisgeben, wie sie möchte. Ihr kennt das Wort „Bedeutungslosigkeit“?

    Gruß, Jojo.

  14. Ich möchte noch einmal alle Beteiligten eindringlich ermahnen, beleidigende und unsachliche Äußerungen zu unterlassen. Bei Zuwiderhandlung behalten wir uns das Recht vor, entsprechende Einträge zu löschen.

  15. @Jojo

    Über die früheren Beiträge sollten Sie keine Deutungshoheit beanspruchen, sonst kämen Sie mit einem Ordinarius für theoretische Physik und dessen Bruder hintereinander, die beide die von mir immer wieder zitierten Physikbücher geschrieben und die daraus folgenden Schlüsse gezogen hatten.

    Ein Perpetuum mobile erster Art gibt es nicht, da sind wir uns einig. Wenn Sie das Integral des Auftriebs einer sich ausdehnenden Luftblase berechnen, so gilt für den Aufstieg nach oben zu jedem Zeitpunkt, dass die Auftriebskraft gleich dem Gewicht der verdrängten Wassermasse ist. Da sind wir uns auch einig.

    Das Gewicht der in der Luftblase eingeschlossenen Luft wird gegen das Schwerefeld der Erde um ca 25 Meter gehoben und ist gegen das Gewicht der verdrängten Wassermasse praktisch vernachlässigbar.

    Der Gehalt an innerer Energie der Luftblase nimmt während des Aufstiegs ab, weil sich ein Gas bei Dekompression abkühlt. Diese Innere Energie wird in zweierlei Teile umgewandelt:

    1) in die Zugarbeit an der Kette, die die Auftriebskörper verbindet und die mechanische Arbeit gegen die Reibung im Wasser und in dem Kettengetriebe leistet.

    2) zu einem geringen Teil in die Wärme, die letztlich in das Medium Wasser aus der Oberfläche der Luftblase übergeht.

    Es wird also Wärme aus einem heißen Reservoir fortwährend mit dem Arbeitsstoff Luft in ein unendlich großes kaltes Reservoir, nämlich die Umgebungsluft, übergeführt und dabei mechanische Arbeit verrichtet. Das sind die Kennzeichen einer Sterlingmaschine.

    Man muss also nur zeigen, dass die gewonnene mechanische Zugarbeit unter 1) die Kompressionsarbeit unter 2) bei weitem übertrifft.

    Die Kompressionsarbeit der Luft misst man z.B. mit der elektrischen Leistungsaufnahme des Kompressormotors.

    Die Zugarbeit der Luftblasen misst man z.B. mit der elektrischen Leistungsabgabe des am Kettengetriebe angetriebenen Dynamos.

    Da sich bei der Demonstration die gesamte Versuchsanordnung innerhalb einer Wassersäule befunden hat, und die Anschlüsse der Presslufterzeugung sichtbar waren und auch das Übersetzungsgetriebe für den Antrieb des Dynamos, kann durch die Messung beider Leistungszahlen bestimmt werden, ob hier ein Energiegewinn vorliegt. Diese Messanordnung muss sich auch keine extra Gedanken über innere Reibungsverluste machen, solange sie einen COP > 6 hat. COP = Coefficient of Performance

    Mehr hatte das von Ihnen kritisierte Gutachten nicht zu zeigen.

    Allerwertester Jojo!

    Sie sollten sich den Unterschied zwischen einem Perpetuum mobile erster und zweiter Art klarmachen. Jede Geothermie ist ebenfalls ein Perpetuum mobile zweiter Art, dessen Kennzeichen darin besteht, dass es sich dabei eben nicht um ein abgeschlossenes System handelt.

    Ein COP > 6 wäre ein Traum für den ITER; da kann ich schon verstehen, warum Sie sich so echauffieren und sich nicht entblöden, überhaupt von Betrug und versteckter Verbindung zum öffentlichen Energienetz zu fabulieren.

    Übrigens haben Sie mir versprochen, sich bei mir persönlich zu entschuldigen, falls der E-Cat funktionieren sollte.

    Mit vorzüglicher Missachtung
    Dr. Günter Krieg

    P.S.

    Ich schlage Ihnen vor, selbst ein einwandfreies physikalisch-technisches Gutachten vorzulegen, statt solchen schamlosen und beleidigenden Unsinn zu verzapfen. Sie sollten sich auch die neueste Ausgabe des Tests des Hotcat besorgen. Dann reden wir vielleicht noch weiter. Ihre letzten Bemühungen waren ja allzu durchsichtig.

  16. @Dr. Krieg

    In früheren Beiträgen haben Sie gezeigt, dass Sie bei Dirac stehengeblieben sind und die QFT weder verstanden haben, noch etwas damit anfangen können. Ihre neueren Physik Ausführungen seit Februar sind physikalisch teils dermaßen falsch, dass ich mir erspart habe, darauf einzugehen. Sollte sich wirklich mal einer der von Ihnen angeschriebenen hierher verirren und das einem Fachmann vorlegen, war es das eh.

    Was Sie jetzt allerdings über das Auftriebskraftwerk schreiben, schlägt dem Fass endgültig den Boden aus. Sie brauchen keine neuen Theorien, es reicht das, was man Ihnen im Studium vor vielen Jahren beigebracht hat, um nachweisen zu können, dass das nicht funktionieren kann und somit so sehr nach Betrug riecht, dass jegliche positive Äußerung dazu als Beihilfe gewertet werden könnte.

    Ein perpetuum mobile kann es nicht geben, das Auftriebskraftwerk ist aber exakt so eins. Selbst wenn es nach dem Stirling Motor Prinzip arbeiten würde (was es nicht tut, die dabei möglichen Energieumwandlungen sind ganz erheblich zu klein), kann es keine Energie aus dem Nichts erzeugen.

    Es sind diverse verlustbehaftete Energieumwandlungen dabei, z.B. bei der Presslufterzeugung. Selbst wenn man alle verlustfrei annähme, könnte keine Energie entnommen werden.

    Das, was Sie als „Gutachten“ bezeichnen, ist ein (schlechter) Witz und ist ungefähr so aussagekräftig wie ein Papier, das mein Friseur geschrieben hätte. Abgesehen davon, dass die „gutachtende“ Firma es zum damaligen Zeitpunkt gerade erst ein paar Wochen gibt und die als Geschäftsinhalt „Vertriebsförderung und Projektentwicklung“ hat – woraus ergibt sich eigentlich, dass die Gutachter auch nur irgendein Fachwissen besitzen, was sie überhaupt befähigt, Gutachten zu erstellen?

    Die sogenannten „Gutachter“ gehen überhaupt nicht auf den naheliegendsten Trick ein, ein im Mauerwerk verstecktes Kabel zur öffentlichen Stromversorgung. Stattdessen werfen sie eine für Zaubertricks bezeichnende Nebelkerze mit dem Endoskopieren der Auftriebsmaschinerie. Das ist genau die Ecke, wo ganz sicher nichts passiert. Da es hier um ein Phänomen geht, was die Schulphysik auf den Kopf stellen würde und bei Richtigkeit den Nobelpreis bedeutet, muss jegliches auch nur halbwegs seriöse Gutachten möglichen Betrug untersuchen und ausschließen. Was meinen Sie, passiert, wenn das Teil so richtig schön läuft, und dann dreht jemand die Hauptsicherung der öffentlichen Stromversorgung heraus? Richtig: mindestens das hätten die „Gutachter“ mal tun müssen.

    Rechnen Sie ganz simpel von der kolportierten Leistung am Ausgang des Generators und der in Videos zu sehenden Drehzahl auf das dafür nötige Drehmoment an der Achse des Generators zurück. Die Herstellerfirma des Generators ist gut zu erkennen, auf deren Webseite schreiben die ausdrücklich, dass ihre Generatoren keine Überschussenergie erzeugen können. Nehmen Sie ruhig einen maximalen Wirkungsgrad an. Dann rechnen Sie die Übersetzung zurück bis nach oben. Jetzt haben Sie die Belastung der obersten Achse mit Zahnrad und Kette. Bei der sich das absolut sicher sofort zerlegen würde.

    Ganz ohne komplette Energiebilanz und Noether Theorem. Aber vielleicht wissen Sie ja auch hier zu erklären, woher die Energie kommt, und bekommen dafür den sicheren Nobelpreis.

    Oder warum es immer noch nicht einen auch nur ansatzweisen seriösen Test eines solchen Auftriebskraftwerkes gibt. Oder warum die das nicht einmal als Dauerläufer zeigen.

    Lassen Sie Ihren Freund Dobler doch nicht einfach so unbedarft ins offene Messer laufen.

    Gruß, Jojo.

  17. Das Schweigen aus dem Hause Sigmar Gabriel, unserem Minister der Bundesrepublik für erneuerbare Energien.

    Über meinen Landtagsabgeordneten habe ich dem Minister zur Kenntnis gebracht, wo man bei uns nachlesen kann, wie der ECAT im Prinzip funktioniert und wie die Historie der US-Amerikanischen und Kanadischen erfolgreichen Versuche verlaufen ist, sich die Rechte über den ECAT zu sichern, um ihn je nach Belieben einsetzen zu können ….. oder auch nicht.

    Die Antwort der europäischen Erfindergemeinde auf den Energie-Durchleitungs-Notstand, den das EEG-Gesetz in Deutschland und den umliegenden Ländern hervorgerufen hat, ist sehr hoffnungsvoll:

    Erstens haben wir eine hoffnungsvolle Vereinsgründung in Österreich, die soeben ihr dreijähriges Bestehen gefeiert hat, in der sich viele Privatleute aus Österreich, der Schweiz und auch Deutschland organisierten, um auf dem
    Wege der Selbsthilfe Möglichkeiten praktisch zu erforschen, dem Preisdiktat der Regierungen und Energiekonzerne für Mobilitäts-, Kraft- und Wärme-Energie zu entkommen und den Energie-Besteuerern und -Verteuerern eine Grenze zu zeigen, wo die Geduld und Gutwilligkeit der Leute definitiv zu Ende geht.

    Ich meine den Selbsthilfeverein GAIA und wünsche ihm alles Gute, solange sein programmatisch verkündeter Altruismus besteht. (GAIA = Gesellschaft für autarke Energie, technische Innovationen und Altruismus).

    Zweitens haben wir eine Graswurzelbewegung innerhalb der Freien Demokraten,
    die sich unter den Mittelständlern ihrer Mitgliedschaft gebildet hat und die Gründe für den Abstieg der FDP in der Ignoranz ihrer vergangenen Führung in
    Fragen neuartiger Energieerzeugung , -durchleitung und -speicherung ausgemacht hat. Man kann eben keine nachhaltige Politik auf dem Energiesektor entwerfen, wenn man in den Ministerien nur Rechtsanwälte, Finanzfachleute und Lobbyisten aus den Energiekonzernen sitzen hat. Das Buch des Autors Norbert Patzner mit dem Titel „Mehr Energie wagen“ zeigt uns, welche Interessenten uns wo belügen und was wir warum wirklich brauchen.

    Drittens hat Hartmut Dobler aus Weinstadt Beutelsbach von der schweizerischen Rosch AG die Vertriebsrechte für eine neuartige Wärmekraft-Maschine erworben, die eine staunenswerte Abart des Stirling-Motors darstellt,
    was man nicht sofort erkennt. Vielmehr werfen ihr die üblen Besserwisser vor,
    sie könne gar nicht funktionieren, weil sie ein Perpetuum Mobile sei und deswegen alles auf einem Betrug – einer versteckten Batterie z. B. beruhen müsse. Dem wollen wir uns entgegen stellen.

    Diese zu erteilende Lektion hat mehrere Vorteile:

    1) Wir brauchen nur klassische Thermodynamik und müssen nicht die schwer vermittelbaren Erkenntnisse der Quanten- und Quantenfeldtheorie bemühen, um die Beweisführung anzutreten.
    2) Das Kinetik Power Plant (zu deutsch: Auftriebskraftwerk) hat das Potential für eine autarke, in der Fläche verteilte Energieversorgung ohne schädliche Rückstände in der Umwelt zu hinterlassen und ist zudem noch grundlastfähig!
    Es passt also
    genau auf die schwachen Seiten der schon aufgestellten Photovoltaik- und Windkraftwerke und kann diese sinnvoll ergänzen. Somit wäre das in diesen
    EEG-abhängigen Kraftwerken investierte Kapital nicht ganz umsonst investiert worden, wenn man es z.B. zur Pflicht machte, einen gewissen Prozentsatz der
    installierten Anlagenkapazität als Auftriebskraftwerke direkt daneben zu stellen.

    Blicken wir zunächst in den Verkaufsprospekt des Auftriebskraftwerks KPP der Firma Hartmut Dobler: http://www.e-cat-deutschland.de/technologie.html

    Der Arbeitsstoff der Wärmekraftmaschine KPP ist offensichtlich Luft, die unter
    dem Druck der 25 Meter hohen Wassersäule von 3,5 Bar in die einzelnen
    Halbschalen am unteren Ende der Halbschalen-Förderkette eingeblasen wird.
    Die Menge der einzublasenden Druckluft je Halbschale muss so bemessen sein,
    dass sie bei Ausdehnung der Luft auf den Druck von 1 Bar an der Oberfläche
    der Wassersäule von 25 Meter Höhe gerade noch in die Halbschale passt, ohne
    aus der Halbschale heraus zu sprudeln; denn sie soll ja bis ganz oben hin Auftriebsarbeit leisten. Die Auftriebskraft ist in jedem Augenblick der Fahrt der
    teilweise mit Luft gefüllten Halbschale gleich dem Gewicht der jeweils verdrängten Wassermenge und die nimmt bei der Reise nach oben ständig zu!
    Das Gasvolumen nimmt also ständig zu, die innere Energie der Gasblase nimmt dabei ständig ab; die je Hub geleistete Arbeit der einzelnen Gasblase ist dabei
    Integral von 0 bis 25 Meter über Gewicht des jeweils verdrängten Wassers mal
    Wegdifferenzial. Die Innere Energie der Gasblase nimmt dabei wegen ihrer
    beim Aufstieg fallenden Temperatur ab: Es gilt das allgemeine Gasgesetz von
    Boyle-Mariotte näherungsweise, weil die Luft wie ein ideales Gas betrachtet wird.

    Druck p mal Volumen V = MOLzahl n mal Gaskonstante R mal Temperatur T in °Kelvin.
    Damit haben wir den „Arbeitstakt“ einer Wärmekraftmaschine, bei der mit der Ausdehnung und Abkühlung des Arbeitsmediums Luft Arbeit verrichtet wird.

    Die Tatsache, dass bei der Kette aufeinanderfolgender Halbschalen auf ihrem Weg von ca. 25 Metern nach oben mehrere Halbschalen die Gesamtkraft in jedem Augenblick gemittelt wird – dafür sorgt die Verkettung durch das Ketten-Getriebe -, das tut der obigen Betrachtungsweise keinen Abbruch: bei der Langsamkeit der Kettenbewegung haben wir nahezu isotherme Vorgänge ohne
    Strömungswiderstände: lediglich die Widerstände im Kettengetriebe müssen laufend überwunden werden genau so wie die Rollwiderstände etwaiger Kugellager. Das Gewicht der um 25 Meter gehobenen Luft spielt gegen die Auftriebskraft dieser Luft in Wasser praktisch keine Rolle und so können wir uns ansehen, was die Messungen der Firma Rolf Keppler an einem solchen Auftriebskraftwerk erbracht haben: Siehe:
    http://www.rolf-keppler.de/gutachtenrosch.pdf

    Um mit einem Stirling-Motor sinnvolle Vergleiche anstellen zu können, müssen
    wir dessen Wirkungsweise betrachten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stirlingmotor
    Es fällt uns auf, dass dort das Arbeitsmedium zwischen zwei Zylindern ohne
    Verlust (Kolbendichtung!) hin und hergeschoben wird, wobei der Arbeitsstoff Wärmeenergie vom heißen Zylinder zum kalten Zylinder transportiert.
    Unserem heißen Zylinder entspricht im KPP der Kompressor, der die Luft auf 3,5 Bar verdichtet. Die Rolle des den Wirkungsgrad der Stirlingmaschine steigernden Regenerators wird bei uns von der Umgebungsluft übernommen, die den Temperaturunterschied zur Abluft des KPP sofort wieder ausgleicht, weil
    dieser Regenerator praktisch unendliche Kapazität hat.
    Siehe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Regenerator

    Damit fordere ich unsere Regierung auf über den auf der Fläche verteilten Einsatz von Auftriebskraftwerken nachzudenken und diese als Kraftwerke im Sinne des Erneuerbare Energien Gesetzes einzustufen.

    G. K.

  18. Sehr geehrter Herr Köhler,

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie unser Thema während meines Urlaubs weiter betrieben haben. Ich habe mich noch am vergangenen Montag an die Lektüre gemacht und mit großem Interesse den mehrstündigen YouTube Vortrag angesehen und habe mir dazu meine eigenen Gedanken gemacht:
    https://www.youtube.com/watch?v=1zZKWx3usT8

    Demnach wird in diesem Vortrag ein Gerät demonstriert, das zunächst einmal der elektrolytischen Erzeugung von H-H-O Gas dient und bei normalem Atmosphärendruck drei Raumteile atomares Brown-Gas erzeugt und nicht zwei Raumteile wie es wäre, wenn es molekularer Wasserstoff wäre.

    Interessant war auch die Füllung des Reaktionsgefäßes mit reinstem Quarzsand, der mit dem Trick der Beschichtung seiner Körnchen mit einer zwei bis drei Atome dicken Schicht aus Platin bzw. Palladium eine maximale Oberfläche katalytischer Wirkung erhält. Sie dient zur kalten Fusion von Deuteronen bzw. Protonen, wenn man die sich notwendigerweise bildenden Kanälchen dieser Beschichtung als Ansatzpunkte für das Hineinkriechen von einem oder auch zwei Protonen/Deuteronen je Kanälchen betrachtet.

    Das Brown-Gas, das aus reinstem destillierten Wasser erzeugt wurde, wird nach seiner katalytischen „Verbrennung“ im „Quarzsand“ wieder
    reinstes Wasser erzeugen und nach dessen Kondensation wiederum dem Wasservorratsbehälter des scheinbaren Kreisprozesses zugeführt….

    Ist dies also nur eine raffinierte Knallgasverbrennung nach vorhergehender Wasserelektrolyse?

    Mitnichten! Ein winziger, kaum messbarer Bruchteil des Browngases besteht aus Deuteronen. Diese sind Bosonen und gehen sich aus quantentheoretischen Gründen im Browngasplasma gegenseitig nicht aus dem Wege, sondern klumpen zusammen, bevor sie zusammen in ein solches Kanälchen wandern und dort fusionieren können.

    Jeder solche im atomaren Maßstab verlaufende Fusionsprozess ist im statistischen Mittel betrachtet nur ein Sonderfall bezüglich der parallel dazu verlaufenden katalytischen Verbrennung von Knallgas zu Wasser, die bekanntlich chemisch exotherm verläuft, aber doch die Startenergie für den obigen einzelatomaren Fusionsvorgang liefern kann, die ja den elektrischen Potentialwall zwischen den Fusionspartnern (Deuteronen) überwinden muss.

    Das, was beim Rossi-Effekt im Nickelgitter der feinstgemahlenen Nickelkörnchen abläuft, ist im Prinzip das gleiche wie in der zwei bis drei Platin/Palladium-Atome dicken Beschichtung des Quarzsandkörnchens.

    Das wesentlich Neue ist jedoch, dass hier nicht Nickel zu Kupfer transmutiert wird und dabei das Verschwinden des Magnetismus die Startenergie für den Fusionsvorgang liefert, sondern die Knallgasverbrennung liefert die Startenergie.

    Da das produzierte Wasser im Kreislauf verwendet wird, kann man den Wasservorratsbehälter vorsichtig mit D2O nachfüllen, wodurch man
    den eigentlichen Knüller der „Knallgasverbrennung“, nämlich die Erzeugung von He4 als Seiten- bzw. als energetischen Haupteffekt verstehen
    kann und dazu auch die speziellen Eigenschaften des H-H-O Gases.

    Die Elektrolyse reißt Wassermoleküle förmlich auseinander, die Protonen/Deuteronen gehen z.B. nach links, die Sauerstoff-Ionen nach rechts.

    Soweit also die Spezialitäten von Browns Gas. Wichtig für uns Bastler ist der Umstand, dass das Browns Gas samt seiner dazu benötigten
    Geräte inzwischen weite kommerzielle Anwendung als Beimischung zum Autobenzin gefunden hat und relativ preisgünstig herstellbar ist.

    Bubbler und Elektrolysegeräte für 12, 24, 36 Volt sowie Flammenrückschlagsicherungen sind z.B. im Internet im Angebot, so dass man
    ziemlich preiswert seine eigene Sandheizung herstellen kann.

    Die Seite von Dr. Seibt unter http://www.reiner-bautzen.de/ecat.html ist sehr informativ
    und bringt den Leser auf den neuesten Stand.

    Interessant ist, dass der von Rossi unbeaufsichtigte Nachbau eines funktionierenden Rossi-Ofens durch einen Rossi-Lizenznehmer gelungen ist, was den Kritikern den Wind aus den Segeln nimmt.

    Interessant ist ferner die Mitteilung, dass sich Vattenfall ernsthaft Gedanken macht, seine Atommeiler auf LENR umzurüsten.

    Das wäre die gebührende Antwort auf die Abhängigkeit von östlichen Energieimporten, gleichgültig ob aus postsowjetischen oder muslimischen Quellen.

    Mit freundlichen Grüßen ….

  19. In Ergänzung zum 21. Juli 2014

    Mittlerweile ist es wegen all der schlimmen Nachrichten aus Palestina, Israel, Syrien, dem ehemaligen Irak und der Ost-Ukraine für den Leser völlig in den Hintergrund des Interesses getreten, was eigentlich die Analyse der beiden Blackboxen des Flugs MH17 inzwischen gebracht hat. Eigenartigerweise sprach der Nachrichtensprecher heute von „Absturz“ und nicht mehr von „Abschuss“ des Flugzeugs.

    Die ersten Trümmer, die man im Fernsehen zu sehen bekam, waren relativ kleine Wrackteile in großer Zahl, die von den Schrapnells der abschießenden Rakete auch noch regelrecht durchsiebt waren. Viel später, als man ein relativ großes Trümmerteil mit erhaltenen Sitzen und Fenstern inmitten eines abgelegenen Waldstücks gefunden hat, war dies mitnichten von Schrapnells durchsiebt. Das ist bedeutsam für die Analyse. Kann es nicht sein, dass ein bereits zerbrochenes Flugzeug beim Absturz noch zusätzlich abgeschossen wurde?

    Deshalb ist es unerlässlich zu veröffentlichen, was man den letzten Worten aus dem Cockpit entnehmen kann und welche Systemausfälle in der Blackbox in welcher zeitlichen Abfolge registriert wurden.

  20. Warum wird der Hot-Cat so heiß?

    Weil es sich um eine punktuelle echte Fusion zu He4 handelt und nicht nur um eine Transmutation von Nickel zu Kupfer!

    Was meinen wir damit? Das bedarf einer mehrstufigen Erklärung:
    1.
    Ein He4 entsteht unter Erzeugung von viel Energie aus zwei Atomen Deuterium, deren Atomkerne fusionieren.
    2.
    Das Deuterium-Atom ist ein Boson, weil es einen ganzzahligen Spin hat. Die beiden Nukleonen, aus denen es
    aufgebaut ist, haben jeweils den Spin 1/2, also 1/2 + 1/2 = 1 oder 1/2 – 1/2 = 0 je nach dem, ob beide Nukleonenspins
    gleich oder gegenläufig zueinander orientiert sind.
    3.
    Das Pauli-Prinzip verbietet Fermionen sich einander in einem Punkt des Phasenraums zu begegnen; bei Bosonen ist es gerade anders herum, sie klumpen im Phasenraum zusammen.
    4.
    In natürlichem Wasser ist das Mischungsverhältnis der H-Atome zu den Deuterium-Atomen des Wasserstoffs 6000:1.
    5.
    Die Chance, dass zwei Deuterium-Atome in Nachbarzellen des Nickelgitters eingelagert werden ist etwa 1 zu 36 Millionen, multipliziert mit einem kleinen Faktor für die drei Raumrichtungen und den Füllungsgrad des Ni-Gitters mit
    eingelagerten Wasserstoffionen.
    6.
    Unser fein gemahlenes Nickelpulver hat ganz kurze Kanälchen für die Einlagerung von Wasserstoff-Ionen.
    7.
    Die elektrische Heizung rüttelt das Nickelpulver samt H bzw. Deuterium Ionen durcheinander und es geschieht die eine oder andere Umwandlung von Ni zu Cu-Atomen, bei denen die Magnetisierung verschwindet und dabei Wärme (d.h. Bewegung des Gitters = Phononen) erzeugt wird. Das ist der normale Rossi-Transmutationsvorgang zu Kupfer.
    8.
    Die Heisenbergsche Unschärferelation in Zusammenwirken mit dem Satz von Liouville für den Phasenraum bewirkt,
    dass sich die Stösse in Richtung der Kanälchen im Nickel impulsmäßig hervortun und möglicherweise Deuterium zu Tritium oder gar zu He4 fusionieren, wobei durch den Massendefekt viel Energie entsteht.
    9.
    Bei normalem Wasserstoff im Ni-Gitter ist die Chance für den Punkt 8 beliebig klein, aber nicht unmöglich! Es ist daher kein Wunder, dass die Reproduktion des Versuchs von Pons und Fleischmann fast nie gelang, weil Palladium in Elektrolyse noch schwieriger ist als in einem Plasma innerhalb eines Nickelgitters.

    10.
    Während Defkalion genau wie anfangs Rossi beide mit Pressdruckflaschen in Bällchenform und Reduzierventil den
    Wasserstoff in das Nickelgitter pressten, suchte Rossi nach einem Feststoff, der den Wasserstoff zuverlässig einlagern konnte; denn für den Endkunden war die Applizierung des Wasserstoffs ein unlösbares Problem.

    11.
    Hier stand man also vor einem ähnlichen Problem, wie die Erfinder der Wasserstoffbombe vor etwa 60 Jahren: man
    musste einen Stoff finden, der mit Wasserstoff und so auch mit Deuterium eine feste, wartungsfreie und salzartige
    Verbindung eingeht, die man thermisch wieder zerlegen kann. Siehe Punkt 3.3 von
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffentechnik Abschnitt „Fusionssprengstoff“.
    Das bei Normaltemperatur feste Lithiumdeuterid (LiD) war damals für die Wasserstoff-Bombe die beste Lösung.

    12.
    Da wir aber keine Wasserstoffbombe bauen wollen, sonder nur unseren Rossi-Reaktor zum Hot-Cat aufrüsten, wäre
    reines LiD tödlich, nicht aber ein genau einzustellendes Gemisch von Li-H zu Li-D, damit die D-D Reaktionen nicht zur Lawine anschwellen können und eine abzuwartende Zündwahrscheinlichkeit und langsame Fusionswirkung entsteht..

    13.
    Wie kommt man aber zu angereichertem Deuterium im Wasserstoff? Diese Frage löst man heute mit Ultrazentrifugen und elektrischer Energie.

  21. In der gestrigen Sonntag Aktuell vom 20. Juli 2014 steht auf der Titelseite der Artikel: Solarspeicher geraten bei Tests
    in Brand; und auf Seite 4 der Artikel: Explosion im Heizkeller. Ich zitiere.
    Am Mittag des 24. August 2013 färbte sich der Himmel über der 45000-Einwohnergemeinde Filderstadt unweit Stuttgarts rötlich-grau. Die anrückende Feuerwehr stand zunächst vor einem Rätsel. Was brannte in dem schmucken Häuschen im Speckgürtel der Landeshauptstadt?

    Erst nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass der „schaltschrankartige“ Behälter, den die Feuerwehrleute brennend im Speicher des Wohnhauses vorfanden, eine der modernsten Errungenschaften war, die sich Freunde ökologischer Energieerzeugung derzeit anschaffen können – ein Lithium-Ionen-Akku zur Speicherung von Sonnenstrom….. Für die
    Solarbranche, aber auch für deren Kunden stellt jener 24.August 2013 eine Zäsur dar. Zwar schrecken immer wieder Meldungen von in Brand geratenen Elektroautos oder Laptops Kunden auf. Vor eineinhalb Jahren musste gar der Jet-Hersteller Boeing die gesamte Flotte des neuen Langstreckenjets Dreamliner in die Hangars zurückrufen, weil Akkus im
    Rumpf des Flugzeugs durchschmorten. Dass ein stationärer Hausspeicher Feuer fing, war dagegen nie vorgekommen. Der Akkubrand in Filderstadt sei wahrscheinlich der erste „dokumentierte Fall eines Schadenfeuers an einem Fotovoltaik-Speicher“ heisst es denn auch im Einsatzbericht der zuständigen Feuerwehr……

    Im schlimmsten Fall können die chemischen Speicher in Flammen aufgehen oder sogar explodieren. Zu dieser Einschätzung gelangen zumindest Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) . In den vergangenen
    Monaten haben sie mehrere moderne Lithium-Ionen-Speicher für den Hausgebrauch – alle von deutschen Herstellern – im
    Labor unter die Lupe genommen.

    “ Was wir gesehen haben, hat uns gar nicht gefallen“, sagt Andreas Gutsch, Leiter des Speicherprojekts Competence-E am Karlsruher KIT. In einem Fall sei ein Speicher explodiert. Zwei Mal sei eine der Anlagen in Brand geraten und gleich mehrfach seien Akkuzellen in den kühlschrankgroßen Geräten aufgeplatzt. Was passiert wäre, wenn dies nicht hinter
    dickem Panzerglas im Labor, sondern im Keller von Wohnhäusern passiert wäre, will sich Gutsch lieber nicht vorstellen.

    Soweit der Auszug aus der „Sonntag Aktuell“. In der gleichen Ausgabe lesen wir auf der Titelseite ganz rechts einen Artikel von Michael Weissenborn mit der Überschrift „Der Mythos vom Ukraine-Krieg“, der wie folgt einleitet:
    „Beim Abschuss von MH 17 wurden vor allem Europäer getötet. Europa muss auf den Terrorakt reagieren.“

    Da kann ich nur zur Vernunft raten. Ein Krieg ist schneller herbeigeredet als beendet oder gar gewonnen. Meines Erachtens muss vor weiteren Vorverurteilungen der Russen oder insbesondere Putins technisch geprüft werden,
    ob die Boeing Werke die von ihnen jetzt in ihre Dreamliner eingebauten Li-Ionen-Speicher hinreichend konstruktiv
    verbessert haben und damit auch alle aktiven Dreamliner nachgebessert haben.

    Insbesondere muss geprüft werden, wie diese Speicher auf Höhenstrahlung reagieren, wenn sie aus Gewichtsgründen z.B. nicht ausreichend abgeschirmt sind.

    Beim Tschernobyl-Unglück sind damals alle Kulturnationen zusammengestanden um den Russen zu helfen. Ich halte
    es durchaus für möglich, dass sich die Russen daran erinnern und sich dafür revanchieren. Das erfordert gegenseitiges Vertrauen;

    bevor man von „Abschuss“ redet, sollte man seiner selber sicher sein. Zwei Dreamliner sind abgestürzt: das reicht doch, um technische Gründe vermuten zu dürfen. Solange die noch bestehen können, erachte ich das Gerede von „Abschuss“ als Scharfmacherei oder gar Vertuschung der wahren Ursachen.

  22. Das Neutron und die schwache Kernkraft

    Das Neutron ist das ungeladene Nukleon, an dem man die Wirkung der schwachen Kernkraft studieren kann, weil
    da die Verhältnisse am einfachsten sind. Es zerfällt durch sogenannten Betazerfall mit einer Halbwertszeit von ca.
    888 Sekunden in ein Proton und ein Elektron.

    Im Deuteron hat man den Atomkern des schweren Wasserstoffatoms vorliegen, der aus einem Proton und einem
    daran angelagerten Neutron besteht. Das Deuteron ist ein stabiles Nuklid. Sofort erhebt sich die Frage, warum es stabil sein kann, wenn doch eines seiner Bestandteile, nämlich das Neutron, instabil ist.

    Das kann man als Hinweis darauf betrachten, dass zwischen den beiden Nukleonen des Deuterons ein fortwährendes
    Ping-Pong des einzigen Elektrons vor sich geht, d.h. der Betazerfall des Neutrons kombiniert mit dem inversen Betazerfall des jeweiligen Protons, wobei die Energiebilanz sich genau ausgleicht. Offensichtlich entsteht dann wieder ein Deuteron.

    Da sich die beiden Nukleonen im Deuteron mit der starken Kernkraft anziehen, sich also berühren, findet der Elektronenübergang an diesem Berührungspunkt (also zentral) statt, ohne dass man bei diesem Übergang Neutrinos bzw. Antineutrinos in die Bilanz aufnehmen müsste; sie würden sich nur gegenseitig herausheben.

    Wenn man das Deuteron als Urtyp des Kombinierten Beta+/Beta- Zerfalls betrachtet, dann kommen einem bei der Erklärung der Unterschiede zwischen Fermionen und Bosonen spezielle Gedanken: doch hören wir zunächst, was
    in meinem Gerthsen, 19. Auflage, Seite 946 Mitte steht:
    “ Fermionen haben halbzahligen Spin (1/2, 3/2, 5/2,…): Elektronen, Protonen, Neutronen, Hyperonen, manche Kerne
    (solche mit ungerader Nukleonenzahl, z.B. He3), einige Atome, wenige Moleküle. Für sie gilt das Pauli-Prinzip.

    Bosonen haben ganzzahligen Spin (0, 1, 2, ….): Photonen, Mesonen, Kerne mit gerader Nukleonenzahl, die meisten
    Atome und Moleküle. Für sie gilt das Pauli-Prinzip nicht. “

    Schlägt man die Nuklidkarte auf Seite 1220 auf, dann erkennt man das Gamovtal der stabilen Nuklide, nämlich da, wo die
    schwarzen Punkte liegen, befindet sich die sogenannte Gamov-Rinne. Oberhalb der Rinne liegen die Beta+ Strahler,
    unterhalb der Rinne die Beta- Strahler: Beta-Minus-Teilchen sind Elektronen, Beta-Plus-Teilchen sind deren Antiteilchen,
    die Positronen.

    Als kleinen Kurs in Kernfragen sehe man sich folgendes an:
    http://www.kernfragen.de/kernfragen/physik/02-Der-Atomkern/2-2-Kernmodelle-und-magische-Zahlen.php

    Wenn man in Wikipedia über die Majorana-Fermionen recherchiert, findet man folgendes:
    Zitat Anfang:
    Im Standardmodell: ungeklärte Stellung der Neutrinos
    Im Standardmodell der Teilchenphysik (SM) ist keines der Elementarteilchen ein Majorana-Fermion.
    Stattdessen werden hier alle Fermionen durch Dirac-Spinoren beschrieben, auch die Neutrinos, die damit von
    Antineutrinos unterscheidbar wären. Allerdings sind die Neutrinos im Widerspruch zu experimentellen Ergebnissen
    masselos. Eine populäre Erklärung für die beobachteten Neutrino-Massen, der See-Saw-Mechanismus, erfordert dagegen die Beschreibung der Neutrinos durch Majorana-Spinoren und damit die Gleichheit von Neutrinos und Antineutrinos. Dies würde wieder eine Verletzung der Leptonenzahl implizieren, da Teilchen und Antiteilchen dieselbe Leptonenzahl zugewiesen wird.

    Ob zwischen Neutrinos und Antineutrinos unterschieden werden kann, ist derzeit noch offen. Eine Möglichkeit zur experimentellen Klärung bietet der neutrinolose Doppel-Betazerfall, der nur möglich ist, falls Neutrinos Majorana-Teilchen sind.
    Zitat Ende.

    Dazu muss man sagen, dass man in der Stabilität des Deuterons, obwohl das im Deuteron enthaltene Neutron instabil ist, geradezu das klassische Beispiel für den neutrinolosen Doppel-Betazerfall vorliegen hat. Diese gleichzeitige Kombination von einem Beta-Minus-Zerfall im Neutron und einem Elektronen-Einfang (d.h. Beta-Plus-Zerfall) im Proton an der
    Kontaktstelle beider Kernteilchen des Deuterons ist der Hinweis darauf, dass Neutrinos und Antineutrinos beide nicht masselos sein können und damit als identische Majorana-Fermionen auf dieser Welt und gleichzeitig deren Antiwelt erkannt sind. An diesem Beispiel kann man erkennen, wo es beim Standardmodell der Teilchenphysik bislang noch klemmt, denn in diesem Standardmodell kommen überhaupt keine Majorana-Fermionen vor.

  23. Was waren unsere bisherigen Bemühungen und Erfolge, bis zu unserer Regierung durchzudringen?

    Es gab ja den Weg „Direkt zur Kanzlerin“ Der mir unbekannte Herr Schultz hatte von sich aus die richtigen Fragen gestellt und die Bewertungskriterien derselben führten dazu, dass die Kanzlerin gemäß ihrer eigenen Regeln
    antworten musste, was sie aber dem Bundespresseamt überließ, was für eine Physikerin wie sie ja eine ist, eine
    folgenschwere Entscheidung gewesen ist; denn alles, was vom BPA kam, zeigt, dass diese Leute auch nicht klüger
    waren als ihre Kollegen aus dem Bundesamt für Naturschutz und Reaktorsicherheit, deren Antwort an Herrn Dobler
    von der E-Cat Deutschland nicht weiter kommentierter Gegenstand meines letzten Blog-Eintrags gewesen ist.

    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/energie-kosteneffektiv-auch-mobil-nutzbar-39907?order=random

    Von Leuten ihres beruflichen Zuschnitts erwarte ich eigentlich, dass sie das Ohr in energierelevanten Fragen
    und Entwicklungen immer direkt an der Schiene haben und sich nach Zusendung des Materials von Herrn Dobler
    sich nicht zu so krassen Fehlurteilen versteigen, als ob sich der E-Cat gemäß Herrn Dr. Behrens auf rein chemische
    Reaktionen reduzieren liesse:
    Zitat Anfang:
    Es scheint sich um eine exotherme chemische Reaktion von Nickel und Wasserstoff (Tabelle auf S. 7 im pdf) zu Nickelhydroxid zu handeln, die mit einem Wasserkreislauf gekühlt wird – die Wärme könne dann zu Heizzwecken genutzt werden. Strom als „Hilfsenergie“ wird vermutlich benötigt, um Aktivierungsenthalpie zuzuführen, daher der COP (die Anwendung dieser Wärmepumpen-Kenngröße ist „exotisch“). Am Ende der Reaktion müssen die Reaktoren im Container mit Nickel und Wasserstoff erneut befüllt werden, laut den Unterlagen zweimal jährlich. Ungeklärt sind Energie- und Ökobilanz (Bereitstellung von Nickel und Wasserstoff, Wiederaufbereitung von Nickelhydroxid zu Nickel) und Gesundheitsbelastungen beim Umgang mit Nickel (giftig!). Es scheint daher zumindest zweifelhaft, ob es sich hierbei um eine zukunftsträchtige Technik handelt. Wenn vor Ort Wärme bereitgestellt werden muss, bieten sich als umweltfreundliche Lösung „Wärmecontainer“ an, die z.B. mit Abwärme beladen werden können.
    Zitat Ende.

    Das gönnerhafte Angebot, einmal zu telefonieren, erwidern wir heute mit einem Nachhilfe-Angebot, sich einmal
    überhaupt schlau zu machen, wozu sich die Literaturzusammenstellung von Herrn Adolf Schneider, TransAltec A.G. Schweiz hervorragend eignet.

    http://www.borderlands.de/Links/Energie-mit-Ni-H.pdf

    Hierin findet man eingebettet viele Links auch zu Vorträgen über LENR, die im CERN gehalten wurden. In solchen Events hat man Leute von der CDU , SPD, den Grünen oder der FDP leider nie gesehen.

    Die zugehörigen Bild-Tafeln habe ich vor etwa 2 Jahren im Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Florian Wahl ihm ausgedruckt übergeben, ohne jede weiteren Folgen oder Fragen von der Regierung in Stuttgart bzw. Berlin.

  24. Von: Kuxenko, Dr. Michael
    Gesendet: Montag, 2. September 2013 08:42
    An: Hartmut Dobler
    Cc: Pfeiffer, Joachim e-mail BT
    Betreff: WG: WG: E-CAT Hartmut Dobler

    Sehr geehrter Herr Dobler,

    in Absprache mit Herrn Dr. Pfeiffer übersende ich Ihnen anbei ergänzend eine Kurz-Stellungnahme des BMU z.K., die wir zur E-CAT-Technologie erbeten hatten. Weder im Wirtschaftsministerium noch im Umweltministerium scheint es demnach hinreichende Informationen zu dieser Technologie zu geben. Insofern wäre die Frage, ob Sie dazu vertiefte Informationen liefern können, die Sie ggfs. auch einmal bei einem Gespräch in den Fachabteilungen der Ministerien erläutern könnten.

    Ich schlage vor, dass wir zum weiteren Vorgehen einmal telefonieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Kuxenko

    Dr. Michael Kuxenko
    ———————————————————————————————-

    CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
    Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie
    Platz der Republik 1, 11011 Berlin
    Büro: Jakob-Kaiser-Haus, Zimmer 6.366/Eingang Dorotheenstraße 100

    Von: Behrens, Philipp
    Gesendet: Donnerstag, 29. August 2013 11:25
    An: Kuxenko, Dr. Michael
    Cc: Elsner, Thomas; Westerhoff, Ulrich
    Betreff: WG: E-CAT Hartmut Dobler

    Lieber Michael,

    herzlichen Dank für Deine Anfrage an Herrn Elsner vom 12. August 2013.

    Leider sind die verfügbaren Informationen zu der von Dir übersandte Technologie sowohl bei uns im Haus als auch im Umweltbundesamt recht dünn. Insoweit kann ich Dir nur eine kurze erste Einschätzung unser Fachkollegen weiterleiten, die jedoch nicht auf eigens in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Studien beruht.

    Es scheint sich um eine exotherme chemische Reaktion von Nickel und Wasserstoff (Tabelle auf S. 7 im pdf) zu Nickelhydroxid zu handeln, die mit einem Wasserkreislauf gekühlt wird – die Wärme könne dann zu Heizzwecken genutzt werden. Strom als „Hilfsenergie“ wird vermutlich benötigt, um Aktivierungsenthalpie zuzuführen, daher der COP (die Anwendung dieser Wärmepumpen-Kenngröße ist „exotisch“). Am Ende der Reaktion müssen die Reaktoren im Container mit Nickel und Wasserstoff erneut befüllt werden, laut den Unterlagen zweimal jährlich. Ungeklärt sind Energie- und Ökobilanz (Bereitstellung von Nickel und Wasserstoff, Wiederaufbereitung von Nickelhydroxid zu Nickel) und Gesundheitsbelastungen beim Umgang mit Nickel (giftig!). Es scheint daher zumindest zweifelhaft, ob es sich hierbei um eine zukunftsträchtige Technik handelt. Wenn vor Ort Wärme bereitgestellt werden muss, bieten sich als umweltfreundliche Lösung „Wärmecontainer“ an, die z.B. mit Abwärme beladen werden können (siehe z.B. http://www.bmu.de/themen/forschung-foerderung/foerderprogramme/umweltinnovationsprogramm-inland/foerdervorhaben/detailseite-foerdervorhaben/artikel/foerdernehmer-latherm-gmbh-dortmundnordrhein-westfalen ).

    Ich hoffe, Dir mit dieser Kurzbewertung dennoch weitergeholfen zu haben.

    Mit besten Grüßen

    Philipp

    ——————————————————————————-
    Dr. Philipp Behrens, LL.M.
    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    Referat Kabinett und Parlament, Aufgabenplanung
    Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin

  25. Der Streit mit den Kollisions-Physikern, den Vertretern der „Big-Science“

    Diese wollen mir schon ein Jahr lang einreden, dass es kein belastbares
    Material (Peer reviewed) dafür gibt, dass Rossis E-Cat wirklich funktioniert,
    und: dass Rossi ein in Italien vorbestrafter Knastbruder und Betrüger sei (was – oberflächlich betrachtet – sogar stimmt) und dergleichen Rufschädigungen mehr – alles angeblich aus Sorge, um Fehlinvestitionen in eine verrückte Idee, den E-Cat, und natürlich auch aus Sorge um den weiteren Zufluss internationaler Fördergelder in Richtung ITER-Cardarache-France, von denen die Vertreter der Big Science natürlich weiter profitieren möchten.

    (Und in Deutschland die Fotovoltaiker, Windkraftler, Bio-Dieseler, Finanziers und Banken und sonstige Profiteure des Erneuerbare Energien Gesetzes)

    Davon wird aber von den Lobbyisten nichts gesagt, die sich an den Schaltstellen der Wissenschaft und Regierungen eingenistet haben und unisono ihre Konkurrenten, also uns, als Spinner, Cranks und dgl. bezeichnen und die physikalisch ziemlich hilflosen jeweiligen Regierungsvertreter mit bisher großem Erfolg beschwatzen.

    Dieses Spielchen währt nun schon etwa 25 Jahre. In dem vorliegenden
    Blog habe ich immer wieder betont, dass die Heisse Fusion im Ring des
    Tokamak weder miniaturisierbar noch in der Geografie verteilbar sei, die Lösung der Energieprobleme der Menschheit schon deshalb anderswo gesucht werden müsse.

    Das „Containment“ (der Einschluss) der zu fusionierenden H-/Deuterium-Ionen müsse also nicht in zu dessen Aufrechterhaltung energie- aufwändigen Magnetfeldern gesucht werden, sondern in Kristallstrukturen, wobei Nickelkristallite in Frage kommen, weil Wasserstoff- und Deuteriumatome besonders dauerhaft darin
    gespeichert werden können. Die aus dem Jahre 2013 stammende Arbeit von
    V.K. Ignatovich aus dem Joint Institute for Nuclear Research in Dubna, Russia des Titels “ A missed solution for the hydrogen atom – a gate toward cold nuclear fusion „macht sich die Mühe, den Einschluss eines Wasserstoff Atoms in eine Kristallstruktur dadurch zu modellieren, dass sie um das Zentrum des Wasserstoffatoms einen hohlkugelförmigen Potentialwall annimmt und dafür analog zum freien Wasserstoffatom
    die Wellenfunktion des zugehörigen kugelsymmetrischen S0-Orbitals und sein im Vergleich zum freien Wasserstoff-S0-Orbital erniedrigtes S0-Energieniveau ausrechnet.

    Wegen der Abschirmung der Kernladung durch das Orbital-Elektron entsteht ein gleichsam neutrales Partikel und damit eine Möglichkeit, dass zwei im Ni-Gitter benachbarte, derartig quasineutrale Partikel sich durch ihre Wärmebewegung begegnen, und sogar fusionieren können, solange kein Pauli-Prinzip das verbietet.

    Das obige Partikel besteht aus der Kombination zweier Fermionen (Elektron und Proton), hat also den Spin 0 oder 1, d.h. 1/2 +- 1/2, ist also ein Boson; zwei solche Bosonen dürfen sich nicht nur begegnen, sondern sogar fusionieren. nämlich u.a.z.B. zu He4.

    Wir haben beim normalen E-Cat angenommen, dass dessen Energiegewinn aus dem Verschwinden eines Ni Elementarmagneten bei der Transmutation in ein Cu Atom stammt.

    Beim Hot-Cat muss es sich aber um echte Fusionsenergie handeln, die nur deshalb nicht zur „H-Bombe“ entarten kann, weil es sich dabei um einen statistisch relativ seltenen, auf einzel-atomarer Ebene
    ablaufenden Vorgang handelt, der die Stahl-Hülle der Ni-Kristallite immerhin zur Weißglut erhitzte, aber notfalls durch die Ni-Gitterschmelze beendet wird.

    Die eigentliche Herausforderung besteht also in der kontrollierten Steuerung dieser beiden Mechanismen, von denen der erste gewissermaßen den Zünder des zweiten darstellt.

    Die lustigste Folgerung aus Ignatowitschs Arbeit stellt er ihr als Einleitung voran:

    Zitat Anfang: „The last publications on real devices for Cold Nuclear Fusion [1, 2], existence of the European patent on some analogous device [3], a lot of recent reviews on experiments and theoretical researches [4-7] and a direct observation of amazing experiments[8] by real enthusiasts on a tea table in a small room, deeply impresses even such a stubborn academical scientist like me, who without a slightest doubt believed that all the physics related to Cold Nuclear Fusion is a pathological one. Now I have a feeling that just this Cold Nuclear Fusion
    can be a real science, and all academic activity outside of it may look too routine and provincial.“
    Zitat Ende.

    Dies zeigt ja nur, wie erfolgreich bisher die Lobbyarbeit der interessierten Kreise gewesen ist.

    Immerhin wissen wir jetzt, wo und bei wem Andrea Rossi Aufnahme gefunden hat:

    http://www.marketwatch.com/story/industrial-heat-has-acquired-andrea-rossis-e-cat-technology-2014-01-24

    Das söhnt mich mit den Amerikanern in soweit wieder aus, weil die Lobbyisten eben doch nicht alles unterdrücken können, was den Herrschenden nicht in den Kram passt.

    Wer Näheres über die Hintergründe wissen will, sei auf das Buch von Mats Lewan verwiesen.

    Das moderne theoretische Physikbuch von Eckhard Rebhan II, aus dem ich hin und wieder zitierte, stammt von 2005; es ist also unverdächtig, irgendwie von Rossi beeinflusst worden zu sein. Die daraus
    gezogenen Folgerungen stützen aber die Experimente von Rossi und
    machen uns die Rolle der Gegenwart elektromagnetischer Felder für die
    „Zitterbewegung des Elektrons“ und deren Einfluss auf die Erzeugung von Elektron-Positron Paaren und die Schwache Kraft verständlich.
    Sonst wüssten wir nicht, wie wir uns den inversen Betazerfall und die Erzeugung von Neutronen aus Protonen plausibel machen könnten.

  26. Mäeutische Frage Nr. 12

    Warum hat Andrea Rossi in seiner Demonstration eines 1-Megawatt Reaktors in einem
    auf Lastwagen und Schiffen üblichen Container etwa 100 identische Mini-Reaktoren von
    jeweils 10 Kilowatt Wärmeleistung verbaut?

    Auf diese präzise Frage gibt es rein spekulativ 4 verschiedene Antworten:

    1) Das 10-KWatt Modell war das leistungsmäßig effektivste für Rossi verfügbare Gerät.

    2) Das Hochfahren dieses Geräts war schon zuverlässig erprobt worden.

    3) Die Dimensionen und genauen Abmessungen dieses Geräts waren in hunderten, wenn nicht tausenden Varianten experimentell ermittelt worden.

    4) Die Kupferröhre, welche das Nickelpulver enthält, ist ja auch ein Hohlraumresonator, d.h. dessen Resonanzfrequenz für elektromagnetische Wellen könnte in einem gewissen Zusammenhang stehen mit dem Energiequantum, das für den Elektroneneinfang des Protons aufgewendet werden muss.

    Rossi nennt uns keine Begründung, aber 4) klingt mir vernünftig und widerspricht sich nicht mit 1) bis 3). Auf jeden Fall sieht man gewisse Ähnlichkeiten mit dem Grundprinzip eines Lasers.

  27. Liebe Leser

    Mats Lewan ist einer der Schweden, die die E-Cat Geschichte fast von Anfang an als Zeuge mit verfolgt
    haben. Mats ist mit einer Italienerin verheiratet, spricht auch Italienisch und berichtet hier auf Englisch, was
    er normalerweise in einer schwedischen Zeitschrift „Ny Teknik“ (Neue Technik) veröffentlicht. Dank seiner
    Sprachkenntnisse hat er das Vertrauen Rossis gefunden und die näheren Umstände der Erfindung in Erfahrung bringen können. Soweit wir Englisch verstehen ist sein Bericht für uns deutsche Leser sehr interessant.

    Dr. Günter Krieg

    Nun Mats Lewan:

    Dear all,

    I would like to invite you to have a look at the website http://Animpossibleinvention.com where I’m releasing my new book AN IMPOSSIBLE INVENTION – The true story of the energy source that could change the world.
    The book covers the events I have been following in the last three years, and it also gives a perspective on the treatment LENR and Cold Fusion has attracted since 1989.
    I hope you will find it interesting, and that it might contribute to an increased public attention for this field.

    Here below is a blog post with regard to the release of the book.

    Kind Regards,
    Mats Lewan


    Mats Lewan, Managing Editor Next Magasin, Senior staff writer Ny Teknik.
    Phone: +46-8-796 64 10, Cellular: +46-70-590 72 52, Twitter: matslew

    http://animpossibleinvention.com/2014/04/02/finally-its-time-to-share-this-story/

    Finally it’s time to share this story
    For three difficult years I have experienced much that I wanted to discuss, that I had thought people would want to investigate and understand better. Yet reaching out has been difficult for me. I want you, the reader, to comprehend, forgive and then participate.

    The term ‚cold fusion‘ is so stigmatized that everything even vaguely connected with it is ignored by media outlets in general and by the science community in particular. Unless it’s attacked. Meanwhile we might be missing an opportunity to change the world.

    That’s why I’m relieved today, when I can finally share this story in my new book An Impossible Invention. It’s about, yes, cold fusion.

    It’s actually two stories. One story in the book is about cold fusion itself, about the inventor Andrea Rossi and his energy device the ‚E-Cat,‘ about the people around him and about how I became involved and subsequently investigated and contributed to a series of on-going events in this scientific arena.

    The other story in the book is about how people relate to the unknown, to the mysterious, to the improbable and to what we believe is ‚impossible.‘ The story of how new ideas are accepted or rejected, of whether one is curious or uninterested, open-minded or prejudiced.

    The book may reveal events surrounding Rossi and the E-Cat. It should inspire some readers and upset others. I hope it will provoke discussions—lots of discussions, among other things about what’s impossible or isn’t. Consider what the British runner Roger Bannister—the first human to run a sub-four-minute mile, previously believed impossible—perceptively stated: „The human spirit is indomitable.“

    Who knows what will happen? More is to come. You, the reader, will play an important role in determining how these matters evolve.

    By the way–just as I’m writing these words I’m receiving new information on events that strengthen some pieces of the story in the book, and also some information that add to my doubts regarding certain stakeholders. I cannot tell you more right now, but I will keep you updated in this blog and in the free newsletter.

  28. Langsam setzt sich in unserer Regierung die Vernunft, wenn auch nur die wirtschaftliche Vernunft, durch. Dies bestätigen die Worte unseres gegenwärtigen Energie- und Wirtschafts-Ministers Sigmar Gabriel bezüglich der Energiewende. Dazu habe ich einen aktuellen Link:

    http://www.vernunftkraft.de/hoehle-der-loewen-wird-brutstaette-der-vernunft/

    Was lernen wir daraus? Offensichtlich ist die Mail, die ich über Dr. Joachim Rücker (SPD)an den Parteivorsitzenden der SPD richten wollte, total versandet. Es handelte sich
    dabei um die obige „Mäeutik“, den theoretischen Nachweis, unter welchen Umständen der E-Cat des Andrea Rossi funktioniert. Angeblich fehlte Sigmar Gabriels Amtsvorgänger und der Kanzlerin (Direkt zur Kanzlerin) ein Nachweis, wie man den Potentialwall des Ni Atoms überwinden kann und die wissenschaftlichen Zuarbeiter beider stehen m.E mit ihrer Expertise jetzt blamiert da.

    Wie verhalten sich die Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada?
    Sie fahren doppelgleisig und hinterlistig. Zusammen mit Großbritannien spionieren sie uns angeblich nur im Dienste unserer aller Sicherheit total aus, auch und gerade was die Wirtschaftsspionage betrifft. Wir haben gar keine
    andere Wahl als uns für dumm verkaufen zu lassen, weil wir auf den Schutz der Nato vor den Weltmachtsphantasien der Russen angewiesen sind. Da kann ich die Unterwürfigkeit und Leisetreterei der Kanzlerin zum Teil verstehen.

    Worin besteht die Doppelgleisigkeit und Hinterlist?

    Einesteils (über die Amerikanische Physikalische Gesellschaft) den E-Cat wissenschaftlich madig zu machen und über strategisch verteilte Lobbyisten zu verhindern, dass ihre Freunde und Nato-Bündnisbrüder sich damit überhaupt ernstlich beschäftigen.
    Anderenteils aber forschen und entwickeln sie unter höchster Geheimhaltung selbst auf dem Low Energy Nuclear Reaction Gebiet in ihren militärischen Forschungsorganisationen und machen sich die Erkenntnisse Rossis zu Nutze, nachdem sie ihn zum offiziellen Rückzug
    drängten, dass er seine europäischen Verkaufslizensen zurückkaufe, um ihn selber exklusiv bei sich zu haben.

    Worin besteht die Hinterlist?
    Die Amerikaner wollen verhindern, dass der Euro zur zweiten Reservewährung der westlichen Welt aufsteigen kann. Die Lehmann Pleite unter der günstigen Beurteilung der Rating Agenturen und unter der Gutgläubigkeit der europäischen Banken in die amerikanischen, mündelsicheren
    Finanzprodukte waren die größte Lachnummer der Finanzgeschichte; wir werden als Europäer noch Generationen daran zehren; es war die größte Enteignung privater Vermögen durch die Hinterlist der Weltmacht USA. Ein scheinheiliges Spiel mit verteilten Rollen, wobei die Schuldfrage ungeklärt bleibt.

    Die nächste Hinterlist der Amerikaner besteht darin, dass sie die „mächtigste Frau Europas“ dazu überreden wollen, gegen die Russen aufzuprotzen, obwohl doch USA und England die Garantiemächte des ukrainischen Staatsgebildes waren, also selber hätten tätig werden müssen, ohne sich von den dummen Deutschen die Kartoffel aus dem Feuer holen zu lassen.

    Ohne die Reformen Altkanzler Schröders hätten wir nie stärker aus der Finanzkrise herauskommen können als damals, als wir hineingezogen wurden. Ohne das zu Putin aufgebaute Vertrauensverhältnis wären die vier OSZE-Militärbeobachter nicht unbeschadet frei gekommen.
    Es ist nicht das Verdienst unserer Verteidigungsministerin sondern das Verdienst Schröders, seinen 70ten Geburtstag zur Fürsprache zu nutzen. Das war alles andere als eine Geschmacklosigkeit. Das war ein Dienst an Deutschland.

    Die Abhängigkeit unserer Energieversorgung vom russischen Erdgas liegt etwa bei 30 Prozent.
    Es wäre also schleunigst geboten, sich ernstlich mit LENR zu beschäftigen, um diese Abhängigkeit abzumildern. Man sollte die Finanzmittel des Erneuerbaren Energiegesetzes teilweise umlenken, um in aller Verschwiegenheit unter Umdefinition der Fördermittel und unter gesicherter Geheimhaltung vor den Amerikanern, Kanadiern und Engländern unsere Energiebasis von fossil auf LENR umstellen.

    Die Zeit drängt!

  29. Das Korrespondenzprinzip und sein Versagen

    Die älteren unter uns erinnern sich noch an Zeiten, wo jedes Atom von Elektronenbahnen
    in mehreren Schalen umgeben war und im wesentlichen so aussah wie unser Planetensystem
    um unsere Sonne herum, nur eben nicht alle Elektronen in ein und derselben Bahnebene, weil die
    Herkunft der Elektronen nicht aus dem Atomkern zentrifugal herausgeschleudert worden sind.
    Jedenfalls war das obige Bild in allen Köpfen vorhanden und ziert heute noch als Logo die
    Schriftstücke und Standorte der Atomenergiekommission.

    Dass im atomaren Bereich andere Gesetze gelten müssen wie im Bereich unserer alltäglichen klassisch physikalischen Vorstellungs- und Erfahrungswelt, wurde uns so nach und nach immer klarer und das machte auch den Reiz aus, sich mit dieser Art von Physik näher zu befassen.

    Gleichwohl war der Übergang vom Allergrößten zum Allerkleinsten mit den entdeckten Analogien
    eine spannende Geschichte und als Wegweiser durchaus fruchtbar und hilfreich, wie speziell
    beim Wasserstoffatom zu sehen war.

    Hat nun ein Positron negative Masse, also auch negative Energie?

    Wenn ja, dann würde ein Positronium zwei Kraftwirkungen unterliegen:
    1. einer anziehenden Kraft zwischen Elektron und Positron auf Grund der entgegengesetzten
    elektrischen Ladung und
    2. einer abstossenden Kraft, weil nur zwei positive (oder zwei negative) Massen sich gravitativ anziehen,
    zwei Massen unterschiedlichen Vorzeichens sich jedoch gegenseitig abstossen.

    Da, wo beide Kräfte miteinander im Gleichgewicht sind, existiert das Positronium in unserer Anschauung als
    Zweierkombination von Elektron und Positron.

    Seine Gesamtmasse ist aber Null und damit hat es keine Trägheit und auch keine Ruhemasse.

    Das Positronium hat ganzzahligen Spin: entweder 0 oder 1/2 plus 1/2 , d.h. es hat die Eigenschaft eines Bosons.

    Abzählbar unendlich viele solcher Bosonen gehorchen einer einzigen Wellengleichung;
    d.h. ein Gitter aus Positroniumatomen müsste gleichphasig schwingen unabhängig von seiner räumlichen Ausdehnung, weil die einzig wirksame Wellengleichung die Gleichphasigkeit erzwingt.

    Das wäre ein ganz spezieller Äther, wäre etwas anderes als der Lichtäther, den es ja gemäß Einstein und Michelson nun wirklich nicht gibt!

    Wenn man E = mc^2 als Ausgangspunkt für wahr hält, dann hat E das selbige innere Vorzeichen wie m; d.h.:
    wenn es negative Energie gibt, dann gibt es auch negative Masse.
    Nun kommt das übliche Hantelmodell des Positroniums ins Spiel, wo man sowohl für das Elektron als auch für das Positron
    die gleiche Elektronenmasse annimmt und daraus eine reduzierte Masse bestimmt: 1/M = ( 1/m ) + (1/m) = 2 / m also
    stürzen liefert M = m^2 /2 m = m/2. Deren Zentrifugalkraft muss der Anziehungskraft der beiden unterschiedlichen
    Ladungen die Waage halten. Um welche Anziehungskraft geht es dabei? Nicht um die Gravitationskraft; denn diese
    ist im Bereich atomarer Dimensionen vernachlässigbar klein. Und genau hier liegt der implizite Denkfehler, wenn
    man das Hantelmodell des Zweikörperproblems der Punktmechanik unbedacht auf unser Positroniumproblem
    überträgt. (siehe auch Rebhan I, Seite 108, 4.2.1 Zwei-Körper-Problem) 1/M = (1/m ) + (1/ -m) = (1/m) – (1/m) = 0 d.h.
    die reduzierte Masse divergiert : M = 1/0 = unendlich d.h. das Hantelmodell ist für das Positronium unbrauchbar und damit auch die Anschaulichkeit des Hantelmodells.

    Was aber nun?

    Auf die Problematik von Teilchen negativer Energie ist auch bei Rebhan II, Seite 504 Mitte folgendes nachzulesen:
    „In diesem Fall haben wir das merkwürdige Ergebnis, daß die Gruppengeschwindigkeit des Wellenpakets dem Impuls
    entgegen gerichtet ist. Es ist darauf zurückzuführen, dass die Masse m = E/c^2 von Teilchen negativer Energie ebenfalls negativ ist, so dass sich aus der Beziehung
    p = m v entgegengesetzte Vorzeichen von p und v ergeben.
    Dieser ungewohnte Zusammenhang führt zu großen Schwierigkeiten bei der physikalischen Interpretation der Wellen negativer Energie. Zunächst sieht es allerdings so aus, als könnte man die letzteren einfach als unphysikalisch erklären und ignorieren: Die Wellen positiver und negativer Energie entwickeln sich nach dem allgemeinen Ergebnis (12.89) zeitlich völlig unabhängig von einander, d.h. die kräftefreie Dirac-Gleichung separiert bezüglich der Zustände positiver und negativer Energie. Zustände negativer Energie können sich demnach nicht von sich aus entwickeln, wenn sie nicht anfänglich angeregt worden sind. Wie im nächsten Abschnitt (des Rebhan II ) gezeigt wird, geschieht das jedoch,
    sobald elektromagnetische Kräfte im Spiel sind.“

    Beim Positronium können sich die S0-Orbitale der beiden fermionischen Bestandteile Elektron und Positron deshalb
    überlappen, weil beide eben nicht in allen ihren Eigenschaften übereinstimmen ( zumindest in der Ladung nicht) und deshalb am selben Ort koexistieren können. Beide fermionischen Bestandteile des Positroniums erfüllen also das Ausschließungsprinzip von Pauli (siehe Rebhan II Seite 386, 9.2.7)

    Wenn man so sagen will, ist Positronium ein bosonisches Edelgas mit dem Atomgewicht Null.

    (siehe Rebhan II, Seite 387, 2ter Absatz:)
    “ In markanter Weise zeigt sich der Unterschied zwischen Bosonen und Fermionen auch an den beiden Isotopen He3 und He4 des Edelgases Helium. He3 besteht aus zwei Protonen, einem Neutron und zwei Elektronen, ist also ein Fermion.
    He4 besitzt statt einem Neutron zwei Neutronen und ist ein Boson. Infolge des Pauli-Verbots dürfen sich He3-Atome
    nicht zu nahe kommen. Dies wirkt sich dahin gehend aus, dass He3 bei tiefen Temperaturen schwer komprimierbar wird.
    Demgegenüber bleibt He4 auch bei tiefen Temperaturen gut komprimierbar.“

    Also: Das Ausschließungsprinzip von Pauli gilt nicht nur für die Elektronen innerhalb eines Atoms, wo es dafür sorgt, dass sich das Periodensystem der chemischen Elemente und die Chemie entwickeln konnten. So haben wir das bisher gelernt.

    Es gilt auch zwischen den gleichartigen Bestandteilen eines Plasmas, also auch für die gasförmige Phase, also auch für die Bosonen innerhalb des oben erkannten Edelgases mit dem Atomgewicht Null. Das war mir überraschend neu!

    Strukturell bedeutet das eine bestechende Analogie zu den Zeichnungen, die Don Hotson veröffentlicht hat, wenn man bedenkt, dass beide obigen S0 Orbitale nicht 100% deckungsgleich sein müssen, sondern etwas auseinander rücken und so einen Dipol bilden können.

  30. Abschlussbemerkung:

    Dreierlei ist neu und wird von Rossi nirgendwo (soweit mir bekannt) gesagt:

    1) Die Begründung für die Korngröße des gemahlenen Nickelpulvers.

    2) Die Tatsache, dass erst durch starke Magnetfelder die Zustände positiver und negativer Energie (d.h. auch Positronen) durch Paarbildung entstehen.

    3) Dass das „Einzwängen“ von Elektronen in Kanälchen eines Nickelkriställchens diesen nach dem Heisenbergschen Unschärfeprinzip in Kanalrichtung einen größeren Impuls im Vergleich der drei Raumrichtungen untereinander gibt, weil sich die Elementarzelle h^3 des Phasenraumes wie eine inkompressible Flüssigkeit verhält. Damit wird das Aufbringen der nötigen Energie für den inversen Betazerfall viel wahrscheinlicher.

    Dass die Zitterbewegung des Elektrons (bzw. des Positrons) erst in Gegenwart starker Magnetfelder überhaupt entsteht. (siehe Rebhan II, Seite 566 Mitte:) „Die Zitterbewegung
    tritt allerdings nur bei Wellenpaketen auf, die eine Mischung aus Wellen positiver und negativer Energie enthalten. Für Zustände ausschließlich positiver oder negativer Energie
    verschwindet sie“.

    Diese Zitterbewegung ist derartig hochfrequent, dass sie – wenn auch relativ selten – zur Durchtunnelung des Potentialwalls für den inversen Betazerfall genügt.

    Langsam beginnt es der Allgemeinheit zu dämmern, dass die Kernenergie mit ihren Folgelasten der Investitionsruinen und ungelösten radioaktiven Abfall-Aufarbeitungsproblemen und Kernmülldeponieen (Asse) auf Dauer den ganzen Globus vergiftet und dass die Kernfusion (z.B. ITER) mit ihrem
    Plasma-Einschlussproblem schwerlich in den Griff zu bekommen ist.
    (Siehe „Das Billionen-Dollar-Desaster“ von Jürgen Döschner,
    Wissenschaftsredaktion des WDR, Tagesschau)

    Die einzig miniaturisierbare Fusion ist die Transmutation im Stile von Andrea Rossi (ECAT). Es gibt noch eine Möglichkeit viele Neutronen aus Protonen zu erzeugen, indem man aus Wasserstoff schweren Wasserstoff abtrennt und diesen auf eine Palladiumkathode schiesst. Unter dem Einfluss starker elektromagnetischer hochfrequenter Wechselfelder entstehen auch hier Neutronen und es geschehen auch echte Fusionsvorgänge zu Helium-4 Atomen. (Siehe Europäische Patentschrift 1 924 387 B1)

    Auf diesen beiden Wegen müssen wir weiter machen. Sie sind miniaturisierbar und in der Fläche verteilbar – eine Lösung der Leitungs- und Speicherungsproblematik, das mit unserem bisher verfolgten Ansatz des Erneuerbaren Energien Gesetzes wenigstens übergangsweise kompatibel wäre.

    Diese beiden Technologien sind disruptiv für alle Haupt-Energieträger, die wir bislang nutzen. Daher rührt auch das fortwährende Bestreben, sie und ihre Befürworter nieder zu machen bzw. lächerlich zu machen.

    Die letzten Veröffentlichungen bei Feng Shui sind ein deutliches Zeichen dafür. Es soll nun aber keiner mehr sagen, die Grundlagen der Low Energy Nuclear Reactions seien ungeklärt. Da diese Technologien für die gesamte Menschheit überlebenswichtig sind, gehören sie als Open Source ins Internet gestellt.

  31. Jetzt werden wir auf das Physikbuch von Eckhard Rebhan Bezug nehmen.

    Wir beginnen mit Kapitel 11 Einleitung zur Relativistischen Quantenmechanik
    Seite 481 in Band 2.

    Auf einer einzigen Seite wird skizziert, wie im Rahmen einer Einteilchen-Theorie
    für Elektron und Neutrino mit einer Löcher-Interpretation in einer gefüllten Dirac-See
    Positron und Anti-Neutrino gedacht werden können.

    Diese Vorgehensweise ist solange fruchtbar, wie Welt und Antiwelt sauber separiert werden.
    Dass die Antiwelt aus Elektronen entsprechenden Positronen mit negativen Energiezuständen
    bestehen muss, wird aus der Lösungsmannigfaltigkeit der Dirac-Gleichung verständlich, die in
    ihrer allgemeinsten Form relativistisch aufgestellt und ausgewertet wird.

    In allgemeinster Form und bei einer Fourierentwicklung nach Eigenfunktionen müssen aber
    alle möglichen Eigenfunktionen herangezogen werden, um z.B. eine rechteckige Potentialschwelle
    zu modellieren. Dabei werden die Eigenfunktionen beider „Welten“ gemischt und eine saubere
    Separation zwischen Welt und Antiwelt wird unmöglich.

    Das ist aber schon das Thema von Kapitel 12, beginnend auf Seite 482:

    Dirac-Theorie des Elektrons und des Neutrinos.

    12.1 Ergebnisse der klassischen relativistischen Mechanik
    12.2 Aufstellung der Dirac-Gleichung
    12.2.1 Dirac-Gleichung im kräftefreien Fall
    12.2.2 Bestimmung der Dirac-Matrizen α1,α2,α3 und β
    12.2.3 Dirac-Gleichung mit elektromagnetischen Feld

    12.3 Operatoren, Mittelwerte und Theorem von Ehrenfest
    Seite 497, letzter Absatz, Zitat:
    “ Wir werden im nächsten Abschnitt sehen, dass der Hamilton-Operator freier Teilchen
    positive und negative Energieeigenwerte besitzt. Da der Masseoperator mit dem
    Hamilton-Operator bis auf einen konstanten Faktor übereinstimmt, hat auch der Masseoperator
    positive und negative Eigenwerte, wobei positive Massen mit positiven Energien und negative
    Massen mit negativen Energien verbunden sind.“

    12.4 Ebene-Welle-Lösungen für freie Teilchen
    12.5 Wellenpakete und Gruppengeschwindigkeit
    Seite 502, erster Absatz, Zitat:
    „Aus den ebenen Wellen ergeben sich durch Superposition Wellenpakete. Das allgemeinste
    Wellenpaket hat die Form (Formel 12.89)
    Die Wellenlösungen negativer Energie müssen dabei mit berücksichtigt werden; denn zu jedem
    Impuls p existieren vier voneinander unabhängige Eigenspinoren, und nur unter Einbeziehung der
    zwei zu negativer Energie gehörigen Spinoren bilden die ebenen Wellen (Formel 12.84) ein
    vollständiges Spinorsystem.“

    Negative Energien sind also bestimmt nicht „unphysikalisch“!.

    Seite 503, im letzten Absatz, Zitat:
    „Sehr starke Lokalisierung des Wellenpakets führt also zu relativistischen Verhältnissen, und nach den
    vorangegangenen Überlegungen sind dann am Zustand ψ im allgemeinen Wellen positiver und negativer
    Energie in etwa gleichem Maße beteiligt. Bei sehr eng lokalisierten Zuständen wie z.B. in den Bindungszuständen
    des Elektrons im Atom, spielen daher Zustände negativer Energie eine wesentliche Rolle.“

    Das gilt dann natürlich auch für die Kanälchen im Ni-Kristall, wo, weil sie so eng sind, das gesamte Spektrum der
    Eigenspinoren bemüht werden muss.

    Seite 504 ab Zeile 5, Zitat:

    “ Die Dispersionsrelation für ein nur aus Wellen negativer Energie aufgebautes Wellenpaket
    stimmt bis auf das Vorzeichen der Wurzel mit (12.91) überein, daher erhalten wir als Gruppengeschwindigkeit
    die Formel (12.94).
    In diesem Fall haben wir das merkwürdige Ergebnis, dass die Gruppengeschwindigkeit des Wellenpakets dem
    Impuls entgegengerichtet ist. Es ist darauf zurückzuführen, dass die Masse m = E/(c^2) von Teilchen negativer
    Energie ebenfalls negativ ist. (siehe Abschn, 12.3), so dass sich aus der Beziehung p = m v entgegengesetzte
    Vorzeichen von p und v ergeben.
    Dieser ungewohnte Zusammenhang führt zu großen Schwierigkeiten bei der physikalischen Interpretation der
    Wellen negativer Energie. Zunächst sieht es allerdings so aus, als könnte man die letzteren einfach als
    unphysikalisch erklären und ignorieren. Die Wellen positiver und negativer Energie entwickeln sich nach dem
    allgemeinen Ergebnis (12.89) zeitlich völlig unabhängig von einander, d.h. die kräftefreie Dirac-Gleichung separiert
    bezüglich der Zustände positiver und negativer Energie.

    Zustände negativer Energie können sich demnach nicht von sich aus entwickeln, wenn sie nicht anfänglich
    angeregt worden sind. Wie im nächsten Abschnitt gezeigt wird, geschieht das jedoch, sobald elektromagnetische
    Kräfte im Spiel sind.“

    Worauf wir letztlich zuarbeiten, ist es zu begreifen, dass die Zustände positiver Energie mit Elektronen in
    unserer Welt und die Zustände negativer Energie mit Positronen in der Antiwelt zu erkennen sind, dass im kräftefreien Fall
    beide Welten sauber getrennt bleiben, dass sie aber durcheinander gemischt werden, sobald elektromagnetische
    Kräfte mit ins Spiel kommen.

    Aus all dem können wir uns die Frage beantworten, was für seltsame Eigenschaften die Kombination des Elektrons mit seinem
    Antiteilchen, dem Positron zur „Verbindung“ mit dem Namen Positronium aufweist. Genau so gut hätten wir sie auch
    „Elektronium“ nennen können, gäbe es da nicht ein elektronisches Musikinstrument gleichen Namens.
    Die Addition von Elektron und Positron ist nämlich kommutativ.
    Beide haben einander entgegengesetzte elektrische Ladung, ihre Gesamtladung ist Null.
    Beide haben im Energie-Spektrum entgegengesetzte elektrische (Selbst-)Energie, also auch entgegengesetzte Masse (wegen E = m c^2)
    Die Gesamtmasse ist Null.
    Beide haben entgegengesetzten Spin (= 1/2 also +1/2 -1/2), der Gesamtspin ist also Null
    Dieses Positronium zählt also zu den Bosonen, im Gegensatz zu seinen fermionischen Bestandteilen.

    An welches Feld koppelt dieses Positronium an? Das elektromagnetische Feld ist in der Lage, obwohl die Massenschwerpunkte beider Bestandteile genau
    übereinander liegen und sich genau annullieren, können beide Ladungsschwerpunkte etwas auseinanderrücken und einen elektrischen Dipol bilden und so
    an das elektromagnetische Feld ankoppeln. Das nennt man auch die Polarisation des Vakuums.

    Halten wir fest: Das Vakuum scheint zwar leer, aber es ist polarisierbar!
    Als Boson benötigt dieses zusammen mit seinen unendlich vielen gleichartigen Brüdern eine einzige global gültige Wellenfunktion:

    Und überall, wo eines „benötigt“ wird, kann man eines aus dem Nichts mittels Paarbildung erzeugen, um es z.B. beim β+-Zerfall einzusetzen.

    Jetzt ahnen wir auch, warum für den Rossieffekt starke magnetische Felder unerlässlich sind, weil damit die Zustände positiver und negativer Energie
    nicht mehr separieren sondern sich vermischen.

  32. Die Voraussetzung für die Einlagerung von Protonen ins Nickelgitter sind die Kanälchen; Die Voraussetzung für die Erzeugung von Neutronen aus diesen Protonen sind Elektronen Einfangprozesse. Die Voraussetzung für diese Einfangprozesse sind die 0,77 MeV pro solchen Prozess und die Möglichkeit der spontanen Elektron-Positron Paarbildung
    quasi überall. (Darüber müssen wir später noch reden!)

    Wenn aber ein Neutron auf diese Art entstanden ist, dann sieht dieses Neutron keinerlei Coulombwall von keinem Nickelatom im Kristallgitter. Das entstandene Neutron ist sehr langsam, also thermisch; denn es ist ja aus einem
    eingelagerten nahezu ortsfesten Proton entstanden. Es bewegt sich im Ni-Kristall frei von den einwirkenden Coulomb Kräften sehr langsam. Wenn es an einem Nickelkern vorbei kommt, wird es in den Nickelkern eingelagert und transmutiert diesen in einen Kupferkern. Wenn der Ni-Kern durch die Vorbehandlung des Nickelpulvers permanent ferromagnetisch geworden war, hat er dabei ein Magnetfeld aufgebaut, das verschwindet, sobald er zum unmagnetischen
    Kupfer-Kern transmutiert wurde. Die in dem verschwundenen Magnetfeld enthaltene magnetische Feldenergie wird plötzlich frei und stösst das Kupferatom heftig in seinem „Wirtsgitter“. Da die Kriställchen relativ klein sind, tritt keine rückstoßfreie Kernresonanz auf – wie sie bei
    makroskopischen Ni-Kristallen zu erwarten wäre. Deshalb erscheint die abgebaute magnetische Feldenergie eines einzelnen Ereignisses als Wärmebewegung der Gesamtheit der Nickelkristallite.

    Damit ist der Rossieffekt im wesentlichen erklärt.

    Mäeutische Frage Nr. 11

    Was bedingt also den Elektroneneinfang des Protons?
    Das ist die Kernfrage, die oben noch vertagt wurde. Wir erkannten sie bereits als die spontane Paarbildungsbereitschaft von Elektron-Positron Kombinationen quasi überall und aus dem Nichts.

  33. Wir haben zu überdenken, welche Rolle das Heizen unseres Rossi-Apparats mittels elektrischer Heizspule überhaupt spielt. Das Heizen erhöht die Temperatur des Nickelkristallpulvers – im Extremfall bis zum Schmelzen desselben, wodurch der Rossi-Effekt zum Erliegen käme.

    Was bedeutet überhaupt Temperatur im molekularkinetischen Bilde? In der Schule haben wir etwas von der Brownschen Molekularbewegung gehört, die umso heftiger wird, je höher die Temperatur der Molekülsuppe wird.

    Wir haben mit dem Rossischen Versuchsaufbau eine ganz besondere „Suppe“, deren Bestandteile die folgenden sind:

    1.gemahlene Nickelkristallite

    2. in deren Kanälchen eingelagerte Wasserstoff-Ionen, das sind Protonen

    3. Elektronen, die teils aus den spitzen Ecken der Kriställchen gesprüht sind, teils aus der Molekülbindung des Wasserstoffgases stammen, das in Protonen zerlegt wurde,
    die in die Kanälchen eingelagert wurden, aber als Elektronen auch aus der Startelektronik stammen können..

