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Gesündere Raumluft in mäßig temperierten Räumen

17. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Am meisten Energie geht verloren, wenn man Räume und Bereiche heizt, die gar nicht benutzt werden. Zum Beispiel wenn man die Heizung laufen lässt, während keiner zu Hause ist. Oder wenn die Heizung im Wohnzimmer aufgedreht ist, während man sich im Schlafzimmer aufhält.

Gesunde Strahlungswärme vom gemauerten Kamin, Foto (C) Joanna Bourne / flickr

Gesunde Strahlungswärme vom gemauerten Kamin, Foto (C) Joanna Bourne / flickr

 

Es muss nicht überall 23 Grad haben!

Die allereinfachste Spar-Maßnahme ist die Absenkung der Temperatur in Räumen und Bereichen, die gerade nicht genutzt werden. Wenn man zum Beispiel die meiste Zeit am PC verbringt, muss nur der PC-Platz mollig warm sein. Niemand hat etwas davon, wenn an Stellen geheizt wird, an denen sich kein Mensch aufhält. Die Absenkung der Raumtemperatur um 1 Grad bringt 6% Heizkostenersparnis (über den Daumen gerechnet im Bereich zwischen 16 und 25 Grad). Indem man nur dort heizt, wo man die Wärme benötigt und nicht am anderen Ende der Wohnung, spart man am leichtesten Energie – und das ohne jeden Komfortverlust. Immer dann, wenn man die Wohnung für längere Zeit verlässt, kann man bereits vorzeitig die Heizung ausmachen, um die Nachwärme zu nutzen. Auch Menschen, die nicht außer Haus arbeiten, sind oft nicht im Wohnraum, sondern im Garten, im Keller, bei Nachbarn oder unterwegs. Im Winter ist es von Vorteil, schließbare Türen zu haben, um kalte und warme Wohnbereiche trennen zu können. Während die Kinder in der Schule sind, müssen die Kinderzimmer nicht beheizt werden. Und auch im Badezimmer ist nur zu bestimmten Zeiten Betrieb. Nicht selten wird sogar bei gekippten Fenstern oder offenen Türen geheizt.

 

Kühle Luft ist feuchter und reiner

Niedrigere Raum-Temperaturen sind gesünder, denn sie haben eine höhere Luftfeuchtigkeit und verursachen weniger Staub-Aufwirbelung. Die Raumluft fühlt sich frischer an und es schadet nicht, wenn sie der Jahreszeit entsprechend etwas kühler ist als im Sommer. Feuchte Luft wird außerdem wärmer empfunden als trockene Luft. Damit die relative Luftfeuchtigkeit 60% nicht überschreitet, ist ein Hygrometer zu empfehlen. Um mit weniger Temperatur auszukommen, ist allerdings eine gewisse Achtsamkeit erforderlich und auch die Bereitschaft, wärmere Kleidung zu tragen. Wenn man sich öfter bewegt und wärmer anzieht, sind 20 Grad Raumtemperatur vollkommen ausreichend. Bewegungslos verharrt man meist nur an Sitzplätzen. Wenn sich diese in der Nähe von Wärmequellen befinden, ist es immer gemütlich. Im Schlafzimmer reichen 16 bis 18 Grad, wenn man eine dicke Matratze und warme Zudecken verwendet. Vorzimmer, Wirtschaftsräume und Abstellräume muss man bei günstiger Situierung gar nicht heizen. Auch in Küchen, in denen gekocht wird, kann man sich den Heizkörper eigentlich ersparen. Das Bad wird durch die Abwärme des Boilers vorgeheizt. Wenn man das Bad benutzen will, genügt eine kurze Aufheizzeit von 5 bis 15 Minuten. Danach kann man die Heizung wieder ausmachen. Den meisten Zimmer-Pflanzen geht es besser, wenn sie kühl stehen. Denn sie mögen die trockene Heizkörperluft gar nicht.

Infrarot-Heizstrahler, Foto (C) Paul Sablemann / flickr

Infrarot-Heizstrahler haben den Vorteil, dass sie mobil sind und die Wärme dort hinbringen, wo sie gebraucht wird, Foto (C) Paul Sablemann / flickr

 

Moderate Temperatur-Richtwerte für verschiedene Räume

Schlafzimmer, Küche und Diele: 16 Grad

Unbenutzte Wohnzimmer tagsüber: 16 bis 18 Grad

Wohnzimmer abends und Arbeitszimmer: 20 Grad

Bad: 23 Grad (nicht durchgehend, nur während der Benutzung!)

Im Urlaub die Temperatur nicht unter 12 Grad fallen lassen.

