Feng Shui Ratgeber

E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt

Von Long Wang

Darauf haben E-Cat-Enthusiasten weltweit seit Wochen gewartet: Die Veröffentlichung des unabhängigen Testberichts zum Energy Catalyzer (kurz: E-Cat) – ein auf LENR-Technologie basierendes Kleinkraftwerk des italienischen Erfinders Andrea Rossi. Der wissenschaftliche Report ist heute Nacht im Archiv der Universität Cornell veröffentlicht worden und bestätigt den „Rossi-Effekt“:

Indication of anomalous heat energy production in a reactor device

Folgende wissenschaftliche Institute waren unmittelbar am Test beteiligt: Universität Bologna, Universität Uppsala und das Royal Institute of Technology, Stockholm. Bei dem Testreport handelt es sich um eine „vorab-Publikation“, die dazu dienen soll, den wissenschaftlichen Diskurs anzuregen. Die Ergebnisse des Tests werden als so bedeutend erachtet, dass sich die bereits im vergangenen Monat erwartete Publikation in einer der führenden Wissenschaftsmagazine (Peer Reviewed) weiter verzögert.

Der "Hot E-Cat" während eines Tests im November 2012 betrachtet durch eine Wärmebildkamera: Innerhalb des Fadenkreuzes werden gerade 859,1°C erreicht

Der „Hot E-Cat“ während eines Tests im November 2012 betrachtet durch eine Wärmebildkamera: Innerhalb des Fadenkreuzes werden gerade 859,1°C erreicht (Bildquelle: E-Cat-Testbericht)

Uns ist bewusst, dass viele Menschen noch eine ganze Weile brauchen werden, bis sie verstehen, was hier eigentlich gerade passiert. Bereits seit Sommer letzten Jahres berichtet Everyday Feng Shui fortlaufend über das aktuelle Geschehen rund um die LENR-Energierevolution. Alle wichtigen Infos dazu findet ihr hier noch einmal im Überblick:

Lasst uns unsere Welt zum Positiven verändern!

Die Energierevolution hat begonnen – alle Infos im Überblick

Zusammenfassung: Unsere Welt, wie wir sie heute kennen, wird sich in den nächsten Jahren rasanter als je zuvor verändern. Unsere gesamte Ökonomie beruht auf Ressourcen. Wenn diese Ressourcen durch nahezu kostenlos verfügbare Energie unbegrenzt zur Verfügung stehen, sind Wachstum und Wohlstand weltweit keine Grenzen mehr gesetzt. Gleichsam bedeutet dies große Verantwortung und die Chance, eine für alle Menschen bessere und gerechtere Welt zu „erschaffen“.

Weitere aktuelle Berichte zum unabhängigen Testbericht:

Was ist LENR und welche Chancen birgt diese Technologie?

Quelle: lenrweb.com

417 Kommentare zu “E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt”

  1. Rüdiger

    @Eddy
    Was soll das bitte sein?

    Etwas ganz abgefahrenes. Nennt sich Grundlagenforschung.

    Empirisches Milliarden verballern?!

    Grundlagenforschung ist nunmal oft sehr teuer. Solche Grossprojekte benötigen oft Spezialanfertigungen und Protypen, sind sehr komplex und liegen meist an der Grenze des zurzeit technisch machbaren. Was dabei letztendlich herauskommt, kann man nicht wissen, sonst hiesse es auch nicht Forschung.

    Oft werfen solche Projekte aber schon während ihrer Bauphase Technologien als Spin-off ab, die auch nicht vorhersehbar waren.
    http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=technologietransfer

    Man kann den Sinn und Zweck von Einrichtungen wie dem CERN hinterfragen, aber gerade dort wurde eine der wichtigsten Erfindungen der Neuzeit als „Abfallprodukt“ gemacht. Das Internet.

  2. Dr. Günter Krieg

    Darf ich mich einmischen?
    Keiner hat etwas gegen CERN. Das Internet kam nicht direkt vom CERN, sondern zunächst vom amerikanischen Militär; aber deswegen schreie ich nicht gleich „Lüge“.
    Nur solltet ihr auch die Meinung von David Niebauer, dem Patentanwalt von Brillouin Corporation lesen können, die sich damit befassen, Wasserstoff, Deuterium, Tritium zu He4 zu fusionieren. Deswegen habe ich das für Euch übersetzt. Dabei zeigt es sich, dass man schon vom Fach sein muss, um politisch motivierte Vernebelung zu durchschauen:

    http://theenergycollective.com/cleantech-blog-neal-dikeman-and-richard-stuebi-et-al/112566/weak-force-key-lenr

    In dem vorstehenden Artikel setzt David Niebauer für das allgemeine Publikum auseinander, was die Schwache Kernkraft besonders auszeichnet. Als Rechtsberater der Firma Brillouin ist er wahrscheinlich in unserem Sinne ein Patentanwalt, der sich auch in der Physik auskennt und weiß, wovon er spricht. Sein Artikel ist so gut und kurz geschrieben, dass es sich wirklich lohnt, ihn ins Deutsche zu übersetzen. (Bemerkungen von Dr. Günter Krieg)

    Im frühen 20ten Jahrhundert theoretisierten die Physiker darüber, dass eine geheimnisvolle Kraft den Atomkern zusammenhalte. Als dann demonstriert wurde, dass diese Kraft nutzbar gemacht werden konnte und dabei ungeheuere Mengen von Energie freigesetzt wurden, schwappte eine Welle erregter Begeisterung über die Welt der Wissenschaft. Es dauerte nur wenige kurze Jahre bis die Theorieen zur Atomenergie mit den ersten Detonationen nuklearer Waffen experimentell validiert wurden. Hiroschima und Nagasaki folgten. Die meisten der heute Lebenden wurden unter der Atompilzwolke geboren, die seitdem unablässig über der Menschheit drohend schwebt. Die Energie der Starken Kernkraft auszunützen hat sich als zweifelhafte Beglückung erwiesen: einesteils hat sie uns die Möglichkeit der Energieerzeugung in einem Maße gegeben, das unsere wildesten Träume übersteigt, anderenteils aber verbunden mit bösartigen Folgen, die eine Generation früher oder vorher buchstäblich unvorstellbar waren.

    Dass sich die Physiker in die Starke Kernkraft verlieben würden, ist verständlich: die im Atomkern eingesperrte Energie ist machtvoll, und die Herausforderung, diese Energie für nützliche Zwecke einzuspannen, ist zum „Heiligen Gral“ aller wissenschaftlichen Bemühungen geworden.

    Aber konnte denn eine andere, weit subtiler wirkende „Grundkraft der Natur“ den Schlüssel zu unserer Zukunft auf dem Energiesektor bereit halten?

    Die fundamentalen Kräfte der Natur und die Schwache Kraft

    Von den vier Grundkräften (Gravitation, Elektromagnetismus, Starke Kernkraft und Schwache Kernkraft) ist die schwache Kraft die rätselhafteste. Während die anderen drei Kräfte durch anziehende/abstossende Mechanismen wirken, ist die schwache Kraft für Transmutationen verantwortlich, wobei ein Element in ein anderes umgewandelt wid, wobei winzige Verschiebungen von Masse und Energie auf nuklearem Gebiet erfolgen.

    Einfach gesagt, die Schwache Kraft ist der Weg, auf dem die Natur die Stabilität sucht. die Stabilität auf nuklearem Gebiet. Diese Stabilität erlaubt die Bildung der Elemente, aus denen alle uns vertrauten Stoffe unserer Welt bestehen. Ohne die stabilisierende Wirkung der Schwachen Kernkraft, würde die materielle Welt – unsere eigenen Leiber mit eingeschlossen – nicht existieren können. Die Schwache Kernkraft ist verantwortlich für den Radioaktiven Zerfall der schweren (radioaktiven) Elemente in leichtere (stabile = nicht radioaktive) stabile Elemente. Aber die Schwache Kernkraft wirkt auch mit bei der Bildung der leichtesten Elemente, dem Wasserstoff und dem Helium und den Isotopen des Wasserstoffs (=Deuterium und Tritium), also den Elementen dazwischen.

    Ein guter Weg zum Verständnis der Schwachen Kraft ist der Vergleich ihrer Arbeitsweise mit der Arbeitsweise der drei anderen Grundkräfte im Zentrum der Sonne. Die Sonne, wiewohl sie da aussergewöhnlich heiß ist (10^7 °K) ist kühl genug für die Bauteile der Materie, die Quarks, sich zusammen zu klumpen, um Protonen (=Wasserstoffkerne) zu bilden. Ein Proton ist nötig um das einfachste Element, ein Wasserstoffatom, zu bilden, in dem das Proton ein Elektron in seinen Bann zieht, das es auf einem S0 Orbital „umkreist“. Durch die Gravitationskraft werden zwei solcher Wasserstoffatome zu einander gezogen; wenn sie sich aber mit ihren Protonen so nahe kommen, dass die beiden Elektronen weit ab im Raum herum schwirren, überwiegt die elektrische Abstossung beider Protonen die gravitative Anziehung beider Wasserstoffatome und die Gesamtenergie des Systems (=2 Protonen+2 Elektronen) wird instabil; d.h. nun beginnt die Schwache Kernkraft zu wirken: eines der beiden Protonen erleidet einen radioaktiven Zerfall, indem es sich in ein Neutron verwandelt und ein Positron plus ein Neutrino ausstößt. (Das Positron ist das Antiteilchen des Elektrons und das Ausstossen eines Positrons ist gleichwertig mit dem Einfang eines Elektrons. Die ganze Handlung bildet also ein Paar aus einem Proton und einem Neutron, das ist nichts anderes als ein Deuteron; dieses ist stabiler als die beiden sich abstossenden Protonen. Diese Transmutation eines Protons in ein Neutron plus Beta-zerfallspartikel wird also ebenfalls durch die Schwache Kraft vermittelt.

