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Wenn die Metall-Ratte auf den Feuer-Affen trifft

6. Dezember 2016 - Bodo Trieb | 0 Kommentare

Die Zeit bleibt nicht stehen, wieder einmal müssen wir uns von einem Monatsherrscher verabschieden. Es ist nun an der Zeit, die neue Monatsregentin willkommen zu heißen. Sie wird uns durch den Abschnitt des Jahres führen, den wir als ‘Großen Schnee’ kennen. Dieses bedeutet jedoch nicht automatisch, dass wir weiße Weihnachten bekommen werden. Am 06. Dezember 2016, 17:40h MEZ, wird die Metall-Ratte die Amtsgeschäfte aufnehmen, um ihrem guten Freund und Verbündetem, dem Metall-Affen, zur Seite zu stehen.

2016 - der-monat-der-metall-ratte

© Bodo Trieb


Großzügig, gesellig, kommunikativ, witzig, impulsiv,
fordernd, eitel und stolz sind Adjektive, die die Ratte am besten beschreiben. Ermutigt durch ihre sportliche und abenteuerliche Natur ist es für sie einfach, ausgetretenen Pfade zu verlassen, um neue und manchmal unkonventionelle Wege zu finden und zu gehen. Ihr scharfer Intellekt und eine rasche Auffassungsgabe sind sehr hilfreich, wenn es darum geht, sicher auch durch die schwierigsten Situationen zu kommen. Ihr Instinkt, schnell “den Braten zu riechen”, lässt sie gewöhnlich eine Nasenlänge voraus sein, kann ihr aber auch in brenzlichen Situationen wahrlich den Hals retten. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Stechpalmen-Baum – Wesen und Bedeutung

4. Dezember 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die immergrünen Zweige mit den leuchtenden, roten Beeren sind nicht nur ein beliebter Winterschmuck. Das buschige Gehölz mit dem undurchdringlichen Laubwerk ist auch gut für Hecken geeignet.

Stechpalme, Foto (C) Michael Wunderli / flickr

Stechpalme, Foto (C) Michael Wunderli / flickr

 

Merkmale: Die Bäume oder Sträucher werden bis 15 Meter hoch, wachsen sehr langsam und werden bis 300 Jahre alt. Die ledrigen, glänzenden Blätter sind auf der Unterseite heller und mit spitzen Zacken bewehrt. Auch spitzovale Blätter mit glattem Rand sind möglich. Aus den kleinen, weißen Blüten, die in den Blattachseln herauswachsen, entwickeln sich rote Scheinbeeren. Die runden Früchte enthalten 4 Steinkerne. Der farbenprächtige Tiefwurzler wird auch Stecheiche, Christdorn, Ilex, Stechhülse, Korallenhülse oder Rote Winterbeere genannt. Die Krone bildet einen kegelförmigen Umriss mit buschigem Wuchs und dichtem Blattwerk. Es gibt über 400 Arten, darunter auch niedrige Sorten, die als Bodendecker verwendet werden können. Auch der Mate-Strauch, aus dem der bekannte Mate-Tee hergestellt wird, gehört zu den Stechpalmen-Gewächsen. Nicht alle Arten sind immergrün.

Standorte: Das pflegeleichte Gehölz ist robust, widerstandsfähig und schnittverträglich. Es kann wie Buchsbaum in Form geschnitten werden, gedeiht auch in Heckenform und im Kübel. Der Standort kann sonnig, halbschattig oder schattig sein, mit mäßig feuchtem Boden. Trockenperioden und Staunässe werden nicht vertragen. Zu Hause ist die Stechpalme in Süd- und Westeuropa sowie in Norddeutschland. Bei uns sieht man sie hauptsächlich in Gärten und Parks. Sie ist frostbeständig bis minus 20 Grad und vor allem im Winter eine Augenweide. Für Spielplätze ist sie allerdings nicht geeignet.

Verwendung: Die Zier- und Heckenpflanze bietet geschützte Brutplätze für Vögel, die den Samen fressen und verbreiten. Das Holz ist für Drechslerarbeiten, Handgriffe und Werkzeugstiele geeignet.