    Diese Elektronen sind in das Leitungsband des Nickelpulvers übergegangen und wegen ihrer Kleinheit innerhalb des Reaktors, der Kupferröhre z.B., fast frei beweglich.

    Die Elektronen bilden in ihrer Gesamtheit ein entartetes Fermigas und erreichen schon bei Zimmertemperatur relativistische Geschwindigkeiten. Diese beruhen aber nicht etwa
    auf den Stößen seitens der in der Hitze schwingenden Ni-Kristallite (Phononen), sondern auf der Eigenart der Elektronen, dass sie zu den Fermionen zählen und bei ihrer Kleinheit
    das Ensemble all dieser Elektronen im Phasenraum wie eine inkompressible Flüssigkeit fließt (Satz von Liouville) und zwischen den Ni-Atomrümpfen „eingezwängt“ wird.

    Wir haben hier eine Auswirkung des Heisenbergschen Unschärfeprinzips: In Richtung der Kanälchen sind die Elektronenimpulse relativistisch und überlagern sich im Beugungsgitter
    der Ni-Ionenrümpfe additiv: und wenn im Kanälchen ein Proton eingelagert ist, ist die Möglichkeit eines zentralen Zusammenstoßes gegeben. (Elektroneneinfang des Protons)

    Der zentrale Stoß von Elektron gegen ein Proton ist eine seltene Besonderheit. normalerweise zerfällt ein Neutron mit einer Halbwertszeit von etwa 932 Sekunden unter einer
    Energieabgabe von maximal 0,77 MeV gemäß der Formel

    n -> p + elektron + antineutrino + 0,77 MeV (β-Zerfall); die Umkehrung davon wäre der Elektroneneinfang:

    p – 0,77 MeV – elektron – antineutrino -> n , was identisch ist mit:
    p – 0,77MeV + positron + neutrino -> n

    Die Frage ist also, ob man überall Positronen und Neutrinos bei Bedarf verfügbar hat, wenn man Neutronen aus Protonen durch Elektroneneinfang erzeugen will.

    Diese Frage ist mit Feynman’s Graphen, bei denen mit aus der „Zukunft“ kommenden Stoßpartnern argumentiert wird, formalistisch trivial lösbar. Eines ist klar:

    Um die obigen Gleichungen bei Einhaltung aller Stoßgesetze (Impuls- und Energiesatz) korrekt hinzuschreiben, braucht man Neutrinos und Antineutrinos in erheblichen Mengen. Beide wechselwirken mit normaler Materie praktisch nicht und sind deshalb experimentell kaum nachzuweisen. Dass sie aber den Weltraum in nahezu beliebiger Dichte erfüllen müssen, um den normalen und auch den inversen Betazerfall überall zu ermöglichen, wäre nur dann vorstellbar, wenn gewissermaßen aus dem Nichts überall Elektronen, Positronen, Neutrinos und Antineutrinos in der benötigten Menge erzeugt werden könnten. (Paar-Erzeugung).
    Dies wäre dann die Urform des göttlichen Schöpfungsaktes. Wir werden uns damit später noch weiter beschäftigen.

    Mäeutische Frage Nr. 9

    Nimmt das entartete Elektronengas am Wärmeaustausch zwischen den Phononen des Nickelgitters, den gefangenen Protonen in den Kanälchen und den quasi frei
    im Innenraum des Rossi-Reaktors herumschwirrenden Elektronen teil?

    Antwort: Nein, das Elektronengas hat mit den Protonen, die 1837 mal schwerer sind, ausser kurzen reflektorischen Berührungen wegen der großen Massendifferenz
    praktisch keine Auswirkung auf den Energieinhalt der Protonen, die im Gitter eingelagert sind. Mit den Phononen im Gitter wechselwirken sie ebenfalls nicht; denn die
    einzelnen Ni-Ionenrümpfe sind von abschirmenden Hüllenelektronen umgeben, die die einzeln herum
    schwirrenden Elektronen auf Distanz halten – und zwar so, dass ein einzelnes Elektron von allen benachbarten Ni-Ionenrümpfen möglichst gleich weit weg will. Damit werden diese Elektronen im Gitter auf die eingelagerten Protonen fokussiert, sobald sie sich unter dem Einfluss des Unschärfeprinzips wegen ihrer eingeschränkten Bewegungsfreiheit mit umso größerem Impuls bewegen müssen. Dabei werden die 0,77 MeV erreicht und auch überschritten und wir haben einen Elektroneneinfang durch ein Proton, was ja obendrein wegen seiner positiven Ladung noch eine anziehende elektrische Kraft auf das Elektron ausübt.

    Makrophysikalisch wissen wir aus der Theorie der spezifischen Wärme, dass die Elektronen nichts zur spezifischen Wärme eines Metalls beitragen.

    Mäeutische Frage Nr. 10

    Ist es also kein reines Wärmeaustauschphänomen zwischen den Bestandteilen unserer „Suppe“, sondern ein quantenmechanischer Vorgang, der nicht rein auf die klassischen Stossgesetze allein zurückgeführt werden kann?

    Dem ist so. Was wir brauchen, ist die Berücksichtigung der Tatsache, dass die Elektronen und Positronen beides Fermionen mit dem Spin 1/2 sind und dass sie wegen der
    Unschärferelation von Heisenberg in seltenen Fällen auch Energien von über 0,77 MeV pro Elementarakt ansammeln können und wir mit relativistischen Effekten rechnen müssen.

  34. Mäeutische Frage Nr. 6

    Das Nickelpulver, das im Rossi-Apparat enthalten ist, besteht aus feinstgemahlenen Nickelkriställchen, die in einer dichtesten Kugelpackung aus der Nickelschmelze kristallisierten. Warum muss der Nickelkristall so fein gemahlen werden?

    Antwort:

    Die erste „Kalte Fusion“ erfolgte bei Pons und Fleischmann an der Randschicht von Palladiumelektroden rein
    elektrolytisch. Nickel und Palladium stehen im Periodensystem der Elemente direkt untereinander, verhalten sich also ähnlich. Von den dichtesten Kugelpackungen gibt es zwei, die sich erst ab der dritten Kugelschicht voneinander unterscheiden.
    Das sieht man folgendermaßen ein: (Man braucht dazu einen Sack voll gleich großer Kugeln: Murmeln oder auch
    Schusser genannt; und eine stabile Berandung, z.B. den Boden einer Camembert-Käseschachtel mit zugehöriger
    Umrandung) Nun füllt man als unterste Kugelschicht A den Boden der Käseschachtel mit Kugeln so voll, dass keine
    weitere Kugel mehr hinein passt und sich im Inneren der Schachtel die inneren Kugeln mit ihren nächsten Nachbarn
    jeweils gegenseitig berühren.

    Nun stapelt man auf die erste Schicht A eine zweite Schicht B bestehend aus Kugeln, die auf jeweils drei benachbarte Kugeln der Schicht A oben drauf gesetzt werden und bildet so die Schicht B fast bis an den Rand der Käseschachtel. Was unterscheidet die Schichten A und B voneinander? Abgesehen von der Zahl der Kugeln unterscheidet sie ausser einer seitlichen Verschiebung
    im Raume nichts von der Struktur der Schicht A.

    Wenn man in gleicher Weise fortfährt und die dritte Kugelschicht über die zweite legen will, hat man plötzlich zwei verschiedene Platzierungsmöglichkeiten:

    1. Man legt die erste Kugel der Schicht C so, dass sie genau senkrecht über eine Kugel der Schicht A zu liegen kommt.
    Danach baut man an die erste Kugel weiter an und es entsteht eine dritte Kugelschicht, die im Raum genau so liegt wie die Kugeln der Schicht A, nur eben zwei Stockwerke höher.
    Dies ist die Hexagonal-dichte Kugelpackung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie in der Bauvertikalen Kanälchen freilässt, in die dem Kristallgitter fremde Ionen einwandern und eingelagert werden können.
    (ABABABAB…….)

    2. Man legt die ersten Kugeln der dritten Schicht so, dass man nicht mehr gegen die Richtung der Bauvertikalen blickend durch alle drei Schichten hindurch den Boden erblicken kann, weil es keine Kanälchen mehr gibt. Dies ist die kubisch flächenzentrierte Kugelpackung.

    Diese volumenmäßig ebenso dichte Kugelpackung hat keine ausgezeichnete Kanälchenrichtung mehr, sondern alle drei Raumrichtungen der Kristalle sind gleich dicht besetzt und optisch undurchlässig.
    (ABCBABCBABCBA……..)

    Nun kristallisiert Nickel in der kubisch flächen-zentrierten Kristallgitterform, Magnesium aber z.B. in der Hexagonal-dichten Kugelpackung. Da die Unterschiede zwischen beiden Gitterformen erst nach der dritten Kugelschicht in Erscheinung getreten sind, wir aber in Kanälchen Wasserstoff-Ionen einlagern müssen, um den Rossi-Effekt überhaupt hervorrufen zu können, müssen wir die Nickelkristalle so klein mahlen, dass die dritte Schicht im Nickelkristallit beim Mahlen abgerissen wird und sich dabei ein zweischichtiges Kanälchen öffnet.

    Die Nickelionen im Kristallgitter haben zwei kugelsymmetrische 4s-Elektronen, die sie an das Leitungsband abgeben können und so die elektrische
    Leitfähigkeit des Nickelpulvers bedingen.

    Mäeutische Frage Nr. 7

    Was ist sonst noch denkbar, was man alles zur Vorbereitung des Nickelpulvers für den Rossi-Effekt tun könnte?

    Antwort:

    Nickel ist ein ferromagnetisches Metall. Man könnte es vor oder nach dem Mahlen noch dauermagnetisieren.

    Man könnte es auch mit Zink, Aluminium und Magnesium legieren und hoffen, dass sich deren Kristallisationstendenzen zur hexagonal dichtesten Kugelpackung auf das Nickel übertragen und eine Vorzugsrichtung bei der Kristallisierung aus der Schmelze bedingen könnten, was die mittlere Länge der Kanälchen erhöhen und den Mahlgrad des Nickelpulvers erniedrigen würde.

    Da aber magnetisiertes Nickelpulver beim Mahlen zusammenklumpt und das Mahlen erschwert, könnte man das Magnetisieren auch erst nach dem Mahlen durchführen.

    Mäeutische Frage Nr. 8

    Wasserstoffgas lässt sich schwer in Druckgasflaschen aufbewahren, weil es wegen der Kleinheit seiner Moleküle durch feinste Schraubgewinde entweicht.

    Was kann man dagegen tun? Man muss es innerhalb von Kristallen einschliessen und es erst kurz vor Bedarf ausheizen.

  35. Vorspann: Für das weitere Vorgehen in unserem Projekt, die mäeutische Methode auf die Frage nach dem Energie Katalysator anzuwenden, habe ich als Basis ein modernes Theoretisches Physikbuch deutscher Sprache ausgewählt. Es handelt sich dabei um die beiden Bände von Prof. Dr. Eckhard Rebhan, Institut für Theoretische Physik, Universität Düsseldorf, ISBN 3-8274-0247-6 (2.Band) und ISBN 3-8274-0246-8 (1.Band).

    Diese beiden Bücher kann ich deswegen empfehlen, weil sie die benötigten Grundlagen ausführlich behandeln und auch in ihren erklärenden und interpretierenden Teilen als Basis für unsere Mäeutik mir besonders geeignet erscheinen. Ich werde sie immer wieder wörtlich zitieren und jeweils die genauen Fundstellen angeben.

    Mäeutische Frage Nr. 1:
    Warum befassen wir uns mit der Dirac-Theorie des Elektrons und des Neutrinos?

    Antwort: Weil sowohl das Elektron als auch sein Antiteilchen, das Positron für die Erklärung der Schwachen Kernkraft benötigt werden und genauso für die Frage, wie der Inverse Betazerfall des Protons durch Elektroneneinfang des Protons überhaupt funktionieren soll.

    Ängstliche Frage Nr. 1:
    Müssen wir deshalb alle mathematischen Operationen Prof. Rebhans auf Papier selber nachvollziehen?

    Antwort: Wenn Sie genügend Zeit, Geschick und/oder Zweifel haben, können Sie es, müssen es aber nicht, wenn Sie Prof. Rebhan vertrauen.
    Nicht umsonst gibt es Trennlinien und Spezialisierungen innerhalb der Physik; physikalische Universalgenies gibt es kaum noch. Aber es gilt
    nach wie vor der klassische Satz meines Doktorvaters, Prof. Mollwo: Wahrheit und Klarheit sind komplementär. Umformuliert bedeutet das lediglich:
    Je klarer etwas erscheint, desto weniger wahr ist es – und umgekehrt: je wahrer etwas ist, desto weniger klar ist es normalerweise.

    Mäeutische Frage Nr. 2:
    Welche Bestandteile im Energie Katalysator von Herrn Rossi gibt es sonst noch?
    a) Nickelpulver in Form von winzigen (d,h, pulverig gemahlenen) Kriställchen) und atomaren Wasserstoff, der als Gas unter Druck in die Kanälchen der
    Kriställchen eindiffundiert ist.

    b) ein röhrenförmiges abgedichtetes Reaktorgefäß aus wärmeleitendem Kupfer, das mit einer Heizspule umwickelt ist und das obige a) enthält

    c) eine Heizstromversorgung, die sich durch eine elektronische Schaltung regulieren lässt, also z.B. ein- und ausschalten.

    Mäeutische Frage Nr. 3:
    Wodurch kommt der Energiegewinn überhaupt zu Stande?
    Rossi behauptet, dass die in den Nickelkriställchen eingelagerten Wasserstoffionen (das sind nackte Protonen!) sich durch Elektroneneinfang in thermische
    Neutronen verwandeln (mit ganz geringer Ausbeute!) und die so entstandenen Neutronen schnappen sich den nächstbesten Nickelkern aus dem Kristallgitter eines
    gemahlenen Nickelkristallits und lagern sich als Neutron diesem Nickelkern an – ohne zuvor dessen Potentialwall zu verspüren; denn Neutronen sind ja ungeladen!
    Bei dieser Neutronenanlagerung wird der Nickelkern um eine Masseneinheit schwerer, einen Vorgang, den man als Transmutation bezeichnet.

    Das ist aber höchstwahrscheinlich nicht die entscheidende Energiequelle, diese Transmutation; denn wäre es die einzige, dann könnte man sich nicht erklären, woher die
    gemessene Wärmeenergie stammen soll. Aus der Transmutation wohl kaum, denn aus der dabei entstandenen Radioaktivität des Nickel-Kupfer Pulvergemischs bestimmt
    nicht! Der Grund dafür ist das Aussehen des sogenannten Gamov-Tales innerhalb der Aufstellung sämtlicher bekannter Isotope aller Elemente des Periodensystems.

    Demnach liegt zwischen Nickel und Kupfer gerade das Maximum des Kurvenverlaufs dieses Gamov-Tales: rechts vom Maximum liegen alle Kandidaten für die Energiegewinnung
    durch Kernspaltung links davon liegen alle Kandidaten für die Energiegewinnung durch Kernfusion.

    Mäeutische Frage Nr. 4:

    Wenn es also den Rossi E-Cat Prozess tatsächlich gibt, dann ist es weder Kernfusion noch Kernspaltung. Immerhin stimmt es dahingehend mit den Befunden überein, dass beim E-Cat praktisch
    keine Radioaktivität entweicht. Ja, was ist es aber dann?

    Antwort: Nach meiner Meinung werden durch die Transmutation von Nickelatom zu Kupferatom die Atomkerne so grundlegend umgebaut, dass auch alle Stoffeigenschaften von Ni auf Cu umgestellt
    werden. Was also unterscheidet die beiden?

    Nickel ist ferromagnetisch, Kupfer dagegen nicht. Wenn also in dem Nickelpulver durch den Heizspulenstrom auch noch Nickel-Elementarmagneten umgeklappt und gleichgerichtet werden, entsteht
    im Aussenraum ein elektromagnetisches Dauerfeld, dessen Feldenergie bei der Transmutation zu Kupferatomen verschwindet. Dies ist die eigentliche Energiequelle bei der Transmutation von
    Nickel zu Kupfer. (Nach meiner Meinung, wohlgemerkt!)

    Mäeutische Frage Nr. 5:

    Warum müssen wir uns dann überhaupt mit der Dirac-Theorie des Elektrons und des Neutrinos befassen?

    Antwort: Sonst verstehen wir nicht, warum der inverse Betazerfall funktioniert und wie wir zu den benötigten Neutronen überhaupt kommen können.

  36. Sie können Impact Factor für sich selbst übersetzen wie Sie wollen, es bleibt ein anerkannter und in der Wissenschaft bekannter Bewertungsfaktor für Journale, der Ihnen augenscheinlich unbekannt ist.

    Denken Sie sich eine neue Methode aus. Bis jetzt waren Ihre Methoden leider komplett ungeeignet. Laien können Sie mit ein wenig Physik Kauderwelsch sonstwas erzählen, die können nicht nachvollziehen, ob es Blödsinn oder seriös ist. Machen Sie sich den Spaß und geben sie denen vorher einmal diese Webseite hier zu lesen. Auch Ihrem Ordinarius. Trauen Sie sich das?

    Seit wann ist ein Amt, das jemand inne hat oder hatte, die Gewähr dafür, dass er lebenslang seriöse Wissenschaft macht? Prof. Dr. Turtur und Prof. Dr. Meyl sind da ja nur einige wenige Beispiele. Gucken Sie sich mal die schwache Quantentheorie von Prof. Dr. Hartmann Römer an, seines Zeichens auch theoretischer Physiker. Oder in der Historie, wie war das mit dem von mir sehr verehrten Prof. Dr. Heisenberg und seiner TOE und Paulis Antwort darauf?

    Jedenfalls wünsche ich Ihnen viel Vergnügen zu haben. Wenn dabei irgendwann ein funktionierendes energieerzeugendes Gerät herauskommt, bin ich der erste, der sich bei Ihnen entschuldigt. Jojo.

  37. @Jojo @Long Wan
    G.K.:Reden Sie deutsch! Ihr Rat, auch einmal andere Journale zu frequentieren, deren Impact factor nicht im Rauschen verschwindet, lässt sich realisieren, wenn Sie mithalten können, was wir ja noch näher sehen werden.

    Impact factor möchte ich in diesem Zusammenhang als „Billiard Stoß mit richtigem Effet“ übersetzen, der nicht im Rauschen verschwindet, also in der gleichzeitigen Menge von in der Nachbarschaft ausgeübten Stößen untergeht.

    Was soll dieses Geschwafel? Immerhin haben Sie angeblich nie geschrieben, dass Sie LENR ausschliessen, aber der Stand der Experimentalphysik sei eben noch nicht so weit.

    Wenn das wirklich so wäre, dann könnten wir ja den Zeitpunkt vielleicht abwarten, bis wann? Bis 2050 vielleicht? Bis der ITER miniaturisiert ist, wenn überhaupt? Und in der Fläche verteilbar?

    Ich werde mir eine Methode ausdenken, wie ich als ernst zu nehmender Hobby-Physiker die richtigen Fragen stelle, die ich mir aber nicht von Ihnen, sondern von einem noch lebenden, anerkannten Ordinarius für Theoretische Physik so beantworten lasse, dass sie auch der Laie verstehen kann.

    Gleichzeitig schlage ich damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Es gibt nämlich einen Freundeskreis, der mich gebeten hat, ihm näher zu erklären, wie m. E. LENR
    theoretisch funktioniert.

    Und es gibt in der deutschen Wirtschaft Kreise, die das von mir auch gerne erfahren hätten, denen ich aber aus juristischen Gründen einen Korb geben musste, obwohl ich ihnen gerne kostenlos geholfen hätte.

    Das erinnert mich an eine Methode, nämlich die Mäeutik von dem altgriechischen Philosophen Sokrates, die man auch als
    „geistige Geburtshilfe“ bezeichnen könnte: Man muss nämlich danach nur die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge stellen, um aus dem Frager selber die richtigen Antworten herauszuholen.

    Dann möge jeder für sich allein die richtigen Konsequenzen ziehen, ich als Deutscher tue mir leichter auf deutsch und die lieben Brüder da drüben können zur Abwechslung wieder einmal etwas Deutsch praktizieren.

    Das beantwortet dann ganz nebenbei die implizite Fragestellung, was bei wem anders sein soll, wer denn wohl ein Schwätzer und Lobbyist sei, und ob überhaupt jemand „crank“ bzw. krank sei.

    Es wird mir ein Vergnügen sein. G.K.

  38. @Dr. Krieg
    Jojo: „Schlagen Sie nach, und sie werden meine Fakten finden. Ich befürchte allerdings, Sie wollen das gar nicht und gehen wie bisher darauf nicht ein.“
    q.e.d.

    Solange Rossi nicht wirkliche Tests zulässt, registrieren „wir“ überhaupt nichts, außer unwissenschaftliche Schwafelei darüber. Sie würfeln wieder LENR allgemein mit Rossi speziell durcheinander.

    Die eigentliche Frage in Sachen LENR ist nach wie vor ein reprozierbarer belastbarer Nachweis. Es gibt viele Berichte, aber immer noch gibt es nichts, das einfach von anderen reproduziert werden könnte, und solange es das nicht gibt, ist es nicht Stand der Physik.

    Vielleicht gucken Sie zur Abwechslung mal in Journale, deren Impact Factor nicht im Rauschen verschwindet. DAS ist Stand der experimentellen Physik. Nicht Berichte von Privatpersonen und privaten Institutionen. Ich habe nie geschrieben, dass ich LENR ausschließe. Aber Stand der experimentellen oder sonstigen Physik ist es ganz sicher noch nicht. Sie bemerken gar nicht, wie extrem selektives Lesen „Ihrer“ Datenbank den Blick verzerrt.

    Lesen Sie mal, was andere über Rossi und seine Demos schreiben. Z.B. Krivit, den Sie auch nannten. Sicher ist der ein eingefleischter Rossi-Gegner, aber er belegt das, was er schreibt. Da können Sie nachlesen, wie Rossi früher getrickst hat und sie können das anhand der Veröffentlichungen und Fotos selbst nachvollziehen. Oder lesen Sie die neuesten Sachen von Gary Wright, auch der ein heftiger Rossi-Gegner, aber auch er belegt z.B. seine Thermocouple Hinweise mit Dokumenten. Das alles zu ignorieren ist fahrlässig. Ebenso fahrlässig, wie Rossis teils widersprechende und teils im Nachhinein sich als falsch erwiesene Aussagen zu ignorieren. Ich hatte das hier mal zusammengefasst und allein das ist mehr als Grund genug an Rossi zu zweifeln. Inbesondere am „Reellen“, das sie anführen, und an einer sauberen Versuchsanordnung, die den Untersuchern ncht auf diverse nögliche Tricks untersucht werden durfte, was Rossi anscheinend auch wieder beim 6 Monate Test vorhatte – die Mail des pensionierten schwedischen Wissenschaftlers dazu spricht Bände. Der Schluss, dass, wenn es LENR gibt, auch Rossis Ecat funktioniert, ist falsch.

    Hobby kann durchaus seriös und wissenschaftlich sein. Nicht jeder Hobbyist ist ein Crank. Ist bei Ihnen halt anders.

    Schönen Tag, Jojo.

  39. Jojo zitiert:
    “The proposed process is not consistent with what is observed nor is it plausible based on the listed requirements. Transmutation cannot be a source of significant energy even if the significant Coulomb barrier could be overcome.”
    G.K. antwortet: Dass diese Transmutation an sich nicht die Quelle bedeutender Energie sein kann, habe ich längst schon abgehandelt (da haben die Experten die ganze Zeit in die falsche Richtung geschaut!) , weil wir beim Nickel im Scheitelpunkt des Gamov-Tales liegen und beim Übergang zum Kupfer höchstens minimale Energiegewinne zu erwarten sind. Deshalb muss der Energiegewinn anderswo herkommen, wenn es ihn denn überhaupt gibt. Immerhin registrieren wir beim Rossi-Prozess fast keine Radioaktivität, was als großer Vorzug gilt und worüber keine Verwunderung angebracht ist.

    Ob ich meine Frage schon falsch gestellt habe? Ich glaube, nein, ich habe sie genau richtig gestellt. LENR Prozesse überhaupt abzulehnen, das entspricht nicht mehr dem momentanen Stand der experimentellen Physik, wie aus der Datenbank (meiner Uni-Bibliothek) zu entnehmen ist. Die eigentlich kritische Frage ist doch, wie man diese Prozesse zuverlässig startet, regelt und beendet.

    Sich für das Abschalten nur darauf zu verlassen, dass bei zu großer Verstärkung COP >> 6 bzw. autonomem Betrieb ohne äussere Energiezufuhr einer oder mehrere Teilreaktoren dahinschmelzen und das noch als „eingebaute Sicherheit“ zu erwähnen, das kann der wahre Jakob nicht sein. Es zeigt aber auch, dass Rossi genau wusste, woher die eigentliche Gefahr des Misslingens seiner Demo vom 28.10.2012 drohte und warum er nicht bis zu der angekündigten 1 Megawatt Leistung hochgeregelt hat, sondern nur bis etwa zur Hälfte.

    Es zeigt aber auch, dass hinter dem Rossi-Prozess etwas Reelles steckt und nicht etwa nur „heisse Luft“, rein elektrisch mit einer Heizspule erzeugt, wie Herr Krivit vielleicht Herrn Rossi nachweisen möchte. Herr Krivit ist auf diesem Gebiet (LENR) ein anerkannter Fachmann und von der Realität von LENR als solcher ebenfalls überzeugt.
    Da er als Deutscher nicht den selben Zwängen unterliegt wie Mr. Storms als US-Amerikaner, glaube ich Herrn Krivit bzgl. der Realität von LENR mehr als jedem Nordamerikaner, der etwas Kritisches über LENR veröffentlichen muss, will oder kann.

    Immerhin kann man das in Deutschland noch sagen, ohne dass man gleich Repressionen befürchten muss; dass man aber von interessierten Kreisen als „crank“ d.h. als Hobby-ist verschrieen wird, das muss man halt aushalten. Ich möchte ein Mäuslein bei Mr. Storms sein und wissen, womit er sich gegenwärtig in seiner Altersruhezeit beschäftigt, ohne dass die NSA etwas davon erfährt.

    Schöne Zeit allen, wirklich allen Lesern dieser Zeilen.
    G.K.

  40. Die Frage ist schon falsch gestellt. Die eigentliche Frage ist, ob bei Rossi überhaupt eine Ni Cu Transmutation möglich oder wahrscheinlich ist. Der von Ihnen als LENR Experte geschätzte Edmund Storms jedenfalls verneint das in diversen Papers und Interviews, ein Beispiel:

    http://lenr-canr.org/acrobat/StormsEanexplanat.pdf

    „Furthermore, Rossi believes that positrons result from decay of the resulting radioactive copper isotopes and these generate annihilation radiation of 511 keV that is absorbed in a lead shield, thereby heating the apparatus. No evidence supports this implausible claim.“

    „The proposed process is not consistent with what is observed nor is it plausible based on the listed requirements. Transmutation cannot be a source of significant energy even if the significant Coulomb barrier could be overcome.“

    „Such a process will eventually produce radioactive isotopes, yet these are not found.“

    Andere verneinen die Ni Cu Transmutation aus gänzlich anderen, aber nicht schlechteren Gründen, auch:

    http://scienceblogs.com/startswithabang/2011/12/05/the-nuclear-physics-of-why-we/

    Rossi hat nie jemand die Transmutationsprodukte untersuchen lassen. Warum nicht? Er hätte das so machen können, dass sein Geheimnis, was er in seine Ecats hineintut, gewahrt geblieben wäre. Stattdessen gefährdet er durch seine Geheimnistuerei massiv die eigene Patentanmeldung, die für ihn und die Vermarktung lebenswichtig ist.

    Schönen Tag, Jojo.

  41. Jojo fragt:

    Warum soll ich zu etwas Stellung nehmen, das nach wissenschaftlichen Kriterien nicht einmal nachgewiesen ist? Es ist ein beliebtes Spiel, unklare oder nicht vorhandene Befunde im Nachhinein durch eine These zu begründen. Wieviele solcher Thesen gibt es inzwischen im LENR Umfeld? Mehr als hundert. Vielleicht ist wirklich eine darunter, die es beschreibt. Aber das muss das genauere und reproduzierbare Experiment zeigen. Zu jeder These Stellung zu nehmen macht keinen Sinn.

    G. Krieg antwortet:
    „Im Westen nichts Neues“ Die Fragestellung, auf die ich eine Antwort gefordert habe, ist so einfach und so zwingend, nämlich: wo bleibt der Energieinhalt des bei der Transmutation von Ni zu Cu Atomen verschwundenen Magnetfeldes? Keine Antwort, nur Ausflüchte in die Unanschaulichkeit der modernen Physik. Das war übrigens auch das Problem der Wissenschaftler, die den Hot Cat testeten. Insoferne gehört es zentral zum Thema dieses Blogs.

  42. @Dr. Krieg

    Das kommt davon, wenn man sich auf Cranks einlässt. Weil sie sich mit den Fakten, die man bringt, nicht beschäftigen, meinen sie, man wäre auf ihr Niveau herabgesunken und werfen einem das tiefe Niveau vor.

    Also. Was ist mit Papps U-Boot. Mit Malloves Tod. Mit Turturs 5000 unterdrückten FE Patenten, seiner Auslegung zu Kozyrevs Tod, seinem Heisenberg-Zitat, den Aussagen des Physikers, wie man das richtig berechnet, terawatt, Lutec, MIT LED. Einem Beleg für bezahltes Lobbyistentum. Rohners Lüge zu seinem akademischen Grad. Meinen Ausführungen zu Bockris, zu den Aussagen seines Assistenten. Mit quantitativen Aussagen nach Hotson. Das waren nur die paar Punkte aus meinem letzten Kommentar.

    @Dr. Krieg: „Diesmal lasse ich dich mit deinem wiederholten Schwachsinn weiter blubbern“

    Jaja, und für alle anderen ist es nur ein Duplo. Nur weil Sie etwas behaupten, ist es nicht so. Schlagen Sie nach, und sie werden meine Fakten finden. Ich befürchte allerdings, Sie wollen das gar nicht und gehen wie bisher darauf nicht ein.

    Warum soll ich zu etwas Stellung nehmen, das nach wissenschaftlichen Kriterien nicht einmal nachgewiesen ist? Es ist ein beliebtes Spiel, unklare oder nicht vorhandene Befunde im Nachhinein durch eine These zu begründen. Wieviele solcher Thesen gibt es inzwischen im LENR Umfeld? Mehr als hundert. Vielleicht ist wirklich eine darunter, die es beschreibt. Aber das muss das genauere und reproduzierbare Experiment zeigen. Zu jeder These Stellung zu nehmen macht keinen Sinn.

    War mir klar, dass Sie etwas, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, in der Physik allgemein als enorm große Leistung gilt, was Standardinhalt eines vertiefendes Physikstudiums ist, was allgemein als eine der am besten überprüften Theorien der Physik gilt, nicht überzeugend finden. Ebensowenig wie die exakten immer wieder experimentell bestätigten quantitativen Aussagen. Da erübrigt sich jede weitere Diskussion. Falls es Sie wider Erwarten doch wirklich interessiert, schlagen Sie mal „Precision tests of QED“ nach. Da erübrigen sich Spekulationen ins Blaue hinein, was sein müsste oder nicht oder könnte. Danach probieren Sie dasselbe mal mit Hotson.

    Die Renormierung führt doch gerade dazu, dass die unanschauliche Singularität punktförmige Masse versus unendlicher Massenkonzentration zu ausrechenbaren endlichen Eigenschaften wird, die gemessen werden können und sich als überaus exakt den Messungen entsprechend zeigen. Obwohl mathematisch sehr gut, ist das natürlich enorm unanschaulich. Moderne Physik ist unanschaulich. Aber warum sollte sie anschaulich für den Menschen mit seinen enorm beschränkten Fähigkeiten sein?

    Selbstverständlich hat das Positronium eine Ruhemasse – wo haben Sie her, dass es keine hätte?

    Nicht Bosonen sind abzählbar unendlich, sondern stationäre Quantenzustände.

    Jeder, der sich ein wenig damit beschäftigt hat, weiß, was mit OU gemeint ist. Wenn Sie es nicht wissen, haben Sie sich nicht damit beschäftigt oder versuchen krampfhaft, irgendwas unstimmiges bei mir zu konstruieren. Es gibt bestimmt sinnvolleres für Sie zu tun, als sich mit mir oder meinen Aussagen zu beschäftigen und damit ein um das andere Mal vor die Wand zu laufen.

    Leider kann ich nicht schreiben, dass ich bessere Beiträge von Ihnen erwartet hätte.

    Schönen Tag, Jojo.

  43. @Jojo
    Die Quantität Deines vor Wut schäumenden Texts ist sehr beachtlich sehr im Gegensatz zu dessen Qualität. Letztes Mal habe ich mir noch die Mühe gemacht, punktweise zu antworten. Diesmal lasse ich dich mit deinem wiederholten Schwachsinn weiter blubbern. Zu Deiner Beruhigung habe ich mich inzwischen in QED kundig gemacht; die Renormierungsmethoden finde ich nicht überzeugend um Singularitäten loszuwerden. Allerdings ist bereits ein punktförmiges Elektron oder auch Positron mit seiner Masse von 1/2000 Protonmasse bereits eine nicht hebbare Singularität und die Selbstenergie seines eigenen elektrostatischen Feldes muss mit seiner Masse identifiziert werden. Hat nun ein Positron negative Masse, also auch negative Energie? Wenn ja, dann würde ein Positronium zwei Kraftwirkungen unterliegen: 1. einer anziehenden Kraft zwischen Elektron und Positron auf Grund der entgegengesetzten elektrischen Ladung und 2. einer abstossenden Kraft, weil nur zwei positive (oder negative) Massen sich anziehen, zwei Massen unterschiedlichen Vorzeichens sich jedoch gegenseitig abstossen. Da, wo beide Kräfte miteinander im Gleichgewicht sind, existiert das Positronium als Zweierkombination. Seine Gesamtmasse ist aber Null und damit hat es keine Trägheit und auch keine Ruhemasse. Das Positronium hat ganzzahligen Spin: entweder 0 oder 1/2 plus 1/2 , d.h. es hat die Eigenschaft eines Bosons.
    Solche abzählbar unendlich vielen Bosonen gehorchen einer einzigen Wellengleichung; d.h. ein solches Gitter aus Positroniumatomen würde gleichphasig schwingen müssen unabhängig von seiner räumlichen Ausdehnung, weil die einzig wirksame Wellengleichung die Gleichphasigkeit
    erzwingt. Soviel dazu, damit du mir nicht immer wieder vorwirfst, ich würde Positronium-Ion und Positronium-Atom ständig durcheinanderbringen. Das wäre ein ganz spezieller Äther, wäre etwas anderes als der Lichtäther, den es ja gemäß Einstein und Michelson wirklich nicht gibt!

    Ich wiederhole meine Aufforderung zur Stellungnahme bezgl. der Herkunft der Wärmeenergie aus dem Verschwinden des Maghetfeldes bei der Transmutation von Ni zu Cu.

    Die miserable Recherche gebe ich gerne zurück. Ich habe meine Quellen alle offen gelegt im Gegensatz zu Dir. Man kann sie studieren und meine Statements nachprüfen, wenn man nur will.

    Zu OU kann ich solange nichts sagen wie du nicht verrätst, wer oder was du mit OU sagen willst oder meinst. Wenn Du damit Over Unity meinst, dann hättest du besser COP >1 sagen sollen, dann hätten wir dich wenigstens verstanden-

    (COP ist Coefficient of Performance im LENR Jargon)

    Soviel zu deinem aufgeblasenen Geschwafel.

    Gute Nacht, ich hätte von dir bessere Beiträge erwartet.
    G.K.

  44. Dr. Krieg: „bezahlter Lobbyist“

    Ich habe bereits ausgeführt, dass ich kein bezahlter Lobbyist bin. Erbärmlich, wenn jemand mangels Argumenten solche falschen und völlig unbelegten Vorwürfe benutzt. Ich habe schon desöfteren geschrieben, dass ich wegen so etwas nicht beleidigt bin, sondern das als beste Bestätigung meiner Ausführungen sehe. Wer sowas nötig hat – hat es nötig. Wer Benutzung von Nicknamen als Feigheit anführt, hat sich mit der Materie nicht beschäftigt. Tun Sie es, wenn Sie ernst genommen werden möchten.

    Dr. Krieg: „war für die Physiker in den 30er Jahren“

    Es ist nicht mein Problem, wenn Sie bei der Physik der 30iger Jahre stehengeblieben sind. Machen Sie mit Hotson ein paar quantitative Aussagen, wie sie die QED macht, dann können wir gern noch einmal darüber reden. Ansonsten sind Sie, was Sie sind: Jemand, der schon Positronium und Positronium-Ion durcheinanderwürfelt und die QFT nie kennengelernt hat. Das geht nicht gegen die alten Physiker, deren Genie ich schätze und deren Biographien ich sehr gern lese.

    Dr. Krieg: „Storms, Schwinger“

    Um zu beurteilen, wer den richtigen Riecher hat, müsste man wissen, was richtig ist. Das weiß man noch nicht und somit ist Ihre Aussage einfach nur Blödsinn. Erwiesene Tatsache ist und bleibt, dass Storms seit 22 Jahren pensioniert ist und von LENR Verfechtern immer noch unter Los Alamos National Laboratory angeführt wird. Erwiesene Tatsache ist und bleibt, dass Schwinger sich auch erst über 70 mit LENR beschäftigt hat und schon weit bevor es den Begriff LENR gab mit Kollegen, nicht nur Feynman, heftig aneinander geraten ist. Da können Sie weiter um den heißen Brei herumreden wie Sie wollen.

    Wenn Sie immer noch suggerieren, dass Mallove wegen seiner Veröffentlichungen ermordet wurde, sollten sie mal beginnen, sich darüber zu informieren. So, wie Sie das darstellen, gibt es für objektive Leser der zur Ermordung erwiesenen Tatsachen nur einen Schluss: Sie desinformieren hier absichtlich und wissentlich. Aber sei es drum, mit den Hinweisen, die ich dazu gegeben hatte, kann sich jeder selbst darüber informieren und erkennen, welchen Blödsinn Sie hier verbreiten.

    Dr. Krieg: „Man muss nur 1 + 1 zusammenzählen können.“

    Dann haben Sie gerade bewiesen, dass SIE das nicht können …

    Dr. Krieg: „Wo schrieben Sie denn etwas über Bockris? In diesem Blog jedenfalls nichts.“

    … und anscheinend auch nicht lesen.

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/e-cat-testbericht-positiv-unabhaengige-wissenschaftlergruppe-bestaetigt-rossi-effekt/#comment-4458

    Dr. Krieg: „Papp, Rohner.“

    Papp hatte nichts. Rohner hatte auch nichts. Rohner hat gelogen. Rohner hat mit falschen Aussagen Millionen an Investitionen eingesammelt. Schreiben Sie doch mal, warum Rohner sich einen akademischen Grad gegeben hat, den er nicht hatte.

    Ich habe auch etwas zu Feynman und Papp geschrieben. Wie immer sind Sie darauf nicht eingegangen. Feynman, der Nobelpreisträger, war vorher und hinterher der festen Überzeugung, dass Papp betrogen hat. Ich würde die Explosion als perfekte Spurentilgung denen gegenüber anführen, die das genauer untersuchen wollten. Nie danach hat jemand wieder etwas darauf beruhendes seriös untersuchen lassen, das funktioniert hätte. Weder Papp, noch Rohner, noch Nachahmer. Warum eigentlich nicht? Dann noch diese völlig schwachsinnige In-Garage-Gebaut-Einmann-Uboot-Atlantik-Überquerung-In-drei-Stunden-Geschichte von Papp. Also da, wo man nach der angeblichen Überquerung seine Flugkarte gefunden hat und Zeugen ihn beim Einstieg ins Flugzeug beim Abflug gesehen haben. Schreiben Sie doch mal dazu was, schließlich hat Papp ein Buch darüber veröffentlicht ebenso wie er auch da es nicht noch einmal gebaut hat.

    Dr. Krieg: „Prof. Turturs Text ist ein lesenswerter wissenschaftssoziologischer Text, der in seiner Kernargumentation sehr gut den Stand der Diskussion um die Raumenergie wiedergibt.“

    Selbst wenn, wieso muss man den Text in Gänze kopieren? Ein Link ist üblich und reicht.

    Wie würden Sie jemand nennen, der einen Text für ausgezeichnet hält, der auf miserabler Recherche beruht und diversen schlicht falschen Aussagen? Schreiben Sie doch mal was zu Kozyrev, dem Heisenbergzitat, oder dazu, dass Turtur sich nur über die halbe Stunde des begutachtenden Physikers beschwert, aber auf den Weg zu richtigen Herleitung, den der angab, gar nicht eingeht. Warum Turtur seit Jahr und Tag falsch behauptet, dass terawatt oder Lutec Gutachten hätten, die OU bescheinigen, oder MIT OU bestätigt hätte, oder es 5000 unterdrückte FE Patente gäbe. Die Widerlegungen sind ihm mehr als einmal geschickt worden. Er ignoriert das völlig und behauptet denselben Blödsinn ganz aktuell immer noch. Von seinen esoterischen bis religiösen Aussprüchen ganz zu schweigen, ebenso seiner eigenen Aussage, dass er noch vor seiner wissenschaftlichen Arbeit angetreten sei, die Welt zu retten.

    Wenn Turtur sich beschwert, nur über Umwegen etwas über Raumenergie erfahren zu haben, dann könnte das auch damit zusammenhängen, dass es die gar nicht gibt, geschweige denn verwertbar ist.

    Feige ist, einen Text als ausgezeichnet zu bezeichnen, und sich dann den Widerlegungen darin gemachter Aussagen nicht stellen zu wollen und den Text weiter als ausgezeichnet zu bezeichnen. Der einzige, der sich dauernd drückt, zu Fakten Stellung zu nehmen, sind Sie. Wie schon öfter gesagt, typisch für Cranks und Verschwörungstheoretiker.

    Der Rest lohnt die Replik nicht. Andere würden es vielleicht weniger nett als Rumgefasel bezeichnen.

    Schönen Tag, Jojo.

  45. Jojo sagt:

    Selbstverständlich kann man auch einen unter Pseudonym schreibenden Menschen beleidigen und versuchen ihm etwas vorzuschreiben. Im Internet sind aus verschiedensten Gründen Nicknamen üblich. Die Plattform hier lässt explizit ein Schreiben damit zu. Wenn Ihnen das nicht passt, haben Sie sich die falsche Plattform ausgesucht. Wenn Sie das ändern wollen, sprechen Sie mit den Betreibern. Es ist und wird nicht mein Problem.

    G.K. antwortet:

    Auch Long Wang verspürt wenig Lust, sich immer wieder mit einem bezahlten Lobbyisten zu streiten, dessen Auftraggeber man nicht kennt. Wenn Du beleidigt worden sein solltest, dann spricht das nicht für Dein Stehvermögen, sondern eher für Feigheit.

    Jojo sagt:
    Es ist Irrglaube, erst Don Hotson wäre darauf gekommen, wie eine mathematische Gleichung auszulegen ist. Für wie dumm und dusselig halten Sie eigentlich die zigtausende Physikprofessoren dieser Welt und die hunderttausende von denen ausgebildete Physiker? Wie ich gezeigt hatte, führt Hotsons Auslegung leider zu nichts. Hingegen führt die QED zu exakten quantitativen Voraussagen z.B. beim Positronium, die bis heute exzellent experimentell belegt werden. Was nutzen auch von Laien gut zu lesende extreme Vereinfachungen, wenn man mit ihnen überhaupt nichts berechnen kann, bzw. nur falsches?

    G.K. antwortet:

    Die Biquadratische Gleichung, auf die Sie anspielen, war für die Physiker in den 30er Jahren einesteils eine Offenbarung (ähnlich wie die Schrödingergleichung) andererseits von der Interpretation her betrachtet, ein Rätsel. Man hat beim damaligen physikalischen Kenntnisstand eine Gleichung auch für andere Elementarteilchen darin gesehen (Es gab damals nur Elektronen und Protonen). Heisenberg selber war von der Diracgleichung nicht gerade erbaut und beispielhaft für viele Physikprofessoren. Eine solche Klugscheisser-Bemerkung über angeblich Hunderttausende von Physikprofessoren, die hinterher alles besser wissen, weil sie den Krampf von einigen ständig nachbeten, bewirkt bei mir nichts. Ich habe mehrere berühmte Professoren noch als Lehrer persönlich gekannt und bin mir wohl bewusst, welche Standpunkte sie damals vertraten. Der Ausbildungsstand der Physikkoriphäen z.B. in der Funktionentheorie und Algebra und Gruppentheorie war stark erweiterungsfähig und gipfelte erst viel später in den heutigen Höhen.
    Jojo sagt:

    Storms hat sich erst nach seiner Pensionierung vor 22 Jahren intensiv mit LENR beschäftigt und nicht im Rahmen seiner Tätigkeit für das Los Alamos National Laboratory, wie das immer wieder suggeriert wird. 1989 war der LENR Beginn durch Pons/Fleischmann, da war Schwinger 71 Jahre alt und er hat sich erst danach mit LENR beschäftigt, bis er 1994 verstorben ist. Das sind nun einmal die Tatsachen, ob Sie Ihnen nun gefallen oder nicht. Ebenso wie Tatsache ist, dass sich Schwinger auch schon weit vor LENR mit Kollegen und deren von seiner abweichenden Meinung über seine Thesen überworfen hat. Das ging soweit, dass er nach 30 Jahren Harvard deswegen verlassen hat. Pietätlos wird es erst dann, wenn Sie das Nennen solcher Tatsachen für sich selbst instrumentieren wollen.

    G.K. antwortet:

    Meines Erachtens ehrt es sowohl Storms als auch Schwinger, dass beide auch in fortgeschrittenem Lebensalter den „Riecher“ hatten, wo in der Physik noch Neuigkeiten zu erwarten sind. Wenn man weiss, mit welchen harten Bandagen von den Physikerkollegen um möglichst viele Veröffentlichungen „gerungen“ wird, kann man einschätzen, was sich Schwinger und Feynman gegenseitig zu sagen hatten. Im übrigen instrumentiert die Nennung von erwiesenen Tatsachen nichts. Dass Eugene Mallove herausgefunden hat, wer die Versuchsprotokolle manipuliert hat, ist erwiesen, weil Mallove die ganze zugehörige Dokumentation ins Inter-Netz gestellt hat. Dass Mallove beim Ausräumen der Wohnung seiner verstorbenen Mutter nach heftiger Gegenwehr ermordet wurde, ist erwiesen. Wer ihn auf dem „Kieker“ hatte ist auch bekannt. Dazu benötigt man keine Verschwörungstheorie. Wer an einem Durchbruch der LENR Technik überhaupt kein Interesse hat, ist auch bekannt. Man muss nur 1 + 1 zusammenzählen können.
    Jojo sagt:

    Bockris – schreiben Sie doch mal etwas von den Aussagen seines Assistenten, der im Rahmen der Untersuchungen genau das sagte, was ich schrieb.

    G.K. antwortet:

    Wo schrieben Sie denn etwas über Bockris? In diesem Blog jedenfalls nichts.

    Jojo sagt:
    Rohner ist ein Lügner und Investitionsbetrüger. Er hat über seinen nicht vorhandenen akademische Grad gelogen, er hat Investoren über funktionierende Maschinen angelogen, und er hat Millionen Dollar dafür eingesammelt. Sein Bruder, ehemaliger Mitstreiter und der eigentliche Techniker, schreibt noch viel schlimmere Dinge über ihn als Betrüger. Er hat und hatte noch niemals eine funktionierende Maschine. Solche Leute als seriöse Vorreiter einer neuen Technologie zu bringen, nachdem man auf deren Gebaren aufmerksam gemacht wurde, ist wirklich bemerkenswert. Alles wird dem eigenen Glauben untergeordnet. Tatsachen, die nicht dazu passen, werden einfach weggelassen.

    G.K.. antwortet:

    Rohner versuchte die Technologie von Papp (Edelgasmotor) wieder zum Leben zu erwecken. Über dessen Geschichte mit dem Fehlgriff des Physikers Feynman bei der Vorführung des Papp-Motors habe ich lang und breit berichtet. (1 Toter, 2-3 Verletzte) Interessant ist die danach erfolgte Spurentilgung, die bis heute die genaue wissenschaftliche Aufklärung verhindert. Man könnte dies auch eine weitere Leiche im Keller nennen.
    Wenn die Pappsche Technik mit den heute verfügbaren Mitteln revitalisiert würde, wäre dies ein empfindlicher Schlag gegen die Verbrennung von Kohle und Kohlenwasserstoffen.
    Es müsste doch ein Leichtes sein, den Investitionsbetrüger Rohner von seinem Bruder, dem Techniker Rohner zu trennen und diesen mit der Vollendung der Technologie Papps von Regierungsseite her zu beauftragen, um den Planeten zu schonen.

    Jojo sagt:

    Sie haben hier z.B. einen ellenlangen Text von Prof. Dr. Turtur hineingesetzt, da musste nichts übersetzt werden. Den Text gibt es an zig anderen Stellen im Netz. Sie führten aus, Prof. Dr. Turtur sehr zu schätzen. Ich belege, welchen Unsinn er verzapft in diesem Text, z.B. bei Planck oder Kozyrev oder dem Heisenbergzitat, von Ihnen kein Wort mehr dazu.

    G.K. antwortet:

    Prof. Turturs Text ist ein lesenswerter wissenschaftssoziologischer Text, der in seiner Kernargumentation sehr gut den Stand der Diskussion um die Raumenergie wiedergibt. Er hat den Vorzug der Anschaulichkeit, was bei unserem Leserpublikum von Vorteil ist.
    Ausserdem beklagt Turtur, dass er in seiner gesamten Physikausbildung nur auf Umwegen etwas von Raumenergie, geschweige denn von deren technischer Verwertbarkeit etwas vernommen hat, was ein interessantes Zeichen ist. Das zeigt uns doch auch heute noch, wie es um die interessengesteuerte Physikausbildung unserer akademischen Jugend wirklich steht. Wenn Sie an Turturs Text etwas auszusetzen haben, dann wenden Sie sich bitte an ihn selber. Mir steht diese Kritik nicht an.

    Jojo sagt:
    Da müssen Sie sich nicht wundern, wenn man Sie so ansieht, wie sie selbst meinen: Als verrückten Hobbyphysiker. Mit Wissenschaftlichkeit haben Ihre Ausführungen nichts zu tun. Sie geben leider den typischen Verschwörungstheoretiker oder Crank, suchen Sie es sich aus: Alles, was nicht in den Glauben passt, wird einfach ignoriert. Stattdessen werden immer neuere, immer abseitigere Dinge gebracht. Anstatt sich auf eine Sache zu konzentrieren, kommt gleich sonstwas von Einsteinwiderlegung bis Magnetmotoren, von böser unterdrückender Lobby bis zu ermordeten Erfindern.

    G.K. antwortet:

    Bei Ihnen Jojo, wundert mich schon lange nichts mehr. Ich meine über mich selber gewiss nicht, ich sei ein verrückter Hobbyphysiker, auch wenn Sie mich dazu gerne stempeln möchten. Sie haben in Ihrem Eifer nicht bemerkt, welch sanfte Kritik ich an Ihrer Wortwahl
    von wegen „preemptive“ Reaktion auf Unsinn geübt habe. Ich war so frei, dieses in verständliches Deutsch zu übertragen als: zuvorkommenderweise, vorhersehenderweise. Mit hochtrabenden Fachwörtern beeindrucken Sie mich nicht. Und das umschreibende
    “will sagen, du hast nicht zuvorkommenderweise etwas Richtiges beigetragen, sondern nur auf Unsinn reagiert” kennzeichnet nicht mich, sondern dich – und du Trottel hast das nicht bemerkt und schreibst:

    Danke, dass Sie Ihre Ausführungen jetzt selbst als Unsinn bezeichnen. !!!
    Jojo sagt:

    Sie können auch noch hundert weitere Male behaupten, meine Ausführungen seien Schwachsinn – dadurch belegen Sie leider nichts. Überlassen Sie die Beurteilung der Argumente doch einfach den Mitlesern.

    G.K. antwortet:

    Genau das mache ich süffisanterweise.
    Dr. Krieg sagte: “Seit wann bist du der Erklärer dessen, was Esoterik ist,”

    Jojo sagt:

    Seit wann darf (nicht) jeder für sich selbst definieren, was was ist, und wie es im normalen Sprachgebrauch verstanden wird?

    G.K. antwortet:

    Seit es Lexika und Wörterbücher gibt, die eine babylonische Sprachverwirrung verhindern helfen sollen.

    Dr. Krieg: “Ich persönlich schliesse auch die Möglichkeit nicht aus, dass der Katalysator eine reine Schutzbehauptung ist”

    Doll. Sie schließen also nicht aus, dass Rossi uns bewusst anlügt. Soll das das Vertrauen in ihn festigen?

    G.K.. antwortet:

    Eine Schutzbehauptung ist von einer Lüge genau zu unterscheiden.
    Ich habe bei Rossis stabförmigen Reaktoren jedenfalls nicht übersehen, dass die Heizspule, mit denen sie umwickelt sind, gleichzeitig ein
    kräftiges Magnetfeld im Inneren des Reaktors mit dem Nickelpulver erzeugt. Da Nickelpulver ferromagnetisch ist und bei Transmutation zu unmagnetischem
    Kupferpulver Elementarmagneten verschwinden, verschwindet auch das begleitende Magnetfeld mit dem darin versteckten Energieinhalt, der sich am Ort des
    Verschwindens als Wärme wieder finden muss, Soweit der Rossieffekt in meinem Verständnis. Und er funktioniert wirklich.

    Ich erwarte von Jojo, dass er dazu Stellung bezieht – und sich nicht herumdrückt.
    Jojo sagt:

    Ein paar recht neue Rossi Zitate, eins hatte ich schon gebracht:

    January 5th, 2014 at 9:28 PM
    “The results at the end of this work could be positive as well as negative, and such results will be published on a peer reviewed magazine, positive or negative as they might be.”

    December 21st, 2013 at 9:47 PM
    “I cannot give information in positive or in negative regarding what happens inside the E-Cat. I am not delighted to continue to say this, but I prefer a sincere answer instead of giving false information.”

    Dr. Krieg: “Woher weisst du eigentlich, welche ausichtsreichen Schritte die ehemaligen Rossi-Lizenznehmer jetzt tun werden?”

    Dr. Krieg: “Seit diesem Zeitpunkt macht Rossi seinen europäischen Vertriebspartnern das Angebot, die Vertriebslizenzen zurückzukaufen und begründet dies damit, sie hätten nicht genügend verkauft. Zumindest bei Hartmut Dobler traf das nicht zu. Bei den anderen Lizenznehmern kenne ich nicht, wieviele.”

    Hartmut Dobler: “Keine (1MW) Anlage wurde bisher geliefert. … Liefertermin (1MW) – vermutlich Ende 2014?”

    Ahja.

    Dr. Krieg: “Dobler hat in Italien prozessiert, um seine Lizenz zu behalten. Daraufhin hat Rossi das Abstandsangebot zum Lizenzrückkauf nochmals erhöht und H. Dobler wissen lassen, dass er ihn nicht (d.h. u.k.U.) beliefern werde. Über die Höhe des Schadens wird noch gestritten. Daraufhin erfuhr H. Dobler von den anderen Lizenznehmern, dass ihnen ebenfalls gekündigt wurde, wie übrigens ihm auch noch einmal. Daraufhin kündigte Dobler seinerseits.”

    G.K. antwortet:

    Was besagt das? Die Amerikaner und Kanadier haben die Technik des Ecat für sich erst einmal gekapert. Die dummen Deutschen stehen stramm und schauen zu. Lobbyisten wie Rüdiger oder Jojo arbeiten verzweifelt daran, uns vor dem Ecat zu bewahren

    Hört sich wirklich aussichtsreich an.

    Schönen Tag, Jojo.

    G.K. antwortet: Heute, am 14.01.2014 wünsche ich Jojo eine gute Verdauung!

    Alles Gute allen Lesern für 2014!

    Dr. Günter Krieg

  46. Lieber Jojo!
    Ein Pseudonym kann man ja nicht beleidigen und den Mund verbieten kann man ihm auch nicht, was man nicht beweisen muss, weil es offensichtlich ist,
    Damit aber kein falscher Eindruck entsteht, muss man zeigen, wo Sie ungesicherten Boden betreten:

    Dazu gehe ich auf Ihre Argumente ein, wie sie daherkommen.
    Jojo:
    Wenn Sie kritisieren, dass einiges von mir in Sachen LENR wenig konstruktiv ist, dann sollten Sie sich mal durchlesen, was Sie alles gebracht haben an ungeeigneten Protagonisten und Verschwörungstheorien.
    Antwort: Was von Don Hotson immer noch gilt, ist der Fundamentalsatz der Algebra, nämlich dass eine biquadratische Gleichung 4 Wurzeln hat; was zu der Erkenntnis negativer Energie führt; was immer noch gilt ist die Erkenntnis, dass das Positroniumatom ein Boson ist, weil es den Spin 0 oder 1 hat und somit abzählbar unendlich viele solche Positroniumatome einer einzigen Wellengleichung gehorchen und somit alle im selbigen Moment die gleiche Phase durchlaufen.

    Schwinger und Storms zum Alteisen zu werfen, nur weil sie tot bzw. nicht mehr aktiv sind, zeugt von Null Pietät-
    Mallove und Bockris, Fleischmann und Pons wurden alle fertg gemacht, nur um die heißen Fusionisten und ihre Pfründen (Staatssubventionen) zu erhalten. Alles die selbe Machart. Da kann ich keine Verschwörungstheorie erkennen. Nur Verschwörungspraxis und davon reichlich.

    Protagonisten sind wörtlich genommen „Vorkämpfer“ und als das sollten wir sie in Zukunft betrachten. Bei Bokris erkenne ich die gleiche Technik der Rufschädigung.
    Rohner und Papp vertreten die Gilde der Ausnützer von Plasmaexplosionen von Edelgasen als unverbrauchbaren Arbeitsstoff zum Kolbenvortrieb von Wärmekraftmaschinen.
    Sie passen nicht in unsere Rohöl getriebene Ökonomie.
    Jojo:
    Dazu ellenlange Texte, teils einfach nur kopiert, wo ein Link gereicht hätte. Diese Dinge sind es, die ich meinte, als ich schrieb, dass nach Ihrer Internet-Biblothek-Erwähnung einiges klar wird. So kommt man auf Don Hotson und Rohner und Mallove und Turtur und den ganzen Unsinn.
    G,K.:
    Die ellenlangen Texte habe ich z.T. ins Deutsche übersetzt, weil nicht alle Leser so sehr des Englischen mächtig sind.
    Jojo:
    Damit meine ich nicht LENR und das habe ich mehrfach geschrieben. Selbstverständlich ist das Internet auch eine Informationsquelle, die gerade ich sehr schätze. Ich kritisiere lediglich den unkritischen Umgang damit ohne jegliches Hinterfragen. Ansonsten habe ich auf den Unsinn nur reagiert, nicht preemptiv agiert.
    G.K.:will sagen, du hast nicht zuvorkommenderweise etwas Richtiges beigetragen, sondern nur auf Unsinn reagiert.
    Wieso zeihst du mich des Mangels an Hinterfragen? Woher willst du das wissen, wenn du nicht allwissend bist? Das ist echter Schwulst! Die Häme nach meiner Begründung aus dem Verschwinden des Dauermagnetfeldes bei der Transmutation Ni -> Cu, dass ich damit vorgeblich mehr wisse als Rossi selber, verstehe ich nicht, Das ist reiner Schwachsinn und überhaupt kein Gegenargument.

    Jojo:
    Wer so austeilt, wie Sie das tun, sieht etwas merkwürdig aus, wenn er bei gut begründetem Gegenwind die Mimose gibt.

    G.K.: Wo blies hier Gegenwind, schon gar gut begründeter?
    Es kam doch nur Schwachsinn!
    Jojo:
    Ich habe die Worte “verrückter Hobbyphysiker” nicht gewählt, die kommen von Ihnen.
    G.K.: das ist korrekt.
    Jojo:
    Dass Sie bei näherem Hingucken so empfunden werden, haben Sie sich selbst zuzuschreiben.
    G.K. Nein, du hättest diesen Eindruck gerne hevorgerufen und ich sage, was Sache ist; eine Mimose bin ich nicht.
    Jojo:
    Als Esoterik betrachte ich nur das, was Esoterik ist. Das andere sind Crankthesen. Aber schön, dass Sie genau wissen, was der Rossi-Effekt ist, dann wissen Sie mehr als Rossi.
    G.K.
    Seit wann bist du der Erklärer dessen, was Esoterik ist, was also im Innersten wie vor sich geht? Deine Erklärung ist dagegen zirkelschlüssig, mehr nicht. Was Anderes denn?
    Crankthesen? Mehr über das Gamovtal beizutragen und mir zu zeigen wo und warum ich mit meiner Erkenntnis falsch liege, dazu reicht es bei dir nicht.
    Übrigens ist nicht erwiesen, dass Rossi nicht selber genau weiss, worauf sein Effekt beruht, sonst könnte er wohl kaum die Spezifikationen für seine Steuerungselektronik liefern und sein Ni-Pulver richtig vorbehandeln.
    Ich persönlich schliesse auch die Möglichkeit nicht aus, dass der Katalysator eine reine Schutzbehauptung ist, um die Verfolger zu verwirren.

    @Jojo
    Das Thema ist viel zu wichtig für die weitere Existenz der Menschheit, als es zu zerreden. Aber die Politik gehört mit dazu, auch die Weltlage und die Industriespionage.

    Woher weisst du eigentlich, welche ausichtsreichen Schritte die ehemaligen Rossi-Lizenznehmer jetzt tun werden? ITER ist jedenfalls schon deswegen nicht der Weg, weil er nicht miniaturisierbar ist.

  47. @Dr. Günter Krieg

    Dr. Krieg: „unverschämten“, „widerwärtig“, „Unperson“, „Luftpumpe“, …

    Wenn Sie außer Beleidigungen und aus der Luft gegriffenen Behauptungen ohne Beleg zur Abwechslung auch mal Fakten bringen, werde ich gern darauf eingehen.

    Dr. Krieg: „Wenn dir Jojo meine Weltsicht nicht passt und du darüber nichts beizutragen hast, solltest du besser ganz den Mund halten.“

    Genau das tue ich zu Ihrer Weltsicht. Nachzulesen in meiner Begründung dazu. Als Sie mir vorwarfen, nicht alles zu kommentieren, was von Ihnen kommt.

    Aber schön, dass Sie mir, nur weil ich nicht zu Ihrer Weltsicht Stellung nehme, gleich ganz den Mund verbieten wollen. Das zeigt, welchen Geistes Kind Sie sind.

    Schönen Tag, Jojo.

  48. @Dr. Günter Krieg

    Bockris. Sie sollten mal die ganze traurige Geschichte lesen, nicht nur die Darstellung einer Seite.

    Da wurde Wissenschaftlichkeit auf dem Altar des Glaubens geopfert. Genau das, was ich in viel viel kleinerem Rahmen hier in den Diskussionen beobachte.

    Lesen Sie mal, was Bockris Assistent Velev gesagt hat. Widersprechende Ergebnisse aus dem eigenen Labor wurden ignoriert, man ging viel zu früh an die Öffentlichkeit, und als Probleme mit Versuchsdurchführungen und Auswertungen bekannt wurden, war es zu spät. Wie die Zeit gezeigt hat, sind die Ergebnisse nach wie vor umstritten und eben leider nicht so eindeutig, wie sie von einigen gemacht werden.

    Fehler nicht zuzugeben oder seinem Glauben nicht entsprechende Ergebnisse zu verschweigen empfinde ich als schlimm. Ebenso, wie auf der anderen Seite Absicht und bewusstes Handeln unterstellt wurde, das ganze unwürdig eskalierte und schließlich in der Demontage von Bockris endete, ohne dass die unterstellte Absicht nachgewiesen werden konnte.

    Wie persönliche Animositäten anstatt Wissenschaftlichkeit bestimmend wurden. Beidseitig.

    Schönen Tag, Jojo.

  49. @Dr. Günter Krieg

    Auf die Sache mit Einstein muss man nicht kommen, denn das ist nicht höhere Physik, sondern das sind Basics. Da viele Mitleser / Mithörer den Hintergrund nicht kennen und damit vielleicht eine falsche Aussage mitnehmen würden, habe ich das richtiggestellt. Wer „Treibstoff“ in diesem Zusammenhang sagt, meint nicht den Sauerstoff, da können sie jetzt im Nachinein soviel drumherumreden, wie Sie wollen.

    Ich mache keine Stimmung und habe vor Ihnen als Mensch gehörigen Respekt wie vor allen Menschen, die mir an Lebensalter und Erfahrung einiges voraus haben. Dieser Respekt hört da auf, wo Sie Mitleser in die Irre führen oder die Physik, an der mir erheblich mehr liegt als ein Rossi, mit Füßen treten.

    Wenn Sie kritisieren, dass einiges von mir in Sachen LENR wenig konstruktiv ist, dann sollten Sie sich mal durchlesen, was Sie alles gebracht haben an ungeeigneten Protagonisten und Verschwörungstheorien. Dazu ellenlange Texte, teils einfach nur kopiert, wo ein Link gereicht hätte. Diese Dinge sind es, die ich meinte, als ich schrieb, dass nach Ihrer Internet-Biblothek-Erwähnung einiges klar wird. So kommt man auf Don Hotson und Rohner und Mallove und Turtur und den ganzen Unsinn. Damit meine ich nicht LENR und das habe ich mehrfach geschrieben. Selbstverständlich ist das Internet auch eine Informationsquelle, die gerade ich sehr schätze. Ich kritisiere lediglich den unkritischen Umgang damit ohne jegliches Hinterfragen. Ansonsten habe ich auf den Unsinn nur reagiert, nicht preemptiv agiert. Wer so austeilt, wie Sie das tun, sieht etwas merkwürdig aus, wenn er bei gut begründetem Gegenwind die Mimose gibt.

    Ich habe die Worte „verrückter Hobbyphysiker“ nicht gewählt, die kommen von Ihnen. Dass Sie bei näherem Hingucken so empfunden werden, haben Sie sich selbst zuzuschreiben.

    Als Esoterik betrachte ich nur das, was Esoterik ist. Das andere sind Crankthesen. Aber schön, dass Sie genau wissen, was der Rossi-Effekt ist, dann wissen Sie mehr als Rossi.

    Dr. Krieg: „Storms ist ein anerkannter US-Wissenschaftler aus dem Verteidigungsumfeld der Amerikaner.“

    Edmund Storms ist vor 22 Jahren in Rente gegangen und forscht seither rein privat allein in seinem Privathaus in den Hügeln von Santa Fe. Deshalb muss er kein schlechter Wissenschaftler sein, aber ich frage mich, warum solche Tatsachen verschwiegen werden und er von Ihnen so angeführt wird, wie Sie das tun oder von Long Wang, der ihn als immer noch zum LANL gehörig gebracht hat (Storms selbst verschweigt das nicht, sondern erwähnt das in diversen Interviews). Anerkannt ist er im LENR Bereich, ansonsten kennt man ihn eher nicht. Bei Mills mit den Hydrinos hat er ziemlich danebengelegen. Ich hatte ihn hier auf der Webseite und auch hier in den Kommentaren schon einige Male zitiert und erwähnt, denn er geht durchaus kritisch mit der LENR Forschung und LENR Thesen um in neueren Papieren als denen aus 2010.

    Danke für die Wünsche betreff 2014, die ich gern erwidere.
    Jojo.

  50. @Jojo
    Zitat:
    Jojo
    Am 12. Dezember 2013 um 09:20 Uhr

    @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: “dass alle noch immer an die ECAT-LENR Technik glauben.”

    Nehme ich denen durchaus ab. Aber was sagt uns das? Aus dem Bericht:

    “Inge Schneider war es ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, dass die E-Cat-Energie viele Menschen (und nicht nur Lizenznehmer) zusammengebracht habe, die jetzt zusammen arbeiten und Freunde geworden sind. … Ohne Andrea Rossi und die E-Cat-Technologie wäre das nicht möglich gewesen.”

    Ja, so habe ich das noch nie gesehen. Sie wirkt. Sie wirkt tatsächlich. Die E-Cat-Energie. Da werden Menschen nach Strich und Faden betrogen und am Ende sind sie alle glücklich. Im normalen Leben geht sowas nicht. Sowas geht nur mit E-Cat-Energie.

    Aus dem Bericht:

    “Die anwesenden Investoren zeigten sich über die Perspektiven, die sich mit diesen Alternativprodukten eröffneten, begeistert”

    Meine Meinung: Wer sich begeistert zeigt von einem talentierten Erfinder, der in seinem Labor dubiose Dinge gezeigt hat, und von äußerst dubiosen Leistungsverstärkern und Nicht-Ecat-Wunderheizungen, der glaubt einfach alles.

    Dr. Krieg: “Meinen Hinweis auf den Koallitionsvertrag kommentieren Sie nicht. Sie kommentieren auch nicht, … ”

    Warum sollte ich? Das Thema ist “E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt”. Nicht “Dr. Kriegs Weltsicht”.

    Schönen Tag, Jojo.
    Ende des unverschämten Zitats.

    Ich bin ja heute zufällig auf den Schlagabtausch Jojo-Long Wang bezüglich des Spiegelartikels gestoßen. Das ist im höchsten Maße widerwärtig. Wenn dir Jojo meine Weltsicht nicht passt und du darüber nichts beizutragen hast, solltest du besser ganz den Mund halten. Rossi ist kein Betrüger und wir alle sind ja schließlich nicht doof. Und du bist immer noch eine Unperson, von der wir ursprünglich Qualität erwartet haben und nicht Häme unter dem Deckmantel der Anonymität. Du bist leider eine weitere Luftpumpe ähnlich dem Rüdiger Sturm. Das tut mir von Herzen leid, dass ich mich in dir getäuscht habe. Meine Weltsicht begründe ich skizzenhaft mit meinen letzten Beiträgen und sie gehört definitiv mit zum Thema. Du solltest mal die Traueranzeige zu Bockris in obiger Datenbank lesen – da kannst du erkennen, wer die wahren Betrüger in diesem Spiel sind!
    G. K.

  51. Noch ein Wort zu meiner „Uni-Bibliothek“ gegen deren Verächtlichmachung und Geringschätzung durch Jojo ich hier eindeutig Stellung beziehe.

    http://www.lenr-canr.org

    führt auf die Seite, wo man eine umfassende Datenbank aller mit LENR zusammenhängenden Publikationen zum direkten Download findet. Alles ist in Englisch, was für den Physiker ohnehin Pflicht ist. Es unterstreicht die Bedeutung eines freien und unzensierten Internetzugangs.

    Neuerdings will einem der Firefox unter Mac OSX die benötigte Erweiterung für den pdf-Viewer von ADOBE nicht mehr anbieten und verhindert so den Zugang zu obiger Datenbank. Unter dem Safari Browser kann man der Erweiterung aber noch „vertrauen“ und alles funktioniert wie vorher schon gehabt. Ich habe mit der Erweiterung unter Firefox seit Jahren noch nie ein Problem gehabt und halte die ganze Aktion für den Beginn einer kostenpflichtigen Marketing-Aktion von Adobe.

    G.K.

    Machen Sie die Probe!

  52. @Jojo
    Zitat von Jojo:
    Dr. Krieg sagt zum Verbrennungsmotor:
    “dann gilt da der Einsteinsche Satz E = mc^2 und m ist die Massendifferenz des Treibstoffs verglichen mit der Asche.”

    Nein. Ist sie nicht. Denn die “Asche” ist schwerer als der Treibstoff und nur nach Einstein wäre da mehr Energie drin als im Treibstoff. Man muss den Sauerstoff mit einbeziehen. Die freiwerdende Energie ist die chemische Bindungsenergie. Dann wird nach Einstein:

    Masse des gebundenen Systems = Summe der Massen der Einzelteile – Bindungsenergie / (c^2).

    Ich nehme mal an, dass Dr. Krieg vorausgesetzt hat, dass jeder weiß, wenn er “Treibstoff” sagt, dass er “Sauerstoff + Benzin/Diesel” meint.
    Ende des Zitats.

    Lieber Jojo:
    Es freut mich, dass du schlussendlich doch noch darauf gekommen bist, was ich meine. Wenn man die Energiebilanz genau betrachtet, muss man alle Reaktionspartner mit einbeziehen, wenn man die Massen vor und nach der Reaktion vergleicht und da gehört der Sauerstoff mit dazu. Der ist für die Verbrennung nötig – und wenn ich Asche sage, dann meine ich das Verbrennungsprodukt und nicht, dass Asche aus dem Auspuff tröpfelt.

    Ich meine, dass deine Stimmungsmache gegen mich unfair ist und leider wenig Konstruktives im Sinne von LENR beiträgt.
    Mich als verrückten Hobbyphysiker darzustellen, dessen Uni-Bibliothek das Internet ist, will mich als einen inkompetenten Zeitgenossen charakterisieren, was aber in der zugrunde liegenden Absicht allzu durchsichtig ist.

    Du bezweifelst die Transmutation von Ni zu Cu. Du bezweifelst aber sicher nicht das Gamov-Tal, das in zwei Bereiche zerfällt: links vom Ni liegt der Bereich, in dem man Rnergie durch Kernfusion gewinnt, rechts vom Ni liegt der Bereich, wo man allenfalls durch Spaltung schwerer Kerne durch Anlagerung thermischer Neutronen Energie gweinnt. Deswegen geschieht im Bereich Ni-Cu weder das eine noch das andere und deswegen gibt es bei Rossi fast keine schädliche Strahlung. Aber es gibt da etwas, was du zur Esoterik zählst, nämlich Ferromagnetismus beim Nickel und keinen Ferromagnetismus beim Kupfer. Die Transmutation zwichen beiden Atomen bringt also schlagartig am selben Raumpunkt einen Dauermagneten zum Verschwinden. Dieser atomare Ni-Dauermagnet hatte ein Magnetfeld, dessen Reichweite mit dem Abstandsquadrat abfällt und einen gewissen Energieinhalt enthielt; dieser Energieinhalt wird bei der Transmutation am obigen Raumpunkt frei; aber das betrachtest du ja als Esoterik. Und genau davon lebt der Rossi-Effekt.

    In Naturwissenschaften, 97 (2010) 861 berichtet Edmund Storms über LENR allerdings auf Englisch, was dir ja keine Probleme bereiten dürfte; es ist eine Peer-reviewte Veröffentlichung. Storms ist ein anerkannter US-Wissenschaftler aus dem Verteidigungsumfeld der Amerikaner.

    @Andreas
    Wer immer Sie sind, sie sind auf dem richtigen Weg. Ein Kristall aus Palladium oder Nickel ist ein schwingungsfähiges System und die Schwingungen der den Kristall aufbauenden Gitteratome mit- und gegeneinander nennt man Phononen. Wenn man nun dieses System zu erzwungenen Schwingungen elektrisch anregt, d.h. aufschaukelt, dann kann man sich vorstellen, dass in dem Gitter eingelagerte z.B. Deuteriumionen über ihre Einlagerungsorte hinauspendeln können und mit einem ebensolchen Deuteriumion aus einem benachbarten Gitterplatz zusammenstoßen können, vorausgesetzt, dass diese Schwingung die gleiche Schwingungsorientierung hat.
    Das trifft nur dann zu, wenn der Kristall und die elektrische Schwingungsanregung präzise und richtig zueinander orientiert sind. So ein Zusammenstoß müsste gegen das Coulombische Abstossungspotential zweier gleicher (+)Elementarladungen erfolgen und könnte – da es das kleinstmögliche Abstossungspotential überhaupt ist. durch das gegenphasige Aufschaukeln der in zwei benachbarten Gitterplätzen eingelagerten Deuterium-ionen sogar zu einer Verschmelzung beider D+D=He4 + Energie führen. Soweit die Kernfusion innerhalb eines Kristalls von schwerem Wasserstoff. So etwas schwebt mir schon länger im Geiste vor und genau dieses meinte ich:
    (siehe mein Beitrag vom 10.12.!)
    Iitat Anfang:
    Mein Urteil: Der ITER ist nicht der “Weg” auch wenn man ihn so nennt, er ist die reine Geldverschwendung, weil er sich nicht miniaturisieren lässt und damit auch nicht geographisch verteilen. Er ist ein Spielzeug für kollisionsdominierte Physiker, für Zwangsneurotiker. Er soll die Menschheit vertrösten und davon abhalten, energetisch fremd zu gehen solange wenigstens bis Peak-Oil überschritten ist, weil der US-$ mit dem Öl steigt und fällt.

    Schöne Zeit, lieber Jojo.
    Zitat Ende

    Allen Lesern und Mitdenkern und Kritikern
    wünsche ich ein gesegnetes und erfolgreiches 2014

    G.K-

  53. Mit einigen Fakten, die Dr. Krieg hier angeführt hat, hört sich diese Sendung etwas merkwürdig an:

    Dr. Krieg am 19.11.2013:
    „Dobler hat in Italien prozessiert, um seine Lizenz zu behalten. … Daraufhin erfuhr H. Dobler von den anderen Lizenznehmern, dass ihnen ebenfalls gekündigt wurde, wie übrigens ihm auch noch einmal. Daraufhin kündigte Dobler seinerseits.“

    Ansonsten leider auch.

    Dr. Krieg: „Ich bin seit 25 Jahren pensioniert“
    Dr. Krieg: „1993 habe ich bei der IBM aufgehört und wurde frühpensioniert“

    Hmm.

    Ein wenig erfahren wir über Dr. Krieg. Er hat im Berufsleben gar nicht mehr mit Physik zu tun gehabt und macht das nach seiner Pensionierung vor Jahrzehnten jetzt als Hobby. Wir erfahren, woher sein „Wissen“ kommt. Aus dem Internet. Seine „Unibibliothek“. Das erklärt einiges.

    Dr. Krieg sagt zum Verbrennungsmotor:
    „dann gilt da der Einsteinsche Satz E = mc^2 und m ist die Massendifferenz des Treibstoffs verglichen mit der Asche.“

    Nein. Ist sie nicht. Denn die „Asche“ ist schwerer als der Treibstoff und nur nach Einstein wäre da mehr Energie drin als im Treibstoff. Man muss den Sauerstoff mit einbeziehen. Die freiwerdende Energie ist die chemische Bindungsenergie. Dann wird nach Einstein:

    Masse des gebundenen Systems = Summe der Massen der Einzelteile – Bindungsenergie / (c^2).

    Ich nehme mal an, dass Dr. Krieg vorausgesetzt hat, dass jeder weiß, wenn er „Treibstoff“ sagt, dass er „Sauerstoff + Benzin/Diesel“ meint.

    Schön, wenn er von Transmutationen redet. Die wurden bei Rossi noch nie nachgewiesen bzw. Rossi hat nie zugelassen, dass darauf untersucht wird.

    Ansonsten kommen wieder die typischen Schülerfragen nach dem Magnetismus, und – reinste Esoterik: Hans Coler. Dr. Krieg tut so, als ob der wirklich etwas nachgewiesen hat. Hat er nicht. Wie das alles zustande gekommen ist mit historischen Dokumenten kann man im Forum Raumenergie nachlesen:

    http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/285-hans-coler?limitstart=0

    Hartmut Dobler sagt, dass Langzeittests ausgeführt wurden und der Bericht darüber downloadbar ist. Langzeittests sind aber nur angekündigt. Ausgeführt wurde noch keiner. Angefangen auch noch nicht.

    Die direkte Auskopplung von Strom sei derzeit ein Gedankenmodell. Von wem? Von Rossi nicht, der sucht funktionierende Stirlingmotoren zur indirekten Umwandlung und findet keine. Ihm werden dauernd welche vorgeschlagen und er lehnt die der Reihe nach ab.

    Vergleich zur Wärmepumpe. COP übers Jahr 1:3.5, Ecat 1:6 sei doppelt so gut. Da kennt Hartmut Dobler aktuelle Wärmepumpen Feldversuche nicht. 1:3.5 ist Jahre her. 1:6 für den Ecat gilt nur für den 1 MW Ecat, hat noch niemand gemessen, ist nur eine von Rossi genannte Zahl ohne Beleg.

    Dr. Krieg: „Der Herr Tesla in den USA … der Autobauer“.

    Die Firma heißt Tesla, einen Herrn Tesla gibt es da nicht, und mit dem Ecat beschäftigen die sich auch nicht. Elon Musk, der Besitzer, hat lediglich mal in einem Video LENR als eine mögliche Zukunftstechnologie unter diversen genannt. Er bevorzugt andere Sachen wie z.B. das Hyperloop Transportsystem.

    Hartmut Dobler: „Wir durften in Italien unsere Messungen machen.“ Dann: „Messungen sind momentan keine möglich.“ Schließlich: „Wir durften das in kleinem Rahmen machen“ – Warum liest man davon nirgendwo, wäre doch DIE Werbung?

