Feng Shui News

Wie uns Schaukeln fit und glücklich macht

26. Mai 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

Es kribbelt in der Magengegend, aber es beglückt ungemein: Schaukeln macht nicht nur Kindern großen Spaß. Leider haben Erwachsene viel zu selten Gelegenheit dazu, es sich auf der Schaukel gut gehen zu lassen. Zum Glück gibt es neben der Kinderschaukel noch andere Möglichkeiten.

Schaukeln in der Abendsonne: Erinnerungen an unbeschwerte Tage in der Kindheit

Schaukeln in der Abendsonne: Erinnerungen an unbeschwerte Tage in der Kindheit
(Foto: ManWomanGradyBaby / Flickr)

Wer Kinder im passenden Spielplatz-Alter hat, kann sich glücklich schätzen. Dann ist nämlich ein Nachmittag auf der Schaukel durchaus nicht abwegig, während die Kinder rutschen, klettern und balancieren. Sehr zu empfehlen sind auch alle Spielplatz-Schaukelgeräte, in die man sich hineinlegt und beim Schwingen die hin- und herziehenden Wolken am Himmel betrachtet. Ich weiß gar nicht, was entspannender sein könnte. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Licht kann heilen

22. Mai 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

Eigentlich habe ich es gern hell. Ich kann mich unbändig über strahlenden Sonnenschein freuen, selbst wenn ich ihn vom Schatten aus betrachte. Schlechte Laune kenne ich gar nicht, solange die Sonne scheint. Neulich habe ich aber unter taghellem Licht richtig gelitten.

Ein Junge fängt Sonnenstrahlen: Licht ist Leben und kann heilen

Ein Junge fängt Sonnenstrahlen: Licht ist Leben und kann heilen (Foto: Oleg Shpyrko)

Es war allerdings kein strahlender Sonnenschein, der mich quälte, sondern künstliches Licht. Das schien aber mindestens so hell wie die Mittagssonne. Ich war zu Besuch bei Bekannten und blieb über Nacht. Vor dem Schlafen wollte ich noch etwas lesen. Die kleine Lampe neben meinem Bett war defekt. Eine andere Leselichtquelle fand ich in dem Raum nicht. Es blieb mir nichts übrig als die große Deckenlampe einzuschalten. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Weißdorn-Baum – Wesen und Bedeutung

22. Mai 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Man nennt ihn auch Hagedorn, Christapfel, Heckendorn, Mehlbaum, Mehldorn, Schlafdorn, Zaundorn oder Weißheckdorn. Der buschige Kernobstbaum blüht nicht nur prächtig, sondern liefert auch sehr gesunde Früchte, die viel zu selten genutzt werden.

Weißdorn-Früchte, Foto (C) Roberto Verzo / flikr

Weißdorn-Früchte, Foto (C) Roberto Verzo / flikr

 

Merkmale: Der kleine Baum oder Strauch wird bis 12 Meter hoch und gehört zu den Rosengewächsen. Man kann rund 200 Arten unterscheiden, wobei die Zuordnungen nicht immer ganz eindeutig sind, weil es häufig zu Kreuzungen kommt. Bei den Blüten gibt es eingriffelige und zweigriffelige Sorten. Der Griffel ist der vorstehende Teil in der Mitte der Blüte über dem Fruchtknoten, der am Ende die sogenannte Narbe trägt. Wenn die männlichen Pollen aus den Staubgefäßen auf die klebrige Narbe fallen, wird der weibliche Teil der Blüte befruchtet. Die beliebten Ziergehölze sind im Frühling mit weißen Doldenblüten übersät, aus denen sich zahlreiche Früchte entwickeln. Das glänzend rote Kernobst sieht wie kleine Äpfel aus und bleibt den ganzen Winter über am Baum – sofern die Vögel was übrig lassen. Charakteristisch sind die langen, spitzen Dornen an den stark verzweigten Ästen und das dichte Laub. Die hübsch gelappten Blätter haben eine dunklere Oberseite, sind relativ klein und steif. Mit einer Lebenserwartung von bis 500 Jahren zählen die Weißdorn-Gewächse zu den langlebigsten Gattungen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


München: Hauptstadt der Kraftorte

20. Mai 2016 - Long Wang | 0 Kommentare

München ist eine magische Stadt. Gegründet von Heinrich dem Löwen, seit dem 12. Jahrhundert die „Heinrichsstadt“, war sie immer wieder Anziehungspunkt für Geomanten, aber auch für Liebhaber des Okkulten. Christopher Weidner, Mystik-Stadtführer und Kraftort-Experte, weiß, dass es keine andere deutsche Stadt gibt, die derart viele und intensive Kraftorte besitzt.

Magische Atmosphäre: München im Abendrot

Magische Atmosphäre: München im Abendrot (Foto: Patrick Fueldner)

Ein Kraftort ist ein Platz, der historisch, geistig, emotional und rituell aufgeladen ist. Ein Ort, der bei vielen Menschen besondere Empfindungen auslöst. Christopher Weidner weiß, dass es in München zahlreiche Kraftorte gibt. München ist, so der Kraftort-Experte, nicht nur Deutschlands „heimliche“ Feng Shui Hauptstadt, sondern auch die Hauptstadt der Kraftorte. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Neu: Kostenloses Feng Shui & Lifestyle Magazin

17. Mai 2016 - Long Wang | 2 Kommentare

Das Feng Shui Institute of Excellence hat ein neues „Feng Shui & Lifestyle“ Magazin herausgebracht. Die Zeitschrift entstand unter der redaktionellen Leitung von Petra Coll Exposito und kann online durchblättert oder heruntergeladen werden. Ebenso ist die kostenfreie Lieferung nach Hause möglich.
Wir freuen uns über so viel Engagement und beglückwünschen Frau Coll Exposito zu ihrem überaus gelungenen, neuen Magazin. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Hartriegel-Baum – Wesen und Bedeutung

16. Mai 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die dekorativen Hartriegel-Arten sind beliebte Gehölze für die Gartengestaltung. Denn es gibt sie in verschiedenen Formen, Farben und Größen. Dass die kugeligen Früchte sogar essbar sind, ist wenig bekannt.