    Ein Neutron ist etwas schwerer und folglich weniger stabil als ein Proton. Daher bewirkt die Schwache Kraft im Normalfall, dass ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Neutrino zerfällt. Jedenfalls wird im Zentrum der Sonne , sobald ein Deuteron gebildet ist, sich dieses mit einem weiteren Proton zur Bildung von Helium-3 verschmelzen (ein Neutron plus zwei Protonen) und erzeugt dabei eine riesige Menge Energie.Zwei dieser Helium-3 Atome fusionieren dann zu He-4 und erzeugen dann zwei weitere Protonen und noch mehr Energie. Die Freisetzung von Energie in diesen Fusionsreaktionen aus der Wirkung der Starken Kernkraft ist die Quelle der Sonnenenergie. Der gesamte Prozess jedoch wird von der Schwachen Kraft in Gang gesetzt.

    Die „Kalte Fusion“ kommt ins Spiel

    Als 1989 Pons und Fleischmann die Welt ins Staunen versetzten indem sie Anzeichen nuklearer Reaktionen bei Zimmertemperaturen berichteten, waren die Physiker verständlicherweise fassungslos und skeptisch. In Anbetracht dessen, dass zu jener Zeit praktisch alle Kernphysiker mit den mächtigen Mega-Elektronenvolt der Starken Kernkraft ausgebildet und trainiert worden waren, ergab Fusion in einem Tischgerät keinerlei Sinn. Die Tatsache, dass das berichtete Phänomen als „Kalte Fusion“ bezeichnet worden war, war sehr unglücklich und trug mit dazu bei, dass die Physikergemeinde die „Kalte Fusion“ beinahe geschlossen ablehnte. Die theoretischen Standardmodelle konnten nicht erklären, wie die Kalte Fusion möglicherweise funktionierte und so lange wie die kalte Fusion nicht verstanden werden konnte, war sie witzlos und die reine Zeitverschwendung. Eine Bemerkung, die Wolfgang Pauli zugeschrieben wird, beschreibt die Reaktion der meisten Physiker dieser Zeit: „Es ist nicht richtig und es ist nicht einmal richtig falsch.“ Ohne eine stimmige Theorie zur Erklärung der Kalten Fusion war diese schon überhaupt keine Wissenschaft.
    All dies änderte sich in 2006 mit der Publikation einer Arbeit in dem peer-reviewed The European Physical Journal von Allan Widom und Louis Larsen mit dem Titel “Ultra low momentum neutron catalyzed nuclear reactions on metallic hydride surfaces”.

    In dieser Arbeit wurde erstmals eine theoretische Grundlage vorgelegt, die viele der anomalen Ergebnisse erklärte, die von Experimentalphysikern auf dem neuen Gebiet der „Niedrig-energetischen Kernreaktionen“ = „Low Energy Nuclear Reactions“ (LENR) berichtet worden waren – und der ihnen allen gemeinsame Erklärungsgrund war die Schwache Kernkraft.

    Wie Dennis Bushnell, Chief Scientist im NASA Langley Research Center in seinem Artikel “Low Energy Nuclear Reactions, the Realism and the Outlook” erklärte:

    „Die Teilchen-Physiker der Starken Kernkraft lagen ersichtlich die ganze Zeit über richtig: „Kalte Fusion“ (Im eigentlichen Wortsinn) ist gar nicht möglich. Jedoch durch kollektive Effekte der Festkörper-Quantenphysik sind LENR -Reaktionen ohne jegliches „Wunder“ durchaus möglich. Die Theorie besagt doch, sobald einige Energie den Oberflächen hinzugefügt wird, die mit Wasserstoff/Protonen beladen sind und wenn die Oberflächenmorphologie (=Beschaffenheit) hohe örtliche Spannungsgradienten dazu befähigt, schwere Elektronen zu bilden, die ihrerseits dazu führen, ultrakalte Neutronen zu bilden, die nie die Oberfläche verlassen, aber Kaskaden von Zerfallsprozessen in Gang setzen. Diese resultieren in Beta-Zerfall, Wärme und Transmutationen mit den schweren Elektronen, wobei die den Beta-Zerfall begleitenden Gammastrahlen in Wärme umgewandelt werden.“

    Kurze Beschreibung der Widom-Larsen Theorie

    Nicht alle stimmen darin überein, dass die Widom-Larsen Theorie („WLT“) alles – ja nicht einmal das meiste – akkurat erklärt, was an Phänomenen bei LENR Experimenten beobachtet worden ist. Ein kurzer Blick auf das, was die WLT vorschlägt, ist dennoch der Mühe wert.

    Im ersten Schritt der WLT fängt ein Proton ein geladenes Lepton (ein Elektron) ein und erzeugt dabei ein Neutron und ein Neutrino. Kein Coulomb-Wall kann dieses Neutron daran hindern zu reagieren. Tatsächlich hilft eine starke Coulombsche Anziehungskraft zwischen dem positiv geladenen Atomkern (Nickel) und dem Lepton des Neutrons dabei mit, das Neutron in den Nahbereich der starken Kernkraft zu dirigieren und es dort (am Ni Kern) anzulagern, also die Transmutation zum Cu-Kern voran zu treiben.

    Dieser Vorgang ist sehr wohl bekannt bei Muonen, einem Typ von Leptonen, die man sich als überschwere Elektronen vorzustellen hat – die überschwere Masse ist es, die diese Leptonen in den Kern (Ni) hineinzieht (Schwerkraft?). Um ein Gleiches für Elektronen in einem Festkörpersystem zu bewerkstelligen, das mit Wasserstoff beladen ist, müssen lokale Schwankungen des elektromagnetischen Feldes induziert werden, um durch die damit bewirkte Beschleunigung der Elektronen deren Masse (und Durchschlagskraft) zu erhöhen. In dieser Weise kann ein Wasserstoffatom, dessen Elektron schwerer gemacht wurde, in ein Neutron und ein Neutrino umgewandelt werden, (was also der umgekehrte Vorgang zum normalen -exotherm verlaufenden- Beta-Zerfall des Neutrons ist)
    Die so gewonnenen Neutronen haben nahezu keinen Impuls ( sind ultrakalt) und haben deshalb eine große Materiewellenlänge, also einen großen Wirkungsquerschnitt.
    Deshalb werden sie leicht durch die Hohlräume aus schwingenden (Ni-) Ionen des (Ni-) Kristallgitters eingekapselt.

    Diese ultrakalten Neutronen, welche nicht der unmittelbaren Nachbarschaft der Hohlräume im Kristallgitter entschlüpfen können und deshalb schwer nachzuweisen sind,
    sind der Ausgangspunkt interessanter Folgereaktionen. Z.B. werden Helium-3 und Helium-4 mit viel Energie erzeugt (also doch teilweise Fusion) und nicht nur Transmutation! (Anmerkung des Übersetzers)) Die WLT bezeichnet diese als Neutronen-katalysierte Kernreaktionen. Wie eben Dennis Bushnell oben schon erklärte:
    „Die Neutronen setzen Isotopen Kaskaden auf mit darin enthaltenen Beta-Zerfällen, Wärmeerzeugungen und Transmutationen“.
    Kernfusion findet nicht statt und es gibt für die kalten Neutronen keine Behinderung bei der neutronen-katalysierten Kernreaktion.

    Kurze Beschreibung der Brillouin Theorie

    Robert Godes von der Brillouin Energy Corporation behauptet, dass die WLT zwar einige, aber nicht alle beobachteten LENR Phänomene erklärt. Wie Godes den Vorgang versteht, werden Metallhydride mit präzisen, bipolaren Hochspannungs-Impulsen angeregt („Q-Pulse“), die Protonen oder Deuteronen dazu veranlassen Elektronen einzufangen. Die Anregung des Metallgitters durch den Q-Impuls kehrt den natürlichen Zerfall des Neutrons in ein Proton plus Beta-Partikel um und katalysiert einen Elektronen-Einfang in einem ersten endothermen Schritt. Wenn das ursprüngliche Proton (oder Deuteron) im Metallgitter eingesperrt bleibt und die Gesamtenergie des Systems (Hamilton-Funktion der QM) durch die Q-Impuls-Stimulation einen gewissen Schwellwert erreicht, wird ein ultrakaltes Neutron gebildet. Dieses ultra-kalte Neutron besetzt eine Position im Kristallgitter und durchläuft eine Reihe von Verschmelzungen mit den Gitteratomen selber, oder den darin eingelagerten zufällig gestossenen Partnern, die sich alle das kalte Neutron packen und damit fusionieren wollen, wobei im Falle der Gitteratome von Transmutation, ansonsten von echter Kernfusion gesprochen werden muss. (Da hilft kein darum Herumreden, mindestens prozentual anteilig hatten Pons und Fleischmann mit ihrer „Kalten Fusion“ recht! Anmerkung des Übersetzers) Dabei entstehen Deuterium, Tritium und Helium und geben viel Bindungsenergie als Wärme frei.