    Also es gibt zwei Anlagen, niemand weiß wo die eine steht, und an der anderen darf nicht gemessen werden.

    Hartmut Dobler: „Keine (1MW) Anlage wurde bisher geliefert.“
    Hartmut Dobler: „Liefertermin (1MW) – vermutlich Ende 2014“

    Die zwei Anlagen seien Laboranlagen – keine, die man ausliefern könne.

    Das sind doch mal klare Aussagen.

    Schönen Tag, Jojo.

  54. Hallo Herr Dr.Krieg,

    falls sie dies lesen und die Möglichkeit dazu haben sollten, ich kann mir gut vorstellen das die zur Aktivierung des Nickels notwendige Startenergie statt Wärme wesentlich effektiver mit Ultraschall in entsprechender Resonanzfrequenz bereitgestellt werden könnte.
    Grüsse
    Andreas

  55. Auch wenn einige es gern in einen Topf werfen: LENR Forschung und Rossi (oder Defkalion, Brillouin) sind zwei unterschiedliche Dinge. In der LENR Forschung werden die Dinge offengelegt und es geht um teils winzigste sehr schwer zu messende Energien. Ganz oft drehen sich die Diskussionen um die Schwierigkeit der Messungen. Bei Rossi wird überhaupt nichts offengelegt und es geht um vergleichsweise sehr große Energien, so dass man sich eigentlich um die Messung keine Gedanken machen müsste – es sei denn, sie wird so über Umwege gemacht wie im nicht unabhängigen Testreport.

    Der Langzeittest mit den Wissenschaftlern des nicht unabhängigen Testreports, der ein halbes Jahr dauern soll und nach Rossis Zeitangaben eigentlich schon beendet sein müsste, hat noch nicht begonnen. Nach Mails von Hanno Essen diskutiert man immer noch darüber, wie der Test ablaufen soll. Rossi will wohl wieder sehr enge Grenzen setzen bezüglich dessen, was gemacht werden darf.

    http://www.energikatalysatorn.se/forum/viewtopic.php?f=2&t=75&start=600

    Schönen Tag, Jojo.

  56. @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: „dass alle noch immer an die ECAT-LENR Technik glauben.“

    Nehme ich denen durchaus ab. Aber was sagt uns das? Aus dem Bericht:

    „Inge Schneider war es ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, dass die E-Cat-Energie viele Menschen (und nicht nur Lizenznehmer) zusammengebracht habe, die jetzt zusammen arbeiten und Freunde geworden sind. … Ohne Andrea Rossi und die E-Cat-Technologie wäre das nicht möglich gewesen.“

    Ja, so habe ich das noch nie gesehen. Sie wirkt. Sie wirkt tatsächlich. Die E-Cat-Energie. Da werden Menschen nach Strich und Faden betrogen und am Ende sind sie alle glücklich. Im normalen Leben geht sowas nicht. Sowas geht nur mit E-Cat-Energie.

    Aus dem Bericht:

    „Die anwesenden Investoren zeigten sich über die Perspektiven, die sich mit diesen Alternativprodukten eröffneten, begeistert“

    Meine Meinung: Wer sich begeistert zeigt von einem talentierten Erfinder, der in seinem Labor dubiose Dinge gezeigt hat, und von äußerst dubiosen Leistungsverstärkern und Nicht-Ecat-Wunderheizungen, der glaubt einfach alles.

    Dr. Krieg: „Meinen Hinweis auf den Koallitionsvertrag kommentieren Sie nicht. Sie kommentieren auch nicht, … “

    Warum sollte ich? Das Thema ist „E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt“. Nicht „Dr. Kriegs Weltsicht“.

    Schönen Tag, Jojo.

  57. @Uatu

    Das stimmt. Der Report ist jedoch eine herausragende Indiziensammlung vor folgendem Hintergrund:

    „When a dozen companies present that they are engaged in commercializing LENR technology, this may possibly indicate an unexpected discovery and this discovery in the future may affect the energy supply in the community.“

    Und natürlich: Read the conclusions ;)

  58. Ich will mich eigentlich gar nicht direkt in die E-Cat-Diskussion einmischen (mir fehlt die Zeit, um mich angemessen mit dem Thema auseinanderzusetzen), aber mir ist in dem Elforsk-Paper gerade im Vorwort (weiter bin ich zugegebenermassen noch nicht gekommen) folgender wichtige Satz aufgefallen: „The report makes no evaluation of scientific veracity“. Das sollte man bei Schlussfolgerungen auf Basis dieses Papers beachten.

    Ich weiss, dass viele das als „Haar in der Suppe suchen“ betrachten werden. Ich möchte dem entgegenhalten, dass diese Tendenz auf umfangreicher praktischer Erfahrung im Bereich der Entwicklung komplexer technischer Systeme beruht, wo jedes nicht gefundene „Haar“ später allzu oft enorme Kosten oder Schlimmeres verursacht.

  59. @JoJo

    Vor ein paar Tagen, am 15. November 2013, hat Elforsk, das schwedische Research & Development Institut von VATTENFALL (einer der vier größten Energieversorger Europas) eine umfassende Studie zum Stand der LENR-Technologie und einen Überblick über die aktuelle Forschungssituation herausgegeben.

    Wir empfehlen jedem wahrhaft Interessierten, sich die Studie einmal anzuschauen:

    http://de.scribd.com/doc/188229945/Elforsk-English-02-1

    Der von einer unabhängigen Wissenschaftlergruppe getestete E-Cat nimmt darin eine herausragende Stellung ein. Die sinnlosen Argumentationsketten von JoJo nehmen vor dem Hintergrund solcher Fakten immer obskurere Ausmaße an.

    Der E-Cat funktioniert und wird die Welt verändern. JoJo, vergeude nicht deine kostbare Lebenszeit mit einem Kampf, den du nicht gewinnen kannst.

  60. http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0913druckS9-11.pdf

    Danke für diesen Hinweis. Die Lektüre des Artikels bestätigt ja nur, was ich über Rossi’s Lizenzpolitik gesagt habe und dass alle noch immer an die ECAT-LENR Technik glauben.

    Sie Jojo verteilen den „Blödsinn“ sehr großzügig, das wird Ihnen noch leid tun, spätestens nach meiner Lebenszeit.

    Meinen Hinweis auf den Koallitionsvertrag kommentieren Sie nicht. Sie kommentieren auch nicht, dass sich die gesamte ECAT Truppe nahe Boston bzw. Vancouver in amerikanischer Hand befindet und der Rest der Welt mit dem ITER zum Narren gehalten wird.

    Mein Urteil: Der ITER ist nicht der „Weg“ auch wenn man ihn so nennt, er ist die reine Geldverschwendung, weil er sich nicht miniaturisieren lässt und damit auch nicht geographisch verteilen. Er ist ein Spielzeug für kollisionsdominierte Physiker, für Zwangsneurotiker. Er soll die Menschheit vertrösten und davon abhalten, energetisch fremd zu gehen solange wenigstens bis Peak-Oil überschritten ist, weil der US-$ mit dem Öl steigt und fällt.

    Scöne Zeit, lieber Jojo.

  61. Inzwischen wird immer klarer, was Rossi für ein Spiel treibt. Siehe dazu:

    http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0913druckS9-11.pdf

    Hier haben wir erfahren, dass er Lizenzen kündigt, weil Lizenznehmer zu wenig verkaufen. Dort erfahren wir, dass ihnen Bedingungen vorgeschrieben wurden, nach denen sie auch nichts verkaufen konnten.

    Da sind auch Investoren, deren Geld verloren geht. 2% wenn sie sich auszahlen lassen. Alternativ dürfen sie in völlig unerprobte Dinge investieren (nicht von Rossi), die nach Scharlatanerie riechen.

    Wir erfahren so nebenbei auch, dass gar kein Ecat verkauft worden ist und sich die Technologie noch in der Entwicklung befindet. Jetzt noch einmal sich an Rossis eigene Worte bezüglich seiner Fertigung und all der Auslieferungen erinnern.

    Schönen Tag, Jojo.

  62. @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: „Das angestrebte Niveau Ihrer Ausführungen konnte leider nicht erreicht werden.“

    Fast hätte ich geschrieben: „Dann probieren Sie es einfach noch mal, vielleicht gelingt es Ihnen dann.“

    Bis ich bemerkte, dass Sie es anders meinen. Ist aber egal, denn jeder, der möchte, kann den ganzen Thread durchlesen und dann erkennen, wer Substanz in seinen Äußerungen hat und wer nicht.

    Dr. Krieg: „Sie sollten sich mal damit beschäftigen“

    Habe ich. Hier z.B. mit Ihren Ausführungen zur Physik. Ergebnis: Blödsinn. Kann auch jeder nachlesen.

    Ansonsten heißt die Überschrift hier: „E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt“ und nicht: „Die Visionen des Herrn K“.

    Schönen Tag, Jojo.

  63. @Rüdiger und @Jojo und @Uatu

    Das angestrebte Niveau Ihrer Ausführungen konnte leider nicht erreicht werden. Sie überzeugen niemanden damit.
    Long Wangs Kindergarten trifft wohl die tatsächliche bzw. vermutliche Situation am besten.

    Im Koalitionsvertrag CDU-CSU-SPD steht unter der Rubrik „Forschung für Energieversorgung, Klima und Ressourcen“ an allerletzter Stelle ein einziger, extra abgesetzter Satz:

    „Die Förderung der Fusionsforschung werden wir auf dem festgelegten, begrenzten Niveau fortführen“.

    Das klingt nicht gerade begeistert. Deutschland wird den Nordamerikanern nicht ins Handwerk pfuschen wollen, dürfen, können. Die heisse Fusion im ITER ist wohl die Energie der Zukunft – und das wird sie voraussichtlich auch in aller Zukunft bleiben.

    Das erinnert mich an den Riesen-Röhren-Rechner, den ich in Garching als Student der Physik gesehen habe, der nie funktionierte, weil immer mindestens eine Röhre durchgebrannt war.

    Aus heutiger Sicht, wo uns die Miniaturisierung der Schaltfunktionen der Transistoren zu Millionen und die photografische Erzeugung kleinster integrierter Schaltkreise in Chips alltäglich sind, bietet sich die folgende Analogie an: das Plasma im Torus des ITER wird ersetzt durch das Plasma im Inneren von Kristallen und die Fusion von Wasserstoffionen aller drei Arten (H,D und T) wird innerhalb von Kristallen stattfinden auf Bahnen, die durch die Kristallstruktur vorgegeben sind.

    Die kollisionsdominierten Physiker werden also auch hier von den Festkörperphysikern lernen müssen, um ihre Träume miniaturisieren und realisieren zu können.

    Die Wasserstoffionen sind nichts anderes als nackte Atomkerne, deren Potentialwall der kleinst Mögliche überhaupt ist und deshalb am leichtesten untertunnelt werden kann. Also wird der Zentralstoß eines Elektrons das Wassersoffion in ein Neutron verwandeln, welches mit dem nächst benachbarten Wasserstoffion fusionieren und Energie freisetzen kann.

    Das ist meine Vision von der kalten Fusion.

    Sie sollten sich mal damit beschäftigen und nicht immer nur das Haar in Rossi’s Suppe finden wollen! Das ist in Anbetracht der politischen Sachlage nämlich „kalter Kaffee“.

    Schönes Wochenende allseits!

  64. Das hier jemand die Tatsachen verdreht hat er richtig erkannt! Nur ist er derjenige der das mit Best Noten praktiziert!
    Im Fachbereich der Kältetechnik versucht er mir einen Apfel mit dem Geschmack der Birne zu verkaufen.
    Es fehlen immer noch die Beweise für seine Behauptungen!
    Auch eine Parade Disziplin von Erklärbär ist es Sätze zu zerreißen und diese für seine abstrusen Hirngespinste zu benutzen!

  65. Eddy: … „Der darf aber nichts sagen!“ … „Sowas ist Stuss der seines gleichen sucht!“

    Long Wang: „Ich habe mich verpflichtet, nicht darüber zu reden“

    Na dann.

    Schönes Wochenende, Jojo

  66. Eddy: „Wer das möchte tut es und glaubt an den Erfolg der Technologie“

    Das ist der Punkt. Es ist hier inzwischen ein Glaube im Sinne von Religion. Sachliche Einwürfe sind sinnlos dagegen, es kommen immer abstrusere Aussagen und Verdrehungen zurück. Wenn man schreibt: „Die Tomate ist rot! Du findest hier Fotos davon, dort Aussagen, dass sie rot ist“, bekommt man als Antwort: „Die Gurke ist nicht rot, Du bist ein Lügner, und überhaupt, was bringst Du hier Gurken an!“

    Eddy: „Das selbe gilt für jojo. … bei absoluter Ahnungslosigkeit“

    Da benutzen wir wohl eine unterschiedliche Definition von diesem Wort. Vielleicht, nur zum Spaß, als einmalige Ausnahme, belegst Du das mal.

    Eddy: „Er bringt Fachwörter ins spiel die mit seinem Beispiel von davor nichts zu tun haben!“

    Komisch. Mir hat es sich so dargestellt, dass ich über was geschrieben habe, und Du dann zu etwas anderem Stellung genommen hast.

    Ich habe gesagt, das hier ist ein Apfel, der schmeckt gut und hat dieselbe Farbe wie der Ecat. Worauf Du geantwortet hast, dass eine Birne nicht gut schmeckt und eine andere Farbe hat.

    So langsam gehen mir die plastischen Beispiele aus, ich komme mir fast vor wie in dem von Long Wang angeführten Kindergarten.

    Schönes Wochenende, Jojo.

  67. Jetzt werden langsam die ganz großen geschützte aufgefahren.

    ………Ich kenne jemanden, der jemanden kennt ,der jemande kennen gelernt hat, der einen Kumpel hat dessen Kumpel einen Anwalt hat. Dieser besagte Anwalt ermittelt gegen Rossi!
    ….Der darf aber nichts sagen! Aber auch wenn würde sich nichts ändern.
    (Herr Lehrer, im Keller brennt das Licht …..
    …..aber ich hab’s schon ausgemacht).

    Sowas ist Stuss der seines gleichen sucht!
    Wie schon vor etlichen Monaten sinngemäß geschrieben, wird hier alles versucht ja kein gutes Blatt am Baum zu lassen und das ganze aus dem Argument heraus das man doch bei der Heilsarmee ist und die Armen, Dummen Menschen die sich keine eigene Meinung in dem „kontrollierten“ Internet machen können, zu beschützen. Man möchte doch nur die Menschen informieren.

    Wer das möchte tut es und glaubt an den Erfolg der Technologie und wer sich überzeugen lässt von pseydonymen tut es eben nicht!

    Das selbe gilt für jojo. Er springt in Themen von punkt zu punkt, versucht in der Öffentlichkeit ein selbstbewusstestes auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit zu suggerieregn, ohne sich wirklich auszukennen!!! Internet sei dank. Die Quellenverweise die ich wollte ist er mir immer noch schuldig!
    Er bringt Fachwörter ins spiel die mit seinem Beispiel von davor nichts zu tun haben!
    Das Thema Kältetechnik ist sehr komplex, da bringt es nichts immer neue einwände zu bringen die das eigentliche oder zuvor besprochene Thema nicht betreffen. Außer natürlich man versucht unwissende zu beeinflussen.
    Es gibt über 50 Kältemittel! Will jojo erklerbär alle mit mir durch gehen?
    Traurig aber wahr! Da muss jemand richtig frustriert sein.
    Ich will mich nicht ins tiefe Wasser der Kälte begegnen denn das kann der „Laie“ nicht ohne weiteres nachverfolgen!
    Falls das aber ein Leser möchte kann ich das gerne machen!

  68. Mal unabhängig von dem konkreten Fall (über den ja soweit nahezu nichts bekannt ist): Ein entsprechendes Gerichtsurteil bedeutet, dass man das betreffende Land — und vielleicht auch „juristisch befreundete“ Länder — nie wieder betreten darf (sofern man sich nicht der festgesetzten Strafe aussetzen möchte), was auch nicht so toll ist …

  69. „Rossi hat die amerikanische Staatsbürgerschaft und sitzt in den USA. Ausliefern werden die ihn bestimmt nicht…“

    Ist mir ehrlich gesagt schnuppe ob er bestraft wird oder nicht. Hauptsache diesem Betrüger (falls er einer ist) wird das Handwerk gelegt.

  70. @Rüdiger

    Finde ich okay. Wenn jemandem Unrecht geschehen ist, soll dies auch geahndet werden.

    Allerdings frage ich mich (selbst wenn ich davon ausgehe, dass diese Ermittlungen zu keinem Ergebnis führen), wie das am Ende gehen soll. Rossi hat die amerikanische Staatsbürgerschaft und sitzt in den USA. Ausliefern werden die ihn bestimmt nicht…

  71. Long Wang: „Alles, was wir bisher diesbezüglich erlebt haben, war mehr oder weniger “Kindergarten”.“

    In der Tat. Und bald ist Schluss mit lustig! Ein Freund von mir ist Anwalt dessen Kanzlei zufälligerweise gegen Rossi wegen Verdacht auf Betrug ermittelt. Da die Ermittlungen noch laufen kann ich leider keine Einzelheiten nennen.

  72. @JoJo

    „Wird Long Wang gar nicht gern lesen. Wenn das wahr ist, wäre das nur ein weiterer Beleg dafür, wie unseriös Rossi ist.“

    Long Wang ist mit den Fakten vertraut und kennt auch viele (nicht alle) der Hintergründe. Ich habe mich verpflichtet, nicht darüber zu reden – daher kann ich das von Herrn Krieg gesagte nicht weiter kommentieren.

    Rossi geht es gut mit seinem neuen Partner (…) Dieser hat das Know-how, die Erfahrung und auch die Marketing-Kompetenz, LENR-Technologie professionell international auszurollen und zu vermarkten. Alles, was wir bisher diesbezüglich erlebt haben, war mehr oder weniger „Kindergarten“. Ich möchte den deutschen Lizenznehmern jedoch nicht Unrecht tun. Ich ziehe meinen Hut vor ihrem Mut und ihrem Engagement.

  73. @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: wobei er unabhängige Professoren gewonnen hat, die sein System (den Hot-Cat) testeten. (Siehe den Anfang dieses Blogs!)

    Die Professoren sind weder unabhängig, noch ist der Test wissenschaftlich, noch ist er ein echter Nachweis. Wenn Sie anderer Meinung sind, schreiben Sie, was an meinen Belegen falsch ist. Links darauf sind z.B. hier:

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/e-cat-testbericht-positiv-unabhaengige-wissenschaftlergruppe-bestaetigt-rossi-effekt/comment-page-7/#comment-4281

    Dr. Krieg: und in Italien seinen Vertriebspartnern ein funktionierendes System vorgeführt

    Vorgeführt oder hat er sie messen lassen? Das ist ein ziemlicher Unterschied. Von einer Messung oder einer Überprüfung eines seiner Systeme ist bislang nichts bekannt.

    Dr. Krieg: Ein halbjähriger Langzeit-Test läuft z.Zt. noch.

    Rossi sagt dazu, dass er damit rechne, Ergebnisse dazu bis September 2014 veröffentlichen zu können. Der Test war längst angekündigt, aber anscheinend läuft der noch nicht. Er wird nicht müde zu schreiben, auch wenn der Test nagativ ausfällt, werde das veröffentlicht.

    Dr. Krieg: Dass LENR funktioniert, zeigen ja auch die Versuche von Piantelli mit Replizierungen.

    Erzählt Piantelli seit vielen Jahren. Nachweise oder Replikationen kenne ich keine. Wenn Sie bessere Informationen haben, wäre es nett, die zu bringen, mit Beleg. Piantelli veröffentlicht eher wenig. Er schreibt, er hat einen Geldgeber, sucht aber noch Investoren (Protium SRL für Nichenergy SRL). Auf der Webseite von Nichenergy (.com) steht: Nichts.

    Dr. Krieg: Seit diesem Zeitpunkt macht Rossi seinen europäischen Vertriebspartnern das Angebot, die Vertriebslizenzen zurückzukaufen und begründet dies damit, sie hätten nicht genügend verkauft. Zumindest bei Hartmut Dobler traf das nicht zu. Bei den anderen Lizenznehmern kenne ich nicht, wieviele. Dobler hat in Italien prozessiert, um seine Lizenz zu behalten. Daraufhin hat Rossi das Abstandsangebot zum Lizenzrückkauf nochmals erhöht und H. Dobler wissen lassen, dass er ihn nicht (d.h. u.k.U.) beliefern werde. Über die Höhe des Schadens wird noch gestritten. Daraufhin erfuhr H. Dobler von den anderen Lizenznehmern, dass ihnen ebenfalls gekündigt wurde, wie übrigens ihm auch noch einmal. Daraufhin kündigte Dobler seinerseits.

    Wird Long Wang gar nicht gern lesen. Wenn das wahr ist, wäre das nur ein weiterer Beleg dafür, wie unseriös Rossi ist. Allerdings ist die Webseite von Hartmut Dobler noch genau so vorhanden wie immer. Anscheinend haben es die anderen Vertriebler etwas schwer gehabt, Dinge zu verkaufen, die es entweder nicht gibt, oder die man nirgendwo prüfen kann. Wenn Sie schreiben, dass Hartmut Dobler erfolgreich Ecats verkauft hat, wo um alles in der Welt sind die dann?

    Sie fragen nach meiner Schlussfolgerung: Anstatt globalgalaktische Verschwörungen herbeizuspekulieren, denke ich an das naheliegenste: Rossi weiß, dass er nichts hat, und bereitet seinen Rückzug vor.

    Dr. Krieg: Genau das hatte er ja auch vor: vorbei an den Peers, den Patentämtern und den „Snakes“

    Seit wievielen Jahren hat er nach eigener Aussage den Ecat und seit wievielen Jahren macht er genau das nicht? Wo hat er überhaupt so etwas angekündigt? Ihre verquere Wahrnehmung der Realität ist bemerkenswert. So bemerkenswert wie die Schlussfolgerung, dass Obama über das Schicksal des Ecat entscheidet. Lesen Sie doch einfach mal die Rossi-Aussagen über die Jahre hier im Thread und im neuen Rossi-Thread. Was hat der alles angekündigt und nicht eingehalten.

    Auf den Rest einzugehen erspare ich mir und Ihnen. Ich zitiere mal aus der Feuerzangenbowle: „Für Ihre weiteren Ausführungen fällt mir nur eins ein: Schreibt, über watt Ihr wollt – Unsinn wird et ja eh!“ und lasse die Seite offen, die das denkt. Vermutlich sind es beide.

    Schönen Tag, Jojo.

  74. @Ingeborg Kader

    Noch vergessen: Die Slides kamen auch schon, nur in einer älteren Version. Siehe ganz oben vor den Kommentaren.

  75. @Ingeborg Kader

    Die Liste kam hier schon dran:

    Am 18. November 2013 um 23:22 Uhr: https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/update-rossi-e-cat-kalte-fusion-november-2013/comment-page-1/#comment-4277

    Ansonsten wieder der „unabhängige“ Test, alte Rossi Demonstrationen, bei denen längst diverse Fehler aufgedeckt wurden, und das typische Masse statt Klasse (Nicht)Argument.

    Sollen wir jetzt die 1700 LENR positiven Paper einzeln durchgehen, oder können wir die vielen darunter, die schon durch andere, z.B. Edmund Storms, falsifiziert wurden, auslassen?

    (bevor es jemand falsch versteht, das war eine rhetorische Frage)

    Seit 20 Jahren gibt es Jahr fürs Jahr Berichte über die jetzt endlich ganz sichere Bestätigung. Immer wieder eine andere. Es gibt aber immer noch kein Gerät, das einer hinstellt, und an dem man ganz simpel Input und Output messen kann. Dafür gibt es jedes Jahr eine schöne neue Theorie, die den vielen alten widerspricht.

    Deswegen die ernst gemeinte Frage: Was sollen solche unhinterfragt abgesetzten Links?

    Anstatt z.B. auf eine an Sie geschriebene Antwort einzugehen.

    Schönen Tag, Jojo.

  76. @Jojo und @uatu
    Lüge ist im eigentlichen Sinn auch ein Verschweigen von wesentlichen Punkten. Das gegenseitige Vertrauen wird erschüttert, wie man im gegenwärtigen Abhörskandal sehen kann.
    A. Rossi hat u. a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor Jahren Vertriebslizenzen für seinen Ecat verkauft und in Italien seinen Vertriebspartnern ein funktionierendes System vorgeführt. Er entwickelt sein System ständig weiter, wobei er unabhängige Professoren gewonnen hat, die sein System (den Hot-Cat) testeten. (Siehe den Anfang dieses Blogs!)

    Ein halbjähriger Langzeit-Test läuft z.Zt. noch.

    Dass LENR funktioniert, zeigen ja auch die Versuche von Piantelli mit Replizierungen. Inzwischen befinden sich alle ECAT bzw. Hyperion Aktivitäten in nordamerikanischer Hand. Seit diesem Zeitpunkt macht Rossi seinen europäischen Vertriebspartnern das Angebot, die Vertriebslizenzen zurückzukaufen und begründet dies damit, sie hätten nicht genügend verkauft. Zumindest bei Hartmut Dobler traf das nicht zu. Bei den anderen Lizenznehmern kenne ich nicht, wieviele. Dobler hat in Italien prozessiert, um seine Lizenz zu behalten. Daraufhin hat Rossi das Abstandsangebot zum Lizenzrückkauf nochmals erhöht und H. Dobler wissen lassen, dass er ihn nicht (d.h. u.k.U.) beliefern werde.
    Über die Höhe des Schadens wird noch gestritten. Daraufhin erfuhr H. Dobler von den anderen Lizenznehmern, dass ihnen ebenfalls gekündigt wurde, wie übrigens ihm auch noch einmal. Daraufhin kündigte Dobler seinerseits.

    Was ist Ihre Schlussfolgerung? A. Rossi ist eine neue Verpflichtung eingegangen oder aufgedrängt worden und handelt nicht mehr so wie zuvor.
    Sie fragten richtig:
    „Warum stellt Rossi nicht einfach irgendwo öffentlich ein Teil hin und lässt es laufen? Dabei interessiert keine Sicherheitsabnahme und jeder kann dann die Funktion nachvollziehen. Im Gegensatz zu komplizierten physikalischen Sachverhalten ist in Sachen Ecat der Nachweis der Funktionalität sehr einfach zu führen. Deshalb fragt sich ja auch jeder, warum Rossi das nicht tut.“
    Genau das hatte er ja auch vor: vorbei an den Peers, den Patentämtern und den „Snakes“. Und ich wiederhole, was ich schon vor etwa 3 Wochen formulierte:

    „Der Haupteinfluss kommt vom Präsidenten Obama. Wenn er diese neue Technik (von deren Funktiomieren er seit Anfang 2011 wissen dürfte) zur allgemeinen Vermarktung zulässt (trotz der Unkenrufe des Finanzkapitalismus), dann wird der E-Cat kommen, sonst eher nicht.

    Bestenfalls wird Rossi zwangsweise gegen Stillschweigen abgefunden und schlimmstenfalls heimlich beseitigt werden, weil die Weltwirtschaft ( inkl. US-Wirtschaft ) auf eine dermaßen kostengünstige Energiequelle keine für die Mächtigen besitzstandswahrende Antwort hat. Es ist eine Gratwanderung zwischen Finanzkatastrophe einerseits und der Möglichkeit, dass eine andere Industrienation Rossis Energiequelle zu militärischen Zwecken weiterentwickeln und damit die USA militärisch ausstechen könnte. Dafür kommt im Westen nur die EU samt Deutschland infrage und im Osten China (beide!), Russland, Pakistan, Indien, Israel, Iran und Arabien.

    Deswegen beobachten die USA mittels der National Security Agency genauestens, wie bei uns in Europa die Entscheidungeprozesse ablaufen, um rechtzeitig eingreifen zu können.

    Diese Erklärung der Weltlage ist in sich stimmig und macht uns die Haltung der USA überhaupt erst verständlich. Vor allem die doppelbödige Haltung gegenüber dem E-Cat und gegenüber uns Deutschen.“

    Jojo: „er muss nicht gleich immer lügen, sobald er eine Meinung verkündet“ ist ein hohes Lob angesichts seiner vermutlichen Interessenlage; dass nämlich die doppelte Verneinung als Stilmittel für exzessive Bejahung steht,
    könnte er eigentlich kaum missverstehen!“ doch er schnappt folgendermassen ein: (und ich suggeriere nichts!)
    „Glauben Sie mir, dass ich solche Sätze und deren Intention kenne. Haarscharf an der Justiziabilität vorbei und Mitlesern dennoch “Jojo lügt” suggerierend. Leider schreibt Jojo die Wahrheit und dummerweise kann er sie belegen.
    Geht es noch ein wenig tiefer im Niveau?“
    K:
    Solange Ihre Belege unverständlich sind, sind sie von sehr begrenztem Wert. Das ist leider dummerweise so und gilt völlig unabhängig vom Niveau. Sie behaupten, Sie kennten die Wahrheit und könnten das auch belegen.
    Welche Wahrheit? Womit?

    Ist nach Ihrer geschätzten Meinung meine Skizze der USA-Haltung etwa eine Grank-These? Glauben Sie etwa, dass ich mit meinen Überlegungen etwa die neueste Physik auf den Kopf stellen wollte? „Kollisionsdominiert“ meinte ich im Sinne Schwingers; bei dem habe ich gelernt, was er damit sagen wollte. Dass er Feynman mit seinen Graphen damit auf den Hebel genommen hat, darüber kann man nur schmunzeln.

    War denn mein Kommentar zum Higgs-Nobel-Preis mit der Aufforderung zum „Beamen“ lustig gemeint oder etwa eine Crank-These? Wenn Sie diesen Humor nicht verstehen, dann sind Sie selber „crank“.

    Jetzt lassen wir aber diese Blödelei. Ich glaube zuversichtlich daran, dass ich mich gemeinverständlich ausgedrückt habe und keinem je in abschätziger Weise zu nahe getreten bin.

    Das Verdienst Rossis besteht noch immer darin, dass er die Welt darauf hingewiesen hat, was sonst noch alles möglich ist, ausser Kohle, Erdgas und Öl zu verbrennen um die zeitlichen Lücken der erneuerbaren Energien zu schliessen.

    Guten Abend G.K.

  77. @Ingeborg Kader

    Neues bringt der Text nicht, er landet bei einer lenrnews Webseite, die es schon länger gibt und die immer mal wieder geringfügig geupdatet wird.

    Was steht im vortex-l Beitrag?

    „The reactor of Leonardo Corporation have been tested and confirmed as producing much more heat than any chemical process known on earth. 7 physicist from 4 universities and 2 countries, in absence of the inventor, with access to electric input and reactor walls. A black box test, with unrestricted access to the out of the boxes.“

    Das ist schlicht nicht richtig. Auf den Test bin ich hier eingegangen:

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3574
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3587
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3593

    und „in absence of the inventor“ ist nachgewiesenermaßen falsch. Es gibt einen Bericht und Fotos im Netjournal, anhand derer man nachweisen kann, dass Rossi mit dem Experiment innerhalb der Laufzeit des im Report angegebenen Experiments allein war. Also nicht nur, dass er da war, sondern allein mit dem Experiment. Von Wissenschaftlern keine Spur. Auf einem Foto liegt selbst ein Schraubendreher noch an derselben Stelle wie auf dem Foto im Report. Abgesehen von diversen anderen Ungereimtheiten.

    Das alles ist inzwischen bekannt und wird von Rossi nicht bestritten. Wenn ein Webseite solche Sätze immer noch bringt, ist das unseriös.

    „So yes LENR is replicated. without doubt since 1991 as said Gerischer.“

    Ein Satz, der aus der Sicht von 2013, also fast ein Vierteljahrhundert später, sich nahezu selbstwiderlegend liest. Denn wenn es so klar und eindeutig ist, wenn die großen Firmen wie beschrieben dran arbeiten, ist seither verdammt wenig herausgekommen. Von großen Firmen hört man nichts mehr, SPAWAR LENR Forschung ist eingestellt worden. Was man aktuell sieht, sind z.B. Demonstrationen mit zwei goldbedampften Kugeln, bei denen Leuten, die es es sich angeguckt haben, gleich drei oder vier mögliche Prozesse ohne Fusion einfallen, die zu einer Temeraturerhöhung passen – und die erst einmal ausgeschlossen werden müssen, bevor man von Fusion reden darf. Dennis Cravens hat sich das ausgedacht. Auf die Frage, warum er keinen Bericht verfasst und dann in Ruhe auf den Nobelpreis wartet, sagte er, das sei ja nur eine Demonstration, und keine genau Messung, etc. pp. Wer sich mit der Szene beschäftigt, weiß, da war schon mal was. 1995, ICCF5. 400% mehr Output als Input mit einer Patterson Zelle. Von Dennis Cravens da demonstriert, der nach eigener damaligen Aussage das weiter in Richtung 1 kW konstruieren wollte. Ist auch irgendwie in der Versenkung verschwunden.

    Genau das führe ich an: Sich hypertoll lesende Nachweise, jedes Jahr. Doch nahezu nichts bleibt. Die damit befassten Wissenschaftler forschen weiter, werden nicht unterdrückt, veröffentlichen und demonstrieren weiter. Cravens ist ein Beispiel. Die Historie mit solchen Sachen ist sicher kein Beweis gegen LENR. Leider aber auch keiner dafür. Wenn dann aus dem Zusammenhang gegriffen ohne Kenntnis der Hintergründe Berichte von Befürwortern zitiert werden, entsteht der Eindruck, dass viel mehr dran ist als es ist.

    „See Wright brothers story“

    steht als Fazit am Ende. Gutes Beispiel. Denn anfänglich wollten die Gebrüder Wright keine Nachweise ihres Fluges öffentlich machen, damit man ihre Ideen nicht abgucken kann. Deshalb gab es anfänglich keine Fotos und keine bestätigten Berichte. Die Behauptung, Zeitungen und Patentamt seien ja so blöd zu behaupten kann nicht sein, jeder könne doch sehen, dass es fliegt, ist schlicht falsch. Es konnte eben niemand sehen und ein Patentamt in den USA entscheidet seit Jahr und Tag nicht über die Funktionalität, sondern nur die Originalität einer Idee. 1903 haben sie einen selbstverfassten Patentantrag eingereicht, der sehr schnell abgelehnt wurde – so schnell, dass es nur nicht eingehaltene Formalien sein konnten. Wenige Monate später haben sie einen Patentanwalt beauftragt und dann das Patent bekommen. Sie haben schnell begriffen, dass sie den Nachweis nachvollziehbar führen müssen. Sie haben das getan, und niemand hat es angezweifelt.

    Rossi tut das nicht. Deshalb wird er angezweifelt.

    Schönen Tag, Jojo.

  78. @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: Offensichtlich sind Sie mit Ihren Beiträgen allein darauf gerichtet, am Ecat und an Andrea Rossi kein gutes Haar zu lassen und an jedem, der sich seine eigenen Gedanken über dessen mögliche Funktionsweise macht, auch keines.

    Nein. Schreiben Sie doch einfach, was an dem, was ich über den Ecat, über Rossi, und die Testberichte geschrieben habe, falsch ist. Im Gegensatz zu Ihnen, der einfach wild in der Gegend herumspekuliert, kann ich meine Aussagen belegen und habe genau das getan.

    Warum stellt Rossi nicht einfach irgendwo öffentlich ein Teil hin und lässt es laufen? Dabei interessiert keine Sicherheitsabnahme und jeder kann dann die Funktion nachvollziehen. Im Gegensatz zu komplizierten physikalischen Sachverhalten ist in Sachen Ecat der Nachweis der Funktionalität sehr einfach zu führen. Deshalb fragt sich ja auch jeder, warum Rossi das nicht tut.

    Dass Ihnen Methoden, die Sie selbst entlarven, suspekt sind, glaube ich gern. Ohne diesen Selbstschutz würden Sie ja zugeben müssen, Crankthesen zu verbreiten. Vor solchem Eingestehen hätte ich höchsten Respekt, aber leider haben Sie es vorgezogen, ihr Niveau tieferzulegen. Sorry, dadurch werden Sie nicht schneller, nur noch unglaubwürdiger.

    Dr. Krieg: deshalb müssen Sie nicht gleich immer lügen, wenn Sie eine Meinung von sich geben.

    Tue ich ja auch nicht. Wenn Sie der Meinung sind, ich würde irgendwo lügen, werden Sie doch sicher ein Nachweis dessen auf den Tisch legen können. Ich warte entspannt darauf und lese inzwischen nur noch leidlich amüsiert, wie Sie sich durch solche Sätze selbst demontieren. Sie können mir glauben, dass es mir definitiv keinen Spaß macht, zu so einer Selbstdemontage beizutragen.

    Glauben Sie mir, dass ich solche Sätze und deren Intention kenne. Haarscharf an der Justiziabilität vorbei und Mitlesern dennoch „Jojo lügt“ suggerierend. Leider schreibt Jojo die Wahrheit und dummerweise kann er sie belegen.

    Geht es noch ein wenig tiefer im Niveau?

    Schönen Tag, Jojo.

  79. @Dr. Krieg: „… deshalb müssen Sie nicht gleich immer lügen, wenn Sie eine Meinung von sich geben.“ heisst, Sie werfen dem Betreffenden vor immer, oder — mit einer gewissen Toleranz für umgangssprachliche Formulierungen — grösstenteils zu lügen. Das ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf gegenüber Jojo. In Jojos Beiträgen finden sich zwar sicherlich kontroverse Aussagen, ich kann jedoch keine einzige Lüge erkennen. Können Sie diesen sehr schwerwiegenden Vorwurf mit konkreten, nachweislichen Beispielen belegen?

  80. @Jojo
    Offensichtlich sind Sie mit Ihren Beiträgen allein darauf gerichtet, am Ecat und an Andrea Rossi kein gutes Haar zu lassen und an jedem, der sich seine eigenen Gedanken über dessen mögliche Funktionsweise macht, auch keines. Ihre Methoden, die bis zur persönlichen Verunglimpfung reichen, sind mir sehr suspekt; das fällt mir jedenfalls auf.
    „Kinder und Narren sagen die Wahrheit“. Sie sind weder ein Kind, noch ein Narr; deshalb müssen Sie nicht gleich immer lügen, wenn Sie eine Meinung von sich geben. Aber es besteht durchaus die Möglichkeit dazu. Das gilt auch grundsätzlich für alle Politiker, Banker, Lobbyisten und leider auch für die Juristen und Journalisten.

    Manche Sachverhalte sind selbst für Fachleute schwer verständlich und die Welt des Wissens der Geistes- und Naturwissenschaften ist von früher her in Fachgebiete unterteilt, die sich letztlich alle aus der Philosophie und den Geisteswissenschaften heraus entwickelt haben – aus der Logik und der Mathematik; Namentlich die Rand- und Grenzgebiete zwischen den Gebieten sind fruchtbares Land; deswegen ist es Selbstüberhebung, so zu tun als wisse man alles besser, wo man doch schon nicht alles wissen kann. Wenn aber egoistische Interessen oder Betrug im Spiele sein können, ist besondere Vorsicht am Platze – und das gilt leider auch für die Peers.

    Wenn Sie schon nicht wenigstens am Beispiel darlegen können, was (m)eine typische Crank-These ist, deren Verrücktheit, Griesgrämigkeit bzw. „Kurbelwelligkeit“ typisch sein soll, kann ich das nur als unsinnige Redensart oder als Fachchinesisch registrieren. Mehr leider nicht.

    Ich bin Ihnen dennoch dankbar, dass Sie mich darauf hingewiesen haben, wo Don Hotson mit seinem Occamschen Rasiermesser übertrieben hat und die Quantenmechanik der Atomhülle flugs nochmal auf das Innere der Atomkerne übertragen wollte.

    Was aber die Fortentwicklung der ECAT-Technologie betrifft, sind wir damit noch lange nicht am Ende, auch nicht in Deutschland. Dann werden Sie so sicher eingehen – weswegen bzw. worauf, das sehen wir noch.

    Dem sehe ich gespannt entgegen.
    MfG G.K.

  81. @Dr. Krieg

    Ich werde auf Bemerkungen über meine Person nicht eingehen. Sie können aber gern weiter entsprechende Bemerkungen machen, ich habe nichts dagegen. Wenn Sie eine meiner Aussagen widerlegen möchten, darauf gehe ich dann gern ein.

    Vielleicht meinten Sie mit „kollisionsdominiert“ etwas anderes, als in dem Bereich, in dem diese Art Ausdruck üblicherweise benutzt wird. Dort kommt es nicht auf den Inhalt, sondern auf Wiederholung an.

    Derer ich mich nicht anschließen werde. Ich hatte Crank und Crankthesen und Crankverhalten bereits erläutert und aufgezeigt, warum Ihre Ausführungen also sowas anzusehen sind und warum die von Ihnen angeführte Basis dafür einer ernsthaften Betrachtung nicht standhält.

    Wenn Sie meinen, dass Internet-Seiten beliebiger Couleur und aktuelle Tagespresse die wissenschaftliche oder zumindest ernsthaft nachhakende Beschäftigung mit Originalpapieren und -Quellen ersetzt, bitte. Ich habe diesbezüglich eine andere Auffassung.

    Schönes Restwochenende,
    Jojo.

  82. @Jojo
    Am 12. November 2013 um 10:37 Uhr schrieben Sie

    an Dr. Krieg auf dessen
    “ Euch kann man nur durch Peers überzeugen „:

    Nein. Es gibt Unsinn, da braucht man keinen Peer, um zu erkennen, was es ist. Ihre diversen Aussagen beispielsweise.

    K: dies ist ein selbstreferentieller Blödsinn und kein Argument.

    J: Das Denken spiegelt sich in den Texten.
    K: Das ist deren eigentliche Aufgabe

    J: Wenn ich den Umfang ihrer Texte allein hier im Thread mit dem Umfang des Textes aller anderen Kommentatoren vergleiche, kann ich leider nur zum Schluss kommen, dass Sie so einer sind. Dominieren des Kanals durch Kollision funktioniert ja nicht durch inhaltliche Qualität, sondern durch Quantität und Wiederholungen.
    K: Seit wann schließen Sie etwas aus den Wiederholungen bzw. dem reinen Textumfang und nicht aus dem Inhalt? Das ist doch reiner Unsinn!

    K: Wieso bin ich mit dieser Mahnung zur Vernunft jemandem zu nahe getreten? (Parallele zu Hitler)

    J: Sie überschätzen sich. Ich habe das nicht einmal als Provokation empfunden, sondern lediglich als Tiefpunkt Ihrer Scheinargumentation. Wenn Sie sich selbst demontieren wollen, damit haben Sie es geschafft.

    K: Das sind nur blöde Redensarten ohne wesentlichen Gehalt. Ihre Selbsteinschätzung und diejenige der Anderen steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Ich hatte Sie ursprünglich ernst genommen und mir eine fruchtbare Debatte erhofft. Das war leider falsch.

    Dr. Krieg: Was ich gezeigt habe, ist eine schlüssige Erklärung für die Inflation des Kosmos
    J:
    Sie überschätzen sich. Gezeigt haben Sie Unkenntnis des aktuellen Wissenstandes und, ich wiederhole mich, unsinnige Folgerungen aufgrund unsinniger Annahmen. Typische Crank-Thesen, die vielleicht Leser ohne Physikkenntnisse beeindrucken, aber mit Physik nichts zu tun haben.
    K: Erklären Sie bitte für das Publikum zwei typische Crank-Thesen, damit man versteht, was Sie meinen und kennzeichnen Sie meine unsinnige Annahme. Dann können wir erst untersuchen, ob sich überhaupt etwas folgern lässt. Was hat denn nach Ihrer Meinung überhaupt etwas mit Physik zu tun und wen will ich denn beeindrucken?
    J:
    Gezeigt haben Sie erschreckende Unkenntnis über FE Protagonisten, was auf ein sehr oberflächliches Quellenstudium schließen lässt.
    K: Was Sie zeigen, ist ein erschreckender Hochmut und eine bedauerliche Fehleinschätzung der Festkörperphysik und deren Besonderheiten. Zu den Vorreitern der Freien Energie haben Sie sowieso ein interessenbelastetes Verhältnis.

    J: Sie zeigen typisches Crank-Verhalten, indem Sie anstatt auf Dinge einzugehen immer wieder neue bringen, die immer wieder aufs Neue widerlegt wurden. Dennoch behalten Sie Ihre Grundaussagen bei. Könnte es sein, dass es Ihnen gar nicht um den eCat geht, sondern Sie nur ein dankbares Publikum für ihre persönlichen Ansichten gesucht

    K:1) Sie wiederholen sich.2) Ich bringe aktuelle Meldungen aus der Tagespresse, die meine Grundüberzeugungen illustrieren. Wenn Sie lieber die Originalarbeiten lesen wollen, ist das völlig unbenommen.
    Dennoch wechsle ich meine Grundüberzeugungen nur dann, wenn sie schlüssig widerlegt sind.3) Es geht mir wirklich um den Ecat. Hätten Sie diesen Blog wirklich von Anfang an gelesen, dann hätten Sie zu dem gleichen Ergebnis kommen müssen.

    Was Ihnen noch fehlt, das wünsche ich Ihnen und das ist immer noch eine ganze Menge an Erkenntnissen und Manieren. In diesem Sinne: Gute Nachtruhe!

  83. „Freunde der Wahrheit“ ist ja bekannt als Rossianhänger. Umso überraschter war ich von seinem letzten Video, indem er erste Zweifel zeigt. Langsam kommen auch die Naivsten dahinter, dass da irgendwas faul ist mit Rossis Ecat.

  84. (Sorry, war im falschen Thread gelandet)

    @Eddy

    Ganz aktuell.

    Du hattest hier:

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3929

    auf den Youtube Kanal Freunde der Wahrheit verwiesen. Ich hatte darauf geantwortet (allerdings Long Wang angesprochen).

    Jetzt gibt es ein neues Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=9tsCsIqRmpU

    Da kommt Hartmut Dobler als Betreiber der besagten Webseite und Lizenznehmer gar nicht mehr gut weg.

    Ich möchte das nicht werten, weil es da auch gar nicht um Technik geht. Eddy / Long Wang / Dr. Krieg hatten sehr positiv ihm gesprochen, während ich auf einige Unseriositäten aufmerksam gemacht hatte.

  85. @Eddy

    Eddy: oder hast du den letzen Test auch so zerpflückt und als Sammelsurium von Fehlern und Lügen in der Arbeit der Doktoren Professoren entlarvt?

    Ja – falls Du das hier meinst:

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3574
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3587
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/cern-lobbyisten-streuen-gezielt-desinformationen-ueber-e-cat-kalte-fusion/#comment-3593

    Eddy: warum bringst du dein Wissen nicht zum Wohle der valedierung ein?

    Weil das bei denen, die große Überschussenergie für sich reklamieren – Rossi, Defkalion, Brillouin – nicht möglich ist. Zur wissenschaftlich einwandfreien Validierung ist es erforderlich, dass in den Papieren dazu alle Informationen stehen, die zur Reproduktion des Experimentes erforderlich sind. Genau das wird absolut vermieden. Damit sind die Papiere nicht wissenschaftlich und können auch nicht wissenschaftlich validiert werden. Hanno Essen hat genau das in früheren Jahren so gesagt. Inzwischen, nachdem er beim letzten Test federführend mit dabei war, möchte er nicht mehr so gern an seine früheren Worte erinnert werden.

    Bei MFMP ist das anders, da werden alle Informationen gegeben. Unter denen, die das genau mitverfolgen, sind schon etliche, die deutlich mehr davon verstehen als ich. Ansonsten:

    Eddy: http://www.e-catworld.com/2013/11/mfmp-report-detection-of-unusual-gamma-rays/
    Eddy: @jojo was stimmt hiermit nicht? Das sollte doch für dich schnell erklärbar sein!!!

    Ja, ist es. Ich kann Dir auf Anhieb 100 ähnliche Meldungen aus den letzten 20 Jahren zeigen. 100 andere Meldungen, die von der Nicht-Reproduzierbarkeit berichten. Und 100 weitere Meldungen, die beschreiben, warum die Messungen nicht stimmen bzw. andere Effekte außer Acht lassen. Das ist der Punkt: Inzwischen in die tausende Meldungen in die eine Richtung, oder entgegengesetzt in die andere. Ich für mich habe nicht die Zeit, das alles aufzudröseln. Ich bezweifle auch sehr, dass hier das einer so kann. Also dass er mit Sicherheit sagen kann, es ist etwas dran. Oder es ist nichts dran.

    Was die spezifische Meldung angeht, lese Dir mal die Kommentare darunter in Ruhe durch, und die Kommentare dazu direkt auf der MFMP Seite. Da sind enorm viele Einwände drin, warum sie was gemessen haben auch ohne kalte Fusion. Einige Einwände können sie ausräumen, andere nicht. Edmund Storms hat in seinem 2012 Papier schon darauf hingewiesen, dass einige Nachweise vorschnell einer kalten Fusion zugeschrieben wurden. Wie schon geschrieben, das ist kein Beweis, dass nichts dran ist. Aber auch noch lange keiner, dass etwas dran ist. Wer aufgrund der extrem divergierenden Faktenlage mit Inbrunst auf Kritiker einschlägt, hat sich einfach nicht intensiv mit der Materie beschäftigt. Das beschriebene Dilemma war ja auch ein großes ICCF18 Thema.

  86. Andrea Rossi:

    June 1st, 2013 at 8:44 AM
    Our 1 MW plants in opeartion will be visitable in short term.

    May 27th, 2013 at 4:46 PM
    Our Partner is preparing the factory to make the plants. The 1 MW plant will be delivered to a Customer of his. He is both manufactirung and selling the products.

    April 28th, 2013 at 1:22 PM
    We are delivering, this month, to our USA Partner three plants, one industrial plant of 1 MW which is a low temperature heat producing plant, one prototype of Gas fgueled E-Cat and one prototype of Hot Cat plant.

    April 18th, 2013 at 7:43 AM
    I think that the next Winter will be warmed in Sweden by a 1 MW E-Cat.

    April 16th, 2013 at 1:35 AM
    1- on April 30st we deliver a 1 MW plant for hrat production in civil industry

    March 25th, 2013 at 7:58 AM
    Brian Josephson will be surely invited to visit the 1 MW plant in operation, when the plant will be visitable.

    February 13th, 2013 at 5:27 PM
    The 1 MW plants are already for sale.

    January 20th, 2013 at 9:13 AM
    The 1 MW plants have been certified, are already manufactured

    December 31st, 2012 at 2:42 PM
    The civil industrial plants deliveries will start in February/March.

    December 13th, 2012 at 6:05 AM
    As for the 1 MW plant of the Hot Cat we are on schedule to complete the plant in February.

    November 29th, 2012 at 11:55 PM
    So far we are manufacturing the 1 MW plants ( Hot, LowT, Gas and electric).

    November 28th, 2012 at 4:48 PM
    The first step are the 1 MW plants we are manufacturing now.

    November 21st, 2012 at 10:09 AM
    We are presently manufacturing 3 1 MW E-Cats: 1- Low Temperature 1 MW E-Cat 1- 1 MW Hot Cat 1- 1 MW Hot Cat gas fueled

    November 18th, 2012 at 4:33 AM
    We are making a gas fueled, 1 MW Hot Cat that will be installed in a world class Major Company, after a huge contract made between Leonardo Corp and this Company. The contract has been made after a test campaign made in the USA. The plant is made in the USA. I am not allowed, so far, to give more information. Information will be released after the plant will have been operating for enough time to consider it consolidated.

    November 13th, 2012 at 11:36 AM
    I will not release any more interview of any kind until the 1 MW plant for civil use will be presented to the public

    November 8th, 2012 at 12:30 PM
    we are manufacturing ( completely at our risks) plants of 1 MW, one of which will go in operation within February 2013 and will be exposed to the public after a period of operation ( 2-3 months)

    October 30th, 2012 at 8:35 PM
    I can already say that the first 1 MW hot cat will go in operation within February 2013. It will not be a military application, therefore selected persons will be allowed to visit it. It will be installed in a big power production and distribution plant. This is the new. The plant is made in the USA.

    October 11th, 2012 at 10:24 AM
    The 1 MW plants for industrial use are already on market.

    September 10th, 2012 at 10:16 AM
    We are producing the 1 MW plants, low temperature.

    August 19th, 2012 at 2:16 AM
    We have decided, so far, to limit our sales to the 1 MW plants

    August 10th, 2012 at 7:25 AM
    Thank you for your comment. Actually, we are manufacturing 1 MW plants

    July 7th, 2012 at 2:45 PM
    You are right, anybody can buy a 1 MW plant and make all the tests he wants and obviously anybody is free to give information to anybody regarding a property of his.

    July 6th, 2012 at 12:45 PM
    I suppose you mean ready for the domestic models, since the industrial 1 MW ones are already in the market.

    June 25th, 2012 at 5:16 PM
    We are already manufacturing the industrial 1 MW plants

    June 6th, 2012 at 11:27 AM
    We are close to deliver a 1 MW plant to an European Customer. We will give information about this plant when it will be in operation at least for some month, not before

    May 13th, 2012 at 8:03 AM
    The 1 MW plant has been delivered and is working in a military concern

    April 14th, 2012 at 12:10 PM
    our 1 MW plants are already in the market,

    March 28th, 2012 at 8:35 AM
    My robotized line is already in construction, but not in operation.

    March 11th, 2012 at 3:48 PM
    and our production line for the E-Cats is growing up day by day: we will surely not be stopped by some puppet-lie.

    February 26th, 2012 at 3:04 PM
    I said we will sell the E-Cat at 600-900 UD$, moreless. You are very right, the cost/kW is very much different. It is because the 1 MW plants are manufactured with traditional manufacturing systems, while the domestic E-Cat will be made completely by robots

    February 14th, 2012 at 6:23 PM
    Our plants Are tested by Our Customers and the Consultants they choose

    February 1st, 2012 at 7:56 PM
    We are preparing the manufacturing of the million E-Cats, with the very high burden that it generates

    January 16th, 2012 at 4:05 PM
    The sales of the 1 MW E-Cats are already in course in all the world, while the domestic will be put on sale hopefully starting from next autumn, and will be delivered starting from next winter, all over the world.

    January 7th, 2012 at 3:46 AM
    The 1 MW plants are already for sale, the domestic E-Cats will be for sale, I hope, within 2012.

    December 16th, 2011 at 6:49 AM
    2- main part of the 1 MW plants we are manufacturing has been outsourced to different Suppliers

    November 28th, 2011 at 6:48 PM
    Today we sold in the USA a 1 MW plant which will go to a normal Customer. This installation will be visitable by the qualified public.

    November 23rd, 2011 at 3:14 PM
    The 1 MW plants are already for sale. The small E-Cats will be for sale within 2 years.

    November 9th, 2011 at 5:10 AM
    but of course the fact that industrial plants of 1 MW are in production after the 28th october test makes it solid

    November 3rd, 2011 at 5:42 AM
    The 1 MW E-Cats are already for sale.

    October 31st, 2011 at 9:01 AM
    We have started the manufacturing of 1 MW plants. Who wants to buy them whatever its Nation, can contact us at: info@leonardocorp1996.com

    October 28th, 2011 at 5:33 PM
    HERE IS THE DRAFT OF REPORT OF THE 1 MW E-CAT TEST of October 28th

    October 28th, 2011 at 10:37 AM
    FIRST INFORMATION REGARDING THE 1 MW PLANT TEST: WE SARTED REGULARLY THE TEST THIS MORNING

    October 18th, 2011 at 3:18 PM
    Yes, after the 28th no more public tests, we will be too engaged to manufacture and test for our Customers.

  87. @Eddy

    Eddy: Den diese Energieform passt in eine 40X40X40 cm große Kiste und bedarf keiner solch komplizierten Technik um es zu betreiben.

    Immerhin so kompliziert dass es den „E-Cat Home“ vermutlich gar nicht mehr geben wird:

    Andrea Rossi
    November 13th, 2013 at 12:24 PM
    The E-Cat poses relevant problems in domestic applications, where not qualified Customers can use it. We should be exposed to enormous risks, also for voluntary sabotages. Can you imagine what our enemies could do in a „friendly“ apartment with an E-Cat they could buy for 1,000 $ in a shop ? his is why, realistically, domestic application cannot be a priority. It is a matter of good sense. It is not a matter of product failure to get a certification, it is a matter of a situation that makes impossible to get a certification in these conditions.

    Was erklärt, warum man bislang nicht ein einziges Dokument zum Zertifizierungsprozess vorgelegt hat. Oder es gibt keinen funktionierenden E-Cat. Wer jetzt noch einmal die diversen Ankündigungen der Vertriebler liest, reibt sich die Augen.

    Ebenso, wer Rossis Aussagen zum 1 MW E-Cat und Home E-Cat durchguckt über die Jahre. Ich mir mal die Mühe gemacht, die herauszusuchen und anzuhängen (nächstes Posting). Man muss wirklich betriebsblind sein, um nicht zu sehen, was Rossi sich da leistet. So hintereinander komprimiert ist das schon erschreckend, finde ich. Folgend ein paar Auszüge.

    Da fing es an:

    October 31st, 2011 at 9:01 AM
    We have started the manufacturing of 1 MW plants. Who wants to buy them whatever its Nation, can contact us at: info@leonardocorp1996.com

    November 23rd, 2011 at 3:14 PM
    The 1 MW plants are already for sale. The small E-Cats will be for sale within 2 years.

    November 28th, 2011 at 6:48 PM
    Today we sold in the USA a 1 MW plant which will go to a normal Customer. This installation will be visitable by the qualified public.

    Das passierte nicht.

    December 16th, 2011 at 6:49 AM
    2- main part of the 1 MW plants we are manufacturing has been outsourced to different Suppliers

    Auch kein einziger Zulieferer ist bekannt geworden oder hat sich gemeldet.

    January 7th, 2012 at 3:46 AM
    The 1 MW plants are already for sale, the domestic E-Cats will be for sale, I hope, within 2012.

    Nicht wirklich.

    February 1st, 2012 at 7:56 PM
    We are preparing the manufacturing of the million E-Cats, with the very high burden that it generates

    Auch davon hat niemand etwas gesehen.

    February 14th, 2012 at 6:23 PM
    Our plants Are tested by Our Customers and the Consultants they choose

    Hiervon auch nicht.

    June 6th, 2012 at 11:27 AM
    We are close to deliver a 1 MW plant to an European Customer. We will give information about this plant when it will be in operation at least for some month, not before

    Niemand hat etwas davon gesehen.

    July 7th, 2012 at 2:45 PM
    You are right, anybody can buy a 1 MW plant and make all the tests he wants and obviously anybody is free to give information to anybody regarding a property of his.

    Das passierte auch nicht.

    November 8th, 2012 at 12:30 PM
    we are manufacturing ( completely at our risks) plants of 1 MW, one of which will go in operation within February 2013 and will be exposed to the public after a period of operation ( 2-3 months)

    Auch davon hat man nichts gehört oder gesehen.

    November 13th, 2012 at 11:36 AM
    I will not release any more interview of any kind until the 1 MW plant for civil use will be presented to the public

    Hatten wir ja schon. Nichts wurde präsentiert, aber Interviews hat er gegeben.

    December 31st, 2012 at 2:42 PM
    The civil industrial plants deliveries will start in February/March.

    Niemand hat es bemerkt oder gesehen.

    March 25th, 2013 at 7:58 AM
    Brian Josephson will be surely invited to visit the 1 MW plant in operation, when the plant will be visitable.

    Auch Herr Josephson hat bislang keine Anlage in Betrieb gesehen.

    April 16th, 2013 at 1:35 AM
    1- on April 30st we deliver a 1 MW plant for hrat production in civil industry

    April 28th, 2013 at 1:22 PM
    We are delivering, this month, to our USA Partner three plants

    Wo sind die?

    June 1st, 2013 at 8:44 AM
    Our 1 MW plants in opeartion will be visitable in short term.

    Hier endet es, aber niemand hat bisher irgendwo auf der Welt eine 1 MW Anlage bei einem Kunden gesehen, oder eine Fabrik, die die Anlagen herstellt.

  88. An dieser Stelle klinke ich mich auch aus der Diskussion mit dem Pseudonym Rüdiger aus den es bringt genauso viel wie ein Ochse merkt wenn man ihn ins Horn pfetzt!

  89. „Welche Forschungsansätze hat man dann in über 30 Jahren geSpinnoff´t?? Das müssen bahnbrechende Sachen sein für diese Irrwitzige Summen.“

    Kann dir niemand sagen. Das dürfte die Bereiche Logistik, Vakuumtechnik, supraleitende Strukturen, Messtechnik, Plasmaphysik, etc. tangieren. Oder etwas woran niemand gedacht hat, wie z.B. damals das www am CERN. Abfallen wird jedenfalls garantiert was. Das war und ist beim LHC so und das wird auch bei ITER so sein. Und falls nicht, werd ich mich 2029 hier öffentlich entschuldigen, dass ich falsch lag. :D

  90. Zu 1:
    Den diese Energieform passt in eine 40X40X40 cm große Kiste und bedarf keiner solch komplizierten Technik um es zu betreiben.

    Luftschlösser hatten noch nie Platzprobleme, sind spottbillig und bedürfen keiner komplizierten Technik.

    Zu 2:
    „Du hast dich hier auch auf Rossi eingeschossen schweigst aber zu allen anderen die in diesem Bereicht sehr weit sind. Hat er dich mal auf der Strasse angespuckt oder warum ist Rossi so in deinem Visier?“

    Ich diskutiere hier über Rossi weil dies das Topic dieses Blogs ist. Und ich habe auch schon gesagt, dass mich auch alle anderen Betrüger nerven, darunter Turtur, Defkalion oder Keshe (wobei man bei letzterem eher von einer psychischen Krankheit reden sollte, da er ja angeblich täglich Kontakt mit Ausserirdischen hat).

    „Schone deine Luftpumpe und arbeite an deinem Entschuldigungsschreiben“

    Werd ich tun, wenn Anlass dazu besteht. Aber sieht schlecht aus für die nächsten 10 Monate.

  91. zu 1:
    welch ein nichts sagendes Argument.
    „Das ist das schöne an solchen physikalischen Großprojekten“
    Gehen wir mal davon aus das die Forscher nicht wissen ob sie es je hinbekommen. Welche Forschungsansätze hat man dann in über 30 Jahren geSpinnoff´t?? Das müssen bahnbrechende Sachen sein für diese Irrwitzige Summen.
    Warum macht man nicht das selbe mit LENR?
    Ich sage dir warum!
    Weil es nicht kontrolliert werden kann und man Machtstellungen verliert!!! Den diese Energieform passt in eine 40X40X40 cm große Kiste und bedarf keiner solch komplizierten Technik um es zu betreiben.
    DAS ist ein Betrug, und zwar am Volk!

    zu 2:
    du bist hier der größte Betrüger und argumentierst unwahr und das mit voller Absicht oder weil du es aus mangelndem Interessen nicht besser weist!
    Du hast dich hier auch auf Rossi eingeschossen schweigst aber zu allen anderen die in diesem Bereicht sehr weit sind. Hat er dich mal auf der Strasse angespuckt oder warum ist Rossi so in deinem Visier?
    Schließlich sind auch dank Rossi sehr viele andere mit auf den plan gerückt und geben jetzt richtig Gas.
    Schone deine Luftpumpe und arbeite an deinem Entschuldigungsschreiben

  92. @Eddy
    Selbst wenn ITER nicht funktionieren sollte, fallen dabei Spinoff Technologien ab, die wiederum neue Forschungszweige eröffnen. Das ist das schöne an solchen physikalischen Grossprojekten die sich an der Grenze zum machbaren bewegen – eine Win/Win Situation.

    zu 2.
    Wenn ich mich zurück halten würde, würde ich mich selbst betrügen. Diese Fähigkeit beherrschen Rossi und seine Anhänger perfekt, ich nicht.

  93. @ Rüdiger
    zu 1:
    ich würde auch gerne Milliarden Experimentell verheizen und dann sagen das ich vielleicht ein Ergebnis in 20 Jahren habe!!! Oder eben nicht weil ich nochmal 3 Mrd. brauche um das Gerät funktionsfähig zu machen. Und bestimmt auch das LETZTE mal!!!
    Ein toller Gedanke, da lohnt es sich doch zu warten und zu bezahlen.
    zu 2:
    an deiner stelle würde ich einige Gänge zurück schalten den dann wir dein Entschuldigung nicht ganz so demütigend.

  94. @Eddy

    ITER ist ein Experimentalreaktor und geht nicht ans Netz. Erste Fusion mit Energieüberschuss soll 2029 erreicht werden.
    Bis dahin dürfte das Märchen vom Ecat längst vergessen sein.

  95. @Rüdiger

    Du Einfallspinsel kannst auch darauf warten bis ITER ans netz geht.
    Wann soll das nochmal sein? 2050 und das auch nur vielleicht!!!

  96. @Eddy
    „Wo hast du was von Ende 2014 gelesen?“

    Huch, pardon ich meinte natürlich August/September 2014. Das ist ja schon in 10 Monaten und nicht erst in 12. Sorry mein Fehler. :D

    „Woher weist du den das noch keine ecat 1 MW Anlagen in Deutschland platziert sind?“

    Woher weisst du, dass es sich dabei um funktionierende Ecats handelt? Und wenn sie funktionieren, was meint Rossi mit negativen Resultaten?

    „Und du wirst dich doch entschuldigen müssen!!!“

    Jaja. *Gähn*
    2014 irgendwann also. Kanns kaum erwarten.

  97. Genau das meinte ich mit Betriebsblindheit!!!

    Also jetzt mal backe to the root!!!

    @ Rüdiger
    Wo hast du was von Ende 2014 gelesen?
    Woher weist du den das noch keine ecat 1 MW Anlagen in Deutschland platziert sind?
    Ich betone keine HotCat’s sondern die 120 grad Anlagen?!
    Und du wirst dich doch entschuldigen müssen!!!
    Ich bezweifle aber das du den Charakter dazu hast!

    Wir lesen und schreiben hier schon seid Monaten über die Eierlegendewollmilchsau!
    Ich gehe stark davon aus das Rossi seinen Informationsfluss mit unter aus der Tatsache gedrosselt hat das wohl Fehler in der Vergangenheit gemacht worden sind!
    Und genau aus diesem Grund backt man jetzt kleine Brötchen! Das hat absolut nichts mit zurückrudern zutun außer man sieht es von der Seite Rüdigers und Jojos!
    Ich sehe keinen Betrug!
    Achtung Sarkasmus ….
    Ich denke das mittlerweile sehr sehr viele wohl laut Jojo’s Meinung blöd genug sein müssten sich blenden zu lassen. Auch die jenigen die an MFMP spenden oder bei Defkalion und Brillouin investieren!
    @jojo
    Du scheinst ein helles Köpfchen zu sein “ das können die meisten von uns nicht überprüfen aus bekannten gründen“ warum bringst du dein Wissen nicht zum Wohle der valedierung ein?
    Diese Möglichkeit hättest du mit MFMP.
    Keine zeit, kein Interesse oder hast du den letzen Test auch so zerpflückt und als Sammelsurium von Fehlern und Lügen in der Arbeit der Doktoren Professoren entlarvt?

  98. Rossi schrieb:
    „November 5th, 2013 at 7:25 AM
    I do not know when we will publish, because it does not depend on me, but surely within 2014. I dare to foresee before August/September.“

    Erst hiess es Ende 2013, jetzt Ende 2014. Was soll das rumgeeiere? Ich dachte das Ding funktioniert und jetzt heisst es „whatever the score, positive or negative as it might be.“

    Aber mir solls recht sein. Solange Rossi sein Spielchen bis in alle Ewigkeit weitertreibt, muss ich mich auch nicht in aller Öffentlichkeit entschuldigen, so wie ich es versprochen habe. :) Ich weiss, einige hier hätten dies zu gerne miterlebt.

    Tja, dumm gelaufen. :D

  99. Mal wieder etwas mehr zum eigentlichen Thema. Der aktuelle Stand aus der Feder von Andrea Rossi.

    November 9th, 2013 at 7:38 PM
    I do not know when my work will be completed, but when we will have consolidated results, they will be shared with the scientific community by means of publications, whatever the score, positive or negative as it might be.

    November 7th, 2013 at 4:50 PM
    1- I do not decide the commercial strategy, which anyway is not changed substantially, as far as I know.
    2- The Hot Cats are not yet for sale
    3- The domestic E-Cats did not obtain the safety certification, which is necessary to put them for sale.

    November 6th, 2013 at 9:49 AM
    I think the energies to find out the dark energy (assuming it exists) are too high for a practical application of it even in a far future.

    November 6th, 2013 at 9:44 AM
    The complete information will be published at the end of this validation- R&D period. It will contain all the positive and the negative considerations.

    November 5th, 2013 at 7:25 AM
    I do not know when we will publish, because it does not depend on me, but surely within 2014. I dare to foresee before August/September.

    November 4th, 2013 at 3:56 PM
    As a matter of fact, the Rossi Effect theory has been also inspired from astophysic reactions, but has nothing to do with dark matter or dark energy.

  100. @Dr. Krieg

    Dr. Krieg: Euch kann man nur durch Peers überzeugen

    Nein. Es gibt Unsinn, da braucht man keinen Peer, um zu erkennen, was es ist. Ihre diversen Aussagen beispielsweise.

    Dr. Krieg: ihr kollisionsdominierten Denker

    Das Denken spiegelt sich in den Texten. Wenn ich den Umfang ihrer Texte allein hier im Thread mit dem Umfang des Textes aller anderen Kommentatoren vergleiche, kann ich leider nur zum Schluss kommen, dass Sie so einer sind. Dominieren des Kanals durch Kollision funktioniert ja nicht durch inhaltliche Qualität, sondern durch Quantität und Wiederholungen.

    Dr. Krieg: Wenn der erste Ecat aufgestellt ist und für alle sichtbar funktioniert, dann können wir die Unterhaltung fortsetzen

    Ja. Das ist genau das, was ich in meinen ersten Beiträgen zum Thema auf dieser Webseite am Ende als Fazit geschrieben habe. Hätten wir auch einfacher haben können ohne Zerlegung Ihrer Aussagen.

    Dr. Krieg: Wieso bin ich mit dieser Mahnung zur Vernunft jemandem zu nahe getreten?

    Sie überschätzen sich. Ich habe das nicht einmal als Provokation empfunden, sondern lediglich als Tiefpunkt Ihrer Scheinargumentation. Wenn Sie sich selbst demontieren wollen, damit haben Sie es geschafft.

    Dr. Krieg: Was ich gezeigt habe, ist eine schlüssige Erklärung für die Inflation des Kosmos

    Sie überschätzen sich. Gezeigt haben Sie Unkenntnis des aktuellen Wissenstandes und, ich wiederhole mich, unsinnige Folgerungen aufgrund unsinniger Annahmen. Typische Crank-Thesen, die vielleicht Leser ohne Physikkenntnisse beeindrucken, aber mit Physik nichts zu tun haben.

    Gezeigt haben Sie erschreckende Unkenntnis über FE Protagonisten, was auf ein sehr oberflächliches Quellenstudium schließen lässt. Sie zeigen typisches Crank-Verhalten, indem Sie anstatt auf Dinge einzugehen immer wieder neue bringen, die immer wieder aufs Neue widerlegt wurden. Dennoch behalten Sie Ihre Grundaussagen bei. Könnte es sein, dass es Ihnen gar nicht um den eCat geht, sondern Sie nur ein dankbares Publikum für ihre persönlichen Ansichten gesucht haben?

    Dr. Krieg: Wir warten geduldig und lassen Rossi in Ruhe weiter Langzeit-testen

    Genau. Wird ja kaum ein Jahr mehr dauern (siehe meinen nächsten Eintrag).

  101. @Jojo
    @uatu
    Euch kann man nur durch Peers überzeugen, ihr kollisionsdominierten Denker. Wenn der erste Ecat aufgestellt ist und für alle sichtbar funktioniert, dann können wir die Unterhaltung fortsetzen, wenn Sie dann überhaupt noch jemanden interessiert.

    Wenn man nicht aus der Geschichte lernt, muss man sie immer wieder aufs Neue durchleben, Das gilt auch für Hitler. Wieso bin ich mit dieser Mahnung zur Vernunft jemandem zu nahe getreten?

    Was ich gezeigt habe, ist eine schlüssige Erklärung für die Inflation des Kosmos; was Sie zeigten, ist weit unter Ihrem Niveau und echter Unsinn, weil ausser kräftigen Ausdrücken nirgendwo Logik aufscheint, Sie verwechseln eine Hypothese mit einer Behauptung und glauben, mich damit zu erschrecken. Dass ich Ihnen mitteilte, wieso und warum ich zu der überzeugung von der Möglichkeit der Antigravitation kam, interessiert Sie nicht – und wieso hierzulande die Materie die Antimaterie überwiegt, auch nicht.

    Also -bis auf weiteres- es ist alles gesagt .Wir warten geduldig und lassen Rossi in Ruhe weiter Langzeit-testen

  102. @Dr Krieg

    Dr. Krieg: Sie müssen meine Beiträge nicht zusammenfassen.

    Möchte ich aber, damit der Unsinn dahinter klarer wird. Ihre extrem überzogene und völlig unpassende Reaktion bedeutet doch nur: Sie fühlen sich ertappt und ärgern sich maßlos, dem nichts entgegensetzen zu können.

    Ich bin gegen Sperren und Löschen, denn mit dieser Art Aussage hat sich der Schreiber doch nur selbst demaskiert und disqualifiziert. Das soll ruhig jeder lesen können.

    Vermutlich bemerken Sie es gar nicht, aber Ihr Vergleich trifft Sie selbst. Sie ordnen Wissenschaftlichkeit ihrer eigenen Ideologie unter, anstatt Spinnerei wissenschaftlich zu analysieren, damit Sie sie als das erkennen, was sie ist: Spinnerei. Soll ich eine Liste aufstellen der Dinge allein in diesem Thread, bei denen Sie massiv danebenlagen und nichts erwidern konnten?

    Wissenschaftliche Beiträge lese ich lieber im Original anstatt in der Tageszeitung.

    http://www.pi5.uni-stuttgart.de/common/show_file.php/publications/968/publication.pdf

    Schreiben Sie doch mal, was daran die Mainstreamphysik in Frage stellen soll. Wunderschöne Experimente, verblüffende Dinge, interessante neue Messmöglichkeiten – aber, wie die Wissenschaftler selbst sagen, im Einklang mit der theoretischen (Mainstream/Schul)Physik. Etwas anschaulicher finden ie die seit Jahren laufenden Projekte mit bemerkenswerten Veröffentlichungen auf der Webseite des Institutes von Prof. Pfau.

    Soviel dazu. Nun etwas ganz anderes.

    Sie sollten eigentlich wissen, dass in der Physik die Beobachtungen der Kosmologie den Rang von Experimenten haben – nur dass ich die Anfangsbedingungen nicht selbst einstellen kann.

    In diversen Freie Energie Szenarien, die Sie brachten, kann man sehr wohl das Experiment machen und genau messen, ob irgendwoher eine unbekannte Energie kommt. Die Erfinder proklamieren ja auch immer eine konventionelle Wirkung. Bis zum heutigen Tag ist so eine Wirkung jedoch noch nirgendwo nachgewiesen worden. Nachgewiesen wurden allerdings schon zigmal Messfehler bis hin zum Betrug. Besonders dreist Bedini, der sagt, weil die Energie unbekannten Wesens ist, kann ich sie ja eben mit Messmitteln, die nur bekannte Energie messen können, nicht nachweisen. Aber Akkus soll man trotzdem damit laden können. Nur hat das bisher niemand hinbekommen, denn allein schon damit könnte man alle Weltenergieprobleme lösen. Prinzip und Baupläne sind frei, niemand unterdrückt was, und wer Geld hat, kann sich das Zeug kaufen, es wird im Netz angeboten. Fällt Ihnen gar nicht auf, wie hier gutgläubige Menschen – entschuldigen Sie die Ausdruckweise – verarscht werden?

    Es liegt doch auf der Hand, was die Erfinder und Protoganisten als einziges tun können, um ihr Publikum zu erhalten: Von Unterdrückung reden, der Dogmatik der Wissenschaft, von unbekannten Mächten, der NWO, der Energielobby, dem Geldsystem, von bezahlten Desinformanten, usw. usf. Immer dieselbe ausgelutschte alte Leier, ohne Beleg, und schon durch logische Überlegungen ad absurdum zu führen. Das macht nur kein Protagonist, Sie eingeschlossen, weil kein Mensch gern zugibt, total falsch zu liegen.

    Sie sprechen von „ernsthaften Leuten“, aber machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, ob die wirklich so ernsthaft sind, wie Sie aus deren Meldungen im Internet zu entnehmen glauben. Anstatt sich zu fragen, ob an einer Erfindung etwas dran ist, glauben Sie blind den Erfindern, wenn die von Unterdrückung und Verhinderung reden. Bekommen Sie zu Ihren Beispielen mehr und genauere Informationen, ignorieren Sie die einfach. Wie soll man Sie bei solchem Gebaren ernst nehmen?

    Kelly und Ecat. Kelly geht weder wissenschaftlich noch kritisch vor, da ist überhaupt nichts seltsam. Der Magnetmotor kommt von vielen, mit vielen Nachbauanleitungen. Der Ecat nur von Rossi, ohne Nachbauanleitung. Das ist schon alles. Ansonsten taucht der Ecat bei ihm viel ausführlicher auf unter „Other Devices and Theories“, da bringt Kelly die These des selbsternannten Genies Maurice Cotterell. Allein die Nennung von dessen These zeigt die Unseriosität des Buches von Kelly. Cotterell kann selbstverständlich Gravitation und Dunkle Materie erklären, hält nichts vom Higgs Mechanismus. Lag aber schon bei den Mayas und 2012 daneben. Gruselig. Ebenso gruselig wie das, was Kelly sonst so veröffentlicht. Kollodiales Silber, das Aids und Krebs heilt. Welch schlimmer Schwachsinn – das Netz ist voll von Opfern, die betrügerischen Geschäftemachern geglaubt haben.

    @Dr. Krieg: Wie ich gezeigt hatte …

    Sie haben lediglich gezeigt, wie man mit unsinnigen Annahmen zu unsinnigen Folgerungen kommt.

    Warum müssen wir umdenken, wenn überlichtschnelle Informationsübertragung nicht möglich ist, ein allwissender Gott die aber benötigte? Vielleicht gibt es einfach diesen Gott nicht. Wir landen nicht beim Äther, sondern nur bei Geschwurbel, was von sehr weitem ein wenig aussieht, als wäre es Physik. Sorry.

    Dr. Krieg: Eine wegen fehlender Nachfrage aufgegebene Technologie ist kein Nachweis fehlender Validität derselben.

    Es geht ja nur um die Rettung der Welt und Wohlstand für alle. Da ist die Nachfrage wohl halt nicht so groß.

    Jetzt brauche ich eine neue Tischkante.

    Schönes Restwochenende.

  103. Krieg:
    „Überall da, wo ernsthafte Leute aus vordergründigen Interessen heraus verleumdet oder lächerlich gemacht werden oder wo ihre Forschungen verhindert werden, ist Widerstand geboten. Deshalb bin ich gegen die Peers.“

    Diese sog. „vordergründigen Interessen“ sind immer leicht zu konstruieren. Sei es bei der Mondlandungslüge, der AIDS Lüge, 9/11, dem Rosewell UFO, Lady Diana, etc.

    Forschung die ernsthaft betrieben wird, muss sich gar nicht vor Verleumdung oder Lächerlichkeit fürchten. Genauso wenig muss sich ernsthafte Forschung vor den Peers fürchten. Im Gegenteil, die Peers sind quasi das Gütesiegel für ernsthafte Forschung. Selbst kleine Kinder lernen schon früh, dass sie ihren Lieblingskaugummi nicht einfach gegen leere Versprechungen tauschen sollten.

    Krieg:
    „Eine wegen fehlender Nachfrage aufgegebene Technologie ist kein Nachweis fehlender Validität derselben.“

    Stimmt. Validität liegt entweder vor oder nicht. Im Falle vom ECAT liegt sie bis jetzt nachweislich nicht vor. Und ja, das hat nichts damit zu tun, wie sehr man sich etwas wünscht.

  104. @Dr. Krieg: Ich lese hier interessiert mit, aber Ihr völlig deplazierter Verweis auf das Hitler-Regime ist eine namenlose Frechheit gegenüber Jojo, und lässt darauf schliessen, dass Ihnen anscheinend die Sachargumente ausgegangen sind.

