Freie-Energie-Nutzung in früheren Hochkulturen – Teil 3

Megalith-Bauten sind angewandtes Feng-Shui im XXXL-Format. Über das Alter und den Zweck lässt sich streiten, nicht jedoch über die Dimensionen der Bauleistungen. Was heute noch wirkt, sind die Ausrichtung, die Geometrie und die zeitlose Formensprache.

Stonehenge, Foto (C) Jim Bowen / flickr CC BY 2.0
Stonehenge, Foto (C) Jim Bowen / flickr CC BY 2.0

 

Pyramiden aus Natursteinen oder Urzeit-Beton

Über den Sinn und die mögliche Herstellung von Pyramiden mit riesigen Stein- oder Beton-Blöcken wurde bereits viel geschrieben. Am besten untersucht ist die Große Pyramide in Gizeh. Viele Forscher glauben, dass sie ein technisches Bauwerk darstellt, mit dem man in der Lage war, kosmische Energie anzuzapfen und zu speichern.

Energiepyramiden vor der Küste Kubas

Im Atlantik, vor der Küste Kubas, wurden riesige „Energiekraftwerke“ gefunden, die von der untergegangenen Stadt Poseidia stammen könnten. Rund 2000 Meter unter dem Meeresspiegel sollen zwei riesige Kristall-Pyramiden stehen, sowie kubische Reste von einer Siedlungsanlage. Als Entdecker gilt das Wissenschaftler-Paar Pauline Zalitzki und Paul Weinzweig. Das kristalline Material ist vermutlich ein guter Leiter für elektromagnetische Energien. Die Pyramiden könnten wie riesige Batterien zur Stromversorgung gedient haben.

Das „Yonaguni-Monument bei Taiwan

Dass das „Yonaguni-Monument, wie es offiziell genannt wird, existiert, ist unumstritten. Es liegt im ostchinesischen Meer, südwestlich von Japan, und umfasst ein Areal von rund fünf Quadratkilometern. Es besteht aus monolithischen Felsformationen, die nicht natürlich aussehen, sondern an eine Festung erinnern. Die Einordnung als Stufenpyramide oder Zikkurat scheint etwas weit hergeholt, denn der riesige Felsklotz sieht eher wie ein terrassiertes Hochplateau aus, von dem diverse Stufen nach unten führen. Er besitzt einen unregelmäßigen Grundriss und könnte das Fundament für eine Stadtanlage gewesen sein. Die Form erinnert an die Befestigungsanlage auf dem Felsenberg von Monaco.

 

Untergegangene Siedlungen am Meeresgrund

Vor der griechischen Insel Zakynthos wurden zwei Säulenreihen gefunden, die drei Millionen Jahre alt sein sollen. Ob es sich tatsächlich um Ruinen handelt oder um natürliche Phänomene, ist umstritten.

Pavlopetri ist eine versunkene Stadt vor Griechenland, die 5000 Jahre alt sein soll.

In der Ostsee, vor der Küste von Schweden wurde eine versunkene Siedlung gefunden, die 9.000 Jahre alt ist.

„Simena“ ist eine versunkene Stadt vor der Küste von Kekova in der Türkei.

Eine Landmasse südlich von Indien wird in alten indischen Schriften erwähnt.

 

Rätselhafte Megalith-Bauten

Tonnenschwere Megalith-Bauten gibt es quasi überall, in Europa und im Libanon ebenso wie in Sibirien. Sie besitzen oft rechteckige Kanten und sind hochpräzise übereinandergestapelt. Weltweit sind zigtausende von Dolmen bekannt und unzählige von sonstigen Megalith-Objekten. Nachfolgend sind nur einige erwähnt:

„Palaeo-Burrow“: Die prähistorischen und präzise gebauten Stein-Tunnels in Südamerika sind 8.000 bis 10.000 Jahre alt und so groß, dass sie vielleicht nicht von Menschen erbaut wurden. Riesige Kratzspuren weisen darauf hin, dass sie mit riesigen Ur-Tieren zusammenhängen könnten. Bis jetzt wurden über 1500 von diesen Höhlen entdeckt. Als Urheber verdächtigt man Ur-Fautiere oder Ur-Gürteltiere, die bis 4,6 Meter groß werden konnten. Berechnungen zufolge ist es allerdings unmöglich, dass ein einzelnes Tier eine derartige Höhle herauskratzen kann. Falls die Höhlen wirklich von Tieren stammen, mussten mehrere Generationen daran arbeiten.