 

Strahlungsheizungen brauchen weniger Hitze

Strahlungsheizungen wie Wandflächen-Heizungen, Infrarot-Heizungen, Fußboden-Heizungen, Sockelleisten-Heizungen und Kachelöfen sind nicht nur gesüder als Luftheizungen, sondern erlauben noch niedrigere Betriebs-Temperaturen. Denn wenn alle Oberflächen warm sind und es nicht zieht, hält man auch Temperaturen um 18 Grad sehr gut aus. Es bringt nichts, an einem Ende des Raumes 26 Grad zu haben, wenn nur die Luft erwärmt wird, aber die Oberflächen stellenweise sehr kühl bleiben. Man fühlt sich nur bei gleichmäßigen Temperaturen behaglich.

 

Die richtige Temperatur im Schlafzimmer

Es soll sogar Menschen geben, die selbst im Winter bei offenem Fenster schlafen. Aus bauphysikalischen Gründen ist das nicht empfehlenswert, weil die Oberflächen im Bereich des Fensters zu stark auskühlen. Die meisten Menschen mögen es eher frisch im Schlafzimmer, aber es gibt auch viele, die leicht frieren und sich über kalte Füße beklagen. Ein Schlafzimmer muss nicht unbedingt beheizt werden, aber solange man friert, kann man sich nicht entspannen. Es sollte daher temperiert werden, um eine Mindesttemperatur von 15 Grad zu gewährleisten. Früher hat man eine Wärmeflasche oder einen heißen Ziegelstein mit ins Bett genommen. Man hat nur das Bett erwärmt, zum Beispiel mit einem Wärme-Unterbett, Schaffellen, Matratzen-Auflagen oder elektrischen Heizdecken. Außerdem trug man warme Pyjamas und eventuell sogar eine Schlafmütze. Heute genügt es, den Raum vor dem Schlafengehen kurz auf Temperatur zu bringen, mit welchen Mitteln auch immer. Wer überhaupt nicht heizen möchte, braucht spezielle Vorkehrungen, um es trotzdem mollig warm zu haben. Zum Beispiel kann man vor dem Schlafengehen heiß duschen oder ein Bad nehmen. Und sich Flanell-Bettwäsche und flauschige Schlafanzüge zulegen. Wenn man einem Partner oder Kleinkinder neben sich hat, wird einem sicher weniger kalt. Manche nehmen auch Haustiere mit ins Bett. Die Matratze sollte möglichst dick sein und aus warmen Naturfasern bestehen. Zum Einpacken der Füße kann man Socken und eine extra Wolldecke verwenden. Wer nur eine dünne Schaumstoff-Matratze hat, unbekleidet ins Bett geht und nur eine leichte Zudecke verwendet, darf sich über Erkältungen nicht wundern. Ein kühler Raum ist nur im Kombination mit einem warmen Bett angenehm!

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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Richtig Heizen und Abwärme nutzen

15. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

35 heiße Tipps und Tricks, wie man ganz viel Energie sparen kann – ohne Komfort-Verzicht und ohne teure Umbau-Maßnahmen.

Bei Holzheizungen sollte man möglichst von oben nach unten heizen und nicht umgekehrt, um eine Abkühlung der Rauchgase zu verhindern. Foto (C) Jan Beck / flickr

Bei Holzheizungen sollte man möglichst von oben nach unten heizen und nicht umgekehrt, um eine Abkühlung der Rauchgase zu verhindern. Foto (C) Jan Beck / flickr

 

Energiesparende Heizsysteme sind gut und schön, aber sie haben den kleinen Nachteil, dass man meist kräftig investieren muss. Viel einfacher ist es, von Grund auf weniger Energie zu verbrauchen. Es sind auch ein paar bauliche Tipps dabei, die man natürlich von Anfang an beherzigen und nicht erst nachträglich umsetzen sollte. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wärme und Öko-Strom aus Garten-Kompost

12. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Wenn Bio-Materialen verrotten, entsteht bekanntlich Wärme. Werden die Abfälle vergärt, bildet sich zusätzlich Biogas, das entweder verbrannt oder in Strom umgewandelt werden kann.

