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Salz: Heiliger Stoff, Lebenselixier und Energie-Lieferant

19. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Das „weiße Gold“ ist nicht nur ein wichtiger Mineralienträger, sondern weist auch interessante Eigenschaften auf, die für die Gewinnung von Energie genutzt werden können.

Meersalz-Gewinnung, Foto (C) Dirk Vorderstraße / flickr

Meersalz-Gewinnung, Foto (C) Dirk Vorderstraße / flickr

 

Salz als Gewürz und Lebensmittel

Die Meinungen über die gesundheitlichen Vor- und Nachteile gehen auseinander. In Pflanzen sind organische Mineralien enthalten, im Kristallsalz anorganische. Manche Menschen verwenden kein Salz in der Küche, sondern salzig schmeckende Kräuter wie zum Beispiel Schnittsellerie und Liebstöckel. Auch Petersilienwurzeln, Schnittlauch und Basilikum, Giersch und Löwenzahn, Koriander und Dill enthalten viel Natrium. Kräuter haben jedenfalls den Vorteil, dass die Mineralstoff-Zusammensetzung ausgewogener ist. Beim Gebrauch von Salz kommt es leicht zu einer Überdosierung von Natriumchlorid und Jod. Daher wird empfohlen, Salz beim Essen eher sparsam einzusetzen und würzige Kräuter zu bevorzugen.

Industriesalz gehört wie Zucker und Weißmehl zu den Genussmitteln, die süchtig machen. Da Salz in den meisten Regionen nicht von Natur aus verfügbar ist, darf man annehmen, dass man es nicht unbedingt braucht, um gesund zu bleiben. Auf keinen Fall sollte man das übliche Kochsalz verwenden und auch kein jodiertes Meersalz. Industriell hergestelltes Salz ist ein Auszugssalz. Es besteht nur noch aus Natriumchlorid und einigen chemischen Zuschlagstoffen. Natürliches Salz enthält hingegen enthält viele weitere Mineralstoffe, angeblich bis zu 84 an der Zahl. Traditionell geerntetes Meersalz ist zwar auch ein Natursalz, kann aber wegen der Verschmutzung der Meere nicht mehr empfohlen werden. Steinsalz (auch Ursalz genannt) kommt aus dem Gebirge und wird aus tiefen Schichten abgebaut, die mehrere tausend Jahre alt sind.

 

Salz als vielseitiges Reinigungsmittel

Die Einsatzmöglichkeiten von Salz im Haushalt und für die Körperpflege sind sehr vielfältig. Nachfolgend einige Beispiele:

  1. Reinigung von Messing, Kupfer und Silber, Gold und Edelsteinen.
  2. Alternativer Haushaltsreiniger: Salz gemischt mit Essig.
  3. Fensterputzmittel: Salz in heißem Wasser auflösen.
  4. Abflussreinigung: Salz einstreuen, einwirken lassen und mit kochendem Wasser nachspülen. Die Einwirkzeit ist wichtig und gilt auch für Hausmittel mit Essig und Natron.
  5. Wasserenthärtung mit Salztabletten: Bei Wasserenthärtungsanlagen mit Kunstharz-Ionentauschern werden Calcium- und Magnesium-Ionen im Harz gebunden, dann mit Salz herausgelöst und fortgespült, damit das Harz wieder aufnahmefähig ist.
  6. Salz als Bestandteil von selbst gemachten Zahnputzmitteln.
  7. Peeling für die Haut: Salz mit Olivenöl oder Kokosöl vermischen.
  8. Mundwasser: Gurgeln mit Salzwasser gegen Mundgeruch.
  9. Salzwasser zum Auffrischen von Farben in Textilien.
  10. Fußbäder und Basenbäder mit naturbelassenen Salzen.
  11. Waschmittel: Salz kann als Ersatz für einen Weichspüler verwendet werden.
  12. Haltbarmachen von Lebensmitteln.
  13. Luftentfeuchtung mit Salzsteinen.
Foto (C) Alexander von Halem / flickr

