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Unabhängig werden mit Selbstversorger-Immobilien

23. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Derzeit gibt es noch viele leer stehende Objekte, die nach der Landflucht zurückgeblieben sind. Aber Selbstversorgung ist auch in der Stadt möglich. Zum Beispiel mit Wohnhäusern im Cottage-Stil, wie sie in England Tradition haben.

Altes Backstein-Cottage mit Garten, Foto (C) Jon Bennett / flickr

Altes Backstein-Cottage mit Garten, Foto (C) Jon Bennett / flickr

 

Die kleinen Cottage-Häuser wurden früher von einfachen Land-Leuten bewohnt, die den Garten für sich und ihre Tiere benutzten. Die romantischen Anlagen sind heute nicht nur für Künstler und Touristen interessant, sondern auch für moderne Aussteiger, die zu sich selbst und zur Natur zurück finden möchten. Auch in Wien gibt es mehrere Viertel mit Bürgerhäusern, die im Cottage-Stil errichtet wurden.

 

Stadt versus Land: Jedem das Seine!

In vielen Grenzregionen und verkehrlich nicht so gut vernetzten Regionen findet man leer stehende kleine Bauernhäuser, alte Mühlen oder größere Gehöfte, die auf eine neue Nutzung warten. Wer nicht zu Hause arbeiten kann und eine gute Infrastruktur benötigt, lebt allerdings in der Stadt günstiger. Wer nicht mobil sein muss, lebt am Land günstiger. Die Erhaltungskosten sind ungefähr gleich. Was in den Städten für die Hausverwaltung zu zahlen ist, wird am Land durch die höheren kommunalen Kosten (Grundsteuer, Kanal, Müllabfuhr usw.) ausgeglichen. Das Leben im Dorf lohnt sich nur, wenn man die Grünflächen gewinnbringend nutzt. Ansonsten fallen die höheren Verkehrskosten ins Gewicht. In der Stadt sind die Wege viel kürzer und die Kinder können die Schulwege alleine zurücklegen. Auf dem Land braucht fast jeder berufstätige Erwachsene ein eigenes Auto – und damit sind auch die 18-jährigen Jugendlichen gemeint, sobald sie ihren ersten Job haben. Das Familienleben und die Nachbarn spielen eine größere Rolle, weil man auf sie angewiesen ist. In der Stadt hingegen kann man auch anonym wohnen. Auf große Grünflächen und viel Privatsphäre müssen Städter meistens verzichten. Oft ist gar kein Stück Erde vorhanden, sondern höchstens eine Terrasse oder ein Balkon. Idealerweise wohnt jemand, der oft zu Hause ist und gerne im Garten werkelt, lieber am Land. Und jemand, der viel unterwegs ist und keinen Garten braucht, in der Stadt. Leider ist es oft umgekehrt: Städter sehnen sich nach einem Fleckchen Grün und überfrachten ihre winzigen Balkone und Hinterhöfe mit Pflanztöpfen. Während die Landbewohner ihre Gartengestaltung auf Rasen und Thujen beschränken und mit regem Verkehrsaufkommen für Ärger sorgen. Man kann natürlich auch beides haben in ländlichen Regionen, die sich in Stadtnähe befinden – um den Preis, dass die Städte im Pendler-Verkehr zu ersticken drohen.

 

Möglichkeiten am Land

Immobilien in Landgemeinden sind halb so teuer wie in kleinen Städten und kosten nur einen Bruchteil von dem, was in Großstädten zu bezahlen ist. Wenn man kein Auto benötigt, kann man allein durch die günstige Ortswahl viel Geld sparen. Doch nur wenige Personen können ihre Mobilität derart einschränken, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln auszukommen. Je unberührter die Natur und je weiter weg die Zivilisation, umso ruhiger und beschaulicher kann das Leben sein. Aber auch umso reduzierter sind die realen Kontaktmöglichkeiten – auch wenn das Internet vieles wettmacht. Alle wichtigen Wege sollten fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erledigen sein. Mit Fahrgemeinschaften, Kleinbussen und Sammel-Taxis lässt dich der übrige Mobilitätsbedarf abdecken. Wer aufs Land zieht, sollte sich seine Nachbarn genau ansehen, denn mit Abgrenzung kommt man hier nicht weit. Neue Ökodörfer und Gemeinden mit Alternativ-Währungen und Tausch-Ökonomien können das sonst eher magere Sozialleben in Schwung halten. Es ist wichtig, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, Fragen stellen und alle Möglichkeiten auszukundschaften, um sich gegenseitig nützlich zu machen. Isoliert sein am Land ohne Infrastruktur ist ebenso teuer wie das beengte Leben in der Großstadt ohne kreative Spielräume. Der Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen rechnet sich in der Regel nur, wenn man sie benutzt oder verpachtet, weil sonst Steuern, Pflegekosten und sonstige Abgaben anfallen. Sie sollten weder zu groß, noch zu winzig sein, sondern gerade richtig, um den Eigenbedarf zu decken. Familien-Landsitze, wie sie in den Anastasia-Büchern beschrieben werden und die in Russland üblichen „Datschas“ sind zirka 9000 m2 groß. Mit dieser Fläche kann sich jede Familie selbst versorgen. Veganer und Permakultur-Gärtner kommen auch mit weniger aus.

