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Unsere Lebens-Bausteine: Mineralien

27. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Der menschliche Körper besteht aus über 70 verschiedenen Mineralien-Arten, jedoch nur wenige betrachten wir als essentiell. Unsere nährstoff-arme Ernährung ist alles andere als natürlich, sondern sehr gefährlich.

Foto (C) Dominique Garcin-Geoffroy / flickr

Foto (C) Dominique Garcin-Geoffroy / flickr

 

Wenn es um den Mineralstoff-Gehalt der Lebensmittel geht, werden selten mehr als 5 Mineralien genannt, die sowieso fast überall vorkommen. Es ist äußerst fraglich, ob die vielen Inhaltsstoffe, die auf den Nährstofftabellen gar nicht erwähnt sind, wirklich keine Rolle spielen. Denn es kommt nicht unbedingt auf die Mengen an. Vor allem jene Nährstoffe, die in der modernen Landwirtschaft weg gezüchtet wurden, fehlen. Während der letzten hundert Jahre hat der Mineralien-Gehalt der Humusschichte dramatisch abgenommen. Laut einer Studie der Vereinten Nationen beträgt der Verlust zwischen 72% (Europa) und 85% (Nordamerika). Die denaturierten Böden sind ausgelaugt und nicht mehr an den natürlichen Stoff-Kreislauf angeschlossen. Eine erhöhte Mineralstoff-Versorgung ist besonders wichtig: Den ganzen Beitrag lesen »


 


Was macht schlappe Pflanzen munter?

25. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Diesmal geht es nicht darum, wie wir von Pflanzen profitieren, sondern wir wir ihnen zu mehr Lebensenergie verhelfen können. Wie können wir optimale Wachstumsbedingungen schaffen? Welche Stärkungsmittel kennen wir für schwächelnde Pflanzengeister?

Foto (C) taschenkruemmel / flickr

Foto (C) taschenkruemmel / flickr

 

Wenn unsere Pflanzen stark und kräftig sind, kommt uns ihre Energie am Ende selber zu Gute, denn sie sind unsere Lebensgrundlage. Was können wir für unsere grünen Mitwesen tun, damit sie besser gedeihen? Was setzt ihnen zu und welche Behandlungsfehler sind zu vermeiden? Den ganzen Beitrag lesen »


 


Waschmittel ohne Chemie

23. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Teure Bio-Waschmittel von Markenfirmen sind gut und schön, aber es geht noch ursprünglicher. Mit geringem Mehraufwand lassen sie die Waschmittel-Kosten gegen Null bewegen.

Efeu gibt es fast überall und jederzeit. Da er zum Wuchern neigt, schadet es nicht, wenn man die Blätter nutzbringend verwendet. Foto (C) Rosmarie Voegtli / flickr

Efeu gibt es fast überall und jederzeit. Da er zum Wuchern neigt, schadet es nicht, wenn man die Blätter nutzbringend verwendet. Foto (C) Rosmarie Voegtli / flickr

 

Waschmittel aus Rosskastanien

Die reifen Früchte der Rosskastanie enthalten Saponine mit seifen-artigen Eigenschaften. Die frisch gefallenen Kastanien werden im Herbst gesammelt und mit einem scharfen Messer in kleine Stücke geschnitten. Die Schale kann man nebenbei entfernen, denn im Ganzen sind die Früchte schwer zu schälen. Es macht nichts, wenn teilweise Schalen-Reste haften bleiben. Die geschälten Stückchen in einem Mixer grob zerkleinern und in dünnen Schichten zum Trocknen auf Geschirrtücher legen. Die durchgetrockneten Brösel sind sehr lange haltbar, wenn sie in Stoffbeuteln aufbewahrt werden. Wenn man möchte, kann man Stücke mit und ohne Schalen sortieren und die geschälten für die Weißwäsche verwenden, während die ungeschälten für Buntwäsche geeignet sind. Bei Bedarf nun eine kleine Menge in Wasser einweichen, bis sich eine weißliche, seifen-artige Lauge gebildet hat. Die abgeseihte Flüssigkeit in das Waschmittelfach der Waschmaschine füllen und wie gewohnt waschen. Hartnäckige Flecken lassen sich damit nicht entfernen, aber gewöhnlich verschwitzte Wäsche wird frisch und duftet neutral. Edelkastanien (Maroni) sind nicht geeignet. Man benötigt ungefähr 8 kg Brösel pro Person und Jahr, wenn man die Wäsche ausschließlich mit Kastanien waschen möchte. Das ist eine ziemlich große Menge, aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, Waschmittel selber herzustellen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Krafttiere und Tiergeister als spirituelle Begleiter

20. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Krafttiere wirken wie Schutzengel, glauben die Schamanen. Sie stehen dem Menschen zu Seite, beschützen ihn, fördern seine Entwicklung und unterstützen Heilungsprozesse.

