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Mehr Energie durch Detox, Entgiften und Entschlacken – Teil 1

30. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Das körperliche Loslassen von Altlasten hat ungefähr dieselbe Wirkung wie das Entrümpeln auf der räumlichen Ebene. Es erleichtert ungemein.

Weizengrassaft, Foto (C) Steven Depolo / flickr

Weizengrassaft, Foto (C) Steven Depolo / flickr

 

Zum Thema Entgiften wurden bereits viele Bücher geschrieben, daher ist hier nur eine kurze Übersicht möglich. Es soll ja immer noch Leute geben, die glauben, dass es keine Schlacken im Körper gibt und eine Vergiftung durch gewöhnliche Lebensmittel nicht möglich ist. Faktum ist, dass Entschlackungskuren auf großes Interesse stoßen und bereits viele Menschen Erfahrungen damit gesammelten. Die positiven Ergebnisse sprechen für sich!

 

Was versteht man überhaupt unter „Schlacken“?

Welche Gifte sind gemeint und wo verbleiben sie im Körper? Aus dem Nahrungsangebot, das wir täglich zuführen, holt sich der Organismus das heraus, was er braucht und verwerten kann. Der Rest wird wieder ausgeschieden. Allerdings sind die Stoffwechselprozesse ziemlich viel Arbeit, die entsprechend Energie kosten. Und nicht alle Stoffe können problemlos durchgeschleust werden, sondern brauchen zusätzliche Substanzen zur Zerlegung: Vitamine, Mineralstoffe, Säuren, Fette und Wasser als Lösungsmittel, Enzyme, Hormone und so weiter. Sind diese Zusatzstoffe nicht in ausreichendem Maß vorrätig, müssen die Stoffwechselprodukte zwischengelagert werden. So lange es geht, greift der Körper auf seine angeborenen Reserven zurück und nutzt zum Beispiel die Mineralstoffe, die in den Zähnen, den Knochen und den Haaren gelagert sind. Er betreibt also Raubbau, was dazu führt, dass viele Jugendlich bereits mit 20 Jahren kaputte Zähne haben, ihre Kopfhaare verlieren und brüchige Nägel aufweisen. Je nach Veranlagung kommt es zu Übergewicht, Hauptproblemen, rheumatischen Beschwerden, Blähbauch, Cellulitis oder chronischen Rotznatzen. Wenn sich kein Ventil findet, werden die Rückstände im Bindegewebe geparkt, und es entstehen Wasser-Ansammlungen im Körper. Außerdem sammeln sich Rückstände in den Darmzotten, von denen sich Parasiten ernähren. Schleimbildende Nahrungsmittel und Gluten können zu Verklebungen und Verhärtungen im Darm führen. Alle diese Ablagerungen, die nicht sofort ausgeschieden werden können, bezeichnet man als Schlacken. Bei Entschlackungskuren kommt tatsächlich gruselige Dinge zum Vorschein, die der Körper sonst nicht ausscheidet: Schleim, Eiter, Würmer, schwarz gefärbter Stuhl und intensiv riechender Urin, angestautes Zellwasser, alte Kotreste, Nierensteine, Schweiß und so weiter.

Detox-Saft mit Zutaten, Foto (C) thedabblist / flickr

Detox-Saft mit Zutaten, Foto (C) thedabblist / flickr

 

Schäden und Symptome

Dass manche Menschen trotzdem keine Schlacken wahrhaben wollen, hat damit zu tun, dass sie ihre Befindlichkeits-Störungen nicht mit ihrem Stoffwechsel in Zusammenhang bringen. Sie glauben, dass ihre Ernährung und ihre Gesundheit zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Krankheiten kommen von den Genen, vom Wetter und von Viren, glauben sie, haben aber nichts mit ihrem Lebensstil zu tun. Daher sehen sie auch keinen Grund, den Wert ihrer Hausmannskost anzuzweifeln. Sie orientieren sich an der Mehrheit und denken sich, dass nichts falsch sein kann, wenn sie dasselbe essen wie die meisten anderen.