    Der Q-Impuls verursacht ein dramatisches Anschwellen der Phononenaktivität (= Gitterschwingungen) und bringt das System (Kristallgitter) aus dem Gleichgewicht. Wenn diese Gitterschwingungsenergie einen Schwellwert erreicht, dann wird die beschriebene Neutronenproduktion auf dem Wege über den Elektronen-Einfang zu einem natürlichen Pfad, um das System ins stabile Gleichgewicht zurück zu versetzen.

    Theorie und Experiment

    Andere bekannte LENR Theoretiker haben die Schwache Kraft explizit mit berücksichtigt, so z.B. Peter Hagelstein, Tadahiko Mizuno, Yasuhiro Iwamura and Mitchell Swartz. Der jetzige Stand der Dinge, wie mit allen wissenschaftlichen Bemühungen soll die experimentellen Befunde mit der Theorie in Einklang bringen. Es besteht Hoffnung, dass Theorien des Elektroneneinfangs/ der Schwachen Kernkraft dabei helfen werden, zu neuen, noch erfolgreicheren Experimenten hinzuführen Diese Vorgehensweise wird den Theoretikern erlauben, ihren Modellen neue Gedanken und Verfeinerungen hinzu zu fügen.

    Dieses erinnert mich an die beiden Gesetze für Physiker, die von einem frühen Pionier der Schwachen Kernkraft aufgestellt wurden:

    1. Ohne Experimentalphysiker haben die Theoretiker die Tendenz abzutreiben.

    2. Ohne Theoretiker haben die Experimentalphysiker die Tendenz zu scheitern.

    (T.D. Lee, as quoted in “The Weak Force: From Fermi to Feynman” by A. Lesov).

    Experimentalphysiker haben anomale Wärmeentwicklung bei Metallhydriden schon vor Pons and Fleischmann berichtet Aber ohne stimmige Theorie mussten sie sich auf heuristische, ad hoc aufgestellte Methoden verlassen. Wenn man das berücksichtigt, ist der Fortschritt der letzten 20 Jahre bemerkenswert.

    Aber vielleicht stehen wir jetzt am Anfang eines neuen Zeitalters, in dem theoretische Modelle die Leitschnur für eine schnelle Transformation der Wissenschaft bilden.

    Schlussfolgerungen

    Die Wissenschaft hat sich auf die „Starke Kernkraft“ fokussiert dank der ungeheueren Energiemengen, die beim Aufbrechen der nuklearen Bindungen frei gesetzt werden.
    Weniger Aufmerksamkeit richtete sich bislang auf die „Schwache Kernkraft“, die Transmutationen ermöglicht und wonach die Energie in viel subtilerer Weise gewonnen wird. Die jüngsten Theorien zu LENR ziehen die Schwache Kraft mit heran. Nunmehr sind wir so weit, dass sich Theorie und Experiment sinnvoll ergänzen. Das berechtigt
    uns sich auf die schnelle Transformation der neuen Wissenschaft der Low Energy Nuclear Reaction einzustellen.
    David Niebauer

    Bemerkungen des Übersetzers Dr. Günter Krieg
    Die Schärfe der deutschen Sprache hat es an den Tag gebracht, da, wo „Kaskaden von Transmutationen“ aus politischen Gründen verdecken sollten, dass Pons und Fleischmann mit ihrem Anspruch auf „Kalte Fusion“ nicht ganz im Unrecht waren, spielte die Präzision der deutschen Sprache einfach nicht mit. (Siehe Anmerkungen im übersetzten Text!) Da beisst die Maus keinen Faden ab: die Brillouin Theorie ist eine Theorie zur Erklärung echter Kalter Fusion. Sie erklärt beiläufig auch die Transmutation von Ni-Atomen zu Cu-Atomen durch den Q-ImPuls. Vielleicht startet auch Rossi seine Transmutation mit einem solchen hochspannungselektrischen Tickler. Das verrät er uns ja nicht, Wenn seine erste Transmutation erfolgt ist, bekommt er durch den Zusammenbruch des magnetisierten Magnetfeldes dieser ersten Umwandlung eines magnetischen Ni Atoms in ein nichtmagnetisches Cu soviel magnetische Feldenergie in sein Ni-Pulver hinein gejiefert, dass er getrost ab da auf den Q-Puls Tickler verzichten kann. Da sich das Nickel im Maximum der Kurve der Bindungsenergie je Nukleon aufgetragen über der Ordnungszahl aller Elemente befindet, wäre jede vom Ni ausgehende Transmutation endotherm, könnte also niemals Energie bringen. Genau das treibt ja auch die ganzen Main-Streamer zur theoretischen Verzweiflung. Sie haben zwar einen glühenden Hot-Cat, können sich aber nicht erklären, woher die Energie kommt. Deswegen rufen sie nach einer neuen Physik! Sollen sie haben!
    Siehe Donald Hotson!

  3. Eddy

    Wie sieht denn bei Wendelstein 7X die Peer Review aus?
    Daruf bestehst du doch immer!
    Ich denke nicht das man den ECat Zug noch aufhalten kann. Die Technologie funktioniert und ist unschlagbar günstig!
    Aus einer Monopol Wirtschaft in die nächste zu wechseln sehe ich kritisch. Mit unabhängiger Dezentralisierung der Energie kann sich die Menschheit besser entwickeln!

  4. Rüdiger

    @Eddy

    „Wie sieht denn bei Wendelstein 7X die Peer Review aus?“
    Da es noch nicht fertig ist, gibts auch noch keine Ergebnisse von 7X. Klingt komisch is aber so.

    „Ich denke nicht das man den ECat Zug noch aufhalten kann. Die Technologie funktioniert und ist unschlagbar günstig!“

    Na wenn das stimmt wirds ein unglaublicher Erfolg. Und ein Peer Review wird kein Problem sein. Aber ich fürchte es geht nicht mehr lange und diesem Luftschloss geht die Luft aus.

  5. Rüdiger

    @Eddy
    Du kannst dich übrigens jeden Tag selbst davon überzeugen, dass die heisse Fusion funktioniert. Am Tag scheint draussen ein heisser Fusionsreaktor am Himmel.

  6. Rüdiger

    „Sie haben zwar einen glühenden Hot-Cat, können sich aber nicht erklären, woher die Energie kommt. Deswegen rufen sie nach einer neuen Physik!“

    Erstmal rufen sie nur nach einem sauberen Peer Review. Ich ruf auch nicht nach einer neuen Physik, wenn David Copperfield die Freiheitsstatue verschwinden lässt.

  7. Dr. Günter Krieg

    @®üdiger
    Mein Lieber!
    Du bist mal wieder reif für eine geistige Abwatschung; denn deine Argumentation enthält einen Zirkelschluss, ohne dass du es selber merkst. Wenn der Prozess des Peer Review sich lediglich auf die offiziell bekannte Physik stützt, die unabhängigen Physiker der ECAT Testmannschaft, die sowohl Theoretiker als auch Experimentalphysiker enthält, mit ihrem Physiker-Latein bezüglich der Herkunft der ECAT-Energie am Ende sind, dann würden die Peers, wenn sie denn ehrlich wären, zum selbigen Ergebnis kommen müssen.
    Sie sind aber nicht ehrlich, sondern interessengesteuert, wie der Austritt Schwingers aus der American Physical Society allen bewiesen hat.
    Dein David Copperfield Argument würde gelten, wenn er tatsächlich die Freiheitsstatue verschwinden lassen hätte, hat er aber nicht. Long Wang hat dir mühsam vermitteln wollen, was ein Blackbox Experiment ist. Das Beibringen war leider erfolglos, weil du glaubst, du selber seiest allwissend. Keiner ist das, auch Peers nicht. Geh bitte mit folgendem Link in die Google Zeile!
    Dann bekommst Du das neueste Dokument der Max Planck Gesellschaft über die Aussichten der heissen Fusion. Lies das und dann erkennst Du, was ökonomischer Irrsinn ist, wenn man es mit dem ECAT vergleicht.
    http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/pr/publikationen/pdf/fusion_d.pdf
    500 Jahre Abklingzeit für soviel Metallschrott! Das winzige Männchen am Rande als Vergleichsmaßstab!

    Hast du schon Don Hotson auf Englisch-Amerikanisch zu lesen dir die Mühe genommen? Das ist die neue Physik, die das Erklärungspotential für den ECAT und den Papp Edelgasmotor hat. Warum glaubst du wohl, dass ich die zugehörigen Papp/Rohner Geschichten recherchiert und erzählt habe? Um nämlich zu zeigen, wie blind Physiker selbst vom Range eines Feynman sein können, wenn etwas gegen ihr angestammtes Weltbild spricht. Es muss dann ein Hoax oder gar ein Betrug sein! War es aber nicht, wie die Gerichtsakten bewiesen. (1 Toter, 3 Verletzte)

    Machen wir einen Rückgriff auf die Geschichte: Wäre die Allgemeingültigkeit des Fundamentalsatzes der Algebra und die damit zusammenhängende „Entdeckung“ der komplexen Zahlen und Funktionen 200 oder 300 Jahre früher gekommen, dann hätte man Gauss, Weierstraß und auch Evariste Galois allesamt als Hexer betrachtet und letztlich verbrannt, weil nach dem damaligen Weltbild die (natürlichen) Zahlen von Gott erschaffen worden waren und basta.