Foto (C) Alexander von Halem / flickr

 

Gesundheitliche Anwendungen

  • Badekuren im Toten Meer.
  • Asthma-Patienten werden ans Meer geschickt oder nach Bad Reichenhall, um die salzhaltige Luft einzuatmen.
  • Behandlung von Allergien und Hautkrankheiten, Arthrosen und Burnout.
  • Solebäder sollen eine entgiftende und entschlackende Wirkung haben.
  • Nasenspülungen und Inhalationen mit Salzwasser-Dampf bei verstopfter Nase.
  • Natursalz bei Mineralstoffmangel nach Saunagängen und starkem Schwitzen.
  • Zimmerbrunnen und andere Elemente aus Salzsteinen zur Ionisierung der Raumluft.

Eine Sole ist eine vollständig getränkte Salzwasserlösung mit 26% Salz. Sie wird für Bäder und Trinkkuren verwendet, aber auch zum Würzen von Speisen statt kristallinem Salz. Mehr als 26% kann das Wasser nicht aufnehmen und der Überschuss setzt sich daher am Boden ab. Für Nasenspülungen nimmt man eine verdünnte, einprozentige Sole.

 

Magische Anwendungen

Magisches Salz hat eine uralte Bedeutung vor allem in Russland. Als Teil der maritimen Ursuppe, aus der alles Leben entstanden ist, ist es engstens mit allem verbunden, was lebt. Salz wirkt anziehend, lösend und reinigend zugleich. Man geht davon aus, dass es sich aufladen lässt mit feinstofflichen Energien – ähnlich wie man es bei Energetisierung von Wasser kennt. Die Aufladung erfolgt zum Beispiel mit Kerzenlicht, Sonnenlicht, Gebeten und Affirmationen. Da Salz neben Wasser auch Mineralien binden kann, soll es auch anziehend wirken auf Geld (Münzen) und Reichtum. Bei den alten Römern war Salz sogar ein Zahlungsmittel.

 

Energetische Hausreinigung mit magischem Salz

Relativ bekannt ist die energetische Hausreinigung mit Salz, wobei in allen Raumecken Salz ausgestreut wird. Wer schon mal Salzgefäße in der Wohnung aufgestellt hat, wird feststellen, dass das Salz irgendwann nicht nur nass, sondern auch dunkel wird. Das deutet darauf hin, dass tatsächlich ein Reinigungsvorgang stattfindet. Neben allerlei physischen Schadstoffen sollen auch unliebsame Geister und andere auratische Rückstände verschwinden – zum Beispiel nachdem man Gäste hatte und Geruchsfahnen in der Wohnung zurückgeblieben sind.

 

Energie-Gewinnung aus Salz

  • Wie Salzwasser als Treibstoff dienen kann, wurde bereits in einem Artikel über Elektroautos mit Flusszellen-Antrieb beschrieben.
  • Wissenschaftler rund um Günther Knör von der Universität Linz haben eine Möglichkeit gefunden, Wasserstoff-Gas herzustellen aus Wasser, Sonnenlicht, einer Salzlösung und einem zinkhaltigen, grünen Farbstoff. Die Umwandlung erfolgt nach dem Prinzip der Photosynthese. Mit Hilfe von Sonnenlicht wird das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten.
  • Osmose-Kraftwerke: Wenn Salzwasserlösungen mit unterschiedlicher Konzentration aufeinandertreffen, entstehen Kräfte, die danach streben, die Lösungen zu vermischen. Wird dieser osmotische Druck durch eine Membran aufgehalten, entsteht ein Stau, der zum Betreiben von Turbinen genutzt werden kann – ähnlich wie der Rückstau bei einem Wasserkraftwerk. Gewässer mit unterschiedlichem Salzgehalt treffen vor allem an den Fluss-Mündungen aufeinander, wenn das salzarme Flusswasser in ein Meer oder in einen Salzsee einfließt.
  • Thermische Salzwasser-Batterie: Die Eigenschaft von bestimmten anorganischen Salzen, bei Wasserzufuhr Wärme frei zu setzen und bei Wärmezufuhr Wasser abzugeben, kann für Energiespeicher-Technologien genutzt werden.