Die Moai-Statuen auf den Osterinseln (vor Chile bestehen aus monolithischen Köpfen und Oberkörpern, die reihenweise aus der Erde ragen. Dass die gigantischen Skulpturen auch Unterkörper besitzen, die tief in der Erde stecken, weiß man erst seit 2012. Derzeit gibt es noch 887 Stück, die mit bildhaften Schriftzeichen versehen sind. Ursprünglich sollen es 1000 Statuen gewesen sein. Identische Schriftzeichen wurden in Mohenjo-Daro (Indus-Tal in Pakistan) gefunden – am anderen Ende des Planeten. Man vermutet, dass die Siedlung von Mohenjo-Daro das Hauptzentrum der Harappa- und Induskultur war, die auf zirka 3.000 vor Christus datiert wird. Die Stadt sieht aus, wie auf einem Reißbrett entworfen und wurde aus gebrannten und gesinterten Ziegeln gebaut. Sie soll durch eine frühe atomare Katastrophe zugrunde gegangen sein. Dass atomare Waffen zur Verfügung standen, wurde bereits in den Veden (jahrtausende alten indischen Schriften) erwähnt.

Die Megalithbauten von Nan Madol: In Mikronesien befindet sich eine riesige Ruinen-Stadt, die mindestens 3000 Jahre alt ist und teilweise unter Wasser steht. Meterlange Basalt-Steine sind wie Holzstämme übereinander getürmt – ähnlich wie bei einem Blockhausbau.

Rocha dos Pordoes Flores ist die Bezeichnung für außergewöhnliche Basaltsäulen auf der Insel Flores im Nordatlantik. Der akkurate und 50 Meter hohe Säulensaum an der Unterseite einer natürlichen Felsenwand sieht sehr künstlich aus. Es handelt sich angeblich um ein geologisches Phänomen, erinnert aber eher an Bergbaustellen oder Hangsicherungen.

Grand Canyon: Angebliche natürliche Formationen, die wie ehemalige Bergabbau-Gebiete aussehen, gibt es weltweit zuhauf.

Tiahuanaco (auch Tiwanaku geschrieben) war eine Hafenstadt der Prä-Inka-Kultur in Bolivien, die sich heute am Südufer des Titicaca-Sees befindet. Die Ruinen liegen auf einer Hochebene, zirka 4000 Meter über dem Meeresspiegel. Die Überreste bestehen aus kubischen und reich verzierten Baukörpern, die aus riesigen Felsblöcken gefertigt sind. Das Alter der Anlage wird auf 15.000 bis 17.000 Jahre geschätzt. Man vermutet, dass die Stadt früher auf Meereshöhe lag und dass sie die vielleicht älteste Siedlung in Südamerika war. Die Pyramide von Pumapunku verblüfft mit ihren Gliederungen und Ausschnitten, die so präzise sind, als wären Laser-Geräte verwendet worden.

Relikte von Tiahuanaco, Foto (C) Daniel Maciel / flickr CC By 2.0
Relikte von Tiahuanaco, Foto (C) Daniel Maciel / flickr CC By 2.0

 

Assuan in Oberägypen: Der unvollendete Obelisk von Assuan liegt flach auf dem Mutterfelsen und niemand kann sich vorstellen, wie man ihn transportieren und aufrichten hätte können – außer durch Levitation. Es ist 42 Meter lang und besteht aus Granitgestein. Es gibt verschiedene Hinweise, dass tatsächlich Antigravitations-Technologien bekannt waren.

Die große Sphinx von Gizeh ist eine monumentale Löwenfigur mit menschlichem Gesicht. Ihr Alter wird auf über 4000 Jahre geschätzt. Die Überreste der Figur sind zirka 74 Meter lang und 20 Meter hoch.

Die „Giganten vom Mont’e Prama“ sind in Sardinien zu finden und erst seit kurzem zugänglich. Es handelt sich um riesige Steinfiguren mit schematischen Gesichtszügen und kriegerischen Attributen.

Die Maya-Monolithen von Quiriguá zeigen die „üblichen“ leblosen Visagen, die mit allerlei Schlangen-Symbolik und turmartigen Kopfbedeckungen ihre Macht demonstrieren. Die Formensprache ist grimmig und bedrohlich. Es gibt sie in Form von hohen Stelen und schweren, liegenden Steinblöcken.

Der Tarxien-Tempel auf der Insel Malta: Die Tempelanlage in Tarxien umfasst vier gerundete Stein-Tempel und ist aus aus schweren Megalith-Blöcken gebaut. – Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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