Holz-Eigenschaften: Das helle Holz hat eine feine, ruhige Struktur und ist nur in kleinen Dimensionen erhältlich. Es ist sehr hart, schwer zu spalten und zu trocknen (neigt zu Verwerfungen und zum Reißen). Die glatte Oberfläche lässt sicht gut polieren. Der Stamm erreicht Durchmesser bis maximal 60 Zentimeter und neigt zum Drehwuchs. Splint- und Kernholz sind farblich nicht zu unterscheiden.

Stechpalmen-Blatt, Foto (C) Philipp Antar / flickr

Stechpalmen-Blatt, Foto (C) Philipp Antar / flickr

 

Elemente: Feuer

Naturheilkunde: Die Beeren sind sehr giftig und können unter Umständen sogar tödlich wirken. Die Giftigkeit der Blätter ist umstritten. Sie wurden früher abgekocht und als Abführmittel eingesetzt. Die Essenz der Stechpalme ist als Bachblüte mit der Bezeichnung „Holly“ im Handel. Sie soll außerdem homöopathisch bei Rheuma, Gicht und Harnwegsbeschwerden helfen.

Spirituelle Bedeutung: Die knallroten Beeren zwischen den dornig gezackten Blättern sehen angriffslustig und beinahe provokant aus. Da hält man gerne einen Respektsabstand. Das optische Feuerwerk hat aber auch etwas Heiteres und Übermütiges. Die Essenz des Baumes öffnet das Herz, leitet negative Gefühle in gesunde Bahnen und transformiert sie mit Liebe. Die Stechpalme ist ein Kraftbaum für Menschen, die zu Ärger, Lieblosigkeit, Rachsucht, Bitterkeit, Jähzorn und Aggressionen neigen. Sie hilft aber auch Typen, die zu duldsam und zurückhaltend sind. Sie steht für gesunde und natürliche Vitalität, Verteidigungsbereitschaft, Offenheit, Direktheit, Freude, Abwehrstärke, Selbstbewusstsein und Konfliktfähigkeit. Die immergrünen Laub-Bäume wirken mit ihren frischen Farben und der kraftstrotzenden Energie wie Glanzlichter in der sonst kahlen Winter-Landschaft. Bei den Römern galten sie als Symbol für ewiges Leben, Glück und Gesundheit. Bei den Germanen und Kelten hatten sie eine Bedeutung als Schutzpflanzen. Der Name geht auf den Brauch zurück, Stechpalmen als Ersatz für Palmzweige am Palmsonntag zu verwenden, wobei die Blätter die Dornenkrone Christi und die Beeren die Blutstropfen symbolisieren. Heute sind sie ein begehrter Schmuck im Advent, zu Weihnachten und zur Wintersonnenwende, vor allem in England und Skandinavien. Auch zu andern feierlichen Anlässen haben sie eine lange Tradition als Schmuckpflanze. In Mitteleuropa wird die prächtige Winterpflanze gerade wiederentdeckt, nachdem es im Mittelalter gang und gäbe war, das Haus mit Stechpalmen zu schmücken. Die zackigen Sternenformen haben außerden etwas mit einer anderen Star-Welt zu tun. Denn Hollywood heißt übersetzt Stechpalmen-Wald.

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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Dezember 2016 – der Monat in Zahl3n

1. Dezember 2016 - Bodo Trieb | 0 Kommentare

Langsam wird es Zeit, dass wir uns von diesem Jahr verabschieden. Seit Beginn des Jahres hat sich viel getan und wir haben einiges erlebt. Vielleicht nicht immer das, was wir uns erhofft hatten, vielleicht aber auch weit mehr, als wir zu hoffen gewagt hatten. Während wir das Jahr Revue passieren lassen, wollen wir uns auf das einstellen, was dem letzten Monat des Jahres auf dem Herzen liegt.

