Feng Shui News

Wilde Freunde – Kräuter und Pilze vor der Haustür

25. September 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Das Wildpflanzen-Verzeichnis von Christine Lackner, Christian Hofer und David Schwärzler eignet sich nicht nur für Einsteiger/innen und Städter/innen ohne Garten. Die Lektüre ist auch unterhaltsam für Fortgeschrittene, die ihre Kost schon lange mit Wildnahrung aufwerten. 

Bärlauch gedeiht vor allem in Auwäldern, Foto C) Irmgard Brottrager

Bärlauch gedeiht vor allem in Auwäldern, Foto C) Irmgard Brottrager

 

Viele Leser/innen werden die ausgewählten Wildkräuter bereits kennen, aber die erzählerische Beschreibung mit überraschenden Details macht das Buch zum persönlichen Gewinn. Die Auswahl der vorgestellten Pilze ist spezieller, hier sind etliche Raritäten dabei. Das recht gewöhnliche „Unkraut“ gedeiht am Wegesrand, im Park und auf städtischen Brachflächen ebenso wie in ländlicherer Umgebung. Das Buch möchte Lust auf die Beschäftigung mit Natur machen, heißt es im Vorwort  – und das ist durchaus gelungen. Es handelt sich weder um ein Pflanzen-Bestimmungsbuch noch werden die Wirkstoffe genauestens beschrieben. Stattdessen erfährt man von historischen Überlieferungen und bekommt Anleitungen für originelle Rezepte und Naturheilmittel. Auch schöne Ideen für Geschenke sind dabei, vor allem für Kräuter-Öle, Kräuter-Salze und Kräuter-Essige. Und auch die Freunde von Kochkost-Künsten und Eingekochtem kommen nicht zu kurz – wobei ich persönlich es ein wenig schade finde, die wertvollen Naturprodukte so stark zu verarbeiten. Da die meisten Menschen auf Gekochtes und Gezuckertes nicht verzichten möchten, kommen die Rezepte vermutlich gut an. Auch Kuchen und Brotwaren gehören zu den Genussmitteln, die ich persönlich als ungesund erachte und daher nicht empfehlen würde. Gewürzt und verfeinert mit wilden Kräutern, werden sie auf jeden Fall geschmackvoller.

Buchcover, Grafik (C) Leykam Verlag Graz

Buchcover, Grafik (C) Leykam Verlag Graz

 

Hagebutten kennt zwar jeder, aber wer hat gewusst, dass man Juckpulver daraus machen kann? Und dass man auf Heublumen nich nur gut schlafen und sie als Badezusatz verwenden kann, sondern dass man sie ähnlich einsetzen kann wie Kirschkern-Kissen? Oder dass die Nachtkerze ihre Blüten erst bei Einbruch der Dunkelheit öffnet? Rainfarn-Säckchen helfen gegen Motten, und Fichtenäste kann man auch als Fußabstreifer verwenden. Diese lustigen Tipps fast bei jeder Pflanzen-Beschreibung sind für mich die Würze des Buches. Obwohl ich sehr oft Brennnesseln pflücke, war mir bisher nicht bewusst, dass sie als Schmetterlingsweiden eine wichtige Rolle spielen. Dass Gänseblümchen auch im Winter „immergrün“ sind, habe ich zwar schon bemerkt, aber Danke für die Erinnerung! Auch die Vogelmiere gehört zu den grünen Schätzen im Winter, ebenso wie die Gundelrebe. Das Bucheckern-Knacken war mir bisher nicht gelungen, doch nun weiß ich, wie ich es probieren kann! Sehr interessant ist auch die Beschreibung der Zichorie bzw. Wegwarte. Von Zichorien-Kaffee hatte ich wohl schon gehört, aber mit dem Begriff „Blümchenkaffee“ hatte ich ihn nicht in Verbindung gebracht. Und auf die Idee, dass Chicorée eine Zuchtform der Zichorie ist, wäre ich auch nicht gekommen. Außerdem weiß ich jetzt, dass nicht nur Jiaogulan „Kraut der Unsterblichkeit“ genannt wird, sondern auch der Wiesensalbei zu den Antiaging-Kräutern gehört. – An solchen Details merkt man, dass Christine Lackner eine wahre Kräuter-Expertin ist und viel zu erzählen hat. Auch wenn die Kochrezepte nicht so „meines“ sind, klingen sie sehr originell und erprobt. Wer Zeit und Freude hat am Experimentieren, findet hier sicher viele Anregungen! Einfache Tipps wie Schafgarben-Blüten mit Grapefruit-Saft kommen sogar für mich – als Vertreterin der basisch-veganen Ernährung mit hohem Rohkost-Anteil – in Frage.