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Dunkle Energie: Was sind Satanisten und schwarze Hexen?

17. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Hexe ist ein Schimpfwort für alte Frauen, die nicht nur besonders listig und böswillig, sondern auch noch potthässlich sind. Ist womöglich was Wahres dran an dieser Märchenfigur?

Foto (C) dierk schaefer / flickr

Foto (C) dierk schaefer / flickr

 

Wenn es ein Mann ist, heißt er Schamane, Rutengeher oder Radiästhet. Wenn eine Frau dasselbe tut, heißt sie abfällig Hexe oder Wahrsagerin. Dennoch gibt es kleine Unterschiede. Die Hexerei geht mehr in Richtung Zauberei, wobei es sich auch um schwarze Magie handeln kann. Die Bezeichnung „Hexe“ hat eine sehr unernste und negative Schwingung und wird mit entsprechend giftigen bzw. lachhaften Bildern unterlegt. Wie bei den Schamanen spielen Rituale und Kraftobjekte eine große Rolle. Nicht nur Besen, sondern auch Zauberstäbe, Amulette, Räucherwerk, Steine, Kerzen, Federn und Traumfänger gehören zum hexischen Handwerkszeug. Außerdem muss die Zeitqualität stimmen. Hexen sowie Schamaninnen richten sich nach den Mondphasen, dem Sonnenstand, den Wochentagen und den Planetenstunden.

 

Am Anfang waren es weise Frauen

Die schamanische Kultur soll ja ursprünglich eine weibliche Disziplin gewesen sein, die sich aus der praktischen Naturbeobachtung entwickelt hat. Damals stand der Mensch dem Pflanzen- und Tierreich noch näher. Je besser jemand die Prinzipien der Natur versteht, umso besser kann er mit ihr kommunizieren. Meister-Hexen und -Schamaninnen versuchen die Natur zu beeinflussen oder gar zu beherrschen. Sie können nicht nur Schutzzauber und Liebeszauber aussprechen, sondern auch Menschen verwünschen, verfluchen und andere Schäden anrichten. Im Allgemeinen wirkt jedoch das Boomerang-Prinzip: Alles, was wir anderen Menschen wünschen, trifft uns letztlich selber. Man sollte also vorsichtig sein, bevor man andere verflucht, sie ausgrenzt (mobbt, verbannt, übergeht), übervorteilt oder sabotiert.

 

Dunkelkräfte und Satanisten

Eine Hexe ist eine Unheil bringende, meist weibliche Person, die mit Zauberkräften ausgestattet ist – ist bei Wikipedia nachzulesen. Männliche Hexen heißen Hexer und konnten während der Hexenverfolgung ebenfalls der Hexerei bezichtigt werden. Der moderne Hexen-Begriff ist weiter gefasst. Wenn im Alltag etwas verflixt oder wie verhext erscheint, glauben nur noch die wenigsten Menschen daran, dass eine waschechte Hexe dahinter stecken könnte. Schwarz-Magier, Dunkelkräfte und Satanisten gewinnen jedoch zunehmend Aufmerksamkeit, aber aus anderer Perspektive als zuvor. Diesmal stehen keine großnäsigen Frauen am Pranger, sondern man vermutet organisierte Verbrechen im Hintergrund, die vor allem von Psychopathen begangen werden, die sich teuflischen Kulten verschrieben haben.