  105. @Jojo

    Sie müssen meine Beiträge nicht zusammenfassen. Sie müssen scharf aufpassen, dass Sie nicht in das gleiche Fahrwasser gelangen wie seinerzeit unter Hitler die sogenannte „Jüdische Physik“ nämlich in die Botmäßigkeit
    unter die damals Mächtigen ( Nobelpreisträger Lenard ), dass Sie nämlich tastende Erklärungsversuche der Wirklichkeit sofort als Spinnerei verdammen, wenn sie auch nur den Anschein erwecken, gegen die Interessen der Energiekonzerne anzugehen.
    @all
    Als aktuelle Nachricht lesen Sie bitte den Wissenschaftsbeitrag der Stuttgarter Zeitung vom 7.11.2013: Stuttgarter Forscher zeigen, dass die schwingende Atomwolke auf nur einen Befehl hört. Es geht um das Bose Einstein Kondensat von Rubidium Atomen, das durch die Laseranregung eines einzigen Rubidiumatoms auf einen sogenannten Rydbergzustand hin mit dem Plasma unisono etwas Besonderes passiert. „Und es ist verblüffend, dass das Elektron bei einer Lebensdauer von nur 10 Mikrosekunden einige 10000mal seine Kreisbahn durch die Atomwolke ziehen kann … und die gesamte Wolke in Wallung bringt“.

    Soviel zur Plasmaexplosion nach der Anregung eines einzelnen Atoms aus einem Bose-Einstein-Kondensat in einen Rydbergzustand. Interessant wie der Journalist der Anschaulichkeit halber auf das Bohrsche Atommodell mit seinen Kreisbahnen zurückgreift und sich wundert, dass bei der voluminösen Kreisbahn die Zusammenstösse mit der Atomwolke so selten sind;

    @Jojo
    Nun etwas ganz anderes: Sie wundern sich über meine Art, mir Beweise für etwas Vermutetes und vielleicht auch Wünschbares auszudenken. Nicht immer ist das möglich in der Art einer experimentellen Beweisführung z.B. in der Kosmologie insbesondere nicht immer oder prinzipiell nicht.

    Überall da, wo ernsthafte Leute aus vordergründigen Interessen heraus verleumdet oder lächerlich gemacht werden oder wo ihre Forschungen verhindert werden, ist Widerstand geboten. Deshalb bin ich gegen die Peers.

    Deswegen ist ein nachgewiesener Betrug so schwer als solcher zu erkennen, weil die Nachweise selbst schon Betrug sein können, wie ja im Falle der Kalten Fusion erwiesen worden ist.

    Wenn Sie mir einen nichttrivialen Grund dafür nennen können, warum der Ecat bei Kelly unter „doubtful devices“ aufgeführt ist, wo er (Kelly) doch all die Magnetmotoren als mögliche Energiequellen betrachtet, die Sie aber ebenfalls als Zaubertechnologien verdammen. so wäre ich Ihnen dankbar. Hatte Kelley etwa beim Ecat sofort erkannt, dass nichts dran ist, in allen übrigen Fällen jedoch nicht? Das ist zumindest sehr seltsam!

    Eine wegen fehlender Nachfrage aufgegebene Technologie ist kein Nachweis fehlender Validität derselben. Es kann sein, dass es eine andere und bessere Technik gibt oder gar, dass diese noch nicht bezahlbar ist.

    Wie ich gezeigt hatte, ist bei der Möglichkeit negativer Masse und normaler Massenanziehung zwischen Teilchen untereinander bzw. Antiteilchen untereinander eine gravitative Abstossung zwischen einem Teilchen und seinem Antiteilchenn (dank dessen negativer Masse) durchaus denkbar, ja in der Anfangszeit des ungeheuer kleinen und dichten Universums könnte dies der Grund für die plötzliche inflationäre Ausdehnung des Universums gewesen sein,

    Diese Argumentation vom Ziel her ist etwas typisch Menschliches, teleologisches. Es ist die Frage, ob die Idee (als masseloses Seiendes) der Materie (als mit Masse behaftetes Wesen) vorausgehen muss oder umgekehrt.

    Da Gott im Einsteinuniversum schon mindestens nicht allwissend und allumfassend wäre, wenn die Lichtgeschwindigkeit jegliche Informationsübertagung begrenzte, müssen wir umdenken lernen und uns nach anderen, umfassenderen Lösungsmöglichkeiten umsehen.

    Sofort landen wir wieder bei einer Art von Äther!

    Dabei sind Experimente (auch Gedankenexperimente!) höchst willkommen!

    MfG

  106. @Dr. Krieg

    Jojo: Es heißt nur, dass man bislang noch gar nichts sagen kann

    Dr. Krieg: Dem kann ich nur zustimmen!

    Dr. Krieg: Obama. Wenn er diese neue Technik (von deren Funktiomieren er seit Anfang 2011 wissen dürfte)

    Ja wie denn nun? Kann man gar nichts sagen, oder ist das Funktionieren erwiesen?

    Als ob die Amerikaner wegen U234 uns heute noch alles zutrauen. Nahezu niemand dort kennt die Geschichte.

    Dr. Krieg: Aber wenn Sie hier einen exemplarisch vorführen (Lutec) ist das kein Beweis für die Allgemeingültigkeit.

    Darum ging es gar nicht. So ein Beweis wäre gar nicht führbar. Es ging darum, anhand weniger Beispiele aufzuzeigen, wie unseriös Ihre Quelle ist. Ich habe mehrere Beispiele genannt, auf Ihren neuen Link gehe ich gleich ein. Lutec habe ich genauer aufgeschlüsselt, weil der Blödsinn da erstens so offensichtlich ist und zweitens Prof. Dr. Turtur das immer bringt als Beispiel eines bestätigten funktionierenden FE Gerätes.

    Es fällt frappant auf, dass in Ihren und ähnlichen Quellen selbst nachgewiesener Betrug nicht einmal erwähnt wird. Anscheinend gibt es eben doch genug Investoren, die nicht sicher anlegen, sonst gäbe es diese Art Betrug nicht.

    Normalerweise wird ein Experiment erst überprüft und reproduziert, bevor man sich in theoretische Erklärungsversuche dazu versteigt. Bzw. eine theoretische Überlegung wird durch ein überprüf- und reproduzierbares Experiment bestätigt. Sie machen das andersherum. Sie nehmen zweifelhafte bis längst widerlegte Geräte und Experimente aus dem Internet als gegeben, und versuchen, sich dazu eine Theorie auszudenken. So funktioniert das nicht. So hat es bisher nicht funktioniert, und so wird es auch in Zukunft nicht funktionieren.

    Es hat einen Grund, warum der Link, den Sie anführen, bei Kelly unter „Doubtful Devices“ auftaucht. Alexander Frolov, seine Firma gibt es nicht mehr, die Webseite ist aufgegeben (faraday.ru). Er schreibt selbst in seinem Lebenslauf: „Aufgrund der fehlenden Nachfrage nach Innovationen ist das Unternehmen geschlossen.“ Kelly führt ihn als „Dr.“ auf, das ist er nicht, er ist ein Ingenieur der Telekommunikationstechnik. Seine ehemalige Firma, das ganze Spektrum der bekannten und nicht funktionierenden FE „Zaubertechnologien“ von Magnetmotoren und Schaubergers Vortex bis hin zu Antigravitation und Nanotechnik. Immer verbunden mit Lizenzen und Investoren, je nach Projekt deutlich über 100000 Euro. Erfolge oder Nachweise oder irgendwelche der seit 10 Jahren angebotenen Geräte: Keine auffindbar. Er hat ein dubioses Magazin herausgegeben, New Energy Technologies, voll von Blödsinn:

    http://torsionfraud.narod.ru/akimov_shipov_torsion_field/torsion_field_Frolov.htm

    Das wurde 2005 aufgegeben. Jetzt macht er, nach eigener Angabe, Ausschreibungen für Industrieanlagen.

    Es tut mir leid, als Fazit Ihrer letzten Beiträge hier zusammenfassen zu müssen: Sie bringen nur noch pseudowissenschaftlichen Unsinn.

    Trotzdem eine schöne Woche!

  107. @Jojo
    Keine Frage, dass es Investitions-Gauner gibt; diese sind in der Regel weniger unter den Erfindern zu finden. Aber wenn Sie hier einen exemplarisch vorführen (Lutec) ist das kein Beweis für die Allgemeingültigkeit. Dass man bei der Plazierung von sauer verdientem Geld besonders aufpassen muss, versteht sich namentlich bei Banken und Versicherungen und deren mündelsicheren Papieren von selber, aber eben auch bei Erfindern.

    Wir haben jetzt eine erweiterte Diskussionsbasis für das Beispiel Wassergas: Chapter 13-10. Frolov Peterburg mit:
    http://alexfrolov.narod.ru/mac.html. Bei den Russen gibt es offensichtlich auch etwas zu lernen!

    Schönen Restfeiertag!

  108. @Jojo
    Sie sagten sehr richtig:
    „Das wiederholt sich inzwischen in jeder dritten Wortmeldung. Also dass er immer sagt, es kann auch herauskommen, dass nichts dran ist. Das heißt nicht, es ist sicher, dass nichts dran ist. Es heißt nur, dass man bislang noch gar nichts sagen kann und als Schluss, dass alle Meldungen über die Lieferbarkeit eine Farce sind. Wer Rossis frühere Verlautbarungen der letzten Jahre liest, muss sich sehr wundern. Mit denselben Belegen kann ein Befürworter seine positive Meinung äußern, aber man kann mit genau so darauf fundiertem Recht auch sagen, es sieht aus wie ein Rückzug auf Raten.

    Die Zeit wird es zeigen, wir hier werden es jedenfalls kaum beeinflussen können.“

    Dem kann ich nur zustimmen!
    @all
    Der Haupteinfluss kommt vom Präsidenten Obama. Wenn er diese neue Technik (von deren Funktiomieren er seit Anfang 2011 wissen dürfte) zur allgemeinen Vermarktung zulässt (trotz der Unkenrufe des Finanzkapitalismus), dann wird der E-Cat kommen, sonst eher nicht.

    Bestenfalls wird Rossi zwangsweise gegen Stillschweigen abgefunden und schlimmstenfalls heimlich beseitigt werden, weil die Weltwirtschaft ( inkl. US-Wirtschaft ) auf eine dermaßen kostengünstige Energiequelle keine für die Mächtigen besitzstandswahrende Antwort hat. Es ist eine Gratwanderung zwischen Finanzkatastrophe einerseits und der Möglichkeit, dass eine andere Industrienation Rossis Energiequelle zu militärischen Zwecken weiterentwickeln und damit die USA militärisch ausstechen könnte. Dafür kommt im Westen nur die EU samt Deutschland infrage und im Osten China (beide!), Russland, Pakistan, Indien, Israel, Iran und Arabien.

    Deswegen beobachten die USA mittels der National Security Agency genauestens, wie bei uns in Europa die Entscheidungeprozesse ablaufen, um rechtzeitig eingreifen zu können.

    Diese Erklärung der Weltlage ist in sich stimmig und macht uns die Haltung der USA überhaupt erst verständlich. Vor allem die doppelbödige Haltung gegenüber dem E-Cat und gegenüber uns Deutschen.

    Denn den Deutschen trauen sie nach der Erfahrung mit U234 (In geheimer Mission nach Japan; Autor: Joseph Mark Scalia,ISBN 3-613-02199-4) bekanntlich alles zu.

    Aus der Katastrophe des zweiten Weltkrieges gingen wir Europäer teils als Sieger, teils als Besiegte, aber alle geschwächt hervor, weil wir im Krieg unsere Grundwerte alle miteinander verraten und verkauft haben.

    Unsere amerikanischen Freunde merken an den „erfolglosen“ Kriegen nach 1945 langsam auch, dass die Zusammenarbeit Werte schafft, die Übervorteilung und der Betrug an Mitmenschen und Völkern dagegen Vertrauen und Werte und Vermögenswerte zerstört. Their mission is not accomplished at all! Sie brauchen vor allem Selbsterkenntnis und die Ächtung der Gewalttätigkeit im eigenen Inneren. Anders geht es auf Dauer eben nicht gut.

    Guten Abend an alle!

  109. Wenn mein Beitrag denn freigegeben wird:

    Weil auch Prof. Dr. Lutec bringt als Firma
    -> Weil auch Prof. Dr. Turtur Lutec bringt als Firma

    Das ist eine olle Entschuldigung
    -> Das ist eine tolle Entschuldigung

  110. @Dr. Krieg

    Leider bewegt sich dieser Kommentarstrang in die Richtung, wie alle diese Diskussionen, wenn ein FE Befürworter argumentativ nichts gegen dagegen angeführte Belege bringen kann, bzw. nicht erkennen möchte, dass er in vielen Dingen einfach nur schlechter informiert ist – was ja überhaupt keine Schande ist.

    Auf vorher angeführtes wird nicht eingegangen, es wird etwas neues ins Spiel gebracht. Da es abertausende Webseiten, Publikationen, Videos von FE Erfindungen gibt, kann man auf alle Widerlegungen immer wieder etwas neues bringen.

    Es ist aber ein Trugschluss, aus der Menge an Erfindungen auf deren Gehalt zu schließen. Anhand der hier gebrachten zweieinhalbtausend Seiten von Kelly – eigentlich jedem bekannt, der sich mal mit FE beschäftigt hat – sieht man schön, wie es läuft. Nahezu alle FE Verfechter hinterfragen nicht, sie kopieren nur woanders behauptetes zusammen. Es entstehen dadurch keine neuen Erkenntnisse, sondern es wird nur die Meinung „Wenn es so viele Sachen gibt, wird es doch bestimmt irgendwo etwas dabei geben, was funktioniert“ scheinbar unterstützt.

    Diesem Trugschluss ist auch schon Prof. Dr. Turtur aufgesessen. Er hat selbst die Menge angeführt und dass er hoffe, irgendwas dabei wird schon funktionieren. Manchmal hat er es mit der Vorbemerkung gesagt, dass er persönlich noch kein einziges funktionierendes FE Gerät gesehen hat, und dass 99% aller solcher Geräte ein Fake seien.

    Auf zweieinhalbtausend Seiten dezidiert einzugehen wäre nicht unmöglich, doch die einzelnen Konzepte sind schon an vielen anderen Plätzen analysiert und widerlegt worden. Man muss nur mal den Stichworten nachgehen. Inbesondere wenn man sich eigentlich in Technik und Naturwissenschaft auskennt. Doch anstatt zu hinterfragen, anstatt Recherche zu betreiben, wird immer nur genau das gebracht, was seiner eigenen Meinung entspricht. Wissenschaftliches Arbeiten wird der eigenen Meinung untergeordnet. Irgendwann wird auch noch die abstruseste Behauptung in Sache FE Erfindung gebracht, nur weil sie der eigenen Meinung entspricht.

    Denen, die dann etwas dagegen ins Feld führen, wird ohne auf Belege einzugehen oft Scheuklappendenken vorgeworfen. Ohne dabei die eigenen Scheuklappen zu bemerken. Es wird meist auch ganz einfach implizit vorausgesetzt, dass der „Gegner“ sich gar nicht mit dem neuartigen Denken, den neuen Konzepten auseinandergesetzt habe. Und wenn doch?

    Zurück zu den zweitausendfünfhundert Seiten. Zwei Beispiele daraus, exemplarisch. Lutec und Mike Brady. Deswegen exemplarisch, weil man da einige Vorgehensweisen gut erkennt.

    Lutec. Weil auch Prof. Dr. Lutec bringt als Firma, deren FE Gerät sogar von einem SGS Gutachten (der dortige TÜV) bestätigt werde.

    Kelly: „Australian developers with a successful „Lutec“ magnet motor found that they could not replicate it unless they used parts from their original prototype.“

    Also, Lutec hat einen erfolgreichen Magnetmotor. Aber sie schaffen es nicht, einen weiteren nach denselben Plänen zu bauen. Kelly schreibt, dass Mike Brady dasselbe passiert sei. Wen bitte will er denn damit für dumm verkaufen? Das ist eine olle Entschuldigung, denn die kann ich ohne jeglichen technischen Grund immer bringen. Doch halt, Lutec hatte ja einen funktionierenden Prototypen. Mit riesigem Energieüberschuss. Doch wenn ich das hier lese:

    http://www.ratbags.com/rsoles/comment/lutec1.pdf
    http://www.ratbags.com/rsoles/comment/lutec2.pdf

    dann haben sie dermaßen wenig Kenntnis davon gehabt, wie man was misst, dass es richtig weh tut. Deshalb hat Lutec auch den Bent Spoon Award bekommen, „presented to the perpetrator of the most preposterous piece of paranormal or pseudoscientific piffle“, als „The Lutec Free Energy Generator – a device claiming to produce 30 times more output than input, but actually outputs 33% of input power.“

    Im Nachgang wurden ein paar Details bekannt, dass das ganze vielleicht doch eher gleich als Betrug geplant war, um an das Geld von Investoren zu kommen:

    http://www.ratbags.com/rsoles/comment/lutec.htm

    Deswegen sind sie von der Bildfläche verschwunden, wegen einer Betrugsanzeige.

    Wer um alles in der Welt glaubt da noch an die Lutec-Maschine? Prof. Dr. Turtur z.B. Er erwähnt das SGS Gutachten. Die hätten der Lutec-Maschine bescheinigt, zu funktionieren. Haben sie aber gar nicht:

    http://de.scribd.com/doc/35649775/SGS-Report-Lutec-Australia-Free-Energy-Device

    „Conclusion. As SGS Australia Pty Ltd was witness only to the above tests, this report does notimply that we either agree or disagree with the calculations, theories ormethodologies applied by the client as detailed herein“

    Sie haben lediglich das Funktionieren der Messinstrumente bescheinigt. Weil es ansonsten so unglaublich klingt, hat jemand bei SGS nachgefragt und diese Antwort bekommen:

    „In response to your email query please find SGS response below: SGS refers to an article published in the Cairns Post on 10 August by Daniel Bateman in relation to the „Lutec 1000 free energy machine“. SGS wishes to clarify that the test work report provided by SGS Australia to Lutec was not intended nor drafted to be interpreted in any way as a validation or confirmation by SGS of the performance of the Lutec machine as implied in this article. The SGS report was for the benefit of the client only and not authorised for publication. SGS does not endorse any claims made or implied in this article in relation to the performance of the machine referred in this article.“

    http://www.abovetopsecret.com/forum/thread601853/pg1

    Eindeutiger geht es nicht mehr. Ein beliebter Trick, um Investoren Seriosität vorzugaukeln. Erinnert das nicht an was? Richtig! – Auch Andrea Rossi hat so ein Gutachten. In dem geht es ausschließlich um die elektrische Sicherheit.

    Lutec ist von der Bildfläche verschwunden, von ihrer „Erfindung“ hat man nie mehr etwas gehört.

    Die meisten Menschen denken sich jetzt ganz normal, waren halt Betrüger und das hat nicht funktioniert. Nicht so FE Gläubige. Die mutmaßen, dass die Erfindung unterdrückt wurde. Durch Aufkauf. Nur – die „Erfinder“ sind weder verschwunden, noch kann man irgendeine Art Wohlstand bei ihnen entdecken.

    Was schreibt Kelly zu Mike Brady:

    „In mid 2010, Mike had so much difficulty in getting his design into commercial production that his financial backers are most unhappy with the situation, and if Mike is having difficulty in replicating it (as did Howard Johnson with his magnet motor)“

    Was er nicht schreibt, ist, dass Mike Brady rechtskräftig wegen vorsätzlichen Anlagebetrugs verurteilt worden ist. Ein Grund dafür, er hat seine Investoren über sein Patent angelogen. Er hat lediglich ein Patent angemeldet (das kann jeder mit sonstwas, er muss nur Formalien erfüllen), aber nicht erhalten. Er konnte den Motor auch nicht demonstrieren. Soviel zum funktionierenden ersten Prototypen. Anscheinend sind alle diese Erfinder so dumm, ihre funktionierenden Prototypen zu zerlegen. Kelly schreibt auch nicht, dass man zwar keinen funktionierenden Motor, dafür aber diverse Luxus-Autos und -Anwesen gefunden hat. Bezahlt vom Investoren-Geld.

    Patentanmeldungen, ein weiterer Trick um Seriosität vorzugaukeln. Denn die Patent-Mühlen mahlen langsam, und bevor es ggf. zu einer Überprüfung des Inhalts kommt, kann man damit schön hausieren gehen. Man kann dann vor der Ablehnung und Überprüfung die Zahlungen einstellen oder den Antrag zurückziehen, im Register bleibt das für immer stehen. Es gibt jedoch anscheinend noch Investoren, die das „A“ in der Patentnummer nicht kennen.

    Erinnert das nicht schon wieder an was? Andrea Rossi hat auch eine (europäische) Patentanmeldung. Allerdings wird die nicht als Werbung vom deutschen Importeur in spe benutzt – der weiß wohl, dass inzwischen mehr und mehr Leute die online Patentrecherche bei epo.org beherrschen und feststellen würden, dass das kurz vor der Ablehnung steht. Also nennt er das erteilte italienische Patent, und nur das. Dort aber, ebenso wie bei US Patenten, wird gar kein Nachweis der Funktion gefordert.

    HHO allgemein. Man erzeugt (meist) durch Elektrolyse Knallgas, verbrennt das, und meint, eine höhere Energieausbeute zu haben, als man Energie zur Erzeugung hineingesteckt hat. Das ist definitiv Blödsinn. Sowohl Elektrolyse als auch Verbrennung haben Wirkungsgrade weit kleiner 100%.

    Somit verwundert es wenig, wenn die Wirkungsweise von HHO, allein oder einem Motor zusätzlich zugeführt, nie auf einem Motorprüfstand hat nachgewiesen werden können. Es gibt jede Menge Bastler und Videos, aber keinen Nachweis.

    Verfolgt man die Historie vieler Bastler, stellt man fest, dass etliche längst nichts mehr mit HHO machen. Oder wegen Betrugs von Investoren verurteilt wurden, z.B. Daniel Dingel, Paul Pantone, Stanley Meyer.

    Auch einfache Nachweise wurden von den Protagonisten nicht geführt, so hat Paul Pantone ein Geld-Angebot abgelehnt, bei dem er lediglich hätte zeigen sollen, dass sein GEET Prinzip beim Betrieb eines Generators mit definierter Last in gleicher Zeit weniger Treibstoff verbraucht als ohne.

    Es lässt sich aus dem vermeintlichen Funktionsprinzip ein perpetuum mobile konstruieren. Leider hat man so eins auf HHO Prinzip bislang nirgendwo gesehen. Dabei wird seit 50 Jahren über HHO geredet. Da hätte doch mal ein kleiner Funktionsnachweis drin sein können.

    Ich hoffe nicht zu sehr gelangweilt zu haben. Klar ist meine Sichtweise nicht neutral und einseitig. Wer meint, inhaltliche Fehler zu sehen, soll die benennen. Wer meint, wieder mal etwas gegen die Person oder gegen ihre Beweggründe schreiben zu müssen, kann das gerne tun. Ich freue mich dann über die Bestätigung, keine inhaltlichen Fehler gemacht zu haben.

    Schönes Restwochenende, Jojo.

  111. Jojo schrieb: „Es heißt nur, dass man bislang noch gar nichts sagen kann und als Schluss, dass alle Meldungen über die Lieferbarkeit eine Farce sind. Wer Rossis frühere Verlautbarungen der letzten Jahre liest, muss sich sehr wundern.“

    Oje. Was für ein Schlag in die Fresse der Rossianhänger. Nachdem hier die Befürworter grosskotzig so mit Links um sich geschmissen haben, von wegen der Ecat kann bereits bestellt werden und blablabla… Und nun steht da ein kleiner Rossi der kleinlaut erste Zweifel einräumt. :D

    Ich wette er hat inzwischen so viel Geld mit Investoren verdient, dass er langsam den Rückzug antreten muss, weil die ja auch mal Resultate sehen wollen. Ich hoffe er hat sich mit jemandem eingelassen der keinen Spass versteht.

  112. Die folgende Adresse steht nur auf dem Firefox-Server in Deutschland zur Verfügung:

    http://www.free-energy-info.co.uk/

    Dort wird man ein Verzeichnis finden, das in englischer Sprache zu den unterschiedlichsten Typen freier-Energie-Geräte führt und auch die Funktionsprinzipien derselben darstellt. Leider sind die verfügbaren Übersetzungen in andere Sprachen wahrscheinlich mit Übersetzungsprogrammen angefertigt und dem entsprechend qualitativ höchst fragwürdig. Deshalb sollte man auf die englische Version rekurrieren, wenn möglich.

    Die Kapitel 10 und 15 sind höchst lehrreich. Kapitel 10 stellt die besonderen Eigenschaften des Wassergases und seiner Herstellung mittels Elektrolyse dar. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Beimischung von Wassergas zum Benzin bzw. Dieselkraftstoff die Effizienz der Verbrennung im Motor bedeutend steigert und die Verbrennung im Explosionsmotor so vollständig und rückstandsfrei gestaltet, dass die Umwelt kaum noch verpestet und die Zylinder- und Kolbenlaufflächen weniger verschlissen werden, was die Motorlebensdauer erhöht. Mit Wassergas kann man sogar Wolfram schweissen und Edelstahlbleche schneiden und abkanten wie mit einem Laser.

    Die Eigenschaften der Verbrennung von Wassergas sind so verblüffend, dass man im Wassergas den geheimen Katalysator des Andrea Rossi in seinem ECAT vermuten könnte, was aber meine persönliche Meinung ist, weil es den Startvorgang initiieren könnte.

    Kapitel 15 enthält die komplette geschichtliche Entwicklung des Finanzkapitalismus im angelsächsischen Bereich bis in die neueste Zeit und seine Querverbindungen mit dem englischen Adel, dem amerikanischen Geldadel, den Freimaurern und dem Vatikan. Ausserdem wird ein Modell des Kapitalismus mit den Kirchhoffschen Gesetzen in einem Stromnetzwerk verglichen, wobei die Eigenschaften des gemeinen Volkes (Trägheit, Beharrungsvermögen und dergleichen) mit elektrischen Schaltelementen und Größen verglichen werden. Die Ermittlung des zu erwartenden Konsumentenverhaltens durch massenhafte Datensammlung und Analyse von Schockreaktionen auf wirtschaftliche Stresstests (Ölverknappung, Milchverknappung, u. dgl. Spielchen wie Barcodeanalysen an Verkäuferregistrierkassen) erlauben es, Modelle zu bilden, mit denen die gesellschaftliche Realität eines Volkes z.B. in ihrem zeitlichen Verlauf prognostiziert werden kann.

    Das geht bis zur Vorhersage von Kriegen um wichtige Ressourcen.
    Kapitel 15 hätte Karl Marx sicher brennend interessiert – als Philosophen natürlich und sollte von jedem Banker und Politiker gelesen werden.

    Den Bezug zur Realität des Wassergas Mischers erhält man in folgender Adresse:
    Diese ist auch mit dem Safari-Browser erreichbar.

    http://www.hhogas.at/cms.php?id_cms=15

    Good afternoon to everybody!

  113. Mal wieder was aktuelles von Rossi selbst als Pausenfüller.

    October 7th, 2013 at 3:44 PM
    I am not allowed to disclose commercial programs, either in negative or positive statements

    October 11th, 2013 at 7:51 AM
    It has been made and I am convinced that the theory behind the effect is valid, but now it has to be passed through the process of validation and R&D that we have in course.

    October 11th, 2013 at 9:02 AM
    The meeting regarding theoretical issues has been positive, though. But I hope I will not pass through the experience of a guy that jumps from the 30th floor of a house hoping to fly, arrives at the height of the third floor and says: „so far, so good“.

    October 11th, 2013 at 4:01 PM
    Soft landings are impossible. Necessary fly. Or die.

    October 20th, 2013 at 8:20 PM
    As for my work, in this period we are limiting our work to a long, rigorous, difficult work of validation and R&D that leaves not time to talk too much. This is for us a „the-less-you-talk-the-better-is-period“. We are collecting and recording an enormous amount of data and the results of our V-R&D ( Validation- Research and Development) work will be published as soon as the work will have been completed. Maybe the results will be negative, maybe the results will be positive. I hope will be positive and work for it.

    October 28th, 2013 at 5:22 PM
    Whatever the results, positive or negative, we will share them with the scientific world.

    October 31st, 2013 at 9:11 AM
    I think it is not scientifically correct to say „I am optimist“, I prefer to say „We are measuring“. I sympathize with your anxiety to have good news, and I thank you for this, really. Bu I can say nothing until the end of this validation cycle.

    Das wiederholt sich inzwischen in jeder dritten Wortmeldung. Also dass er immer sagt, es kann auch herauskommen, dass nichts dran ist. Das heißt nicht, es ist sicher, dass nichts dran ist. Es heißt nur, dass man bislang noch gar nichts sagen kann und als Schluss, dass alle Meldungen über die Lieferbarkeit eine Farce sind. Wer Rossis frühere Verlautbarungen der letzten Jahre liest, muss sich sehr wundern. Mit denselben Belegen kann ein Befürworter seine positive Meinung äußern, aber man kann mit genau so darauf fundiertem Recht auch sagen, es sieht aus wie ein Rückzug auf Raten.

    Die Zeit wird es zeigen, wir hier werden es jedenfalls kaum beeinflussen können.

  114. @Dr. Krieg

    Zu John Rohner mit seinem Edelgasmotor hatte ich oben geschrieben. Liest man das und die dazugehörigen Referenzen, ist klar ersichtlich, dass da nichts dran ist und er auch niemals ein Gerät hatte, um auch nur den postulierten Effekt nachzuweisen. Da muss wissenschaftlich nichts mehr untersucht werden. Alles war klar ersichtlich auf Anlagebetrug ausgerichtet. Rohner hat schon gelogen, als er Interessenten gegenüber seine akademischen Grade und Patente anführte.

    Bedini? Was schreibt er selbst:

    „There is NO free electricity produced in these systems, or any other system that I know of. I have stated this repeatedly.“

    http://groups.yahoo.com/neo/groups/Bedini_SG/conversations/topics/65

    Für Physiker besonders interessant, dass er dort freie Energie als Spannung ohne Strom definiert und man deswegen selbstverständlich keine Leistung messen kann. Dennoch sollen Akkumulatoren damit geladen werden können.

    Niemand unterdrückt ihn, zig Baupläne geistern durchs Netz, Bedini Motoren und Bedini Ladegeräte werden zum Kauf angeboten. Dennoch kann niemand das funktionierend zeigen. Wo das doch bei einer mehr als dreifachen Überschussenergie beim Laden auch völlig ohne Messgeräte simpel und einfach gezeigt werden könnte. Schließlich sollen mehrere geladene Akkus dabei herauskommen. Dass man damit ebenso simpel ein ewig laufendes Elektromobil konstruieren könnte und nie irgendwo ein solches gesichtet wurde, spricht auch nicht wirklich dafür, dass irgendetwas dran ist.

    Zu Psiram: Schreiben Sie doch einfach mal, was an den gebrachten Dingen und in den gebrachten Referenzen falsch ist, anstatt frei aus der Luft geholt über Beweggründe der dortigen Schreiber zu spekulieren. Dass einige einfach Spaß an der Aufklärung haben können, schließen Sie aus? Dann sollten Sie mal im dortigen Forum lesen.

    Apropos, haben Sie sich inzwischen die vortex-l Mailingliste angeguckt? Die müsste, wie ich schrieb, doch ganz nach Ihrem Geschmack sein.

    Gruß, Jojo.

  115. @Rüdiger fragt Dr. Krieg zu dessen Bemerkung über einen unabhängigen Richterstand zur Beurteilung der Peers:

    “Da können Sie ja gleich den Kukluxklan oder die Maffia oder AREVA oder Haliburton zum Peer machen, in dieser an sich sinnvoll erscheinenden Einrichtung fehlt der unabhängige Richterstand. Damit meinerseits Basta.”
    Rüdiger:
    Du verlangst eine Expertise die auf ihrem Gebiet keine ist. Wie soll denn dieser unabhängige Richterstand aussehen? Soll er aus Bäckern bestehen oder dann doch lieber aus Physikern?

    Es gibt Leute mit Doppelstudium: Jurisprudenz mit Befähigung zum Richteramt und zusätzlich promovierter Diplomphysiker. Einen solchen hatte ich als Partner einer Patentanmeldung für meine Firma, die IBM. Es ging um den /360-Befehl TRT (Translate and Test) und dessen hardwaremäßige Implementation. Ziel war das möglichst intelligente Auffinden eines speziell beliebig vorzugebenden 8-Bit Musters in einem (endlich) langen Muster von Bits. Dies ist sozusagen die Urform der Informationsrecherche. Ursprünglich war die hardwaremäßige Implementation eine Programmschleife, die das gesuchte 8-Bitmuster bitweise über das zu durchsuchende Muster verschob und auf Gleichheit testete und bei Nichtgleichheit um ein Bit nach rechts schob und den gleichen Vorgang solange iterierte bis Gleichheit gefunden war. Diese Suche war viel zu zeitaufwändig.
    Die Lösung bestand in einem Tabellen-Lookup, das von der zahlentheoretischen Tatsache Gebrauch machte, dass die 256 8-Bitmuster einen sogenannten vollständigen Ring bezüglich der Addition mit Restklasse bilden und die Problemstellung mit einem einzigen Lookup anstatt mit vielen Schleifendurchgängen (Iterationen) lösen konnte.

    Das wollten wir patentieren. Zum damaligen Zeitpunkt (1969) waren die Juristen und die Rechtsprechung noch der Meinung, dass Software überhaupt nicht patentfähig sei.

    Erst als ich den Juristen nachgewiesen hatte, dass prinzipiell jede Software auch hardwaremäßig darstellbar sei, änderte sich diese Rechtsmeinung schlagartig.

    Die IBM hat das Patent 15 Jahre als Vorratspatent gehalten und für die späteren Implementationen ihrer eigenen Hardware benutzt ohne es groß hinauszuposaunen, um die Geschwindigkeitsvorteile gegenüber den Konkurrenten zu behalten.

    Seit dieser fachübergreifenden Zusammenarbeit mit Juristen habe ich eine hohe Meinung – zwar nicht von allen, aber doch von manch einem Patentanwalt – und nicht von ungefähr kann man ja auch Einstein zu dieser Berufsgruppe zählen.

    Soviel zu der Frage, ob „Bäcker“ diesen unabhängigen Richterstand bilden sollten. Natürlich nicht!

    Die gegenwärtig so heikle Frage, ob und warum der NSA nicht nur unsere Kanzlerin, sondern auch unsere Wirtschaft und die Europäische Zentralbank ausspioniert, um dadurch Wettbewerbsvorteile zu er- oder zu behalten oder sie erst zu erlangen, dient nur zur Illustration, für wie naiv und gutgläubig uns die Amerikaner halten müssen.

    Hier gilt das alte Sprichwort: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst dann, wenn er die Wahrheit spricht“.

    Man sollte sich einmal den PSIRAM-Artikel anschauen:
    http://www.psiram.com/ge/index.php/Focardi-Rossi-Energiekatalysator#cite_ref-33

    Dann könnte man glatt vom Glauben an den ECAT abfallen.
    Die unglaubliche Mühe und die Kosten, die dieser Artikel verursacht haben muss, erklären sich nicht aus der Arbeitskraft und dem Idealismus eines Einzelnen, sondern nur aus der Furcht der Mächtigen, dass sich das gemeine Volk aus seiner Energie-Zwangslage durch die ECAT- Energierevolution letztlich befreien könnte.

    Ähnliches gilt auch für Bedini oder den Edelgas-Motor.
    Beidem muss wissenschaftlich noch näher auf den Grund gegangen werden, was uns Prof. Turtur noch leisten müssen sollte.

  116. @Eddy

    Eddy: Den Artikel von Turtur finde ich echt klasse

    Also Du findest es Klasse, wenn einer falsche Informationen verbreitet und seine Schlüsse aus falschen Informationen herleitet?

    Eddy: Die Vorstellung der Energie Freiheit ist einfach Traumhaft!!

    Die Vorstellung, dass eine gute Fee angeflogen kommt und die mir dann drei beliebige Wünsche erfüllt, ist auch traumhaft. Aber dazu müsste es gute Feen, die das können, erst einmal geben. Wie es die Freie Energie auch erst einmal geben müsste.

    Eddy: Ich frage mich auch wie Schrecklich doch diese Vorstellung sein muss das man Sie so bekämpft. Und vor allem für wen?

    Ist Dir schon aufgefallen, dass sich das ausschließlich die fragen, denen man nachweist, dass es bislang freie Energie nicht gibt und nach allem, was wir bislang an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen haben, auch nicht geben kann? Da kommt ein bezahlter („für wen“) Desinformant („bekämpft“), den zwar keiner nachweisen, aber auch nicht ausschließen kann, gerade recht als Entschuldigung dafür, dass all die FE Geräte eben doch nicht laufen.

    Niemand bekämpft freie Energie. Es werden denen, die behaupten freie Energie nutzen zu können, Fehler nachgewiesen. Mehr nicht. Das Mehr macht die FE Seite daraus. Glaubwürdigkeit bekommt man, wenn man darauf eingeht und die Fehler ausräumt. Man bekommt sie nicht, wenn man irgendeine nebulöse Macht postuliert, die etwas bekämpft. Das ist lediglich eine Ausflucht, um nicht auf die gemachten Fehler eingehen zu müssen.

    Warum weigert sich Turtur seit Jahren, auf diese einzugehen?

  117. Eddy schrieb:
    „Die Unabhängigkeit der Menschheit von Monopolisten!!!
    Die Vorstellung der Energie Freiheit ist einfach Traumhaft!!
    Ich frage mich auch wie Schrecklich doch diese
    Vorstellung sein muss das man Sie so bekämpft. Und vor allem für wen?“

    Ich bekämpfe die Vorstellung von freier Energie nicht. Ich bekämpfe nur Leute die nur Behauptungen vorzuweisen haben aber keine seriös, durchgeführten Tests welche diese Behauptungen belegen. Scharlatane bewegen sich übrigens immer auf diesem Niveau.

    Natürlich ist die Vorstellung von freier Energie traumhaft. Aber eben nur traumhaft und nicht real. Wenn sie real wäre könnte man auch belegen, dass sie real ist.

    Und schrecklich find ich die Vorstellung, dass ich keine Strom-, Öl- und Benzinkosten mehr bezahlen muss irgendwie gar nicht. Ich finds auch nicht schrecklich, dass die Öl- und Atomindustrie deshalb Verluste machen würde. Ich finds auch nicht schrecklich, dass das gut für die Umwelt wäre.

    Ich find auch eine Pille die alle Krankheiten ohne Nebenwirkungen heilen kann auch nicht schrecklich. Aber nur weil mir einer eine Pille andrehen will, der behauptet, dass sie diese Eigenschaften besitzt, bin ich doch nicht so blöd und schluck das einfach, wenn ich weiss, dass keine medizinischen Tests gezeigt haben, dass sie so wirkt.

    Oder würdest du, @Eddy, diese Pille schlucken, weil du ja der Ansicht bist, dass diese Pille der Pharmalobby gehörige Verluste einbringen würde und deren Wirkungen von der Pharmaindustrie verschweigt wird?

  118. Jojo schrieb:
    „Ich bin nicht Rüdiger Sturm, der hätte sich selbst sicher nicht als “Ehrlich gesagt, nach dem, was ich verlinkt habe, erscheint mir Rüdiger zu harmlos und in Sachen Rossi nicht wirklich in die Tiefe informiert.” eingeführt, wie ich das habe in einem meiner ersten Beiträge auf dieser Webseite (ich hoffe nicht, dass er sauer darüber war/ist).“

    Und ich bin auch nicht Jojo. Aber ich glaube kaum das solche Dementi für voll genommen werden, wenn die zeitliche Nähe von Beiträgen hier bereits als Hinweis für Doppelaccounts interpretiert wird.

    Und sauer bin ich keinesfalls. Im Gegenteil.

  119. @ alle

    es ist zwar schön das hier rege diskutiert wird aber leider befürchte ich langsam eine art von Betriebsblindheit.
    Das Ping Pong von Jojo und Dr. Krieg ist interessant zu lesen jedoch verstehen tut kaum einer was!
    Den Artikel von Turtur finde ich echt klasse den die Message ist klar!

    Es gibt absolut kein Interessen der bestehenden Mächte ,und das sind nicht die Politiker, sich von LENR die Macht und somit das Geld abspenstig machen zu lassen.
    Institutionen die bewerten sollen ob eine Technik brauchbar/existent ist oder nicht werden genau von solchen finanziert!
    Gibt es hinweise darauf ob Brillouin oder Defkalion sich durch die Peers überprüfen lässt? Kann mir das kaum vorstellen.
    Klar kann man mir jetzt Hirngespinste unterstellen aber ist es wirklich so weit hergeholt?
    Nachweisen kann man das nicht. Ein Beispiel ist unser Herr Schröder. Wer glaubt denn tatsächlich das er in seiner Amtszeit keine kontakte zu GasProm hatte um sich den Weg zu ebnen. Eine Hand wäscht die andere.

    Der Erde wir das Öl mittlerweile mittels Fracking ausgewrungen. So dass das Trinkwasser kontaminiert wird.

    Es Reicht!

    Ausgangsleitung – Eingangsleistung = _____________

    wenn da Energetisch ein Positiver wert steht ist es fast egal Was darin passiert. Denn es entsteht kein Müll oder schädliche Strahlung.

    Immer mehr Unternehmen investieren in diesen Gebiet erhebliche summen, warum wohl!

    Umfrage in andere Foren zeigen die Tendenz der Otto normal Menschen ganz klar auf!!!
    Die Unabhängigkeit der Menschheit von Monopolisten!!!
    Die Vorstellung der Energie Freiheit ist einfach Traumhaft!!
    Ich frage mich auch wie Schrecklich doch diese
    Vorstellung sein muss das man Sie so bekämpft. Und vor allem für wen?

  120. @Dr. Krieg

    K: Wenn Professor (F.H.) Turtur diesen von mir sorgfältig gelesenen und für gut befundenen Vortrag ernst gemeint hat, dann hat er darin nichts Anstössiges behauptet.

    Nee, nur diverse falsche Sachen, auf die er aufbaut. Ich finde das sehr anstößig, inbesondere wenn sich jemand selbst als der wissenschaftlichen Vorgehensweise verschrieben beschreibt.

    K: Er wehrt sich gegen den Trend, durch jemand fertig gemacht zu werden.

    Es mag sein, dass er sich das einbildet. Als Schutz, denn dann ist er für sich selbst nicht mehr dem Zwang ausgesetzt, sich mit den erkannten Fehlern zu beschäftigen. Denn das ist sein Dogma: Nicht einsehen zu können, dass er Fehler gemacht hat. Was davon kommt, wenn man nur im stillen Kämmerlein für sich selbst ist und sich nicht ausstauscht. Er ist auf keinen der gefunden Fehler eingegangen, sondern hat sich im Gegenteil abfällig über die geäußert, die ihm die mitgeteilt haben. Mit denen er exakt nur solange freundlichen Austausch gepflegt hat, bis jemand etwas gebracht hat, was er nicht widerlegen konnte. Ob nun in einem Forum, oder im Zusammenhang mit einer ihm zunächst zugetanen Interessengruppe, oder im Text mit dem Kollegen.

    K: Diese Analyse ist scharfsinnig zumindest und das ärgert seine Widersacher.

    Nicht wirklich. Es gibt gar keine Widersacher. Auch wieder so eine Selbsttäuschung zum Eigenschutz. Es gibt Leute, die seine Thesen nachvollziehen und was bauen wollten. Die sind auf Fehler gestoßen und haben ihm die mitgeteilt in der Hoffnung, dass er die beheben könne. Das konnte er nicht und hat sich vollständig zurückgezogen von diesen Leuten. Dabei hätte er reichlich Zeit gehabt, darauf einzugehen. Für die Fehler in seiner Simulation hätte er nicht mal einen Tag benötigt. Stattdessen müssen sich diese Leute mit ansehen, wie Turtur von einer Esoterikveranstaltung zur nächsten rennt und Vorträge hält, in denen er immer noch genau dasselbe behauptet. Guck mal, mit welchen Leuten zusammen er inzwischen auftritt, „Heidenheimer Ereignishorizont“. Er wurde zwischen Erich von Däniken und Drunvalo Melchizedek aufgeführt.

    Damit nicht genug, behauptet er jetzt auch Dinge, die jeder durch wenige Minuten eigene Recherche als falsch erkennt. Ohne ein Studium. Auch darauf wird er aufmerksam gemacht. Ohne Reaktion, er behauptet auch den offensichtlichen Mumpitz weiter. Nicht ein paar Wochen lang, sondern inzwischen jahrelang. Das ist Dogmatismus in reinster Form.

  121. @Dr. Krieg

    K: das „umzu“ versteht man nicht.

    Ich bin/war weder beim CERN angestellt, noch bei einem Universitätsinstitut, das damit assoziiert ist oder zuarbeitet, noch bei einer Firma, die für CERN arbeitet, noch im weiteren Umfeld wie z.B. assozierte Webseiten.

    Ich finde Rüdiger Sturms LHC Seite (wenn es denn seine ist) ausgesprochen gut, aber es ist mir völlig egal, ob er ein hochkarätiger forschender Wissenschaftler ist, oder der Hausmeister. Ebenso wie es mir völlig egal ist, ob einer einen Dr. oder Prof. hat. Auf den Inhalt kommt es mir an, sonst nichts. Ich habe schon diverse ehemals ausgezeichnete Prof. Dr. gesehen, die irgendwann anfingen, völlig abstruses Zeug von sich zu geben.

    Ich bin nicht Rüdiger Sturm, der hätte sich selbst sicher nicht als „Ehrlich gesagt, nach dem, was ich verlinkt habe, erscheint mir Rüdiger zu harmlos und in Sachen Rossi nicht wirklich in die Tiefe informiert.“ eingeführt, wie ich das habe in einem meiner ersten Beiträge auf dieser Webseite (ich hoffe nicht, dass er sauer darüber war/ist).

    Sowas aus einer groben Korrelation der Posting Zeiten heraus zu vermuten, ist kindisch. Wir wurden beide direkt angesprochen. Aus dem Inhalt und der Länge meiner Antworten ist zu ersehen, dass man sowas nicht gerade in Minuten verfasst. Deshalb ist eine zeitliche Nähe nicht auffallend, sondern es ist im Gegenteil naheliegend, dass die Wahrscheinlichkeit zeitlicher Nähe dadurch sehr groß wird.

    Auch würde mich wundern, wenn man uns im Stil verwechseln würde (das ist kein Werturteil in irgendeine Richtung).

    K: Die englische und die deutsche Wiki unterscheiden sich dramatisch. … direktes Produkt dreier Symmetriegruppen

    Sie zitieren aus Wikipedia doch nur die relativ allgemeine Einführung. Da kommt das gar nicht dran in der deutschen. Ich finde im Gegenteil die englische Einführung an einigen Stellen unnötig unverständlich.

    K: Der Vortrag des Herrn Turtur hat nichts mit „LENR“ direkt zu tun aber er demaskiert die sogenannten Kollegen vom Fache mit ihren inhaltslosen Nettigkeiten in treffender Weise …

    Wie ich anhand einiger Beispiele gezeigt habe, demaskiert der Text nur Turtur selbst. Seine Oberflächlichkeit in der Recherche, seine Fehler, seine Beratungsresistenz, seine unpassenden Beipiele – offen ist lediglich, ob das Unkenntnis oder Absicht ist.

    K: Wenn Sie alles wirklich besser wissen, dann nützt mir Ihr Hinweis auf fünf Alternativen zur Raumenergiedichte auch nichts.

    Ich weiß es eben nicht besser. Wie bislang niemand das weiß und die Gründe dafür sind da kurz und knapp angeführt. Gibt es auch in viel länger, aber dann hat ein Laie gar keine Chance mehr das nachzuvollziehen. Nur Turtur ist anderer Meinung, der hat in einer früheren Publikation zur Einführung gleich mal behauptet, dass das Problem mit der Dunklen Energie gelöst sei. Von ihm. Sicherer Nobelpreis – wenn er seine Thesen mal von anderen hätte nachvollziehen lassen. Hat er leider nicht.

    K: Von Heisenberg habe ich nichts gesagt.
    K: „Der Alte würfelt nicht“

    Es gibt den objektiven Zufall. Also würfelt er. Heisenberg ist quasi der Vater des objektiven Zufalls in der Quantenmechanik. Wer sagt, dass der Alte nicht würfele, schmeißt damit Heisenberg um.

    K: Das Ätherkonstrukt …

    „könnte sein“, „uns bislang unbekannt“ – Warum nicht die uns bekannten Sachen nehmen, wenn die das, was wir beobachten, vollständig beschreiben, in dem angeführten Fall? Wo sind die Experimente, die Beobachtungen, die Ihr „könnte“ zeigen?

    K: Ich beziehe mich auf den Fundamentalsatz der Algebra

    Sie nehmen blind an, dass ein mathematisches Konstrukt die Natur vollständig modelliert. Sie lassen völlig außer acht, dass das auch nur eine Annäherung, eine Vereinfachung sein kann, und die Natur nicht in Gänze, sondern nur einem Teil beschreibt. Deshalb prüft man ja die physikalische Relevanz. Und kommt zu dem Ergebnis, das ich anführte.

    K: Die Widerlegung bezieht sich lediglich auf den Bereich der Maxwellgleichungen …

    Die Widerlegung ist eher eine vollständige Zerlegung. Schreiben Sie doch einfach mal, wo bespielsweise Bruhn oder Keck falsch liegen. Meyl führt ohne Notwendigkeit etwas ein, für das es keinerlei Beobachtung gibt. Dazu macht er Scharlatanerie-Experimente, die eben genau keine Skalarwellen nachweisen. Schließlich verkauft er sehr teure Skalarwellengeräte, deren Wirkung nicht nachweisbar ist und deren Innereien ein Witz sind.

    K: Die „mittelprächtigen Funkamateure“ passen eher zum Argumentationsstil Rüdiger Sturms.

    Es ist Meyls Niveau. Es reicht das Wissen eines normalen Funkamateurs, um Meyls Experimente zu durchschauen. Das war die Aussage. Ich habe das nicht ohne Grund geschrieben, denn es gibt entsprechende Veröffentlichungen von Funkamateuren zu Meyl. Ansonsten, ich würde mich selbst nicht beleidigen.

    K: Kann jeder behaupten, solange keine Quellenangabe dabei steht.

    Das ist jetzt aber billig. Einfach mal das Experiment nachschlagen. Oder den Namen. Oder wie andere das auslegen.

    K: Scheint mir in sich widersprüchlich

    Was vielleicht daran liegt, dass Sie darin nicht der Experte sind, wie der, der das „behauptet“.

    J: Das BEK von Hotson als Higgs Feld zu bezeichnen, ist abenteuerlich.
    K: Das mache ich ja nicht.

    Dann schreiben Sie es besser nicht:

    K: Das BEK von Don Hotson … feiert also als Higgs-Feld … fröhliche Wiederauferstehung

    K: Scheinbare Größen, die sich aus der Logik einer unvollständigen Wissenschaft ergeben, aber sich bei tieferer Analyse als irreal erweisen.

    Eben. Hotson hat gesagt, Higgs Boson und Higgs Feld sind irreal. Nun sind sie sehr real und wir haben wieder ein Beispiel dafür, dass reine Anschauung in die Irre führt in diesem Fall.

    K: Das möchte ich überhaupt nicht. Nur würde ich gerne solange „anschaulich“ argumentieren wie es halbwegs geht.

    Sie sehen ja anhand Hotson, wohin das führt. In die Irre.

    K: Das macht ja die Bohmsche Mechanik genau so.

    Weswegen sie ja auch nur von wenigen wahrgenommen wird. Es kommt am Ende dasselbe heraus wie bei der Quantenmechanik. Aber sowas wie die der Quantenmechanik folgende enorm erfolgreiche QFT gibt es für die Bohmsche Mechnik nicht. Ob ich nun Nichtdeterminismus habe, oder zwar Determinismus von den Anfangsbedingungen ausgehend, aber diese prinzipiell nicht feststellbar, ist nur noch philosphisch interessant.

    K: Wenn Sie beneidenswerterweise bereits Genaueres darüber wissen

    Äh – das sind Erkenntnisse der halbwegs modernen Physik. Da haben Sie wohl was verpasst. Da gibt es jede Menge Bücher drüber. Für die Allgemeinheit hat Zeilinger ein paar geschrieben.

    K: Dinge kann man nicht beneiden, nur emfindsame Wesen.

    Ich beneide nicht Sie. Sondern Ihre Gesundheit. Ihre Möglichkeit, Urlaub zu verlängern. Sich Zeit nehmen zu können. Sowas.

    K: Ich lasse mich nicht in einem Blog beleidigen, wo ich eigentlich ernsthaft diskutieren will.

    Ich lasse mich gern beleidigen. Dann weiß ich, dass dem Gegenüber die Argumente ausgegangen sind. Denn sonst hätte er Beleidigungen ja nicht nötig.

  122. Turtur bringt das Zitat. Ich bin darauf eingegangen (eben dass es ein Fake ist, nur netter formuliert). Die mir bekannte früheste Quelle:

    Artur Missbach, Vertrauliche Mitteilungen aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, 9.6.1987, Blatt 2.

    Da wird aber nur geschrieben, dass es Heisenberg zugeordnet würde, keine weitere Quellenangabe.

  123. @Dr. Krieg
    „Damit sind wir im Grunde genommen wieder bei dem obengenannten Zitat von Max Planck angekommen, dem ich nun ein weiteres Zitat von Werner Heisenberg anfügen möchte. Er sagte zum Thema der “Raumenergie” „es sollte möglich sein, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen, und er fügte hinzu: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Aussenseitern kommen“. (Werner Heisenberg)“

    Dein angebliches Zitat von Heisenberg findet man ausschliesslich auf zig FE-Seiten. Weder findet man dazu irgendwelche Quellenangaben noch sind sie auf anderen Zitatseiten zu finden, die sich nicht mit freier Energie befassen. Dieses Zitat ist offensichtlich ein Fake. Ansonsten hät ich dazu von dir gerne eine Quellenangabe.

  124. @Dr. Krieg:
    „Da können Sie ja gleich den Kukluxklan oder die Maffia oder AREVA oder Haliburton zum Peer machen, in dieser an sich sinnvoll erscheinenden Einrichtung fehlt der unabhängige Richterstand. Damit meinerseits Basta.“

    Du verlangst eine Expertise die auf ihrem Gebiet keine ist. Wie soll denn dieser unabhängiger Richterstand aussehen? Soll er aus Bäckern bestehen oder dann doch lieber aus Physikern?

  125. ortet @Jojo Punkt für Punkt:

    B:Ich bin zwar nicht vom CERN und umzu, schreibe aber trotzdem etwas.

    A: das „umzu“ versteht man nicht.

    B: Zunächst verstehe ich das längliche Zitieren und Übersetzen der englischen Wikipedia nicht. Die deutsche Wikipedia sagt nichts anderes, einen Link darauf anzugeben hätte genügt.

    A: Die englische und die deutsche Wiki unterscheiden sich dramatisch. Die deutsche ist von einem „Turnmeister“ verfasst und der normale Mensch versteht von dem dort angesprochenen direkten Produkt dreier Symmetriegruppen überhaupt nichts – das ist ohne weitere Erklärung unverständliches „Geplänkel“

    B:Leider empfinde ich Ihre Beiträge als immer weniger einem rotem Faden folgend, immer weniger etwas mit LENR zu tun habend, auf gebrachte Fakten nahezu nicht mehr eingehend, selbst immer weniger bringend.

    A: Der Vortrag des Herrn Turtur hat nichts mit „LENR“ direkt zu tun aber er demaskiert die sogenannten Kollegen vom Fache mit ihren inhaltslosen Nettigkeiten in treffender Weise und er zeigt an zwei Beispielen, wie wichtig die Überwindung eingelernter Denkblockaden für das Überleben der Menschheit ist und er zeigt, dass die Uhr bereits auf 5 Minuten nach zwölf zeigt, damit wir noch umdenken.

    A: Leider habe ich auch noch einige der statistisch bunt verteilten „daß“ statt „dass“ übersehen. Immerhin heisst es in Bezug auf die Osterinseln statt „Steinklötze“ richtig „Steinmetze“ und ähnliche Ungereimtheiten.

    A: Wenn Sie alles wirklich besser wissen, dann nützt mir Ihr Hinweis auf fünf Alternativen zur Raumenergiedichte auch nichts. Die gültige Frage bleibt damit offen.

    B: Jetzt also auch noch Higgs. Einstein mal so oder mal so, und damit ist Heisenberg auch gleich mit dran.

    A: Von Heisenberg habe ich nichts gesagt. Energie und Zeit als kanonisch konjugiertes Paar von Zustandsparametern spielen m.E. philosophisch eine Sonderrolle.

    B: Der Lorentz Äther macht durchaus äquivalente Aussagen wie die SRT, es fällt der Begriff “mathematisch äquivalent”. Dennoch war es Einsteins Verdienst, das ganze aus nur ganz wenig Grundannahmen herzuleiten, eben ohne das unnötige Äther-Konstrukt. D.h. die Basis ist grundlegender. Hier ist das gar nicht schlecht beschrieben:

    A: Das Ätherkonstrukt ist ein Konstrukt mathematischer Art wie die Spezielle Relativitätstheorie auch, In der Geschichte der Physik haben wir die Matrizenmechanik Heisenbergs und die Wellenmechanik Schrödingers. Sie sahen völlig unterschiedlich aus, brachten aber identische Ergebnisse. Erst der Beweis ihrer mathematischen Äquivalenz hat die Streitsache als das erwiesen, was sie wirklich war: nämlich keine! Es könnte also sein, dass das Higgsfeld zum Elektromagnetismus und seiner praktischen Anwendung in einer uns bislang unbekannten Weise in einer Wechselbeziehung steht. Jedenfalls hat das Higgsfeld nach Wiki eine longitudinal pölarisierte Komponente und das elektromagnetische, durch die Maxwell Differentialgleichungen beschriebene Feld hat definitiv keine.

    B: http://de.wikipedia.org/wiki/Lorentzsche_%C3%84thertheorie

    Die Frage nach dem elektromagnetischen Äther, also dem Lorenz Äther, kommt ab und an mal auf, es werden Experimente vorgeschlagen, und die sprechen dann dagegen. Ich zitiere mal aus dem Link:

    “Einige Testtheorien der speziellen Relativitätstheorie, mit welchen mögliche Abweichungen von der Lorentzinvarianz bewertet werden sollen, enthalten die lorentzsche Äthertheorie als Grenzfall. Präzisionsmessungen haben bis jetzt die Gültigkeit der Lorentzinvarianz vollumfänglich bestätigt”

    A: Das freut mich sehr. Doch die Lorentzinvarianz der ART hatte ich nie bezweifelt. Nur den Alleinanspruch der SRT/ART auf die Massenveränderlichkeit sowie die Lichtgeschwindigkeit als oberste Grenzgeschwindigkeit schon.
    B: http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Tests_der_Lorentzinvarianz

    Zu Klein Gordon hatte ich bereits geschrieben und sehe keine Veranlassung, die Aussagen zu ändern.

    A: Ich beziehe mich auf den Fundamentalsatz der Algebra und Sie beziehen sich auf Ihre nicht vorhandene Veranlassung, was gilt mehr?
    B:
    Die Hinweise auf Prof. Meyl gehen leider völlig ins Leere. Es gibt keine longitudinalen elektromagnetischen Wellen. Er ist seit langem widerlegt und seine Experimente kann jeder mittelprächtige Funkamateur ohne Skalarwellen hinbekommen.

    A: Die Widerlegung bezieht sich lediglich auf den Bereich der Maxwellgleichungen, die ein „Turnmeister“ der Maxwellgleichungen gegen ihn gewendet hat. Prof. Meyl sucht nach einem longitudinal polarisierten Skalarfeld, für das er glaubt, experimentelle Beweise gefunden zu haben. Die beiden argumentieren haarscharf aneinander vorbei. Der eine argumentiert, die Maxwellgleichungen seien nicht vollständig, der andere argumentiert, aus den (seiner Meinung nach vollständigen) Maxwellgleichungen ergebe sich, dass es keine longitudinal polarisierten elektromagnetischen Wellen geben könne. Mein Gedanke war, dass Prof. Meyl vielleicht die lonitudinale Komponente des Higgsfeldes aufgespürt haben könnte. Mehr war in meiner Bemerkung nicht drin.

    A:Die „mittelprächtigen Funkamateure“ passen eher zum Argumentationsstil Rüdiger Sturms. Auf diese Niveau begebe ich mich nicht, einverstanden?
    B:http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Meyliana.html
    http://www.xy44.de/skalar/

    B:Außerdem verbreitet Meyl absichtlich Falschinformationen über ein Experiment zu magnetischen Monopolen. Gleich auf seiner Webseite http://www.k-meyl.de :

    “Mit der Entdeckung magnetischer Monopole u.a durch die Helmholtz-Gesellschaft (science 10/2009) hat der von Meyl gewählte Ansatz zudem eine internationale Anerkennung erfahren.”

    A: der einzig mögliche magnetische Monopol lokalisiert sich im Punkte 0 unserer Zeitskala, der andere liegt am „Jüngsten Tag“ unserer Zeitskala. Dazwischen liegende Magneten haben geschlossene Feldlinien. Das unterscheidet die elektrischen Feldlinien von den magnetischen und es lehrt uns, wo die formalen Übereinstimmungen beider Felder aufhören.

    B:Hat er definitiv nicht, wie ein am Experiment beteiligter Wissenschaftler deutlich ausführt:

    A: Kann jeder behaupten, solange keine Quellenangabe dabei steht.

    B:Jonathan Morris: “Die Maxwell Gleichungen bleiben durch unsere Beobachtungen unverändert. Der Grund dafür liegt im Dirac-String: Dieser beinhaltet das zwischen den Monopolen fließende Magnetfeld. Somit behalten die Maxwell Gleichungen, die besagen, dass das Magnetfeld kontinuierlich ist und keine Quellen besitzt, ihre Gültigkeit”

    A: Scheint mir in sich widersprüchlich; es sei denn Alpha und Omega wären (spirituell) identisch.

    B: http://www.drillingsraum.de/magnetische_monopole/magnetische_monopole.html

    Das BEK von Hotson als Higgs Feld zu bezeichnen, ist abenteuerlich.

    A: Das mache ich ja nicht. Wenn die CERN Experimente stimmen, wovon ich ausgehe, dann existiert das Higgs-Boson tatsächlich. Sonst wäre der Nobelpreis nicht gegeben worden. Bezeichnen kann man vieles und vergleichen ebenfalls. Wenn etwas, wonach man seit langem sucht, alle gesuchten Eigenschaften und wahrscheinlich noch einige mehr aufweist, dann eröffnet sich der Weg für allerhand Spekulationen darüber: wissenschaftliche und geisteswissenschaftlich-religiöse. Was ist daran abenteuerlich?

    A: Der Name „Gottesteilchen“ wurde ja nicht aus meinen Fingern gesogen – er weist darauf hin, dass wir die Schwelle zum Göttlichen überschreiten -auch wenn dies viele Materialisten stört.

    B: Wie schrieb Hotson vor der LHC Entdeckung noch gleich selbst:

    “The current hope is that two more fudged entities, the (unobserved) Higgs field and its supposed quantum, the (unobserved) Higgs boson, will somehow solve this dilemma”

    Wie würden Sie “fudged entities” übersetzen? “aus den Fingern gesaugte Gebilde” vielleicht? “unsinnige Dinge”?

    A: Scheinbare Größen, die sich aus der Logik einer unvollständigen Wissenschaft ergeben, aber sich bei tieferer Analyse als irreal erweisen. Paradebeispiel: das Phlogiston in der physikalischen Chemie. Hotson hat etwas gegen diejenigen Typen, die alles unnötig verkomplizieren und sich damit pfauenmäßig blähen ohne Profit für die Allgemeinheit.

    B:Ich zumindest habe Sie bezüglich des Positroniums nicht verlacht, sondern darauf hingewiesen, wo Sie falsch liegen. Z.B. mit der Gleichsetzung Positronium und Positronium Ion. Ich habe nicht auf falsche räumliche Vorstellungen verwiesen, sondern eben genau darauf, dass man es so nicht sehen darf. Dass die Anschauung nicht funktioniert, die Nichtanschauung – QED – aber hypergenau und experimentell bestätigt.

    A: Das habe ich verstanden und akzeptiert und mit meiner „Schulphysik“ auch nie bestritten.

    B: Anscheinend möchten Sie meine Ausführungen genau so falsch verstehen, dass Sie ihnen etwas entgegenzusetzen haben. Kommen Sie mit einer alternativen Theorie, die quantitativ ebenso gut ist, dann können wir mal darüber reden.

    A: Das möchte ich überhaupt nicht. Nur würde ich gerne solange „anschaulich“ argumentieren wie es halbwegs geht. Das macht ja die Bohmsche Mechanik genau so.

    B: Schließlich “Der Alte würfelt nicht”. Doch tut er, nach all dem, was wir inzwischen wissen.

    A: Nein, er würfelt nicht; denn er selber ist der Würfel.

    B: In der Quantenmechanik ist es seit Heisenberg theoretisch und experimentell weitergegangen. Die Bell’sche Ungleichung, ein Highlight der Physik, und nur deswegen nicht mit dem Nobelpreis gewürdigt, weil Bell zu früh verstorben ist. Der Nachweis der Verletzung der Ungleichung durch das GHZ Experiment und damit der Beweis der Nichtlokalität und des Nichtvorhandenseins versteckter Variablen. Seither wurden noch einige Auswege formuliert, die jeweils durch verfeinerte Experimente ausgeschlossen wurden, nur nicht alle in einem einzigen Experiment. Das wird innerhalb der nächsten 5 Jahre erwartet. Somit besteht noch eine als extrem gering eingeschätzte Wahrscheinlichkeit, dass es anders ist. Nach allen die Quantenmechanik fantastisch gut bestätigenden Experimenten bislang: Es gibt den Heisenbergschen objektiven Zufall – der Alte würfelt.

    A: Wenn Sie beneidenswerterweise bereits Genaueres darüber wissen, dann wäre es angebracht, ein Buch wie Jacques Monod’s „Zufall und Notwendigkeit“ zu schreiben, damit die interessierte Allgemeinheit mehr über das Einstein-Podolski-Rosen Experiment und die sogenannte „Verschränkung“ lernen kann. Jedenfalls würde ich gerne von Ihnen lernen, solange es noch geht.

    B: Es scheint mir, dass Sie die Quantenphysik einfach nicht mögen und die herausragend guten experimentellen Bestätigungen schlicht ignorieren. Sie ärgern sich, dass die Natur eben grundlegend anders ist, als der menschliche Erfahrungsverstand wahrhaben möchte. Das geht vielen so, aber bislang sind alle Alternativen geradewegs vor die Wand gefahren.

    A: Davon, dass ich die Quantenphysik nicht mag, kann keine Rede sein: meine Kinder können es bezeugen.

    B: Allem Disput zum Trotz, ich schätze einen (halbwegs, die Ironieversuche sind nicht zu übersehen) respektvollen Umgang. Insofern sind es keine leeren Worte, wenn ich schreibe, dass es mich freut, von Ihnen wieder etwas zu lesen und dass es Ihrer Gesundheit gut geht. Gewisse Dinge sind schon zu beneiden.

    A: Dinge kann man nicht beneiden, nur emfindsame Wesen. Darauf können wir uns einigen,dass ich eines bin. Ironie ist nicht mein Ding. Respekt aber sehr wohl.
    Ich wünschte mir genau Sie weiterhin als Gesprächspartner.

    Ich wünsche allseits einen Guten Tag.

    P.S. zu meiner Spekulation über das „Nullonium“ fällt mir noch ein, dass nach der Explosion jedes einzigen Nullons im antigravitativ wirkenden Higgsfeld im Nullonen Universum ganz zu Anfang ungeheuere Temperaturen herrschen müssen, die die Nullonen zerlegen. Das übergeordnete antigravitative Feld sorgt für die Zerteilung in Materie und Antimaterie.

    @Jojo und @Rüdiger speziell.
    Allein aus der zeitlichen Nähe zwischen meiner letzten und Ihren beiden Veröffentlichungen ergibt sich der Verdacht, dass Sie beide zwei Gesichter derselben Partei sind.
    Ich lasse mich nicht in einem Blog beleidigen, wo ich eigentlich ernsthaft diskutieren will.

    Wenn Professor (F.H.) Turtur diesen von mir sorgfältig gelesenen und für gut befundenen Vortrag ernst gemeint hat, dann hat er darin nichts Anstössiges behauptet. Er wehrt sich gegen den Trend, durch jemand fertig gemacht zu werden, und er sagt genau, wie das funktioniert – unter sog. Kollegen. Diese Analyse ist scharfsinnig – zumindest und das ärgert seine Widersacher. Turtur aber als den schärfsten aller Dogmatiker zu bezeichnen, wäre dann gerechtfertigt, wenn er in einer Untermenge der Realität herumturnen würde, obwohl er es eigentlich besser wüsste.
    Und das nur einer kirchenähnlichen Oberinstanz zuliebe, von der er sein Geld bekommt. Gerade das tut er aber nicht. Und das ehrt ihn. (M.E. natürlich!)

    Was ich von den Peer Reviews halte? Nichts, gar nichts.
    Alles „his Master’s voice“. Diese Clique ist vorgespannt und soll erst genau aufzeigen, wo die entdeckten Fehler stecken und warum sie eine eingereichte Arbeit ablehnen.

    Da können Sie ja gleich den Kukluxklan oder die Maffia oder AREVA oder Haliburton zum Peer machen, in dieser an sich sinnvoll erscheinenden Einrichtung fehlt der unabhängige Richterstand. Damit meinerseits Basta.

  126. @Papa Schlumpf:
    „Ganz anders als die 99%-Mehrheit der Menschen, die die Raumenergie erforschen und nutzen will, verhalten sich die meisten Physiker. Es ist, wie wir im weiteren Verlauf des Artikels sehen werden, tatsächlich ein emotionales und ein soziologisches Problem. Viele Physiker bilden da die extreme Ausnahme; sie sind die einzige Menschengruppe, welche die Raumenergie nicht haben will.“

    Wieder mal will uns Papa Schlumpf alias Dr. Krieg eine gute Nacht Geschichte auftischen. Turtur ist ein Scharlatan wie er im Buche steht. Seine angeblichen raumenergetischen, beobachteten Effekte lassen sich allesamt mit der achso langweiligen Mainstream Physik erklären.

    Sein Experiment mit dem Flügelrad könnte von jedem anderen stammen, der sich für den nächsten Einstein hält. Soll nicht heissen, dass die tausende Youtubebastler das nicht auch hinbekommen, aber Turtur hat schliesslich einen Doktortitel und sollte deshalb mehr Beachtung finden, nicht wahr?

    Und dann noch die Behauptung, dass Physiker sich neuen physikalischen Entdeckungen verschliessen. Es ist natürlich so, dass sich neue grundlegende, physikalische Erkenntnisse nur sehr langsam durchsetzten. Doch wir reden hier nicht von einer Erkenntnis, sondern von einem beobachteten, physikalischen Effekt, der auch von anderen Leuten als von Turtur beobachtet werden könnte, wenn sie dasselbe Experiment nachbauen. Der Haken dabei: Er wird nicht von anderen Leuten beobachtet bzw. die beobachteten Effekte gehen nicht über die Mainstreamphysik hinaus.

    Wenn Turturs Effekte, mit den gleichen experimentellen Voraussetzungen, reproduziert werden könnte und man keine anderen Erklärungen dafür finden könnte, dann würden sich tausende von Physikern darauf stürzen. Ist aber offensichtlich nicht so. Eine Tatsache die sich auch in einem nicht erreichten Peer Review von Turtur niederschlägt. Ja, ich weiss, Peer Reviews sind hier einen Dreck wert.

    Erinnert mich an einen gewissen Herr R. der auf demselben Wege maschiert. Die FE-Heinis haben’s nicht leicht. Überall um sie herum wird reproduziert und peer reviewed publiziert. Nur diese ominösen Retter der Menschheit sind zu doof dazu, pardon, werden von bösen Öl-Hexen davon abgehalten.

    Tja, so ist das in Märchen.

    Gute Nacht und träumt was schönes.

  127. @Dr. Krieg

    „Das, was jetzt kommt, ist zwar viel, aber gewiss kein Müll!“

    Doch, ist es. Allein schon deshalb, weil der Text diverse Male an verschiedenen Stellen im Internet auftaucht und ein Link darauf genügt hätte anstatt einer Textwand.

    „Den Autor der folgenden wissenschaftssoziologischen Betrachtung schätze ich sehr.“

    Ich nicht. Der Text ist mir bekannt, deshalb fällt es nicht schwer, darauf zu antworten.

    Prof. Dr. Turtur ist einer der schlimmsten Dogmatiker, die ich kenne.
    Er hat eine These. Diese fällt bei der Veröffentlichung im peer review durch. Er vertritt seine These weiter.
    Dann stellt er sie Physikerkollegen vor. Die finden Fehler und lehnen sie ab. Er vertritt seine These weiter.
    Er ist in einem Forum aktiv, dort werden ihm diverse Fehler nachgewiesen.
    In seiner Theorie. In seinen Simulationen. In seinem Experiment.
    Ohne die Fehler ergibt sich keine Overunity, keine freie Energie. Dem stimmt auch ein anfänglicher Wegbegleiter zu, ein theoretischer Physiker. Anfänglich hat er noch geantwortet, dann verschwindet er. Keinen der Fehler konnte er ausräumen. Er hält nun Vorträge auf Esoterik-Veranstaltungen. Ohne einen Fehler korrigiert zu haben. Er vertritt seine These weiter.
    In den Vorträgen bringt er Fakten, die durch wenige Minuten Google falsifiziert werden können: MIT LED als OU Device, Lutec Gutachten, terawatt Gutachten. Das MIT hat nie OU berichtet, man muss den Forschungsbericht nur mal lesen. Lutec und terawatt haben gar keine OU bestätigt bekommen durch die Gutachten. Einmal geht es nur um die Messinstrumente, einmal wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine OU festgestellt wurde und die angegebenen Messwerte ausschließlich vom Auftraggeber genannt wurden. Er wird darauf hingewiesen. Er behauptet es danach immer noch in Vorträgen.
    Er redet von 5000 unterdrückten Freie Energie Patenten und gibt eine Quelle dafür an. Liest man diese Quelle, geht es überhaupt nicht um Freie Energie. Im Gegenteil, es wird genau angegeben, was unter diese Geheimpatente fällt – Freie Energie ist nicht dabei.

    Dann schreibt ausgerechnet dieser Prof. Dr. Turtur über die Dogmatik in der Wissenschaft und lässt das an diversen Stellen veröffentlichen. Zu verschiedenen Zeitpunkten. Selber Wortlaut. Soviel zu den Fehlern der Sekretärin.

    Zum Text. Ein Physiker findet in seiner Herleitung einen Fehler und erläutert ihm den. Turtur geht gar nicht darauf ein, sondern echauffiert sich nur darüber, dass der Kollege angibt, immer nur eine halbe Stunde für sowas zu brauchen. Was kommt denn heraus, wenn er das macht, was der Kollege ihm gesagt hat? Was Turtur gar nicht bemerkt, ist, dass er mit dieser Angabe eine Aussage von sich selbst falsifiziert hat. Nämlich dass seine These anerkannt sei, weil kein Widerspruch mehr aus Physikerkreisen kommt. Das hat er so ineinem Interview gesagt.

    Das Planck Zitat. Planck selbst hat erläutert, worauf er sich dabei bezieht. Auf die Physik vor 1900. Da hat sich reichlich geändert und sowohl zu Plancks Zeiten wie auch in der Neuzeit gibt es diverse Beispiele, wo junge Physiker mit ihren neuen teils revolutionären Ansichten, weil gut begründet, ganz schnell anerkannt worden sind. Heisenberg z.B. bei Bohr. Einstein bei Planck. In der Neuzeit, die aktuelle Kosmologie. Da waren auch ein paar dabei, die vorher noch nichts „gebracht“ hatten und dann schneller anerkannt wurden, als sie gucken konnten.

    Das Heisenberg Zitat. Ohne Quellangabe. Heisenberg hatte Zeit seines Lebens eine hohe Meinung von Physikern. Das Zitat entspricht überhaupt nicht der Meinung Heisenbergs. Was die Physik angeht, gerade Heisenberg wusste sehr genau, was ein magnetisches Feld ist und vor allen Dingen, dass man da nicht einfach so Energie herausziehen kann. Andere haben geguckt, wo das Zitat herkam. Aus dem Netjournal, und da ist die Quelle angegeben. Hat jemand nachgeguckt und festgestellt, dass da nur steht, dass das Zitat Heisenberg zugeordnet werde. Die einzige Zuordnung ist aber diese Erwähnung.

    Kozyrev. Einfach nur falsch. Der ist denunziert worden, stalinistische Säuberungsaktion. Hat mit seinen Theorien gar nichts zu tun, ist auch Kollegen ohne solche passiert: http://www.ptep-online.com/index_files/2009/PP-18-L2.PDF

    Usw. usf.

    Wenn Turtur sich selbst als wissenschaftlich arbeitender Mensch darstellt, ist so eine Zitiererei der blanke Hohn.

    Auf die Idee, dass sich vielleicht deshalb niemand um die Nutzung der Raumenergie kümmert, weil vielleicht gar nichts dran ist, kommt er nicht.

    Jetzt stellt sich die Frage: Was wollten Sie uns mit dem Turturschen Text sagen?

  128. @Dr. Krieg

    Ich bin zwar nicht vom CERN und umzu, schreibe aber trotzdem etwas.

    Zunächst verstehe ich das längliche Zitieren und Übersetzen der englischen Wikipedia nicht. Die deutsche Wikipedia sagt nichts anderes, einen Link darauf anzugeben hätte genügt.

    Leider empfinde ich Ihre Beiträge als immer weniger einem rotem Faden folgend, immer weniger etwas mit LENR zu tun habend, auf gebrachte Fakten nahezu nicht mehr eingehend, selbst immer weniger bringend.

    Jetzt also auch noch Higgs. Einstein mal so oder mal so, und damit ist Heisenberg auch gleich mit dran.

    Der Lorentz Äther macht durchaus äquivalente Aussagen wie die SRT, es fällt der Begriff „mathematisch äquivalent“. Dennoch war es Einsteins Verdienst, das ganze aus nur ganz wenig Grundannahmen herzuleiten, eben ohne das unnötige Äther-Konstrukt. D.h. die Basis ist grundlegender. Hier ist das gar nicht schlecht beschrieben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lorentzsche_%C3%84thertheorie

    Die Frage nach dem elektromagnetischen Äther, also dem Lorenz Äther, kommt ab und an mal auf, es werden Experimente vorgeschlagen, und die sprechen dann dagegen. Ich zitiere mal aus dem Link:

    „Einige Testtheorien der speziellen Relativitätstheorie, mit welchen mögliche Abweichungen von der Lorentzinvarianz bewertet werden sollen, enthalten die lorentzsche Äthertheorie als Grenzfall. Präzisionsmessungen haben bis jetzt die Gültigkeit der Lorentzinvarianz vollumfänglich bestätigt“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Tests_der_Lorentzinvarianz

    Zu Klein Gordon hatte ich bereits geschrieben und sehe keine Veranlassung, die Aussagen zu ändern.

    Die Hinweise auf Prof. Meyl gehen leider völlig ins Leere. Es gibt keine longitudinalen elektromagnetischen Wellen. Er ist seit langem widerlegt und seine Experimente kann jeder mittelprächtige Funkamateur ohne Skalarwellen hinbekommen.

    http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Meyliana.html
    http://www.xy44.de/skalar/

    Außerdem verbreitet Meyl absichtlich Falschinformationen über ein Experiment zu magnetischen Monopolen. Gleich auf seiner Webseite http://www.k-meyl.de :

    „Mit der Entdeckung magnetischer Monopole u.a durch die Helmholtz-Gesellschaft (science 10/2009) hat der von Meyl gewählte Ansatz zudem eine internationale Anerkennung erfahren.“

    Hat er definitiv nicht, wie ein am Experiment beteiligter Wissenschaftler deutlich ausführt:

    Jonathan Morris: „Die Maxwell Gleichungen bleiben durch unsere Beobachtungen unverändert. Der Grund dafür liegt im Dirac-String: Dieser beinhaltet das zwischen den Monopolen fließende Magnetfeld. Somit behalten die Maxwell Gleichungen, die besagen, dass das Magnetfeld kontinuierlich ist und keine Quellen besitzt, ihre Gültigkeit“

    http://www.drillingsraum.de/magnetische_monopole/magnetische_monopole.html

    Das BEK von Hotson als Higgs Feld zu bezeichnen, ist abenteuerlich. Wie schrieb Hotson vor der LHC Entdeckung noch gleich selbst:

    „The current hope is that two more fudged entities, the (unobserved) Higgs field and its supposed quantum, the (unobser ved) Higgs boson, will somehow solve this dilemma“

    Wie würden Sie „fudged entities“ übersetzen? „aus den Fingern gesaugte Gebilde“ vielleicht? „unsinnige Dinge“?