Nun gibt es tatsächlich einige wenige Menschen, die scheinbar essen können, was sie wollen und keine Symptome zeigen. Allerdings meist nur in der Jugendzeit, solange noch ausreichend Pufferstoffe vorhanden sind. Die Folgen zeigen sich erst Jahrzehnte später. Spätestens ab 55 findet man kaum noch jemanden, der seinen Körper vernachlässigt und dennoch keinerlei Symptome hat. Viele Beeinträchtigungen werden als normale Alterserscheinungen und Schönheitsfehler hingenommen, obwohl sie in Wirklichkeit mit der Verschlackung zu tun haben. Auf diese Weise findet man immer eine Ausrede, wenn man möchte. Neben den bereits erwähnten Schäden sind folgende Symptome typische Anzeichen für Stoffwechselprobleme. Sie können natürlich auch andere Ursachen haben.

  • Haare: fettig und schuppig, Ausfall, Glatzenbildung Farbverlust, Verlust der Spannkraft.
  • Haut: Erschlaffung, Falten, Pigmentflecken, Pickel, Warzen, Fußpilz, Äderchen und Krampfadern, Cellulitis, Schweißfüße.
  • Mund und Zähne: Karies, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Zahnbelag, Zungenbelag, Mundgeruch.
  • Nägel: trocken, rissig, glanzlos, gerillt, gefleckt, Nagelbettentzündungen.
  • Kopf und Augen: Kopfschmerzen, dunkle Schatten um die Augen, trübe Augen.
  • Figur und Bauch: Übergewicht, aufgedunsener Bauch, Blähungen, Sodbrennen.
  • Energiehaushalt: Energielosigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung, steife Gelenke, Schweregefühle in der unteren Körperhälfte.
  • Plötzliche, schubartige Alterung Ende 30, während der Midlife-Crisis, in den Wechseljahren oder nach der Pensionierung.

Neben diesen Befindlichkeitsstörungen, die als normal gelten und keinen „Krankheitswert“ haben, gibt es noch jede Menge ernsthafte Krankheiten, die mit Stoffwechselproblemen und den damit verbundenen Organen zu tun haben. Dies betrifft vor allem Leiden, die mit der Leber, den Nieren, dem Magen-Darm-Trakt, dem Blut, der Haut und der Galle verbunden sind.

 

Symptomfreie Vergiftungen

Interessanterweise kennt jeder, der seine Ernährung nicht umstellen möchte, mindestens 3 Personen, die so viel Unrat essen wie sie wollen, ohne irgendein Wehwehchen. Ich persönlich kenne nur wenige Menschen, bei denen die Nachlässigkeit eine Zeit lang gut gegangen ist, aber meiner Beobachtung nach können die Symptome sehr plötzlich kommen. Außerdem gibt es Menschen, die äußerlich gesund wirken, weil sie schlank und sportlich sind, aber sehr wohl Probleme haben, wenn man genau hinsieht. Auch kleine Details wie Augenringe und Nasolabialfalten bereits im Jugendalter deuten auf Mängel hin. Wie der Körper seine Stoffwechselnöte hantiert, ist von Typ zu Typ sehr unterschiedlich. Nicht jeder wird dick, zahnlos und glatzköpfig. Die meisten merken es gar nicht, wenn sie Nierengrieß, Candidainfektionen oder Gallensteine haben. Wenn sich tatsächlich gerade keine Symptome zeigen, bedeutet das nur, dass sich der Körper gerade kaum entgiftet und über die Runden kommt, aber nicht, dass keine Schlacken vorhanden sind. Es gibt allerdings eine Einschränkung: Menschen, die emotional sehr offen, direkt und aufgeschlossen sind, neigen weniger zu psychisch bedingten Stauungen und sind daher auch auf körperlicher Ebene weniger anfällig für Verschlackungen. Mehr dazu im zweiten Teil.

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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