Alter englischer Cottage-Garten, Foto (C) Karen Roe / flickr

Alter englischer Cottage-Garten, Foto (C) Karen Roe / flickr

 

Möglichkeiten in der Stadt

In den Städten stehen selten Bauernhäuser leer, aber viele Geschäftslokale, Büroräume und ehemalige Gewerbebauten. Außerdem bieten die Dächer und Dachböden viel Potential, wenn es um den Zugewinn von Freiflächen und Grünraum geht. Viele Menschen besitzen leeren Wohnraum und wissen diesen nicht recht zu nutzen. Zu Eigenversorgung gehört nicht nur der Gartenbau, sondern auch die Vermietung von Zimmern ist eine Möglichkeit, um die Existenz zu sichern. Überflüssige Gartenflächen können ebenfalls vermietet oder verpachten werden. Die Selbstversorgung ist kaum möglich, solange man selber Miete bezahlt. Daher sollte man immer Eigentum anstreben, möglichst mit Wald und Garten – und sei es noch so klein. In der Stadt ist die Lage das wichtigste Kriterium für die Wohnqualität. Relativ ruhig sollte sie sein, ausreichend grün und doch gut angebunden an das öffentliche Verkehrsnetz. Häuser bieten natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten als Wohnungen für Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen umsetzen möchten.

 

Möglichkeiten für Nomaden

Bewohnbare Gartenhäuser, demontable Kleinhäuser, umgebaute Container, ehemalige Waggons und große Wohnwägen aus Holz sind nicht nur als Übergangslösungen geeignet, sondern auch für Menschen, die sich auf den Wohnort nicht ewig festlegen möchten. Wer etwas Gebrauchtes erwirbt, um eine Zeitlang darin zu wohnen, sollte möglichst nicht mehr investieren, als man bei einem etwaigen Verkauf wieder hereinbringt. Renovierungsbedürftige Häuser sind leichter zu verkaufen als überteuerte, denn Neubauwohnungen von der Stange gibt es genug. Das Herrichten von verwahrlostem Wohnraum kann ebenfalls eine Form von Eigenversorgung darstellen.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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Die dynamische Energie von Sammeln und Loslassen

21. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Warum neigen manche Menschen mehr dazu, Dinge zu horten als andere? Warum fällt ihnen das Loslassen besonders schwer? Kann es vielleicht an den Genen liegen?

Schmetterlinge-Sammlung, Foto (C) Justin Sewell / flickr

Schmetterlinge-Sammlung, Foto (C) Justin Sewell / flickr

 

Oh nein, das ist kein Witz! Es gibt nicht nur einen, sondern mehrere angeborene Triebe, die dem Ausmisten im Wege stehen. Wer mehr von diesen „Sammel-Genen“ mitbekommen hat, tut sich von Natur aus schwerer. Was sind das nun für Triebe? Den ganzen Beitrag lesen »


 


Frische Energie tanken durch jährliches Entrümpeln

19. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Im Frühling erwachen nicht nur die Lebensgeister in der Natur, sondern auch der  Mensch hat das Bedürfnis, mit allem aufzuräumen, was aus dem vergangenen Jahr liegen geblieben ist, um entlastet und befreit in die neue Saison zu starten.