    Ich zumindest habe Sie bezüglich des Positroniums nicht verlacht, sondern darauf hingewiesen, wo Sie falsch liegen. Z.B. mit der Gleichsetzung Positronium und Positronium Ion. Ich habe nicht auf falsche räumliche Vorstellungen verwiesen, sondern eben genau darauf, dass man es so nicht sehen darf. Dass die Anschauung nicht funktioniert, die Nichtanschauung – QED – aber hypergenau und experimentell bestätigt. Anscheinend möchten Sie meine Ausführungen genau so falsch verstehen, dass Sie ihnen etwas entgegenzusetzen haben. Kommen Sie mit einer alternativen Theorie, die quantitativ ebenso gut ist, dann können wir mal darüber reden.

    Schließlich „Der Alte würfelt nicht“. Doch tut er, nach all dem, was wir inzwischen wissen. In der Quantenmechanik ist es seit Heisenberg theoretisch und experimentell weitergegangen. Die Bell’sche Ungleichung, ein Highlight der Physik, und nur deswegen nicht mit dem Nobelpreis gewürdigt, weil Bell zu früh verstorben ist. Der Nachweis der Verletzung der Ungleichung durch das GHZ Experiment und damit der Beweis der Nichtlokalität und des Nichtvorhandenseins versteckter Variablen. Seither wurden noch einige Auswege formuliert, die jeweils durch verfeinerte Experimente ausgeschlossen wurden, nur nicht alle in einem einzigen Experiment. Das wird innerhalb der nächsten 5 Jahre erwartet. Somit besteht noch eine als extrem gering eingeschätzte Wahrscheinlichkeit, dass es anders ist. Nach allen die Quantenmechanik fantastisch gut bestätigenden Experimenten bislang: Es gibt den Heisenbergschen objektiven Zufall – der Alte würfelt.

    Es scheint mir, dass Sie die Quantenphysik einfach nicht mögen und die herausragend guten experimentellen Bestätigungen schlicht ignorieren. Sie ärgern sich, dass die Natur eben grundlegend anders ist, als der menschliche Erfahrungsverstand wahrhaben möchte. Das geht vielen so, aber bislang sind alle Alternativen geradewegs vor die Wand gefahren.

    Allem Disput zum Trotz, ich schätze einen (halbwegs, die Ironieversuche sind nicht zu übersehen) respektvollen Umgang. Insofern sind es keine leeren Worte, wenn ich schreibe, dass es mich freut, von Ihnen wieder etwas zu lesen und dass es Ihrer Gesundheit gut geht. Gewisse Dinge sind schon zu beneiden.

  129. besonders @Rüdiger und auch an @ºojo

    Das, was jetzt kommt, ist zwar viel, aber gewiss kein Müll!

    Vorrede:
    Den Autor der folgenden wissenschaftssoziologischen Betrachtung schätze ich sehr. Es tut mir leid, dass in seiner Veröffentlichung einige entstellende Druckfehler enthalten sind, die ich berichtigen werde. Offensichtlich hat die damit befasste Schreibkraft nur nach dem Gehör geschrieben und nicht genau verstanden, was sie eigentlich niederschrieb. Der Verlag hat offensichtlich nicht sorgfältig genug Korrektur gelesen.

    Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie — eine wissenschafts-soziologische Betrachtung

    Von Claus W. Turtur, Wolfenbüttel

    02. Januar 2013

    1. Die grundlegende Problematik:

    Fast alle Menschen reagieren interessiert und positiv auf die Raumenergie, ist sie doch eine echte saubere Energie-Alternative, ohne Umweltverschmutzung, ohne Gesundheitsrisiken, kostenlos und unerschöpflich, überall und für alle Menschen frei verfügbar. Die Leute wollen die Erforschung und die Nutzung dieser Energie [*1]. Doch weil diese Forschung von den Fachleuten der Physikergemeinde nicht vorgenommen wird, gibt es viele Menschen, die dieses Thema für so wichtig halten, dass sie sogar auf eigene Faust Untersuchungen ausprobieren – in ihrer Freizeit und auf eigene Kosten.

    Ganz anders als die 99%-Mehrheit der Menschen, die die Raumenergie erforschen und nutzen will, verhalten sich die meisten Physiker. Es ist, wie wir im weiteren Verlauf des Artikels sehen werden, tatsächlich ein emotionales und ein soziologisches Problem. Viele Physiker bilden da die extreme Ausnahme; sie sind die einzige Menschengruppe, welche die Raumenergie nicht haben will. Es handelt sich dabei meistens um Physiker, manchmal auch um Ingenieure. Sie schweigen zum Thema Raumenergie, so als hätten sie Angst, darüber zu sprechen. Aus eigenem Antrieb äußern sie sich selten zu diesem Thema; in der Regel reagieren sie nur dann, wenn man sie daraufhin anspricht, z.B. wenn man sie um ihr fachliches Urteil bittet. Und dann reagieren sie ablehnend, zeigen eine Blockade in den Köpfen, die sie oftmals so geschickt hinter Fachbegriffen verstecken, dass physikalische Laien noch nicht einmal merken können, dass die Antworten unsachlich sind und zumeist auf die bekannten Forschungsergebnisse gar nicht eingehen.

    Eines der lustigeren Beispiele dessen, was mir als Äußerung eines Fachkollegen zu meinen Ergebnissen der Raumenergieforschung berichtet wurde, ist dies: „Die Arbeiten von Prof. Turtur sind brillant, die Präsentation der Ergebnisse ist vorzüglich, nur leider ist das Thema bloß für eine Faschingsveranstaltung geeignet.“ Eigentlich sollte hier sogar allen physikalischen Laien auffallen, dass die Äußerung zu meinen Ergebnissen keine fachliche/inhaltliche Aussage enthält, aber leider ist das Problem, dass die meisten Laien soviel Respekt vor den Fachleuten haben, dass ihnen noch nicht einmal auffällt, dass hier anstelle einer Begutachtung nichts weiter als persönlicher Zynismus emotional dargeboten wurde.

    Ähnliche Beispiele tauchen immer wieder auf. Unglücklicherweise gefährdet die Groteske der Situation sogar unsere gesamte Gesellschaft in ihrer Existenz und in ihrem Überleben. Da stellt sich die Frage: Warum – um alles in der Welt – verhalten sich Fachleute (oftmals Physiker und manchmal auch Ingenieure) so merkwürdig?

    Da die Aussagen der Fachkollegen zur Raumenergie-Forschung selten fachlichen Charakter haben, sondern in der Regel Fachbegriffe nur heuchlerisch vorgespiegelt werden, macht es keinen Sinn, fachliche Antworten auf die Stellungnahmen der besagten Fachkollegen zu suchen. In Abschnitt 3 werden wir hierzu einige Beispiele betrachten. Der Hintergrund für das Verhalten jener Physiker-Kollegen muss also im psychologischen Bereich gesucht werden. Dort kann man aber nur fündig werden, wenn man sich nicht darauf einlässt, an einer pseudofachlichen Scheindiskussion teilzunehmen, die in Wirklichkeit inhaltslos ist, aber auf solchem Niveau geführt wird, dass außenstehende Nichtphysiker und Laien sie nicht von einer echten fachlichen Diskussion unterscheiden können. Man nennt so etwas in Anlehnung an mittelalterliche Ritterspiele ein „Geplänkel“, aber es ist nicht zielführend. Die Hintergründe des Verhaltens der besagten Physiker müssen auf soziologischer Ebene begründet werden. Dies nehme ich zum Anlass, soziologische Gedanken zu der genannten Problematik zu sammeln.

    Derartige soziologische Überlegungen wurden bereits von Max Planck, einem der Väter der Quantentheorie, sehr treffend beschrieben: “Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.” (Zitiert aus “Wissenschaftliche Selbstbiographie”, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22)

    Auf diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der großartige Max Planck bereits die selbe Beobachtung machen musste, die wir heute auch machen:

    Physiker haben zunächst Angst, sich zu neuen Themen zu äußern, und wenn man sie dann danach fragt, also zur Beratung hinzuzieht, äußern sie sich skeptisch. Dies galt seinerzeit bei Max Planck für die von ihm mitentwickelte Quantentheorie offensichtlich in gleicher Weise, wie heute für das derzeit neue Fachgebiet der Raumenergie- Forschung. Also wird das Thema von den Fachleuten solange komplett ignoriert, bis sie von Bürgern darauf angesprochen werden. Spricht man sie darauf an, so reagieren sie ablehnend, ziehen die Raumenergie-Forschung ins Lächerliche, oder schreiben gar harsch abweisende Kommentare, wobei sie sich zumeist noch nicht einmal die Mühe machen, diese Kommentare inhaltlich zu begründen. Verschärft wird das Problem durch die Tatsache, dass derartig harsch abweisende Kommentare unter Gebrauch von Fachwörtern der Physik formuliert werden, so dass der Laie noch nicht einmal bemerkt, dass die Kollegen keine fachlichen Begründungen für ihre Aussagen, sondern zumeist nur haltlose Beleidigungen gegen jene Forscher absondern, die sich mit der Raumenergie-Nutzung befassen. Das ist sehr schade.

    Deshalb dient der hier vorliegende Artikel u.a. auch dazu, die Menschen darauf hinzuweisen, nicht nur die Publikationen der Raumenergie-Forschung kritisch zu lesen, sondern auch die Äußerungen von Fachkollegen, die um Stellungnahme zur Raumenergie-Forschung gebeten wurden.

    Diese Notsituation habe ich vor einiger Zeit versucht, mit den nachfolgenden Worten zu beschreiben, aber ich muss inzwischen feststellen, dass die Realität noch viel schwieriger ist. Meine früheren Worte, die ich hier zur Soziologie der Naturwissenschaften nochmals zitieren möchte, sind die folgenden:

    „Wissenschaftler stehen im Ruf, wissend zu sein. Um ihren guten Ruf nicht zu gefährden, befassen sie sich mit Dingen, die sie wissen und vermeiden Dinge, von denen sie nichts wissen. Deshalb beschränkt sich die Wissenschaft zumeist auf bekannte Fakten und nicht mit dem noch unbekannten Neuen. Leider wird dadurch die Erforschung eines neuen Fachgebiets, wie es die Raumenergie nun mal derzeit noch ist, extrem erschwert.“

    Hätte die Menschheit keine Eile, so wäre das alles kein Problem, und man könnte die geistige Trägheit der Fachkollegen mühelos akzeptieren, und abwarten, bis das oben genannte Planck‘sche Kriterium der Akzeptanz erreicht ist. Leider hat die Menschheit Eile; denn die bisher genutzten Energieformen zerstören die Erde als unseren Lebensraum. Wenn wir uns nicht sputen und die Trägheit der Fachwelt überwinden, könnte es kritisch für unser Überleben auf diesem Planeten werden. Dass die Gefahr des Aussterbens kein Scherz ist, sondern bitterer Ernst, werde ich im weiteren Verlauf des vorliegenden Artikels anhand zweier Beispiele belegen.

    2. Wissenschafts-Soziologische Beobachtungen:

    Menschen, die in ihrem Bekanntenkreis, oder auch von offizieller Stelle, Physiker zur Raumenergie befragt haben, berichten oftmals von typischen Reaktionen seitens der Physiker wie folgt:

    Erste Reaktion:

    Raumenergie, Energie des Quantenvakuums – nie gehört, was soll das sein?

    Zweite Reaktion:

    Nachdem der Kollege sich oberflächlich einige Minuten oder einige Stunden Information verschafft hat, oder eine ihm dargebotene Information (mitunter auch nur teilweise) gelesen hat, kommt die Beurteilung:

    Das ist doch alles Humbug, ich kann mir das nicht vorstellen. Ich glaube das nicht.

    Auf jeden Fall wenden sich Fachkollegen sehr häufig strikt gegen eine ernsthafte wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens „Raumenergie“.

    Meine Stellungnahme zu diesen beiden Reaktionen:

    Für die erste Reaktion habe ich vollstes Verständnis; denn mir ging es ja ebenso. An Universitäten, im Studium und auch während der Doktorarbeit, hört man niemals etwas von der Existenz der Raumenergie. Das Thema existiert dort nicht. Was mir völlig schleierhaft bleibt, ist die Frage, wieso sich solche Leute dann als Fachleute bezeichnen, wenn sie das Thema gar nicht kennen. Meiner Meinung nach sollten Menschen, die das Thema gar nicht kennen, darauf verzichten, sich als Fachleute dafür auszugeben und sich dazu zu äußern. Dieser Verzicht ist sinnvollerweise tatsächlich das typische Verhalten der Physiker-Kollegen. Sie nehmen zu dem Thema nur Stellung, wenn man sie gezielt danach befragt. Was leider diesem sinnvollen Verhalten fehlt, ist die Bekenntnis des eigenen Unwissens seitens der Befragten. Es ist übrigens innerhalb der Physik bekannt, dass sich nicht jeder Physiker zu jedem Teilgebiet kompetent äußern kann, und es wäre korrektes Verhalten, wenn Physiker dieses auch in Bezug auf die Raumenergie-Forschung zugeben könnten.

    Die zweite Reaktion zu verstehen, fällt mir wesentlich schwerer. Wenn von „… kann ich mir nicht vorstellen“ gesprochen wird, oder gar vom „Glauben“, dann hebt der Fachkollege das Phänomen der „Raumenergie“ aus der wissenschaftlichen Betrachtung hinaus auf eine spirituelle/religiöse Ebene, in der er definitiv keine vertieften Fachkenntnisse vorzuweisen hat. Den Übergang zur geistlich/spirituellen Ebene besschreiten besonders diejenigen Kollegen, die dafür plädieren, das Phänomen nicht experimentell im Labor zu untersuchen und auch keine klar messbare Ergebnisse haben möchten. Auf Anfrage nach messtechnischen Untersuchungen wird in diesen Fällen der Wunsch zu praktischen Arbeiten konsequent verweigert.

    Da diese Grundhaltung der Fachkollegen jeglicher guten naturwissenschaftlichen Praxis zuwiderläuft, ist offensichtlich, und auch, dass derartige Antworten seitens der Fachkollegen nicht inhaltlich/physikalisch/fachlich motiviert sein können. Der Naturwissenschaftler will messen und praktisch im Labor untersuchen, die Empirie gilt als das Maß aller Dinge. Eine Verweigerung praktischer Laboruntersuchungen – also ein Verschließen der Augen, das ist das typische Verhalten von Dogmatikern, wie wir sie auch aus dem Mittelalter kennen.

    Dogmatiker des Mittelalters sagten, die Erde sei eine Scheibe und sie ruhe im Mittelpunkt des Universums. Als Galileo Galilei mit dem kurz zuvor erfundenen Fernrohr den gegenteiligen Beweis erbringen wollte, indem er den Mond und die Sterne beobachtete, weigerten sich die hoch gebildeten und angesehenen Fachkollegen, durch das Fernrohr hindurch zu schauen. Man kann das nicht glauben, man will es nicht sehen, die Dogmen stehen höher, als die experimentelle Untersuchung. Galileo Galilei wurde weggesperrt (unter Hausarrest).

    Dogmatiker gab es zu allen Zeiten, auch im 20. Jahrhundert, und wohl auch heute. Es wird sie immer geben. Es erweckt den Anschein, dass die Befolgung von Dogmen eine fest installierte Schaltung im menschlichen Gehirn sein muss, und dass diese sich auch im Laufe der Jahrhunderte nicht ändert. Als Nikolai Kozyrev Anfang des 20sten Jahrhunderts mit den stärksten Teleskopen seiner Zeit als Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften am Pulkovo Observatorium in St. Petersburg den Mond beobachtete, und aktiven Vulkanismus dort entdeckte, weigerten sich die Fachkollegen ebenfalls, die experimentellen Beweise zu betrachten. Nikolai Kozyrev wurde zu zehn Jahren Lagerhaft nach Sibirien verbannt. (Allerdings konnte er nach seiner Rückkehr aus Sibirien wieder forschen und sehr viele weitere interessante Dinge entdecken.)

    Um keine ungerechtfertigten Vorwürfe gegen die Fachkollegen zu erheben, muss man allerdings zugeben, dass die Dogmen in den Köpfen der Menschen so fundamental verschaltet sind, dass diese Leute dies praktisch selbst nicht wahrnehmen können. Nur so lässt sich verstehen, dass Fachleute in Bezug auf die Raumenergie plötzlich völlig unwissenschaftlich und emotional reagieren, und die ganze Thematik auf die religiös-spirituelle Ebene heben wollen.

    Aus Mitleid, und um menschliches Verständnis für meine Physiker-Kollegen auszudrücken, möchte ich zum Abschluss dieser Gedanken zwei Geschichten erzählen, die Geschichte des Volks der Wikinger auf Grönland, und die Geschichte des Volks der Rapanui auf den Osterinseln. Es sind dies beides tragische Geschichten, authentisch aus historischen Quellen berichtet, aber Dramen. Vor allem zeigen diese Geschichten, dass die Menschen sich selbst im Wege stehen, ohne es zu merken – denn die Dogmen sind so stark in den Köpfen, dass die Menschen eher in den Tod laufen, als ihre Dogmen aufzugeben.

    Dass im Falle der Raumenergie-Forschung die Dogmen überwiegend nur in den Köpfen vieler Physiker und einiger Ingenieure vorliegen, nicht aber bei der 99%-Mehrheit der Menschen, hat wohl seinen Grund in der Tatsache, dass diese Dogmen im Laufe einer jahrelangen Ausbildung eingeimpft werden. Das sind nämlich Axiome, die eine Blockade der stigmatisierten Köpfe verursachen, die kaum zu überwinden ist. Dafür habe ich Mitleid. Unabhängig davon sollte daraus nicht aus Ohnmacht ein Leiden für die gesamte Menschheit erwachsen, wie es im Falle der Wikinger auf Grönland oder im Falle der Bewohner von Rapa nui passiert ist. Beide sind aufgrund ihrer Dogmen als Völker ausgestorben, wie man in den nachfolgenden Zeilen lesen kann, und es wäre sehr schade, wenn die gesamte Menschheit einem ähnlichen Weg folgen würde – anstatt die geistige Enge Einzelner zu überwinden.

    Wenn Sie mit einem Physiker / einer Physikerin über die Raumenergie sprechen, und er/sie lehnt experimentelle Untersuchungen ab, dann hat er/sie eben dadurch schon bewiesen, dass er/sie eines der grundlegenden Axiome der Naturwissenschaften missachtet, nämlich die experimentellen Untersuchungen als Richtschnur für alle Erkenntnis-Gewinnung anzuerkennen. Damit gibt er/sie sich als Dogmatiker/in zu erkennen. Mitunter folgt dann das Phänomen, dass jene Fachkollegen, die solchermaßen denken, nichts weiter zu leisten im Stande sind, als eine mantraartige Repetition ihrer fest verankerten Dogmen in den eigenen Köpfen, zuweilen vermengt mit persönlicher Diskreditierung des Raumenergie-Themas. Aber man muss sich davon nicht beeindrucken lassen. Zum Glück haben alle Menschen das Recht, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Ich sage dies in der Hoffnung, dass wir nicht dem dogmatischen Weg der Wikinger oder der Menschen auf Rapa nui, den Osterinseln, folgen.

    Bevor wir diese beiden Fallbeispiele betrachten wollen, wollen wir uns zunächst einige der wiederholt von Physikern wiedergegebenen Glaubenssätze anschauen, die sich immer wieder in recht ähnlicher Weise wiederholen; denn sie entsprechen dem, was brave Physiker (so auch der Autor des vorliegenden Artikels) in ihrem Studium auswendig lernten. Auswendig gelernt werden dabei logische Gedankenketten bestehend aus einer Aneinanderreihung von Fakten und logischen Verknüpfungen dazwischen. Auf Anfrage, z.B. indem man Physiker um Beurteilung von Raumenergie-Publikationen bittet, tragen die befragten Physiker jenes erlernte Wissen mit innerer Überzeugung vor. Nachfolgend seien diejenigen „Geschichtchen“ zitiert, die dem Autor am häufigsten auf Rückfragen gemeldet wurden. Wer sich dafür nicht interessiert, kann auch Abschnitt 3 überspringen und direkt zu Abschnitt 4 der Fallbeispiele übergehen.

    3. Von Physikern zuweilen rezitierte Dogmen, oder weit verbreitete Reaktionen:

    — „Raumenergieforschung – das ist doch pseudowissenschaftlicher Quatsch, weil . . . .“

    — „. . . . weil es dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht. Man kann doch nicht Energie aus dem Nichts herstellen.“

    Zur Richtigstellung sei erläutert:

    Natürlich kann man keine Energie aus dem Nichts herstellen, da haben die Physiker völlig Recht. Was in der Aussage übersehen wird, ist die Tatsache, dass gar keine Energie hergestellt wird. In Wirklichkeit ist die Energie nämlich bereits im Quantenvakuum vorhanden, unter dem Namen „Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“ – und unter diesem Namen wird sie sogar in vielen Standard-Physiklehrbüchern aufgeführt.

    Ende des 18. Jahrhunderts (anno 1798) hat Benjamin Thompson die Wärme als Energieform erkannt, und zwar beim Bohren von Kanonenrohren. Durch diese Erkenntnis hat er die Wärme als Energieform nutzbar gemacht. Anfang des 20. Jahrhunderts hat Albert Einstein in der Theorie, und bald darauf Marie Curie in der Praxis, die Materie als Energieform erkannt (E=mc2) (spezielle Relativitätstheorie, anno 1905). Und im Übergang vom 20. ins 21. Jahrhundert lernen die Menschen, die Nullpunktsenergie des Quantenvakuums zu nutzen. Es ist eine Teilaussage eines von dem russischen Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew erkannten soziologischen Phänomens, dass die Menschheit in gewissen, annähernd gleich bleibenden Zeitabständen immer wieder neue Entdeckungen vergleichbarer Art macht [*2]. Wenn man die Zeitabstände betrachtet, ist die Raumenergie für die Entdeckung als Energieform jetzt reif (es ergibt sich ein Kondratjew-Zyklus von 107 Jahren):

    anno 1798 + 107 Jahre = anno 1905

    anno 1905 + 107 Jahre = anno 2012.

    Man ist fast verleitet, zurückrechnen zu wollen, ob man zuvor auch eine große Energie-Entdeckung finden kann: anno 1798 minus 107 Jahre = anno 1691

    Man wird die Frage stellen wollen, welche große Energieerfindung im Jahre 1691 passierte ?

    Bei Wikipedia wird man fündig: Die Einführung der Dampfmaschine durch Denis Papin [*3] anno 1690.

    Nun gut, es gab auch vorher schon Versuche, und auch später noch Verbesserungen, siehe Blasco de Garay (1543), Denis Papin (1690), Thomas Savery (1698), Thomas Newcomen (1712), James Watt (1769) [*3], aber: Es gab ja auch seit den 1920er Jahren immer wieder Versuche zur Einführung von Raumenergie-Konvertern, und es wird auch nach 2012 noch weitere geben.

    Mit kurzen Worten:

    Alles was die Raumenergieforschung macht, ist dieses –> Die Physik hat eine neue Energieform entdeckt, und die Raumenergieforscher befassen sich mit deren Nutzung.

    — „. . . . weil es dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht.“

    Manchmal werden von Physikern Details ausgeführt: Die aus dem Quantenvakuum gewonnene Energie ließe sich natürlich nutzen, um einen Zustand in einem Potential zu erhöhen, was wiederum zu einer Verringerung der Entropie genutzt werden könnte. Und das kann eben nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nicht sein.

    Zur Richtigstellung sei erläutert:

    Die Extraktion von Nullpunktsenergie des Quantenvakuums aus dem Raum selbst führt zu einer Verminderung der Energiedichte des Raums und erhöht somit konsequenterweise die Entropie des Quantenvakuums. In der Weise, in der in unserem klassischen System die Entropie verringert wird, wird im Quantenvakuum die Entropie erhöht, so dass die Raumenergie-Nutzung auf einem Entropie-Austausch zwischen unseren klassischen Systemen und dem Quantenvakuum beruht. Mit der Raumenergie-Wandlung ist also immer auch eine Raumentropie-Wandlung verbunden.

    Die beiden Fachkollegen Arkadii A. Popov und Sergey V. Sushkov haben das vor wenigen Jahren sehr schön bewiesen: über eine Verminderung der ponderablen Masse des Raums (entsprechend der Energie-Masse-Äquivalenz), die in der Sichtweise der allgemeinen Relativitätstheorie eine Veränderung der Krümmung der vierdimensionalen Raum-Zeit zur Folge hat, welche wiederum letztlich zu einer Veränderung der kosmologischen Konstante Λ führt. Popov und Sushkov haben dies auf theoretischem Wege durch Lösen der Einstein’schen Feldgleichungen demonstriert, und führen weiterhin aus, dass das elektrostatische Feld, in Kombination mit Vakuumfluktuationen einen Einfluss auf die Krümmung der Raum-Zeit nimmt.

    Mit kurzen Worten:

    Wenn ich im Ofen ein Stück Holz verheize, wandle ich die chemische Energie des Holzes und des Luftsauerstoffs in Wärmeenergie. Ähnlich verheize ich mit einem Raumenergie-Motor ein Stück Raum und verwandle dessen Energie in elektrische Energie oder in mechanische Energie.

    — „. . . . weil die Nullpunktswellen im Quantenvakuum einen Grundzustand darstellen, und nach den Regeln der Quantentheorie kann man einem Grundzustand keine Energie entziehen.“

    Zur Richtigstellung sei erläutert:

    Dies entspricht der in der Quantentheorie üblichen Sichtweise, Energie aus dem Übergang zwischen Energieniveaus (sog. Quantenzuständen) zu berechnen. Dass diese Sichtweise im Falle der Raumenergie nicht anwendbar ist, beweist bereits der Casimir-Effekt, der von den meisten Physiker-Kollegen auch 49 Jahre lang verlacht wurde, seit 1997 aber aufgrund von Messungen allgemein anerkannt ist. Im Falle des Casimir-Effekts haben sich die Fachkollegen schließlich dazu durchringen können, ihre emotionale Distanz zur Raumenergie zu überwinden, um eine experimentelle Überprüfung vorzunehmen.

    Das Entscheidende dabei ist: Sowohl beim Casimir-Effekt wie auch bei anderen Arten der Raumenergie-Wandlung werden Nullpunktswellen (des Quantenvakuums) ausgelöscht oder verändert. Damit kommen wir wieder auf unserem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik zurück, namentlich auf die dort beschriebene Veränderung des Raumes im Falle der Raumenergie-Nutzung. Wenn wir Raumenergie nutzen, verheizen wir ein wenig des Raums (also des Quantenvakuums), und wir sehen hier, in welcher Weise wir diese Veränderung des Raumes vornehmen, nämlich indem wir die Nullpunktswellen in Energie umwandeln.

    — „wenn wir aber den Raum verheizen – schädigen wir dann nicht auf Dauer den Raum und damit auch unsere Umwelt ? . . . .“

    Dieses Argument ist übrigens eine sinnvolle Frage, die immer wieder von Menschen gestellt wird. Die Antwort lautet:

    Immer wenn wir Handlungen vornehmen, verändern wir unsere Umwelt,;sogar, wenn wir essen. Auch der Autor des vorliegenden Artikels nimmt Nahrung zu sich und lebt damit, diese in eine andere Form umzuwandeln, den Lesern dieser Zeilen wird es in der Regel ebenso gehen. Die Frage ist nicht, ob wir unsere Umwelt verändern, sondern ob wir unsere Umwelt nachteilig oder merklich verändern, oder nicht.

    Im Falle der Raumenergie-Wandlung verändern wir die Umwelt unmerklich. Das gesamte Universum ist so riesengroß, dass der Energiehunger der Menschheit in Vergleich dazu vernachlässigbar klein ist. Und das gesamte Universum ist voll von Raum, den wir nutzen können. Ich vergleiche die Situation mit einem Menschen, der an den wundervollen Sandstrand des Meeres reist, dort einen Finger ins Wasser streckt, um einen Tropfen davon zu schmecken. Wenn man anschließend die Fische fragt, ob es im Ozean eng wird, weil Wasser entnommen wurde, so werden die Meerestiere den Wassermangel sicherlich nicht bemerken.

    — Zuweilen bekommen Menschen, die Physiker in ihrem Bekannten- oder Freundeskreis nach der Raumenergie befragen, Antworten in der Art wie die beiden folgenden, die sie mir dann weitergeben. Ich will die beiden Antworten exemplarisch für weitere Antworten kurz auszugsweise wiedergeben und jeweils im Anschluß daran kommentieren.

    Beispiel 1:

    Der Physiker schreibt „Obwohl ich vielfach Manuskripte zugesandt bekomme, habe ich es mir zum Grundsatz gemacht, stets 30 min. für ein Dokument zu investieren. … Diese halbe Stunde reicht in der Regel aus, den entscheidenden Fehler in der Argumentation zu finden. So war es auch bei Ihrem Manuskript.

    Ihr Ansatz mithilfe klassischer Kugelschalen … ist zu stark vereinfacht, weshalb Sie am Ende zu falschen Schlußfolgerungen gelangen. Für derartige Überlegungen ist es notwendig, von den Maxwell-Gleichungen auszugehen und die Differenzialgleichungen inklusive des Eigenfeldes der Ladung aufzustellen, um die dynamischen Effekte abzuleiten. Diese genauere Betrachtung liefert dann auch wieder das beruhigende Ergebnis: die Gesamtenergie bleibt erhalten. … Was auch immer Sie experimentell beobachtet haben, Ihre zu Grunde liegende theoretische Berechnung und die darauf beruhenden Schlußfolgerungen sind definitiv falsch.“

    Mein Kommentar dazu:

    Ich würde mich schämen, wenn ich so vermessen wäre, eine wissenschaftliche Arbeit in einer halben Stunde beurteilen zu können. Damit bestätigt der Kollege, daß er meine Arbeit nicht ernsthaft angeschaut hat und nicht den Versuch unternehmen wird, sie zu lesen. Entsprechen inhaltlos ist seine Antwort zu meinen Arbeiten.

    Er nennt ein paar wohlklingende Schlagworte wie „Maxwell-Gleichungen“, „Differenzialgleichungen“, „Eigenfeld der Ladung“, wobei es ihm egal ist, daß diese Schlagworte noch nicht einmal in den Zusammenhang meiner Überlegungen passen. Wohlklingende Schlagworte – sie beeindrucken den Laien und machen den Nichtphysiker mundtot. Eine verständliche Erklärung von Schwierigkeiten oder Fehlern in meiner Arbeit enthalten sie nicht.

    Es folgt ein emotionaler Ausdruck wie „das beruhigende Ergebnis“. Der Kollege sucht also emotionale Beruhigung. Was er nicht sucht, ist ein inhaltlicher Umgang mit meinen Ergebnissen. Meine experimentellen Ergebnisse werden abgetan mit einem Nebensatz, in unserem Beispiel so: „Was auch immer Sie experimentell beobachtet haben,…“. Der Kollege vermag mir nicht zu widersprechen, kann mein Experiment auch nicht widerlegen, aber seine zuvor zum Ausdruck gebrachten Emotionen erlauben es ihm nicht, über den tatsächlichen Befund meiner Naturbeobachtung nachzudenken oder gar zu sprechen. Also werden meine experimentellen Befunde schlichtweg ignoriert und der Nebensatz in einem Satz abgeschlossen mit den Worten „Schlußfolgerungen sind definitiv falsch“. Hauptsache „falsch“, auch wenn der Kollege keinerlei Idee hat, diese Behauptung begründen zu können. Die wohlklingenden Worthülsen, die er zuvor gab, ohne dass diese einen Zusammenhang zu meinen Arbeiten hätten, sind jedenfalls ungeeignet die fehlende Begründung ersetzen.

    Das Aufbauschema der Antworten aus Physikermund ist meistens ungefähr dasselbe: Man demonstriert eigene Kompetenz, ergeht sich in einigen Fällen in inhaltlosen Worthülsen um den Laien zu beeindrucken, aber eine Stellungnahme zu meinen Arbeiten unterbleibt, ebenso wie man sich nicht die Mühe macht, meine Arbeiten durchzulesen. Die Schlussfolgerung ist dann eine rein emotionale Ablehnung meiner Ergebnisse. Das nächste Beispiel bringt dies noch wesentlich deutlicher auf den Punkt.

    Diese Taktik gehört übrigens auch noch der Trick mancher Physiker, offene Fragen zu benennen, die ich zuerst noch beantworten muß, bevor man meine Ergebnisse als gesichert betrachten und ernst nehmen kann. Die offenen Fragen sind dann so umfangreich, dass ich erst einmal für etliche Jahre im stillen Kämmerchen theoretische Berechnungen anstellen müsste, bevor ich mich wieder zu Wort melden dürfte. Würde ich offene Fragen beantworten, dann würde mir das aber in keiner Weise helfen, akzeptiert zu werden, sondern es würden nur weitere neue offene Fragen aufgeworfen werden. Dieses Spiel kann man fortführen bis zu meinem körperlichen Tod – die dafür nötigen Jahrzehnte sind ja problemlos vorhanden, solange ich sonst nichts mache, als mich mit Fragen zumüllen zu lassen. Ich habe dies mit einfacheren Fragen, die man kurzfristig beantworten kann ausprobiert. Man nimmt meine Antworten wohlwollend zur Kenntnis und stellt die nächsten Fragen. Ein Ende der Fragerunde wird niemals absehbar, so dass sich niemals die Möglichkeit ergibt, mir die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die ich bräuchte, um den praktischen Raumenergiemotor tatsächlich bauen zu dürfen.

    Die witzigste noch zu lösende Aufgabe, die ich zuerst bewältigen müsste, bevor man meine Arbeiten ernst nehmen könnte, war die eines Kollegen mit der Frage: „Es könnte sein, dass der Rotor des Kollegen Turtur sich aufgrund der Schwerkraft dreht. Professor Turtur sollte also seinen Rotor unter Ausschluss der Schwerkraft und unter erhöhter Schwerkraft testen, zum einen also im Space Shuttle und zum anderen auf der Oberfläche des Planeten Jupiter, um dies klar zu stellen.“ Das ist doch Irrsinn – wenn man mir schon nicht die Ressourcen für einfache Laborarbeiten auf der Erde gibt, wie soll ich dann meinen Aufbau in den Space Shuttle bringen? Und wie soll ich mit meinen privaten Mitteln, mit denen ich meine Forschungsarbeiten von meinem Haushaltsgeld finanziere, eine Weltraumstation auf dem Jupiter bauen?

    Beispiel 2:

    Der Physiker schreibt „Ich war mal eine Zeit lang zuständig für die Beantwortung von Zuschriften von Menschen, die die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie für falsch hielten oder die ein einfaches Modell für die vielen Rätsel der Physik hatten, von denen sie gehört hatten. Von all denen ist der Herr Turtur der netteste.“

    Mein Kommentar dazu:

    Der Mann ist konsequent. Er macht sich gar nicht erst die Mühe, inhaltlich auf meine Arbeiten einzugehen, was durchaus kein Einzelfall für die Reaktion eines Physikers ist. Er zitiert seine ehemalige Zuständigkeit um seine Kompetenz zu untermauern und sich zum Richter über „wahr“ und „falsch“ zu erheben (was ich für einen göttlichen Anspruch halte). Und dann schiebt er mich in eine Ecke mit Menschen „die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie für falsch hielten“, was absoluter Unsinn ist; denn meine Arbeiten bauen auf der Relativitätstheorie und auf der Quantentheorie ebenso auf wie auf anderen theoretischen Aussagen der Physik. Er diskreditiert mich damit, indem er mich in eine Scharlatan-Ecke schiebt, was nur möglich ist, weil er meine Arbeiten nicht betrachtet hat – denn hätte er meine Arbeiten gelesen, dann könnte er mir niemals fälschlicherweise unterstellen, ich hielte „die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie für falsch“. Innerhalb der Physikergemeinde ist soetwas ein glatter Rufmord, und daß er am Schluß noch eine Emotion heuchelt (mit den Worten „Herr Turtur der netteste“) entschuldigt nicht sein Verhalten.

    Es gibt noch eine Anzahl weiterer Standard-Storys auswendig gelernter Physik, auf deren Wiedergabe jetzt verzichtet werden soll. Auch auf eine weitere Sezierung weiterer Äußerungen von Physikern möchte ich verzichten. Die Wiedergaben der Physiker-Kommentare habe ich hier bewußt soweit abstrakt gehalten, zum Teil entfremdet, dass sich keine existierende Persönlichkeit angesprochen fühlen kann. Ich möchte nur symptomatisch die Problematik beschreiben, nicht aber persönliche Feinde auf mich ziehen.

    Wir wenden uns nun den Folgen solchen Verhaltens seitens der Fachwelt zu, namentlich den Auswirkungen dieses Verhaltens auf den weiteren Lebensweg der gesamten Menschheit. Dazu betrachten wir das Schicksal der Wikinger und das der Menschen auf Rapa nui, den Osterinseln.

    4. Hoffnungsvolle Lichtblicke

    Die höchst unwissenschaftliche Reaktion vieler Physiker darf aber nicht den irrtümlichen Eindruck erwecken/ aufkommen lassen, dass alle Physiker so reagieren würden. Vereinzelt (selten aber immerhin) begegneten mir Physiker, die sich sogar die Mühe machten, sich ernsthaft mit dem Thema Raumenergie zu befassen und danach überzeugt waren. Diese Haltung kann man einnehmen, und es ist wohl ein menschliches Phänomen, dass ich mich persönlich darüber freue. Auch mir seien Emotionen zugestanden.

    Es gibt aber auch noch eine weitere, andere Reaktion, die man häufiger beobachtet, und die aus logisch wissenschaftlicher Sicht sehr sinnvoll ist. Die formuliert einfach Kollege mit den Worten: „Raumenergie – Ich kann mir das nicht recht vorstellen, und ich habe ernsthafte Zweifel, aber eben deshalb sollte man eine fundierte wissenschaftliche Untersuchung durchführen, um die Sache zu klären.“

    Würden alle Physiker so vernünftig reagieren, so ließe sich die Frage nach der Raumenergie vernünftig bearbeiten und damit auch beantworten. Diese höchst wissenschaftliche Reaktion einzelner Fachkollegen fragt nach einer ergebnisoffenen Untersuchung – und genau hier ist auch mein Anliegen: Die Durchführung der Untersuchung – sie sollte stattfinden, darauf kommt es an. Zweifel darf man äußern, aber es ist sinnvoll deswegen eine Durchführung der Untersuchung zu verlangen.

    5. Fallbeispiele

    Die Wikinger auf Grönland (Quellenangaben: [*4])

    In früheren Jahrhunderten besiedelten einst die Wikinger nicht nur den Raum des heutigen Dänemark, sondern sie hatten auch eine Kolonie in Grönland. Um 875 entdeckte der Norweger Gunnbjørn die Insel, das grüne Land dort wurde anno 982 von Erik dem Roten aufgrund einer Verbannung besucht, und bald darauf von Auswanderern besiedelt. Dies wird in der Grönländsaga berichtet. Es gibt Mauerreste der Siedlung Brattalið, wo heute eine Inuitsiedlung namens Qassiarsuk liegt. In der Blütezeit gab es sogar einen Grönlandischen Bischof. Etwa 300 Jahre lang gab es weit verbreitete Siedlungen mit ca. 3000 Einwohnern. Die Insel Grönland sei damals um einige Grade wärmer gewesen, als heute. Die Menschen nannten sich Grænlendingar, bauten Getreide an, lebten von Viehzucht und unternahmen sogar Expeditionen nach Nordamerika. Natürlich standen sie in Kontakt mit ihren Stammesbrüdern in Dänemark.

    Über das Ende der Wikinger-Besiedlung schreibt Wikipedia: „Spätestens um 1550 erlosch die letzte nordische Siedlung in Grönland. Neuere genetische Untersuchungen sowohl an heutigen Inuit als auch an archäologischen Überresten der Grænlendingar scheinen eine Vermischung der beiden Gruppen auszuschließen, d. h., die Grænlendingar sind wahrscheinlich ausgestorben.“

    Als Grund für das Aussterben der Wikinger auf Grönland wird auf das Ende der Mittelalterlichen Warmzeit verwiesen.
    Dazu liest man in [*4]: „Klimastürze beendeten die Besiedlung durch die Wikinger“. Neue Daten über die Klimageschichte Grönlands dokumentieren vermutlich die Ursache für das Ende der Besiedlung durch die Wikinger: Nach rund 500 Jahren hatten die Klimastürze die ersten europäischen Siedler auf dem nordamerikanischen Kontinent schließlich besiegt. Das vermutet ein Wissenschaftlerteam um William D’Andrea University of Nebraska anhand von Klimadaten, die sie aus Sedimentproben zweier grönländischer Seen gewonnen haben. …

    Um etwa vier Grad fielen die Jahresdurchschnittswerte. … Zuerst konnten die Menschen vom Ertrag ihrer Höfe gut leben, doch dann wurden die Sommer Jahr für Jahr kürzer, die Ernten magerer und die Winter härter. Vermutlich haben auch die wachsenden Eisflächen die Schifffahrtswege nach Skandinavien blockiert und damit den Handel, vermuten die Forscher. … Zu Beginn des 15. Jahrhunderts setzte dann wahrscheinlich die Kälteperiode der sogenannten Kleinen Eiszeit den Schlussstrich unter die Herrschaft der Wikinger über Grönland. … Es ist interessant, wie stark Klimaschwankungen die Geschichte der Menschheit beeinflusst haben.“

    Also ist offensichtlich klar, dass zwei Dogmen die Wikinger auf Grönland damals dominiert hatten: Zum einen war man nicht in der Lage, die Siedlung in Grönland aufzugeben, zum anderen war man nicht gewillt, den europäischen Lebensstil zu ändern und sich den Lebensgewohnheiten der einheimischen Inuit (Eskimos) anzupassen. Die Inuit, die bereits seit etwa 3000 v. Chr. über die Beringstraße und Alaska nach Grönland eingewandert waren, hatten überhaupt keine Probleme mit dem Klimawandel in ihrer Heimat. Überreste von Jagdplätzen, die zwischen 2500 v. Chr. und heute angelegt worden waren, sind bekannt.

    Das Problem der Wikinger war die mangelnde Fähigkeit zur Aufgabe der eigenen Dogmen. Man läßt sich nicht mit den Inuit ein, und man lebt auch nicht wie diese. Das war in allen Köpfen so fest verankert, daß nur der Weg in den Tod blieb. Offensichtlich ist das Sterben leichter als das Umdenken. Selbst im Tod ist das menschliche Gehirn nicht in der Lage, den Weg zum Überleben anzunehmen, den die Nachbarn erfolgreich vorführen.

    Übertragen auf unsere heutige Situation der Raumenergie -Forschung und -Nutzung kann man nur sagen: Diejenigen, die durch jahrelange Spezial-Ausbildung dogmatisch so stark vorgeprägt sind, dass sie nicht in der Lage sind, eine Untersuchung des Phänomens „Raumenergie“ auch wenigstens nur zu akzeptieren, dürfen nicht zur Richtschnur erhoben werden, die die 99%-Mehrheit anleitet. Wir benötigen diese Raumenergie-Nutzung, um unsere Umwelt zu erhalten, die wir brauchen, um hier auf dieser Erde überleben zu können – und es darf einfach nicht sein, daß das menschliche Gehirn uns aufgrund der Vielschaltung einzelner uns daran hindert. Bei klarer Besinnung müsste man sagen: Auch wenn wir an der Nutzbarkeit der Raumenergie zweifeln, so müsste man die Möglichkeit dazu doch wenigstens erforschen und wissenschaftlichen untersuchen.

    Die Osterinsel, Rapa nui (Quellenangaben: [*5])

    Die Osterinsel im Südostpazifik liegt südlich des südlichen Wendekreises und gehört heute politisch zu Chile. Die Hauptstadt Hanga Roa ist 3526 km von der chilenischen Küste entfernt und 4251 km von Tahiti. Die nächsten Nachbarn wohnen auf der Insel Pitcairn 2078 Kilometern in westlicher Richtung, geographisch zu Polynesien gehörend.

    Die Besiedlungsgeschichte ist nicht völlig geklärt, aber der Ursprung der Besiedlung spielt für unsere Überlegungen hier keine wesentliche Rolle. Immerhin soviel: Nach der Legende von Hotu Matua, die durch archäologische, genealogische und sprachwissenschaftliche Befunde bestätigt wird, geht man von einer Besiedelung aus Polynesien aus, also von Westen her, und zwar in einer ersten Welle im 5. oder 6. Jahrhundert und einer zweite Besiedlungswelle im 14. Jahrhundert.

    Das für uns entscheidende Problem beschreibt Wikipedia mit den Worten: „Ab etwa 1100 n. Chr. begann die Konstruktion großtechnischer Bauwerke, der Zeremonialplattformen (ahu), der steinernen Statuen (moai), von Zisternen und Beobachtungstürmen (turtle towers). Diese Zeit der Kulturblüte dauerte bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts, …“

    Während der Blütezeit sind monumentale Bauwerke entstanden, wie zum Beispiel die Moais am Ahu Tongariki, die ein Bestandteil des Nationalparks Rapa nui sind, der seit 1995 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt ist, und zwar in der Region Asien und Ozeanien. Hunderte von Statuen waren entstanden, meist etliche Meter hoch (z.B. 5 oder 6 Meter groß), deren Material die Steinmetze über viele Kilometer hinweg transportiert haben müssen. Mit der Rongorongo-Schrift hat sich sogar eine eigene Schriftform entwickelt, ein Zeichen der enorm hohen Kultur auf jenem kleinen Eiland.

    Knapp ein Jahrhundert nach dem Niedergang der Kultur dort, nämlich im 18. Jahrhundert, genau anno 1722, wurde die Osterinsel von Europäern entdeckt. Es bot sich ein trauriges Bild. Was war passiert: ein Abbild dessen, was wir Menschen heute mit unserer gesamten Erde machen. Ähnlich wie wir heute als Menschheit auf unserer Erde isoliert wohnen, auf uns selbst gestellt, so wohnten die Bewohner auf Rapa nui für sich alleine und vollzogen auf einem überschaubaren geographischen Territorium und in einem überschaubaren Zeitrahmen das, was wir heute in größerer geographischer Ausdehnung und in größerem Zeitrahmen auf unserer Erde durchmachen, wenn wir nicht aufpassen. Dazu zitiere ich nochmals das Wikipedia:

    Nachdem der Boden bis zum Ende des 13. Jahrhunderts oberflächenschonend bearbeitet wurde, ist spätestens ab 1300 n. Chr. eine radikale Entwaldung mit zunehmender Bodenerosion nachgewiesen. Dies führte zur Aufgabe von Siedlungen.
    Ab dem 13. Jahrhundert wird vermehrt auch das Inselinnere besiedelt, ohne Zugang zu der wichtigen Nahrungsquelle Meer.
    Nach 1425 ist ein höchst intensivierter Landbau unter Nutzung innovativer Möglichkeiten (…) feststellbar, …
    Ab etwa 1500 … kommt es zu vermehrten Stammeskriegen unter Anwendung neuartiger Waffen (… Kurzspeere). Die Kriegerkaste gewinnt an Einfluss.
    Wie aus archäo-biologischen Untersuchungen von Abfallhaufen der Siedlungen erkennbar ist, nimmt die Zahl und Artenvielfalt der Seevögel nach 1650 n. Chr. als Nahrungsquelle rapide ab.
    Ab Mitte des 17. Jahrhunderts kommt der Bau monumentaler Bildwerke zum Erliegen.
    Ab dem Ende des 17., spätestens in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts werden die Kultplattformen durch die Insulaner selbst systematisch zerstört und die Statuen umgeworfen. Es kommt zu einem völligen Verfall der tradierten, auf der Ahnenverehrung fußenden Kultur.
    Es ist heftig umstritten, wo die Wurzeln für diesen Kulturverfall zu suchen sind, die Mehrzahl der Forscher geht jedoch heute davon aus, dass die Probleme von den Insulanern selbst verursacht wurden. Zeitweise sehr populär ist die von Jared Diamond publizierte These des Raubbaus an den natürlichen Ressourcen, der zur Störung des ökologischen Gleichgewichtes auf der isolierten Insel geführt hat.“ (Zitat Ende, soweit Wikipedia) Auch Hungersnöte und Religionskriege werden als Ursache für den Verfall diskutiert.

    Der Zweck der Statuen in der Hochkultur bleibt ungeklärt, aber der genaue Grund ist für unsere Naturwissenschafts-soziologischen Überlegungen auch nicht wirklich von Bedeutung. Auf jeden Fall haben diese Statuen einen spirituellen Hintergrund, vermutlich als Bindeglied zwischen den berühmte Häuptlingen und den verehrten Ahnen, also als Vermittler zwischen der diesseitigen und der jenseitigen Welt. Auch die Vogelmänner spielen in diesem Zusammenhang eine kulturelle Rolle (ähnlich von in Samoa in Neuguinea bekannten Brauchtümern).

    Was war also passisert ?

    Aus spirituellen Gründen hatte man die Wälder abgeholzt, um möglichst viele Statuen zu bauen. Es ist ein spirituelles Verhalten, das einem starren Dogma folgt, welches auch dann noch nicht aufgegeben werden kann, wenn die Zerstörung der eigenen Gesellschaft und des eigenen Lebensraums klar auf der Hand liegt. Man hätte umdenken können – wäre da nicht die Enge einzelner menschlicher Gehirne im Weg. Erst als die Wälder abgeholzt waren, hat sich die Gesellschaft mitsamt ihren Dogmen aufgelöst. Wir werden eine gewisse Anstrengung aufbringen müssen, um uns für den richtigen Weg entscheiden zu können – nicht für den Tod, sondern für das Leben.

    Das Volk der Cree-Indianer hat die Weissagung geprägt, die hier in einer nicht ganz exakten, aber sinnvollen Abwandlung [*6] wiedergegeben sei: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Die Weisheit der Cree – ich wünschte wir könnten davon lernen.

    Als jedenfalls die Europäer die Osterinseln erstmals erreichten, war diese wunderbare Hochkultur praktisch erloschen; es gab nur wenige Überlebende, die unter sehr schlechten Verhältnissen darbten. Im Zusammenhang mit dem Niedergang werden auch Religionskriege diskutiert. All das läßt sehr deutlich auf mangelnde geistige Flexibilität schließen, wie sie typischerweise in dogmatisch vorgeprägten Denkstrukturen anzutreffen ist. Man ist weder in der Lage, sich an eine ändernde Situation anzupassen, noch ist man in der Lage eigene Fehler zu erkennen, die zu diesen Veränderungen der Lebenssituation geführt haben. Die traurige Konsequenz ist, dass auch hier bei uns die mangelnde geistige Offenheit zum Tod vieler Menschen führen wird.

    Für uns erkennbar jedoch sind die Zeichen des Niedergangs und des grassierenden Todes, die auf den Rapa nui sehr dem heutigen Zeichen auf unserer Erde ähneln. Hingen die Menschen dort selbst im Angesicht des Todes ihren tradierten Vorstellungen an, so tun wir heute nichts anderes. Doch wollen wir einen anderen Weg als unser Schicksal beschreiten, so sollten wir aus den Fehlern früherer Generationen lernen und uns heute besser verhalten.

    Alle Menschen machen Fehler, irren ist menschlich. Die Dummen wiederholen immer wieder die selben Fehler, hingegen kluge und intelligente Menschen vermeiden bekannte Fehler (und tappen dann allerdings irgendwann in neue Fehlerquellen). Nachdem wir, als Menschheit, bereits mehrfach lernen durften, daß dogmatische Enge der Köpfe und mangelnde Flexibilität der Gehirne, in den kollektiven Tode führen, sollten wir uns jetzt eines Besseren besinnen, und nicht auf die alten Dogmen hören, die eine Erforschung echter sauberer und nachhaltiger Alternativen ignorieren wollen. Mit diesem Gedanken kehren wir in unsere Neuzeit, und zur Erforschung einer echten Energie-Alternative zurück.

    Ein Interpretationsversuch:

    Damit sind wir im Grunde genommen wieder bei dem obengenannten Zitat von Max Planck angekommen, dem ich nun ein weiteres Zitat von Werner Heisenberg anfügen möchte. Er sagte zum Thema der “Raumenergie” „es sollte möglich sein, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen, und er fügte hinzu: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Aussenseitern kommen“. (Werner Heisenberg)

    Er hat damit die Dogmatik durchbrochen und den Weg erkannt. Er war ein Genie und hat seinen Mitmenschen mit engeren Köpfen aufgezeigt, daß die Lösung des Energieproblems innerhalb des in sich abgeschlossenen Experten-Systems unmöglich ist. Man muss die Dogmatik überwinden, und dazu benötigt man Außenseiter, die nicht als Fachidioten den starren Regeln des etablierten Dogmen-Systems unterworfen sind. Was Heisenberg zu seiner Zeit nicht erkennen konnte, ist die Problematik, dass die starren Regeln des mächtigen Dogmensystems dazu führen, dass jene Außenseiter keine Möglichkeiten bekommen, ihre Ideen in die Praxis umzusetzen oder zumindest experimentell zu verifizieren. Dem Außenseiter werden keine Forschungs-Ressourcen zur Verfügung gestellt, damit er das in sich geschlossene System der Machterhaltung der Experten nicht gefährden kann. Die alten Dogmen zählen zu den wichtigsten Waffen der Experten-Kaste, um ihre Macht und ihre Pfründe gegen störende Außenseiter zu verteidigen.

    Trotzdem wird die Machterhaltung nicht auf Dauer Bestand haben können, weil das System sich selbst auffrißt – ähnlich wie bei den Wikingern und ähnliche wie auf der Osterinsel. Schade ist es nur, wenn zuvor sehr viele Menschen dem Machterhaltungssystem zum Opfer fallen müssen, bevor es sich auflösen kann. Schade ist es also, wenn die Menschen die Dogmen der selbst ernannten Experten glauben und befolgen – und daran zugrunde gehen werden.

    Tatsache ist: Sobald die Ressourcen für die Raumenergie-Forschung zur Verfügung gestellt werden, wird man solche Maschinen bauen können, und dann werden sich auch die Experten darüber freuen, denn auch für sie wird die Umwelt erhalten bleiben.

    Hier nicht ganz ideal in den Rahmen passend, sei am Rande erwähnt, dass es neben einigen dogmatisierten Physikern (nicht allen Physikern !) auch noch einige wenige andere Menschen gibt, die Angst vor der Raumenergie haben. Im Rockefeller-Magazin in der Ausgabe vom 27. März 2012 [*7] war zu lesen:

    „ … Die Rede ist von freier Raumenergie. Sie wird seit Jahrzehnten von privaten Forschern und offenbar auch bei geheimen Militärprojekten erforscht. Die niedersächsischen Physikprofessor Claus Turtur gelang bereits im Jahr 2009 der theoretische und praktische Nachweis dieser neuen Energiequelle. An sich spräche ja nichts dagegen, die Forschungsergebnisse von Prof. Turtur zu nutzen, um einen Raumenergiekonverter zu konstruieren – wären da nicht die Pfründe der konventionellen Energieriesen, die es zu beschützen gilt.

    Wie groß dieser Sorge der Branche um den Verlust ihres Energiemonopols ist, zeigt sich u.a. an der kürzlich von der Bundesregierung beschlossenen Kürzung von Subventionen für Solaranlagen. Die Sorge der Stromlobbyisten: Große Energieunternehmen könnten überflüssig werden, wenn jedermann seinen Strom auf dem Hausdach selbst erzeugen kann.

    Wohl deshalb hat auch die Raumenergie bislang keine Unterstützer aus der Strombranche gefunden – denn ihre bloße Existenz droht den Energiemarkt auf den Kopf zu stellen. Dass die wissenschaftlichen Fortschritte auf dem Gebiet der Raumenergie kaum noch zu ignorieren sind, zeigt jedenfalls die rege Bürgerbeteiligung an der erwähnten Anfrage an die Kanzlerin. Binnen zwei Tagen rückte diese auf Platz 1 aller abgegebenen Anfragen. … “ (Zitat Ende)

    6. Referenzen

    zu [*1]:

    Bei einer Bürgerumfrage „Direkt zu Merkel“ konnten zu Beginn der Umfrage Bürger abstimmen und haben sich zu 99 % für die Förderung der Raumenergie-Forschung ausgesprochen (3753 Zustimmungen und 3799 abgegebenen Stimmen. Nachzulesen bei:

    http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/alternative-energiequelle-aus-raumenergie-38475

    zu [*2]:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kondratjew-Zyklus

    zu [*3]:

    http://de.wikipedia.org/wiki/1690

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dampfmaschine

    zu [*4]:

    http://www.eldey.de/Geschichte/Wikinger/Wikinger-Groenland/wikinger-groenland.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Grönland

    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313593

    zu [*5]:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Osterinsel

    http://www.osterinsel.de/

    http://www.osterinsel-info.de/

    http://www.astrid-padberg.de/deutsch/reise/berichte/chile/osterinsel.php

    zu [*6]:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Weissagung_der_Cree

    zu [*7]:

    Rockefeller News of the world magazin

    http://www.rockefeller-news.com/30898/groses-interesse-an-anfrage…

  130. Ich habe bereits aufgehört. Aber du (Bremsspurenzeichner) wirst weiter den Schrott hier verbreiten und beweisen dass alles von dir vorher gepostete gekaufter Dreck ist! Tschüss!

  131. @Rüdiger

    Es wäre nett, wenn du einen Beweis erbringen würdest, dass du nicht im Auftrag diese Diskussion zumüllst. Das kannst du nur beweisen, in dem du ab sofort aufhörst hier mit zu kommentieren! Aber mit ziemlicher Sicherheit wirst du das nicht können (bzw. dürfen), ist nun mal ein Job …

  132. @Aussteiger: “ ( Na na Rüdiger, bitte nicht zum 27ten mal mit peer review antworten )“

    Ich würde gerne mit einem Peer Review antworten, aber leider kann Rossi keines vorweisen.

  133. Nie so einen schlechten Troll gelesen wie RüLüger, ups, Rüdiger. Schaut man sich alle Einträge am Stück an, fällt jedem Hauptschüler auf, das es nur Meinungsmache ist. @Dr. Krieg: Respekt für deinen Willen gegen solche anzukämpfen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen. ( Na na Rüdiger, bitte nicht zum 27ten mal mit peer review antworten )

  134. Higgs mechanism

    From Wikipedia, the free encyclopedia
    Jump to: navigation, search
    Standard model of particle physics

    Large Hadron Collider tunnel at CERN
    Background[show]
    Constituents[show]
    Limitations[show]
    Scientists[show]

    In particle physics, the Higgs mechanism is essential to explain the generation mechanism of the property „mass“. This is a most-important property of almost all elementary particles.[1]

    According to this theory, particles gain mass by interacting with the so-called Higgs field that permeates all space. More precisely, the Higgs mechanism endows the three so-called gauge bosons Z, W+ and W- with mass. These particles would otherwise be massless; but actually they are very heavy, with values around 80 GeV/c2. But also more common particles are endowed with mass by this mechanism, e.g. the simple electron, or the quark constituents of, e.g., protons, technically through spontaneous symmetry breaking, where, however, due to the specific form of the symmetry breaking (see below), instead of the usual transverse Nambu–Goldstone bosons a longitudinal so-called Higgs-boson appears.

    The simplest implementation of the mechanism adds an extra Higgs field to the gauge theory. The specific spontaneous symmetry breaking of the underlying local symmetry, which is similar to that one appearing in the theory of superconductivity, triggers conversion of the longitudinal field component to the Higgs-boson, which interacts with itself and (at least of part of) the other fields in the theory, so as to produce mass terms for the above-mentioned three gauge bosons, and also to the above-mentioned fermions (see below).

    In the Standard Model, the phrase „Higgs mechanism“ refers specifically to the generation of masses for the W±, and Z weak gauge bosons through electroweak symmetry breaking.[2] The Large Hadron Collider at CERN announced results consistent with the Higgs particle on July 4, 2012 but stressed that further testing is needed to confirm the Standard Model.

    The mechanism was proposed in 1962 by Philip Warren Anderson. The relativistic model was developed in 1964 by three independent groups: by Robert Brout and François Englert; by Peter Higgs; and by Gerald Guralnik, C. R. Hagen, and Tom Kibble.

    The Higgs mechanism is therefore also called the Brout–Englert–Higgs mechanism or Englert–Brout–Higgs–Guralnik–Hagen–Kibble mechanism,[3] Anderson–Higgs mechanism,[4] Higgs–Kibble mechanism by Abdus Salam[5] and ABEGHHK’tH mechanism [for Anderson, Brout, Englert, Guralnik, Hagen, Higgs, Kibble and ‚t Hooft] by Peter Higgs.[5]

    On October 8, 2013, it was announced that Peter Higgs and François Englert share the 2013 Nobel Prize in Physics „for the theoretical discovery of a mechanism that contributes to our understanding of the origin of the mass of subatomic particles, and which recently was confirmed through the discovery of the predicted fundamental particle, by the ATLAS and CMS experiments at CERN’s Large Hadron Collider“.[6]

    Auf deutsch:

    In der Elementarteilchenphysik ist der Higgs Mechanismus wesentlich dafür um die Erzeugung der Teilcheneigenschaft „Masse“ zu erklären. Diese ist eine höchst wichtige Eigenschaft beinahe aller Elementarteilchen.

    Gemäß dieser Theorie gewinnen Teilchen ihre Masse durch Wechselwirkung mit dem sogenannten Higgs Feld, das den gesamten Weltraum erfüllend durchdringt. Etwas präziser gesagt stattet der Higgs Mechanismus die drei sogenannten Eich-Bosonen Z, W^+ und W^- mit Masse aus. Ohne diesen Mechanismus wären diese Teilchen masselos; aber tatsächlich sind sie sehr schwer – mit Werten um die 80 GeV/c^2. Aber auch andere, etwas üblichere Elementarteilchen werden durch diesen Mechanismus mit Masse ausgestattet wie z.B. das gemeine Elektron oder die aus Quarks bestehenden Elementarteilchen wie z.B. Protonen erhalten ihre Masse durch Spontane Symmetriebrechung, wobei jedoch dank der speziellen Form der Symmetriebrechung anstatt der üblicherweise transversal polarisierten Nambu-Goldstone Bosonen ein sogenanntes Higgs-Boson erscheint.

    Die einfachste Implementierung (Bewerkstelligung) des Mechanismus fügt der Eichtheorie noch extra ein Higgsfeld hinzu. Dabei ist die spezifische Brechung der zugrunde liegenden lokalen Symmetrie ganz ähnlich derjenigen, die in der Theorie der Supraleitfähigkeit auftaucht und löst die Umwandlung der longitudinal polarisierten Feldkomponenten des Higgsbosons aus, das mit sich selber wechselwirkt und (zumindest teilweise) mit den anderen Feldern dieser Theorie derart, dass Massenterme produziert werden sowohl für die oben erwähnten drei Eichbosonen als auch für die oben erwähnten Fermionen.

    Im Standard Modell der Elementarteilchenphysik bezieht sich der Ausdruck „Higgs Mechanismus“ speziell auf die Erzeugung von Masse für die drei W^+, W^- und Z schwachen Eichbosonen durch die Brechung der Symmetrie der elektroschwachen Wechselwirkung. Der LHC (Large Hadron Collider) am CERN (in Genf) kündigte am 4. Juli 2012 Ergebnisse an, die mit dem Higgs Teilchen zusammenstimmen, betonte aber, dass weitere Tests zur Bestätigung des Standard Modells nötig seien.

    Am 8. Oktober 2013 erhielten Peter Higgs und Francois Englert zusammen den Physik Nobelpreis 2013. für den Higgs Mechanismus

    Ende der Übersetzung

    Das wirft nun meinerseits einige Fragen an die beiden Experten vom CERN auf, die m. E. sehr heikel sind.
    Früher in diesem Blog bemerkte ich bereits, dass die Frage nach dem elektromagnetischen Äther nicht ganz ausgestanden sei, was die Experten mit einem Lächeln quittierten so als hätte ich den Versuch von Michelson und Morley total verschlafen. Ausserdem habe ich darauf hingewiesen, dass Einsteins spezielle Relativitätstheorie rein experimentell von der Lorentzschen Theorie für Geschwindigkeiten unterhalb der Lichtgeschwindigkeit nicht zu unterscheiden sei – und ich machte für Überlichtgeschwindigkeiten ein Fragezeichen (des Nichtwissens).

    Die komplette Lösungsmannigfaltigkeit der Klein-Gordon Gleichung enthält auch Lösungen mit negativer Energie, die man ursprünglich nicht als physikalisch gültig betrachtet hat. Das hat mich nicht ruhen lassen angesichts des Fundamentalsatzes der Algebra und der oftmals durch A. Sommerfeld zitierten „prästabilierten Harmonie zwischen Physik und Mathematik“. Da musste also noch mehr dahinter stecken.

    Nachdem mir einer der Experten vorgeworfen hatte, dass ich wohl “ etwas zu viel Weihrauch geschnüffelt hätte“, zieht der Weihrauch mit dem letzten Nobelpreis in viel stärkerer Konzentration wieder herein – in Gestalt des Higgs Feldes, das den gesamten Weltraum erfüllend durchdringt. Ja, es enthält sogar eine longitudinal polarisierte Feldkomponente – der Tesla vom Schwarzwald (Prof. Konstantin Meyl) entbietet seine Grüße! Ja es kommt noch viel dicker: nachdem Feynman und Schwinger die störenden Massenterme hiwegrenormiert hatten und ohne Massen die genauesten Werte für den g-Faktor des freien Elektrons berechnen konnten, lag es nahe, die störende Eigenschaft „Masse“ erst bei Bedarf lokal hinzuzufügen. Jetzt fehlt nur noch jemand, der ein Anti-Higgsfeld erfindet, das den Elementarteilchen deren Masse lokal ins Higgsfeld zurückführt und anderenorts nach Teleportation wieder dem Higgsfeld entzieht. Machen wir uns also fertig zum „Beamen“.

    Das BEK von Don Hotson mit seinem Bezug zu den magnetischen Feldlinien feiert also als Higgs-Feld mit viel raffinierteren Eigenschaften und seinem Bezug zu der elektroschwachen Kraft fröhliche Wiederauferstehung mit all seiner Nichtlokalität, was ja nur ein anderes Wort für die göttliche Allgegenwart ist.

    Aber auch das sogenannte „Nichts“ bekommt plötzlich eine Struktur: Wir erinnern uns an die „Hantel“ des Positroniums, fur die mich die beiden Experten des CERN verlacht haben. Dabei wandelte ich nur auf den Pfaden des Korrespondenzprinzips; das war in der Übergangszeit von der klassischen zur Quantenphysik gängige Praxis, um überhaupt etwas „anschaulich“ zu machen bzw. zu „begreifen“. Mit dem mathematisch formalistischen Zugang zur Quantenphysik nimmt diese die Gestalt eines nahezu kirchlichen Dogmas an; das Herumturnen in dessen Formelgebäude wird zur Meisterschaft weiter entwickelt; doch manchmal beschleicht einen das Gefühl, diese Turnmeister drehen so viele Riesenwellen, dass ihnen das Blut in die Beine sackt und sie den Wald vor lauter Bäumen übersehen. Die Schelte, dass ich die Quantenelektrodynamik und die Quantenfeldtheorie wohl noch nicht so richtig verinnerlicht hätte, nehme ich ernst und zur Kenntnis. Zu meiner Zeit stand das für einen Festkörperphysiker noch nicht auf dem Bildungskanon der Lehre: wir lernten damals gerade den Mößbauer-Effekt (= die rückstoßfreie Kernresonanzabsorption) bzw. die Erklärung der Supraleitfähigkeit mit den Cooperpaaren.

    Die obige Hantel macht aber anschaulich nur Sinn, wenn sie durch die gegenseitige Anziehungskraft der beiden Elektronen-/Positronenmassen wie ein Doppelstern zusammengehalten wird;
    das kritisieren Sie (die Experten) als „Schulphysik“ und verweisen mich auf die beiden ineinander „geschachtelten“ S0-Orbitale. Wenn nun eines der beiden Leptonen (ob Elektron oder Positron) eine negative Masse hat, dann hat das zugehörige „Positronium“ in Summa überhaupt keine Masse und wenn beide Leptonen zusätzlich noch gegenläufigen Spin haben, dann addieren sich beide exakt zu Null, sowohl energieweise als auch spinweise: dieses gedachte Partikel möchte ich „Nullonium“ nennen. Es hat keinen Spin und ist deshalb ein Boson und es genügt eine einzige Wellenfunktion, um abzählbar unendlich viele solche Nulloniums auf der Energiestufe Null gleichphasig darzustellen.

    Da null mal unendlich wieder Null ergibt, kann man im Prinzip ohne Energieaufwand ein ganzes Weltall voll solcher Nullonen anhäufen, wie groß oder aber auch klein dieses auch immer sei. Es passiert erst dann etwas ganz Neuartiges, wenn man das Higgsfeld zuschaltet: Jetzt bekommt in jedem Nullon das eine Lepton eine positive Energie (=Elektronenmasse), das andere Lepton eine negative Energie (=negative Positronenmasse) und unser übliches Gravitationsgesetz verwandelt sich aus einer gravitativen Massenanziehung in eine gravitativen Massenabstoßung..Die Nullonen explodieren im Higgsfeld buchstäblich und die beiden Bruchstücke sammeln sich an den unterschiedlichen Enden des Nullonenuniversums an, weil sich sowohl mit positiver Masse ausgestattete Elektronen gegenseitig gravitativ anziehen als auch die mit negativer Masse ausgestattetete Positronen sich ebenfalls gegenseitig gravitativ anziehen. Diese im Nullonenuniversum voneinander entferntest gelegenen Punkte brechen die 4er-Kugelsymmetrie des Nullonenuniversums und sind die Sammlungspunkte von Materie bzw. Antimaterie. Das Auseinanderfliegen der Nullonen nach Einschalten des Higgsfeldes an die entgegengesetzten Enden des 4er-kugelförmigen Universums erklärt uns, wie die plötzliche Aufblähung des Universums beim „Big Bang“ erfolgt sein mag.

    Das ist nun meinerseits eine wissenschaftliche Spekulation, ich verfüge lediglich über meinen Kopf und kann nachdenken; ich kann aber nicht mit den Maschinen des CERN oder DESY konkurrieren; dafür bin ich erstens zu schwach und zweitens zu alt, aber Gott sei Dank noch klar im Kopf. Bei einem der Experten habe ich sogar menschliches Mitfühlen mit meiner Situation entdeckt.
    Ich lebe also noch und mir geht es gut.

    Ich habe lediglich zwei Urlaube hintereinander geschaltet: eine Woche auf Kreta und 10 Tage in Wien mit dem Besuch der Hofburg, diversen Konzerten im Musikverein und Schloss Schönbrunn und dem Belvedere und u.a. auch dem Cafe Schwarzenberg. Ich bin also noch relativ gesund und sauge in mich auf, was und wo es mir beliebt, sei es Kultur, Musik, Sprachen oder Naturwissenschaft. Der Besuch in der Kaisergruft am Neuen Markt in Wien hat mich gelehrt, wie endlich der einzelne Mensch doch ist; aber gerade der Higgsche Mechanismus und die Zweitrangigkeit der Materie nach dem Geist, exemplifiziert durch Feynman und Schwinger mit ihrem Hinwegnormieren der Materie sind mir eine große glaubensmäßige Stärkung; d.h. es besteht keinerlei Anlass zur Verzweiflung!

    Ich nehme Einstein beim Wort: „Der Alte würfelt nicht“

    Für die Leserschaft habe ich meine Tendenz zum Standard Modell durch drei Leseproben dokumentiert (s.u.!) Insbesondere möchte ich dem Blogger Jojo danken, dass er sich die Mühe gemacht hat, mich zu kritisieren und mir zu zeigen, wo überall Don Hotson daneben liegt (auch wenn er sich gut liest!)

    http://physicsworld.com/cws/article/news/2013/mar/21/planck-reveals-almost-perfect-universe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenmechanik

    Es folgt das Vorlesungsverzeichnis vom SS2010 vom DESY Hamburg, aus dem man sich die entsprechenden Kenntnisse besorgen kann:
    http://www.desy.de/~obehnke/Lehre/SS10/Teilchen.html

  135. „Das einzige neue von Rossi, auch auf der Mailingliste, ist, dass er seinen Effekt dadurch entdeckt hat, dass er sich den Finger verbrannt hat. Aua.“

    :D Was für ein Genie.

  136. Warum Dr. Krieg sich noch nicht gemeldet hat, weiß ich nicht. Vielleicht ist der Urlaub länger (beneidenswert), oder seine Gesundheit angegriffen (nicht beneidenswert). Er hatte selbst davon berichtet, wie schwer ihm Arbeit am Computer inzwischen fällt und da ist es meiner Meinung nach unfair, aus Posting-Pausen irgendwas herauslesen zu wollen.

    Die vortex-l Mailingliste ist nicht wirklich neu, und wer sie verfolgt, ist auch über ICCF-18 Neuigkeiten informiert. Von denen es nicht sehr viele gab – ein paar aus meiner Sicht bemerkenswerte hatte ich zitiert. Ob nun die referenzierte Diskussion über den japanischen LENR Wikipedia-Eintrag etwas neues ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.

    Das einzige neue von Rossi, auch auf der Mailingliste, ist, dass er seinen Effekt dadurch entdeckt hat, dass er sich den Finger verbrannt hat. Aua.

    Ansonsten wird er derzeit nicht müde, zu sagen, dass er gar nichts mehr sage, bis der ein halbes bis ein Jahr dauernde neuerliche und geheime Test abgeschlossen ist.

    September 25th, 2013 at 2:51 PM
    We are conducting a rigorous program of validation and R&D and only at the end of this cycle of work we will communicate the results.

    September 25th, 2013 at 8:21 AM
    I am no more involved in patent strategy

    September 22nd, 2013 at 3:13 PM
    The Rossi effect is perfectly understandable with the well known Physics laws.

    September 20th, 2013 at 10:37 AM
    I can guarantee you that when we will have reached consoliated results, positive or negative, such results will be shared with the scientific community and eventually with the wider public, with a press conference that will be made by our communication agency.

    September 18th, 2013 at 8:43 AM
    The technology is anyway under a rigorous program of third party validation and internal R&D and velidation, and the results, positive or negative, will be shared as soon as the work will have been completed by the scientists who are making the validation.

    September 15th, 2013 at 9:36 PM
    We are making every day a progress, but I must warn that our technology is still in a phase of R&D and validation and that we will share any information, positive or negative, when we will have completed the validation in course.

    September 13th, 2013 at 4:42 PM
    The COP issue is an essential part of our work of validation and R&D and we will share the results when we will have completed our work of validation

    September 13th, 2013 at 4:23 PM
    These information will be given by the Press guys when it will be deemed opportune. At the actual status a rigorous validation process is in course and I cannot answer to these questions

    September 13th, 2013 at 5:36 AM
    We are making a rigorous work of validation and R&D that will take all the necessary time. We will share all the information, bad or good, when the work of validation will be completed regarding the long term verification, as well as the theoretical bases of the so called „Rossi Effect“.

    Nettigkeit am Rande:

    September 13th, 2013 at 5:36 AM
    We will share all the information, … , as well as the theoretical bases of the so called „Rossi Effect“.

    April 4th, 2011 at 9:25 PM
    Nothing at all, as you will see when we will publish our theory together with the presentation of our 1 MW plant in Greece in October.

  137. „gehst du mit der gleichen Ernsthaftigkeit und Ironie an die CERN aufgaben?“

    @Eddy
    Natürlich geh ich da ernsthaft ran! Wenn ich noch vor den Open Days die 10000er Twitterfollower Marke knacke bekomme ich für jeden Follower einen Euro.

  138. Zitat aus der Petition:

    „Nuclear fission power plants and weapons are dangerous.

    Cold Fusion Now!“

    Nuklearwaffen sind also gefährlich. Wo kann ich unterschreiben? :D

  139. @Klaus Thiele
    Super! Habe auch unterzeichnet.
    Außerdem habe ich beim BR angefragt, ob sie nicht eine Berichterstattung darüber machen wollen.

  140. BEC ist interessant und es fallen immer mehr ehemals als Grenzen bekannte Parameter:

    http://arxiv.org/pdf/1304.7731v1.pdf
    http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1208/1208.2723.pdf

    Dennoch sind die Bedingungen jeweils sehr speziell und nicht so einfach, wie es manche LENR Experimente suggerieren. Das letzte Paper wurde auch in der vortex-l Mailingliste diskutiert, und Edmund Storms bringt gewichtige Argumente dagegen, dass das was mit LENR zu tun haben kann, während Yeong E. Kim seine These, die BCE als einen von mehreren möglichen Spezialfällen eines Bosenenclusters anführt, dadurch unterstützt sieht:

    http://www.mail-archive.com/vortex-l@eskimo.com/msg76501.html

    Es bleibt, dass Energie dabei nicht aus der ZPE stammt, wie Sie das ausführen. Wenn überhaupt, wird das ZPF als Katalysator zur Fusion angesprochen. Nur weil ein Boson ein Boson ist, hat man noch kein BEC.

    „DIE“ theoretische Berechnung der ZPE gibt es nicht, Sie führten ja schon den Faktor 10 hoch 120 an, den man durchaus daneben liegen kann. Die kürzeste mir bekannte Zusammenfassung der verschiedenen Betrachtungsweisen:

    http://math.ucr.edu/home/baez/vacuum.html

    Die Frage ist aber nicht, ob deswegen eine Theorie falsch ist, sondern ob sie überhaupt in ihren Gültigkeitsgrenzen benutzt wird. Die ART berücksichtigt nicht die Quantenmechanik, die QFT nicht die Gravitation, das ist wirklich nicht neu. Niemand würde deswegen auf die Idee kommen, zu sagen, die ART sei falsch. Bekommt man beides konsistent unter einen Hut, hätte man die ToE und bekäme den Nobelpreis. Alle warten darauf, aber so einfach, wie es sich einige machen wollen, ist es nicht. Experimente und kosmologische Beobachtungen sprechen in diesem Zusammenhang eine ganz andere Sprache.

    Im Grunde geht es um die Frage, ob und wenn ja wie die ZPE Anteil an makroskopischen Vorgängen hat. Hat sie das, könnte man nutzbare Energie daraus gewinnen. Alle seriösen Untersuchungen und Experimente und theoretischen Überlegungen bislang ergeben, dass man das nicht kann. Dass der Prozess der Fluktuationen nur unter Energieaufwand unterbrochen werden kann. Selbst bei Annahme, es ginge, zeigt die quantitative Betrachung, dass viel zu wenig Energie pro Volumen vorhanden ist, um LENR in Rossi Dimensionen damit zu erklären (bitte jetzt nicht Prof. Dr. Turtur anführen, der hat viele Fehler in seinen Herleitungen und seinem Experiment).

    Falls Sie es noch nicht getan haben, schauen Sie sich doch mal in der vortex-l Mailingliste um. Diskutieren dort. Da kommt alles dran von Hotson bis BEC, von Positronium bis Yeong E. Kim, von bosenova bis sonstwas. Auch LENR Leute wie Edmund Storms sind da unterwegs, ebenso wie Teilnehmer an der nicht unabhängigen Rossi Untersuchung. Man kann da auch einfach drin suchen (Feld rechts oben):

    http://www.mail-archive.com/vortex-l@eskimo.com/msg82995.html

    Denn wen erreichen Sie hier mit ihren physikalischen Ausführungen? Nur ganz wenige, die Ihre Ausführungen beurteilen können. Aber vielleicht ist das auch gar nicht wirklich gewünscht.

  141. Schönen Urlaub wünsche ich. Hätte ich auch mal wieder nötig.

    Ob man es nun Crackpotterie nennt oder die Protagonisten Crackpots oder Cranks – gemeint ist, dass jemand eine abwegige These vertritt und sich auch von Killer-Argumenten dagegen (z.B. experimentelle Ergebnisse, kosmologische Beobachtungen) nicht davon abbringen lässt. Weicher ausgedrückt, sich nicht wissenschaftlich verhält. Damit einher geht oft, sich dem wissenschaftlichen Diskurs nicht zu stellen bzw. Gegenargumente zu ignorieren, Laienöffentlichkeit zu suchen und zu instrumentieren, auf das Prinzip des peer review zu schimpfen, die Dogmatik der Wissenschaft heraufzubeschwören, NWO und/oder Lobbyisten für alles verantwortlich zu machen.

    Ich kann der Argumentation nicht ganz folgen. Sie berufen sich auf Hotson. Dann wird aufgezeigt, warum Hotson so fundamental daneben liegt, aber Ihre Erkenntnisse scheint das nicht zu tangieren. Es wird weggewischt damit, dass ja schon die Dirac See mit falschen Annahmen richtige Erkenntnisse gebracht hätte. So einfach ist es nicht, denn Theorien müssen an den Ergebnissen von Experimenten gemessen werden, und da geht es schief, wenn man mit einfacher Geometrie und Bohrschem Modell oder Hanteln losläuft.