    Gauss hat ängstlich jede Publizität vermieden, als er bemerkt hat, dass das Parallelenaxiom der Geometrie nur für die Euklidische Geometrie gebraucht wird und es noch zwei andere mögliche Geometrien gibt (elliptische oder hyperbolische). Warum wohl? weil er sich nicht gefährden wollte, dadurch dass er der herrschenden Meinung (Kirche!) widersprach.

    Dass die Sonne ihren Reaktorkern jedoch mit ihrer eigenen Schwerkraft zusammenhält, die wir auf Erden mangels Masse nicht nachahmen können, das sagst du dem lieben Eddy nicht. Da die torusförmige Vakuumröhre des ITER ein riesiges Magnetfeld aufbaut, besteht immerhin die Möglichkeit einer gewaltigen Plasmaexplosion. Das sagst du dem Eddy auch nicht. Deswegen war seine Frage nach einem Peer Review für ITER gar nicht übel.

    Wenn Du schon zum Himmel schaust, dann gibt es bei den leuchtenden Sternen hin und wieder eine Super Nova. Wäre es auch ein schlagendes Argument, dahin zu zeigen und zu sagen, wir wollen zwar die Sonne vom Himmel zu uns holen, aber bei Leibe keine Super Nova.

  8. Rüdiger

    @Günter

    „Wenn der Prozess des Peer Review sich lediglich auf die offiziell bekannte Physik stützt, die unabhängigen Physiker der ECAT Testmannschaft, die sowohl Theoretiker als auch Experimentalphysiker enthält, mit ihrem Physiker-Latein bezüglich der Herkunft der ECAT-Energie am Ende sind, dann würden die Peers, wenn sie denn ehrlich wären, zum selbigen Ergebnis kommen müssen.“

    Du hast nicht verstanden worum es beim Peer Review geht. Es geht um die Überprüfung ob die Mindestanforderungen die man an eine wissenschaftliche Arbeit stellt erfüllt wurden. Es geht nicht darum ob irgendwelche Werte mit der heutigen Physik im Einklang oder unerklärlich sind, sondern nur darum ob die Messgeräte, die Messmethode, die Auswertung, usw. fehlerfrei sind. Schon etwas peinlich, dass ich das jemandem erklären muss der meint er könne mich geistig abwatschen.

    „Lies das und dann erkennst Du, was ökonomischer Irrsinn ist, wenn man es mit dem ECAT vergleicht.“

    Wenn der Ecat nur ein Hoax ist, bleibt ja nichts mehr zum vergleichen übrig. :D

    „Da die torusförmige Vakuumröhre des ITER ein riesiges Magnetfeld aufbaut, besteht immerhin die Möglichkeit einer gewaltigen Plasmaexplosion. Das sagst du dem Eddy auch nicht.“

    Du hast keinen Dunst von Plasmaphysik. Wenn auch nur das geringste schiefgeht, wird das Plasma innert Millisekunden einfach erlöschen. Im Gegensatz zur Kernspaltung die man ununterbrochen bremsen muss damit die Kettenreaktion nicht ausser Kontrolle gerät, liegt die Kunst bei der Kernfusion darin, das Plasma durch ständige Energiezufuhr am leben zu halten.

    „Wäre es auch ein schlagendes Argument, dahin zu zeigen und zu sagen, wir wollen zwar die Sonne vom Himmel zu uns holen, aber bei Leibe keine Super Nova.“

    Und von Astrophysik verstehst du auch nichts.

  9. Eddy

    @Rüdiger
    aber geht es beim Peer Review nicht auch darum das der Versuchsaufbau nachgebaut wird? Wie soll denn das funktionieren wenn die Zusammensetzung des nickel Wasserstoff plus Katalysatoren Füllung nicht bekannt ist.
    Ich würde die Zusammensetzung an Rossi´s stelle an „unabhängige“ Wissenschaftler, mit wohl möglich deiner Motivation, selbstverständlich nicht raus geben.
    Im übrigen weis ich aus verlässlicher quelle dass das Interesse gerade von der Industrie sehr groß ist.
    Man stelle sich ein Unternehmen vor, das zu einem Produkt NEIN sagt welches ihm teilweise Millionen an
    Betriebskosten im Jahr sparrt! Und das einspar potential steigt in zufunkt mit den nächsten Generationen!!!
    Ich will nicht wieder persönlich werden aber du tust mir schon etwas leid! Ein Kampf gegen Windmühlen ist selten von erfolg gekrönt.

  10. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    Danke, dass Du mir erklärst, wie man ein „Peer Review“ zu verstehen hätte. Da die Wissenschaftler sich nicht im „Schlafzimmer“ Rossis versammelt und ihre Messinstrumente selber mit gebracht haben, haben sie ein Blackbox-Experiment gemacht, bei dem lediglich Energie-Zufluss mit dem Abfluss von Energie jeglicher Form (Strahlung, Konvektion) verglichen wird. Da die Wissenschaftler nicht von Rossi bezahlt, sondern von genannten Organisationen ausserhalb des Einflussbereichs von Rossi gesponsort wurden, kann man keine Einflussnahme Rossis auf die Durchführung der Testreihen erkennen. Somit muss es sich um ein astreines Peer Review gehandelt haben, wenn man Deine Erklärung ernst nimmt. Denn die Peers waren diesmal echte Peers und keine Kreaturen von wem auch immer.

    Die Plasmaexplosion hat beim Papp Edelgasmotor tatsächlich statt gefunden; ich bin tatsächlich kein Plasma- sondern ein ausgebildeter Festkörperphysiker. Dass bei dem löcherigen Aufbau der Kristalle das meiste ihres Inneren aus „Nichts“ besteht, also dem Plasma zumindest sehr ähnlich ist, relativiert Dein Verdikt.

    Von Astrophysik aber umso mehr. Nach 1993 bin ich zu meinem alten Schüler aus Erlanger Zeiten, Prof. Ruder in Tübingen erneut in die Lehre gegangen, um mich auf die Höhe der Zeit (in Astrophysik und Relativitätstheorie) zu bringen. Der explosivste Zeitpunkt für eine Plasmaexplosion besteht nämlich dann, wenn keine unbeteiligten Atome die Entwicklung der Explosionswelle behindern, wenn also das Vakuum besonders gut ist. Da es hier nicht um Millisekunden, sondern vielleicht um Mikrosekunden Reaktionszeit geht, könnte die Abschaltzeit viel zu lange sein.
    An :alle
    Wie die Aufpasser ihre Botschaften verschlüsseln, das lernen wir jetzt:
    Nun die amerikanische Quelle:
    Even though it is in bad taste to characterize an entire Nation with a quick summary statement, (I’ll do it anyway in the name of Science.), I think it is a fact that Germans are in general, pragmatic, when they see the reality of LENR and it’s obviously working, they will not only accept it, the Germans will adopt it and make it their own, Rossi is an Engineer, the Germans are amongst the best Engineers on the Planet.

    The article in question is interesting, the statement, “Oettinger predicts advances in nuclear fusion could convince the government to change its view.”, does reflect a kind of turn around for the nations states policy. It makes one wonder, has someone in a position of authority received insider information pertaining to the validity of certain LENR devices?

    The independent third party report was finished around Dec. 16th 2012 , if it does contain positive information regarding Rossi’s technology, I would expect some amount of information “leakage”, especially when the news is that not only does it work, it works very well. Something commonly thought to be “impossible”, by 99% of the worlds scientific “hive mind”, has been seen by a handful of skeptical insider technicians, and it appears to be real. No matter how tight the security, I would predict that a buzz would ensue, perhaps not the full story will be leaked, but awe struck witnesses, insiders present at the testing will be whispering that something quite monumental has been seen and it is about to be made public.

    Government institutions will be affected by the whispers if the sources are credentialed entities with reputations unsoiled by controversies. I suspect that information “backscatter”, has sown seeds of confirmation into the wind that Engineer Rossi’s crazy sounding E-Cat invention actually passed the tests with flying colors. And with that we should expect to start seeing positions changing, bending, adapting to the latest intel.

    Obwohl es von wenig Geschmack zeugt, wenn man eine ganze Nation durch eine summarische Aussage charakterisiert, (im Namen der Wissenschaft werde ich das ohnehin tun), denke ich dass es eine Tatsache ist, dass die Deutschen im allgemeinen pragmatisch (=sachbezogen) sind, wenn sie die Realität von LENR erkennen und dass LENR offensichtlich funktioniert; sie werden es nicht nur akzeptieren, die Deutschen werden es als ihr Baby adoptieren und es sich zu eigen machen, Rossi ist ein Ingenieur, die Deutschen zählen zu den besten Ingenieuren auf der Welt.

    Der fragliche Zeitungsartikel ist interessant; die Aussage „Oettinger sagt Fortschritte in der Kernfusion voraus und konnte die Regierung überzeugen, ihre Ansichten zu ändern“ widerspiegelt eine Art Wende der Politik der Nationalstaaten (Europas). Es lässt einen neugierig fragen: hat irgend jemand in herausgehobener Position Insider Information über die reale Gültigkeit gewisser auf LENR Basis funktionierender Geräte erhalten?