Frühlingsboten durchbrechen den Laub vom Vorjahr, Foto (C) Irmgard Brottrager

Frühlingsboten durchbrechen das Laub vom Vorjahr, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Oft ist es mit Putzen allein nicht getan. Denn es liegen nicht nur die Dinge aus dem Vorjahr herum, sondern es können durchaus mehrere vergangene Jahre sein, die noch aufzuarbeiten und zu bereinigen sind. Je älter der Mensch wird, umso mehr Altlasten sammeln sich in der Regel an. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Raum-Energetisierung mit Salzwasser-Gradierwerken

16. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Man kann sie als künstliche Salz-Wasserfälle bezeichnen, wobei das Wasser nicht frei herunterfällt, sondern durch ein dichtes Dornengestrüpp rieselt. Sie wirken nicht nur wohltuend und erfrischend auf Geist und Seele, sondern auch heilsam auf den Körper.

Gradierwerk Hamm, Foto (C) Dirk Vorderstraße / flickr

Gradierwerk Hamm, Foto (C) Dirk Vorderstraße / flickr

 

Gradierwerke waren ursprünglich Anlagen zur Salzgewinnung, wenn die natürlichen Sole-Quellen in einer Saline einen zu geringen Salzgehalt aufwiesen. Mit der so genannten Tropfdorn-Gradierung wird der Salzgehalt einer Sole durch Verdunsten des Wassers erhöht. Unter Sole versteht man im Allgemeinen eine wässrige Salzlösung, wobei in einem Liter Wasser mindestens 14 Gramm Salz enthalten sein müssen. Durch Kochen und Verdampfen der Lösung oder Trocknen an der Sonne kann das kristalline Salz extrahiert werden. Beim natürlichen Verdunsten des Wassers an der frischen Luft erspart man sich den Energieaufwand für das Sieden der Flüssigkeit. Nachdem die positiven gesundheitlichen Neben-Wirkungen von Gradierwerken entdeckt wurden, verlor die Funktion der Salz-Gewinnung bald an Bedeutung. Bereits im 18. Jahrhundert entstanden beeindruckende Holz-Bauwerke an Kurorten, die zum Teil heute noch erhalten sind. Man nennt diese Kureinrichtungen umgangssprachlich immer noch „Salinen“, obwohl Salinen eigentlich nur Betriebe zur Salzgewinnung sind. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Die destruktive Energie der Trolle und Hater im Internet

14. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Sie sind ja inzwischen fast ein Markenzeichen: Wer von anonymen Internet-Terroristen verfolgt wird, hat eine gewisse Wahrnehmungsschwelle überschritten und gilt als beachtenswert.

Trolle sollte man niemals füttern, Foto (C) serra boten / flickr

Trolle sollte man niemals füttern, Foto (C) serra boten / flickr

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Ja, sie handeln ähnlich sie Terroristen. Überfallsartig, gefühllos und mit einer Kapuze über dem Kopf attackieren sie Internet-User, die eine unerwünschte Meinung vertreten. Wer viele Fans hat, hat meist auch viele Hater (auf Deutsch: Hasser). Sie gehören zu jedem erfolgreichen Account dazu wie der Schatten zum Licht. Sie sind aber auch der Grund, warum sich viele aufrichtige Menschen mit Kommentaren zurückhalten. Wer bereits öfter unangenehme Erfahrungen gemacht hat, kann da schon mal die Lust am Schreiben verlieren. Wer sind diese Hater und was wollen sie?
Wer oft im Internet surft, sich viele Youtube-Videos ansieht und sich in sozialen Netzwerken tummelt kennt das: Bei gewissen Themen kommt es regelmäßig zu verbalen Entgleisungen und bösartigen Angriffen auf die Autoren. Zu diesen „Reizthemen“ gehören auch die vegane Ernährung, die freie Energie-Szene, alle Selbstheilungsmethoden, Heidi Klum und andere Frauen mit Model-Maßen, Permakultur-Gärtner, Befürworter von regionaler Selbstverwaltung und jede Form von Aufklärung über die herrschenden Machtstrukturen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Drehwuchs bei Bäumen: ein energetisches Phänomen?

12. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Zwischen Himmel und Erde sind noch einige Fragen ungeklärt. Zum Beispiel: Welche Energie bringt die Bäume dazu, sich zu verdrehen? Die Wasseradern sind schuld, das ist doch klar, oder?