    Hotson und das Positronium. Hotson argumentiert, dass Annihilation Blödsinn sei, wo doch Elektron und Positron einen so großen Abstand haben. Damit zeigt er, dass er von Quantenmechanik und deren Aussagen überhaupt nichts weiß. Dass er im Schülerphysikdenken stehenbleibt. Er sagt sich, warum (für Schüler und ihn) unlogische Annahmen machen, wenn ich es doch einfach klassisch betrachten kann. Kann er. Kommt nur nichts bei heraus, denn mit dieser Betrachtung ignoriert er experimentelle Befunde, die ganz klar dagegen sprechen. Aus den Befunden, aus denen sich im Endeffekt auch die QED ergeben hat. Mit der der Zerfall z.B. des Orthopositroniums berechnet werden kann, was dann später experimentell bestätigt wurde. Nur wenn man mit Hotson die 142 Nanosekunden Lebensdauer ebenso berechnen könnte, würde ein Physiker sich damit näher beschäftigen. Kann man aber nicht.

    http://arxiv.org/pdf/hep-ph/0310099v1.pdf
    http://athena-positrons.web.cern.ch/ATHENA-positrons/ATHENA-Reading-Room/articles/Ps/vallery-zitzewitz-gidley-ops-resolution-prl2003.pdf

    Da Sie ins selbe Horn wie Hotson stoßen bzw. sich die Mühe gemacht haben, diesen Teil übersetzt hier zu bringen, muss ich vermuten, dass Sie QFT/QED nicht wirklich durchdrungen haben. Ihre Aussagen über unendlich große Geschwindigkeiten und den Äther machen diesen Eindruck nicht besser.

    Nur weil eine Gleichung Lösungen im Komplexen hat, müssen die mit Imaginärteil ungleich 0 nicht gleich Lösungen mit einer physikalischen Bedeutung sein. So absolut ist die Aussage falsch.

    Positronium und Positronium-Ion sind zwei verschiedene Dinge, mir scheint, sie haben das etwas durcheinander geworfen. Das Positronium ist lange bekannt (1932) und nachgewiesen (1951). Es wird als Grundpfeiler zur Überprüfung der QED angesehen und kommt auch meist im Fortgeschrittenen Praktikum des Physikstudiums vor. Über Aussagen von Ihnen wie „Auch Wikipedia hat inzwischen gemerkt, dass es Positronium tatsächlich gibt“ kann ich mich daher nur wundern.

  142. @Dr. Krieg

    Schönen Urlaub wünsche ich. Hätte ich auch mal wieder nötig.

    Ob man es nun Crackpotterie nennt oder die Protagonisten Crackpots oder Cranks – gemeint ist, dass jemand eine abwegige These vertritt und sich auch von Killer-Argumenten dagegen (z.B. experimentelle Ergebnisse, kosmologische Beobachtungen) nicht davon abbringen lässt. Weicher ausgedrückt, sich nicht wissenschaftlich verhält. Damit einher geht oft, sich dem wissenschaftlichen Diskurs nicht zu stellen bzw. Gegenargumente zu ignorieren, Laienöffentlichkeit zu suchen und zu instrumentieren, auf das Prinzip des peer review zu schimpfen, die Dogmatik der Wissenschaft heraufzubeschwören, NWO und/oder Lobbyisten für alles verantwortlich zu machen.

    Ich kann der Argumentation nicht ganz folgen. Sie berufen sich auf Hotson. Dann wird aufgezeigt, warum Hotson so fundamental daneben liegt, aber Ihre Erkenntnisse scheint das nicht zu tangieren. Es wird weggewischt damit, dass ja schon die Dirac See mit falschen Annahmen richtige Erkenntnisse gebracht hätte. So einfach ist es nicht, denn Theorien müssen an den Ergebnissen von Experimenten gemessen werden, und da geht es schief, wenn man mit einfacher Geometrie und Bohrschem Modell oder Hanteln losläuft.

    Hotson und das Positronium. Hotson argumentiert, dass Annihilation Blödsinn sei, wo doch Elektron und Positron einen so großen Abstand haben. Damit zeigt er, dass er von Quantenmechanik und deren Aussagen überhaupt nichts weiß. Dass er im Schülerphysikdenken stehenbleibt. Er sagt sich, warum (für Schüler und ihn) unlogische Annahmen machen, wenn ich es doch einfach klassisch betrachten kann. Kann er. Kommt nur nichts bei heraus, denn mit dieser Betrachtung ignoriert er experimentelle Befunde, die ganz klar dagegen sprechen. Aus den Befunden, aus denen sich im Endeffekt auch die QED ergeben hat. Mit der der Zerfall z.B. des Orthopositroniums berechnet werden kann, was dann später experimentell bestätigt wurde. Nur wenn man mit Hotson die 142 Nanosekunden Lebensdauer ebenso berechnen könnte, würde ein Physiker sich damit näher beschäftigen. Kann man aber nicht.

    http://arxiv.org/pdf/hep-ph/0310099v1.pdf
    http://athena-positrons.web.cern.ch/ATHENA-positrons/ATHENA-Reading-Room/articles/Ps/vallery-zitzewitz-gidley-ops-resolution-prl2003.pdf

    Da Sie ins selbe Horn wie Hotson stoßen bzw. sich die Mühe gemacht haben, diesen Teil übersetzt hier zu bringen, muss ich vermuten, dass Sie QFT/QED nicht wirklich durchdrungen haben. Ihre Aussagen über unendlich große Geschwindigkeiten und den Äther machen diesen Eindruck nicht besser.

    Nur weil eine Gleichung Lösungen im Komplexen hat, müssen die mit Imaginärteil ungleich 0 nicht gleich Lösungen mit einer physikalischen Bedeutung sein. So absolut ist die Aussage falsch.

    Positronium und Positronium-Ion sind zwei verschiedene Dinge, mir scheint, sie haben das etwas durcheinander geworfen. Das Positronium ist lange bekannt (1932) und nachgewiesen (1951). Es wird als Grundpfeiler zur Überprüfung der QED angesehen und kommt auch meist im Fortgeschrittenen Praktikum des Physikstudiums vor. Über Aussagen von Ihnen wie „Auch Wikipedia hat inzwischen gemerkt, dass es Positronium tatsächlich gibt“ kann ich mich daher nur wundern.

  143. @Jojo speziell, aber auch an @all

    endlich nimmt die Qualität dieses Blogs durch Jojo den so sehnlich von mir gewünschten Verlauf.

    „Crackpottery“ könnte man nach Wiki übersetzen mit Spinnerei und ein Crackpot wäre demnach ein Exzentiker, also einer, der aus der Reihe tanzt. Das bringt mich nicht aus der Fassung.

    Das Bose-Einstein-Kondensat mit den Mitteln der ersten und zweiten Quantelung geistig hinweg massieren zu wollen, beeindruckt mich so lange nicht wirklich, wie der aus der Quantenfeldtheorie sich ergebende Wert der Vakuumenergiedichte etwa um den Faktor 10^120 größer ist als der aus Beobachtungen abzuleitende.

    Man sollte nicht so weit gehen und behaupten, die QFT sei damit widerlegt – dafür ist sie viel zu schön; aber nach den üblichen Regeln wäre sie damit „falsifiziert“; eine Ausnahme bestätigt eben gerade nicht die Regel, sondern sie bestätigt im strengen Sinne, dass die Regel eben keine Regel war.

    Sie, Jojo haben uns vor Augen geführt, dass Dirac mit seinem bis an den Rand gefüllten „Dirac-Meer“ und den daraus herausgehobenen, sozusagen hinterlassenen „Löchern“ die später experimentell bestätigten Positronen „vorhergesehen“ zu haben glaubte und dafür über den Schellenkönig gelobt wurde – und dennoch falsch lag. Ein wahrhaft warnendes Beispiel für Fehlspekulation in der Wissenschaftsgeschichte der theoretischen Physik!

    Nach dem Fundamentalsatz der Algebra hat eine Gleichung vierten Grades eben vier Wurzeln und keine weniger!
    Diese liegen paarweise im komplexen/konjugiert-komplexen
    Zahlengebiet und teilweise im reellen.

    Dessen sind wir sicher. Und das gilt natürlich auch für die Dirac-Klein-Gordon-Gleichung. Und genau da liegt auch ein beachtlicher Ansatzpunkt und das kann man nicht als Crackpotterie (Spinnerei, Exzentrizität) bezeichnen.

    Das Positroniumatom, also das im Bohrschen Bilde hantelförmige Paar von (Elektron,Positron) existiert wirklich, es fragt sich nur wo existiert es und wann existiert es?

    Das Positroniumatom hat den Gesamt-Spin 0 oder 1, ist also ein Boson und unterliegt damit nicht dem Pauliprinzip, d.h. es gibt nur eine und dieselbe Wellenfunktion für abzählbar unendlich viele Bosonen identischer Art auf dem selbigen Energieniveau.

    Diese Wellenfunktion ist nichtlokal und damit allgegenwärtig!

    Im Bohrschen Bilde lässt sich für die Drehgeschwindigkeit der Positroniums-Hantel, wenn an jedem Ende der Hantel eine punktförmige Elektronen-Masse hängt, aus der Gleichgewichtsbedingung zwischen elektrischer gegenseitiger Anziehungskraft beider Punktladungen und der Fliehkraft beider Elektronenmassen die Länge der Hantel ausrechnen.

    So wie uns das Wasserstoffatom das Verständnis zu Atombau und Spektrallinien eröffnete, so ist das Positronium-Atom der Weg-Anfang zum Begreifen der Entstehung des Universums aus Teilchen und Antiteilchen.

    Damit haben wir eine Idee vom Durchmesser eines Positroniumatoms, also auch von dessen Größe.

    Wie dieses Hantelmodell sich quantenmechanisch verständlich machen lässt, darauf sollten wir unser Hauptaugenmerk richten.

    Ich mache jetzt auf Zypern eine Woche Urlaub und bin gespannt, wie sich das hier weiter entwickelt.

  144. @Dr. Krieg – Don Hotson. Warum Crackpotterie.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, sich mit Hotson auseinanderzusetzen. Mit Vertiefung der physikalischen Konzepte, aus denen heraus man recht schnell den Unsinn bei Hotson erkennt. Dann sind die meisten Nichtphysiker ganz schnell abgehängt, ganz abgesehen davon, dass der Kommentarbereich hier nicht dazu geeignet ist, Formeln dazustellen. Sich daher arg schlecht für eine solche Diskussion eignet. Deshalb werde ich eine solche Diskussion hier auch nicht führen.

    Deshalb bringe ich hier nur allgemeine Fakten und verweise selten mal auf komplizierte Paper für die, die etwas damit anfangen können. Sie, Dr. Krieg, halte ich durchaus für so jemanden. Vielleicht täusche ich mich aber auch, denn manches von Ihnen hier sieht danach aus, dass Sie sich mit der ganzen Physik gar nicht mehr auseinandersetzen wollen, sondern die typischen Schülerfragen „Wenn das Elektron um den Kern saust, woher kommt die Energie, die es antreibt?“ oder „Was erzeugt die Kraft eines Magneten und hält sie aufrecht?“ bevorzugen, auf die es leider nur sehr komplizierte Antworten gibt, bei denen am Ende die philosophische Bedeutung in weiten Teilen wirklich ungeklärt ist. Leider ist die Welt erheblich komplizierter, als die meisten es wahrhaben wollen. Deshalb lesen sie lieber Hotson anstatt Jahre mit Quantenmechanik bis QFT (Quantenfeldtheorie, QED, QCD, …) zu verbringen und quantitativen Berechnungen und Vorhersagen, bestätigt durch aufwändige Experimente, zu trauen. Guckt man genauer hin, erkennt man leider, dass Hotson sich zwar toll liest, aber gar keine Lösungen bringt, die zur beobachteten Welt passen.

    Dirac See und negative Energien. Der Dirac See war nur eine Krücke, die zwar in bestimmten Bereichen richtige Ergebnisse brachte, aber unter falscher Annahme (Beispiel: die Masse der See). Diese ist heute nicht mehr nötig mit der QFT. Die von Hotson angesprochenen Schwierigkeiten gibt es gar nicht mehr. Etwas dazu, das man auch als Nichtphysiker zumindest lesen kann, wird hier und umzu gebracht:

    http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/11/05/qft-fur-alle-wie-tief-ist-die-diracsee/

    Wie schreibt der Autor treffend: „Die Dirac-See ist abgeschafft.“ Weil die Gründe selten so schön erklärt werden, ist das nicht jedem ausgebildeten Physiker so bewusst.

    Hotson würfelt schon im Kasten zu seiner Lebensgeschichte auf der ersten Seite etwas durcheinander. Spin, Einheit Joulesekunden, ist nicht gleich Energie, Einheit Joule. Das wird zwar als Eigendrehimpuls bezeichnet, hat aber nicht die klassische Bedeutung.

    Hotson beschreibt die Lösungen als Elektronen und Positronen mit positiver und negativer Energie. Die Lösungen sind aber nur Elektronen mit positiver und negativer Energie, wobei letztere äquivalent zum Antiteilchen Positron mit positiver Energie sind.

    Das sind nur die Macken der ersten Seite. Leider geht es so weiter.

    Über das Higgs Boson schreibt er, dass die Mainstream Physik wegen eines Dilemmas auf das unwahrscheinliche Higgs Teilchen hoffe. Inzwischen sind wir etwas weiter. Das „unwahrscheinliche“ Teilchen wurde nachgewiesen und somit war das von Hotson beschriebene Dilemma gar keins.

    Er zitiert Halton Arp. Nur leider ist der widerlegt durch genauere und neuere kosmologische Beobachtungen. Etwas, das die meist älteren Erfinder des electric universe (EU) auch gern machen: Ihr Modell passt nicht, weil bei der Erfindung diese Dinge nicht bekannt waren. Jetzt sind die bekannt und es gehören immer größere und schlimmere Winkelzüge dazu, das nicht passende Modell zu erhalten.

    Wie erklärt Hotson das flache Universum? Zur Entstehung seiner Papiere waren die Ergebnisse von Kobe bekannt, aber noch nicht von WMAP und Planck. Deren Ergebnisse perfekt zum Urknall passen, den Hotson verneint. Wie ist das mit der primordialen Nukleosythese des Urknalls, die die Verhältnisse der ersten Elemente ausgezeichnet gut erklärt, wo bleibt da Hotson?

    Er erklärt das Neutron aus scheinbar logischen Überlegungen heraus mit Elektronen und Positronen. Passt nur nicht mit den Erkenntnissen zusammen von Hofstadter bis Bjorken. Nur dass diese Erkenntnisse im Gegensatz zu denen von Hotson experimentell bestätigt sind.

    Quantitative Aussagen fehlen nahezu völlig, und damit die Möglichkeit, diese anhand der bekannten Experimente zu verifizieren. Das ist der größte Knackpunkt, denn die Mainstream Physik kann genau das.

    Was nicht automatisch heißt, sie sei vollständig oder vollständig richtig. Diverse Baustellen sind bekannt.

    Je tiefer man bei Hotson gräbt, desto mehr Unsinn findet man. Was erklärt, warum sich nahezu kein Physiker im entsprechenden Fachgebiet damit beschäftigt. Die sehen das ganz schnell.

    Natürlich kann man sowohl das Standardmodell der Teilchenphysik und auch das Standardmodell der Kosmologie in Frage stellen und soll das auch. Man kann aber nicht leugnen, dass diese Modelle alle bisherigen Beobachtungen und Experimente mit Abstand am besten beschreiben. Deswegen sind sie Standard. Nicht weil irgendwelche Physiker zwanghaft daran festhalten. Andere Modelle können Einzelaspekte anders erklären, aber nicht die Gesamtheit.

    Es ist zu hoffen, dass bessere Modelle mehr erklären, und vielleicht auch einfacher. Hotsons Modelle werden das allerdings nicht sein. Definitiv.

  145. Ach nee, Sie meinen ja das negative Vorzeichen bei Don(ald) Hotson. Spielt aber auch eine Rolle bei der Hydrino These.

    Nur sind wir dann kurz vom EU und dem Äther. Bei allem Respekt, aber das ist dann aus meiner Sicht reine Crackpotterie. Da bin ich doch eher bei Feynman.

  146. Patent. Das wird seit zwei Monaten in allen relevanten LENR Foren / Mailinglisten diskutiert. Z.B. in der vortex-l Mailingliste. Wenn das nicht bis zu Rossi gelangt ist, müsste er sich auf dem Mond befinden.

    Erkenntnisse von Kidwell et al. Da steht, dass sich bei jedem 15. Versuch eine unerklärliche Überschusswärme ergeben hat. Interessant der Satz „neither nuclear products nor transmutations have been firmly established“. Also es gibt keine Fusionsprodukte, keine Transmutation. Wo soll die Energie dann herkommen, denn damit kann es keine Fusionsenergie sein? Was passiert da überhaupt, wenn sich an der beteiligten Elementzusammensetzung überhaupt nichts ändert?

    Oder wie eine LENR positiv eingestellte Teilnehmerin, die nicht unbekannte Ruby Carat, über den ICCF18 Tag 2 schreibt:

    Kidwell attempted to bring enthusiastic researchers back to reality by reminding them that their number one job is to try to prove themselves wrong. He stresses that hard scrutiny of data sets is necessary to trust the results of your measurement, because instrumental artifacts can skew interpretations. He went through several examples of experiments where anomalous measurements were made, seemingly pointing to transmutation effects, but were due to contamination. Kidwell claimed the Naval Research Laboratory (NRL) has observed no evidence of nuclear products or transmutations from LENR experiments, but they still believe the phenomenon needs further study.

    Liest sich doch etwas etwas anders.

    Oder was sagt Edmund Storms am selben Tag dort:

    Originally an experimentalist, Storms has developed a theory out of disappointment with other models that couldn’t tell him how to make the reaction work on-demand. Seeing most theories as containing too many assumptions, he states clearly three of his own.

    Das ist das Problem. Man kann sich für alle Positionen irgendetwas heraussuchen. Solange das so ist, bleibt es sehr schwierig, als Außenstehender das zu beurteilen. Auch als Physiker.

    Klein-Gordon Gleichung. Da wären wir dann wieder bei Mills / Blacklight Power und den Hydrinos. Seit über einem Jahrzehnt postuliert, nie nachgewiesen. Stattdessen diverse Widerlegungen, z.B. Sisovic, oder

    http://arxiv.org/pdf/physics/0608095v1.pdf
    http://arxiv.org/pdf/quant-ph/0505150v1.pdf

  147. Richard Feynman / Papp Engine (John Rohners Maschine).

    Feynman kennt jeder, der Physik studiert hat. Als genialen Denker und Lehrer. Er selbst stellt das etwas anders dar:

    http://www.museumofhoaxes.com/comments/papparticle2.html

    Papp musste klar sein, dass jemand das Kabel auf Dauer herausgezogen sehen will und damit in kurzer Zeit allen klar würde, dass seine Maschine nicht funktioniert. Das ist nicht vorwitzig, sondern liegt auf der Hand, inbesondere bei Papps Erklärung dazu. Wie kann man sowas am besten verhindern, ohne dass Beweise entstehen? Ohne dass man mögliche Investoren verliert.

    Feynman hatte etliche scheinphysikalische Argumente aus Papps Patenten zerlegt und gezeigt, wie wenig Ahnung Papp von Physik hat und damit seine Folgerungen ad absurdum geführt.

    Es ist mir unklar, wie jemand zu diesem Ereignis meinen kann, dass Feynman sich geirrt hätte. Insbesondere nicht nach Papps Phantasiegeschichte seiner vermeintlichen Atlantiküberquerung mit einem selbstgebauten U-Boot zur selben Zeit. Man hat das Flugticket bei ihm gefunden. Einer wurde am Flughafen gesehen, der wie Papp aussah und seinen Pass benutzte. Er hat vorher noch nie ein U-Boot im Wasser gehabt. Jemand hat auf einem Foto des U-Boots in seinem Buch die Tür einer Waschmaschine erkannt.

    Es gab vorher und nachher nicht den geringsten Anhaltspunkt, dass der Papp Motor oder sein U-Boot jemals funktioniert hätten.

  148. Der Nachruf.

    Niemand bestreitet, dass Eugene Mallove allen Aussagen zufolge ein netter Mensch war. Das macht ihn aber nicht zu einem LENR Forscher. Vor seiner Tätigkeit als Wissenschaftsjournalist hat er wissenschaftliche Papiere veröffentlicht, aber nicht zu LENR.

    Der Nachruf. Vom privat forschenden Inhaber der privaten Firma JET Energy Inc., Dr. Swartz, und einer Mitarbeiterin, wenige Wochen nach Eugene Malloves Ermordung. Sie führen aus, dass Eugene Mallove ihnen bei einer LANR Demonstration 2003 geholfen hat. Sie beschreiben, dass Eugene Mallove ein guter Beobachter war, ein ausgesprochen netter Mensch, verschrieben dem Kampf um die Wahrheit, immer dazu motivierend. Der das Talent hatte, abstrus erscheinende fremde Ideen aufzunehmen und anderen begreifbar zu machen.

    Also genau das, was einen Wissenschaftsjournalisten ausmacht. Das habe ich nicht bezweifelt.

    Prof. Hagelstein, ebenso wie Dr. Swartz ein glühender Verfechter der kalten Fusion, führt mit Hilfe von Dr. Swartz seit vielen Jahren Seminare zu LENR/LANR am MIT durch. Seit 10 Jahren wird jährlich meist zusammen was demonstriert. Draus geworden ist nichts. Das ist genau das, was ich meinte. Die Demonstrationen ähneln sich so, dass man aus jeder heraus meinen kann, der Durchbruch ist geschafft. Erst wenn man das über alle Jahre betrachtet, relativiert es sich sehr. Ebenso wenn man alle ICCF sich anguckt. Auch danach jedes Jahr der Durchbruch, jedes Jahr der Beweis. Dieses Jahr gab es erstaunlich viele Vorträge, die sich mit der Tatsache befassten, dass Reproduzierbarkeit meist nicht gegeben ist, dass es keine konsistente Theorie gibt, dass lange Jahre regelrecht Konfusion geherrscht habe, und warum.

    Ich habe den Eindruck, dass Sie in Eugene Malloves Tod etwas hineininterpretieren möchten, wie man in bestimmten Kreisen seinen Tod auch immer noch als Beweis dafür anführt, dass freie Energie Forscher beseitigt würden. Das ist bei Eugene Mallove schlicht Unsinn. Wer sich dafür interessiert, google nach Chad Schaffer. Hat absolut nichts mit Eugene Malloves Tätigkeit zu tun, wird von Protagonisten der Beseitigungsthesen allerdings verschwiegen.

  149. Googeln Sie folgendes:
    A few words by Mitchell Swartz & Gayle Verner
    oder:
    A-Few-Words-About-Gene.pdf

    Soviel zum Menschen Eugene Mallove ermordet 2004.

  150. Na endlich kommt Jojo wirklich zur Sache und man hört Wesentliches z.B. über Rohner. Dass sich auch Nobelpreisträger irren können, sah man an Schwingers Mit-Laureaten Feynman, der den Papp-Motor durch eine vorwitzige Fehlhandlung während einer Vorführung zur Explosion mit 1 Toten und 2 Schwerverletzten gebracht hatte. Es ist schon tragisch mit den Patenten. Drum lese man
    http://www.fusioncatalyst.org/fusion-base/fusion-patents/
    Das Patent: <>
    zeigt doch verdammte Ähnlichkeit mit dem alten Rossi-Ecat. Ich habe Herrn Dobler darauf hingewiesen und ihm nahegelegt, Andrea Rossi sofort zu informieren, damit er Einspruch einlegt. Es ist doch eigenartig, dass das EU Patent verweigert, das WO Patent aber gewährt wurde.

    Was zum ICCF18 nicht verschwiegen werde, steht hier:

    Aus dem Konferenzprogramm der ICCF18 (18. internationale Konferenz über Kalte Fusion = 18th International Conference on Cold Fusion). 21.-27.Juli 2013.

    Im Marineforschungzentrum der USA berichtet man, dass die Kalte Fusion aka LENR doch kein Hirngespinst sei und weiterer Beachtung wert sei.

    Low Energy Nuclear Reaction Research at the Naval Research Laboratory
    D.A. Kidwell, D.D. Dominguez, A.E. Moser, J.H. He,
    K.S. Grabowski, G.K. Hubler C.A. Carosella, C. Cetina and D.L. Knies
    Naval Research Laboratory, Washington, DC 20375 USA
    NOVA Research, Inc., Alexandria, VA

    We have explored the field of Low Energy Nuclear Reactions (LENR) for about eight years focusing on transmutation, electrochemistry, and gas loading with the latter two being the most fruitful. In electrochemistry, palladium foil is loaded with deuterium in a closed electrochemical cell contained in a calorimeter. Occasionally, excess energy is produced that is much larger than can be accounted for by chemistry or the electrical input into the system. Unfortunately, the poor reproducibility (<6%) prevented discovery of the trigger for this excess heat. In gas loading, palladium nanoparticles are pressurized with deuterium. While the resultant heat is very reproducible, it is much lower than from electrochemical experiments and therefore harder to characterize as unconventional chemistry. In both approaches to LENR only energy (as heat) is produced – neither nuclear products nor transmutations have been firmly established.

    Science is data driven. Once a hypothesis is formed, the most important scientific task is to disprove the hypothesis. Only after failure to find conflicting data is a hypothesis accepted as likely correct, but that acceptance can change on a moments notice when new data arises. Although simple in concept, LENR experiments have subtle pitfalls to trap the more casual researcher, and much of our effort has gone into uncovering these pitfalls. Through a historical perspective, I will discuss the application of the scientific method to selected results and how incorrect conclusions could have been easily made. In contrast, we can find no artifacts to explain the data for some of our results, and therefore we must conclude that an unknown source of energy exists and is worthy of more attention.

    zu deutsch:

    Naturwissenschaft wird durch Messdaten angetrieben. Sobald einmal eine Hypothese formuliert ist, besteht die wichtigste Aufgabe darin, diese Hypothese zu widerlegen. Erst nachdem man erfolglos nach solchen mit der Hypothese sich im Widerspruch befindlichen Messdaten geforscht hat, wird die Hypothese als wahrscheinlich zutreffend akzeptiert. Doch diese Akzeptanz kann sich von einem auf den anderen Augenblick ändern, sobald neue (widersprüchliche) Messdaten verfügbar sind. Obwohl konzeptionell einfach, enthalten LENR Experimente subtile Fallen, in die der etwas hemdsärmelige Forscher hineinfallen könnte – und eine ganze Menge unserer Anstrengungen gingen auf das Konto der Entdeckung solcher Fallen.

    Durch die Betrachtung der Historie der Anwendung der wissenschaftlichen Methode auf ausgewählte Resultate und wie leicht dabei falsche Schlüsse gezogen werden konnten, können wir im Gegensatz dazu keinerlei Artefakte (er-)finden, welche die Messdaten einiger unserer Resultate erklären. Deswegen müssen wir schließen, dass eine (bislang) unbekannte Energiequelle existiert und größere Aufmerksamkeit erfordert und auch Wert ist.

    Meine (Dr. Kriegs) Meinung dazu: das ist ein etwas gedrechseltes Eingeständnis dafür, dass man lange Jahre als Marineforschungsinstitut "auf dem falschen Dampfer" gesessen ist..

    Es ist halt so, dass man eine nicht vorhandene Theorie auch nicht falsifizieren kann. Wir haben also (mindestens) einen weiteren Blackbox-Versuch mit einem analogen Ergebnis wie die Wissenschaftler unseres 3rd-Party Tests – die Navy weiß also auch nicht, woher die LENR Überschuss-Energie stammt.(Wie denn auch!)

    Das hat man nun davon, wenn man die Hälfte der Lösungen der Klein Gordon Gleichung unter den Teppich kehrt.

    Im übrigen freue ich mich, dass die Argumente von Jojo so formuliert sind, dass man darauf weiterbauen kann und ich bedanke mich für den Hinweis, dass gegen Rohner eine Klage seitens seiner Investoren wegen Betrugsläuft.

    Hoffentlich ist diese Klage nicht nur ein (konstruierter) Vorwand für das Verschwinden-lassen eines Unbequemen.

    Meiner Erinnerung nach hat Eugene Mallove nicht nur als Wissenschaftsjournalist gearbeitet, sondern selbst auch aktiv geforscht. Ich erinnere mich an einen Nachruf anlässlich seines Todes, in dem das gesagt wurde. Von Esoterik stand da nichts. Ich gehe dem noch nach.

  151. @Eddy

    Auf Fakten antworte ich gern, auf nur gegen die Person Gerichtetes nicht. Ich wiederhole mich nur ungern, aber: Dem Inhalt ist die Identität dessen, der ihn anführt, egal. Wer immer nur gegen die Person oder ihre Identität schreibt, lässt unnötig zu, dass andere annehmen, er habe keine richtigen Argumente.

    Bitte schlagen Sie Troll nach, Ihr Verständnis davon ist falsch, wie schon hier aufgezeigt:

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/freie-energien-fuer-die-energie-versorgung-von-privathaeusern/

    Leider hatten Sie und andere keine Antwort darauf. Ich schrieb dort auch: „Weil ich nicht dafür bezahlt werde, ist es meine Freizeit. Die ist mir für so ein Kindertheater zu schade. Danke für die Aufmerksamkeit.“ Das Kindertheater bezog sich auf den dortigen Kommentarstrang, nicht auf alle Themen dieser Webseite. Sie können aber gern diesen Strang hier auch zum Kindertheater machen – das wäre die einfachste Methode, weitere Kommentare von mir zu verhindern.

    Wenn Sie nicht möchten, dass hier jemand anonym schreibt, regen Sie an, dass das nicht mehr möglich ist. Auch dann werde ich hier nicht mehr schreiben. Es gibt ernste und nachvollziehbare Gründe für meine Anonymität, die weder mit dieser Webseite noch dem Thema zu tun haben. Nur weil Sie das Glück hatten, mit diesen in Ihrem Internetleben nicht konfrontiert worden zu sein, muss das nicht für alle gelten.

    Ich habe nicht geschrieben, dass das Wort eines Nobelpreisträgers nichts zählt. Sondern nur, dass das Argument sinnlos ist, denn ich kann diverse andere Nobelpreisträger mehr desselben Fachs nennen, die nichts von LENR halten. Das sagt genau nichts aus. Weder der eine genannte, noch die anderen Nobelpreisträger. Weder für, noch gegen LENR. Wer so argumentiert, verlässt die wissenschaftliche Seite und spekuliert.

    Julian Schwinger ist vor zwei Jahrzehnten verstorben, Papiere zu LENR von ihm sind nicht durch den peer review Prozess gelangt. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass Dogmatik daran schuld ist oder gar böse Lobbyisten. Nur gibt es dafür keine Beweise. Hingegen gibt es diverse Anhaltspunkte dazu, dass seine LENR Papiere schlicht schlecht waren und fehlerhafte Annahmen enthalten. Dass es eben genau keine Dogmatik in der Wissenschaft war, die ihn hinderte, sondern funktionierende Wissenschaft, in der auch ein Nobelpreisträger keinen Bonus hat, sondern seine Thesen auf denselben Prüfstand kommen wie die aller anderen. Das ist es, was bislang den Fortschritt gebracht hat. Das, was Sie als Revolution bezeichnen. Nicht nebulöse unbelegte Spekulationen oder Vorführungen, bei denen die Knackpunkte seit Jahren nicht untersucht werden dürfen. Seriöse LENR Forscher distanzieren sich in diesem Sinn ja auch von Andrea Rossi. Rossi erweist der Sache einen Bärendienst, denn viele schließen allein von Rossis Theater darauf, dass an LENR allgemein nichts sei. Ich tue das nicht.

    Auch brillianteste Nobelpreisträger irren sich. Sich zu irren gehört zum Alltag des Physikers. Heisenberg mit seinem ToE Ansatz ist ein Beispiel. Schwinger mit seinem Ansatz der Erklärung der Sonolumineszenz mit Hilfe der Quantenmechanik könnte ein weiteres Beispiel werden, nachdem die Effekte klassisch erklärt, durch entsprechende Simulationen abgesichert wurden, und Taleyrkhans Ergebnisse in mehreren Abmahnungen der Universität mündeten wegen unwissenschaftlichen Verhaltens.

    Wissenschaftlich wäre z.B., die Grundannahmen von Widom-Larsen in Sachen statistische Wahrscheinlichkeiten zu diskutieren (was andere Physiker gemacht haben) und dann auf dieser Grundlage zu diskutieren, woher die trotzdem notwendige Energie kommen soll und warum ganz überhaupt gar keine Gammastrahlung gemessen wird, denn ein wenig müsste trotzdem entstehen. Oder die Annahmen von Yeong E. Kim auf den Prüfstand zu stellen.

    Wissenschaftlich wäre, wenn Rossi alles offenlegt, damit eine wirklich unabhängige seriöse wissenschaftliche Untersuchung stattfinden kann. Würde er das, wäre auch ich dafür, dass sich Forschungseinrichtungen in Deutschland damit befassen, notfalls auch nach Order staatlicher Stellen. Nur hat das mit dem, was Rossi bis jetzt erlaubt und veröffentlicht hat, überhaupt keinen Sinn. Das wäre reine Verschwendung von Steuergeldern.

    Auch bei LENR an sich sieht es nicht so rosig aus, wie einige Protagonisten hier als Botschaft zum Handeln vertreten. Einige Zitate des aktuellen Standes von der ICCF18 hatte ich in einem anderen Thread hier gebracht. Es gibt Teilnehmer an der Konferenz, die ihre Enttäuschung über die Ergebnisse veröffentlicht haben. LENR hat immer noch große Probleme bei der Reproduktion von eindeutigen Ergebnissen. Es ist zu hoffen, dass das besser wird, aber derzeit ist man davon noch entfernt. Wer nur eine Konferenz sich anschaut, also z.B. ICCF18, kann das ggf. nicht bemerken. Wer sich alle anschaut, schon – denn auch vor vielen Jahren meinte man, jetzt endlich hätte man reproduzierbare Experimente, und dann stellte sich heraus, nein, doch nicht. Auch Celani hat sehr lange gezweifelt, ob ein Energieüberschuss nur scheinbar ist und ggf. allein an seiner Art und Weise zu messen liegt und somit exakte Reproduktionen seines Aufbaus allein noch nichts aussagen. Erst als ein anderes Team mit einer anderen Methode gemessen hat, konnte man förmlich den Stein sehen, der von seinem Herzen fiel, als er sich darüber enthusiastisch äußerte. Das ist ziemlich aktuell, und zur Wissenschaft gehört, dass diese andere Messung sauber reproduziert wird. Das kostet Zeit. Ob das dann selbst bei positivem Ergebnis überhaupt zur Energieerzeugung taugt, ist noch völlig offen.

    Es gibt derzeit keine einzige nachgewiesene Theorie, die LENR erklären kann. Das sagt auch Prof. Dr. Yeong E. Kim, der seriös anführt, dass seine – in den Grundlagen diverse Jahre alte – Theorie auch erst noch nachgewiesen werden muss. So funktioniert Wissenschaft.

    Für die bin ich. Nüchtern sachlich, ohne Fakten wegzulassen. Ohne persönlich zu werden, nur weil einem eine andere Meinung nicht passt. Nicht immer nur auf irgendwelche bösen Verhinderer zu schimpfen, die man beim Nachgucken dann gar nicht findet.

  152. Ich finde das echt interessant!
    Offensichtlich wenden Sie sehr viel Mühe auf Rossi und NUR ihn als Betrüger zu entlarven.
    Wenn ich mich recht entsinne wollten Sie sich hier nicht mehr zu Wort melden, weil Sie beleidigt worden waren. Als Troll der anscheinend nichts zu befürchten hat der sich aber trotzdem ziemlich Feige versteckt!
    Das läst auch viel spekulations spielraum!
    Bitte nicht falsch verstehen und denn Spieß umdrehen! Sie dürfen sich gerne zu Wort melden aber dan auch bitte nicht mit der Faschingsmaske!
    Offenbar ist ihre Taktik diejenigen zu beeinflussen die noch nicht lange mit dem Thema zu tun haben! Und damit haben Sie auch Erfolg! Respekt!
    Doch diese Menschen sind nicht die, die es zur Revolution Schaffen.
    Was wir „ich“ möchten ist das die oder der zukünftige Kanzler zu seinem Amtseid steht!

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Ich sehe Jojo und Rüdiger schon schmunzeln!
    Um Ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen gebe ich Ihnen zum Teil recht! Ich glaube zwar an die Technologie, habe aber das Gerät nie gesehen!
    Ich bin sehr bemüht und interessiert daran mich persönlich zu überzeugen!

    @admin an dieser stelle würde ich gerne mit Dr. Krieg persönlichen Kontakt aufnehmen

    Es ist wirklich eindrucksvoll wie schnell Sie Menschen als Esoteriker und Nobelpreisträger als Durchschnitts Wissenschaftler abtuen und aber von Rossi verlangen die Hose runter zu lassen!
    Was ist mit Ihrer?

    „Mit allem Respekt, H. Dr. Krieg, Wissenschaft funktioniert anders.“
    Wer oder was ist jojo?
    Bevor wieder die Gemüter aufkochen würde ich jojo bitten sich bei Mir, Dr. Krieg oder unserem Admin melden um sich als reale Person bestätigen zu lassen! Das war Ihr Wunsch den möchte ich jetzt erfüllt sehen!

  153. Dem Inhalt ist es egal, von wem er benannt wird. Wenn Sie etwas anderes versuchen in den Vordergrund zu stellen, wollen Sie anscheinend nur vom Inhalt ablenken. Eine unnötig schwache Replik. Aber sei es drum, jeder wie er mag.

    Wenn man sich die Ankündigungen von Rossi selbst über die Jahre anguckt, dann sieht man schlicht und ergreifend, dass keine eingehalten wurde. Die USA hat nichts damit zu tun, Rossi selbst ist von sich aus dahin und hat nie eine Behinderung benannt.

    Wenn Sie John Rohner anführen, der ist wegen massivem Anlage- und Steuerbetrug von den Behörden belangt worden. Anlagebetrug in Millionenhöhe:

    http://www.sec.gov/litigation/complaints/2013/comp22639.pdf

    John Rohner ist mehrfach der Lüge überführt worden. Sowohl was seinen vermeintlichen akademischen Grad angeht, was Patente angeht, was seine Verlautbarungen über eine funktionierende Maschine angeht, was seine Ausführungen über Universitäten angeht, die seine Thesen lehren, was seine Auslegung von Vorführungen angeht. Er hat nie eine Funktion nachweisen können, sondern immer nur Zeugen angeführt, die ein Kurz-Bevor-Funktionieren bezeugt haben. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.

    Der eigentliche Techniker war sein Bruder Bob, und was der über ihn schreibt, liest sich wie eine schlechte Seifenoper voller Lug und Trug (Sterling Allan hat die Mails hin und her veröffentlicht).

    Neuerdings ist John Rohner nach Europa, hat verlautbaren lassen, dass er keinen Motor mehr fertigen lassen will, sondern nur noch Lizenzen verkaufen möchte. Einige, die sich näher dafür interessiert haben, berichten von Bedingungen, bei denen es stark nach erneutem Betrug stinkt. Einen lauffähigen Motor kann bislang niemand zeigen.

    Wenn Sie mir vorwerfen, die Wissenschaft falsch zu unterrichten, sollten Sie das schon belegen. Schreiben sie doch z.B., was an meinen Ausführungen zum Untersuchungsbericht falsch ist. Mein Beispiel mit den Links in Anschreiben kann jeder hier Mitlesende selbst nachgucken. Wie würden Sie das bezeichnen? Ich bezeichne es als selektives Weglassen wichtiger Informationen.

    Wenn Sie „Besichtigen“ schon als Beweis nehmen, müssten sie die Wissenschaft auch zu David Copperfield schicken. Sobald Sie nach eigenen Bedingungen untersuchen möchten, untersagt Ihnen das David Copperfield. Ebenso wie Andrea Rossi. Alles Equipment von ihm, auch das Messequipment, der Versuch von ihm selbst aufgebaut, teils war er allein ohne Beobachter dabei, die Untersuchung von Transmutationsprodukten hat er untersagt. Selbst sein verstorbener wissenschaftlicher Begleiter Focardi hat gesagt, auch er wisse nicht, was Rossi hineintue in seinen eCat. Eine Theorie, wie es geht, hat Rossi nicht angegeben, ja, er zieht sogar ziemlich heftig über die Theoretiker her (June 2nd, 2012 at 7:54 AM, „While they make mental masturbations with ridiculous theories totally groundless“).

    Tut mir leid, ich möchte meine Steuergelder nicht auf so etwas verwendet wissen. Ich bin dafür, dass alle Informationen auf den Tisch kommen und diese unvoreingenommen untersucht werden. Das ist Wissenschaft. Rossi lässt das seit vielen Jahren nicht zu. Ich weise darauf hin, dass er mit einer veröffentlichten Patentanmeldung schon Schutz genießt und er deshalb die Informationen offenlege könnte, ohne sein IP (intellectual property, geistiges Eigentum) zu gefährden. Auch das macht er nicht und riskiert deshalb die Ablehnung seines Patentantrags (EU). Was soll der Grund dafür sein?

    Sie führen die Geheimdienste in den USA an. Ich nehme an, sie meinen auch die NSA und was derzeit in dankenswerter Weise von Edward Snowden veröffentlicht wird. Etwas über Ver- oder Behinderung neuer Technologien zur Energieerzeugung finde ich dort nicht.

    Sie führen Eugene Mallove an. Warum? Das war kein forschender Wissenschaftler, sondern ein neuen bis esoterischen Technologien zugetaner Wissenschafts-Autor. Auch am MIT hat er in der Presseabteilung gearbeitet. Schön, wenn Julian Schwinger an LENR glaubt. Nahezu alle anderen Physik-Nobelpreisträger tun es nicht. Das beweist nichts, weder in die eine noch die andere Richtung. Hier geht es um Rossi und seinen eCat, nicht allgemein um LENR. Es geht darum, was wissenschaftlich ist und was nicht.

    Genaue Recherche, die Sie anführen, sieht anders aus.

  154. @Jojo
    Bitte nehmen Sie die Maske vom Gesicht und lassen Sie Ihren Namen wissen und Ihre Arbeitsstelle. Anscheinend sind Sie gut in Englisch, weil Sie A. Rossi im Original zitieren. In soweit vielen Dank, dass Sie die neuesten, aus Amerika stammenden Äusserungen Rossis recherchiert haben.

    Was zeigt dieses uns?

    Rossi steht seitens der US Regierung unter Druck ähnlich wie Rohner; nur traut sich die Regierung der USA noch nicht, ihn aus dem Verkehr zu ziehen und zu immobilisieren wie sie es mit Rohner (Edelgasmotor) schon getan hat, weil Rossi noch seine Geheimnisse gehütet hat.

    Was zeigen Sie uns?

    1) Sie verstecken sich hinter Jojo, insoweit also nichts.

    2) Ihre Wissenschaft funktioniert tatsächlich anders, weil sie die deutsche Wissenschaft falsch unterrichten und ängstlich und brutal verhindern wollen, dass sie den ECAT unvoreingenommen analysiert.

    3) Der ECAT (Hot-CAT) ist tatsächlich noch in der Entwicklungsphase und der reine Heiss-/Warmwassererzeuger ist aber in Italien zu besichtigen. Das sollte Ihre „funktionierende“ Wissenschaft ebenfalls zur Kenntnis nehmen.

    4) Sie sollten auch zur Kenntnis nehmen, dass ich genau recherchiert habe, wie Ihre Wissenschaft und warum Ihre Wissenschaft in der Vergangenheit die LENR Wissenschaft verleumdet hat – so funktionierte eben auch Ihre Wissenschaft! Siehe Eugene Mallove und Prof. Schwinger, den Nobelpreisträger!

    5) In den USA wird soviel geheimdienstlich ausspioniert und gelogen, dass selbst ein redlicher Präsident nicht mehr weiss, wo ihm der Kopf steht.

    6) Ich glaube Ihnen unter Ihrer Maske bei allem Respekt wenig bis nichts!

  155. Wenn auf verschiedenen Seiten so getan wird, als ob der funktionierende eCat von Rossi kaufbare Realität sei, entspricht das nicht den Tatsachen.

    Rossi selbst dazu:

    August 24th, 2013 at 5:04 PM
    I repeat that the uses and operation of the E-Cat remains in the development phase. We are utilizing a number of controls and testing a variety of uses, this is a very rigorous process, made by expert scientists. It is simply too soon to speculate on what the results of our work will be. I remain confident in our work and our Team.

    August 28th, 2013 at 3:00 PM
    As you know there is considerable speculation about the Rossi effect. While we test our work it will be for me impossible to talk about what we are doing. When we will have information to share – good or bad- it will be done.

    Also: Der eCat ist immer noch in der Entwicklungsphase und auch ein Nichtfunktionieren schließt Rossi nicht aus. Das liest sich gänzlich anders als frühere Ankündigungen. Auch aus dem Vertrieb hört man inzwischen merkwürdiges Gebaren – von der Rücknahme von Vertriebslizenzen ist die Rede.

    Ansonsten erteilt Rossi exotischen Thesen eine Absage:

    August 20th, 2013 at 11:38 PM
    In our work and in the Rossi Effect there is nothing strange or exoteric or anything that can put in crisis the rules of Physics. I work using the well known rules, that we studied very well. No new physics have to be expected from my work, just a better use of the Physics we already have.

    Rossi hat die zu Grunde liegende Theorie nicht veröffentlicht, sondern lediglich gesagt, dass bislang veröffentlichte Theorien dazu nicht stimmen. Er wollte allerdings schon vor Jahren veröffentlichen:

    April 4th, 2011 at 9:25 PM
    Nothing at all, as you will see when we will publish our theory together with the presentation of our 1 MW plant in Greece in October.

    Soviel zur Glaubwürdigkeit. Kann jeder selbst bewerten. Ebenso wie die Tatsache, dass Protagonisten in diesem Kommentarbereich in Referenznennungen der Feng Shui Webseiten immer genau die beiden Links „vergessen“, in deren Kommentarsträngen die „unabhängige“ Untersuchung und anderes kritisch betrachtet wird, analysierend anstatt nur bejubelnd.

    Mit allem Respekt, H. Dr. Krieg, Wissenschaft funktioniert anders.

  156. @Günter
    „Der laut Trittin notwendige Ausbau von Hochspannungsfernleitungen würde durch den ECAT überflüssig, die darin getätigten Investitionen entwertet. Das ist die einzig trifftige Begründung für die Zurückhaltung der Investoren beim Netzausbau.“

    Natürlich :D

  157. Gestern abend 29.8.2013 um 22.15h konnten wir im ZDF in der Sendung „Was kostet uns die Energiewende“, moderiert von Frau Illner, intensiv beobachten, wie Herr BUM Peter Altmaier und Jürgen Trittin (Grüne) sich gegenseitig und gleichzeitig niederzuschreien versuchten, wodurch ein vernünftiges Anhören der vorgebrachten Argumente zur Energiewende für den Zuhörer unmöglich wurde. Die Moderatorin versuchte zwar dämpfend einzuwirken, konnte sich aber leider nicht durchsetzen. Man sollte sich das ganze in der Wiederholung nochmals ansehen. Die Energiewende versinkt im Chaos, obwohl sie doch „Chefsache“ ist. Das einzige Argument, was ich behalten habe, lautet: das EEG muss nach den Wahlen neu überarbeitet werden, weil die steigenden Strompreise durch immer mehr Ausnahmeregelungen zugunsten von immer mehr Unternehmungen auf immer weniger Schultern verteilt werden müssen und folglich unbezahlbar werden.

    Es fehlte total ein wichtiges Argument: der ECAT.
    Von Andrea Rossi hört man lediglich von einem halbjährigen Dauertest, der zum Ende des Jahres 2013 abgeschlossen sein soll.

    Der laut Trittin notwendige Ausbau von Hochspannungsfernleitungen würde durch den ECAT überflüssig, die darin getätigten Investitionen entwertet. Das ist die einzig trifftige Begründung für die Zurückhaltung der Investoren beim Netzausbau.

    Bevor dahinein weitere Milliarden investiert werden, die später wegen Nutzlosigkeit abgeschrieben werden müssten, sobald der ECAT in der Fläche eingeführt würde, sollten wir eine Petition an den Bundestag richten, die sich mit dieser Thematik befasst. Da mache ich mit. Herr Thiele!
    (d.h. rufen Sie mich an!)

    Dabei kommt es auf das richtige „Timing“ an, es sollten schon einige Ecats (1-MWatt) zu Heizzwecken im Lande installiert sein; denn keine Theorie ist für die Zuhörer so überzeugend wie die Praxis.

  158. an @Klaus Thiele:
    Die E-Cat Frage bewegt offensichtlich ja international viele Gemüter. Bei meinen Recherchen zu Rossi & Defkalion (weil Herr Dobler sich nicht rührt) bin ich auf eine Kanzlerin-Anfrage von Klaus Dosch am 22.7. „Kalte Fusion validiert – Forschungsaufgabe für die BAM?“ gestoßen. Sie wurde am 19. August beantwortet.
    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/kalte-fusion-validiert-forschungsaufgabe-fuer-die-bam-47493?order=date&sorting=desc

    Den Hinweis darauf fand ich in den Kommentaren zum Artikel „Defkalion CEO: Entering the Toronto Stock Exchange This Year“ vom 8. August

    http://www.e-catworld.com/2013/08/defkalion-ceo-entering-the-toronto-stock-exchange-this-year/

    Mittlerweile denke ich, die Akteure in der Entwicklung dieser neuen Technologie (z.B. http://iccf18.research.missouri.edu/index.php) brauchen unsere Mithilfe für die Akzeptanz gar nicht mehr. Aber was entscheidend ist, ist dass wir uns informieren und zugreifen, sobald die Geräte auf dem Markt erscheinen.

    Ich denke, die Mühe mit der Petition können Sie sich sparen. Aber falls Sie sich doch dafür entscheiden, würde ich die Petition natürlich mittragen.
    Es ist sicher auch nicht falsch, die Nickel-Preise zu verfolgen…

  159. Am 22. September 2013 ist der Wahlkampf zu Ende. Dann haben die Politiker wieder Zeit sich mit anderen Themen zu beschäftigen (LENR).
    Ich überlege mir ob ich dann selber eine E-Petition einreiche und hoffe dann auf mithilfe von
    Herrn Dr. Günter Krieg. Ich würde mich auch freuen wenn möglichst viele, die auf diesem Forum sind, sich dann dort auch Anmelden und diese Petition dann auch mittragen.
    Auf einem anderen Forum hat angeblich Andrea Rossi bestätigt, das ein 6-monatiger Langzeit – Dauerbetrieb – Test gestartet ist. Dieser ist Ende 2013 abgeschlossen und ich bin gespannt auf das Ergebnis.
    Ich habe auch mehrfach Medien angeschrieben, sich mit dem Thema LENR zu beschäftigen und bin gespannt auf die Reaktion.
    Ich werde auf jeden Fall diese Internetseiten weiter verfolgen, weil ich der Meinung bin, dass man dort noch die besten Informationen bekommt.
    Internetseiten:

    http://coldfusionnow.org/

    http://www.fusioncatalyst.org/fusion-base/fusion-patents/

    http://lenr-cars.com/lenr.php?hl=de

    http://coldfusionnow.org/lenr-powered-ecat-car/

  160. Herzlichen Dank Rüdiger für thumbs up!

    Also, daher denke ich, es ist mal wieder Zeit für ein ausgezeichnetes Gedicht; eines das gedacht ist für eigentlich intelligente Leute, wie sie hier im blog anwesend sind:

    Wilhelm Busch, Schein und Sein

    Gründer

    Geschäftig sind die Menschenkinder,
    Die große Zunft von kleinen Meistern,
    Als Mitbegründer, Miterfinder
    Sich diese Welt zurecht zu kleistern.

    Nur leider kann man sich nicht einen,
    Wie man das Ding am besten mache.
    Das Bauen mit belebten Steinen
    Ist eine höchst verzwickte Sache.

    Welch ein Gedränge und Getriebe
    Von Lieb und Haß bei Nacht und Tage,
    Und unaufhörlich setzt es Hiebe,
    Und unaufhörlich tönt die Klage.

    Gottlob, es gibt auch stille Leute,
    Die meiden dies Gewühl und hassen’s
    Und bauen auf der andern Seite
    Sich eine Welt des Unterlassens.

    Aus meiner Sicht, müssen wir uns jedoch nicht aufs „Unterlassen“ beschränken.

    Ich würde lieber schreiben „Und bauen auf der andern Seite“

    d.h. nachdem wir über ein durch Achtsamkeitstechniken geschultes Bewusstsein verfügen, und daher Herr über unsere Emotionen sind (= „stille Leute“)

    „Sich eine Welt des neu Erfassens“ in der wir die durch das Unterlassen des „Gewühls“ frei gewordenene Energie zum schöpferischen Potential addieren und so in völlig neue Dimensionen der Welterkenntnis gelangen.

    Das ist durchaus mathematisch und physikalisch zu verstehen. Emotionen sind physikalische Kräfte.
    Ich erinnere an meinen Beitrag vom 19.8. Darauf hatten Sie, lieber Herr Dr. Krieg, geantwortet, der Weg sei dunkel.

    Nun, der Meinung bin ich nicht. Ich weiß, dass dieser Weg taghell vor uns liegt. Eine Station davon scheint im E-Cat oder z.B. im physikalischen Weltbild Burkhard Heims (http://www.igw-resch-verlag.at/heim/ ; http://www.heim-theory.com/) enthalten zu sein. Oder z.B. in der Mathetik (http://de.wikipedia.org/wiki/Mathetik), der Achtsamkeitsforschung (http://www.mindfulness-research.net/v2/index.php/de/partner_de) und in der Hyperkommunikation (http://www.fosar-bludorf.com/ufo-artikel/hyperkommunikation/virtual.htm), zu der jeder Mensch in der Lage ist. (Falls gewünscht kann ich hier ins Detail gehen).

    Auch in der westlichen Welt findet nun ein lange vernachlässigtes Forschungsgebiet endlich die Aufmerksamkeit, die es verdient: das Bewusstsein.

    Zugleich nehmen Physiker ernsthaft dunkle Materie und dunkle Energie ins Visier (z.B. http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/programmkalender/sendung-303310.html).

    Ob es da einen Zusammenhang gibt? Schließlich sind unser je einzelnes Bewusstsein (mit dem daraus resultierenden Handeln) der je einzelne archimedische Punkt (mit dem Ergebnis in der ’sichtbaren‘ Welt), siehe Philosophen-Fußball.

    Und für den Fall, dass es mit der Kommunikation mal etwas hakt, wie gerade eben bei Euch, gibt es die Mediation, oder besser das Erbe des Sokrates: seine Mäeutik ( http://www.geistige-hebammenkunst.de/ ; http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4eutik). (siehe auch Philosophen-Fußball).

    Auf diese Rolle bin ich übrigens echt nicht scharf…

    P.S. Herr Dobler hat übrigens noch nicht auf mein e-mail geantwortet.

  161. Eigenzitat vom 14.06,13 dieses Blogs, der ehrenwerte Soldat hiess meiner Erinnerung nach Powel oder so ähnlich und war ein der Hautfarbe nach schwarzer amerikanischer hochdekorierter Soldat:

    „Es gab mal einen ehrenwerten Soldaten, der unter dem älteren Präsidenten Bush als Aussenminister fungierte und vor der UNO über die von den Geheimdiensten angeblich nachgewiesene Existenz von “weapons of mass destruction” in Händen von Saddam Hussein berichtete. In der Rückschau schämt sich der ehrenwerte Soldat heute noch über diese Präsentation. Wir erleben z.Zt. eine ähnliche Situation wieder. Hoffentlich arbeiten diesmal die Geheimdienste wahrhaftiger, ich möchte es für Obama nur hoffen.

    Die geistige Brücke zum letzten Gedanken liegt im Imaginären: in den Geheimdiensten und in den Foren wird die öffentliche Meinung im Sinne der hinter der Szene Mächtigen beeinflusst und auf Handlungen vorbereitet, die scheinbar unausweichlich zum Krieg führen, bei dem die Völker aufeinander gehetzt werden und wenige dabei groß verdienen, die Völker regelmäßig Hab und Gut und das Leben verlieren. Das ist das gleiche Prinzip, das wir auch sonst erkennen: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren; durch Meinungen manipulieren!
    Dagegen hilft nur eines: selber nachdenken, sich nicht beschwatzen lassen, sich schon gar nicht aufhetzen lassen!“

    Ich bete, dass meine im Imaginären liegende Prophezeiung von damals sich nicht ins Reale transformieren möge und dass Präsident Obama schlau genug sei, zu erkennen, welche Antriebe hinter der scheinbar unausweichlichen Logik der Kriegstreiber stecken. Er muss nicht in die gleiche Falle tappen, wie sein Kollege von damals, der den Republikanern diente. Schliesslich ist er von der Gesinnung her ein Demokrat. – Und er möge an seine afrikanischen Wurzeln denken, die erstmals in der Geschichte der USA definitiv nicht WASP sind:
    WASP = Weiss, und angelsächsisch und protestantisch.

    Scönen Sonntag! (25.08.13)

  162. @Günter
    „Das ist die Taktik unseres Armleuchters (Luftpumpe), um sich wichtig zu machen. Reagiere ich nicht, ist es wohl so, reagiere ich und widerspreche, hängt mir das Armleuchterlein ein fragwürdiges Dementi an.“

    Das ist meine Taktik um dir einen Spiegel vorzuhalten. Irgendwie blöd wenn jemand was über dich sagt das nicht stimmt und du kannst nicht darauf reagieren, weil du ja sonst langweilen würdest, nicht wahr? Tja.

  163. @Rüdiger

    Zitat:

    „Warst du, Günter Krieg, nicht vor kurzem der Meinung, dass dunkelhäutige Menschen weniger wert sind als weisse?“

    Das ist die Taktik unseres Armleuchters (Luftpumpe), um sich wichtig zu machen. Reagiere ich nicht, ist es wohl so, reagiere ich und widerspreche, hängt mir das Armleuchterlein ein fragwürdiges Dementi an. Solcher Art hat man auch versucht Herrn Sarazin zu attackieren.

    Da ich alles Wesentliche gesagt habe, sehe ich keinen Grund mehr, mich mit solchen verkrachten Armleuchtern abzugeben. Soll er doch selber etwas Zusammenhängendes von vergleichbarer Qualität und Nachprüfbarkeit beitragen. :D, :D Soll er doch „chillen“ bis 0°Kelvin, dann überkommt ihn vielleicht der Energieschub aus dem BEK und verdampft ihn.

    Mit dem Ausdruck vorzüglicher Missachtung für R.Sturm! G.K.

  164. „Weil die dafür zuständigen Medien auch schon bisher den Ecat selektiv ignorierten und sich auf Nebensächlichkeiten stürzen, um die absichtlich dumm gehaltenen Wähler nicht zu verschrecken.“

    So wie sie selektiv Kobolde ignorieren und sich auf Nebensächlichkeiten stürzen, um die absichtlich dumm gehaltenen Wähler nicht zu verschrecken. :D

  165. @Günter
    „Wenn es dem Rüdiger und seinen Hintermännern hülfe“

    Ich hab Hintermänner? Sorry, nein.

    „möge er doch die von mir vorgestellten Zusammenhänge durch ein Gremium seiner Peers prüfen lassen“

    Es gibt keine Zusammenhänge zwischen dem ganzen Blahbla von dir und einem nicht nachgewiesenem Etwas von Rossi. Das einzige was ihr gemeinsam habt ist Geschwurbel. Und dafür soll man ein von Steuerngeldern bezahltes Gremium einsetzen das dir dasselbe sagt?

    „Aber dies scheint denn doch eine Hutnummer zu groß und er langweilt uns mit seinen Streitereien über z.B. den Hummelflug.“

    Werter Eddy unterstellte mir, dass ich der Meinung bin, dass eine Hummel nicht fliegen kann. Sorry, dass ich darauf einging.
    Apropos. Warst du, Günter Krieg, nicht vor kurzem der Meinung, dass dunkelhäutige Menschen weniger wert sind als weisse?

  166. @Ingeborg Kader

    Im Ernst glaube ich noch nicht an den Erfolg einer solchen Petition, bevor sich durch die Buschtrommel weit herumgesprochen hat, dass der ECAT wirklich funktioniert.

    Warum Buschtrommel? Weil die dafür zuständigen Medien auch schon bisher den Ecat selektiv ignorierten und sich auf Nebensächlichkeiten stürzen, um die absichtlich dumm gehaltenen Wähler nicht zu verschrecken.

    Die „Whistle Blowers“, die ihrem Gewissen oder ihrem demokratischen Instinkt mehr folgen als den staatlichen Behörden mit ihren auf weiße Westen bedachten Vertretern werden auch im Land der Freiheit gnadenlos verurteilt – wegen Geheimnisverrats, nicht wegen Verleumdung N.b.!

    @alle

    Wenn es dem Rüdiger und seinen Hintermännern hülfe, möge er doch die von mir vorgestellten Zusammenhänge durch ein Gremium seiner Peers prüfen lassen, wobei diese Peers dann aber die Öffentlichkeit nicht scheuen dürften und im einzelnen die Punkte markieren sollten, wo sie meinen, dass etwas der Korrektur bedürfe: das wäre ein diskursives Verfahren – und etwas Derartiges hatte ich mir eigentlich von Rüdiger erhofft! Aber dies scheint denn doch eine Hutnummer zu groß und er langweilt uns mit seinen Streitereien über z.B. den Hummelflug. Ich kenne übrigens seine hochmütige Kodierung: D: = Depp; D:D: = Depp, damischer. Das sollte auch mal ans Licht kommen.

    Was ich Herrn Dobler zur „Petition“ sagte, steht hier:

    Hallo Herr Dobler!

    Die dokumentierten Äusserungen der laut Arbeitsgebiet mit Energiewende befassten Politiker sind niederschmetternd, wenn schon nicht niederträchtig.

    Jetzt treten einige Blogger an mich heran und fordern mich auf, eine Petition ans Parlament zu richten, in der es aufgefordert wird, sich mit dem Ecat gründlich zu befassen; d.h. nicht so oberflächlich, wie es aus Ihrer Korrespondenz ersichtlich ist-

    Für die Ausicht auf Erfolg einer solchen Petition lautet meine Analyse: zu Wahlzeiten haben Parlamentarier weder Zeit noch Geduld für so etwas. Es bringt m.E. viel mehr, die beiden neuen Parteien (Piraten und AfD) zu unterstützen, damit Frau Merkel nicht übermütig wird und im übrigen wird die baldige Welle von funktionierenden Ecat-Installationen, die Sie schon absehen können, für einen Stimmungsumschwung sorgen.

    Mit hzl. Grüßen
    Günter Krieg

    Also abwarten, unsere Aktien steigen noch.

  167. @Eddy: „Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen.
    Quelle: WIKI
    Mach deine verklebten Augen auf“

    Mach deine auf und les den Artikel zu ende.

  168. Rüdiger glaubt ja auch das eine Hummel nicht fliegen kann weil sie Aerodynamisch gesehen nicht fliegen kann. Denn:
    Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen.
    Quelle: WIKI
    Mach deine verklebten Augen auf

  169. Lassen wir und durch diesen Zwischenruf nicht vom eigentlichen Thema abbringen und handeln: Wie steht es mit einer Petition? Lieber Herr Dr. Krieg: wären Sie dazu bereit, diese Petition inhaltlich zu tragen? Ich habe bei Herrn Dobler angefragt, ob es möglich ist, eine 1MW Anlage in Betrieb zu besichtigen. Wenn ich sie gesehen habe, wende ich mich ans StMWFK und ans StMWIVT.
    Bis dann!

  170. @Günter
    „Zur Sache also, Du Heissluft blasender CERN-Lobbyist! Erkläre uns, woher die Energie des Ecat stammt! Aus welchem Reservoir stammt die Überschussenergie?“

    Chill out Günter und denk an deinen Blutdruck. :)

    Ohne unabhängige und nach den üblichen wissenschaftlichen Standards sauber durchgeführte Tests, wie sie für jedes renommierte Journal verlangt werden, ist es schnuppe was man Rossis Röhre andichtet.

  171. @Rüdiger

    „Hochmut kommt vor den Fall!“ Alte Spruchweisheit, du schwurbelnder e2-e5 Schachspieler! Wo sind deine stichhaltigen physikalischen Gegenargumente? Gestützt auf Eckhard Rebhan: Theoretische Physik I+II ? Wo ist Deine Erklärung für den Permanentmagnetismus? Zur Sache also, Du Heissluft blasender CERN-Lobbyist! Erkläre uns, woher die Energie des Ecat stammt! Aus welchem Reservoir stammt die Überschussenergie? So lange Du nichts weiter lieferst als blöde Sottisen, müssen wir dich leider vergessen. Woher hast du übrigens den unmöglichen Eröffnungszug? War das ein Tippfehler(Dreckfühler)?

    Mit vorzüglicher Missachtung
    G.K.

  172. @Rüdiger
    Danke abermals für deine Bemühungen uns alle vor einem Riesen Unheil zu bewahren!!! Ich frage mich nur was wir ohne dich machen würden!
    Wahrscheinlich würden wir immer noch Kutschen mit Pferden vorgespannt fahren und ein Nachtwächter würde durch die gasen patrouillieren!!!
    Aber wir hätten CERN
    Dich haben doch deine Eltern in der Waldorfschule vergessen!

  173. @Ingeborg Kader: „Der Inhalt dürfte wichtig genug sein…
    Die Frage ist nur, ob Herr Dr. Krieg das machen will?
    Bei Erfolg würde er womöglich eingeladen, um über das E-Cat Projekt referieren.“

    Insgeheim weiss der gute Doktor, dass das was er hier von sich gibt, keinen Physikern oder auch nur Hobbyphysikern oder auch nur Oberstufenschülern unter die Nase reiben kann. Das wäre dieselbe Lachnummer als wenn er auf einem Schachturnier sein Spiel mit e2-e5 eröffnet. Dasselbe Geschwurbel kann man sich in jedem anderen Esoforum für freie Energie antun.

  174. Der Bundestag ist natürlich keine schlechte Adresse. Und das Quorum von 50.000 muss nicht zwingend erreicht werden:

    Das Quorum
    Mit Quorum (lateinisch für „von denen“) ist die notwendige Anzahl an Unterstützern für eine öffentliche Beratung des Petitionsausschusses gemeint. Wird eine Petition nach Eingang innerhalb von vier Wochen (bei öffentlichen Petitionen rechnet die Frist ab der Veröffentlichung im Internet) von 50.000 oder mehr Personen unterstützt, wird über sie im Regelfall im Petitionsausschuss öffentlich beraten. Das besondere daran: Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und darf sein Anliegen persönlich vor den Abgeordneten des Petitionsausschusses vorbringen.

    Dies ist aber nur der Regelfall, denn das Erreichen des Quorums führt nicht zwingend zu einer öffentlichen Beratung; die Abgeordneten des Petitionsausschusses können sich mit einer zweidrittel Mehrheit gegen die Beratung einer Petition in einer öffentlichen Sitzung entscheiden. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, eine Petition öffentlich zu beraten, obwohl sie das nötige Quorum von 50.000 Unterstützern nicht erreicht hat. Entscheidend ist letztlich der Inhalt der Petition.

    Der Inhalt dürfte wichtig genug sein…
    Die Frage ist nur, ob Herr Dr. Krieg das machen will?
    Bei Erfolg würde er womöglich eingeladen, um über das E-Cat Projekt referieren.

  175. Zur Information:
    Man kann eine E-Petition erst dann mittragen, wenn man sich dort auf der Seite angemeldet hat mit allen Adressdaten, dann bekommt man ein Passwort und einen Namen und wenn sich dann dort damit angemeldet hat kann man dann Petitionen mittragen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Die Petitionsanträge werden vorher geprüft und dann für einen bestimmten Zeitraum dort eingestellt. Wenn ausreichend wahlberechtigte Bürger die Petition mitzeichnen (abhängig von der
    %-Zahl) dann muss der Bundestag sich mit dem Thema auseinandersetzen mit sämtlichen Parteien.

  176. Lieber Herr Dr. Krieg,
    ich werde mein bestes versuchen.
    Leider, leider kann diese Fachgebiete, die Sie eben genannt haben, nicht selbst nachvollziehen. Doch würde mich interessieren, ob Sie auch die Theorien Burkhard Heims kennen?

    Zur Petition: Eine gute Idee!
    Zu dem Bundestagspetitionsserver: Ich habe mal versucht, meine Stimme bei einer Petition abzugeben. Hartnäckig, aber vergebens. Schließlich habe ich ein email geschrieben mit der Bitte, meine Stimme der Petition hinzuzufügen. Vielleicht sollten wir andere Portale in Erwägung ziehen?

    Einen schönen Tag!

  177. @Klaus Thiele
    @Rüdiger

    Keine Angst der genannte Aufruf führt ins Leere mit dem Ergebnis:

    Not Found

    The requested URL /epet/redir.html was not found on this server.
    Apache Server at epetitionen.bundestag.de Port 80

    Warten wir bis nach den Wahlen! Dann werden die Karten sowieso neu gemischt.

    Die katastrophalen Folgen der Mainstream Physik haben folgende Namen: Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl, Fukuyima; Krebs und Missbildungen bei den Strahlenopfern. Und das ist erst der Anfang!

    Atom-Müll (Endlagerungsprobleme) als Teil der Energiewende (Falsch!) als Teil der Atomstromerzeugung (Richtig!)

    Dann und wann eine Ölpest in den Meeren, dann und wann aus dem Meer anlandende Meeressäuger (Delfine und Wale), die sich bei uns Menschen über die durch uns verpestete
    Unterwasserwelt sozusagen „beschweren“.

    Bedenke: die Delfine haben eine dem Menschen vergleichbare Hirnstruktur und wissen seit Alters her um die Existenz des Menschen auf dem Festland und helfen in Seenot geratenen Menschen.

    Welche Zeichen an der Wand brauchen wir sonst noch?

  178. @Klaus Thiele
    Das alles erinnert mich an eine Petition vor 2 Jahren um den LHC Betrieb einzustellen. Was daraus geworden ist wissen wir ja. Damals befürchteten irgendwelche Leute, dass der LHC die Welt vernichten würde. Geschürt wurden diese Ängste u.a. von einem Lehrer in den USA und einem Biologen aus Deutschland die sich selbst zum Physiker ernannt hatten um die Menscheit vor der unfähigen Mainstreamphysik und deren katastrophalen Folgen zu bewahren.

    Verblüffende Paralellen.

  179. Mein Vorschlag wäre eine E-Petition einzureichen. Wenn ausreichend wahlberechtige Bürger die Petition mittragen, dann müssen sich die Politiker im Bundestag mit dem Thema nochmal auseinandersetzen. Die Medien bekommen dann vielleicht auch ein größeres Interesse über das Thema zu berichten, weil es eine große Nachfrage gibt.
    Mein Vorschlag wäre, das Herr Dr. Günter Krieg die E-Petition einreicht, weil es einfach wegen seiner Kompetenz die beste Wahl wäre.
    Ich würde natürlich bei diesem Antrag dann auch mitwirken.
    Wenn man genug Werbung im Internet und vor allem in Sozialen Netzwerken startet, dann habe ich die Hoffnung in naher Zukunft die E-Cat Technik nutzen können.
    Man sollte über meinen Vorschlag nachdenken und ich würde mich freuen wenn es zu einer E-Petition kommen würde.
    Hier ist die Internetseite zu der Petition:

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php

    MfG
    Klaus Thiele

  180. Hallo liebe Leser

    In den folgenden drei parallelen Blogs wird eigentlich alles über das Thema „Ecat“ gesagt, was man dazu sagen kann:
    (ich nenne sie Parallel-Blogs. Den zweiten davon lesen Sie gerade.)

    Das Internet gibt dem allgemeinen Volke die Gelegenheit, sich unabhängig von der veröffentlichten Meinung, diskursiv eine eigene Meinung zu bilden, wobei man die interessengesteuerten Gegenmeinungen mit berücksichtigen muss, auch wenn sie teilweise ehrabschneidend und beleidigend formuliert sind. In unseren Einsichten bringt uns diese diskursive Methode trotzdem weiter.

    Ich selber habe mich mit meinen 77 Jahren weit herausgelehnt und versucht, in wenigstens ahnungsweise verständlicher Weise über die Dinge zu referieren, die mir klar geworden sind. Dabei kam mir mein Doppelstudium zu gute. Welcher Physiker hat sich normalerweise mit Algebra, Zahlentheorie und der geometrischen Funktionentheorie beschäftigt, kennt den Primzahlsatz oder die Zahl „abzählbar unendlich“? All das war hilfreich zum Verständnis des Bose Einstein Kondensats und den darin enthaltenen Bosonen (Positronium-Molekeln) – jetzt sind wir auf einmal mitten in der Quantenmechanik! Und mitten im Schöpfungsprozess unseres Universums – Und gerade diese Bosonen in abzählbar unendlich großer Anzahl sind sie die Substanz, aus der das Quantenvakuum, die Buschtrommel unseres Schöpfers, aufgebaut ist – aus der letztlich die Energie des Ecat stammt – jedenfalls nach meiner Meinung! Ausserdem war es sehr hilfreich dabei, dass man die Lösungen der relativistischen Dirac-Gleichung negativer Energie ernst nimmt und nicht unter den Tisch kehrt. Zu allem Überfluss kam noch das Eindringen in das Wesen der Zeit.

    Hätten unsere Herren vom BMWi unseren Blog aufmerksam mitgelesen, hätten sie die Teilreaktionen verstanden, wenn ihnen die Summenformel schon unerklärlich war.

    Nun also die drei Links:

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/andrea-rossis-e-cat-sorgt-fuer-wissenschaftliche-sensation/
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/e-cat-testbericht-positiv-unabhaengige-wissenschaftlergruppe-bestaetigt-rossi-effekt/
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/e-cat-lenr-verantwortlich-fuer-erdbebenartige-verschiebungen-auf-den-internationalen-energiemaerkten/

    Was ist mein persönliches Fazit?

    Ich lasse mich nicht mehr interessengesteuert abbügeln: alle, die sich gegen den Ecat auflehnen, die wähle ich nicht mehr. Denn wir brauchen diese neue Energiequelle dringend, um uns aus dem Würgegriff der Ölfirmen zu lösen. Wer das nicht klar erkennt, kann uns auch nicht regieren.

    Die beiden neuartigen Parteien, die Piraten und die AfD, sollten zusammenarbeiten, damit sie nicht im Orkus der 5%-Klausel verschwinden. Die Freiheit des Internets ist die Voraussetzung dafür, dass sich mündige Bürger überhaupt finden können. Ausserdem ist es unerlässlich, dass wir eine Partei haben, die den Sachverstand mitbringt, über unsere Finanzen zu wachen und deren Verschwendung und Missbrauch zu verhindern.

    Parteien, die sich korrupterweise schmieren lassen oder Vetternwirtschaft betreiben, wie es in Bayern eingerissen ist, brauchen wir nicht.

    Das klingt zwar hart, aber dann und wann braucht der Teppich, auf dem wir bekanntlich immer bleiben sollen, eine gründliche Reinigung.

    Gute Nacht!

  181. @Ingeborg Kader

    Sehr wertgeschätzte Frau Kader!
    Ihre Anregung, das Bayerische Kultusministerium bezüglich Ecat anzuschreiben, ist (für mich z.Zt.) nicht Erfolg versprechend. Von Geburt bin ich zwar ein sogenanntes „Bayerisches Landeskind“ und habe auch in Bayern (Erlangen und München) studiert. Bayern hat sich in der Förderung von Kunst und Wissenschaft nie lumpen lassen und sich nie der rollierenden Ferienregelung der übrigen Bundesländer angeschlossen, aber ich habe als jetziger Württemberger für mich den Amtsweg über die Landesregierung (Rot-Grün) schon beschritten und bin dabei regelrecht „ausgebremst“ worden – darüber habe ich im Parallel-Blog ja berichtet. Ausserdem habe ich, als BuM Peter Altmaier neu im Amt war, diesen als Privatmann in seinem Amt angeschrieben – er wollte ja die Energiewende zur Angelegenheit des „ganzen Volkes“ machen. Ich habe nie eine Antwort bekommen; er hat auf seine Art Wort gehalten: das ganze Volk bezahlt nun höhere Strompreise für seine verpatzte Energiewende!

    Sollten Sie zufällig in Bayern wohnen, dann sollten Sie
    unter Beachtung des Prinzips der Subsidiarität immerhin das Anrecht haben, das Bayerische Ministerium für Unterricht und Kultus zu bitten, auf Ihre Anfrage zu antworten.

    Mein Weg zu meinem Landesminister Herrn Untersteller führte damals vorschriftsmäßig über meinen Abgeordneten Herrn Florian Wahl. Die Antwort Herrn Unterstellers bzgl.
    Ecat war eine Abschrift aus Wiki über das Thema Ecat.

    In dieser Abschrift wandte er sich aber an seinen „Kollegen“ Wahl, nicht persönlich an mich. Die Politiker
    meinen in der Regel, dass der Untertan nur am Wahltag eine gewisse Bedeutung habe. Erst ab dem freien Unternehmer beginnt für sie der eigentliche Homo politicus. Soweit meine Erfahrung.

    Mit allen guten Wünschen für Sie
    Ihr Dr. Günter Krieg

  182. Zitat:
    „Lieber Herr Kuxenko,
    leider ist es dem BMWi nicht möglich, eine fachliche Bewertung durchzuführen, da die übermittelten Informationen nicht ausreichend sind; aber auch, weil z.B. das zu Grunde liegende physikalische Prinzip (kalte Fusion?) unklar bleibt (so wie es ausssieht, basiert der E-Cat auf der angeblichen kalten Fusion von Nickel mit Wasserstoff zu Kupfer, d.h. eine nukleare Reaktion, für die es bisher keinerlei experimentelle Evidenz gibt).

    Gruß

    Renate Werth“
    Ende des Zitats.

    Da genau diese „experimentelle Evidenz“ der Ausgangspunkt unseres Blogs gewesen ist, sieht man, dass sich das BMWi mit dieser Aussage selber richtet, d.h. den Beweis für seine eigene Unfähigkeit bzw. Verschlafenheit oder Böswilligkeit erbringt. Die Leute sind mit sich selber genug beschäftigt und sollen unsere Kanzlerin beraten? Wie das denn? Es nützt unserer Nation wenig, wenn unsere Kanzlerin als „einäugige Königin unter den Blinden“ das (begrüßenswerte) Kommando zum Ausstieg aus der Atomwirtschaft gibt, aber die echte Alternative zum Atomausstieg -LENR!- kampflos den Amerikanern bzw. Kanadiern überlässt. Wie konnte sie auch das Wissenschaftsministerium der Theologin Frau Schavan anvertrauen! Auch hier gilt die Regel: „Wie der Herr, so des Gscherr“; aber auch der „Rauskegler“ Herr Trittin hat sich wegen seiner „Solar-Blindheit“ nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Das haben wir ja schon im einzelnen durch die Antwort des grünen Sprechers für die Energiepolitik aus Würzburg bewiesen bekommen.

    Es wird höchste Zeit, dass der Wähler etwas gegen den Ausverkauf deutscher Interessen auf dem Altar „Europa“ unternimmt. Die alte Regel „Wer zahlt, schafft an“ wurde durch die europäische Überregierung umgewandelt in:
    „Wer zahlt, wird ausgelacht“ das wird durch die Programmatik und Analyse der „Alternative für Deutschland“ klar herausgearbeitet.

    Im Inneren der regierenden Koalition spielt die CSU eine Sonderrolle, deren Funktionieren auf Vetternwirtschaft beruht. Das hat Hans Herbert von Arnim in seinem Buch „Die Selbstbediener“ klar ermittelt. Das Traurige dabei ist, dass sich alle Parteien im bayerischen Landtag daran beteiligt haben und dies durch trickreiche Terminierung der zugrundeliegenden Gesetzgebung vor dem Wählerpublikum verborgen haben.

    Die Bilanz der Merkeljahre ist ernüchternd. Im Inneren erscheint Frau Merkel als die eiserne Kanzlerin, die Hüterin deutscher Interessen; die angeblich „mächtigste Frau der Welt“ wird umschmeichelt von lauter Staatsmännern, die ihre nationalen Interessen auf unsere Kosten durchsetzen konnten. Diese Schreihälse sind gar nicht so arm, wie sie sich selbst immer hinstellen: im Mittel haben die Griechen, Zyprioten, Italiener, Spanier und Franzosen mehr Ersparnisse auf den Privatkonten als die Deutschen, weil unsere Finanzämter, die Nullrunden bei den Renten und die Geldentwertung uns „geschröpft“ haben und die Sozialdemokratie mit Agenda 2010, Hartz IV und Niedriglohnpolitik unserer Wirtschaft den Dienst erwiesen hat, dem sie ihren Aufstieg nach 2002 verdankt, den heute die CDU-CSU-FDP Koalition jedoch für sich reklamiert.