Gewöhnliche Garten-Kompost-Anlage mit Durchlüftung, (C) andy carter / flickr

Gewöhnliche Garten-Kompost-Anlage mit Durchlüftung, (C) andy carter / flickr

 

Probiotischer Dünger mit fermentiertem Kompost

Jeder, der einen Garten besitzt, kann aus seinen Küchenabfällen Kompost erzeugen. Damit das Material schneller verrottet, wird es luftig gelagert. Eine Alternative zu diesen gewöhnlichen Kompost-Anlagen ist die Fermentation des organischen Materials. Bei dieser Variante erfolgt die Lagerung anaerob (unter Luftabschluss) wie bei einem landwirtschaftlichen Silo. Im kleinen Maßstab kann man einen Bottich (wie bei der Herstellung von Sauerkraut), einen Plastiksack, eine Tonne oder einen Eimer verwenden. Das Material kann nicht schimmeln, wenn es mit Milchsäure-Bakterien geimpft wird. Das durch die Bakterien belebte und verwandelte Material ist ein besonders wertvoller Dünger. Die fertige Silage riecht wie fermentiertes Gemüse. Auch bei Bokashie-Kompost-Eimern, die innerhalb von Wohnungen verwendet werden, sind Mikro-Organismen im Einsatz. Ein so genannter Fermenter ist außerdem das Herzstück jeder Biogas-Anlage. Durch Zugabe von bestimmten Mikroorganismen kommt unter anaeroben Bedingungen die Gärung des Materials in Gange. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Biochemische Energie gewinnen aus Urin

10. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Mit Urin kann man nicht nur Pflanzen düngen und Wäsche waschen, sondern auch Strom erzeugen. Strom aus Urin ist zwar an die Zerlegung eines Stoffes gebunden, gehört aber zu den Energiequellen, die uns unabhängig machen von zentral organisierten Lieferanten.

Urin ist ein guter Dünger für Pflanzen, Foto (C) Stewart Black / flickr

Urin ist ein guter Dünger für Pflanzen, Foto (C) Stewart Black / flickr

 

Die Herstellung von Urin ist im wahrsten Sinne des Wortes babyleicht. Jeder Mensch kann es, vom Baby- bis zum Greisenalter. Obwohl die Verwendung von Harn als Flüssigdünger oder in Form von Jauche schon lange bekannt ist, wird dieser wertvolle Rohstoff achtlos und ungenutzt in den Kanal gespült. Das „Goldwasser“, wie es auch liebevoll genannt wird, enthält alle Stoffwechsel-Rückstände und Nährstoffe, für die der Körper keinen Bedarf hat. Für die Pflanzen ist vor allem der Gehalt an Phosphor, Kalium und Stickstoff interessant. Außerdem ist der menschliche Urin eine hervorragende Quelle für das Wachstumshormon Auxin, das sich stimulierend auf die Entwicklung der Wurzeln und Blüten auswirkt. Vor der Verwendung von industriellen Düngemitteln war es normal, mit Urin Handel zu betreiben. Er diente nicht nur als Pflanzendünger, sondern auch als Wasch- und Putzmittel. Auch für die Behandlung von wollenen Walk-Stoffen ist er nützlich. In den Straßen der alten Römer waren große Pinkelvasen aufgestellt, die als öffentliche Pissoirs dienten. Geleert wurden die Vasen von den Urin-Wäschern, auch Fullonen genannt, die den Inhalt als Reinigungsmittel verwendeten. Später war Urin als Färbemittel und für die Gewinnung von Ammoniak gefragt. Für die Verwendung als Dünger wird der Urin im Verhältnis von 1:10 mit Wasser verdünnt. Durch den Einsatz von EM-Produkten kann der Geruch neutralisiert werden. Auch das Tränken von Strohballen ist eine Variante, um wohlriechendes Kompostmaterial zu erzeugen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Sind Sie Possibilist?

9. Januar 2017 - Susanne | 0 Kommentare

Possibilities (Joseba Barrenetxea)

Possibilities (J. Barrenetxea)

Es gibt zu viele Möglichkeiten, als dass man Pessimist sein kann. Es gibt natürlich auch zu viele Krisen, als dass man einfach Optimist sein kann. Ich sage immer: Ich bin Possibilist, ich sehe Möglichkeiten.

(Jakob von Uexküll)

Possibilismus Definition

Der Begriff Possibilismus kommt von dem französischen Ausdruck possibilité für Möglichkeit. Paul Vidal de la Blache (1845–1918) ist der Begründer des Possibilismus. Vidal de la Blache versteht diese Lehre als Gegenposition zu Friedrich Ratzels (1844–1904) Natur-Milieu-Lehre. Er betont die Vielfalt der Interpretations- und Entscheidungsmöglichkeiten des Menschen im Rahmen seiner physischen und sozialen Grenzen. Possibilismus ist das Gegenteil des Determinismus (von lat. determinare=festlegen, Grenzen setzen), der davon ausgeht, dass alle Ereignisse durch Bedingungen festgelegt sind. Possibilisten sehen die Menschen und Gesellschaften nicht als Folge der natürlichen Verhältnisse, sondern als Ausdruck der Geschichte von verwirklichten Möglichkeiten. Damit bekommt die Vielfalt menschlicher Lebensformen unter vergleichbaren physischen und materiellen Bedingungen eine besondere Bedeutung. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Blumenerde gewinnen aus trockenen Kompost-Toiletten

8. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die Humus-Toilette, wie sie auch heißt, braucht keinen Kanalanschluss. Die Exkremente werden nicht kilometerweit durch die halbe Stadt transportiert, sondern direkt vor Ort in wertvollen Humus verwandelt.