 

Foto (C) gags9999 / flickr

Foto (C) gags9999 / flickr

 

Licht und Dunkel in Hexenkreisen

Zu modernen Hexen zählt man einerseits esoterische Kräuterkundige und spirituell versierte Lichtarbeiter, aber auch Menschen, die sich von den dunklen Seiten der magischen Künste angezogen fühlen. Gibt man im Internet Begriffe wie „Hexerei“ oder „Wicca“ ein, erscheinen fast ausschließlich finstere Bilder und destruktive Symbole. Diese Begriffe sind also absolut negativ besetzt. Auch wenn es Versuche gibt, sie mit Frauenweisheit, Naturreligionen und lustigem Aberglauben in Verbindung zu bringen, handelt es sich um keine lichtvollen Ausdrücke – was auch unschwer am Wortklang zu erkennen ist. Auf Grund der globalen Verfilzung der Hexenkunst mit satanistischen Tendenzen, kann eine nähere Beschäftigung damit nicht empfohlen werden. Zu groß ist die Nähe zu schwarzmagischen Kulturkreisen und negativen Emotionen wie Hass, Abneigung, Abwertung, Verdammung und Vernichtung.

 

Auch negative Energie ist Energie

Rein energetisch gesehen ist es egal, ob die Energie von einer liebevollen oder destruktiven Quelle kommt. Was unter „Satanismus“ oder „Luziferismus“ eigentlich zu verstehen ist, lässt sich nicht klar definieren, weil es sich um keine abgegrenzte Weltanschauung handelt. Er wird mal als religiöse Sekte eingestuft, mal als Subkultur, mal als Teil einer Verschwörungstheorie und mal als Perversion des lichtvoll Göttlichen. Satanisten betrachten Blut als Energieträger. Sie können gefährliche Psychopathen sein und ihre Opfer auf grausamste Weise ermorden. Die Anhänger der Gothic-Szene sind nicht gefährlich, auch wenn sie sich provokant kleiden und mit gruseligen Symbolen schmücken. Leider neigen fast alle Menschen dazu, sich an negativen Energien zu laben. Bei Satanisten ist diese Neigung so stark, dass sie es befürworten, Tiere und Mitmenschen absichtlich zu quälen, nur um starke Gefühle zu erleben. Wenn es nicht so „schön“ wäre, sich zu gruseln, zu fürchten, zu ekeln und schockiert zu sein, gäbe es nicht so viele negative Schlagzeilen und blutrünstige Filmproduktionen. Es ist wohl eine Frage der Wellenlänge, ob man sich eher im Licht oder im Dunklen zu Hause fühlt. Achtet auf die Symbole! Denn die Finsterlinge sind an ihrer Symbolik recht leicht zu erkennen.

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

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Die Kraftobjekte der Schamanen

14. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Schamanen sind Meister im Nutzen von freien Energien. Um sich für Trance-Reisen mit Energien aufzuladen, benutzen sie geheimnisvolle Kraftobjekte, die mehr sind als nur Symbole.

Talismane zum Umhängen, Foto (C) Sam Howzit / flickr

Talismane zum Umhängen, Foto (C) Sam Howzit / flickr

 

Kraftobjekte im alten Ägypten

Serge Kahili King, ein bekannter Meister-Schamane aus Hawaii, schreibt in seinem Buch „Erdenergien, Die Suche nach der verborgenen Kraft des Planeten“ von seinen Nachforschungen und Experimenten mit Kraft-Stäben. Bei seinen Studien in Ägypten war ihm aufgefallen, dass die Götter, Herrscher, Anführer und andere Figuren oft mit Stäben hantierten, die eine besondere Bedeutung zu haben schienen. Zum Teil sind diese Stäbe mit einem Ankh-Kreuz versehen. Seine eigenen Forschungen und Nachbauten haben ergeben, dass die Stäbe wie vermutet energetische Phänomene verursachen. Sie wurden möglicherweise sogar zur Leviation der tonnenschweren Steinblöcke verwendet, aus denen die Pyramiden gebaut sind. Manche Stäbe waren gebogen wie Bischofsstäbe, andere hatten lochförmige, kugelförmige, T-förmige oder gabelförmige Enden. Auf jeden Fall scheinen diese Stäbe mehr gewesen zu sein als nur Machtsymbole. Bei wirklich sehr vielen ägyptischen Figuren sind Stabformen in verschiedenen Längen zu sehen, auch mit Tierköpfen am oberen Ende. Auch die unteren Enden sind meistens nicht gerade, sondern speziell geformt. Die weiblichen Götter schienen Stäbe mit fächerförmigen Enden zu bevorzugen, die wie stilisierte Papyrus-Stängel aussehen. Auf manchen Bildern sieht man Figuren, die so viele stabförmige „Werkzeuge“ bei sich tragen, dass sie beinahe wie Handwerker wirken. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wie funktionieren Symbole?

12. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Bei Feng-Shui-Behandlungen wird oft mit Symbolen gearbeitet. Die Wirkkraft von Symbolen wird auch als „Freie Energie“ bezeichnet, weil sie von keinen Stoffen abhängig ist, sondern lediglich vom Geist.

Foto (C) Epic Fireworks / flickr

Foto (C) Epic Fireworks / flickr

 

Hinter jedem Symbol steckt eine gedankliche Vorstellung beziehungsweise eine geistige Energie. Man könnte daher auch von der Kraft des Geistes oder der Macht des Glaubens sprechen. Ein geistloser Zustand ist nicht möglich, denn was der Mensch nicht weiß, das ersetzt er durch einen festen Glauben oder durch variable Vorstellungen (Mutmaßungen, Hypothesen, vorläufige Erklärungen). Daher kommt es, dass wir vieles, was eigentlich immer schon offensichtlich war, nicht wahrnehmen können, solange uns das Bewusstsein dafür fehlt. Um anzuerkennen, dass etwas so oder so sein könnte, muss man es zuerst für möglich halten. Man kann also im Prinzip immer nur das erkennen, was man bereits weiß. Sich für neue Wahrnehmungen und Erkenntnisse zu öffnen, ist mit bewussten Lernprozessen verbunden. „Jedem geschehe nach seinem Glauben“ heißt ein Sprichwort. Und: „Der Glaube kann Berge versetzen.“ Was wir erleben, entspricht fast immer dem, was wir glauben, denn Erwartungen werden zu selbst erfüllenden Prophezeiungen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Energie produzieren mit Bakterien und Algen

10. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Bakterien sind überall. Sie leisten wertvolle Dienste bei Abbauprozessen. Einige Arten sind imstande, nebenbei Stoffe zu produzieren, die einen Energiewert haben. Zum Beispiel Wasserstoff, Methangas und Biotenside.

Micrococcus luteus Bakterien sind ein Teil der normalen Haut-Flora des Menschen, Foto (C) Saroj Regmi / flickr

Micrococcus luteus Bakterien sind ein Teil der normalen Haut-Flora des Menschen, Foto (C) Saroj Regmi / flickr

 

Was sind Bakterien?

Von Bakterien ist sehr oft die Rede, meistens mit negativer Bedeutung. Sie werden in „gute“ und „böse“ eingeteilt, je nachdem, ob sie die Gesundheit fördern oder krank machen. Im Notfall werden sie mit Antibiotika bekämpft, ohne Rücksicht auf ihre nützlichen Funktionen. Dabei könnten wir ohne Bakterien gar nicht leben, denn jeder Mensch ist zu 90% eine Ansammlung von Bakterien. Die meisten unserer bakteriellen Mitbewohner sind wichtige Symbiose-Wesen, die zu uns gehören wie die Pilze, Moose und Flechten zu einem Baum. Unzählige Einzeller tummeln sich unserem Körper, kommen und gehen wann sie wollen, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Sie wohnen im Talg auf der Haut, im Speichel der Mundhöhle, im Schmalz der Ohren, im Rand unter den Nägeln, zwischen den Zehen, im Achselschweiß, in den zotteligen Weiten der Gedärme – und natürlich auch unterhalb der Gürtellinie. Von den 100 Billionen Bakterien, die unseren Körper besiedeln, leben die meisten im Darm. Die Körperzellen eines Menschen machen nur 10 Billionen aus. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wohltuende und heilsame Klänge

7. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Musikalische Klänge sind gefühlvolle Variationen von Zahlenverhältnissen. Sie können eine Art Aura-Heilung bewirken, wenn die Schwingungen stimmig sind.