    Die veröffentlichte Meinung in der Presse zeichnet ein einseitiges Bild – wie auf Bestellung! Ein Ecat kommt darin überhaupt nicht vor – so als hätten die Wissenschaftsredaktionen dieser Zeitungen – FAZ, Welt, Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche, Spiegel, Focus usw. diesbezüglich überhaupt keine Meinung!

    Ich selber komme mir vor wie das Kind in der Mär von des Kaisers neuem Kleide mit dem Ausruf:
    „Schaut genau hin, ich sehe nur, dass die Kaiserin nackend ist!“

  183. Danke Herr Dr. Krieg, dass ich willkommen bin! Freut einen doch zu lesen. Bei dem Briefwechsel oben von Herrn Dobler bleibt einem tatsächlich die Spucke weg. Nun meine Frage: wie sieht es denn beim Bayerischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst aus? Welche Rückmeldungen gibt es von dort?

  184. Hallo! Jetzt kommt Leben in die Bude: Nach fast dreieinhalb Monaten meldet sich zum erstenmal ein Mitglied des weiblichen Teils der Menschheit zu Wort: Willkommen Ingeborg Kader! Deine Zielsetzungen sind gut, allein die Wege dahin sind mühsam und dunkel.

    Klaus Thiele, danke für Deine Youtube-Sammlung; sie wäre eine prächtige Einführung für die Bewohner des Schlosses im Tal der Ahnungslosen, das sich irgendwo in Berlin befindet. Hartmut Dobler, ein bodenständiger, unternehmerisch denkender, schwäbischer Heizungsbauer aus Weinstadt Beutelsbach findet keine Worte mehr für die Ahnungslosigkeit (oder aber Böswilligkeit) der im Bundeswissenschaftsministerium tätigen Fachleute, die sich zumindest Piantellis Patentanmeldung näher ansehen sollten, bevor sie solchen Schwachsinn verkünden. Kein Wunder, dass bei solchen Leuten die Energiewende misslingen muss. Da muss man ja zum Sarkasmus greifen:
    Entweder wissen sie es nicht besser; dann sollten sie die neuesten Entwicklungen evaluieren oder bei Unvermögen den Job wechseln.
    Oder sie hätten es schon wissen mögen, nur wissen dürfen haben sie sich nicht getraut. Dann wären sie Feiglinge.
    Oder aber sie wussten es, durften es aber nicht weitersagen! Dann wären sie Lobbyisten!
    Oder der Ecat widerspricht der Staatsraison und unterliegt einem Denkverbot.

    Diese schwerwiegenden Alternativen stehen zur Wahl im ureigensten Sinne des Wortes!

    Nun die Dokumentation zur obigen Analyse. Weitere worte sind überflüssig:

    Meine Antwort an Herrn Dobler:
    Hallo Herr Dobler!

    Bevor Sie das losschicken, wo Dr. Krieg draufsteht, möchte ich sehen, ob auch Dr. Krieg drin ist.
    Ich hatte Ihnen ja die Texte dazu übermittelt.

    Die Reaktion der CDU-CSU zeigt uns den beklagenswerten Stand der Kenntnisse beim BMWi.

    Welche Abschlüsse von ECAT samt zu erwartender Installationen liegen inzwischen vor?

    Mein Eintreten für den Ecat kann man bei

    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/e-cat-testbericht-positiv-unabhaengige-wissenschaftlergruppe-bestaetigt-rossi-effekt/

    genau nachlesen; auch die Querschüsse der Lobbyisten und deren Abwehr.

    Gute Erholung beim Aufladen Ihrer Akkumulatoren!

    Wir sind überzeugt vom Ecat!

    Hzl. Gruß Günter Krieg

    Am 19.08.2013 um 09:04 schrieb h.dobler@e-cat-deutschland.de:

    Hallo Herr Krieg,

    viele Grüße aus dem sonnigen Bayern, wo ich gerade meine Akku`s wieder auflade!

    Starkes Stück die Antwort vom BMWI !!!

    Was meinen Sie , wenn wir denen unsere neue PPt Präsentation bzw. Pdf. „Was passiert im E-Cat?“ zukommen lassen…

    Auf jeden Fall erhalten die den Bericht der Uni Uppsala vom Mai 2013 !!!

    Bitte um kurze Antwort!
    sonnige Grüße aus Weinstadt
    Hartmut Dobler
    Geschäftsführer (CEO)

    E-Cat-Deutschland GmbH
    Stuttgarter Straße 34
    71384 Weinstadt Beutelsbach
    info@e-cat-deutschland.de
    http://www.e-cat-deutschland.de
    Tel.: 07151-277 958-0
    Fax.: 07151-277 958-99

    Von: Kuxenko, Dr. Michael [mailto:Michael.Kuxenko@cducsu.de]
    Gesendet: Donnerstag, 15. August 2013 17:03
    An: ‚h.dobler@e-cat-deutschland.de‘
    Cc: Pfeiffer, Joachim e-mail BT
    Betreff: WG: E-CAT Hartmut Dobler

    Sehr geehrter Herr Dobler,

    Herr Pfeiffer hat mich gebeten, Ihnen untenstehende Antwort des BMWi zur Kenntnis zu geben, nachdem ich dort um eine kurze fachliche Bewertung der von Ihnen übermittelten Unterlagen gebeten hatte.
    Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Kuxenko

    Dr. Michael Kuxenko
    ———————————————————————————————-

    CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
    Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie
    Platz der Republik 1, 11011 Berlin
    Büro: Jakob-Kaiser-Haus, Zimmer 6.366/Eingang Dorotheenstraße 100
    Telefon: (030) 227-57483, Fax: (030) 227-56861
    http://www.cducsu.de

    Von: Renate.Werth@bmwi.bund.de [mailto:Renate.Werth@bmwi.bund.de]
    Gesendet: Mittwoch, 14. August 2013 09:39
    An: Kuxenko, Dr. Michael
    Cc: Gunnar.Zillmann@bmwi.bund.de; hendrik.luchtmeier@bmwa.bund.de; Norman.Wittchen@bmwi.bund.de; Sascha.Doer@bmwi.bund.de
    Betreff: WG: E-CAT Hartmut Dobler

    Lieber Herr Kuxenko,
    leider ist es dem BMWi nicht möglich, eine fachliche Bewertung durchzuführen, da die übermittelten Informationen nicht ausreichend sind; aber auch, weil z.B. das zu Grunde liegende physikalische Prinzip (kalte Fusion?) unklar bleibt (so wie es ausssieht, basiert der E-Cat auf der angeblichen kalten Fusion von Nickel mit Wasserstoff zu Kupfer, d.h. eine nukleare Reaktion, für die es bisher keinerlei experimentelle Evidenz gibt).

    Gruß

    Renate Werth
    ________________________
    Parlament- und Kabinettreferat
    Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
    Scharnhorststraße 34-37, 10115 Berlin
    Telefon: 030 18615-6976
    Fax: 030 18615-5107
    E-Mail: renate.werth@bmwi.bund.de
    Internet: http://www.bmwi.de
    Von: Claudia Schulte – Pfeiffer Joachim Mitarbeiter 01 [mailto:joachim.pfeiffer.ma01@bundestag.de]
    Gesendet: Montag, 12. August 2013 11:40
    An: Kuxenko, Dr. Michael
    Cc: Michael Schwaiger – Büro Dr. Joachim Pfeiffer MdB
    Betreff: WG: E-CAT Hartmut Dobler

    Von: h.dobler@e-cat-deutschland.de [mailto:h.dobler@e-cat-deutschland.de]
    Gesendet: Donnerstag, 1. August 2013 20:01
    An: Pfeiffer Joachim
    Betreff: E-Cat Prospekt

    Hallo Herr Pfeiffer,

    wie gestern abend besprochen…

    sonnige Grüße aus Weinstadt

    Hartmut Dobler
    Geschäftsführer (CEO)

    E-Cat-Deutschland GmbH
    Stuttgarter Straße 34
    71384 Weinstadt Beutelsbach
    info@e-cat-deutschland.de
    http://www.e-cat-deutschland.de
    Tel.: 07151-277 958-0
    Fax.: 07151-277 958-99

    Meine (Günter Kriegs) Meinung dazu:
    Wie muss das bei einem Unternehmer an kommen, der mit dem Ecat (unter anderen Geräten) sein und seiner Leute täglich Brot verdient?

    Diese Leute haben so weit abgehoben, dass sie nicht mehr wissen, was unten und draussen in der Welt vor sich geht!

  185. Danke Herr Dr. Krieg für Ihre Geduld und Herr Thiele für Ihre Hinweise!

    Ich bin auch keine Naturwissenschaftlerin, aber natürlich interessiert mich dieses weltbewegende Thema außerordentlich. Wenn ich das Hickhack unter den Fusions-Unterstützern und -Gegnern so verfolge (nicht nur auf diesem Blog), dann scheint mir das Problem eher der immerwährende „Krieg in den Köpfen“ zu sein: wenn jemand etwas findet, der unbedingte Wille, der Erste oder Einzige zu sein (womöglich bis zum Mord). Und dann mit dem Patent o.ä. eine Menge Geld zu machen, Ruhm zu ernten, in die Geschichte einzugehen, etc.pp.

    Dabei wäre die Menschen durchaus in der Lage, g e m e i n s a m größte Projekte und globale Veränderungern in kürzester Zeit zu verwirklichen. Diese Einsicht kam mir, nachdem ich diese Dokumentation gesehen hatte:
    Der 2. Weltkrieg im Auge des Satelliten
    https://www.youtube.com/watch?v=ZV9yixHKCGc

    Wie wäre es, wenn sich die (überwiegend männlichen) wirklich bewundernswerten Erfinder einmal hinter einer Idee, die nicht Krieg, Machtgier, Zerstörung und Geldgier heißt, ohne Ansehen des eigenen Egos & Profits zusammenfinden würden (quasi eine Fusion im Geiste eingehen, wie bisher beim Krieg)? Wie wäre es, wenn sie g e m e i n s a m diese Technologie als „open source“ in verschiedenen Versionen zur Marktreife entwickeln und sie weltweit in einer Art „Feldzug“ in die Häuser, Fabriken und Autos etc. einbauen? Millionen von Menschen könnten in diesem Projekt Arbeit finden… Und wenn das Energie-Projekt zusammen umgesetzt ist, eröffnen sich weitere Perspektiven der globalen Zusammenarbeit: learning by doing…
    Bedeutende Dinge geschehen zu Zeit! Wird es dank der mutigen Tat von Edward Snowden und jetzt auch Ladar Levison (Lavabit) gelingen, auch die veralteten Kriegstaktiken und politischen Machtblöcke endgültig zu beerdigen? Die hausgemachten „Ängste“ vor den sog. „Feinden“? In Zeiten, wo friedliche weltweite Kommunikation und Zusammenarbeit des kleinen Mannes zum Alltag gehören, ist das nicht mehr angemessen.

  186. @René
    Zitat:“Ich schätze Sie aufgrund einiger Ihrer Äusserungen als intelligenten Menschen ein. Umso mehr wundern mich dann andere Dinge wie der Warnhinweis, dass Herr Sturm ein Lobyist sei, weil er eine Webseite betreibt, die sich mit dem LHC beschäftigt. Das ist – verzeihen Sie mir – gelinde gesagt lächerlich und verbanne ich ins Reich des Verschwörertums.“

    Antwort:
    Die Verbindung zur LHC Website wurde von Long Wang aufgedeckt und zeigt mir allenfalls, woher bei Rüdiger Sturm „der Wind“ weht. Gegen die experimentellen Funde und Erkenntnisse mittels des LHC habe ich keinerlei Einwände. Etwas ins „Reich des Verschwörertums zu verbannen“ erinnert mich an die Geschichte, wo der Dieb selber „Haltet den Dieb“ schreit, um sich bei der dadurch erzeugten Verwirrung ungeschoren davon zu machen.

    Im Übrigen kostet die „Skepsis“ überhaupt nichts, nicht einmal etwas „Gehirnschmalz“; namentlich dann, wenn sie mit plumpen Beschimpfungen und unanständigen Verdächtigungen gepaart ist.

    Es gilt immer noch der Satz, dass es unmöglich ist, jemanden von der Existenz von etwas zu überzeugen, von dessen Nicht-Existenz seine eigene Existenz direkt abhängt.

    Die reine Skepsis ist durch Abwarten zu überwinden; die unreine Skepsis nörgelt solange herum bis ihre Wurzeln offen liegen und sie langsam austrocknet.

    Das ist ein mühsamer und langsamer Vorgang.

    „Skepsis“ kommt von Skeftó = nachdenken; woher der moderne Beigeschmack des „Bezweifelns“ stammt, vermute ich er kommt daher, dass sich die interessenbegründeten Zweifler schon immer durch die Wortwahl den philosophischen Anschein der Nachdenklichkeit geben wollten.

    Im Jiddischen nennt man das Nachdenken „klären“, was eigentlich bei uns „aufklären“ meint, wovon die „Aufklärung“ als so benanntes Zeitalter herkommt.

    Davon wünsche ich Ihnen allen einen ganzen „Batzen“
    MfG Günter Krieg

  187. Einige Fakten zu dem langweiligsten Wahlkampf aller Zeiten.

    Da mir als gelerntem Physiker und Mathematiker bislang hauptsächlich die Lösung der mit der Energiewende verbundenen Probleme am Herzen lagen, habe ich von meinem ehemaligen Kollegen Gerhard Herbst (aus der damaligen IBM < 1993) wissenswerte und vielleicht wahlentscheidende Fakten aus der Feder der CDU über die Haftungsrisiken der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Eurorettung zugespielt bekommen.

    Meinen eigenen diesbezüglichen Studien liegt die Lektüre folgender Bücher zugrunde, die ich hiermit wärmstens weiter empfehle:

    1) Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht; DVA ISBN 978-3-421-04562-1
    2) Hans-Werner Sinn: Die Target Falle; HANSER ISBN 978-3-446-43353-3
    3) Dirk Müller: SHOWDOWN (Der Kampf um Europa und unser Geld) DROEMER ISBN 978-3-426-27605-1
    4) Hans-Olaf Henkel; Rettet unser Geld! (Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet) HEYNE ISBN 978-3-453-61003-3
    5) Hans-Olaf Henkel; Die Euro Lügner HEYNE ISBN 978-3-453-20058-6
    6) Hans Herbert von Arnim; Die Selbstbediener HEYNE 978-3-453-60301-1

    Meine kurze Wertung:

    ad 1) Wie man einen ehrlichen Bundesbanker zum Parteischädling und Rassisten stempelt und seine Abdankung erzwingt
    ad 2) Wie man eine ursprüngliche Clearing Stelle zur verdeckten Finanzierung von Schuldenstaaten umfunktioniert hat.
    ad 3) Wie man Griechenland weich klopft und an seine Bodenschätze herankommen will.
    ad 4) Wie aus einem Euro-Befürworter durch die Missachtung der Konvergenzkriterien seitens der meisten Länder ein Euro-Gegner wurde.
    ad 5) Warum die Euro-Rettung allenfalls durch die Spaltung in Nord- und Süd-Euro erfolgen kann – wenn überhaupt
    ad 6) Warum die CSU mit ihrem schlechten Beispiel samt aller stillen Mitmacher im bayerischen Landtag als Koalitionspartner der CDU m.E. unwürdig ist.

    Natürlich war Hans-Olaf Henkel, mein ehemaliger oberster Chef bei IBM, mir geradezu ein Bürge für die von ihm berichteten Einzelheiten über die diversen Gespräche, die er in seiner Eigenschaft als IBM- und BDI-Chef geführt hat. Es ist Zeitgeschichte pur, die Dank seiner vor unseren Augen abläuft

    Es liegt an uns, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Bemerkenswert ist, was er über die BILD-Redakteure im Zusammenhang mit der Causa Wulff berichtet.
    Da der Alt-Bundespräsident Köhler gegen seine Überzeugung und seinen Sachverstand als IWF-Banker etwas unterzeichnen sollte, ist er damals mit "sofortiger Wirkung" zurückgetreten. Da hätten bei uns die Alarmglocken schrillen müssen!

    Fazit: Wenn wir die der Wirtschaft als Voraussetzung zugrunde liegende Energiewirtschaft samt Energiewende im einzelnen betrachten, dann hat die gegenwärtige Regierung ihr Ziel glatt verfehlt. USA und Kanada haben sich den ECAT gesichert, wir jedoch nicht. Alles dank der Einflüsterungen diverser Lobbyisten.

    Das ist tragisch. Die Opposition hat überall mit gemacht, weil sie nichts der Alternativlosigkeit entgegensetzen konnte – aus mangelndem technischen Verstand – das ist ebenfalls tragisch.

    Wenigstens die CDU hat sich bereit gefunden Auskunft zu erteilen. Das muss man ihr zugute halten.

    Die übrigen Parteien wissen offensichtlich nicht einmal, wofür sie eigentlich gestimmt haben.

    Oder es muss geheim gehalten werden, weil es so erbärmlich ist. Lesen Sie die Wahlplakate! Eine Sammlung von Nullaussagen!

    Es ist angebracht, darauf gebührend zu reagieren. (siehe AfD !
    die Alternative für Deutschland und deren Programmatik im Internet)

    Nunmehr mein ehemaliger Kollege Gerhard Herbst:

    Hallo Herr Dr. Krieg,

    anbei die Antwort des hiesigen CDU-MdB's auf eine Anfrage von mir.
    Die gleiche Anfage ging an den hiesigen SPD-MdB (R.Arnold) sowie an die FDP,
    bisher ohne Antwort.

    MfG G.Herbst

    Von: Hennrich Michael
    An: „Gerhard-Herbst@t-online.de“
    Betreff: AW: Auskunftsersuchen
    Datum: Wed, 14 Aug 2013 12:21:03 +0200

    Sehr geehrter Herr Herbst,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Email vom 25. Juli zum Thema der Gesamthöhe der Haftungsrisiken im Rahmen der Euro-Stabilisierung, die ich gern beantworten möchte.

    Haftungsrisiken Deutschland im Rahmen der Eurostabilisierung

    1. Griechenland

    Aus dem ersten Griechenlandprogramm hat die KfW 15,2 Mrd. Euro an bilateralen Krediten an Griechenland ausgezahlt. Für die Kredite gibt es Bürgschaften aus dem Bundeshaushalt.

    2. EFSF

    Für die EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) hat Deutschland einen Garantierahmen von max. 211 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. Für bisher ausgezahlte Mittel aus der EFSF (Irland, Portugal, Griechenland II sowie Liquiditätspuffer) sind deutsche Gewährleistungen in Höhe von 89,6 Mrd. Euro belegt (an den insgesamt zugesagten Mitteln beträgt der rechnerische Haftungsanteil Deutschlands 100,1 Mrd. Euro).

    3. EFSM

    Die Mittel aus dem EFSM (Europäischer Finanzstabilisierungsmechanismus) werden durch den EU-Haushalt abgesichert, der deutsche Anteil daran beträgt rund 20 %. An den bisher ausgezahlten rd. 47,7 Mrd. Euro für Irland und Portugal beträgt der max. deutsche Anteil rd. 8,7 Mrd. Euro (zugesagt insg. 48,5 Mrd. Euro, deutscher Anteil daran 9,7 Mrd. Euro).

    4. ESM

    Der ESM verfügt über insg. 700 Mrd. Euro Stammkapital. Diese Summe teilt sich auf in 80 Mrd. Euro eingezahltes und 620 Mrd. Euro abrufbares Kapital. Der deutsche Finanzierungsanteil am ESM beträgt entsprechend EZB-Schlüssel 27,15 Prozent. Dies entspricht rund 22 Mrd. Euro eingezahltem und rund 168 Mrd. Euro abrufbarem Kapital.

    Im Gegensatz zum temporären Rettungsschirm EFSF stellt Deutschland für die Finanzierungsgeschäfte des ESM keine Gewährleistungen in Form von Garantien mehr zur Verfügung. Eine Zuordnung des Haftungsanteils Deutschlands an einzelnen Programmen ist daher schwierig. Bisher wurden aus dem ESM an Spanien 41,4 Mrd. Euro und an Zypern 3 Mrd. Euro ausgezahlt. Der rechnerische deutsche Anteil daran beträgt rd. 12 Mrd. Euro.

    Das maximale Haftungsrisiko Deutschlands beim ESM ist unter allen Umständen auf das in Anhang II des ESM-Vertrages genannte Kapital von insgesamt rd. 190 Mrd. Euro beschränkt.

    5. IWF

    Innerhalb des Euroraums ist der IWF finanziell in Griechenland, Irland, Portugal und Zypern engagiert. Insgesamt wurden für diese Länder vom IWF Mittel in Höhe von rd. 121 Mrd. Euro zugesagt. Ausgezahlt wurden vom IWF bisher rd. 50 Mrd. Euro (+ 20,1 Mrd. Euro aus dem Griechenland I-Programm). Der deutsche Anteil an den IWF-Ressourcen beträgt rd. 6 %. Theoretisch bestehen aus den europäischen IWF-Programmen also Haftungsrisiken in Höhe von rd. 4 Mrd. Euro. Dieses Risiko würde sich aber nur manifestieren, wenn alle vier Länder ihre bisher gezogenen Mittel komplett nicht zurückzahlen. Da der IWF über den Status des „preferred creditor“ verfügt, ist eine Rückzahlung äußerst wahrscheinlich. Selbst im Falle von Kreditausfällen könnte der IWF Ausfälle zunächst durch bestehende Rücklagen auffangen.

    Hinweis: Die Zahlenangaben zu den IWF-Mitteln in Euro unterliegen Wechselkurs­schwankungen.

    6. EZB

    – Risiken aus ELA-Krediten werden von den nationalen Notenbanken getragen, die die Mittel gewähren. Es erfolgt keine Verlustverteilung im Eurosystem.

    – Das Volumen der Anleihekäufe der EZB im Rahmen des SMP-Programms beträgt rd. 193 Mrd. Euro (Stand 2. August 2013). Grundsätzlich gilt, dass falls die EZB einen Verlust erwirtschaftet, der Fehlbetrag gemäß Art. 33 der Satzung des ESZB aus dem allgemeinen Reservefonds der EZB und erforderlichenfalls aus den monetären Einkünften des betreffenden Geschäftsjahres im Verhältnis und bis in Höhe der Beträge gezahlt werden kann, die nach Artikel 32.5 der Satzung (gemäß Kapitalanteil) an die nationalen Zentralbanken verteilt werden. In letzter Konsequenz ist also eine Belastung des Bundeshaushalts etwa über eine geringere Gewinnabführung der Bundesbank an den Bundeshaushalt nicht ausgeschlossen. Eine konkrete und belastbare Bezifferung des Risikos ist aber kaum möglich, da eine solche Schätzung immer Annahmen über Ausfallhöhen und Ausfallwahr­scheinlichkeiten beinhaltet.

    – Die Forderungen der Deutschen Bundesbank ggü. der EZB aus Target2 beliefen sich per 30. Juni 2013 auf rd. 575 Mrd. Euro. Risiken aufgrund dieser Salden können sich nur bei Austritt eines Landes aus der Währungsunion manifes­tieren. Sollte dieser äußerst unwahrscheinliche Fall eintreten, so würde die Forderung der EZB ggü. der nationalen Zentralbank des ausscheidenden Landes zunächst fortbestehen. Erst wenn eine Restforderung uneinbringlich wäre, entstünde der EZB durch Abschreibung ein bilanzwirksamer Verlust. Eine Bezifferung ist also nur im negativsten und unwahrscheinlichsten Fall genau möglich; realistisch ist dieser aber nicht.

    7. KfW-Globaldarlehen an Spanien

    Aus dem Bundeshaushalt wurde eine Gewährleistung für ein Globaldarlehen der KfW an das spanische KfW-Äquivalent ICO (Instituto de Credito Oficial) zur Finanzierung spanischer KMUs in Höhe von 800 Mio. Euro zzgl. Zinsen bereitgestellt. Der spanische Staat haftet in voller Höhe für die ICO.

    Weitere Programme sowohl für Spanien als auch für andere Programmländer sind angedacht, werden aber ggf. frühestens mit dem Bundeshaushalt 2014 umgesetzt.

    Ich habe versucht, die Zahlen so vollständig und nachvollziehbar wie möglich zusammenzustellen und stehe für Rückfragen gern zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Hennrich

    Michael Hennrich MdB
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Tel: 030-227-73423
    Fax: 030-227-76091

    Von: Gerhard-Herbst@t-online.de [mailto:Gerhard-Herbst@t-online.de]
    Gesendet: Donnerstag, 25. Juli 2013 13:39
    An: Hennrich Michael
    Betreff: Auskunftsersuchen

    Sehr geehrter Herr Hennrich,

    da Ihre Fraktion und damit sicherlich auch Sie bisher bei der sog. Euro-Rettung allen Maßnahmen und Folgen zugestimmt haben, gehe ich davon aus, dass Sie einen Überblick haben über die Gesamthöhe der von der BRD inzwischen aufgehäuften Haftungsrisiken.

    Ich möchte Sie daher bitten, mir die Summe dieser Beträge zu nennen d.h. die Gesamtkosten aller Rettungsmaßnahmen. Dazu zähle ich die Anteile an den EFSF- und ESM Rettungsschirme, die dt. Verpflichtungen aus der EZB-Bilanz, die Targetsalden, Bürgschaften jeder Art und auch verliehene Mittel zur Stärkung von Förderbanken in den Euro-Krisenländern etc.

    Besten Dank im Voraus.
    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard Herbst, Nürtingen

  188. @René:

    der Schlagabtausch dauert schon etwas länger und erstreckt sich auch über den Parallelblog
    https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/andrea-rossis-e-cat-sorgt-fuer-wissenschaftliche-sensation/
    und läuft schon seit dem ersten Mai dieses Jahres. Darin finden Sie auch die Argumente, warum ich Herrn Andrea Rossi mehr vertraue als den wichtigtuerischen ShutdownRossi Fans.

    Ich flüchte nicht in die theoretische Physik aber ich sage halt, was in dem Zusammenhang gesagt werden muss.

    Die APS (American Physical Society) ist seit Jahren für das Verdikt der „Kalten Fusion“ als Pseudowissenschaft verantwortlich, wie an dem Schicksal des Nobelpreisträgers Julian Schwinger dargelegt wurde.

    Die APS hat die ACS (American Chemical Society) brüskiert dadurch, dass sie eine vertragsmäßig zugesagte Veröffentlichung eines Tagungsprotokolls auf allerhöchste Anweisung unterbunden hat, das auch über die Kalte Fusion (unter anderem) handelte.

    Der Mord an Eugene Mallove, der die Tricksereien bei der Reproduktion der Versuche von Pons und Fleischmann durch das MIT aufdeckte und im Internet veröffentlichte, ist immer noch nicht zweifelsfrei aufgeklärt.

    Nun Ihre Punkte A) und B)

    ad A): wäre es so, dann hätte die amerikanische Marine schon längst ihre bei Rossi gekauften ECATs zurückgegeben.

    ad B): da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Er veröffentlicht seine Geschäftsgeheimnisse nicht, solange ihm die Patente verweigert werden.
    Es ist die beste Garantie dagegen, dass man ihn nicht beseitigt.

    Aber A) und B) erschöpfen die Menge der denkbaren Möglichkeiten noch lange nicht; deshalb ergänze ich:

    C) Nachdem Rossi als Person in amerikanischer Hand ist, hat man seine Entwicklung als verteidigungsrelevant erkannt und ihn mit deren Konfiszierung gedroht.

    (Siehe den Fall des Rohner Edelgasmotors!)

    D) Nachdem der amerikanische Präsident verlauten lassen hat, dass Öl nicht mehr die Energie der Zukunft sei, muss er ja gewusst haben, was denn dann?

    Da erhebt sich für die Weltmacht Amerika eine schwierige Frage: wenn es wirklich so ist und Amerikas Macht hauptsächlich auf der Ausbeutung der weltweit vorhandenen Ölvorkommen und deren Bezahlung mit US-$ beruht, dann geht diese bequeme Situation mit dem Erscheinen des ECAT langsam zu Ende! Aber wie langsam? Das beeinflussen all die Skeptiker durch ihr Zweifel säen, all die Gary Taubes und Lobbyisten der Öl- und Energiefirmen in USA, GB, NL, NOR, R, SA, Iran usw.

    Überdies sind alle Staaten, deren Steueraufkommen wesentlich an den alten Energiequellen hängt, in höchstem Maße beunruhigt und würden den ECAT am liebsten ungeschehen machen; denn er bedeutet eine weitere industrielle Revolution, der die meisten Parlamentarier immer noch verständnislos gegenüber stehen.

    E) Meine eigene Skepsis geht dahin, dass man den Home-ECAT möglichst lange behindern wird, um nicht eine wirtschaftliche Schockstarre auszulösen.

    Als Beweis für die Funktionsfähigkeit des ECAT genügt mir das Angebot der Fa. Hartmut Dobler aus Weinstadt-Beutelsbach mit ihrer zweijährigen Garantie.

    Als wissenschaftlicher Beweis genügt mir der oben im Blog-Anfang berichtete Black-Box Versuch der ca. 14 unabhängigen Wissenschaftler, die sich nicht mit den ihnen geläufigen Mitteln der theoretischen Physik erklären können, woher die Energie, die der ECAT entwickelt, letztlich stammt.

    Das ist das eigentliche Problem, auf das wir uns konzentrieren sollten und das ich mit meinem „Flüchten“ in die Abgründe der Physik zu lösen versuchte.

    Um so schlimmer, dass keiner von den Bloggern etwas dazu sagen kann. Es ist keine Flucht. Sollen die anderen sich doch an ihren kollisionsorientierten Feynman-Diagrammen ergötzen, ein Festkörper ist ein Festkörper und kein (philosophisches) Vakuum.

    Alles Gute für Sie, René

  189. @Dr. Günther Krieg

    der Schlagabtausch von Ihnen und Rüdiger fing vielversprechend an, und war solange interessant wie es Argumente gab, die Sie beide diskutieren konnten. Mittlerweile bekomme ich den Eindruck, dass Sie mit ihren sehr langen Beiträgen etwas zu sehr in die theroretische Physik flüchten. Die langen Beiträge machen meiner Meinung nach eine Diskussion über eine solch rudimentäre Blog Kommentarfunktion sehr schwierig. Inhaltlich kommen sicherlich nur die wenigstens mit, wenn Sie hier mit Formeln und Naturgesetzen auftrumphen. (Finde ich persönlich interessant wenn nicht zu ausführlich) Somit tragen Sie selbst auch dazu bei, wenn hier das Schweigen eintritt.

    Wie kommen Sie eigentlich zu der Einsicht, dass Herr Rossi seine Ergebnisse auf einmal nicht veröffentlicht weil Nature und Science angeblich von Lobbyisten verseucht sind? Gib´s dafür Belege?

    Eine Nichtveröffentlichung kann doch nur zwei Sachen bedeuten:

    A) Das ganze Konstrukt würde einer sorgfältige Prüfung nicht überstehen. E-cat wird es nicht zum fertigen Produkt bringen

    B) Es funktioniert – Jedoch ist Herr Rossi nicht auf das Wohl der Menscheit sondern auf den Verkauf der Technologie aus.

    Andernfalls würde er die kompletten Unterlagen zur Veröffentlichung in den einschlägigen Netzwerken verteilen und keine Lobyy der Welt könnte die Veröffentlichung rückgängig machen.

    Ich schätze Sie aufgrund einiger Ihrer Äusserungen als inteligenten Menschen ein. Umso mehr wundern mich dann andere Dinge wie der Warnhinweis dass Herr Sturm ein Lobyist sei weil er eine Webseite betreibt die sich mit dem LHC beschäftigt. Das ist – verzeihen Sie mir – gelinde gesagt lächerlich und verbanne ich ins Reich des Verschwörertums.

    Warum schenken Sie dem Herrn Rossi soviel Glauben und bestehen als Wissenschaftler nicht selbst auf eine wissenschaftlich wiederholbare Beweislegung? Ich würde gerne einmal nur die Artikel lesen die Sie persönlich überzeugt haben.

    Auch beim Durchlesen fast aller Kommentare bin ich leider immer noch der Überzeugung solange Rossi den Beleg nicht erbringt gibt es auch noch kein Produkt das die versprochenen Leistungen erbringt. Die Black-Box Erklärung ist mir zu einfach.

    Ja, ich bin ein Skeptiker. Nein, kein Lobyist;)

    Schöne Grüße
    René

  190. Sehr interessant und typisch: der CERN Lobbyist Rüdiger Sturm, der nach eigenem Bekunden ein ernsthafter und ausgebildeter, aktiv tätiger Physiker ist, hat in diesem Blog am 06.08.13 um 19:59 Uhr ein Versprechen gegeben, das ich wie folgt zitiere:
    „Wenn Rossi beweisen kann, dass er einen neuartigen Reaktor geschaffen hat (durch eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift wie Nature oder Science, oder noch simpler, dadurch dass sich jeder einen E-Cat kaufen kann und sich selbst von den Versprechen von Rossi überzeugen kann), dann werde ich mich hier und in aller Öffentlichkeit entschuldigen, dass ich falsch lag.“

    Da sich Andrea Rossi um die Zeitschriften „Nature“ und „Science“ aus dem Grunde ihrer „Verseuchung“ mit Lobbyisten nur noch einen „Dreck“ kümmert, werden wir auf den simpelsten Beweis der Funktionalität warten müssen: die allgemeine Verfügbarkeit des HOME-ECAT für das breite Publikum. Genau dieses entspricht auch der ursprünglichen Absicht Rossis, die er mit dem Primat der Experimentalphysik vor der Theoretischen Physik begründet, wobei er auch den verstorbenen Nobel Preis Träger Schwinger auf seiner Seite hat – wie wir bereits gefunden haben.

    Da das Zertifikat der SGS-Genf (Societé Génerale de Surveillance) für den 1-Megawatt Ecat bereits vorliegt und dieser rein technisch aus 106- Home-Ecat Reaktoren gefertigt ist, kann man wie folgt argumentieren: was 106-fach parallelgeschaltet funktioniert, funktioniert auch im 1-Reaktor-Betrieb, ist jedoch für den Gebrauch durch den („dummen“) Endverbraucher noch nicht ausgereift genug, um jegliches Sicherheitsrisiko auszuschalten – schliesslich handelt es sich um eine „kerntechnische Anlage“ für den „Otto Normalverbraucher“.

    Erst wenn mir Rüdiger Sturm theoretisch physikalisch mit den gegenwärtigen Mitteln der Lehrbuchphysik (Eckhard Rebhan I + II bzw. Gerthsen) erklären kann, warum und wie der Dauermagnetismus genau funktioniert, hat er bei mir die „Reifeprüfung“ bestanden. So lange das nicht der Fall ist, soll er den Mund halten und in diesem Blog beim Thema bleiben, nämlich woher die Überschussenergie beim Ecat wirklich stammt,

    Nachdem ich in zwei oder drei Folgen über das Positronium und die Zeit(quantelung) dargelegt habe, was zu dem Thema zu sagen ist, ist von Rüdiger Sturm dazu nichts zu hören gewesen, und die letzten seiner Äusserungen besagen zu diesem Thema nichts und wieder nichts – und ihm fällt nichts weiter ein, als dass Anrea Rossi in Neapel verurteilt wurde, weil er Müllberge hinterlassen haben soll, die er mit einem von ihm entwickelten Verfahren in Öl verwandeln wollte.

    Dazu kann ich nur sagen: Respekt vor jemandem, der sich mit der neapolitanischen Müllmaffia angelegt hat, auch wenn er eine juristische Schlacht gegen diese verloren hat. Bei den dazugehörigen Experimenten (und Katalysatoren!) scheint Rossi die Überschussenergie erstmals bemerkt zu haben. Dazu äussert er sich aber nicht, weil das die Konkurrenz auf die Spur bringen könnte. Es ist lediglich meine spekulative Meinung dazu.

    Es ist ein merkwürdiges Schweigen des Lobbyisten eingetreten, seit ich der Angelegenheit ( BEK und Zeit ) auf den Grund gehe. Er hat sich jetzt Karlchen und Wolfgang ausgesucht, um sie zu beleidigen.

    Übrigens @Karlchen: Wie heisst der Titel des Buchs von dem pensionierten Direktor des Patentamts in München?

    Dies zeigt aber immerhin, dass die Luftpumpe immer noch heisse Luft produziert und sehr zurückhaltend geworden ist, mich selber anzustänkern.

    Ich wünsche euch allen eine erholsame Nacht. (22:35 Uhr MESZ)

  191. @Wofgang: „Seit Jahrzehnten verspricht uns der Mainstream “Durchbrüche” in der Krebstherapie durch irrwitzig aufwändige, jedoch einem völlig verfehlten Menschenbild folgende Forschung.“

    Dann geh doch selbst in die Forschung und entwickle ein Heilmittel anstatt hier rumzuheulen.

    Wolfgang: „“Verbesserte Brustkrebsdiagnostik” – wenn ich das schon höre! Wie wär’s mal mit einer verbesserten Therapie??“

    Wieso sollte das eine das andere ausschliessen? Je früher man bösartiges Gewebe entdecken kann, desto besser die Erfolgschancen einer anschliessenden Therapie.

    Wolfgang: „Angenehmer Nebeneffekt: Daraus läßt sich ein sündhaft teures Diagnostikgerät basteln“

    Ja. Solche Geräte sind teuer. Kannst ja was billigeres basteln.

  192. Womit wir bei einem weiteren wichtigen Thema sind: Seit Jahrzehnten verspricht uns der Mainstream „Durchbrüche“ in der Krebstherapie durch irrwitzig aufwändige, jedoch einem völlig verfehlten Menschenbild folgende Forschung. „Verbesserte Brustkrebsdiagnostik“ – wenn ich das schon höre! Wie wär’s mal mit einer verbesserten Therapie??

    Wie immer zielt der Mainstream haarscharf an den wirklichen Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei, womit zumindest eines gesichert ist: Der Fortbestand ihrer Arbeitsplätze. Denn: „Man ist ja auf dem Weg und dem Ziel schon sooo nahe!“ (Seit Jahrzehnten) Come on!

    Angenehmer Nebeneffekt: Daraus läßt sich ein sündhaft teures Diagnostikgerät basteln…. – ja, Innovationen braucht das Land. Auch wenn sie völlig nutzlos sind.

  193. @Long Wang
    Vielleicht noch ein aktuelles Beispiel was ausser neuen, physikalischen Erkenntnisse das CERN noch abwirft.

    Durch das Know How der Herstellung und Verwendung von Szintillatorkristallen wie sie in den LHC Detektoren zu tausenden zum Einsatz kommen, konnte vor kurzem ein verbessertes Positronen-Emmissions-System zur Diagnose von Brustkrebs gebaut werden.

    http://cerncourier.com/cws/article/cern/54035

  194. @Long Wang: „Um das aktuelle Zeitgeschehen zu kommentieren und zu bewerten, muss man außerdem kein promovierter Physiker sein.“

    Richtig. Nach all den leeren Versprechen, Prophezeihungen die nie eingetreten sind und Rossis sauberer Vergangenheit muss man wirklich nicht Physik studiert haben um sich selbst einen Reim darauf zu machen.

    Long Wang: „Das CERN verschlingt Milliarden an Forschungsgeldern. Das sind Gelder, die an anderer Stelle nützlicher investiert wären.“

    Woher willst du das wissen? Hast du eine Kristallkugel die dir sagt was am CERN in Zukunft entdeckt werden wird und welche Technologien daraus entstehen?

    Long Wang: „Das CERN ist zu einer Mammut-Institution angeschwollen und überbezahlte Wissenschaftler versuchen ihre Pfründe zu sichern.“

    Überbezahlte Wissenschaftler. Der war gut. :D

    Long Wang: „Und wer “Abzocke” ruft, soll erst einmal selbst beweisen, dass hier jemand geschädigt wurde.“

    Welche Gründe sollte Rossi sonst haben, für ein Gerät zu werben das nicht funktioniert resp. ohne einen Beweis für die Funktionstüchtigkeit zu liefern?

    Long Wang: „Während die Mehrzahl der Kommentierenden in diesem Blog mit echten Quellenangaben von unabhängigen Testberichten..“

    Unabhängig? Das ich nicht lache!

    Long Wang: „Sicherheitszertifikaten…“

    Ein Sicherheitszertifikat sagt nichts über Humbug aus. Mit meinem Fahrrad mit Levitationsantrieb und Feng-Shui Fahrradsattel bin auch ohne Probleme durch den TÜV gekommen.

    Long Wang: „Kongressen…“

    Am Weltkongress für geistiges heilen wurden dieses Jahr neue Pendel vorgestellt die einen Wert von 100000 Boviseinheiten haben.

    Long Wang: „Aber ich freue mich darauf, wenn du hier in diesem Blog öffentlich zu Kreuze kriechst und dich entschuldigst.“

    Das wirst du leider nicht erleben weil:

    Long Wang: „Bald ist es so weit.“

    Ja. Klar. :D

  195. @Rüdiger

    Wer hier „keinen blassen Schimmer von Physik“ hat, lässt sich in einem Kommentar-Thread wie diesem hier wohl kaum ermitteln. Wozu also diese Beleidigungen?

    Um das aktuelle Zeitgeschehen zu kommentieren und zu bewerten, muss man außerdem kein promovierter Physiker sein. Komm also bitte einmal runter von deinem Elfenbeinturm – und sowieso: So weit ich das beurteilen kann, bist du selbst ja auch kein Wissenschaftler. Warum also immer wieder dieser Drang, sich über andere zu erheben? Ich sage nur: „Geltungsbedürfnis“.

    Und noch einmal zum Mitschreiben: Das CERN verschlingt Milliarden an Forschungsgeldern. Das sind Gelder, die an anderer Stelle nützlicher investiert wären. Das CERN ist zu einer Mammut-Institution angeschwollen und überbezahlte Wissenschaftler versuchen ihre Pfründe zu sichern. Ein paar Euro für ein paar Lobbyisten sind da offenbar gut investiertes Geld (…)

    Und wer „Abzocke“ ruft, soll erst einmal selbst beweisen, dass hier jemand geschädigt wurde.

    Während die Mehrzahl der Kommentierenden in diesem Blog mit echten Quellenangaben von unabhängigen Testberichten, Sicherheitszertifikaten und Kongressen argumentieren, beschränken sich deine „Argumente“ auf Behauptungen und Wunschdenken, dass eine revolutionäre Technologie wie der E-Cat ein großer Betrug ist.

    Wach endlich auf!

    LENR-Technologie gehört die Zukunft. Ob du jetzt hier weiter gegen Rossi und den E-Cat polemisierst, ist mir eigentlich Banane. Aber ich freue mich darauf, wenn du hier in diesem Blog öffentlich zu Kreuze kriechst und dich entschuldigst. Bald ist es so weit :)

  196. Kleine Korrektur. Sollte natürlich heissen:

    „Ich möchte hier nur eins erreichen. Dass Leute wie du die nicht den blassesten Schimmer von Physik haben, NICHT hinters Licht geführt und abgezockt werden.“

  197. @Karlchen: „Bestätigt mir es doch erneut, dass die Lobbyisten den Fortschritt aus Profitgier bremsen.“

    Ich als „CERN Lobbyist“ bremse den Fortschritt? Das würde bedeuten, dass ich durch Grundlagenforschung den Fortschritt bremse. Und dann auch noch aus Profitgier, weil Grundlagenforschung ja soooo profitabel ist. Wach mal auf!

    Ich möchte hier nur eins erreichen. Dass Leute wie du die nicht den blassesten Schimmer von Physik haben, hinters Licht geführt und abgezockt werden.

    Wenn Rossi beweisen kann, dass er einen neuartigen Reaktor geschaffen hat (durch eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift wie Nature oder Science, oder noch simpler, dadurch dass sich jeder einen E-Cat kaufen kann und sich selbst von den Versprechen von Rossi überzeugen kann), dann werde ich mich hier und in aller Öffentlichkeit entschuldigen, dass ich falsch lag.

    Das wurde zwar vor Monaten versprochen, aber nichts dergleichen ist eingetreten. Ich bin hier nicht der Böse und ich verdiene damit auch kein Geld (im Gegenteil oder siehst du auch nur einen einzigen Werbebanner auf meiner Seite lhc-facts.ch?). Ich bin nur jemand dem es mächtig auf den Sack geht, wenn andere auf Kosten seriöser Wissenschaft Leichtgläubigen ihr Geld aus der Tasche gezogen wird.

  198. @Karlchen

    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/energie-kosteneffektiv-auch-mobil-nutzbar-39907?order=random

    In diesem Link kann man nachlesen, was das Bundespresseamt für die Kanzlerin seiner Zeit geantwortet hat. Heute, fast eineinhalb Jahre später, kann man die Energiewende als total verfahrene Angelegenheit betrachten, aber die Vorschläge, die ich in den zugehörigen Kommentaren machte, gelten immer noch – sogar mit viel stärkerer Berechtigung, weil wir nun die Mess-ergebnisse des Hot Cat verfügbar haben

    Auch unsere Erkenntnisse bezüglich der zugrunde zu legenden Theorie haben sich weiter entwickelt.

    Ich halte die meisten Volksvertreter in den Parlamenten aber nicht für korrupt, sondern schlicht für fachlich unzuständig, wenn es um einen Paradigmenwechsel in der Physik geht so wie er offensichtlich beim ECAT vorliegt.

    Heute befindet sich die deutsche Bundesrepublik und auch die Kanzlerin in einer wenig beneidenswerten Lage. Da, wo es noch Zeit gewesen wäre, den ECAT staatlicherseits zu fördern und an sich zu binden, haben uns Europäern die USA und Kanada diese Entwicklung weg geschnappt, weil sie ihre NSA neben der Terrorismus Bekämpfung offenbar auch anderweitig zur Ermittlung wesentlicher Erkenntnisse nützen – wer sollte ihnen das verdenken?

    Unterdessen kochen die europäischen Parlamente im eigenen Saft und beschäftigen sich hauptsächlich mit der Rettung maroder Banken, die auf die mündelsicheren amerikanischen Schrottpapiere von Lehmann’s & Brothers hereingefallen sind.

    Wir haben aber einen großen Vorteil vor den Amerikanern in so ferne, als wir unseren Wählern nicht erklären müssen, dass die Junk-Science von gestern die Top-Science von morgen sein wird. Aber das breite Publikum akzeptiert den gestrigen und morgigen Erkenntnisstand sogar gleichzeitig, wenn es dem Geschäft nur nützt. Das ist die momentane Taktik der Amerikaner, um ihren Ölfirmen nicht zu schaden.

    Öl = USA und Gas = Russland; diese beiden Gleichungen müssen gleichzeitig respektiert, aber ressourcen-mäßig geschont und nicht verheizt werden; denn die organische Chemie braucht beide noch viel viel länger.

    Die Energiewende muss man mit den modernsten Mitteln mit gestalten, so verstehe ich den Auftrag an die Kanzlerin: als Physikerin hat sie immer noch das Wort,

  199. An alle Beteiligten bis hierher ein Dankeschön für das Pro und Contra.

    Das Contra muss ich ablehnen. Es zeigt mir erneut, dass mit Verdrehungen und Diffamierungen im Ton sich verschärfend, vulgär und inakzeptabel versucht wird, die Allgemeinheit über Fortschritte zu desinformieren.

    Ich bin Herrn Dr. Günther Krieg für seine zahlreichen Ausführungen sehr dankbar. Bestätigt mir es doch erneut, dass die Lobbyisten den Fortschritt aus Profitgier bremsen. Nicht nur in der Forschung wird gelogen, die Medizin durch die Pharmamafia gesteuert belügt und betrügt, die Religionen vor allem die Kurie hatte bisher massiv den Fortschritt behindert und sich an zahlreichen Verschwörungen beteiligt. Die Politik ist eine korrupte Gesellschaft die nur noch den Bankstern dient. Das Militär hängt am Tropf der industriell-militärischen Mafia. Die Banken räubern die arbeitende Gesellschaft aus.

    BEK-Dirac See…. ich bin kein Physiker, doch vieles wird mir klarer und erkenntlich, wenn wir in Demut die Schöpfung anschauen. (Erich von Weizäcker formulierte es einmal sinngemäß, dass wir noch oft umdenken werden müssen)

    Nun, ja, was wissen wir von GOTT?

    Alles ist Schwingung, Materie ist nur eine andere Art von Schwingung, die wir materialistischen Menschen als real ansehen. Solange wir den Ursprung alles Seins nicht erkannt haben werden wir weiter in der Illusion leben.

    Erst wenn das geistige Prinzip in der Physik auch Einzug hält, gleich wie wir es benennen wollen ob Gott, JHVH, Allah und nicht nur an der Materie herumgefummelt wird, dann werden wir auch einen E-Cat verstehen.

    Ich bin überzeugt dass es keine Lüge ist und funktioniert. Zu viele Erfinder wurden diskriminiert, verfolgt oder ermordet, weil sie die bisherigen Paradigmen in Frage stellten. Der in Pension gegangene Direktor des Deutschen Patentamtes hat dazu ein gutes Buch veröffentlich wo er auch diese Mißstände anprangerte.

    Die „Erlauchten“ haben schlichtweg Angst, dass Ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen wird, sie ihre Macht verlieren und die Menschen erwachen. Daher versuchen sie alle Neuerungen zu unterbinden und durch Diffamierungen wie z. Bsp. eines „Rüdiger“ Falschmeldungen unters Volk zu bringen und hoffen, dass diese verdummten Menschen dann noch applaudieren.

    Die Zeit ist reif für Veränderungen und diese „Rüdiger“-s werden heute schnell erkannt und werden den Fortschritt nicht mehr bremsen können.

    Wissen ist Macht

    Wissen ist Macht, …. daher wird auch die Verdummung der Jugend vorangetrieben. Respekt vor dem Alter, Anstand und Höflichkeit – Tugenden die uns mal gelehrt wurden, werden heute durch die Multi-Kulti-Scene als „non-cool“ angesehen. Arme Jugend ohne Perspektive, verdummt und ohne Antrieb Wissen zu sammeln.

    Auch das wird sich wieder ändern.

    Die obige Diskussion rührt an Dogmen und wir sind im Augenblick Zuschauer von Paradigmenwechsel.

    Auch der Begriff Energie, Geistenergie, Geistheilung, UFO, Außerirdische Wesen wird eines Tages täglicher Sprachgebrauch sein. „Rüdigers“ werden verschwinden, wenn wir erkennen, dass wir alle den gleichen Ursprung haben.

    Das macht mir Hoffnung und auch dass der E-Cat trotz Widerstände sich durchsetzen wird.

    Ich wünsche Euch Erkenntnis, Liebe und Erleuchtung. Herzlichst, Karlchen

  200. 9) Die Zeit spielt in der Relativitätstheorie Einsteins eine Sonderrolle, weil sie nach Minkowsky dort eine Existenz als „Imaginärteil“ von irgendetwas, was gar keinen „Realteil“ hat, angenommen hat – und keine negativen Werte verträgt. Nach dem Weltmodell der KZH ist der Anfang des Universums zum Zeitpunkt, da R = 0 war, ein singulärer Punkt im Sinne der reinen Mathematik. Wenn nun die Allgemeine Relativitätstheorie Aussagen und Berechnungen macht, die die Weltausdehnung R mit ihrer Abhängigkeit vom erreichten Weltalter berücksichtigen sollen, dann darf sie nicht so tun, als handele es sich um ein statisches Universum, was sie ja durch die größte Eselei Einsteins mit seiner Kosmologischen Konstanten Λ von 1915 anfangs erzwungen hatte – so als gäbe es nur die Newton-Kant’sche Zeitdefinition. Das Weglassen der Kosmologischen Konstante aus seinen Gleichungen ist die eine Sache, die Berücksichtigung der Zeitabhängigkeit der Raummetrik fehlt aber in der ART Einsteins noch!
    In so ferne ist also die ART noch nicht perfekt und eine unvollkommene Näherung an diese Forderung nach Perfektion wäre es, zuerst mit der ART zu rechnen und danach sich über die Folgen der Weltausdehnung ergänzende Korrekturen auszudenken.

    10) Der Beginn des Universums bei R = 0 war mit Sicherheit nicht der Beginn unseres Milchstraßensystems mit unserer Sonne. Es gibt noch immer Neubildungen von Galaxien in unserem Universum. Nur wenn man einwendet, dass ca. 4 Milliarden Jahre Erdalter viel zu kurz waren, um die Artenvielfalt durch Mutation und Aussterben der nicht Anpassungsfähigen hervorzubringen, darf nicht vergessen, dass im Anfang der Zeiten der Zeittakt viel schneller und z.B. die Gravitation viel stärker gewesen ist.

    11) Wir nehmen endgültig Abschied von der Vorstellung, dass der Mensch im Mittelpunkt der Welt stehe und unter dem ganz besonders aufmerksamen Auge Gottes wandele. Verglichen mit anderen Planeten in unserem und anderen Sonnensystemen hat er es aber sehr gut. Sein Elend ist meist selber fabriziert.

    12) Erbitterter Streit herrscht zwischen den amerikanischen und deutschen Astronomen darüber, wie und wann das gegenwärtige Universum zu seiner Gesamtmasse gekommen ist. Die Amerikaner glauben, dass unmittelbar nach dem Urknall sich das Universum fast zu seiner gegenwärtigen Größe inflationär aufgebläht haben soll und bei diesem Vorgang seinen gesamten Masseninhalt M mitbekommen haben muss, weil sie die kontinuierliche Schöpfung von Masse aus dem Bose Einstein Kondensat als unmöglich vereinbar mit dem herkömmlichen Energiesatz ablehnen. In so ferne sind sie echte Materialisten.

    Sie wundern sich aber sehr über die fehlende Masse im Weltraum und über die Tatsache, dass das Weltall seit mehr als 10 Milliarden Jahren so präzise eine Gratwanderung durchführt zwischen dem zukünftigen Zusammenstürzen und dem Auseinanderfliegen auf Nimmerwiedersehen. Eine solch präzise Einstellung auf die Flachheit ist unphysikalisch. Deshalb sucht der Astronom Halton Arp seit vielen Jahren nach messbaren Argumenten gegen die inflationäre Aufblähung und setzte sich in unüberbrückbaren Gegensatz zur Mehrheitsmeinung der Kollegen der amerikanischen Astronomen. Das führte dazu, dass man ihm nicht mehr gestattete, seinen Platz vor dem Teleskop des Mount Palomar einzunehmen und ihn somit beruflich kalt stellte.
    Halton Arp hat seit Jahren in München sein Exil gefunden. Dabei hat er Aufnahme im Institut von Rudolf Kippenhahn gefunden, der etwa im Jahre 1960 mir noch als Student die ersten Grundlagen der Programmierung von Monte Carlo Methoden in Erlangen beigebracht hat. So klein ist die Welt!

    Sowohl Don Hotson als auch Horst Fritsch zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht auf dem üblichen Wege zu ihrer Wissenschaft gekommen sind. Sie beide haben mir ermöglicht zu verstehen, woher die Energie für den ECAT letztlich stammt, bis hin zur Erschaffung der Welt. Die härteste Nuss zu knacken war dabei das Verständnis der Zeit. Damit ist für mich die physikalische Vertiefung des Themas ECAT abgeschlossen. Alles weitere muss dem Studium der Hotson Papers auf Englisch überlassen bleiben.

    Ich liebe eben die Querköpfe, die das Regelwerk der Lehrbuchphysik verändern, also den Paradigmenwechsel herbeiführen.

  201. Wenn wir über das Wesen der Zeit nachdenken, dann fragen wir – wenn wir die ständige Ausdehnung des Kosmos als astronomisch experimentell bewiesene Tatsache zu Grunde legen – sofort nach dem Zeitpunkt, ab wann diese Ausdehnung bei welchem Weltradius angefangen hat und welches Alter das Universum inzwischen erreicht hat.
    Die Schwierigkeit dieser Frage besteht schon darin, dass uns die topologische Situationsabfolge seit diesem „Anfang“ nicht vertraut ist und auch messtechnisch kaum noch zugänglich ist, weil wir die Historie seit dem „Urknall“ nicht messen, sondern höchstens mit plausiblen Annahmen theoretisch rekonstruieren können.

    Wir denken uns eine vierdimensionale Kugel vom Radius R = 1 deren Volumen V4 = O4 mal R/4 ist, wobei O4 die vierdimensionale „Kugeloberfläche“ ist, die auf dem Radius R überall „senkrecht“ steht. Diese Kugeloberfläche ist ein dreidimensionaler Raum O4 = 2 π⋀2 R⋀3, wobei dieser Raum keine Begrenzung im dreidimensionalen hat; denn er ist als O4 als Hyperkugelsphäre in sich abgeschlossen. O4 ist der dreidimensionale Raum, den wir erleben. Über diesen Raum macht die Kosmologie gewisse vernünftige Annahmen:

    1) O4 ist homogen und isotrop: d.h. O4 ist trotz der Existenz des Menschen an keiner Stelle besonders beschaffen. Es gelten überall in O4 die gleichen Naturgesetze und es gibt in O4 keine ausgezeichneten Richtungen.

    2) O4 ist großräumig flach; d.h. es gilt die euklidische Geometrie – lokal betrachtet; die sphärische Krümmung von O4 bleibt ausser Betracht.

    3) Innerhalb O4 kommen Massenkonzentrationen (z.B. als Galaxien) vor; diese bedingen lokale Abweichungen von der Flachheit. Diese regeln sich nach den Gesetzen der allgemeinen Relativitätstheorie. Hierbei ist die Zeit t durch das Differential dx⋀2 + dy⋀2 + dz⋀2 + (ic dt)⋀2 = 0 mit c = 3 mal 10⋀8 m/sec, i⋀2 =-1 festgelegt.

    Seit etwa 100 Jahren gilt die allgemeine Relativitätstheorie als der Gipfel der Erkenntnis über die Struktur des Weltalls und der in ihm gültigen Bewegungsgesetze. Die in der Relativitätstheorie verwendete Zeit ist aber immer noch die Newton-Kantsche Zeit, wenn auch in der bastardisierten Form der Raumzeit.

    Die seit etwa 2005 veröffentlichte Kosmische Zeithypothese von Horst Fritsch nimmt nun an, das wirkliche Differential der Zeit hänge nicht nur von den Gegebenheiten der Allgemeinen Relativitätstheorie ab, sondern zusätzlich von dem inzwischen erreichten Weltradius R = R(t), d.h. also auch von der Zeit selber. Es geht also um die heute fast unmerklich verlaufende Parametrisierung der Zeit und deren Berücksichtigung in der Relativitätstheorie.

    Mit dem kosmologischen Modell von Alexandr Friedmann, das von den Gleichungen Einsteins ausgehend obige drei Annahmen berücksichtigt rechnet Horst Fritsch vor, dass folgendes gilt:

    a) das Universum expandiert stets mit Lichtgeschwindigkeit: dR/dt = c ∾ t⋀-(1/3)
    b) die kosmische Zeit τ verläuft τ ∾ t⋀(2/3) ∾ R
    c) die Gravitationskonstante ist gar keine Naturkonstante im strengen Sinne, sondern verhält sich so: G ∾ 1/R ∾ 1/τ ∾ t^(-2/3)
    d) die Steigung der kosmischen Zeit gegen die Kantsche Zeit ist dτ/dt : dτ/dt ∾ t^(-1/3) ∾ c

    Ergebnis:

    Der bei der kosmischen Expansion bisher erreichte Weltradius R ist ein Maß für die kosmische Zeit τ. Im Nullpunkt der Zeit hat die Gravitationskonstante unendliche Stärke. Der Nullpunkt der Zeit ist für das Weltall ein Singularitätspunkt im Sinne der Mathematik.
    Im Nullpunkt der Zeit ist der Weltradius Null.

    Die Ergebnisse unserer bisherigen Zeitanalyse sind ziemlich schockierend: Es ist nichts mit unserer seit Newton-Kant gewähnten gleichmäßig ablaufenden Zeit. Die Kosmische Zeit τ entspricht in ihrem Ablauf dem sich ständig mit Lichtgeschwindigkeit sich vergrößernden Weltradius R; genau das meinten wir mit der Parametrisierung der Zeit. Jetzt wird uns auch klar, warum Newton sich praktisch weigerte, die Zeit näher zu erklären. Er wusste es einfach nicht, genau so wenig wie der Hl. Augustinus.
    Der Urknall entpuppt sich im mathematischen Sinne als Singularitätspunkt der Zeit; zwei so genannte Naturkonstanten, nämlich die Gravitationskonstante G und die Lichtgeschwindigkeit c entpuppen sich als Konstanten ganz besonderer Bauart:

    1) die Lichtgeschwindigkeit c ist nur deswegen eine kosmische Konstante, weil sich gemäß ihrer Definition als Wegdifferenz geteilt durch Zeitdifferenz bei diesem Quotienten nichts verändert, wenn sich Zähler und Nenner im betrachteten Zeitintervall dτ im gleichen Maße dehnen.

    2) die Gravitationskonstante G ist erst seit Newton im Visier der Experimentalphysiker; nur das Produkt aus Weltradius R und der Gravitationskonstante G ist wirklich eine Konstante, also unabhängig von der Zeit. (Alles unter der Voraussetzung, dass die Überlegungen Einsteins mit seiner ART, Friedmanns mit seinem Weltmodell und von Horst Fritsch mit seiner Kosmischen Zeithypothese zutreffen).

    3) die KZH von Horst Fritsch hält aber noch andere Überraschungen bereit: sie lehnt die inflationäre Ausdehnung des Universums ganz zu Anfang der Entwicklung des Universums ab und folgert, dass auch die Gesamtmasse des Universums M im gleichen Maße wie der Weltradius R zunehmen muss, damit die Metrik des Universums im Großen gesehen flach bleibt. Das bedeutet für die Betrachtung der Gesamtenergie:

    75% der Gesamtenergie M stammen daher, dass die Ausdehnung gegen die Gravitationskraft des Universums erfolgen musste.
    25% der Gesamtenergie M stammt aus der Vergrößerung der Vakuumenergie (Raumenergie) durch die ständige Zunahme des Weltvolumens.
    (Horst Fritsch berechnet diese Prozentsätze in seinem Büchlein: Zeit und Wirklichkeit im Laker Verlag)

    4) Unser Universum dehnt sich also aus, seine Gesamtmasse M nimmt laufend zu (d.h. der Schöpfungsprozess (Gottes) ist immer noch im vollen Gange)
    d.h. die „Schöpfung“ von ständig neuen Bosonen (d.h. Positronium-Molekeln) aus dem Bose-Einstein Kondensat ist zur materiellen „Ernährung“ der Weltausdehnung nicht zu entbehren!

    5) Wir werden nie bis zum gegenwärtigen Rande des Universums sehen können: bis nämlich die Botschaft vom „Rande“ bei uns ankommt, vergingen Jahre bzw. Jahrzehnte; inzwischen ist der wahre Rand schon wieder Lichtjahre weiter „draussen“. Das „Draussen“ liegt in einer unserem Raumvorstellungsvermögen fremden „realen“ Dimension der Zeit, auf der wir den mittleweile erreichten „Weltradius“ R aufgetragen haben. Diese im Sinne der komplexen Zahlen (Realteil von) reale Dimension der Zeit steht „senkrecht“ auf allen drei uns vertrauten Raumdimensionen der Kugelsphäre O4 des V4.

    6) Jetzt verstehen wir auch, dass die Gravitationswirkung im frühen Weltalter viel Materie verdichtender gewesen sein muss als heute; denn die Gravitation war 10mal so groß wie heute, als der Weltradius ein zehntel des heutigen betrug. Also liefen alle astronomischen Vorgänge damals viel schneller ab als heute oder in geschichtlicher Zeit genau so, wie sie in Zukunft viel langsamer ablaufen werden.

    7) Die Eddington-Dirac Wunderzahl
    Nach Diracs Hypothese von 1937 kann die Übereinstimmung dieser Zahlen verstanden werden, wenn sich die Naturkonstanten (insbesondere die Gravitationskonstante) mit dem Alter des Weltalls ändern. Wir wählen uns aus zwei wissenschaftlich konkurrierenden, auf Aleksandr Friedmanns Ansatz zurückgehenden Weltmodellen dasjenige aus, das den besten Fit für Diracs Hypothese leistet. Das gilt für das von Horst Fritsch berechnete Weltmodell der KZH.
    Siehe zur Vorbereitung:

    http://www.jgiesen.de/astro/stars/dirac.htm

    Hätte Dirac die KZH schon gekannt, dann hätte er folgendes feststellen können:
    (siehe „Kräfte“ im Link) N1 = 1,92 mal 10^39
    (siehe „Längen“ im Link) N2 = 3 mal 10^40

    Während N1 nach den Regeln der konventionellen Physik eine echte Konstante sein muss, wächst N2 mit der Zeit, weil das Weltall sich ausdehnt, aber der Elektronenradius konstant bleibt. Der KZH zufolge ist aber N1∾ G^-1 ∾ t^(2/3) und N2 ∾ R(t) ∾ t^(2/3)
    Damit hätte Dirac N1 an N2 mit einem einzigen, zeitunabhängigen Faktor anpassen können und hätte ein für alle Zeiten gültiges Naturgesetz gehabt.
    Uns aber genügt die Erkenntnis, dass die KZH von allen Modellen der Welt, der Zeit und der Wirklichkeit am besten zu Diracs Hypothese passt

    8) Nach der KZH ist die zeitliche Abnahme von G sehr klein. Sie beträgt heute, wo t =13,7 * 10^9 Jahre gilt, etwa dG/G = 5 * 10^-11 /Jahr, was noch weit unterhalb der experimentellen Nachweismöglichkeiten liegen dürfte. Deshalb bezeichnen alle die Gravitationskonstante immer noch als Naturkonstante.

  202. Was ist die Zeit?

    Die Grammatik unserer Sprache ist so strukturiert, als wäre der Zeitablauf linear, als trenne die punktförmig gedachte Gegenwart zwei Welten: die Welt der Vergangenheit, deren Ereignisse als Fakten bezeichnet werden, die nicht mehr ungeschehen gemacht werden können, und die Welt der Zukunft, deren Ereignisse zwar prinzipiell als Möglichkeiten eingestuft werden könnten, von denen sich aber die meisten zwangsläufig aus den herrschenden Gesetzmäßigkeiten ergeben werden und nur wenige unserem freien Willen gemäß unserer persönlichen Entscheidung anheim gestellt sind.

    Da die Menschheit sich insgesamt sozusagen als Passagiere auf dem selben Raumschiff Erde befindet und die verschiedenen Punkte der Erdoberfläche sich zwar mit unterschiedlichen Momentangeschwindigkeiten durch den Weltraum bewegen, die aber doch nicht so unterschiedlich sind, dass man nicht weltweit mit einer einzigen gedachten Weltzeituhr auskommen könnte, ist auch unser gewöhnliches Denken innerhalb unserer Sprache mit dem klassischen Newton-Kant’schen Zeitbegriff befrachtet, weil sich das aus der Entwicklung des Menschen und seiner Sinne „anschaulich“ so ergeben hat.

    Aber nicht erst Newton oder Kant haben über das Wesen der Zeit nachgedacht, schon der Kirchenvater Augustinus (354-430 n.C.) antwortete auf die Frage, was „Zeit“ sei, in seinem Buch „Confessiones“ (Bekenntnisse): „Wenn mich niemand danach fragt, dann weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht“.

    Newton schreibt in seinen „Principia …“ über die Zeit: „Zeit, Raum, Ort und Bewegung als allen bekannt, erkläre ich nicht. Ich bemerke nur, dass man gewöhnlich diese Größen nicht anders als in Bezug auf die Sinne auffasst und so gewisse Vorurteile entstehen, zu deren Behebung man sie passend in absolute und relative, wahre und scheinbare, mathematische und gewöhnliche unterscheidet.“

    Der Neuropsychologe Ernst Pöppel behauptet: „Das Jetzt ist kein Punkt, sondern eine Ausdehnung.“ Ihm zufolge werden Signale in einem „Gegenwartsfenster“ von etwa 30 msec Dauer zwischen Gegenwart und Zukunft gesammelt, bis das Gehirn sie weiter verarbeitet. Das Bewusstsein sieht also einen Strom von Einzelbildern im 30 Milli-Sekundentakt wie einen Kinofilm vorbei flimmern. (Das kommt unserer gequantelten Zeit schon sehr nahe!)

    Seit Einstein wissen wir, dass das Jetzt ein relativer Begriff ist, der nur zusammen mit einem Bezugssystem eindeutig definiert werden kann.

    Die Zeit macht uns aber zusammen mit ihren Messmethoden noch zusätzliche begriffliche Schwierigkeiten:
    Das fängt schon damit an, dass man wohl die Längen zweier verschiedener Menschen miteinander vergleichen kann: man stellt sie nebeneinander auf oder man transportiert dasselbe Metermaß von einem zum anderen.
    Man kann aber nie sagen, ob zwei Vorgänge, die zu verschiedenen Zeiten statt gefunden haben, exakt gleich lange gedauert haben. Es sei denn, man hätte sie vorsorglich gleich mit einer genau gehenden (der selbigen) Uhr gestoppt und die Ergebnisse jeweils für die Nachwelt notiert. Nachholen lässt sich der Vergleich der Dauern jedenfalls nicht; denn man kann ja die Zeit nicht zurückdrehen! Und selbst dann, wenn man den Vergleich mit ein und derselben Uhr gemacht hätte, wüsste man nie, ob die Uhr an verschiedenen Orten genau gleich lief oder ob ihre Ganggenauigkeit ihrerseits noch zeitabhängig gewesen wäre.

    Die Zeitbestimmung war schon in der Steinzeit (Stonehenge) für den Ackerbau wichtig, um den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat durch die astronomische Bestimmung des Frühjahrspunktes festzulegen.

    Die ursprünglichen Festlegungen der Begriffe Jahr, Tag, Stunde, Minute und Sekunde gehen alle auf astronomische Messungen zurück, wobei angenommen wurde, dass es sich dabei um exakt periodische Zeitmaße handele, worauf ja unsere gesamte Kalenderwissenschaft beruht.

    So einfach war es aber nicht: Durch astronomische und erdgeschichtliche Veränderungen ist der vollkommene Gleichlauf obiger Zeitmaße nicht gegeben. Das fängt schon damit an, dass die Gravitationskonstante im Lauf der Zeit abnimmt und sich das Weltall ausdehnt, sich z.B. der Erdbahnradius jährlich um 11 Meter vergrößert.

    Dem Problem sucht man durch die Einführung quantentheoretisch begründeter Zeitnormale beizukommen, die alle letztlich auf der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beruhen; was aber, wenn diese Konstanz nur darauf beruht, dass sich die Ausdehnung des Kosmos (Radius R in Metern) und die Dehnung der Zeit ( t in Sekunden) im Quotienten „Weg durch Zeit“ gegenseitig aufheben?

    Ob unser Zeitquant sich im Verlauf der Zeit dieser Entwicklung unterordnen muss, ist eine offene Frage. Dirac hätte sie mit „Nein“ beantwortet; denn Quantentheorie und Gravitation waren zu Diracs Zeiten noch zwei Paar Stiefel; bei Don Hotson jedoch nicht.

  203. Zitat:

    Long Wang
    Am 3. Juni 2013 um 15:02 Uhr

    796 eindeutige Besucher (Quelle: Google Analytics, 03.06.2013)

    Zitat Ende

    Von 796 auf 1350 eindeutige Besucher innerhalb eines Monats. So schlecht ist die Steigerung nicht.

    Was uns jetzt noch fehlt, ist das Verständnis der Struktur der Zeit – naturphilosophisch gesprochen. Die Zeit ist für alle Leute rätselhaft, folglich auch interessant. Ich überlege mir dazu noch einiges, vor allem, was das Ergebnis, dass die Zeit „gequantelt“ ist,
    für die Herangehensweise an die Problemstellungen der Naturwissenschaften letztlich bedeutet. Wir haben nämlich schon eine „Kröte“ der Mathematik geschluckt:
    die Zahl „abzählbar unendlich“ im Bose Einstein Kondensat. Die nächste Kröte ist die gequantelte Zeit.
    So, wie uns die Dinge erscheinen, sind sie in Wirklichkeit nämlich nicht. D.h. wir leben in einer großen Illusion! Das hat schon Kant erkannt mit seinem „Ding an sich“

    Schönes „nachdenkliches“ Wochenende!

  204. 1350 eindeutige Besucher (Quelle Google Analytics, 04.07.2013)

    @Günter Krieg

    > "Soll ich so weitermachen?"

    Wenn es ihnen Spaß macht, bitte sehr. Bedenken sie dabei aber, dass je weniger aktuell der Beitrag ist, immer weniger Besucher ihren Weg hierher finden.

    Viele Grüße
    Long Wang

  205. @long Wang @admin
    Leider habe ich vergessen Euch extra zu adressieren
    Deshalb frage ich Long Wang folgendes:
    1) wie lautet die Abrufstatistik?
    2) Soll ich so weitermachen?
    3) Wollen wir uns mehr mit den zu erwartenden politischen Folgen und Möglichkeiten beschäftigen?
    @Uatu
    Danke für obigen Tipp!

  206. @Dr. Günter Krieg: Ich sehe regelmässig hier vorbei, und mir sind (über eine ganze Reihe verschiedener Internet-Verbindungen) bisher keine nennenswerten Probleme aufgefallen. Sehr nützlich in solchen Fällen ist (der Name der Webseite dürfte selbsterklärend sein):

    http://www.downforeveryoneorjustme.com

  207. Jetzt etwas in ganz eigener Sache:

    Woher die gesuchte Energie kommt, ist ja jetzt wohl einigermassen klar; auch wenn es den Preis kostete, dass man sich mit dem Körper der komplexen Zahlen etwas näher beschäftigen musste. (siehe Körper Axiome der Algebra)

    Hier zeigt sich das Überschneidungsgebiet von Religion, Philosophie, Geisteswissenschaft (Mathematik) und Naturwissenschaft (Physik, Chemie) in besonderer Weise, weil es in allen Bereichen um die Hauptfrage geht:
    „Warum und wieso existiert überhaupt etwas?“. Das ist zwar interessant und wichtig, bringt aber die Praktiker vielleicht zum Einschlafen. Deshalb frage ich Long Wang folgendes:
    1) wie lautet die Abrufstatistik?
    2) Soll ich so weitermachen?
    3) Wollen wir uns mehr mit den zu erwartenden politischen Folgen und Möglichkeiten beschäftigen?
    @Uatu
    Ich habe aus meinem Urlaubsort im Bregenzer Wald während der dortigen Regenzeit versucht, Kontakt mit diesem Blog aufzunehmen. Das ist mir zwar anfangs gelungen. Später aber (2 Tage vor der Abreise) hatte ich speziell bei diesem und nur bei diesem Blog immer wieder Verbindungsschwierigkeiten.
    Mittlerweile liest man unseren Blog sogar in Südkorea und findet ihn mit seinen Teilnehmern Rüdiger usw. sehr unterhaltsam.
    @all
    Inzwischen hat Herr Hartmut Dobler bei Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) eine Gesprächseinladung bekommen und die Grüne Landesregierung hat wohl auch unseren Blog gelesen und ist darüber sauer, wie schlecht sie bei uns wegkommt.

  208. http://de.wikipedia.org/wiki/Positronium

    Wenn sich Elektron und Positron einander nähern, dann laufen sie nicht auf einander zu und verschwinden, sondern sie nähern sich auf einen gegenseitigen Abstand an, der dem Durchmesser des Grundzustands des Wasserstoffatoms entspricht; das ist etwa 56000 mal der Durchmesser eines nackten Protons; in diesem relativ großen Abstand kreisen beide umeinander und bilden eine Konfiguration, die man als Positronium bezeichnet. Dieser Vorgang zeigt schon, dass es sich hier um etwas ganz anderes als die gegenseitige Vernichtung handelt. Sie kommen einander niemals näher als auf atomaren Abstand von einander. Nachdem sie in dieser pseudoatomaren Anordnung eine gewisse Zeit lang sich umkreist haben, deren Dauer davon abhängt, ob ihre Spins gleich oder entgegengesetzt gerichtet sind, stossen sie zwei oder drei Photonen aus, die ihre gesamte positive Energie darstellen. Danach sind sie nicht länger nachweisbar und die konventionelle Physik behauptet, sie hätten sich gegenseitig vernichtet, d.h. ihre Existenz sei beendet. Aber wie kann das jemals passiert sein, wo sie sich doch beide nie näher als 56000 mal den Protonendurchmesser gekommen sind? Sie kommen einander nie näher, also passiert auch zwischen ihnen nichts. Vernichtung wäre eine Wirkung auf Distanz, eine direkte Verletzung des Prinzips von Ursache und Wirkung, genannt Kausalität. Es ist viel sinnvoller anzunehmen, dass beide (Elektron und Positron) noch existieren und einfach das Energie-Niveau gewechselt haben und in den Bereich negativer Energie übergewechselt sind – so wie es die Dirac-Gleichung verlangt? Eine Vernichtung auf Distanz würde für die Maxwellschen Gleichungen des elektromagnetischen Feldes bedeuten, dass die Energiepotentiale eines jeden elektrisch geladenen Teilchens im ganzen Universum sich schlagartig ändern müssten, ausgenommen diejenigen Teilchen, die von Elektron und Positron gleichen Abstand haben. Dies wäre eine Verletzung des Satzes von der Erhaltung der Energie und zwar nicht nur lokal sondern universell.Es wäre tatsächliche Fernwirkung und Verletzung der Kausalität ebenso.. Was die Gleichungen verlangen, bestätigt den Satz von der Erhaltung der elektrischen Ladung, der durch Creation und Annihilierung von geladenen Teilchen verletzt wäre.

    Wenn aber Elektron und Positron im Bereich der negativen Energie als Positronium noch weiter existieren, dann haben beide dorthin die Nullpunktsenergie von jeweils hν/2 mitgenommen, die man sowohl dem Elektron als auch dem Positron als „intrinsische“ Eigenschaft beider Leptonen zugesprochen hatte; m.a.W.: die Spin-Energie beider Leptonen springt in Gestalt des aus beiden Leptonen gebildeten Bosons über die Grenze zum Dirac-See und dieser Sprung funktioniert in beide Richtungen, wenn man den richtigen „Trigger“ dafür findet. Da aber der Dirac-See mit abzählbar unendlich vielen solchen Bosonen gefüllt ist, kann man endlich viele dieser Bosonen daraus entnehmen und es bleiben immer noch abzählbar unendlich viele Bosonen im Dirac-See zurück, das hat die Zahl „abzählbar unendlich“ nun einmal so an sich! Die Nullpunktsenergie dieser aus dem Dirac-See geschöpften Bosonen ist also die Quelle der gesuchten Energie und der Zusammenhang mit dem Magnetismus der beiden Spins wird jetzt offenbar.

    Fazit: „Creation“ und „Annihilierung“ sind das angestammte Geschäft des Herrgotts, der sich gelegentlich auch als „Schöpfer“ von Bosonen aus dem Dirac-See betätigt und uns durch die daraus mit entnommene magnetische Spin-Energie beglückt.

    Jetzt sind wir genau an dem Punkt angelangt, an dem Long Wang das Handtuch geworfen hatte.

    Ja, die Komplexen Zahlen haben es wirklich in sich!

  209. Das Positronium-Atom besteht aus einem Elektron und einem Anti-Elektron, genannt Positron.
    Jedes der beiden hat den Spin betragsmäßig 1/2 zählt also zu den Fermionen.

    Betrachten wir z.B. das Elektron:

    Wir haben uns ja dazu entschlossen, alle Raum-Koordinaten x,y, und z für die Lage- und Impulskoordinaten ins Komplexe zu erweitern, um die negativen Energiewerte im Bose-Einstein-Kondensat mathematisch korrekt im Sinne der Funktionentheorie komplexer Funktionen deuten zu können.

    Wir wissen, dass sich ein Elektron wie ein Korpuskel (Körperchen, Massenpunkt) verhält, mit einer Masse, die von seiner Geschwindigkeit abhängt
    Wir wissen aber auch, dass das Elektron sich im Doppelspaltexperiment wie eine Welle verhält, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet und überlagerungsfähig ist.
    .Dieses unanschauliche, scheinbar unvereinbare Wissen nennt man Dualismus zwischen Wellenbild und Korpuskularbild. Die Quantentheorie gibt zu diesem Faktum lediglich die Erklärung “ Quantum Theory is odd“ = „Die Quantentheorie ist so etwas von seltsam“!

    Nehmen wir uns die x-Koordinate vor, sie baut sich auf aus dem Realteil von x plus i mal dem Imaginärteil von x;
    (analog für y und z)

    Den Realteil identifizieren wir mit dem Korpuskularbild.
    Den Imaginärteil identifizieren wir mit dem Wellenbild.

    Alles bisher Gesagte gilt analog für das Antiteilchen, das Positron; nur hat es die entgegengesetzte elektrische Ladung und entgegengesetzten Spin.
    Anschaulich im Korpuskularbild ist die Kombination beider Elementarteichen eine lineare Anordnung zweier entgegengesetzter Elementarladungen e+,e- im Abstand a.
    Anschaulich im Wellenbild bildet sich zwischen beiden Ladungen eine stehende Welle aus, deren Knoten die beiden Punktladungen sind. Da aber die Ladungen an beiden Enden entgegengesetztes Vorzeichen haben, muss in der Mitte zwischen beiden, also bei a/2 ebenfalls ein Wellenknoten liegen.