Der Parasol darf bei einem Pilz-Verzeichnis natürlich nicht fehlen. Foto (C) Irmgard Brottrager

Der Parasol darf bei einem Pilz-Verzeichnis natürlich nicht fehlen. Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Das praktische Büchlein ist beim Grazer Leykam-Verlag erschienen und mit vielen „wilden“ Bildern illustriert. Die Pilz-Auswahl finde ich sehr interessant und ich würde gerne mal Eichhasen, Habichtspilze, Riesenbovist und Morcheln probieren, aber die gibt es in meiner Umgebung nur selten. Auch Krause Glucke habe ich erst einmal gefunden. Schopftintlinge und Eispilze (in der Kindheit haben wir sie Sulz-Schwammerl genannt) hingegen liebe ich sehr und auch die Herbsttrompeten kann ich empfehlen. Für alle, die mehr wissen möchten oder ein nettes Geschenk suchen, sind die Kräuter- und Pilz-Weisheiten in „Wilde Freunde“ eine lohnende Investition!

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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Der Moringa-Baum – Wesen und Bedeutung

18. September 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Der als Wunderbaum, Baum der Unsterblichkeit und (beinahe) Allheilmittel gepriesene Meerrettich-Baum gehört zu den nährstoffreichsten Pflanzen auf dem Planeten. Dabei ist er so anspruchslos, dass man ihn sogar als Zimmerpflanze halten kann.

Moringablätter, Foto (C) Rusty Clark - On the Air M-F 8am-noon / flickr

Moringablätter, Foto (C) Rusty Clark – On the Air M-F 8am-noon / flickr

 

Merkmale: Der Moringa-Baum heißt auch Meerrettich-Baum, Behen-Baum, Trommelstock-Baum und Klärmittel-Baum. Es gibt nur 13 verschiedene Arten, wobei meistens vom Moringa Oleifera die Rede ist. Nicht nur die Wurzeln riechen nach Meerrettich, auch die Blätter schmecken würzig scharf. Der bauchige, kurze Stamm hat eine verdickte Basis und kurze Äste, ähnliche wie Elefanten- oder Flaschenbäume. Die dekorativen, eiförmigen Blättchen sind an langen Stielen fiederförmig angeordnet. Der ungewöhnliche Baum wächst extrem schnell, bis zu 30 cm pro Monat und gönnt sich keine Vegetationspause. Er wird bis 35 Meter hoch und über 60 Jahre alt. Die ersten Blüten und Früchte erscheinen bereits nach wenigen Monaten. Die hellen, duftenden Blütenrispen erinnern an Orchideen. Man nennt die dünnen, gerippten Bohnenfrüchte, die wie lange Bohnschoten herabhängen, auch „drumsticks“ (Trommelstöcke). Die ausgereiften Schoten sind trocken und braun und enthalten die geflügelten Samen (Behen-Nüsse). Wenn man die Schoten essen will, muss man sie grün ernten. Die Pflanze speichert Wasser in den sukkulenten Stämmen und knolligen Wurzeln. In Trockenperioden grünen nur wenige Äste. Aber auch sonst wirft die lichte Krone so wenig Schatten, dass darunter noch kleinere Pflanzen gedeihen können.

Standorte: Der Moringa-Baum stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region in Nordwest-Indien. Heute ist er in fast allen tropischen und subtropischen Regionen verbreitet. Er braucht viel Sonne und Wärme und ist weitgehend dürre-resistent. Sandiger Boden ist von Vorteil, denn er verträgt keine Staunässe. Ansonsten ist er sehr anspruchslos in Bezug auf den Boden. Den Dünger kann man sich ersparen, denn er gehört zu den Luft-Stickstoff-Sammlern und kann als Bodenverbesserer eingesetzt werden. Die Pflanze ist sehr ausdauernd und kann sich immer wieder regenerieren, auch wenn sie wie tot aussieht. Sie ist sehr gut schnittverträglich und kann alle 2 Monate gestutzt werden. Allerdings verträgt sie keinen Frost, sondern braucht mindestens 10 Grad plus. Bereits bei Temperaturen unter 15 Grad stellt sie ihr Wachstum ein. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Zehn Einrichtungstipps für kleine Küchen

17. September 2016 - FengShuiGirl | 0 Kommentare

Die Küche ist in vielen Wohnungen das kleinste Zimmer. In diesen ist es umso wichtiger, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen und so viel Raum zu sparen, wie es geht. Zum anderen ist es aber auch möglich, eine kleine Küche optisch größer wirken zu lassen. Hier gibt es entsprechende Tipps.

