Hat Wasser ein Gedächtnis?

Wasser ist für fast alle chemischen Reaktionen ein elementarer Bestandteil. Da der Mensch zu 70 Prozent aus Wasser besteht, beeinflusst die Wasserqualität auch die Gesundheit. Die Frage, ob und wie Wasser sogar Informationen speichern kann, beschäftigt Forschende weltweit. Die Hinweise, dass Wasser diese Fähigkeit tatsächlich hat, verdichten sich. Der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto forscht seit 1992 darüber.

Anhand der Wuchsform von Eiskristallen erkennt man die Wasser-Qualität - so Emotos These
Anhand der Wuchsform von Eiskristallen erkennt man die Wasser-Qualität – so Emotos These (Foto: Tom Small)

Fotografien von Eiskristallen: Dr. Emotos Entdeckungen

Mit seinem Team untersuchte Dr. Masaru Emoto in unzähligen Versuchsreihen Quell-, Regen-, Fluss-, See- und Leitungswasser aus aller Welt. Die Struktur der Eiskristalle erwies sich dabei als am besten geeignet für die Fotografien. Er stellte fest, dass reines Quellwasser sechseckige Kristalle bildet, verschmutztes Wasser dagegen nicht. Außerdem kann die Wasserstruktur jederzeit beeinflusst werden durch Musik, Gedanken und Worte. Dies bedeutet, dass Wasser je nach Informationsstruktur heilend oder zerstörend wirkt.

Am wirkungsvollsten sind die Begriffe „Liebe“ und „Dankbarkeit“. Das Wort „Hass“ dagegen erzeugt disharmonische Kristalle. Zusammen mit einer Gruppe führte er Heilungsrituale an einem umgekippten See aus, der daraufhin für etwa ein Jahr wieder Wasserkristalle bildete. Seit der Atomkatastrophe in Fukushima schicken am 11. jeden Monats weltweit Tausende von Menschen dem Wasser positive Energie. Die Heilwirkung ist auch nutzbar, indem Mineralwasserflaschen beschriftet werden. Seine Bücher, beispielsweise „Die Botschaft des Wassers“, wurden in 45 Sprachen übersetzt. Außerdem hat er das Projekt „Hado“ zur Verbreitung seiner Erkenntnisse ins Leben gerufen und das „Peace Project“ für Kinder.

Wissenschaftliche Beurteilung

Hauptkritikpunkt ist, dass die Ergebnisse sich nicht jederzeit wiederholen lassen. Dies belegt jedoch indirekt, dass Wasser ständig Informationen sowohl von den Forschenden als auch vom Herkunftsort aufnimmt. Daher ist es unmöglich, ein Eiskristall ein zweites Mal zu reproduzieren. Die herkömmliche Wissenschaft sieht seine Thesen daher im Widerspruch zum aktuellen physikalischen und chemischen Erkenntnisstand. Dies beweist jedoch nicht, dass die Thesen falsch sind. Denn trotz hoch entwickelter Technik können viele Vorgänge in der Natur noch nicht sichtbar gemacht oder vollkommen erklärt werden.

Erste wissenschaftliche Beweise dafür erbrachte 2011 der französische Virologie und Nobelpreisträger Luc Montagnier. Er stellte als Nebeneffekt einer neuen Nachweismethode für Viren und Bakterien fest, dass Wassermoleküle beeinflussbar sind, da sie niederfrequente Radiowellen ausstrahlen. Die Wassermoleküle ordnen sich in Nanostrukturen an und strahlen ebenfalls Radiowellen aus. Spektakulär ist, dass sogar Lösungen, die keine Viren oder Bakterien mehr enthalten, dazu fähig sind. Diese Entdeckung belegt auch die Wirkung der Homöopathie. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich das Wissen über die Fähigkeiten des Wassers bald grundlegend verändern wird.

Die „Botschaft des Wassers“ zu Hause positiv beeinflussen

Lassen sich positive Stimmungen im Bad auf das Wasser übertragen?
Lassen sich positive Stimmungen im Bad auf das Wasser übertragen?

In Zukunft werden wir wohl nicht nur unsere Bezugsquellen für Trinkwasser einer noch genaueren Prüfung unterziehen müssen, sondern auch wie wir unsere sanitären Anlagen gestalten und mit sämtlichen Haushaltsabwässern verfahren. Alles Wasser, was wir im Haushalt auch im energetischen Sinne negativ belasten und durch herkömmliche Klärwerkstechnik nicht ohne weiteres „gereinigt“ werden kann, landet in der Natur. Eine Lösung für dieses Problem bieten vielleicht Waschbecken, Badewannen und WCs, die das Wasser vor Ort durch positive Schwingungen oder Musik von seinen „negativen Botschaften“ befreit. Prädestiniert für die Entwicklung solcher neuartigen Badeinrichtungen sind hochwertige Hersteller wie Geberit oder Duravit. Schon jetzt werden hier sanitäre Einrichtungen produziert, die das Wasser vor oder nach der Nutzung speziell „hygienisch aufbereiten“.

In Erinnerung rufen möchten wir in diesem Zusammenhang ebenso die Forschungstätigkeit von Johann Grander und seine Erfolge bei der „Wasserbelebung“. Interessant wäre hier vor allem ein Vergleich, inwiefern Emotos Erkenntnisse mit denen Granders korrespondieren. Hat jemand von Euch Kenntnis davon, ob es diesbezüglich schon Untersuchungen gegeben hat? Wir freuen uns über eure ergänzenden Kommentare.

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Susanne Raven
Über Susanne Raven 116 Artikel
Susanne ist freie Autorin und als Feng Shui Enthusiastin seit 2007 Betreiberin von Everyday Feng Shui. Die gelernte Logopädin hat sich zum Ziel gesetzt, traditionelles Feng Shui im deutschsprachigen Raum populärer zu machen. Susanne erreicht ihr unter info@everyday-feng-shui.de

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