    Der unabhängige Test von dritter Seite war um den 16.12.2012 herum beendet. Wenn er tatsächlich positive Information bezüglich der Technologie Rossis enthält, würde ich ein gewisses „Informations-Leck“ erwarten, insbesondere wenn die Nachricht lautet, dass sie nicht nur funktioniert, sondern sogar sehr gut funktioniert. Etwas, was gemeinhin von 99% der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung als „unmöglich“ erachtet worden war, ist durch eine handvoll skeptischer technischer Insider gesehen worden und entpuppt sich als real. Auf die Sicherheitsvorkehrungen zur Geheimhaltung kommt es nicht mehr an, Ich würde vorhersagen, dass ein „Summen“ im Bienenstock erfolgen wird, vielleicht wird auch nicht die ganze Geschichte ans Licht der Öffentlichkeit dringen, aber von den durch Scheu und Ehrfurcht ergriffenen Augenzeugen, die bei den Tests zugegen waren, geht das Geflüster aus, dass man etwas ganz Monumentales mit angesehen habe und schon ist es dabei publik gemacht zu werden.

    Regierungs-Institutionen werden von dem Geflüster hören, wenn die Quellen beglaubigte Stellen von unzweifelhaftem Rufe sind. Ich vermute, dass „Rückstreuung“ von Information den Keim der Bestätigung in den Wind gestreut hat, dass Ingenieur Rossis verrückt klingende ECAT-Erfindung die Tests mit fliegenden Fahnen bestanden hat. Und von da ab werden wir zusehen können, wie sich Stellungnahmen verändern, verbiegen oder anpassen werden, je nach Lage der letzten Informationen.

    Bemerkungen von Günter Krieg: Hier muss man zwischen den Zeilen lesen können. Es handelt sich offensichtlich um den Bericht eines Amerikaners aus Brüssel über den europäischen Energiekommissar Oettinger, der den Baden-Württembergern als ehemaliger Landesvater wohl bekannt ist. Jener Beobachter vermutet also eine undichte Stelle, durch die Rückstreuung von Information stattgefunden haben muss. Rossi hat nie mit Informationen über die tatsächliche Wirksamkeit seines ECAT hinter dem Berg gehalten; er war nur von der Berichterstattung der interessierten mächtigen Kreise so diffamiert worden, dass ihm möglichst lange keiner glauben sollte. Dem „WAR-Room“ des amerikanischen Präsidenten war selbstredend im Januar 2013 durch seine NASA-Spezialisten schon längst bekannt, dass LENR real war und die Amerikaner beobachteten die Führung der Europäer in Brüssel genau, ob sie noch lange für so dumm verkauft werden konnte, Rossi als Betrüger einzustufen. Der Journalist vermutet also eine Rückstreuung aus einer undichten amerikanischen Quelle und konnte sich gar nicht vorstellen, dass die Europäer selbst so schlau waren, das Doppelspiel der Amerikaner um die Realität von LENR zu durchschauen.

  11. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    Merkst Du nicht selber, dass du dich vor aller Welt – mit deinen unbegründeten Urteilen über mich -, zum Affen machst?
    Da du immerhin eine physikalische Ausbildung hast, wärest gerade Du doch prädestiniert, hier in diesem Forum – nicht nur als Watschenmann mitzuwirken. Hast du inzwischen Don Hotsons Papers gelesen? Darüber sollten wir uns eine konsolidierte Meinung bilden.

    Ich hoffe doch, dass du deine Ausfälle gegen Rossi (und auch mich) nicht aufgrund bezahlter Verpflichtungen machen musst! Die Spitze der Diffamierungen ist längst mit nachweislichen Begründungen abgebogen.

    Es wird jetzt Zeit, über die neue Physik zu diskutieren.
    Das Gezerfe über Doktor Titel, Diplomarbeitsgebiet usw.
    erinnert mich daran, womit „oh Herr Tritt ihn“ seine politischen Gegner in CSU, CDU und auch FDP aus den Ämtern hinaus gekegelt hat. Meine saftige Replik über die Unvereinbarkeit des Grünen Parteiprogramms mit der praktizierten Politik der Grünen hat er erhalten; damit ist es aber auch genug. Es wartet viel Arbeit auf uns!

  12. Rüdiger

    „Somit muss es sich um ein astreines Peer Review gehandelt haben, wenn man Deine Erklärung ernst nimmt. Denn die Peers waren diesmal echte Peers und keine Kreaturen von wem auch immer.“

    Na wenn das alles kein Problem ist, wo bleibt dann die Veröffentlichung in einer renommierten, peer reviewten Fachzeitschrift?

    „Ich hoffe doch, dass du deine Ausfälle gegen Rossi (und auch mich) nicht aufgrund bezahlter Verpflichtungen machen musst!“

    Doch. Ich werd von den Illuminati bezahlt.

  13. Rüdiger

    „Ich will nicht wieder persönlich werden aber du tust mir schon etwas leid! Ein Kampf gegen Windmühlen ist selten von erfolg gekrönt.“

    Keine Sorge. Ein Peer Review entlarvt auch den grössten Mumpitz.

  14. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    illuminati kenne ich nicht; muss wohl ein Deckname für „Armleuchter“ oder „Glühwürmchen“ sein; aber ich kann mich auch täuschen, wenn ich jemandem von Bedeutung aus dem Umfeld von W.A.Mozart zu nahegetreten sein sollte. Das wäre ja ein Kulturschock!

    Unsere Peers sind echte Peers und sie reviewen nicht nur, sie messen nach. Wenn Du mir deine E-Mail per Schneckenpost mitteilst, schicke ich dir einen Ausdruck in Farbe per Schneckenpost zu. Du wirst ja wissen, wo ich wohne. Und ich spreche mit den Worten des Kaisers von Bayern:
    „Wart’s ab, schaun mer mal“

  15. Rüdiger

    „Unsere Peers sind echte Peers und sie reviewen nicht nur, sie messen nach.“

    Na wenn das alles kein Problem ist, wo bleibt dann die Veröffentlichung in einer renommierten, peer reviewten Fachzeitschrift?

  16. Rüdiger

    „Der explosivste Zeitpunkt für eine Plasmaexplosion besteht nämlich dann, wenn keine unbeteiligten Atome die Entwicklung der Explosionswelle behindern, wenn also das Vakuum besonders gut ist.“
    Natürlich. Deshalb explodieren Raumschiffe auch so schön bei Star Wars.

  17. Long Wang

    Auch wenn es eine Reihe von Argumenten gibt, die für einen „Peer Review“ sprechen, möchte ich hier auch noch einmal das Bewusstsein dafür schärfen, dass es durchaus problematisch sein kann, eine Publikation in einer peer reviewten Fachzeitschrift allein als den ultimativen Beweis anzusehen, dass am E-Cat tatsächlich etwas dran ist – oder eben nicht.

    Ein Peer Review ist nämlich im Grunde genommen eine recht intransparente Angelegenheit. Auch wenn Rüdiger korrekt sagt, dass ein Peer Review ein gewisses „Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit“ sicherstellen soll, so ist doch nirgendwo genau definiert, wie dieses Mindestmaß eigentlich aussieht. D.h. es liegt im Ermessen der Reviewer allein, einer Publikation die „Wissenschaftlichkeit“ abzusprechen – ohne dass ein öffentlicher Diskurs darüber stattfindet, ob dieses „Urteil“ über die jeweilige Publikation überhaupt gerechtfertigt ist. Dieser Umstand verdeutlicht, dass Skepsis in Bezug auf ein Peer Review durchaus angebracht ist. Erst recht wenn sich dieses Reviewer-Gremium im Falle des E-Cat aus Experten zusammensetzt, deren Arbeitsplätze und Karrieren davon abhängen, dass ein funktionierendes „Cold Fusion Device“ wie der E-Cat niemals Realität wird.

    Und noch etwas: Es gibt in der heutigen Zeit bestimmte Tabu-Bereiche, in denen das Anwenden der „wissenschaftlichen Methode“ schlichtweg als nicht zulässig gilt. Wissenschaftler, die sich mit diesen Wissensgebieten auseinandersetzen, werden von der wissenschaftlichen Gemeinschaft verlacht, haben keine Chance auf wissenschaftliche Karrieren oder werden günstigstenfalls mit Nichtbeachtung bestraft.

    Also echt, wo gibt es denn so etwas? Es muss zulässig sein, in JEDEM Wissensgebiet die wissenschaftliche Methode anzuwenden. Hier schließt sich übrigens der Kreis zum Feng Shui und zur Geomantie. Es hat in Person von Herrn Stefan Brönnle in der Vergangenheit durchaus Bestrebungen gegeben, das Thema Geomantie an deutschen Hochschulen zu platzieren – um unter wissenschaftlichen Kriterien bestimmte geomantische Phänomene und Anomalien zu untersuchen. Was ist passiert? Ein Aufschrei ging durch die Presse, dass Esoterik jetzt an deutschen Hochschulen Einzug hält. Ist das gerechtfertigt? Wer entscheidet darüber, ob das Anwenden der wissenschaftlichen Methode für ein Fachgebiet zulässig ist oder nicht?

    Diesem Problem sieht sich auch die LENR-Forschung der letzten 20 Jahre ausgesetzt. Zum Glück scheinen diese Vorbehalte nun langsam zu bröckeln. Gut so – dem Internet und auch arxiv.org sei Dank.

  18. Rüdiger

    „Auch wenn Rüdiger korrekt sagt, dass ein Peer Review ein gewisses “Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit” sicherstellen soll, so ist doch nirgendwo genau definiert, wie dieses Mindestmaß eigentlich aussieht. D.h. es liegt im Ermessen der Reviewer allein, einer Publikation die “Wissenschaftlichkeit” abzusprechen – ohne dass ein öffentlicher Diskurs darüber stattfindet, ob dieses “Urteil” über die jeweilige Publikation überhaupt gerechtfertigt ist.“

    Ein öffentlicher Diskurs darüber was „Wissenschaftlichkeit“ ist gibt es nicht und das ist auch gut so. Und weisst du auch warum? Weil die Öffentlichkeit nicht aus Physikern besteht, sondern aus Bäckern, Schreinern, Sekretären, Anwälten, Fussballspieler, Köchen, etc.