Martina Maria Stocker ist spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Frauen, vor allem vor, während und nach der Geburt. Sie verwendet verschiedene Kristall-Instrumente, Steine und Klangschalen. Foto (C) http://www.empfaengnis-schwangerschaft-geburt.de

Martina Maria Stocker ist spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Frauen, vor allem vor, während und nach der Geburt. Sie verwendet verschiedene Kristall-Instrumente, Steine und Klangschalen. Foto (C) http://www.empfaengnis-schwangerschaft-geburt.de

 

Nicht jede Art von Musik ist heilsam. Musik kann nicht nur leicht für Desinformation und Disharmonisierung missbraucht werden, sondern regelrecht Kopfschmerzen bereiten. Daher empfinden wird Musik nicht immer angenehm, sondern oft auch störend und lästig. In Zeiten wie diesen, wo wir hauptsächlich von krankmachendem Lärm und niedrigen Schwingungen umgeben sind, ist es besonders wichtig, in die Natur zu gehen, Oasen der Ruhe zu suchen und uns mit heilsamen Klängen zu umgeben. Musik wird erst durch die Interpretation des Musizierenden zur Trägerwelle von menschlichen Gefühlen. Musizierende, die den Anspruch erheben, Heilung zu vermitteln, sollten daher eine liebevolle Ausstrahlung haben, Geborgenheit vermitteln, ausgeglichen, einfühlsam und vital wirken. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wenn der Erd-Hahn auf den Feuer-Hahn trifft

6. September 2017 - Bodo Trieb | 0 Kommentare

Während der Herbst voranschreitet, erleben wir mit dem neuen Monat so etwas wie ein Familientreffen. Der Feuer-Hahn, der über dieses Jahr regiert, bekommt Gesellschaft von seinem ‚Cousin‘, dem Erd-Hahn. Die beiden tun sich am 07. September 2017, um 12:37h MESZ, zusammen, um uns zu zeigen, wozu sie in der Lage sind.

2017 - der Monat des Erd-Hahns

© Bodo Trieb

 

Gnadenlos offen ist er, schillernd und facettenreich seine Persönlichkeit. Wir sprechen vom Hahn, der akribisch genau seine Ziele verfolgt, die er im Vorfeld auf exzellente Art und Weise geplant und organisiert hat.
Er ist in der Regel sehr intelligent und sehr ge- und hervorragend ausgebildet. Seine besonderer Humor macht ihn zu einem äußerst überzeugenden Redner. Er liebt es im Mittelpunkt zu stehen, was es ihm wiederum leicht macht, ein guter Lehrer zu sein, oder erfolgreich in der PR-Branche tätig zu sein. Er liebt heiße und kontroverse Diskussionen, in denen er niemals ein Blatt vor den Mund nehmen würde. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Die Wirkung von menschlichen Stimmen

5. September 2017 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die Sprachmelodie, die Stimmfarbe, der Rhythmus, die Tonhöhe, das Tonspektrum, die Geschwindigkeit, die Lautstärke und das, was zwischen den Zeilen durchklingt, sagen mehr über unsere Mitmenschen aus, als wir gemeinhin denken.

 

 

Die Botschaft der Stimme

Die Stimme eines Menschen ist unverwechselbar. Keine zwei Stimmen auf dem Planeten klingen identisch. Sie verrät mehr über das Wesen, die Grundstimmung und die Befindlichkeiten des Menschen als alles andere. Vor allem gibt sie Auskunft darüber, auf welcher „Wellenlänge“ er seine Botschaften verbreitet. Die Inhalte sind nicht so wichtig. Freilich gibt es auch Menschen, deren Stimme nicht richtig sitzt oder die ihre Stimme absichtlich verstellen. Man denke nur an die süßlichen Verkäufer/innen und Kindergarten-Tanten (beziehungsweise -Onkels), die in den höchsten Tönen zirpen, während sie privat ganz anders reden. Den ganzen Beitrag lesen »