Humustoilette mit eigener Sammelkammer, Foto (C) SuSanA Secretariat / flickr

Humustoilette mit eigener Sammelkammer, Foto (C) SuSanA Secretariat / flickr

 

Biologische Trockentoiletten sind in Skandinavien nichts Besonderes. Sie sind nicht nur für Zelt-Plätze, Gartenhäuser, Outdoor-Events, Almhütten, Wohnwägen, Boote, Baustellen und dünn besiedelte Gegenden geeignet. Sondern eine sehr einfache, ökologische und kostengünstige Lösung für naturverbundene Menschen, die einen eigenen Garten besitzen. Es gibt sie in vielen Ausführungen, auch sehr modernen mit automatischer Entsorgung. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wertstoffe erkennen und Müll vermeiden

6. Januar 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Was abfällt, ist meistens kein Mist, sondern ein wertvoller und verwertbarer Rohstoff. Obwohl es offiziell Wertstoff-Trennung heißt, reden wir umgangssprachlich hartnäckig von Müll-Trennung – ganz so wie es unserem Bewusstsein entspricht.

Katzen liebe leere Kartons! Foto (C) Mr Thinktank / flickr

Katzen liebe leere Kartons! Foto (C) Mr Thinktank / flickr

 

Das mit dem Müll ist so eine Sache, weil das Wegwerfen von Gegenständen sehr einfach ist und beinahe was Animalisches an sich hat. Schließlich gehört das Zerstören, Zerfetzen, Verknäueln und Herumwerfen zu den Lieblingsbeschäftigungen von kleinen Kindern. Und auch spielende Tiere lieben es geradezu, Dinge zu zerreißen und zu zerbeißen. Dieser Spaß funktioniert jedoch nur so lange, so lange es Menschen gibt, die die Dinge mit viel Aufwand herstellen und ihren (oft viel zu niedrigen) Lohn dafür bekommen. Energetisch gesehen ist derjenige der Dumme, der die Dinge nicht nachhaltig zu nutzen weiß, denn er muss sie immer wieder nachkaufen mit teurem Geld. Und auch die Natur leidet, weil sie unnötig strapaziert und gestört wird. Beim Abfall zu sparen ist also eine Frage der Vernunft, denn der Nutzen wird nicht sofort eingesehen. Die Produktion von Müll bindet wertvolle Lebensenergien und verschmutzt unsere Umwelt in unvorstellbaren Ausmaßen. Es ergibt keinen Sinn, derart verschwenderisch mit den Ressourcen umzugehen und dennoch können es viele nicht lassen, ihr Geld in diverse Tonnen zu befördern. Sie machen sich keine Gedanken oder glauben sogar, dass die vielen Verpackungen gratis seien. Doch jedes Platt Papier und jede Plastiktüte kostet Energie. Für ein leeres Gurkenglas muss man im Baumarkt bis zu einem Euro hinlegen und größere Einmachgläser sind noch viel teurer. Offenbar gibt es genug Leute, die den „Mist“, den sie am Vortag weggeworfen haben, am nächsten Tag wieder einkaufen, ohne den Irrsinn überhaupt zu bemerken. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wenn der Metall-Büffel auf den Feuer-Affen trifft

5. Januar 2017 - Bodo Trieb | 0 Kommentare

Das aktuelle Jahr geht langsam aber sicher seinem Ende entgegen. Am 05. Januar 2017, 04:55h MEZ, beginnt der letzte Monat der Regierungszeit des Feuer-Affen. Der sehr entschlossene und geradlinige Charakter des Metall-Büffels tritt herfür und gesellt sich zu dem Zeichen, das sich nur sehr entschlossen zeigt, wenn es darum geht, herumzualbern.

everyday-feng-shui 2017 - der Monat des Metall-Büffels

© Bodo Trieb

 

Den Büffel zeichnen Hartnäckigkeit und Ausgeglichenheit aus. Er arbeitet hart und gewissenhaft auf das Erreichen seiner Ziele hin und ist dabei gut vorbereitet und passend organisiert. Zielgerichtet zu handeln ist im eigen. Er ist gut als Führer qualifiziert, oft bewundert für seine harte und kompromisslose Natur. Mit dem Wissen, was er in allen Bereichen seines Lebens erreichen will, lässt er nichts zu, was ihn von seinen Zielen ablenken ließe.

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