1. Helle Farben

Feng Shui Küche: Helle Farben und ein Ausgleich der Elemente sorgen für mehr Harmonie

Feng Shui Küche: Helle Farben und ein Ausgleich der Elemente sorgen für mehr Harmonie
(Foto: Pacopus)

Schwarz, Dunkelblau und andere dunkle Farben wirken einengend auf den Menschen. Wer seine Küche größer wirken lassen möchte, als sie ist, sollte daher zu hellen Farben greifen. Am besten eignet sich weiß, doch auch Pastellfarben sind möglich. Der Effekt wird verstärkt, wenn nicht nur die Wände, sondern auch die Einrichtung selbst in hellen Farben gestaltet wird. Gleiches gilt übrigens für Hochglanzfronten. Damit die Küche jedoch nicht zu eintönig wirkt, kann der Fußboden beispielsweise mit einem dunklen Holz gestaltet werden. Mehr dazu auch unter: Feng Shui Farben

2. Grifflose Schubladen und Fronten

Grifflose Fronten wirken optisch vergrößernd

Grifflose Fronten wirken optisch vergrößernd (Foto: Gerold Schneider)

Im Allgemeinen stören Griffe in der Küche eher weniger. Anders sieht das aus, wenn der Platz in der Küche nur beschränkt ist. Dann nehmen die in den freien Raum ragenden Griffe zusätzlich Platz weg. Eine gute Alternative bieten deshalb grifflose Schubladen und Fronten. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Waben-Park in Favara: Entspannen über Beton

14. September 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

Die Idee überzeugt durch ihre Einfachheit: Mit einem Wabensystem wird in kürzester Zeit aus einer innerstädtischen Betonfläche eine öffentliche Grünanlage. Der Park, den das italienische Architektenbüro OFL auf diese Weise realisiert hat, trägt den sprechenden Namen „Zighizaghi“.

Tatsächlich verlaufen die Wege durch die neue Grünanlage nicht sehr geradlinig. Der „Zighizaghi“-Park setzt sich nämlich zusammen aus vielen, gleich großen Wabenelementen. Manche dieser Waben sind aus massivem Holz gefertigt, andere sind grün bepflanzt. Es gibt Sitzgelegenheiten, Lautsprecher und Lampen.

Natur in der Stadt

Die Architekten haben ihren Wabenpark zudem interaktiv gestaltet. So ergeben sich nicht nur Gelegenheiten der Begegnung mit anderen Besuchern auf den Waben mit Sitzgelegenheiten. Lampen und Lautsprecher reagieren auf Berührung. Geräusche aus der Natur gelangen so mitten in die Stadt. Im dicht bebauten sizilianischen Favara dürfte das ansonsten sehr selten sein. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Astrologie: Einfluss der Planetenposition auf Leben und Persönlichkeit

12. September 2016 - Verena Gesicki | 0 Kommentare

Die Menschen waren schon immer von den Sternen fasziniert. Die Astrologie hat eine lange Geschichte, in fast jeder Hochkultur spielte sie eine wichtige Rolle. Sie beruht nicht auf religiösem Glauben, sondern vielmehr auf Logik. Die quasi wissenschaftliche Deutungskunst leitet aus den Planetenpositionen zum Geburtszeitpunkt und Geburtsort den Charakter ab.

Astrologie: Der Sternenhimmel hat uns Menschen schon immer fasziniert

Astrologie: Der Sternenhimmel hat uns Menschen schon immer fasziniert

Welche Wirkung hat die Planetenkonstellation am Tag meiner Geburt auf meine Persönlichkeit?

Immer wieder in der Geschichte gab es die Frage, inwieweit die Planeten uns beeinflussen oder irgendwie unser Schicksal bestimmen. Ein gewisser Einfluss des Mondes auf das Leben auf der Erde ist unbestritten, wie Ebbe und Flut beispielsweise zeigen. Auf den Menschen ist der Einfluss jedoch eher gering. Auch die Anziehungskraft anderer Himmelskörper ist weit geringer als gemeinhin angenommen. Woher kommt es also, dass viele Menschen glauben, die Planeten beeinflussen uns und unser tägliches Leben? Die Worte, dass Planeten einen Einfluss auf die Menschen hätten, haben schon etwas Mystisches. Es ist schön daran zu glauben. Prof. Dr. Ulrich Walter, Diplom-Physiker und Wissenschafts-Astronaut befasst sich schon lange mit dem Thema Astrologie. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Mediale Desinformation am Beispiel Karies

11. September 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Fast jeder Mensch in der „zivilisierten“ Welt hat Kariesschäden im Mund. Nicht einmal 1% der Deutschen hat ein kariesfreies Gebiss. Dennoch ist es kaum möglich, Informationen über die Ursachen zu finden. Warum ist das so?

