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Energie sparen mit Kerzen

22. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Kerzen werden meist nur als Deko-Objekte verwendet, aber sie können noch viel mehr. Sie sind nicht nur stimmungsvolle Lichtquellen, sondern strahlen auch beachtliche Wärme ab, wenn man sie richtig einsetzt.

Verschiedene Teelicht-Öfen mit Stövchen, Foto (C) Irmgard Brottrager

Verschiedene Teelicht-Öfen mit Stövchen, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Stövchen

Die ersten Teelichter wurden angeblich in Holland hergestellt und dienten zum Warmhalten von Tee in Teekannen. Noch heute werden beim Anrichten gerne Stövchen oder Warmhalte-Platten aus verschiedenen Materialien verwendet, die mit Teelichtern beheizt werden, um gekochte Speisen und heiße Getränke am Tisch bei Temperatur zu halten. Sie eignen sich auch, um Rohkost anzuwärmen, Kokosöl zu verflüssigen, Käsefondue anzurichten und Ähnliches. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Strom und Zeit sparen bei der Wäschepflege

20. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die Waschmaschine gehört zu den Haushaltsgeräten, die am meisten Energie verbrauchen. In mehrköpfigen Familien ist sie fast täglich in Betrieb. Aber auch das Bügeleisen und der Kleiderschrank bergen Spar-Potentiale.

Lufttrocknen ist immer noch am günstigsten und umweltschonendsten. Foto (C) tausend und eins, fotografie / flickr

Lufttrocknen ist immer noch am günstigsten und umweltschonendsten. Foto (C) tausend und eins, fotografie / flickr

 

Wer viel Wäsche hat, muss in der Regel auch mehr trocknen und bügeln. Da das Bügeleisen ebenfalls viel Strom frisst, lohnt es sich, den Wäscheberg klein zu halten. Wer einen Garten, eine Terrasse oder einen Balkon besitzt, kann auf einen elektrischen Wäschetrockner verzichten. Weniger Wäsche bedeutet nicht nur weniger Strom-Verbrauch, sondern auch weniger Arbeit. Es ist ja schließlich schade um die Zeit und Lebensenergie, sie mit Wäschepflege zu verbrauchen. Außerdem sind häufige Waschgänge eine Strapaze für die Textilien. Sie verformen sich, gehen ein, bleichen aus, werden grau, dünn und hart. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Gesündere Raumluft in mäßig temperierten Räumen

17. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Am meisten Energie geht verloren, wenn man Räume und Bereiche heizt, die gar nicht benutzt werden. Zum Beispiel wenn man die Heizung laufen lässt, während keiner zu Hause ist. Oder wenn die Heizung im Wohnzimmer aufgedreht ist, während man sich im Schlafzimmer aufhält.

Gesunde Strahlungswärme vom gemauerten Kamin, Foto (C) Joanna Bourne / flickr

Gesunde Strahlungswärme vom gemauerten Kamin, Foto (C) Joanna Bourne / flickr

 

Es muss nicht überall 23 Grad haben!

Die allereinfachste Spar-Maßnahme ist die Absenkung der Temperatur in Räumen und Bereichen, die gerade nicht genutzt werden. Wenn man zum Beispiel die meiste Zeit am PC verbringt, muss nur der PC-Platz mollig warm sein. Niemand hat etwas davon, wenn an Stellen geheizt wird, an denen sich kein Mensch aufhält. Die Absenkung der Raumtemperatur um 1 Grad bringt 6% Heizkostenersparnis (über den Daumen gerechnet im Bereich zwischen 16 und 25 Grad). Indem man nur dort heizt, wo man die Wärme benötigt und nicht am anderen Ende der Wohnung, spart man am leichtesten Energie – und das ohne jeden Komfortverlust. Immer dann, wenn man die Wohnung für längere Zeit verlässt, kann man bereits vorzeitig die Heizung ausmachen, um die Nachwärme zu nutzen. Auch Menschen, die nicht außer Haus arbeiten, sind oft nicht im Wohnraum, sondern im Garten, im Keller, bei Nachbarn oder unterwegs. Im Winter ist es von Vorteil, schließbare Türen zu haben, um kalte und warme Wohnbereiche trennen zu können. Während die Kinder in der Schule sind, müssen die Kinderzimmer nicht beheizt werden. Und auch im Badezimmer ist nur zu bestimmten Zeiten Betrieb. Nicht selten wird sogar bei gekippten Fenstern oder offenen Türen geheizt. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Richtig Heizen und Abwärme nutzen

15. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

35 heiße Tipps und Tricks, wie man ganz viel Energie sparen kann – ohne Komfort-Verzicht und ohne teure Umbau-Maßnahmen.

Bei Holzheizungen sollte man möglichst von oben nach unten heizen und nicht umgekehrt, um eine Abkühlung der Rauchgase zu verhindern. Foto (C) Jan Beck / flickr

Bei Holzheizungen sollte man möglichst von oben nach unten heizen und nicht umgekehrt, um eine Abkühlung der Rauchgase zu verhindern. Foto (C) Jan Beck / flickr

 

Energiesparende Heizsysteme sind gut und schön, aber sie haben den kleinen Nachteil, dass man meist kräftig investieren muss. Viel einfacher ist es, von Grund auf weniger Energie zu verbrauchen. Es sind auch ein paar bauliche Tipps dabei, die man natürlich von Anfang an beherzigen und nicht erst nachträglich umsetzen sollte. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wärme und Öko-Strom aus Garten-Kompost

12. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Wenn Bio-Materialen verrotten, entsteht bekanntlich Wärme. Werden die Abfälle vergärt, bildet sich zusätzlich Biogas, das entweder verbrannt oder in Strom umgewandelt werden kann.

Gewöhnliche Garten-Kompost-Anlage mit Durchlüftung, (C) andy carter / flickr

Gewöhnliche Garten-Kompost-Anlage mit Durchlüftung, (C) andy carter / flickr

 

Probiotischer Dünger mit fermentiertem Kompost

Jeder, der einen Garten besitzt, kann aus seinen Küchenabfällen Kompost erzeugen. Damit das Material schneller verrottet, wird es luftig gelagert. Eine Alternative zu diesen gewöhnlichen Kompost-Anlagen ist die Fermentation des organischen Materials. Bei dieser Variante erfolgt die Lagerung anaerob (unter Luftabschluss) wie bei einem landwirtschaftlichen Silo. Im kleinen Maßstab kann man einen Bottich (wie bei der Herstellung von Sauerkraut), einen Plastiksack, eine Tonne oder einen Eimer verwenden. Das Material kann nicht schimmeln, wenn es mit Milchsäure-Bakterien geimpft wird. Das durch die Bakterien belebte und verwandelte Material ist ein besonders wertvoller Dünger. Die fertige Silage riecht wie fermentiertes Gemüse. Auch bei Bokashie-Kompost-Eimern, die innerhalb von Wohnungen verwendet werden, sind Mikro-Organismen im Einsatz. Ein so genannter Fermenter ist außerdem das Herzstück jeder Biogas-Anlage. Durch Zugabe von bestimmten Mikroorganismen kommt unter anaeroben Bedingungen die Gärung des Materials in Gange. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Biochemische Energie gewinnen aus Urin

10. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Mit Urin kann man nicht nur Pflanzen düngen und Wäsche waschen, sondern auch Strom erzeugen. Strom aus Urin ist zwar an die Zerlegung eines Stoffes gebunden, gehört aber zu den Energiequellen, die uns unabhängig machen von zentral organisierten Lieferanten.