Uralter drehwüchsiger Baum in Afrika, Foto (C) Marvin Foushe / flickr

Uralter drehwüchsiger Baum in Afrika, Foto (C) Marvin Foushe / flickr

 

Drehwuchs gilt auf dem Holzmarkt als Holzfehler, weil die Verwertbarkeit des Holzes eingeschränkt wird. Die Holzfasern wachsen nicht parallel in die Höhe, sondern drehen sich spiralförmig um die Baum-Achse. Durch die innere Verdrillung des Stammes wird die Stabilität verbessert. Es sind vor allem frei stehende Bäume betroffen, die nicht windgeschützt sind. Je windiger und exponierter die Lage, umso stärker sind die Bäume verdrillt. Es gibt aber auch Sorten, die von Natur aus zum Drehwuchs neigen. Ein leichter Drehwuchs ist völlig normal und nicht immer an der Rinde zu erkennen. Die Verdrillung kann linksdrehend oder rechtsdrehend sein. Junge Bäume drehen sich häufiger nach links und ändern im Alter ihre Drehrichtung. Sogar ein Wechseldrehwuchs, mal nach links und mal nach rechts, ist möglich. Die Ursache für diese Phänomene ist bislang ungeklärt. Die Bäume sind jedenfalls nicht krank, sondern nur außergewöhnlich geformt. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Finanzielle Sicherheit in unsicheren Zeiten

9. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Eigenheime sind langfristige Investitionen und Planungen sind immer zukunftsorientiert. Die solide Finanzierung setzt voraus, dass man auf die Stabilität des Geldsystems vertrauen kann und die nächsten Jahrzehnte vorhersehbar sind.

Foto (C) Tax Credits / flickr

Foto (C) Tax Credits / flickr

 

Zum herrschenden Geld- und Finanzsystem, dem wir alle unterworfen sind, ist bereits viel geschrieben worden. Daher hier nur ein paar Eckdaten:

Schuldgeld-System und Geldschöpfung aus dem Nichts:

Bei der Vergabe von Krediten wird kein vorhandenes Geld verliehen, sondern die Kreditbeträge werden einfach auf das Konto aufgebucht. Auf diese Weise wird die Geldmenge unverhältnismäßig erhöht und die Banken geraten selber in die Schuldenfalle, wenn zu viele Kreditnehmer ihre Kredite nicht zurückzahlen und zu wenig reale Güter vorhanden sind (Stichwort „Faule Kredite“). Es ist insgesamt zirka 10 Mal mehr Geld im Umlauf als das weltweite Bruttoprodukt ausmacht. Das Bankensystem ist nicht in der Kontrolle der Regierungen, sondern die Regierungen sind von den Banken abhängig. Die US-Notenbank FED ist eine Privatbank. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Die destruktive Energie von unerkannten Schneeball-Systemen

7. März 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Geschäftsmodelle, die nur funktionieren, wenn die Menge der Umsätze laufend steigt, werden Schneeball- oder Pyramidensysteme genannt. Wenn Unternehmen sich zu Tode vergrößern, hilft keine Feng-Shui Reichtumsecke, sondern nur der Abschied vom Größenwahn.

DC Tower Vienna, Foto (C) The 3B`s / flickr

DC Tower Vienna, Foto (C) The 3B`s / flickr

 

Sie sind zum Teil illegal, aber es gibt auch viele legale „Lawinen-Systeme“ mit exponentieller Wachstumskurve, die den Beteiligten nicht bewusst sind. Exponentielle Wachstumsprozesse nähern sich immer schneller einem unendlich großen Wert. Jemand, der weiß, worauf er sich bei diesen Systemen einlässt, wird nicht freiwillig mitspielen. Aber erstens durchschauen die Wenigsten, was gespielt wird, und zweitens gibt es auch Modelle wie das herrschende Geldsystem und kapitalistische Wirtschaftssystem, denen keiner entkommt. Diejenigen, die bewusst teilnehmen, halten sich oft für besonders schlau, gehen jedoch selbst in die Falle und werden zum Opfer der Lawine. Da es in der Natur kein unendliches Wachstum geben kann, haben Pyramidensysteme keine lange Lebensdauer, sondern brechen zyklisch zusammen. Vorher jedoch werden die meisten der beteiligten Personen energetisch ausgelaugt, getäuscht und frustriert. Nur die Personen an der Spitze der Pyramide wissen Bescheid und profitieren. Den ganzen Beitrag lesen »