    „Erst recht wenn sich dieses Reviewer-Gremium im Falle des E-Cat aus Experten zusammensetzt, deren Arbeitsplätze und Karrieren davon abhängen, dass ein funktionierendes “Cold Fusion Device” wie der E-Cat niemals Realität wird.“

    Willst du etwa andeuten, die Karrieren der angeblichen „Peer Reviewer“ welche Rossis Ecat bisher untersucht haben, hängen nicht von deren Arbeitsplätzen ab? Erklär mir mal weshalb genau diese Leute nun so gar nicht kompromittiert sein sollten.

    Wurde nicht vor kurzem gross verkündet, dass eine Veröffentlichung in einer peer reviewten Fachzeitschrift ansteht? Zwei Monate sind seither vergangen und nichts dergleichen ist passiert. Ist natürlich frustrierend. So frustrierend, dass jetzt natürlich die Methoden des Peer Review angezweifelt werden. Das ganze ist so eine Lachnummer und ich bin froh dabei zu sein. Nur sitz ich zum Glück im Publikum.

    „Zum Glück scheinen diese Vorbehalte nun langsam zu bröckeln. Gut so – dem Internet und auch arxiv.org sei Dank.“

    Jup. Zum Glück ist der Eintritt hier gratis. :D

  19. Dr. Günter Krieg

    @Long Wang
    Es steht dir selbstverständlich frei, dir deine eigenen Gedanken über die Anwendbarkeit der „Wissenschaftlichen Methode“ bis hin zur Geomantie zu machen. Ob uns das hier beim ECAT weiter hilft, bezweifle ich; ich möchte nicht, dass man den ECAT mit dem Ruf „ECAT, aha – Esotherik“ in Misskredit bringen kann, wiewohl das, was für dich den Kreis schliesst, an sich völlig schlüssig ist.

    Alte Kulturen hatten schon immer das Gespür für die besondere Kraft eines Ortes in Verbindung mit der Architektur des Ortes, sei es Delphi, der heilige Berg Athos, Stonehenge, unsere Klöster in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland und nicht zu vergessen: Russland. Überall da ergreift mich ein heiliger Schauer,
    der real ist, sich aber m.E. der wissenschaftlichen Methode entzieht. Ein Gleiches gilt für die Welt der Musik, die real ist, aber flüchtig wie ein Gedanke und dennoch Völker verbindend.

    Die Trennlinie zwischen Natur- und Geisteswissenschaft ist künstlich, wie die Mathematik beweist, und die Religion, soweit sie nicht nur Interpretationswissenschaft und Wortklauberei darstellt, macht sich genau so Gedanken darüber, warum es überhaupt etwas gibt, und nicht nur NICHTS, wie sich die Philosophen und die Physiker ebenfalls fragen.

    Das alles ist zwar interessant, führt aber vom Thema ab.
    Warum ich bei euch überhaupt etwas sage, hat den einzigen Grund, weil Ihr unzensiert und ehrlich seid und nicht den, weil ich Esotheriker bin.

    Als praktischen Hinweis für die Veröffentlichung schlage ich den Springer Verlag vor; er ist auch von Schwinger als letzte Hoffnung angesichts der Macht der APS angepeilt worden.

    Ich würde dort auf englisch, italienisch, griechisch, französisch, Schwedisch und deutsch mit Unterstützung der EU veröffentlichen als Mahnung an die Europäer, dass sie immer daran denken sollten, wie schwer es war, die geistige Blockade der APS (bzgl. „Junk Science“) zu durchbrechen.

  20. Long Wang

    @Rüdiger

    „Ein öffentlicher Diskurs darüber was „Wissenschaftlichkeit“ ist gibt es nicht und das ist auch gut so.“

    ???

    Es geht nicht darum, dass Bäcker und Schreiner mitzwitschern, sondern es geht um einen öffentlichen Diskurs unter Wissenschaftlern. Der findet bei einem „Peer Review“ nicht statt, macht ihn intransparent und anfällig für Missbrauch.

    „Willst du etwa andeuten, die Karrieren der angeblichen “Peer Reviewer” welche Rossis Ecat bisher untersucht haben, hängen nicht von deren Arbeitsplätzen ab?“

    Wer sind denn die „Peer Reviewer“, die den E-Cat-Testbericht für publikationswürdig in einer Fachzeitschrift erachten sollen? Vermutlich Kern- oder Plasmaphysiker, die zu 99% aus Heiße-Fusions-Verfechtern bestehen, eingebunden in wissenschaftliche Großprojekte wie ITER & Co. Natürlich stehen deren Karrieren und Arbeitsplätze auf dem Spiel, wenn sich eine saubere und leistungsfähige Energiequelle wie LENR durchsetzt. Warum sollten solche Peer Reviewer dem E-Cat unbefangen begegnen?

    „Wurde nicht vor kurzem gross verkündet, dass eine Veröffentlichung in einer peer reviewten Fachzeitschrift ansteht?“

    Korrekt. Diese Publikation wird kommen. Dann fällt Dein Kartenhaus zusammen :)

    „So frustrierend, dass jetzt natürlich die Methoden des Peer Review angezweifelt werden.“

    Dieser Satz beweist nur, wie eingeschränkt Deine Perspektive ist – unfähig oder unwillens, kritisch alle Argumente, die für oder gegen den E-Cat sprechen zu prüfen. Realitätsverweigerung würde ich das nennen.

    Der Siegeszug des E-Cat hat längst begonnen. Am fehlenden „Peer Review“ wird die Vermarktung nicht scheitern. Auch dies wird nur eine Fußnote in der Wissenschaftsgeschichte bleiben. Wir können hier also noch so viel Schattenboxen betreiben ;)

  21. Long Wang

    @Günter Krieg

    Ich wollte hier auch gar keine Esoterik-Diskussion anzetteln. Dies war nur ein Beispiel dafür, wie wir es uns manchmal etwas zu einfach machen, bestimmte Themenbereiche zu diskreditieren oder gar zu tabuisieren, obwohl sie vielleicht wichtige Antworten auf driengende Fragen den Fortbestand der Menscheit auf diesem Planeten betreffend enthalten.

    Der E-Cat ist solch ein Beispiel. Da es keine etablierte Theorie gibt, auf deren Grundlage die Funktionsweise des E-Cat zu erklären ist, wird er von vielen Wissenschaftlern von vornherein als Humbug abgetan. Das ist nicht gerechtfertigt. Es darf kein Wissenschaftler dafür in Verruf gebracht werden, wenn er versucht, die wissenschaftliche Methode, Experiment und Empirie auf JEDES Wissensgebiet anzuwenden.

  22. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    Das, was du am 8.Juni alles verzapft hast, ist doch alles leeres Stroh und strotzt vor Wiederholungen. Die einzige US-Mannschaft, die bei Wiedereintritt eines Raumschiffs in die Atmosphäre verglüht ist, ist kein Beweis dafür, dass dies immer so sein muss, schon gar nicht, dass du ein ausgepuffter Plasmaphysiker bist, der Aussagen über Star Wars Raumschiffe machen kann.

    Zur Struktur des breiten Publikums, der Eddys und Anteks.
    Sie haben dem Rüdiger ganz schön zugesetzt und seine Beiträge mit dem verglichen, was meine Recherchen beigesteuert haben. Auf diese gehst du mit keinem Wort ein, ausser mit hämischem Schwachsinn. Das merken auch die von Dir geschmähten „kleinen Leute“, das ist der Gipfel des Hochmuts, diese so einfach abzutun. Warum gehst Du nicht auf das Wesentliche ein? Weil dir dazu nichts Gescheites einfällt – ausser vor Wut zu schäumen und dabei doofe und flapsige Sprüche zu produzieren – beherrsch deine Zunge und trag etwas Wertvolles bei!
    Das können wir von Dir schon erwarten, du Erleuchteter!

  23. Eddy

    Die Illuminaten sollten sich das Geld für dich sparen. Der Erfolg bleibt aus, der Headhunter hat sich in dir getāuscht!

  24. Rüdiger

    „Korrekt. Diese Publikation wird kommen. Dann fällt Dein Kartenhaus zusammen :)“
    @Long Wang
    Jabadabaduuhhhh! So wie mein Kartenhaus beim letzten mal zusammenfallen soll? Es steht immer noch. So ein Jammer nicht wahr?
    Hast du schon wieder ein Datum wann dies geschehen soll?Komm, sag mir bitte, wann wird das nächste Datum sein wann mein Kartenhaus mal wieder zusammenfallen soll? :D:D:D

  25. Long Wang

    @Rüdiger

    Folgendes habe ich zum Publikationstermin der Testergebnisse gesagt (Quelle: http://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/andrea-rossis-e-cat-sorgt-fuer-wissenschaftliche-sensation/):

    „Als Publikationstermin wurde Mitte April genannt. Ob die Erstveröffentlichung der Testergebnisse in einem der großen Wissenschaftsmagazine “Nature” oder “Science” stattfindet oder zunächst nur als “Scientific Letter”, wollte der Sprecher nicht kommentieren.“

    Ich verstehe Deine Schadenfreude nicht!?