Urin ist ein guter Dünger für Pflanzen, Foto (C) Stewart Black / flickr

Urin ist ein guter Dünger für Pflanzen, Foto (C) Stewart Black / flickr

 

Die Herstellung von Urin ist im wahrsten Sinne des Wortes babyleicht. Jeder Mensch kann es, vom Baby- bis zum Greisenalter. Obwohl die Verwendung von Harn als Flüssigdünger oder in Form von Jauche schon lange bekannt ist, wird dieser wertvolle Rohstoff achtlos und ungenutzt in den Kanal gespült. Das „Goldwasser“, wie es auch liebevoll genannt wird, enthält alle Stoffwechsel-Rückstände und Nährstoffe, für die der Körper keinen Bedarf hat. Für die Pflanzen ist vor allem der Gehalt an Phosphor, Kalium und Stickstoff interessant. Außerdem ist der menschliche Urin eine hervorragende Quelle für das Wachstumshormon Auxin, das sich stimulierend auf die Entwicklung der Wurzeln und Blüten auswirkt. Vor der Verwendung von industriellen Düngemitteln war es normal, mit Urin Handel zu betreiben. Er diente nicht nur als Pflanzendünger, sondern auch als Wasch- und Putzmittel. Auch für die Behandlung von wollenen Walk-Stoffen ist er nützlich. In den Straßen der alten Römer waren große Pinkelvasen aufgestellt, die als öffentliche Pissoirs dienten. Geleert wurden die Vasen von den Urin-Wäschern, auch Fullonen genannt, die den Inhalt als Reinigungsmittel verwendeten. Später war Urin als Färbemittel und für die Gewinnung von Ammoniak gefragt. Für die Verwendung als Dünger wird der Urin im Verhältnis von 1:10 mit Wasser verdünnt. Durch den Einsatz von EM-Produkten kann der Geruch neutralisiert werden. Auch das Tränken von Strohballen ist eine Variante, um wohlriechendes Kompostmaterial zu erzeugen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Sind Sie Possibilist?

9. Januar 2017 - Susanne | 0 Kommentare

Possibilities (Joseba Barrenetxea)

Possibilities (J. Barrenetxea)

Es gibt zu viele Möglichkeiten, als dass man Pessimist sein kann. Es gibt natürlich auch zu viele Krisen, als dass man einfach Optimist sein kann. Ich sage immer: Ich bin Possibilist, ich sehe Möglichkeiten.

(Jakob von Uexküll)

Possibilismus Definition

Der Begriff Possibilismus kommt von dem französischen Ausdruck possibilité für Möglichkeit. Paul Vidal de la Blache (1845–1918) ist der Begründer des Possibilismus. Vidal de la Blache versteht diese Lehre als Gegenposition zu Friedrich Ratzels (1844–1904) Natur-Milieu-Lehre. Er betont die Vielfalt der Interpretations- und Entscheidungsmöglichkeiten des Menschen im Rahmen seiner physischen und sozialen Grenzen. Possibilismus ist das Gegenteil des Determinismus (von lat. determinare=festlegen, Grenzen setzen), der davon ausgeht, dass alle Ereignisse durch Bedingungen festgelegt sind. Possibilisten sehen die Menschen und Gesellschaften nicht als Folge der natürlichen Verhältnisse, sondern als Ausdruck der Geschichte von verwirklichten Möglichkeiten. Damit bekommt die Vielfalt menschlicher Lebensformen unter vergleichbaren physischen und materiellen Bedingungen eine besondere Bedeutung. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Blumenerde gewinnen aus trockenen Kompost-Toiletten

8. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die Humus-Toilette, wie sie auch heißt, braucht keinen Kanalanschluss. Die Exkremente werden nicht kilometerweit durch die halbe Stadt transportiert, sondern direkt vor Ort in wertvollen Humus verwandelt.

Humustoilette mit eigener Sammelkammer, Foto (C) SuSanA Secretariat / flickr

Humustoilette mit eigener Sammelkammer, Foto (C) SuSanA Secretariat / flickr

 

Biologische Trockentoiletten sind in Skandinavien nichts Besonderes. Sie sind nicht nur für Zelt-Plätze, Gartenhäuser, Outdoor-Events, Almhütten, Wohnwägen, Boote, Baustellen und dünn besiedelte Gegenden geeignet. Sondern eine sehr einfache, ökologische und kostengünstige Lösung für naturverbundene Menschen, die einen eigenen Garten besitzen. Es gibt sie in vielen Ausführungen, auch sehr modernen mit automatischer Entsorgung. Den ganzen Beitrag lesen »