Blumen-Hartriegel, Foto (C) Irmgard Brottrager

Blumen-Hartriegel, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Merkmale: Der Hartriegel ist eine Gattung innerhalb der Familie der Hartriegel-Gewächse. Man unterschiedet ca. 55 Arten, wozu auch die Kornelkirschen gehören. Es handelt sich um meist kleine Bäume oder große Sträucher, die bis 10 Meter hoch werden. Sie wachsen nur langsam und bilden zahlreiche Ausläufer. Die erste Blüte erfolgt erst nach Jahren. Bekannte Arten sind der Rote Hartriegel, der Blumen-Hartriegel, der Weiße Hartriegel und der Gelbe Hartriegel (Kornelkirsche, Dirndlbaum). Die Kornelkirsche wurde bereits in einem eigenen Beitrag beschrieben. Blumen-Hartriegel-Sorten haben besonders große und dekorative Hochblätter, die wie Blüten aussehen. Es gibt sie in Weiß, Gelblich oder Rosarot. Die eigentlichen Blüten sind die kleinen Knöpfchen in der Mitte der vier Hochblätter. Die roten, kugeligen Früchte des Blumen-Hartriegels sehen ein wenig wie Himbeeren aus und sind sogar essbar. Der Rote Hartriegel ist ein dicht verzweigter Strauch mit leuchtend roten Ästen. Er wird bis 40 Jahre alt. Die vierzähligen Doldenblüten, die einen strengem Duft ausströmen, entwickeln sich zu kleinen, blauschwarzen Kügelchen. Die spitzovalen Blätter sind glattrandig, wobei die Blattadern sind gut sichtbar und zur Spitze hin gebogen sind. Im Herbst fallen sie durch ihre tiefrote Färbung auf. Der weiße Hartriegel trägt weiße Früchte. Den ganzen Beitrag lesen »


 


In der Stadt: Tiere gehören dazu

11. Mai 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

Schon seit ein paar Tagen beobachte ich den künftigen Untermieter. Es ist ein Spatz, der sich sein Nest ausgerechnet direkt über meinem Küchenfenster bauen möchte. So muss er mit seinem Baumaterial im Schnabel immer direkt an mir vorbei, wenn ich mich in der Küche aufhalte. Ich nehme an, dass ich ihm Angst einjage. Er nimmt nämlich manchmal mehrere Anläufe, bis er es tatsächlich mit seinem bepackten Schnabel an meinem Fenster vorbei schafft.

Spatz in der Großstadt: Viele Tiere haben sich an unsere urbanen Lebensräume angepasst

Spatz in der Großstadt: Viele Tiere haben sich an unsere urbanen Lebensräume angepasst
(Foto: oatsy40 / Flickr)

Wahrscheinlich war der Spatz spät dran und hat keinen besseren Nistplatz mehr gefunden. Aber immerhin fand er überhaupt eine Stelle, und in der Nähe gibt es Wasser und ausreichend Futter für den Nachwuchs. In manchen Städten sieht es für Spatzen und andere Singvögel dagegen schlecht aus. Es fehlen Brutplätze, weil sanierte Hausfassaden keine Möglichkeit mehr zum Nestbau bieten. Zudem verschwinden grüne Flächen, weil Platz für neue Bebauung gebraucht wird. Damit wird so manchen kleinen, tierischen Stadtbewohnern der Lebensraum genommen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Elsbeeren-Baum – Wesen und Bedeutung

8. Mai 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Elsbeeren sind so selten geworden, dass sie kaum noch jemand kennt. Der prächtige Solitärbaum liefert ein gesundes Kernobst und ein sehr wertvolles Möbel- und Instrumenten-Holz. Man nennt ihn auch Schöne Else, Ruhrbirne, Darmbeere, Adlitzbeere, Atlasbaum, Frauenbeeri, Wilder Sperber und Schweizer Birnbaum.

Elsbeere mit Früchten, Foto (C) muffinn / flickr

Elsbeere mit Früchten, Foto (C) muffinn / flickr

 

Merkmale: Der langsam wachsende Obstbaum wird bis 30 Meter hoch und 300 Jahre alt. Er ist mit der Eberesche bzw. Vogelbeere verwandt. Erst nach 20 bis 25 Jahren erscheinen die ersten, doldenartigen, weißen Blüten. Die rundlichen Früchte werden maximal 2 cm groß, sehen wie kleine Äpfel aus und haben eine rotbraune Farbe mit hellen Tupfen. Der Flach- und Tiefwurzler besitzt ein weit ausladenes Wurzelwerk und entwickelt eine breite Krone. Die gelappten Blätter erinnern an Ahorn und bekommen eine rostbraune Herbstfärbung, die über feuerrot zu gelb wechselt. Der Baum wächst nicht immer gerade, sondern ist oft drehwüchsig und kann bizarre Formen annehmen. Die Vermehrung erfolgt durch Wurzelsprosse. Den ganzen Beitrag lesen »