Foto (C) grisei / flickr

Foto (C) grisei / flickr

 

Nachdem ich vor einer Woche einen Artikel über eine mögliche „Karies-Diät“ geschrieben habe, bin ich besonders hellhörig. Gestern habe ich mir interessiert das Video einer ehemaligen Zahnärztin angehört, die zu wissen glaubt, woher Karies kommt. Mit heftigen Belehrungen erklärt die gute Frau (die ich an sich sehr schätze) was zu tun ist, um Karies zu vermeiden. Das Vitamin K2 sei ausschlaggebend, behauptet sie, zusammen mit einer basischen Ernährung. Aha! Das ist was Neues! Denn bisher hatte ich zwischen K1 und K2 nicht unterschieden. Also recherchiere ich im Internet, was das Besondere an K2 ist. K2 ist von Natur aus nur im Fett weidegängiger Tiere und in fermentierten Lebensmitteln enthalten, währen K1 fast überall vorkommt. Ein K2-Mangel sei weit verbreitet, während ein K1-Mangel kaum möglich sei. Allerdings habe nur das japanische Soja-Gericht Natto wirklich genug K2. Natto? Schon jemand mal was davon gehört? Der Mindestbedarf liege bei 200 bis 300 Mikrogramm, bei älteren Menschen noch darüber. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wenn der Feuer-Hahn auf den Feuer-Affen trifft

7. September 2016 - Bodo Trieb | 0 Kommentare

Die Welt hat die eineiigen Zwillinge bei der Arbeit erlebt. Wir wissen zwar nicht ob die beiden ihr Familientreffen genossen haben. Was wir aber wissen ist, dass am 07. September 2016, um 06:50h MESZ, der neue Assistent der Geschäftsleitung vorstellig wird. Von da an wird der Feuer-Hahn für 31 Tage dem Feuer-Affen hilfreich unter die Arme greifen.

© Bodo Trieb

© Bodo Trieb

 

Seine extravagante und schillernde Persönlichkeit wird von unbarmherziger Offenheit begleitet. Wir sprechen über den Hahn, der akribisch seine Ziele verfolgt , die er rechtzeitig plant und im Voraus hervorragend organisiert.
Er ist in der Regel sehr intelligent, sehr gebildet und hervorragend ausgebildet. Sein Sinn für Humor macht ihn zu einem überzeugenden Redner. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, genießt er, was ihm hilft, ein guter Lehrer oder erfolgreich in der PR-Branche tätig zu sein. Er ist auch gerne bei hitzigen Debatten dabei, in denen er wahrlich kein Blatt vor den Mund nimmt. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Fünf-Elemente-Seminar für Feng Shui Beratende mit Pao Siermann in Zürich

6. September 2016 - Pressemeldung | 0 Kommentare

Die fünf Elemente

Die fünf Elemente


Termin: 28.-30. Oktober 2016 / Zürich (Stadtmitte)
Voraussetzung: Feng-Shui-Ausbildung
Seminargebühren: CHF 535.-

Anmeldung:
Gudrun C. Meier-Lange
seminare@meier-lange.ch
Blumenau 8
8184 Bachenbülach
Tel. 0041-(0)44-862 08 31
www.meier-lange.ch

Nutzen/Lernziel

Das Zusammenspiel von Mensch, Raum und Natur sowie von Menschen miteinander wird durch die Fünf Elemente auf sehr greifbare und nachvollziehbare Weise beschrieben. An diesem Wochenende bekommen Sie einen tiefen Einblick in die klassischen Grundlagen der Fünf-Elemente-Lehre. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Übungen, um die Qualitäten der Fünf Elemente unmittelbar mit allen Sinnen zu erfahren und deren Wechselwirkungen und Zusammenspiel zu erleben. Das hilft dabei, Qi-Felder in Räumen zu erkennen und Ihre Feng-Shui-Maßnahmen gezielt darauf abzustimmen und deren Wirkung zu überprüfen.

Testimonial Mirjam C.

„Die Fortbildungen bei Pao Siermann sind für mich eine unentbehrliche Erweiterung und Bereicherung meiner Tätigkeit als Feng Shui-Beraterin. Durch Pao war es mir möglich, die Lehre der Fünf Elemente tief in meinem Denken und meiner Arbeit zu verwurzeln und zu integrieren. Auf der oberflächlichen Ebene entspricht z.B. das Element Wasser den Farben Blau und Schwarz. Was dessen Qualität aber auf einer tieferen Ebene ausmacht, wie sich das Kühle, das Absinkende, das Tiefe, das Dunkle anfühlt, das versteht Pao wie kein anderer zu vermitteln. Mein Umgang mit den Fünf Elementen beruht nun nicht mehr auf kognitivem Wissen, sondern auf gelebter Erfahrung.“ Den ganzen Beitrag lesen »