  26. Rüdiger

    „Ich verstehe Deine Schadenfreude nicht!?“

    Hab halt gedacht, da kommt was von „Nature oder Science“. Tja, war wohl nichts. Wie immer nur heisse Luft.

  27. Dr. Günter Krieg

    @Long Wang
    Es gibt zwei Theorien dafür, wie der Start der Sache aussehen könnte (David Niebauer, Patentanwalt) Beitrag vom 06.06.2013 14h28; es gibt keine allgemein anerkannte Theorie darüber, woher eigentlich die gemessene Energie stammt. Meine Meinung: aus dem Bose Einstein Kondensat des Dirac-Sees der unerschöpflichen Antiwelt mit negativen Energiezuständen. Deswegen möchte ich doch endlich zur Sache kommen und über die Don Hotson Papiere diskutieren.
    Rüdiger verweigert sich dem. Jammerschade!

  28. Long Wang

    @Günter Krieg

    „aus dem Bose Einstein Kondensat des Dirac-Sees der unerschöpflichen Antiwelt mit negativen Energiezuständen. […]“

    An dieser Stelle bin ich raus. Ich bin kein Spezialist auf diesem Gebiet und kann hier auch nichts Sinnvolles beitragen.

  29. Dr. Günter Krieg

    @@ong Wang
    In meinem Beitrag vom 08.06.2013 11h44 letzter Absatz und auch in der Übersetzung davor zeige ich, dass der EU Energie Kommissar Oettinger scharf beobachtet wird bzgl. seiner Äusserungen über die Energiegewinnung und die Validität von LENR überhaupt.

    Ich habe den mir persönlich bekannten SPD bundestagskandidaten meines Wahlkreises Dr.Joachim Rücker gebeten, Herrn Oettinger zu bitten, dafür Sorge zu tragen, dass das ECAT Messprotokoll in allen beteiligten EU Sprachen veröffentlicht wird auf EU-Kosten im Springerverlag zusammen mit einer Widmung an den verst. Amerikanischen Nobelpreisträger Julian Schwinger, der die APS aus Protest gegen die Zensur durch sogenannte Peer Reviews verließ.

    Das wäre eine starke Botschaft an die Amerikaner und gleichzeitig ein Prüfstein für die Kraft und das Durchsetzungsvermögen Frau Bundeskanzlerin Merkels und nicht zuletzt ein Zeichen Pro Europa!

  30. Rüdiger

    „Deswegen möchte ich doch endlich zur Sache kommen und über die Don Hotson Papiere diskutieren.
    Rüdiger verweigert sich dem. Jammerschade!“

    Bevor kein lupenreines Peer Review vorliegt, das einwandfrei belegt, dass Rossis Ecat funktioniert, hab ich kein Interesse daran, irgendwelche Theorien zu diskutieren. Danach gerne.

  31. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    Long Wang hat dir bereits erklärt, was ein Black Box Experiment ist und wozu es erdacht wurde. Dass du den Terminus lediglich aus der objektorientierten Programmierung kanntest, zeigt mir immerhin, dass du Long Wang im Prinzip verstanden hast. Du drehst dich argumentativ so schnell in einem immer engeren Kreise, dass dir langsam schwindlig werden muss. Aber inzwischen diskutiert man den ECAT Bericht sogar im EU-Parlament.

    Das „Danach gerne“ deute ich nicht als Schwäche sondern als ein versöhnliches Zeichen. Mit dem Peer Review muss eine Desinfektions-Kur von Regierungsagenten vorgenommen werden, die für den (welchen wohl?) Geheimdienst schaffen und zur Verblödung des breiten Publikums und zur Stabilisierung bestehender Machtverhältnisse und auch Großprojektsubventionen eingesetzt und alimentiert worden sind. Die allererste Frage muss also lauten „Wer sind und was wollen die Peers?“ Danach….. auch gerne!

  32. Rüdiger

    „Long Wang hat dir bereits erklärt, was ein Black Box Experiment ist und wozu es erdacht wurde.“

    David Copperfield ist ein Meister solcher Black Box Experimente.

    „Aber inzwischen diskutiert man den ECAT Bericht sogar im EU-Parlament.“

    Was du nicht sagst.

  33. Uatu

    1 MW-E-Cat geschenkt (na gut, fast):

    Hydro Fusion is looking for a Pilot Customer for the first ECAT 1 MW Plant to operate in Sweden. The customer will only pay for the energy produced by the ECAT, i.e. Hydro Fusion and Leonardo Corporation will take responsibility for all associated costs including: the plant itself, installation and any transportation costs. In return the Pilot Customer agrees upon

    – Scheduled Installation time by late fall 2013.
    – Hydro Fusion and Leonardo Corporation to use the Pilot Plant as a Showcase where external customers can be introduced to an ECAT 1 MW in operation.

    (Hydro Fusion am 10.06.2013)

  34. Dr. Günter Krieg

    @LONG WANG
    Zensur durch Abschalten
    Unser Blog wird von den interessierten Kreisen zeitnah verfolgt. Das ist interessant, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen, als dass sie einfach eine Info-Broschüre des Max-Planck-Instituts samt allem Drum und Dran abschalten, damit man die Segnungen der heissen und kalten Fusion nicht mehr vergleichen kann. Das ist eine typische Panikreaktion, zeigt sie doch, wie aktuell wir ECAT-Befürworter am Zeitgeschehen sind und dass wir nicht nur von den Zuschauern EDDY, Antek, Uatu usw. gelesen werden. Dem lässt sich nur dadurch begegnen, dass wir solche „brisanten“ Texte bei uns selber unter notarieller Aufsicht archivieren.
    Es handelt sich um den Link vom 07.06.13 12h22
    http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/pr/publikationen/pdf/fusion_d.pdf Ihr könnt es ausprobieren! Nicht mehr erreichbar!

  35. Rüdiger

    @Günter

    „Das ist interessant, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen, als dass sie einfach eine Info-Broschüre des Max-Planck-Instituts samt allem Drum und Dran abschalten, damit man die Segnungen der heissen und kalten Fusion nicht mehr vergleichen kann.“

    Was du dir alles in deinem Köpfchen ausmalst. Hihi.

    „Ihr könnt es ausprobieren! Nicht mehr erreichbar!“

    Weiss nicht was du hast. Bei mir funktioniert der Link.

  36. Dr. Günter Krieg

    @LONG WANG
    “aus dem Bose Einstein Kondensat des Dirac-Sees der unerschöpflichen Antiwelt mit negativen Energiezuständen. […]”

    An dieser Stelle bin ich raus. Ich bin kein Spezialist auf diesem Gebiet und kann hier auch nichts Sinnvolles beitragen.

    Tut mir leid, dann muss ich in Gleichnissen reden:

    „Der Weltgeist hat alles aus dem Nichts geschaffen, indem er alles Geschaffene doppelt erschuf: einmal mit Plus- ein zweitesmal mit Minuszeichen. Und er ist immer noch fleissig am Erschaffen indem er den für beide Welten verfügbaren Raum ständig erweitert, was auch eine gewisse Kraft bzw. Energie erfordert. Einstein hat bemerkt, dass Materie eine Energieform ist, auch dass Licht eine Energieform ist, aber dass auch Raum eine Energieform ist, das gilt den Menschen noch als Ketzerei.

    Nur der Weltgeist kann alles vernichten, indem er alles Geschaffene saldiert, d.h. addiert, dann kommt nämlich Null heraus und auch Lucifer, der schönste aller Engel, der sich gegen den Weltgeist auflehnte und die Herrschaft beanspruchte und immer noch gegen ihn kämpft,
    weil nur der Weltgeist den Lauf der Zeit umkehren könnte.

    Ausser diesem Engel schuf er noch drei andere Engel, einen zur Ordnung der Himmelskörper, einen zur Ordnung der Atomkerne (die starke Kraft) und einen zur Heilung der Anordnung der mathematisch möglichen Reihe der Elemente, die der Mensch blindlings durcheinander gebracht hat, weil er eben nicht alles überblickt.

    In Gestalt des Bose-Einstein-Kondensats ist der Weltgeist gleichzeitig überall zugegen und verspürt von einem Ende zum anderen Ende beider Welten alle Geschehnisse, die sich jemals ereigneten bzw. ereignen werden; denn er gebietet auch über die Laufrichtung der
    Zeit und über die Struktur des Bose-Einstein-Kondensats.“

    Wenn ich in solchen Gleichnissen spreche, versuche ich mich lediglich verständlich zu machen, damit man mich auch ohne Mathe- und Physikstudium begreift, wen oder was ich meine. Die neue Physik muss sich damit beschäftigen, damit sie zum Segen und nicht zum Schaden der Menschen gereicht.

    Es ist verboten, diese grundlegenden Erkenntniss den Menschen aus kommerziellen oder machtpolitischen Gründen vorzuenthalten oder daraus so etwas wie eine Religions- oder Glaubensgemeinschaft zu formen, die ja wiederum nur Macht über die Menschen ausüben will.

    Als oberste Priorität, das hat Prof. Küng sehr wohl erkannt, gilt der Friede zwischen den Religionen. Der Unfriede zwischen ihnen ist der Keim des Terrors, es hilft nur Demut, Tolleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und nicht Gesinnungsschnüffelei, Rechthaberei und barbarische Gewaltausübung. Das ist mein Glaubensbekenntnis!