Die Giraffe ist das größte Landtier auf dem Planeten, Foto (C) Denise Womack-Avila / flickr

Die Giraffe ist das größte Landtier auf dem Planeten, Foto (C) Denise Womack-Avila / flickr

 

Was ist ein Krafttier?

Es gibt die schamanische Vorstellung, dass jeder Mensch von einem oder mehreren Tierwesen unterstützt wird. Dabei handelt es sich um keine lebenslängliche Gefolgschaft, sondern die Tiere passen zum jeweiligen Lebensabschnitt. Für die meisten Haustier-Besitzer ist es vollkommen klar, dass ihre Lieblinge so etwas wie Lebensgefährten sind, die das Dasein auf diesem Planeten erleichtern. Es ist jedoch nicht so, dass die Krafttiere in lebender Form präsent sein müssen, sondern die Energie der Tiere kann auch im Verborgenen wirken. Den meisten Menschen ist es gar nicht bewusst, dass sie mit einem Krafttier verbunden sind. Die Tiere können auf dem Bildschirm auftauchen oder wie zufällig in der Natur über den Weg laufen. Sie können auch in Träumen erscheinen oder bei Freunden untergebracht sein. Normalerweise mag man sein Krafttier, aber es kann auch vorkommen, dass sich um ein Tier handelt, das man weder appetitlich noch sympathisch findet. Nicht jeder findet es toll, mit Hühnern, Raben oder Schlangen verbandelt zu sein. Aber auch die unbeliebteren Tierarten können uns nützlich sein mit ihren speziellen Energien. Jedes Tier hat seinen eigenen Charakter mit besonderen Fähigkeiten und Vorlieben. So kann zum Beispiel eine Giraffe mit ihrem langen Hals und ihrer gelassenen Art ermutigend wirken auf jemanden, der sich klein, unsicher und ohne Perspektive fühlt. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der MAGRAV der Keshe-Foundation: Erfahrungen und Messungen

18. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Bauanleitungen für das plasmatische „Freie Energie“ Gerät findet man zuhauf im Internet, aber über Erfahrungen und Messergebnisse hört man nur wenig.

Magrav mit Holz-Gestell, Foto + Design (C) Irmgard Brottrager

Magrav mit Holz-Gestell, Foto + Design (C) Irmgard Brottrager

 

Der MAGRAV (MAGnetisch-GRAVitative Technologie) ist ein plasmatisches Energie-Gerät, bestehend aus drei nano-beschichteten Kupferspulen, die ringförmig um drei GaNs-Behälter angeordnet sind. (GaNs = Gas im Nano-Zustand) Die Geräte können käuflich erworben werden, werden aber meist selbst gebaut oder gemeinsam mit anderen Interessenten in Workshops hergestellt. Warum baut man sich überhaupt so ein Ding? Dafür gibt es grundsätzlich drei Gründe: Den ganzen Beitrag lesen »


 


Die energetische Bedeutung von Eiern und Ei-Formen

16. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Schalen-Eier sind nicht nur der Ursprung von allen Lebewesen, die aus Eiern schlüpfen. Die Ei-Form kommt in der Natur weit öfter vor, als wir denken. Der ganze Kosmos „eiert“!

Hühnereier, Foto (C) Donna Benjamin / flickr

Hühnereier, Foto (C) Donna Benjamin / flickr

 

