Riesen, Titanen, Heroen und Giganten sind reine Fabelwesen – oder?

Riesenhafte Relikte geben Rätsel über unsere Vergangenheit auf. Es ist nicht auszuschließen, dass die ersten Geomanten auf unserem Planeten monströse Wesen waren, die uns nicht nur körperlich, sondern auch technisch weit überlegen waren.

Versteinerte Landschaftsgiganten, die wie riesige Lebewesen aussehen, findet man überall auf der Welt. Foto (C) Sean MacEntee / flickr CC BY 2.0
Versteinerte Landschaftsgiganten, die wie riesige Lebewesen aussehen, findet man überall auf der Welt. Foto (C) Sean MacEntee / flickr CC BY 2.0

 

Zwerge, Gnome, Elfen und Trolle – OK – darüber kann man mit Hellsichtigen diskutieren. Aber Riesen und Monster gibt es wirklich nur in der Fantasie, im Internet und in versponnenen Fabelwelten – oder? Wer weiß, wer weiß? Je mehr wir dazulernen, umso mehr merken wir, wie ungesichert unser Wissen ist und wie wenig Ahnung wir eigentlich haben.

 

Ancient Giants und biblische Nephilime

Nicht nur in der Bibel werden Riesen erwähnt, sondern auf unzähligen Artefakten sind riesenhafte Gestalten abgebildet – nicht nur humanoide Wesen, sondern auch Tiere und Pflanzen. Die gesamte Landschaft samt allen Pflanzen soll früher einen größeren Maßstab gehabt haben und erst nach der Sintflut auf die heutigen Dimensionen geschrumpft sein. Alle riesigen Kreaturen – auch Nephilime genannt, die aus einer Kreuzung zwischen menschlichen Vorfahren und „gefallenen Göttersöhnen“ hervorgegangen sind, sollen durch die Sintflut vernichtet worden sein, steht im Alten Testament der Bibel geschrieben. Über vier Millionen sollen es gewesen sein. Einige jedoch scheinen diese Apokalypse überlebt zu haben, denn sie werden später auch in anderen Kulturen erwähnt und dargestellt. Einer der Überlebenden soll der Riese Og gewesen sein.

 

Relikte von riesigen Tieren und menschlichen Gestalten

Funde von menschlichen Riesen wurden angeblich überall auf der Welt gemacht, aber weitgehend totgeschwiegen. Zum Beispiel in den Golan-Höhen (Syrien), in Feuerland, in Patagonien (Argentinien), Chile, Ecuador, Sardinien, Tunesien, Marokko, Australien, Texas, Spanien, Georgien, Südchina, Israel und Ägypten. Eindeutige Beweise für diese Vermutungen fehlen allerdings. Da man auch für die Existenz von Dinosauriern wenig Anhaltspunkte hat, weiß man nicht genau, wie die Knochen und Zähne zuzuordnen sind. Es ist keineswegs erwiesen, dass es jemals Saurier gab.

 

Mudfossilien, Drachenlinien und Landschaftsgötter

Was es auf jeden Fall gibt, sind riesenhafte Versteinerungen, die ihrer Form und Struktur nach an Lebewesen erinnern. Da sie meist stark verwittert sind, bleibt es der Fantasie überlassen, sie für Zufallsprodukte oder echte Naturdenkmäler zu halten. Geomanten und Naturbeobachter halten immer nach Landschaftsfiguren Ausschau und messen ihnen eine wesentliche Bedeutung bei. Angeblich gibt es DNA-Tests, mit denen nachgewiesen werden kann, dass manche Versteinerungen tatsächlich von Lebewesen stammen.

 

Wurden die Leylines von riesigen Geomanten errichtet?

Megalith-Bauten gibt es überall auf der Welt. Von den Riesen sollen wichtige technische Impulse gekommen sein, wobei der Umgang mit den „freien Energien“ besonders hervorgehoben wird. Die Steinsetzungen mit Megalithen erfolgten mit geomantischen Absichten, um die natürlichen Energieströme der Erde auf eine Weise zu lenken, dass sie bestimmten Orten zugute kamen. Die Fluggeräte, die immer wieder abgebildet und erwähnt werden, gaben den „Halbgöttern“ den Anschein, als würden sie vom Himmel oder gar von anderen Planeten kommen. Ob das tatsächlich der Fall war, darf bezweifelt werden. Noch heute sehen wir bei vielen Monumentalbauten überhöhte Eingänge, bei denen man vermuten könnte, dass sie für Riesen gebaut waren.

 

Die tierische Herkunft des Menschen

Die „gefallenen Götter“ sollen recht boshaft gewesen sein und keine edlen, sondern reptiloide Züge gehabt haben. Es kann gut sein, dass sie von der Erde stammen und die schwächeren Humanoiden als nützliche Haustiere betrachteten. Sie waren angeblich sehr trickreich beim Verschleiern und Verstecken ihrer wahren Natur, weil sie bei den Menschen nicht gut ankamen, diese aber dauerhaft beherrschen wollten. Die meisten Menschen fürchten sich vor Schlangen, Echsen und Krokodilen und würden sich freiwillig nicht von Dinosauriern regieren lassen. Antike Abbildungen sind voll mit Schlangen und Drachen-Figuren.

 

Wurde die Erde in Urzeiten von reptiloiden Wesen beherrscht?

Angeblich wurden irgendwann Ersatzgötter in Form von kunstvollen Figuren eingeführt, weil sich die schuppigen Reptilien nicht mehr blicken lassen wollten. Auch die Idee, dass wir vom Affen abstammen, kann ein Ablenkungsmanöver sein, um unsere wahre Herkunft und Verwandtschaft zu verschleiern. Die „Reptos“, wie sie auch genannt werden, scheinen völlig ausgestorben zu sein. Oder haben sie sich womöglich in unterirdische Höhlen zurückgezogen? Falls es sie immer noch gibt und sie im Hintergrund die Fäden ziehen, werden sie sicher alles daran setzen, nicht entdeckt zu werden.

 

Ein wichtiger Vertreter der Riesen-Theorie ist der Österreicher Klaus Dona, der immer wieder mit prähistorischen Funden und Artefakten von sich reden macht.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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