    Was können wir tun, um die Fähigkeiten der Unwissenden zum Wissenserwerb zu steigern? Demokratie funktioniert nur wenn das Volk das Lernen erlernt hat und die Fähigkeiten und Rechte zur Entscheidung nicht nur alle 4 Jahre delegiert und – wie in Deutschland schon geschehen – mit einem Ermächtigungsgesetz sich entmündigen lässt.

  37. Uatu

    Das IPP-Paper ist definitiv nach wie vor zugänglich (von mehreren bzgl. Region und Provider unterschiedlichen IP-Adressen aus getestet). Ich finde den Inhalt auch nicht sonderlich brisant.

  38. Rüdiger

    „In Gestalt des Bose-Einstein-Kondensats ist der Weltgeist gleichzeitig überall zugegen und verspürt von einem Ende zum anderen Ende beider Welten alle Gesch..blablahblah“

    Zuviel Weihrauch geschnüffelt?

  39. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    Es kam darauf an, zu welchem Zeitpunkt man probierte und mit welchem Browser. Firefox und Safari hab ich probiert.
    Vielleicht war es nur eine Wartungspause. Danke für deine Mühe! Wenn ich dich nicht hätte! Dann isses ja wieder gut!

  40. Dr. Günter Krieg

    @alle
    Nein lieber Rüdiger. Zur Weihrauchschnüffelfraktion zähle ich nicht, aber was wahr ist, darf wahr bleiben, auch wenn du Weihrauch riechst. Und selbst dann, wenn der Papst es sagt, kann es wahr sein! Der hat nämlich eine ganze Uni hinter sich – mit dem Marconi Institut – und die sind auch nicht blöd! Deine Häme ist nicht geistreich, sondern schwach an Geist, leider!

    Danke Uatu, du hast ja ein weites Einzugsgebiet. Das ist sehr hilfreich.

  41. Rüdiger

    „Vielleicht war es nur eine Wartungspause. “

    Aber gleich ne Verschwörung draus basteln, nicht wahr? Du solltest nicht soviel rumsurfen. Das geht uns Illuminati ganz schön auf die Eier!

  42. Dr. Günter Krieg

    @Rüdiger
    Na wenn schon, du scheinst davon 3 Stück zu haben. Jetzt, nach der Aufdeckung des Geheimdienst-Datenskandals gleich an Verschwörung zu denken, ist nicht weit hergeholt. Das Wort „Verschwörung“ ist ein Schlüsselwort (Key word) für eine Klasse von Leuten, die sich ertappt fühlen und es danach im Munde führen.
    @alle: Ich habe die Spiegelfechterei jetzt satt und stelle nun einfach mal eine Aufgabe auf dem Weg zur neuen Physik. Wer mitmachen will, der kann und soll sich bei Long Wang bemerkbar machen, damit wir abschätzen können, ob überhaupt Interesse besteht. Ich möchte ja nicht nur in Gleichnissen reden müssen.

    Die Frage nach dem „Äther“ wurde durch das Experiment von Michelson und Morley scheinbar definitiv beantwortet.

    Einstein führte danach die daraus notwendig folgende Abänderung der Transformationsgleichungen der Mechanik durch, die für das Licht und dessen Fortpflanzung sowohl mit als auch gegen als auch quer zur Bahngeschwindigkeit der Erde um die Sonne (30 km je Sekunde) galt. Für alle durch das Licht sichtbaren materiellen Objekte musste die Lichtgeschwindigkeit ebenso als Grenzgeschwindigkeit gelten, sonst müssten die ja einen Machschen Lichtkegel hinter sich herziehen ähnlich dem Schallkegel eines Düsenjägers mit Überschallgeschwindigkeit und beim Durchbrechen der Lichtgeschwindigkeit müsste es einen „Lichtblitz-knall“ geben, was noch nie beobachtet wurde.

    Also, so schloss man daraus (fälschlicherweise!), ist die Lichtgeschwindigkeit die Grenzgeschwindigkeit für alles; alles Materielle (ja), aber für wirklich alles (nein). Ja, was gibt es denn sonst noch

    Interessanterweise hat auch Lorentz eine Äthertheorie entwickelt, deren experimentelle Überprüfung für Unter-Lichtgeschwindigkeiten die gleichen experimentellen Befunde erbrachte wie die Einsteinsche „Ohne-Äther-Theorie“ also im Bereich des irdisch Materiellen durch Experimente nicht zu entscheiden war.

    Man mache sich das klar durch das Studium von:
    http://itp.nat.uni-magdeburg.de/kassner/srt/crashcourse/aethertheorie.html

  43. Eddy

    @Günter
    Ich hoffe du bleibst uns hier erhalten!?
    Bei dem Fachwissen bin ich als Kälte Meister raus.
    Mit deinem Fachwissen wird dich der Vertrieb des E-Cat brauchen! Und der ist im vollen gange!!! Es gibt auch schon etliche Interessenten!

    Der Rüdiger steht ober Kante Unterlippe im Treibsand und schreit wie ein großer! Ich ignoriere ihn ab jetzt.

  44. Rüdiger

    „Der Rüdiger steht ober Kante Unterlippe im Treibsand und schreit wie ein großer!“

    Ach ich schrei doch nicht. Ich warte geduldig auf die peer reviewte Veröffentlichung in einer renommierten Fachzeitschrift und frag ab und zu nach. Apropos. Es ist schon wieder Mitte Monat. Schon zwei Monate nach der grossen Ankündigung und immer noch nichts. So ein Jammer.

  45. Long Wang

    Achtung: Nach eingehender Analyse haben wir hinreichend Indizien dafür, dass „Rüdiger“ ein Pseudonym des Betreibers folgender Webseite ist:

    http://www.lhc-facts.ch

    Rüdiger ist ein Fan des „Large Hadron Collider“ (LHC), ein Verfechter und Lobbyist eines mit Milliarden an Forschungsgeldern aufgeblasenen Wissenschaftsbereiches. Verständlicherweise haben die an entsprechenden Forschungsprojekten Beteiligten kein Interesse daran, dass sie durch den Durchbruch von LENR ihren Status und ihre „Geschäftsmodelle“ verlieren.

    Im Hinblick darauf bitte ich darum, Rüdigers oben stehende Kommentare mit entsprechender Nachsicht zu behandeln.

  46. Eddy

    Danke an Long Wang

    ICH LIEBE ES WENN ICH RECHT BEHALTE

  47. Rüdiger

    @Long Wang

    Ohhh mein Gott!!!! Bitte entfernt sofort diesen Link. Das lockt doch Besucher auf die Seite!!! Hilfe!

    Ach neee, lasst nur. :-)

    Ich würd mich zwar nicht als Fan bezeichnen, aber es stimmt schon, dass die Seite http://www.lhc-facts.ch von mir ist. Du tust ja so als wär das ein dunkles Geheimnis von mir für das ich mich schämen müsste. :D

    Was hast du denn gegen das CERN? Bezüglich LENR gab es letztes Jahr sogar einige Vorträge, wenn auch mit ausbleibenden Wogen.

    @Eddy
    „ICH LIEBE ES WENN ICH RECHT BEHALTE“.

    Womit??

  48. Long Wang

    @Rüdiger

    Du streust gezielt Desinformationen über Rossi und den E-Cat in diversen Internet-Foren und benutzt Pseudonyme um deine wahre Identität und deine Verbindung zu CERN zu verschleiern.

    Ich verabscheue Leute, die aufgrund eigener egoistischer Interessen den Status Quo eines korrupten System aufrechterhalten und damit die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen.

    Und jetzt erkläre mir bitte einmal, inwiefern der Begriff „Verschwörung“ in diesem niederträchtigen Falle der Täuschung über Deine wahren Interessen NICHT zutreffend ist?

    Günter Krieg und Eddy hatten recht.

  49. Rüdiger

    @Long Wang

    „Du streust gezielt Desinformationen über Rossi und den E-Cat in diversen Internet-Foren“
    Das sind keine Desinformationen. Das ist meine Meinung.

    „benutzt Pseudonyme“
    Ohhh mein Gott. Jemand benutzt im Internet Pseudonyme!!!! :D

    „Ich verabscheue Leute, die aufgrund eigener egoistischer Interessen den Status Quo eines korrupten System aufrechterhalten und damit die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen.
    „.
    Unterstell mir nicht, ich hätte Interesse daran wissenschaftliche Erkenntnisse zu unterdrücken. Du kennst jetzt ja meine Webseite und um was es da geht. Und ich hab dir gesagt, dass ich, mit entsprechendem Peer Review, Rossis Erfolg akzeptieren werde. Nicht nur das. Ich werde vor Rossi meinen Hut ziehen und selbst scharf auf die Physik dahinter sein. Bis jetzt entlockt es mir aber höchstens ein Gähnen.

    Ausserdem wurden wie schon gesagt Vorträge am CERN über LENR gehalten. Von irgendwelcher Korruption keine Spur.

    „Und jetzt erkläre mir bitte einmal, inwiefern der Begriff “Verschwörung” in diesem niederträchtigen Falle der Täuschung über Deine wahren Interessen NICHT zutreffend ist?“

    Weil ich nicht gesagt habe, dass die Seite lhc-facts.ch von mir ist, ist das eine Täuschung? Wieso sollte ich das an die grosse Glocke hängen? Und so nebenbei, ich habe sogar noch andere Interessen als Teilchenphysik, die ich dir ebenfalls nicht unter die Nase reiben werde. Unglaublich niederträchtig von mir, ich weiss.

  50. Eddy

    Luftpumpe

Kommentieren:

*