    Wir stellen uns vor, dass das Stäbchen mit den beiden Ladungen an den Enden rotiert. Dazu betrachten wir die Lage der senkrecht dazu liegenden stehenden Wellen des Wellenbildes ebenso. Jede Multplikation mit der imaginären Einheit i bedeutet eine Drehung des Koordinatenkreuzes beider zueinander dualen Bilder um jeweils 90°.

    exp(iφ) = cos φ + i sin φ ist nichts anderes als die Darstellung des Einheitskreises in der Gauss’schen Zahlenebene der x-Koordinate. Mit der y- und der z-Koordinate könnten wir analog verfahren und hätten dann ausser dem Phasenwinkel φ noch zwei weitere Phasenwinkel ψ und χ für die y- und die z-Koordinaten. Insgesamt haben wir also einen sechsdimensionalen Raum für die Beschreibung der allgemeinen Lage unseres Positronium-Atoms. Ohne Beschränkung der Allgemeinheit können wir dieses Atom in diesem Raum so drehen, das die Gaußsche x-Zahlenebene alleine für die Beschreibung unseres Positronium-Atoms ausreicht. Der Realteil von x beschreibe die korpuskulare Bewegung des Positroniums und der Imaginärteil von x beschreibe die wellenförmige Bewegung des Positroniums.

    Die Masse-Energie-Impulsgleichung lautet nach Dirac E^2 = (p c)^2 + (m c^2)^2 .
    Dies ist ein klarer Fall für den Lehrsatz des Pythagoras und den Realteil der Gesamtenergie des Elektrons.
    Sie gilt sowohl für das Elektron als auch das Positron
    Da der Dualismus zwischen Wellenbild und Korpuskularbild für alle Elementarteilchen gilt, wäre für alle diese eine Aufteilung der Energie zwischen Realteil und Imaginäreil der Energie vorzunehmen.

    Einstein benützte bei seiner Erklärung des Photoeffekts für die Energie der Lichtteilchen die Formel E = h mal ν = h / τ
    h ist das Plancksche Wirkungsquantum, ν ist die Frequenz der Welle im Wellenbild (sec^-1), τ ist die elementare Zeitdauer des Umlaufs der Phase φ zwischen 0 und 360°.

    Da das Elektron das leichteste Elementarteilchen ist, ist sein τ die Elementarzeit, jede Zeitdauer ist ein ganzzahliges Vielfaches dieser Elementarzeit und die Energie des korpuskularen Elektrons hat ein positives Vorzeichen, die Energie des wellenförmigen Elektrons ein negatives (als Quadrat von i mal (h/τ)^0.5 )

    Jetzt ist endlich eine verständliche Deutung des Welle-Teilchen-Dualismus gegeben; (wenigstens für jemanden, der komplexen Zahlen vertraut).

    Das Ganze ist kein mathematischer Trick, sondern die korrekte Anwendung der komplexen Zahlen auf die Physik, wobei es keine neuen Bastard-Einheiten wie die so genannte Raumzeit x^2 + y^2 + z^2 + (ict)^2 = 0 bei Minkowsky gibt.

    Raum und Zeit sind im Sinne von Emanuel Kant getrennte Kategorien unserer Anschauung. Die Zeit ist eindimensional und der Taktschlag der Zeit rückt mit der Phase φ jeweils bei den Werten 0° 360° 720° usw. um je eine elementare Zeiteinheit weiter. D.h.: Auch die Zeit hat eine gequantelte Struktur. Der Einheitskreis lehrt uns, wie wir die Phasenlage des Elektrons zu verstehen haben und wie die Gesamtenergie im Gesamtbild des Welle-Teilchen-Dualismus zu verstehen ist.

    Die Frage ist nun, wie und ob sich diese elektronisch-positronische Zeiteinheit τ bei den schwereren Elementarteilchen wiederfinden lässt! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Natur für jedes Elementarteilchen ein eigenes Zeitquantum erfunden haben soll; d.h. ich stelle mir vor, dass diese „Elementarzeiten“ im Sinne einer Tonleiter angeordnet sein müssen; d.h. dass sich die Frequenzverhältnisse im Sinne einer reinen Stimmung als kleine ganze Zahlen wieder finden.

    Das aus dem Nichts gezeugte Positroniumatom im Dirac See des Universums hat die Gesamtladung 0, den Gesamtspin 0 ist also ein Boson und deswegen haben auf der Energieleiter bei Phasenlage 90° ( = des reinen Imaginärteils der Energie) abzählbar unendlich viele solche Bosonen Platz; Die quantentheoretische Darstellung ist nichtlokal, gleich getaktet und damit allgegenwärtig. Alle diese e-p Paare liessen sich aus dem Nichts erzeugen, weil sie sich ( mit all ihren sie kennzeichnenden Werten ) zu Null addieren, wenn die gegenseitige Phasenlage stimmt, d.h. wenn sie von Anfang an ungestört geblieben sind.

  210. @antek
    Daimler liefert der Stadt die Abfallwärme und die Stadt beliefert damit ihre Wärme-Abnehmer, braucht also den ECAT (noch) nicht.

    Ich habe nur gesagt, dass das vor der Stadtverwaltung Gesagte und von mir mit Angehörte mit dem wahrscheinlich übereinstimmt, was in dem Werbeprospekt steht.

    Ich muss dazu sagen, dass ich zwar Herrn Dobler persönlich kenne und ihm helfe manches Rätselhafte zu verstehen, weil ich glaube, dass Theoretiker und Praktiker einander helfen müssen, um die wahre Energiewende zu erreichen. Geld oder geldwerte Vorteile nehme ich von ihm nicht. Meine Freiheit der Rede hilft auch in diesem Blog. Ich hoffe, das haben inzwischen fast alle gemerkt.

  211. Jetzt machen wir etwas mit unserem eigentlichen Vorhaben weiter: nämlich zu verstehen, woher die Energie des Hot-Cat eigentlich kommt. Diese Frage blieb bei dem Black-Box Versuch der Testmannschaft des in allen Einzelheiten berichteten und von mir ins Deutsche übersetzten Abstracts noch übrig. Meine Behauptung war, sie (die Energie) stamme aus dem Bose-Einstein-Kondensat, einem nicht lokalen (theologisch gesprochen: allgegenwärtigen) dicht gepackten Kristall aus Positronium-Ionen, näher gesagt, aus dem negativen Energiebereich dieser Positronium Gesamtheit. Da das Positronium als Summen-Objekt vom Elektron den Spin (=Drehimpuls) 1/2 und genau so vom Antiteilchen des Elektrons, dem Positron auch den Spin 1/2 mitbekommen hat, hat es entweder den Spin 1/2 + 1/2 = 1 oder aber den Spin 1/2 – 1/2 = 0, also jedenfalls ganzzahligen Spin. Damit ist jedes Positronium Ion im obigen BEK-Kristallgitter ein Boson und kann mit unendlich vielen anderen solchen Bosonen, das gleiche Energie Niveau besetzen, insbesondere negative Energieniveaus. Da alle Bosonen des Kristalls ununterscheidbar sind, gilt für sie alle ein- und dieselbe Schrödingergleichung; d.h. sie gelten als „entangled“, d.h. sie sind alle aus dem gleichen Holz geschnitzt wie eineiige Zwillinge und deshalb über Raum und Zeit hinweg verbunden, d.h. wenn man einem der Geschwister etwas antut, merken es sofort alle anderen auch. Daraus resultiert letztlich die Tatsache, dass alle Positronium Ionen in dem BEK Kristall wie die Soldaten auf dem Kasernenhof gleichzeitig exerzieren, d.h. bewegungsmäßig gleichphasig handeln. Dieses hinwieder bedeutet für das Atom der Zeit Folgendes: da das Elektron ebenso wie das Positron die kleinsten Elementarteilchen sind, drehen sie sich von allen Teilchen-Antiteilchen-Paaren am schnellsten. Da sie nach einer Drehung um ihren gemeinsamen Schwerpunkt praktisch die Rollen tauschen, müssen sie sich zweimal drehen, damit alles wieder so ist, wie es zu Beginn des Tänzchens war.

    Da der BEK-Kristall im Gleichtakt mittanzen muss, müssen sich Zwangskräfte auf sein Volumen mit sofortiger Wirkung im gesamten BEK mitteilen, so wie es wäre, wenn jedes Positronum-Atom ein Stahlkügelchen unendlicher Härte wäre -lediglich ein Gleichnis!

    Da, wo der BEK-Kristall-noch zur Modellierung von magnetischen Kraftlinien dient, muss er sich den magnetischen Feldlinien durch Einschub neuer Positronium-Atome, d.h. durch deren Schöpfung an den momentanen Feldverlauf anpassen, wozu es eine gewisse Energiemenge erfordert, die beim plötzlichen Abbau des Feldes wieder frei wird. Nach dieser Energie suchen die Physiker vergebens, weil sie die negative Feldenergie im Dirac-See des BEK nicht zur Kenntnis nehmen wollen. D.h. die fehlende Anerkennung der negativen Vorzeichen hat die Physik gewissermaßen kastriert, weil den Physikern damals die dahinterstehende Mathematik der komplexen Funktionen nicht genügend vertraut, ja sogar verdächtig gewesen ist. (David Hilbert: „Die Physik ist für die Physiker viel zu schwer!“)

    Dass wir überhaupt von etwas der Realität Entnommenem reden und nicht von „gelehrtem Mist“ oder gar „blanken Hirngespinsten“, das zeigen uns die Experimente:

    http://www.mpg.de/517981/pressemitteilung20060220

    Sobald durch eine Störung des BEK ein Positronium-Atom in den positven Energiebereich (den die kastrierte Physik als einzigen gelten lassen will) hochgehoben wird, zerfällt es mit einem intensiven Gammastrahlen-Blitz in höchstenergetische Strahlung. Mit diesem Vorgang wollen die Forscher des MPI einen LASER bauen.

    Auch Wikipedia hat inzwischen gemerkt, dass es Positronium tatsächlich gibt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Positronium

  212. @Dr. Günter Krieg
    „Abfallwärme aus Sindelfinger Gewerbebetrieben (Daimler) beziehen, um ihre Fernwärmekunden damit beliefern zu können“
    Sollte ich annehmen Daimler hat es gekauft?

    @Dr. Günter Krieg
    Im übrigen stimmen die Angaben in den ExtremNews mit dem „überein, was damals gesagt wurde“

    Ich habe es nicht gesagt, das er das nicht gesagt hat(„Freigeschaltet am 15.06.2013 um 11:10 durch Thorsten Schmitt“) nur das er „NICHTS“ gesagt hat

    Grüsse

  213. @antek
    Ich hatte in meinem Vortrag vor der Stadtverwaltung Sifi Herrn Hartmut Dobler aus Weinstadt Beutelsbach neben mir sitzen, um über Vertragsbedingungen sprechen zu können. Es hat sich ergeben, dass die Stadtwerke genügend Abfallwärme aus Sindelfinger Gewerbebetrieben (Daimler) beziehen, um ihre Fernwärmekunden damit beliefern zu können.
    Im übrigen stimmen die Angaben in den ExtremNews mit dem überein, was damals gesagt wurde.

    Bei dem behördlich verbreiteten Unglauben an Rossi und dem Schweigen der Medien (Zeitungen, Fernsehen) ist das auch kein Wunder, denn, falls Rossi doch Recht hat, haben einige Sessel nicht nur in Amtsstuben keine Existenzberechtigung mehr. Es fallen dann Steuereinnahmen im Energiesektor weg und es kommt alles darauf an, den Übergang zu LENR allmählich und nicht abrupt zu gestalten. Außerdem fürchten die Pioniere um die Haltbarkeit ihrer durch LENR erworbenen Konkurrenzvorteile, wenn alle andern auch zu LENR greifen und dann steuerlich abgeschöpft wird. Wer also echt interessiert ist, den fährt Herr Dobler zur Besichtigung einer im Betrieb befindlichen 1-MWatt Anlage. Massentourismus vermeiden, echte Interessenten finden! Das ist die Devise.

  214. @Long Wang @Admin
    Folgende Anregung: Rüdiger hat am 14.06. einen längeren Beitrag von mir von weiter oben kopiert und eine Frage gestellt, die Uatu danach korrekt recherchiert und mit einem Link in wenigen Zeilen beantwortet hat, Fazit: wir löschen zwecks Platzersparnis und Leseerleichterung die Wiederholung meines Anteils an Rüdigers Beitrag.(Es geht im wesentlichen um die Vortragsskizze für die Sindelfinger Stadtverwaltung; für eine reine Wiederholung ist das Platzverschwendung!

  215. @alle
    Auf die Frage, wann die Anlage in Deutschland erhältlich sein wird, teilte Dobler ExtremNews mit: „Die erste 1 MW Anlage wurde im Mai einem privaten Kunden übergeben. Kaufabsichtige Personen, welche einen LOI (Kaufabsichtserklärung) unterzeichnen, werden wir ab Mitte des Jahres an diese Anlage begleiten können. Für die ersten Anlagen (1MW) in Deutschland stehen wir in Vertragsverhandlungen.“

    sorry ich Traue nicht all diesen Internet-Blog-Zeitungen, die meistens mit nicht verifizierten Nachrichten herumeiern.
    Dieser Artikel ist relativ frisch, für mich BlaBla (keine Firmen Namen etc…)
    Wenn ich was übersehen solte, schau Ihr bitte noch genauer mal nach

    http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/64f0146f035936a
    Grüsse

  216. @Rüdiger
    ..hab bitte Respekt „vor dem grauen Haar“, damit Deine Eltern (falls die noch Leben) sagen können, „den Jungen haben wir gut erzogen“ oder Deine Frau (falls Du welche hast) sagen kann „mein Mann kann sich benehmen“.
    Ich binn kein Physiker, sonst wüßte ich mehr, was hinter der „Entdeckung“ steht aber ich erkenne wohl die Verhalten-Musster von „Betrügern und Scharlatanen“ und hier ist der Herr Rossi noch nicht über den Berg bei mir.

    Willst Du was beitragen ohne zu Jedem unnötig so schroff zu sein dann rechechiere bitte.
    Schreib die Kunden von Rossi und bitte um Feedback.
    Finde heraus wo sind die angeblichen Fabriken.
    Wenn Du was konkretes herausbuddelst binn ich der erste der Dir ein Dank dafür auspricht.
    Also sachlich und höflich das gilt für uns alle.
    Grüsse…

    PS.Ich wünsche Dir mit 79 noch so „fit zu bleiben“

  217. @Günter
    Für das, dass du nicht mehr diskutieren möchtest, labberst du ganz schön viel. Lass es einfach. Ich les deinen geistigen Diarrhö sowieso nicht mehr.

  218. @alle

    Ich habe mich auf einem Parallelblog umgesehen und folgendes Opus im Originalton von Rüdiger im Clinch mit Long Wang entdeckt:
    Seine Pöbeleien disqualifizieren ihn, Mit so einem Kerl macht das Streiten keinen Spass. Er stielt mir meine knapp bemessene Rest-Lebenszeit, dieser Armleuchter.

    Seine Auftraggeber bei CERN oder sonstwo sollten ihn wegen Unfähigkeit und aroganter Frechheit hinauswerfen.
    Gute Manieren kommen überall gut an. Das sollte er sich merken!
    Nun der Originalton des Glühwürmchens:

    Rüdiger
    Am 21. Januar 2013 um 21:37 Uhr

    “Ich bitte Dich, bei solchen Behauptungen entsprechende Links als Quellenverweise aufzuführen, ansonsten nehme ich an, Deine Worte sind nur heiße Luft.”

    Kannst du ruhig annehmen. Jeder ist seines Glückes Schmied. Jemand mit entsprechender VORbildung braucht keine Quellenverweise dazu um das ganze Gesülz um den kalten Brei zu verstehen und solche wie sie dir vorschweben schon gar nicht (wäre besagte Person AUSgebildeter Physiker würde sowas nicht mal ein… naja du weisst schon.) Sowas wie hier, funktioniert wirklich im www mit entsprechendem Publikum. Mach mal ein Physikstudium, dann reichts dazu höchstens zum Pausenclown. :D

    Ende März meld ich mich hier nochmals und nehm zu Rossis “Erfolg” Stellung. Verzeih, dass ich grad wichtigers zu tun hab, als mein Gehirn mit solch geistigem Durchfall abzulenken.

    Bis dahin… tahtah :-)

    Schlussbemerkung von Günter Krieg:
    Rüdiger ist vielleicht ein AUSgebildeter Physiker. Seine Bildung besteht in der Hauptsache aus EINbildung. Zum Pausenclown taugt er selber sehr gut, weil ich ihn schon x-fach geistig abwatschen konnte. Ich kann ihn nicht mehr als Gesprächspartner akzeptieren: Wer Dreck anfasst, besudelt sich! (Alte deutsche Spruchweisheit)

  219. @alle
    Uatu kommt sofort auf den Punkt, der mir bei den grünen Koalitionspartnern keine Freunde schaffen wird. Aber so geht es bei allen Glaubensgemeinschaften, bei denen die reine Lehre und ihre tatsächliche Befolgung von einander abweichen. Wer ist der größte Schuft? wer sich auf Kosten anderer Spendierhosen anzieht. Wie nennt man das im christlichen Umfeld? Heuchelei! Was ist der Gipfel der Dummheit? Wenn man sich weigert, etwas dazu zu lernen.

    Man lerne zu erkennen und zu unterscheiden.

    @Rüdiger Ob ich Dich verklagen werde wegen persönlicher Beleidigung, dies werde ich dir „Armleuchter“ bzw. „Glühwürmchen“ nicht verraten, aber es wäre durchaus möglich, deshalb ist es ratsam, dass du dich mäßigst.

    Wie sind deine Fortschritte in der Neuen Physik? Hast du „illuminato“ nicht bemerkt, worin die Gemeinsamkeiten von Realitätswahn und rein Machschem Materialismus liegen? Hast du nicht bemerkt, dass die Kontinuumsmathematik der Differentialrechnung im Bereich der quantenhaften Strukturierung der Zeit das ungeeignete Werkzeug ist? Was ist das Atom der Zeit? In philosophischen Fragen hast du dringenden Nachholbedarf!

    Die von der gegenwärtigen Physik „kastrierten“ negativen Vorzeichen der Lösungen der Klein-Gordon Gleichung rufen förmlich nach der Erweiterung der reellen Zahlen ins komplexe Zahlengebiet, wenn man auf den Spuren von Gauss und Weierstrass wandelt; die Positronium-„Moleküle“ als elementarer Baustein des BEK sind nicht nur Spekulation; sie sind nicht nur spekulativ vorhergesagt, sondern experimentell nachgewiesen. Hier befinden wir uns erkenntnismäßig auf weit sichererem Boden als anfangs des 20. Jahrhunderts die Anhänger der Atomtheorie. Mach hatte ja den Standpunkt vertreten, dass nur das experimentell bis dato Nachweisbare tatsächlich existiere. Damals machte die Natur noch keine Sprünge und die Differentialrechnung galt als die Methode zur theoretischen Behandlung physikalischer Fragestellungen; aber schon bei der fortwährenden Halbierung eines Quantums wäre man letztlich bei Null gelandet – die Kontinuumstheorie vorausgesetzt – was einen Widerspruch in sich selber bedeutet hätte, wenn die Kette dieser fortgesetzten Halbierungen irgendwann nicht mehr fortgesetzt werden könnte, weil wir mit einer weiteren Teilung ein oder mehrere Atome zerschneiden müssten – lange bevor wir beim Nichts angekommen wären.
    Der rein materialistische Standpunkt Machs mit seiner Leugnung der Existenz der Atome war mit dem Fortschritt der experimentellen Hilfsmittel nicht mehr haltbar.
    Genau zu so etwas brauchen wir CERN rein experimentell.

    Aber Denkverbote sind damit nicht gemeint und Zensur auch nicht, sonst hätten wir ja eine weitere Glaubenskongregation. Deshalb ist Rüdiger ein Vertreter einer neuartigen Glaubenskongregation, er „stinkt förmlich nach dem Weihrauch der Peer Reviews“, hatschi!

    Damit ist Rüdiger mit seinem eigenen Senf ein weiteres Mal abgewatscht.

  220. Günter Krieg: „Jetzt, wo wir deine, Rüdigers Identität kennen, sollte er sich in Acht nehmen, was sein loses Mundwerk angeht. Ich habe schon andere Prozesse durchgestanden, es gibt nämlich nicht nur Ehrabschneider – wie z.B. Rüdiger – sondern auch “Pensionenabschneider” oder “VV-Abschneider”, VV= Verbesserungsvorschlag, gegen die unsere deutsche Justiz (Arbeitsgericht) z.T. bis zur höchsten Instanz Recht gesprochen hat – und ich habe gewonnen und nach mir tausende andere! Also nimm dich in acht, lieber Rüdiger. Jetzt hört der Spass auf.“

    *Gähn*. Du willst mich verklagen? Wie lautet die Anklage? Dass ich dir deine Titel nicht abkaufe? :D

  221. Günter Krieg: „In meinem Bericht über den Vortrag bei der Sindelfinger Stadtverwaltung findet sich auch meine Post Adresse mit meiner Identität.“

    Du meinst folgenden Beitrag? Wo findet sich da deine Post Adresse?

    „Dr. Günter Krieg
    Am 11. Mai 2013 um 17:16 Uhr…

    [Admin:] Beitrag der Übersichtlichkeit halber editiert, da Copy/Paste des Beitrags von Günter Krieg (siehe oben)

  222. @antek
    Long Wang kann es bezeugen, dass Rüdiger mich in den beiden Foren als Hochstapler und Lügner und was weiß ich sonst noch bezeichnet hat. Meinen „Dr.“ vor dem Namen hat er auch angezweifelt und versucht, mich mit der Frage herauszufordern, ob ich die zeitunabhängige Schrödingergleichung erkenne. Als ich wegen der Feiertage am Anfang Mai nicht sofort antwortete, hat er gleich triumphiert. In meinem Bericht über den Vortrag bei der Sindelfinger Stadtverwaltung findet sich auch meine Post Adresse mit meiner Identität. Warum sollte ich mich verstecken?
    @Rüdiger
    Jetzt, wo wir deine, Rüdigers Identität kennen, sollte er sich in Acht nehmen, was sein loses Mundwerk angeht. Ich habe schon andere Prozesse durchgestanden, es gibt nämlich nicht nur Ehrabschneider – wie z.B. Rüdiger – sondern auch „Pensionenabschneider“ oder „VV-Abschneider“, VV= Verbesserungsvorschlag, gegen die unsere deutsche Justiz (Arbeitsgericht) z.T. bis zur höchsten Instanz Recht gesprochen hat – und ich habe gewonnen und nach mir tausende andere! Also nimm dich in acht, lieber Rüdiger. Jetzt hört der Spass auf. Was soll dein ständiger Verweis auf Peer Reviews, wenn man schon von vorne herein weiß, wer die Peers sind und wessen Interessen sie letztlich vertreten? Das ist lachhaft sinnlos.
    @alle
    Es gab mal einen ehrenwerten Soldaten, der unter dem älteren Präsidenten Bush als Aussenminister fungierte und vor der UNO über die von den Geheimdiensten angeblich nachgewiesene Existenz von „weapons of mass destruction“ in Händen von Saddam Hussein berichtete. In der Rückschau schämt sich der ehrenwerte Soldat heute noch über diese Präsentation. Wir erleben z.Zt. eine ähnliche Situation wieder. Hoffentlich arbeiten diesmal die Geheimdienste wahrhaftiger, ich möchte es für Obama nur hoffen.

    Die geistige Brücke zum letzten Gedanken liegt im Imaginären: in den Geheimdiensten und in den Foren wird die öffentliche Meinung im Sinne der hinter der Szene Mächtigen beeinflusst und auf Handlungen vorbereitet, die scheinbar unausweichlich zum Krieg führen, bei dem die Völker aufeinander gehetzt werden und wenige dabei groß verdienen, die Völker regelmäßig Hab und Gut und das Leben verlieren. Das ist das gleiche Prinzip, das wir auch sonst erkennen: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren; durch Meinungen manipulieren!
    Dagegen hilft nur eines: selber nachdenken, sich nicht beschwatzen lassen, sich schon gar nicht aufhetzen lassen!

  223. @Dr. Günter Krieg
    „Ausdauer, aber Du hast Dich stets redlich bemüht.
    Du wirst inzwischen meine Identität hoffentlich heraus gefunden haben, auch dass meine Titel echt sind; ich war ….“
    ..ich wusste hier nicht welche Identität Du an dieser Stelle gemeint hast…
    @Dr. Günter Krieg
    „und Störsender wie Rüdiger etablieren und unterstützen, stehen sie auf der gleichen Stufe wie diejenigen in USA, die Pons und Fleischmann lächerlich gemacht und zu Idioten deklariert haben und vielleicht auch Eugene Mallove haben umbringen lassen, nur weil der hinter ihre Schliche gekommen ist. (Ich habe darüber seitenlang berichtet)
    ..etwas auf die Ohren muß der Rüdiger auch bekommen.
    Er muß sein Scham auch selber schlucken.
    Ihn als „Insider der bösen Machte“ in die Diskussion zu bekommen wäre für alle eine neue Erfahrung.

    Grüsse..

    PS. Ich lese noch mal Deine Übersetzungen und Ausführungen zu den Messmethoden von E-Cat, Hot Cat
    …an anderen Stellen wird dazu viel Kritik geübt
    hier ein Forum, die ich auch verfolge (Vielleicht kann der LW auch hier irgendwelche „Trolle“ identifizieren…)
    http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/909-overview-ein-bericht-zur-kalten-fusion-lenr?start=96

  224. @illuminati : lumen bedeutet bekanntlich Licht;

    illuminati sind also die Erleuchteten also nicht die Durchleuchteten, früher hießen die „Seine Erlaucht“ bzw. sogar „Seine Durchlaucht“ als Steigerungsform;
    Das Volk hat sie indessen meist als Armleuchter gesehen und auch als solche betrachtet, zu Zeiten, wo es sich zu Beleuchtungszwecken mit dem Kienspan behelfen musste.

    Das Volk kann sich heute die Infos über das Internet besorgen, muss aber wissen, wie das geht.

    Armleuchter ist also ein Volks-Kosename für die Illuminati, die zärtliche Verkleinerungsform heisst Glühwürmchen. Das Ganze nennt man Volks-Ethymologie.

    Spass muss auch sein!

  225. @Long Wang @Eddy @Rüdiger
    Ist ja interessant, kommt aber nicht überraschend. Das CERN ist schon Ok; rein experimentell … phantastisch und notwendig. Wenn und solange maßgebliche theoretische Physiker im CERN Leute wie Don Hotson nicht lesen wollen und Störsender wie Rüdiger etablieren und unterstützen, stehen sie auf der gleichen Stufe wie diejenigen in USA, die Pons und Fleischmann lächerlich gemacht und zu Idioten deklariert haben und vielleicht auch Eugene Mallove haben umbringen lassen, nur weil der hinter ihre Schliche gekommen ist. (Ich habe darüber seitenlang berichtet)
    @Eddy Ich bleibe euch erhalten, mache aber jetzt erst einmal mit meinen kleinsten Enkeln und deren Eltern Urlaub.
    @Rüdiger Selbst wenn du Weihrauch riechst, die Konsequenzen des BEK (Bose Einstein Kondensat) sind nicht nur für die Physik sondern auch für alle Gottes-Fachmänner und -Frauen dramatisch; denn die Quantenmechanik des BEK ist nicht lokal (d.h. im ganzen Universum gleichzeitig mit demselben Taktschlag und derselben Phasenlage gültig; das Positronium (= das aus Elektron und Positron gebildete um den gemeinsamen Schwerpunkt kreisende Paar, hat in Summa ganzzahligen Spin, ist also ein Boson, und entsteht und vergeht myriadenweise im BEK mit all seinen negativen Energien.
    Im Realteil ist es massebehaftet, im Imaginärteil ist es masselos. Das eine entspricht dem Teilchenbild, das andere dem Wellenbild. Im BEK ist dieses Paar mit einer vollkommen unelastischen, harten Stahlkugel zu vergleichen und das gesamte BEK ist wie ein Kristall in dichtester Kugelpackung, gepackt aus solchen Paaren aus Elektron-Positron, alle Paare sind Bosonen, gehorchen also ein und derselben Dirac-Gleichung und sind „nicht-lokal“ d.h. überall und gleichzeitig im selben Takt ihrer Phasenlage. D.h. Sie sind nichts anderes als der Äther von Hendrik Lorentz, dem Lehrer Einsteins.

    Dieser Äther erfüllt das Universum und bildet einen See, der teils im reellen, teils im imaginären Bereich liegt.
    In diesem sind unendlich große Geschwindigkeiten denkbar und das Universum zerfällt somit nicht in unterschiedliche Bereiche, die sich wegen der endlichen Lichtgeschwindigkeit noch nie etwas kommunikativ zu sagen hatten. Gott hätte im Einstein-Universum längst den Überblick verloren, nicht aber im Lorentz-Universum.
    Des walte der Papst. (Positronium ist etwas, das auch im CERN experimentell gefunden wurde; siehe Wiki!

  226. @Eddy „Luftpumpe“
    Warum?
    Wenn Rüdiger sachlich gegenargumentiert kann das nur für alle nützlich sein.
    Wenn durch die „Trolle“ die einzige reele Möglichkeit zum „Dialog“ besteht, ich habe damit kein Problem.
    Die Wahrheit nimmt davon keinen Schaden.

    Viellmehr beunruhig mich die Verzögerungstaktikt von Rossis Truppe. Es fehlt immer noch ein proffesioneller Test. ( min.300 Stunden ununterbrochen zum ausschliessen der Wirkung einer chemischen Reaktion)
    Eine von professinelen Messtechnikern durchgeführte Messmethode mit redundanden Messungen (auch mit Fremdequipment) (kalorymetrische Messungen oder Wärmeaustausch und dann erhitzen von Flüssigkeiten etc…)
    Vielleicht sind meine Vorschläge schon realisiert worden, wenn ja dann habe ich es übersehen, sorry.

    Ich habe den Eindruck zumindest eine 1-MW Anlage wurde schon verkauft.
    Wenn ja dann wo ist das Feedback.
    Weiss jemand wo die Fabriken schon auf vollen Touren laufen? Mal ist das in USA mal in Europa.
    Jetzt können wir nur spekulieren.
    Die unkontrolierte „Internetmassenhysterie“ über die FE meistens nur verunsichert.
    Ich wünsche dem H. Rossi viel Erfolg.
    Zur Zeit hat Er auf „Kredit“ mein Vertrauen…

    Grüsse…

    PS. Herr Dr. Krieg tretten Sie hier im Forum unter Ihrem richtigen Namen?

  227. @Long Wang

    „Du streust gezielt Desinformationen über Rossi und den E-Cat in diversen Internet-Foren“
    Das sind keine Desinformationen. Das ist meine Meinung.

    „benutzt Pseudonyme“
    Ohhh mein Gott. Jemand benutzt im Internet Pseudonyme!!!! :D

    „Ich verabscheue Leute, die aufgrund eigener egoistischer Interessen den Status Quo eines korrupten System aufrechterhalten und damit die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen.
    „.
    Unterstell mir nicht, ich hätte Interesse daran wissenschaftliche Erkenntnisse zu unterdrücken. Du kennst jetzt ja meine Webseite und um was es da geht. Und ich hab dir gesagt, dass ich, mit entsprechendem Peer Review, Rossis Erfolg akzeptieren werde. Nicht nur das. Ich werde vor Rossi meinen Hut ziehen und selbst scharf auf die Physik dahinter sein. Bis jetzt entlockt es mir aber höchstens ein Gähnen.

    Ausserdem wurden wie schon gesagt Vorträge am CERN über LENR gehalten. Von irgendwelcher Korruption keine Spur.

    „Und jetzt erkläre mir bitte einmal, inwiefern der Begriff “Verschwörung” in diesem niederträchtigen Falle der Täuschung über Deine wahren Interessen NICHT zutreffend ist?“

    Weil ich nicht gesagt habe, dass die Seite lhc-facts.ch von mir ist, ist das eine Täuschung? Wieso sollte ich das an die grosse Glocke hängen? Und so nebenbei, ich habe sogar noch andere Interessen als Teilchenphysik, die ich dir ebenfalls nicht unter die Nase reiben werde. Unglaublich niederträchtig von mir, ich weiss.

  228. @Rüdiger

    Du streust gezielt Desinformationen über Rossi und den E-Cat in diversen Internet-Foren und benutzt Pseudonyme um deine wahre Identität und deine Verbindung zu CERN zu verschleiern.

    Ich verabscheue Leute, die aufgrund eigener egoistischer Interessen den Status Quo eines korrupten System aufrechterhalten und damit die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen.

    Und jetzt erkläre mir bitte einmal, inwiefern der Begriff „Verschwörung“ in diesem niederträchtigen Falle der Täuschung über Deine wahren Interessen NICHT zutreffend ist?

    Günter Krieg und Eddy hatten recht.

  229. @Long Wang

    Ohhh mein Gott!!!! Bitte entfernt sofort diesen Link. Das lockt doch Besucher auf die Seite!!! Hilfe!

    Ach neee, lasst nur. :-)

    Ich würd mich zwar nicht als Fan bezeichnen, aber es stimmt schon, dass die Seite http://www.lhc-facts.ch von mir ist. Du tust ja so als wär das ein dunkles Geheimnis von mir für das ich mich schämen müsste. :D

    Was hast du denn gegen das CERN? Bezüglich LENR gab es letztes Jahr sogar einige Vorträge, wenn auch mit ausbleibenden Wogen.

    @Eddy
    „ICH LIEBE ES WENN ICH RECHT BEHALTE“.

    Womit??

  230. Achtung: Nach eingehender Analyse haben wir hinreichend Indizien dafür, dass „Rüdiger“ ein Pseudonym des Betreibers folgender Webseite ist:

    http://www.lhc-facts.ch

    Rüdiger ist ein Fan des „Large Hadron Collider“ (LHC), ein Verfechter und Lobbyist eines mit Milliarden an Forschungsgeldern aufgeblasenen Wissenschaftsbereiches. Verständlicherweise haben die an entsprechenden Forschungsprojekten Beteiligten kein Interesse daran, dass sie durch den Durchbruch von LENR ihren Status und ihre „Geschäftsmodelle“ verlieren.

    Im Hinblick darauf bitte ich darum, Rüdigers oben stehende Kommentare mit entsprechender Nachsicht zu behandeln.

  231. „Der Rüdiger steht ober Kante Unterlippe im Treibsand und schreit wie ein großer!“

    Ach ich schrei doch nicht. Ich warte geduldig auf die peer reviewte Veröffentlichung in einer renommierten Fachzeitschrift und frag ab und zu nach. Apropos. Es ist schon wieder Mitte Monat. Schon zwei Monate nach der grossen Ankündigung und immer noch nichts. So ein Jammer.

  232. @Günter
    Ich hoffe du bleibst uns hier erhalten!?
    Bei dem Fachwissen bin ich als Kälte Meister raus.
    Mit deinem Fachwissen wird dich der Vertrieb des E-Cat brauchen! Und der ist im vollen gange!!! Es gibt auch schon etliche Interessenten!

    Der Rüdiger steht ober Kante Unterlippe im Treibsand und schreit wie ein großer! Ich ignoriere ihn ab jetzt.

  233. @Rüdiger
    Na wenn schon, du scheinst davon 3 Stück zu haben. Jetzt, nach der Aufdeckung des Geheimdienst-Datenskandals gleich an Verschwörung zu denken, ist nicht weit hergeholt. Das Wort „Verschwörung“ ist ein Schlüsselwort (Key word) für eine Klasse von Leuten, die sich ertappt fühlen und es danach im Munde führen.
    @alle: Ich habe die Spiegelfechterei jetzt satt und stelle nun einfach mal eine Aufgabe auf dem Weg zur neuen Physik. Wer mitmachen will, der kann und soll sich bei Long Wang bemerkbar machen, damit wir abschätzen können, ob überhaupt Interesse besteht. Ich möchte ja nicht nur in Gleichnissen reden müssen.

    Die Frage nach dem „Äther“ wurde durch das Experiment von Michelson und Morley scheinbar definitiv beantwortet.

    Einstein führte danach die daraus notwendig folgende Abänderung der Transformationsgleichungen der Mechanik durch, die für das Licht und dessen Fortpflanzung sowohl mit als auch gegen als auch quer zur Bahngeschwindigkeit der Erde um die Sonne (30 km je Sekunde) galt. Für alle durch das Licht sichtbaren materiellen Objekte musste die Lichtgeschwindigkeit ebenso als Grenzgeschwindigkeit gelten, sonst müssten die ja einen Machschen Lichtkegel hinter sich herziehen ähnlich dem Schallkegel eines Düsenjägers mit Überschallgeschwindigkeit und beim Durchbrechen der Lichtgeschwindigkeit müsste es einen „Lichtblitz-knall“ geben, was noch nie beobachtet wurde.

    Also, so schloss man daraus (fälschlicherweise!), ist die Lichtgeschwindigkeit die Grenzgeschwindigkeit für alles; alles Materielle (ja), aber für wirklich alles (nein). Ja, was gibt es denn sonst noch

    Interessanterweise hat auch Lorentz eine Äthertheorie entwickelt, deren experimentelle Überprüfung für Unter-Lichtgeschwindigkeiten die gleichen experimentellen Befunde erbrachte wie die Einsteinsche „Ohne-Äther-Theorie“ also im Bereich des irdisch Materiellen durch Experimente nicht zu entscheiden war.

    Man mache sich das klar durch das Studium von:
    http://itp.nat.uni-magdeburg.de/kassner/srt/crashcourse/aethertheorie.html

  234. „Vielleicht war es nur eine Wartungspause. “

    Aber gleich ne Verschwörung draus basteln, nicht wahr? Du solltest nicht soviel rumsurfen. Das geht uns Illuminati ganz schön auf die Eier!

  235. @alle
    Nein lieber Rüdiger. Zur Weihrauchschnüffelfraktion zähle ich nicht, aber was wahr ist, darf wahr bleiben, auch wenn du Weihrauch riechst. Und selbst dann, wenn der Papst es sagt, kann es wahr sein! Der hat nämlich eine ganze Uni hinter sich – mit dem Marconi Institut – und die sind auch nicht blöd! Deine Häme ist nicht geistreich, sondern schwach an Geist, leider!

    Danke Uatu, du hast ja ein weites Einzugsgebiet. Das ist sehr hilfreich.

  236. @Rüdiger
    Es kam darauf an, zu welchem Zeitpunkt man probierte und mit welchem Browser. Firefox und Safari hab ich probiert.
    Vielleicht war es nur eine Wartungspause. Danke für deine Mühe! Wenn ich dich nicht hätte! Dann isses ja wieder gut!

  237. „In Gestalt des Bose-Einstein-Kondensats ist der Weltgeist gleichzeitig überall zugegen und verspürt von einem Ende zum anderen Ende beider Welten alle Gesch..blablahblah“

    Zuviel Weihrauch geschnüffelt?

  238. Das IPP-Paper ist definitiv nach wie vor zugänglich (von mehreren bzgl. Region und Provider unterschiedlichen IP-Adressen aus getestet). Ich finde den Inhalt auch nicht sonderlich brisant.

  239. @LONG WANG
    “aus dem Bose Einstein Kondensat des Dirac-Sees der unerschöpflichen Antiwelt mit negativen Energiezuständen. […]”

    An dieser Stelle bin ich raus. Ich bin kein Spezialist auf diesem Gebiet und kann hier auch nichts Sinnvolles beitragen.

    Tut mir leid, dann muss ich in Gleichnissen reden:

    „Der Weltgeist hat alles aus dem Nichts geschaffen, indem er alles Geschaffene doppelt erschuf: einmal mit Plus- ein zweitesmal mit Minuszeichen. Und er ist immer noch fleissig am Erschaffen indem er den für beide Welten verfügbaren Raum ständig erweitert, was auch eine gewisse Kraft bzw. Energie erfordert. Einstein hat bemerkt, dass Materie eine Energieform ist, auch dass Licht eine Energieform ist, aber dass auch Raum eine Energieform ist, das gilt den Menschen noch als Ketzerei.

    Nur der Weltgeist kann alles vernichten, indem er alles Geschaffene saldiert, d.h. addiert, dann kommt nämlich Null heraus und auch Lucifer, der schönste aller Engel, der sich gegen den Weltgeist auflehnte und die Herrschaft beanspruchte und immer noch gegen ihn kämpft,
    weil nur der Weltgeist den Lauf der Zeit umkehren könnte.

    Ausser diesem Engel schuf er noch drei andere Engel, einen zur Ordnung der Himmelskörper, einen zur Ordnung der Atomkerne (die starke Kraft) und einen zur Heilung der Anordnung der mathematisch möglichen Reihe der Elemente, die der Mensch blindlings durcheinander gebracht hat, weil er eben nicht alles überblickt.

    In Gestalt des Bose-Einstein-Kondensats ist der Weltgeist gleichzeitig überall zugegen und verspürt von einem Ende zum anderen Ende beider Welten alle Geschehnisse, die sich jemals ereigneten bzw. ereignen werden; denn er gebietet auch über die Laufrichtung der
    Zeit und über die Struktur des Bose-Einstein-Kondensats.“

    Wenn ich in solchen Gleichnissen spreche, versuche ich mich lediglich verständlich zu machen, damit man mich auch ohne Mathe- und Physikstudium begreift, wen oder was ich meine. Die neue Physik muss sich damit beschäftigen, damit sie zum Segen und nicht zum Schaden der Menschen gereicht.

    Es ist verboten, diese grundlegenden Erkenntniss den Menschen aus kommerziellen oder machtpolitischen Gründen vorzuenthalten oder daraus so etwas wie eine Religions- oder Glaubensgemeinschaft zu formen, die ja wiederum nur Macht über die Menschen ausüben will.

    Als oberste Priorität, das hat Prof. Küng sehr wohl erkannt, gilt der Friede zwischen den Religionen. Der Unfriede zwischen ihnen ist der Keim des Terrors, es hilft nur Demut, Tolleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und nicht Gesinnungsschnüffelei, Rechthaberei und barbarische Gewaltausübung. Das ist mein Glaubensbekenntnis!

    Was können wir tun, um die Fähigkeiten der Unwissenden zum Wissenserwerb zu steigern? Demokratie funktioniert nur wenn das Volk das Lernen erlernt hat und die Fähigkeiten und Rechte zur Entscheidung nicht nur alle 4 Jahre delegiert und – wie in Deutschland schon geschehen – mit einem Ermächtigungsgesetz sich entmündigen lässt.

  240. @Günter

    „Das ist interessant, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen, als dass sie einfach eine Info-Broschüre des Max-Planck-Instituts samt allem Drum und Dran abschalten, damit man die Segnungen der heissen und kalten Fusion nicht mehr vergleichen kann.“

    Was du dir alles in deinem Köpfchen ausmalst. Hihi.

    „Ihr könnt es ausprobieren! Nicht mehr erreichbar!“

    Weiss nicht was du hast. Bei mir funktioniert der Link.

  241. @LONG WANG
    Zensur durch Abschalten
    Unser Blog wird von den interessierten Kreisen zeitnah verfolgt. Das ist interessant, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen, als dass sie einfach eine Info-Broschüre des Max-Planck-Instituts samt allem Drum und Dran abschalten, damit man die Segnungen der heissen und kalten Fusion nicht mehr vergleichen kann. Das ist eine typische Panikreaktion, zeigt sie doch, wie aktuell wir ECAT-Befürworter am Zeitgeschehen sind und dass wir nicht nur von den Zuschauern EDDY, Antek, Uatu usw. gelesen werden. Dem lässt sich nur dadurch begegnen, dass wir solche „brisanten“ Texte bei uns selber unter notarieller Aufsicht archivieren.
    Es handelt sich um den Link vom 07.06.13 12h22
    http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/pr/publikationen/pdf/fusion_d.pdf Ihr könnt es ausprobieren! Nicht mehr erreichbar!

  242. 1 MW-E-Cat geschenkt (na gut, fast):

    Hydro Fusion is looking for a Pilot Customer for the first ECAT 1 MW Plant to operate in Sweden. The customer will only pay for the energy produced by the ECAT, i.e. Hydro Fusion and Leonardo Corporation will take responsibility for all associated costs including: the plant itself, installation and any transportation costs. In return the Pilot Customer agrees upon

    – Scheduled Installation time by late fall 2013.
    – Hydro Fusion and Leonardo Corporation to use the Pilot Plant as a Showcase where external customers can be introduced to an ECAT 1 MW in operation.

    (Hydro Fusion am 10.06.2013)

  243. „Long Wang hat dir bereits erklärt, was ein Black Box Experiment ist und wozu es erdacht wurde.“

    David Copperfield ist ein Meister solcher Black Box Experimente.

    „Aber inzwischen diskutiert man den ECAT Bericht sogar im EU-Parlament.“

    Was du nicht sagst.

  244. @Rüdiger
    Long Wang hat dir bereits erklärt, was ein Black Box Experiment ist und wozu es erdacht wurde. Dass du den Terminus lediglich aus der objektorientierten Programmierung kanntest, zeigt mir immerhin, dass du Long Wang im Prinzip verstanden hast. Du drehst dich argumentativ so schnell in einem immer engeren Kreise, dass dir langsam schwindlig werden muss. Aber inzwischen diskutiert man den ECAT Bericht sogar im EU-Parlament.

    Das „Danach gerne“ deute ich nicht als Schwäche sondern als ein versöhnliches Zeichen. Mit dem Peer Review muss eine Desinfektions-Kur von Regierungsagenten vorgenommen werden, die für den (welchen wohl?) Geheimdienst schaffen und zur Verblödung des breiten Publikums und zur Stabilisierung bestehender Machtverhältnisse und auch Großprojektsubventionen eingesetzt und alimentiert worden sind. Die allererste Frage muss also lauten „Wer sind und was wollen die Peers?“ Danach….. auch gerne!

  245. „Deswegen möchte ich doch endlich zur Sache kommen und über die Don Hotson Papiere diskutieren.
    Rüdiger verweigert sich dem. Jammerschade!“

    Bevor kein lupenreines Peer Review vorliegt, das einwandfrei belegt, dass Rossis Ecat funktioniert, hab ich kein Interesse daran, irgendwelche Theorien zu diskutieren. Danach gerne.

  246. @@ong Wang
    In meinem Beitrag vom 08.06.2013 11h44 letzter Absatz und auch in der Übersetzung davor zeige ich, dass der EU Energie Kommissar Oettinger scharf beobachtet wird bzgl. seiner Äusserungen über die Energiegewinnung und die Validität von LENR überhaupt.

    Ich habe den mir persönlich bekannten SPD bundestagskandidaten meines Wahlkreises Dr.Joachim Rücker gebeten, Herrn Oettinger zu bitten, dafür Sorge zu tragen, dass das ECAT Messprotokoll in allen beteiligten EU Sprachen veröffentlicht wird auf EU-Kosten im Springerverlag zusammen mit einer Widmung an den verst. Amerikanischen Nobelpreisträger Julian Schwinger, der die APS aus Protest gegen die Zensur durch sogenannte Peer Reviews verließ.

    Das wäre eine starke Botschaft an die Amerikaner und gleichzeitig ein Prüfstein für die Kraft und das Durchsetzungsvermögen Frau Bundeskanzlerin Merkels und nicht zuletzt ein Zeichen Pro Europa!

  247. @Günter Krieg

    „aus dem Bose Einstein Kondensat des Dirac-Sees der unerschöpflichen Antiwelt mit negativen Energiezuständen. […]“

    An dieser Stelle bin ich raus. Ich bin kein Spezialist auf diesem Gebiet und kann hier auch nichts Sinnvolles beitragen.

  248. @Long Wang
    Es gibt zwei Theorien dafür, wie der Start der Sache aussehen könnte (David Niebauer, Patentanwalt) Beitrag vom 06.06.2013 14h28; es gibt keine allgemein anerkannte Theorie darüber, woher eigentlich die gemessene Energie stammt. Meine Meinung: aus dem Bose Einstein Kondensat des Dirac-Sees der unerschöpflichen Antiwelt mit negativen Energiezuständen. Deswegen möchte ich doch endlich zur Sache kommen und über die Don Hotson Papiere diskutieren.
    Rüdiger verweigert sich dem. Jammerschade!

  249. „Ich verstehe Deine Schadenfreude nicht!?“

    Hab halt gedacht, da kommt was von „Nature oder Science“. Tja, war wohl nichts. Wie immer nur heisse Luft.

  250. @Rüdiger

    Folgendes habe ich zum Publikationstermin der Testergebnisse gesagt (Quelle: https://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/andrea-rossis-e-cat-sorgt-fuer-wissenschaftliche-sensation/):

    „Als Publikationstermin wurde Mitte April genannt. Ob die Erstveröffentlichung der Testergebnisse in einem der großen Wissenschaftsmagazine “Nature” oder “Science” stattfindet oder zunächst nur als “Scientific Letter”, wollte der Sprecher nicht kommentieren.“

    Ich verstehe Deine Schadenfreude nicht!?

  251. „Korrekt. Diese Publikation wird kommen. Dann fällt Dein Kartenhaus zusammen :)“
    @Long Wang
    Jabadabaduuhhhh! So wie mein Kartenhaus beim letzten mal zusammenfallen soll? Es steht immer noch. So ein Jammer nicht wahr?
    Hast du schon wieder ein Datum wann dies geschehen soll?Komm, sag mir bitte, wann wird das nächste Datum sein wann mein Kartenhaus mal wieder zusammenfallen soll? :D:D:D

  252. Die Illuminaten sollten sich das Geld für dich sparen. Der Erfolg bleibt aus, der Headhunter hat sich in dir getāuscht!

  253. @Rüdiger
    Das, was du am 8.Juni alles verzapft hast, ist doch alles leeres Stroh und strotzt vor Wiederholungen. Die einzige US-Mannschaft, die bei Wiedereintritt eines Raumschiffs in die Atmosphäre verglüht ist, ist kein Beweis dafür, dass dies immer so sein muss, schon gar nicht, dass du ein ausgepuffter Plasmaphysiker bist, der Aussagen über Star Wars Raumschiffe machen kann.

    Zur Struktur des breiten Publikums, der Eddys und Anteks.
    Sie haben dem Rüdiger ganz schön zugesetzt und seine Beiträge mit dem verglichen, was meine Recherchen beigesteuert haben. Auf diese gehst du mit keinem Wort ein, ausser mit hämischem Schwachsinn. Das merken auch die von Dir geschmähten „kleinen Leute“, das ist der Gipfel des Hochmuts, diese so einfach abzutun. Warum gehst Du nicht auf das Wesentliche ein? Weil dir dazu nichts Gescheites einfällt – ausser vor Wut zu schäumen und dabei doofe und flapsige Sprüche zu produzieren – beherrsch deine Zunge und trag etwas Wertvolles bei!
    Das können wir von Dir schon erwarten, du Erleuchteter!

  254. @Günter Krieg

    Ich wollte hier auch gar keine Esoterik-Diskussion anzetteln. Dies war nur ein Beispiel dafür, wie wir es uns manchmal etwas zu einfach machen, bestimmte Themenbereiche zu diskreditieren oder gar zu tabuisieren, obwohl sie vielleicht wichtige Antworten auf driengende Fragen den Fortbestand der Menscheit auf diesem Planeten betreffend enthalten.

    Der E-Cat ist solch ein Beispiel. Da es keine etablierte Theorie gibt, auf deren Grundlage die Funktionsweise des E-Cat zu erklären ist, wird er von vielen Wissenschaftlern von vornherein als Humbug abgetan. Das ist nicht gerechtfertigt. Es darf kein Wissenschaftler dafür in Verruf gebracht werden, wenn er versucht, die wissenschaftliche Methode, Experiment und Empirie auf JEDES Wissensgebiet anzuwenden.

  255. @Rüdiger

    „Ein öffentlicher Diskurs darüber was „Wissenschaftlichkeit“ ist gibt es nicht und das ist auch gut so.“

    ???

    Es geht nicht darum, dass Bäcker und Schreiner mitzwitschern, sondern es geht um einen öffentlichen Diskurs unter Wissenschaftlern. Der findet bei einem „Peer Review“ nicht statt, macht ihn intransparent und anfällig für Missbrauch.

    „Willst du etwa andeuten, die Karrieren der angeblichen “Peer Reviewer” welche Rossis Ecat bisher untersucht haben, hängen nicht von deren Arbeitsplätzen ab?“

    Wer sind denn die „Peer Reviewer“, die den E-Cat-Testbericht für publikationswürdig in einer Fachzeitschrift erachten sollen? Vermutlich Kern- oder Plasmaphysiker, die zu 99% aus Heiße-Fusions-Verfechtern bestehen, eingebunden in wissenschaftliche Großprojekte wie ITER & Co. Natürlich stehen deren Karrieren und Arbeitsplätze auf dem Spiel, wenn sich eine saubere und leistungsfähige Energiequelle wie LENR durchsetzt. Warum sollten solche Peer Reviewer dem E-Cat unbefangen begegnen?

    „Wurde nicht vor kurzem gross verkündet, dass eine Veröffentlichung in einer peer reviewten Fachzeitschrift ansteht?“

    Korrekt. Diese Publikation wird kommen. Dann fällt Dein Kartenhaus zusammen :)

    „So frustrierend, dass jetzt natürlich die Methoden des Peer Review angezweifelt werden.“

    Dieser Satz beweist nur, wie eingeschränkt Deine Perspektive ist – unfähig oder unwillens, kritisch alle Argumente, die für oder gegen den E-Cat sprechen zu prüfen. Realitätsverweigerung würde ich das nennen.

    Der Siegeszug des E-Cat hat längst begonnen. Am fehlenden „Peer Review“ wird die Vermarktung nicht scheitern. Auch dies wird nur eine Fußnote in der Wissenschaftsgeschichte bleiben. Wir können hier also noch so viel Schattenboxen betreiben ;)

  256. @Long Wang
    Es steht dir selbstverständlich frei, dir deine eigenen Gedanken über die Anwendbarkeit der „Wissenschaftlichen Methode“ bis hin zur Geomantie zu machen. Ob uns das hier beim ECAT weiter hilft, bezweifle ich; ich möchte nicht, dass man den ECAT mit dem Ruf „ECAT, aha – Esotherik“ in Misskredit bringen kann, wiewohl das, was für dich den Kreis schliesst, an sich völlig schlüssig ist.

    Alte Kulturen hatten schon immer das Gespür für die besondere Kraft eines Ortes in Verbindung mit der Architektur des Ortes, sei es Delphi, der heilige Berg Athos, Stonehenge, unsere Klöster in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland und nicht zu vergessen: Russland. Überall da ergreift mich ein heiliger Schauer,
    der real ist, sich aber m.E. der wissenschaftlichen Methode entzieht. Ein Gleiches gilt für die Welt der Musik, die real ist, aber flüchtig wie ein Gedanke und dennoch Völker verbindend.

    Die Trennlinie zwischen Natur- und Geisteswissenschaft ist künstlich, wie die Mathematik beweist, und die Religion, soweit sie nicht nur Interpretationswissenschaft und Wortklauberei darstellt, macht sich genau so Gedanken darüber, warum es überhaupt etwas gibt, und nicht nur NICHTS, wie sich die Philosophen und die Physiker ebenfalls fragen.

    Das alles ist zwar interessant, führt aber vom Thema ab.
    Warum ich bei euch überhaupt etwas sage, hat den einzigen Grund, weil Ihr unzensiert und ehrlich seid und nicht den, weil ich Esotheriker bin.

    Als praktischen Hinweis für die Veröffentlichung schlage ich den Springer Verlag vor; er ist auch von Schwinger als letzte Hoffnung angesichts der Macht der APS angepeilt worden.

    Ich würde dort auf englisch, italienisch, griechisch, französisch, Schwedisch und deutsch mit Unterstützung der EU veröffentlichen als Mahnung an die Europäer, dass sie immer daran denken sollten, wie schwer es war, die geistige Blockade der APS (bzgl. „Junk Science“) zu durchbrechen.

  257. „Auch wenn Rüdiger korrekt sagt, dass ein Peer Review ein gewisses “Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit” sicherstellen soll, so ist doch nirgendwo genau definiert, wie dieses Mindestmaß eigentlich aussieht. D.h. es liegt im Ermessen der Reviewer allein, einer Publikation die “Wissenschaftlichkeit” abzusprechen – ohne dass ein öffentlicher Diskurs darüber stattfindet, ob dieses “Urteil” über die jeweilige Publikation überhaupt gerechtfertigt ist.“

    Ein öffentlicher Diskurs darüber was „Wissenschaftlichkeit“ ist gibt es nicht und das ist auch gut so. Und weisst du auch warum? Weil die Öffentlichkeit nicht aus Physikern besteht, sondern aus Bäckern, Schreinern, Sekretären, Anwälten, Fussballspieler, Köchen, etc.

    „Erst recht wenn sich dieses Reviewer-Gremium im Falle des E-Cat aus Experten zusammensetzt, deren Arbeitsplätze und Karrieren davon abhängen, dass ein funktionierendes “Cold Fusion Device” wie der E-Cat niemals Realität wird.“

    Willst du etwa andeuten, die Karrieren der angeblichen „Peer Reviewer“ welche Rossis Ecat bisher untersucht haben, hängen nicht von deren Arbeitsplätzen ab? Erklär mir mal weshalb genau diese Leute nun so gar nicht kompromittiert sein sollten.

    Wurde nicht vor kurzem gross verkündet, dass eine Veröffentlichung in einer peer reviewten Fachzeitschrift ansteht? Zwei Monate sind seither vergangen und nichts dergleichen ist passiert. Ist natürlich frustrierend. So frustrierend, dass jetzt natürlich die Methoden des Peer Review angezweifelt werden. Das ganze ist so eine Lachnummer und ich bin froh dabei zu sein. Nur sitz ich zum Glück im Publikum.

    „Zum Glück scheinen diese Vorbehalte nun langsam zu bröckeln. Gut so – dem Internet und auch arxiv.org sei Dank.“

    Jup. Zum Glück ist der Eintritt hier gratis. :D

  258. Auch wenn es eine Reihe von Argumenten gibt, die für einen „Peer Review“ sprechen, möchte ich hier auch noch einmal das Bewusstsein dafür schärfen, dass es durchaus problematisch sein kann, eine Publikation in einer peer reviewten Fachzeitschrift allein als den ultimativen Beweis anzusehen, dass am E-Cat tatsächlich etwas dran ist – oder eben nicht.

    Ein Peer Review ist nämlich im Grunde genommen eine recht intransparente Angelegenheit. Auch wenn Rüdiger korrekt sagt, dass ein Peer Review ein gewisses „Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit“ sicherstellen soll, so ist doch nirgendwo genau definiert, wie dieses Mindestmaß eigentlich aussieht. D.h. es liegt im Ermessen der Reviewer allein, einer Publikation die „Wissenschaftlichkeit“ abzusprechen – ohne dass ein öffentlicher Diskurs darüber stattfindet, ob dieses „Urteil“ über die jeweilige Publikation überhaupt gerechtfertigt ist. Dieser Umstand verdeutlicht, dass Skepsis in Bezug auf ein Peer Review durchaus angebracht ist. Erst recht wenn sich dieses Reviewer-Gremium im Falle des E-Cat aus Experten zusammensetzt, deren Arbeitsplätze und Karrieren davon abhängen, dass ein funktionierendes „Cold Fusion Device“ wie der E-Cat niemals Realität wird.

    Und noch etwas: Es gibt in der heutigen Zeit bestimmte Tabu-Bereiche, in denen das Anwenden der „wissenschaftlichen Methode“ schlichtweg als nicht zulässig gilt. Wissenschaftler, die sich mit diesen Wissensgebieten auseinandersetzen, werden von der wissenschaftlichen Gemeinschaft verlacht, haben keine Chance auf wissenschaftliche Karrieren oder werden günstigstenfalls mit Nichtbeachtung bestraft.

    Also echt, wo gibt es denn so etwas? Es muss zulässig sein, in JEDEM Wissensgebiet die wissenschaftliche Methode anzuwenden. Hier schließt sich übrigens der Kreis zum Feng Shui und zur Geomantie. Es hat in Person von Herrn Stefan Brönnle in der Vergangenheit durchaus Bestrebungen gegeben, das Thema Geomantie an deutschen Hochschulen zu platzieren – um unter wissenschaftlichen Kriterien bestimmte geomantische Phänomene und Anomalien zu untersuchen. Was ist passiert? Ein Aufschrei ging durch die Presse, dass Esoterik jetzt an deutschen Hochschulen Einzug hält. Ist das gerechtfertigt? Wer entscheidet darüber, ob das Anwenden der wissenschaftlichen Methode für ein Fachgebiet zulässig ist oder nicht?

    Diesem Problem sieht sich auch die LENR-Forschung der letzten 20 Jahre ausgesetzt. Zum Glück scheinen diese Vorbehalte nun langsam zu bröckeln. Gut so – dem Internet und auch arxiv.org sei Dank.

  259. „Der explosivste Zeitpunkt für eine Plasmaexplosion besteht nämlich dann, wenn keine unbeteiligten Atome die Entwicklung der Explosionswelle behindern, wenn also das Vakuum besonders gut ist.“
    Natürlich. Deshalb explodieren Raumschiffe auch so schön bei Star Wars.

  260. „Unsere Peers sind echte Peers und sie reviewen nicht nur, sie messen nach.“

    Na wenn das alles kein Problem ist, wo bleibt dann die Veröffentlichung in einer renommierten, peer reviewten Fachzeitschrift?

  261. @Rüdiger
    illuminati kenne ich nicht; muss wohl ein Deckname für „Armleuchter“ oder „Glühwürmchen“ sein; aber ich kann mich auch täuschen, wenn ich jemandem von Bedeutung aus dem Umfeld von W.A.Mozart zu nahegetreten sein sollte. Das wäre ja ein Kulturschock!

    Unsere Peers sind echte Peers und sie reviewen nicht nur, sie messen nach. Wenn Du mir deine E-Mail per Schneckenpost mitteilst, schicke ich dir einen Ausdruck in Farbe per Schneckenpost zu. Du wirst ja wissen, wo ich wohne. Und ich spreche mit den Worten des Kaisers von Bayern:
    „Wart’s ab, schaun mer mal“

  262. „Ich will nicht wieder persönlich werden aber du tust mir schon etwas leid! Ein Kampf gegen Windmühlen ist selten von erfolg gekrönt.“

    Keine Sorge. Ein Peer Review entlarvt auch den grössten Mumpitz.

  263. „Somit muss es sich um ein astreines Peer Review gehandelt haben, wenn man Deine Erklärung ernst nimmt. Denn die Peers waren diesmal echte Peers und keine Kreaturen von wem auch immer.“

    Na wenn das alles kein Problem ist, wo bleibt dann die Veröffentlichung in einer renommierten, peer reviewten Fachzeitschrift?

    „Ich hoffe doch, dass du deine Ausfälle gegen Rossi (und auch mich) nicht aufgrund bezahlter Verpflichtungen machen musst!“

    Doch. Ich werd von den Illuminati bezahlt.

  264. @Rüdiger
    Merkst Du nicht selber, dass du dich vor aller Welt – mit deinen unbegründeten Urteilen über mich -, zum Affen machst?
    Da du immerhin eine physikalische Ausbildung hast, wärest gerade Du doch prädestiniert, hier in diesem Forum – nicht nur als Watschenmann mitzuwirken. Hast du inzwischen Don Hotsons Papers gelesen? Darüber sollten wir uns eine konsolidierte Meinung bilden.

    Ich hoffe doch, dass du deine Ausfälle gegen Rossi (und auch mich) nicht aufgrund bezahlter Verpflichtungen machen musst! Die Spitze der Diffamierungen ist längst mit nachweislichen Begründungen abgebogen.

    Es wird jetzt Zeit, über die neue Physik zu diskutieren.
    Das Gezerfe über Doktor Titel, Diplomarbeitsgebiet usw.
    erinnert mich daran, womit „oh Herr Tritt ihn“ seine politischen Gegner in CSU, CDU und auch FDP aus den Ämtern hinaus gekegelt hat. Meine saftige Replik über die Unvereinbarkeit des Grünen Parteiprogramms mit der praktizierten Politik der Grünen hat er erhalten; damit ist es aber auch genug. Es wartet viel Arbeit auf uns!

  265. @Rüdiger
    Danke, dass Du mir erklärst, wie man ein „Peer Review“ zu verstehen hätte. Da die Wissenschaftler sich nicht im „Schlafzimmer“ Rossis versammelt und ihre Messinstrumente selber mit gebracht haben, haben sie ein Blackbox-Experiment gemacht, bei dem lediglich Energie-Zufluss mit dem Abfluss von Energie jeglicher Form (Strahlung, Konvektion) verglichen wird. Da die Wissenschaftler nicht von Rossi bezahlt, sondern von genannten Organisationen ausserhalb des Einflussbereichs von Rossi gesponsort wurden, kann man keine Einflussnahme Rossis auf die Durchführung der Testreihen erkennen. Somit muss es sich um ein astreines Peer Review gehandelt haben, wenn man Deine Erklärung ernst nimmt. Denn die Peers waren diesmal echte Peers und keine Kreaturen von wem auch immer.

    Die Plasmaexplosion hat beim Papp Edelgasmotor tatsächlich statt gefunden; ich bin tatsächlich kein Plasma- sondern ein ausgebildeter Festkörperphysiker. Dass bei dem löcherigen Aufbau der Kristalle das meiste ihres Inneren aus „Nichts“ besteht, also dem Plasma zumindest sehr ähnlich ist, relativiert Dein Verdikt.

    Von Astrophysik aber umso mehr. Nach 1993 bin ich zu meinem alten Schüler aus Erlanger Zeiten, Prof. Ruder in Tübingen erneut in die Lehre gegangen, um mich auf die Höhe der Zeit (in Astrophysik und Relativitätstheorie) zu bringen. Der explosivste Zeitpunkt für eine Plasmaexplosion besteht nämlich dann, wenn keine unbeteiligten Atome die Entwicklung der Explosionswelle behindern, wenn also das Vakuum besonders gut ist. Da es hier nicht um Millisekunden, sondern vielleicht um Mikrosekunden Reaktionszeit geht, könnte die Abschaltzeit viel zu lange sein.
    An :alle
    Wie die Aufpasser ihre Botschaften verschlüsseln, das lernen wir jetzt:
    Nun die amerikanische Quelle:
    Even though it is in bad taste to characterize an entire Nation with a quick summary statement, (I’ll do it anyway in the name of Science.), I think it is a fact that Germans are in general, pragmatic, when they see the reality of LENR and it’s obviously working, they will not only accept it, the Germans will adopt it and make it their own, Rossi is an Engineer, the Germans are amongst the best Engineers on the Planet.

    The article in question is interesting, the statement, “Oettinger predicts advances in nuclear fusion could convince the government to change its view.”, does reflect a kind of turn around for the nations states policy. It makes one wonder, has someone in a position of authority received insider information pertaining to the validity of certain LENR devices?

    The independent third party report was finished around Dec. 16th 2012 , if it does contain positive information regarding Rossi’s technology, I would expect some amount of information “leakage”, especially when the news is that not only does it work, it works very well. Something commonly thought to be “impossible”, by 99% of the worlds scientific “hive mind”, has been seen by a handful of skeptical insider technicians, and it appears to be real. No matter how tight the security, I would predict that a buzz would ensue, perhaps not the full story will be leaked, but awe struck witnesses, insiders present at the testing will be whispering that something quite monumental has been seen and it is about to be made public.

    Government institutions will be affected by the whispers if the sources are credentialed entities with reputations unsoiled by controversies. I suspect that information “backscatter”, has sown seeds of confirmation into the wind that Engineer Rossi’s crazy sounding E-Cat invention actually passed the tests with flying colors. And with that we should expect to start seeing positions changing, bending, adapting to the latest intel.

    Obwohl es von wenig Geschmack zeugt, wenn man eine ganze Nation durch eine summarische Aussage charakterisiert, (im Namen der Wissenschaft werde ich das ohnehin tun), denke ich dass es eine Tatsache ist, dass die Deutschen im allgemeinen pragmatisch (=sachbezogen) sind, wenn sie die Realität von LENR erkennen und dass LENR offensichtlich funktioniert; sie werden es nicht nur akzeptieren, die Deutschen werden es als ihr Baby adoptieren und es sich zu eigen machen, Rossi ist ein Ingenieur, die Deutschen zählen zu den besten Ingenieuren auf der Welt.

    Der fragliche Zeitungsartikel ist interessant; die Aussage „Oettinger sagt Fortschritte in der Kernfusion voraus und konnte die Regierung überzeugen, ihre Ansichten zu ändern“ widerspiegelt eine Art Wende der Politik der Nationalstaaten (Europas). Es lässt einen neugierig fragen: hat irgend jemand in herausgehobener Position Insider Information über die reale Gültigkeit gewisser auf LENR Basis funktionierender Geräte erhalten?

    Der unabhängige Test von dritter Seite war um den 16.12.2012 herum beendet. Wenn er tatsächlich positive Information bezüglich der Technologie Rossis enthält, würde ich ein gewisses „Informations-Leck“ erwarten, insbesondere wenn die Nachricht lautet, dass sie nicht nur funktioniert, sondern sogar sehr gut funktioniert. Etwas, was gemeinhin von 99% der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung als „unmöglich“ erachtet worden war, ist durch eine handvoll skeptischer technischer Insider gesehen worden und entpuppt sich als real. Auf die Sicherheitsvorkehrungen zur Geheimhaltung kommt es nicht mehr an, Ich würde vorhersagen, dass ein „Summen“ im Bienenstock erfolgen wird, vielleicht wird auch nicht die ganze Geschichte ans Licht der Öffentlichkeit dringen, aber von den durch Scheu und Ehrfurcht ergriffenen Augenzeugen, die bei den Tests zugegen waren, geht das Geflüster aus, dass man etwas ganz Monumentales mit angesehen habe und schon ist es dabei publik gemacht zu werden.

    Regierungs-Institutionen werden von dem Geflüster hören, wenn die Quellen beglaubigte Stellen von unzweifelhaftem Rufe sind. Ich vermute, dass „Rückstreuung“ von Information den Keim der Bestätigung in den Wind gestreut hat, dass Ingenieur Rossis verrückt klingende ECAT-Erfindung die Tests mit fliegenden Fahnen bestanden hat. Und von da ab werden wir zusehen können, wie sich Stellungnahmen verändern, verbiegen oder anpassen werden, je nach Lage der letzten Informationen.

    Bemerkungen von Günter Krieg: Hier muss man zwischen den Zeilen lesen können. Es handelt sich offensichtlich um den Bericht eines Amerikaners aus Brüssel über den europäischen Energiekommissar Oettinger, der den Baden-Württembergern als ehemaliger Landesvater wohl bekannt ist. Jener Beobachter vermutet also eine undichte Stelle, durch die Rückstreuung von Information stattgefunden haben muss. Rossi hat nie mit Informationen über die tatsächliche Wirksamkeit seines ECAT hinter dem Berg gehalten; er war nur von der Berichterstattung der interessierten mächtigen Kreise so diffamiert worden, dass ihm möglichst lange keiner glauben sollte. Dem „WAR-Room“ des amerikanischen Präsidenten war selbstredend im Januar 2013 durch seine NASA-Spezialisten schon längst bekannt, dass LENR real war und die Amerikaner beobachteten die Führung der Europäer in Brüssel genau, ob sie noch lange für so dumm verkauft werden konnte, Rossi als Betrüger einzustufen. Der Journalist vermutet also eine Rückstreuung aus einer undichten amerikanischen Quelle und konnte sich gar nicht vorstellen, dass die Europäer selbst so schlau waren, das Doppelspiel der Amerikaner um die Realität von LENR zu durchschauen.

  266. @Rüdiger
    aber geht es beim Peer Review nicht auch darum das der Versuchsaufbau nachgebaut wird? Wie soll denn das funktionieren wenn die Zusammensetzung des nickel Wasserstoff plus Katalysatoren Füllung nicht bekannt ist.
    Ich würde die Zusammensetzung an Rossi´s stelle an „unabhängige“ Wissenschaftler, mit wohl möglich deiner Motivation, selbstverständlich nicht raus geben.
    Im übrigen weis ich aus verlässlicher quelle dass das Interesse gerade von der Industrie sehr groß ist.
    Man stelle sich ein Unternehmen vor, das zu einem Produkt NEIN sagt welches ihm teilweise Millionen an
    Betriebskosten im Jahr sparrt! Und das einspar potential steigt in zufunkt mit den nächsten Generationen!!!
    Ich will nicht wieder persönlich werden aber du tust mir schon etwas leid! Ein Kampf gegen Windmühlen ist selten von erfolg gekrönt.

  267. @Günter

    „Wenn der Prozess des Peer Review sich lediglich auf die offiziell bekannte Physik stützt, die unabhängigen Physiker der ECAT Testmannschaft, die sowohl Theoretiker als auch Experimentalphysiker enthält, mit ihrem Physiker-Latein bezüglich der Herkunft der ECAT-Energie am Ende sind, dann würden die Peers, wenn sie denn ehrlich wären, zum selbigen Ergebnis kommen müssen.“

    Du hast nicht verstanden worum es beim Peer Review geht. Es geht um die Überprüfung ob die Mindestanforderungen die man an eine wissenschaftliche Arbeit stellt erfüllt wurden. Es geht nicht darum ob irgendwelche Werte mit der heutigen Physik im Einklang oder unerklärlich sind, sondern nur darum ob die Messgeräte, die Messmethode, die Auswertung, usw. fehlerfrei sind. Schon etwas peinlich, dass ich das jemandem erklären muss der meint er könne mich geistig abwatschen.

    „Lies das und dann erkennst Du, was ökonomischer Irrsinn ist, wenn man es mit dem ECAT vergleicht.“

    Wenn der Ecat nur ein Hoax ist, bleibt ja nichts mehr zum vergleichen übrig. :D

    „Da die torusförmige Vakuumröhre des ITER ein riesiges Magnetfeld aufbaut, besteht immerhin die Möglichkeit einer gewaltigen Plasmaexplosion. Das sagst du dem Eddy auch nicht.“

    Du hast keinen Dunst von Plasmaphysik. Wenn auch nur das geringste schiefgeht, wird das Plasma innert Millisekunden einfach erlöschen. Im Gegensatz zur Kernspaltung die man ununterbrochen bremsen muss damit die Kettenreaktion nicht ausser Kontrolle gerät, liegt die Kunst bei der Kernfusion darin, das Plasma durch ständige Energiezufuhr am leben zu halten.

    „Wäre es auch ein schlagendes Argument, dahin zu zeigen und zu sagen, wir wollen zwar die Sonne vom Himmel zu uns holen, aber bei Leibe keine Super Nova.“

    Und von Astrophysik verstehst du auch nichts.

  268. @®üdiger
    Mein Lieber!
    Du bist mal wieder reif für eine geistige Abwatschung; denn deine Argumentation enthält einen Zirkelschluss, ohne dass du es selber merkst. Wenn der Prozess des Peer Review sich lediglich auf die offiziell bekannte Physik stützt, die unabhängigen Physiker der ECAT Testmannschaft, die sowohl Theoretiker als auch Experimentalphysiker enthält, mit ihrem Physiker-Latein bezüglich der Herkunft der ECAT-Energie am Ende sind, dann würden die Peers, wenn sie denn ehrlich wären, zum selbigen Ergebnis kommen müssen.
    Sie sind aber nicht ehrlich, sondern interessengesteuert, wie der Austritt Schwingers aus der American Physical Society allen bewiesen hat.
    Dein David Copperfield Argument würde gelten, wenn er tatsächlich die Freiheitsstatue verschwinden lassen hätte, hat er aber nicht. Long Wang hat dir mühsam vermitteln wollen, was ein Blackbox Experiment ist. Das Beibringen war leider erfolglos, weil du glaubst, du selber seiest allwissend. Keiner ist das, auch Peers nicht. Geh bitte mit folgendem Link in die Google Zeile!
    Dann bekommst Du das neueste Dokument der Max Planck Gesellschaft über die Aussichten der heissen Fusion. Lies das und dann erkennst Du, was ökonomischer Irrsinn ist, wenn man es mit dem ECAT vergleicht.
    http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/pr/publikationen/pdf/fusion_d.pdf
    500 Jahre Abklingzeit für soviel Metallschrott! Das winzige Männchen am Rande als Vergleichsmaßstab!

    Hast du schon Don Hotson auf Englisch-Amerikanisch zu lesen dir die Mühe genommen? Das ist die neue Physik, die das Erklärungspotential für den ECAT und den Papp Edelgasmotor hat. Warum glaubst du wohl, dass ich die zugehörigen Papp/Rohner Geschichten recherchiert und erzählt habe? Um nämlich zu zeigen, wie blind Physiker selbst vom Range eines Feynman sein können, wenn etwas gegen ihr angestammtes Weltbild spricht. Es muss dann ein Hoax oder gar ein Betrug sein! War es aber nicht, wie die Gerichtsakten bewiesen. (1 Toter, 3 Verletzte)

    Machen wir einen Rückgriff auf die Geschichte: Wäre die Allgemeingültigkeit des Fundamentalsatzes der Algebra und die damit zusammenhängende „Entdeckung“ der komplexen Zahlen und Funktionen 200 oder 300 Jahre früher gekommen, dann hätte man Gauss, Weierstraß und auch Evariste Galois allesamt als Hexer betrachtet und letztlich verbrannt, weil nach dem damaligen Weltbild die (natürlichen) Zahlen von Gott erschaffen worden waren und basta.

    Gauss hat ängstlich jede Publizität vermieden, als er bemerkt hat, dass das Parallelenaxiom der Geometrie nur für die Euklidische Geometrie gebraucht wird und es noch zwei andere mögliche Geometrien gibt (elliptische oder hyperbolische). Warum wohl? weil er sich nicht gefährden wollte, dadurch dass er der herrschenden Meinung (Kirche!) widersprach.

    Dass die Sonne ihren Reaktorkern jedoch mit ihrer eigenen Schwerkraft zusammenhält, die wir auf Erden mangels Masse nicht nachahmen können, das sagst du dem lieben Eddy nicht. Da die torusförmige Vakuumröhre des ITER ein riesiges Magnetfeld aufbaut, besteht immerhin die Möglichkeit einer gewaltigen Plasmaexplosion. Das sagst du dem Eddy auch nicht. Deswegen war seine Frage nach einem Peer Review für ITER gar nicht übel.

    Wenn Du schon zum Himmel schaust, dann gibt es bei den leuchtenden Sternen hin und wieder eine Super Nova. Wäre es auch ein schlagendes Argument, dahin zu zeigen und zu sagen, wir wollen zwar die Sonne vom Himmel zu uns holen, aber bei Leibe keine Super Nova.

  269. „Sie haben zwar einen glühenden Hot-Cat, können sich aber nicht erklären, woher die Energie kommt. Deswegen rufen sie nach einer neuen Physik!“

    Erstmal rufen sie nur nach einem sauberen Peer Review. Ich ruf auch nicht nach einer neuen Physik, wenn David Copperfield die Freiheitsstatue verschwinden lässt.

  270. @Eddy
    Du kannst dich übrigens jeden Tag selbst davon überzeugen, dass die heisse Fusion funktioniert. Am Tag scheint draussen ein heisser Fusionsreaktor am Himmel.

  271. @Eddy

    „Wie sieht denn bei Wendelstein 7X die Peer Review aus?“
    Da es noch nicht fertig ist, gibts auch noch keine Ergebnisse von 7X. Klingt komisch is aber so.

    „Ich denke nicht das man den ECat Zug noch aufhalten kann. Die Technologie funktioniert und ist unschlagbar günstig!“

    Na wenn das stimmt wirds ein unglaublicher Erfolg. Und ein Peer Review wird kein Problem sein. Aber ich fürchte es geht nicht mehr lange und diesem Luftschloss geht die Luft aus.

  272. Wie sieht denn bei Wendelstein 7X die Peer Review aus?
    Daruf bestehst du doch immer!
    Ich denke nicht das man den ECat Zug noch aufhalten kann. Die Technologie funktioniert und ist unschlagbar günstig!
    Aus einer Monopol Wirtschaft in die nächste zu wechseln sehe ich kritisch. Mit unabhängiger Dezentralisierung der Energie kann sich die Menschheit besser entwickeln!

  273. Darf ich mich einmischen?
    Keiner hat etwas gegen CERN. Das Internet kam nicht direkt vom CERN, sondern zunächst vom amerikanischen Militär; aber deswegen schreie ich nicht gleich „Lüge“.
    Nur solltet ihr auch die Meinung von David Niebauer, dem Patentanwalt von Brillouin Corporation lesen können, die sich damit befassen, Wasserstoff, Deuterium, Tritium zu He4 zu fusionieren. Deswegen habe ich das für Euch übersetzt. Dabei zeigt es sich, dass man