Kreis- und kugelförmige Geometrien in der Natur

Wer war zuerst da? Das Ei oder die Kugel? Das Ei gehört neben anderen kreis-ähnlichen Gebilden wie Torus, Spirale, Fünfeck, Sechseck, Achteck und Zwölfeck zu den Grundformen, aus denen das Universum aufgebaut ist. Manche Eier sind ziemlich länglich, andere beinahe rund. Viele Blütenformen und Früchte sind mehr oder weniger rundlich. Die Erde ist wie alle andere Planeten nicht ganz kugelförmig, sondern ein eiförmiges Ellipsoid mit einer breiteren und einer spitzeren Seite. Ellipsen entstehen durch schräge Schnitte durch einen Drehkegel. Kegel entstehen, indem man ein Dreieck auf der Basislinie rotieren lässt. Alle Himmelskörper, die sich um die Sonne bewegen, folgen einer ovalen Umlaufbahn. Im Universum gibt es also mehr Eier als gedacht, die wir vereinfacht als Kugeln und Kreisbahnen betrachten. Ja, sogar der ganze Kosmos soll kein Ball sein, sondern die Form eines Eies annehmen. Das neue Leben, das in einem Schalen-Ei entsteht, ist auf jeden Fall ein Kosmos für sich, ohne materielle Verbindung zum Muttertier und nur durch Wärmestrahlung genährt. Schließlich ist auch der Kopf des Menschen keine Birne, wie oft gescherzt wird, sondern viel mehr wie ein Ei. Den ganzen Beitrag lesen »


 


„Natur pur im Haushalt“ – Seminar-Workshop in Graz

13. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Rohköstliche Ernährung, chemiefreie Körperpflege und Raumpflege mit Naturprodukten: Anregungen zum Thema „Grüner Haushalten“ findet man reichlich im Internet, aber wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus? Das Grundlagen- und Einsteiger-Seminar bietet Antworten auf viele Fragen, die oft zu hören sind. 

Foto (C) Olearys / flickr

Foto (C) Olearys / flickr

Nächster Termin: Samstag, 29. April, 10 Uhr bis 16 Uhr, Graz-Andritz

 

Man muss nicht gerade krank sein, um sich nach gesünderen Ufern umzusehen. Viele Menschen möchten ihre Ernährung verbessern und weniger Chemieprodukte einkaufen. Mehr Obst und Gemüse, weniger oder gar keine tierischen Produkte, mehr Blattgrün, mehr pflanzliches Eiweiß, weniger Zucker, weniger Kohlenhydrate, weniger Fett, weniger Fertiggerichte, mehr Vitamine und Mineralstoffe, mehr Nachhaltigkeit und weniger Verpackung stehen auf der Wunschliste. Das größte Hindernis bei der Umsetzung ist wohl die Macht der Gewohnheit und dass es an praktischen Erfahrungen mangelt. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Die Lebensenergie erhöhen mit Orgon-Energie

11. April 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die Erkenntnisse von Wilhelm Reich regen auch heute noch viele Energetiker zum Experimentieren an. Vor allem kleinere Objekte sind mit einfachen Mitteln schnell gebaut.

Orgoniten bestehen aus Metall-Teilchen, die in Kunstharz gegossen werden. Foto (C) Miran Rijavec / flickr

Orgoniten bestehen aus Metall-Teilchen, die in Kunstharz gegossen werden. Foto (C) Miran Rijavec / flickr

 

Dr. Wilhelm Reich

Der Entdecker der Orgon-Energie, Wilhem Reich, hatte österreichische Wurzeln und war ein ehemaliger Schüler von Sigmund Freud. Das Orgon deckt sich weitgehend mit dem, was die Chinesen als Chi bezeichnen, jedoch ohne deren weltanschaulichen Hintergrund, sondern auf wissenschaftliche Betrachtungen beschränkt. Unter Orgon-Energie versteht man so etwas wie eine kosmische Ur-Energie. Sie ist jene Lebensenergie, die alle organischen Wesen und Substanzen durchströmt. Reich führte eine Reihe von wissenschaftlichen Versuchen durch, die jedoch teilweise bis heute nicht anerkannt sind. Er beobachtete intensiv den nicht materiellen Zwischenraum zwischen den Dingen und erkannte, dass dieser nicht leer ist. Er machte in der „Luft“ bestimmte Strukturen aus, die er auf das Orgonfeld der Erde zurückführte: Zum Beispiel Kreiselbewegungen, Schwaden und ein wellenförmiges Flimmern. Fast jeder Mensch kann diese Strukturen wahrnehmen, wenn er Reichs Anweisungen folgt. Auch die blaue Farbe des Himmels hat laut Reich mit der Orgon-Energie zu tun. Die grüne Farbe der Pflanzen bleibt nur bestehen, solange sie lebendig sind. Sobald sie absterben, zieht sich der blaue Farbanteil zurück. Sie werden zuerst gelb und dann braun bis schwarz. Die Orgon-Ladung in der Atmosphäre ist um die Mittagszeit am höchsten und in der Nacht am niedrigsten. Das ungesunde Gegenstück wird als Dor bezeichnet: negatives Chi, gestautes und stagnierendes Orgon, absterbende Lebensenergie. Den ganzen Beitrag lesen »