everydayfengshui 201612 - der Dezember in Zahl3n

© Bodo Trieb

In den letzten Monate ist das vermehrte Auftreten der „1“ zu einer Art ständigem Begleiter geworden, zu welchem sich nun das doppelt auftretende Potential der „2“ hinzu gesellt. Klar, dass wir unbedingt näher darauf eingehen müssen.
Die „2“ steht für unser geistiges Potential, für die Fähigkeit zu denken, nachzudenken, zu analysieren. Mit ihr ausgestattet, wird es sicherlich leicht fallen, zu lernen, zu begreifen und das Gelernte auch umzusetzen.
Die „2“ steht auch für die Polarität, in der wir leben, für das Hin- und Hergerissensein, für den Geist, der logisch denkt, zu einem Urteil kommt, aber auch grübeln oder zwei-feln kann.
Die Doppel-Zwei sorgt bei uns für eine rasche Auffassungsgabe und zeugt von steigerungsfähigem Denkvermögen (ohne dass die vormals pädagogisch so gepriesenen ‚„leichten Schläge auf den Hinterkopf“‘ notwendig würden). Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Indianer-Bananenbaum – Wesen und Bedeutung

27. November 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die Indianerbanane, auch Papau, Paupau oder Pawpaw genannt, ist sehr interessant für Selbstversorger und Direktvermarkter. Der bei uns weitgehend unbekannte Wildobst-Baum ist nicht nur eine Zierde mit seinen exotischen Blüten und großen Blättern, sondern bringt auch äußerst gesunde und leckere Früchte hervor.

Pawpaw-Früchte, Foto (C) Wendell Smith / flickr

Pawpaw-Früchte, Foto (C) Wendell Smith / flickr

 

Merkmale: Man unterscheidet zirka 600 verschiedene Sorten. Der buschige, kleine Baum mit dem kegelförmigen Umriss entwickelt eine breite Krone über dem kurzen Stamm und wird bis 12 Meter hoch. Die länglichen Blätter werden bis über 20 cm lang, sind glattrandig und lanzettförmig zugespitzt. Im Herbst bekommen sie eine schöne Gelbfärbung. Die erste Ernte ist nach 3 Jahren zu erwarten. Aus den rostroten Glockenblüten entwickeln sich große Früchte, die außen wie Papayas aussehen. Wenn sie reif sind, bekommen sie eine gelbgrüne Schale und ein gelbes Fruchtfleisch mit großen Kernen. Sie schmecken ausgesprochen lecker, wie Bananen mit Mango-Aroma. Die Bäume wachsen eher langsam, sind oft mehrstämming, besitzen Pfahlwurzeln und vermehren sich durch Samen und Wurzelausschläge. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wu Wei Zi: TCM-Pflanze mit 5 Geschmacksrichtungen

22. November 2016 - Johanna Fritz | 0 Kommentare

Die Schisandra-Beeren, wie sie auch heißen, sind ein traditionelles, chinesisches Heilmittel, das seit über 2000 Jahren verwendet wird. Wu Wei Zi wächst auch in heimischen Gärten und soll unter anderem bei Burnout helfen, wie eine neue Studie belegt.

Schisandrabeeren

Schisandrabeeren, Foto (C) Wendy Cutler / flickr

Merkmale: Die Schisandra chinensis – so der offizielle Name – ist eine mehrjährige Lianen-Pflanze mit verholzenden Trieben, die sich dicht verzweigen und eng verflechten.Weitere Synonyme sind: Chinesische Limonenfrüchte, Chinesische Vitalbeeren, Klettermagnolie, Spaltkörbchen, Chinesische Beerentrauben, Chinabeeren und Schizandra (mit z geschrieben). Die roten, runden Früchte erinnern entfernt an rote Ribisel. Sie erreichen einen Durchmesser bis 8 mm und enthalten je 1-2 Samen. Die großen, glänzenden Blätter sind lanzettförmig zugespitzt und hängen an rötlichen Stielen. Bevor sie im Herbst zu Boden fallen, nehmen sie eine gelbe Farbe an. Die ausdauernden Kletterpflanzen gehören zu den Sternanis-Gewächsen und ranken sich bis 10 Meter in die Höhe. Die Zuordnung zu den Magnoliengewächsen ist veraltet. Die Blüten sind meistens weiß, aber es gibt auch rot blühende Spaltkörbchen.

Standorte: Jeder, der einen Garten besitzt, kann die ertragreichen Pflanzen anbauen, denn sie sind mäßig bis sehr frosthart (je nach Sorte) und daher auch in Mitteleuropa einsetzbar. Ursprünglich sind sie in China, Korea, Sibirien und Japan zuhause. Sie gedeihen an Hausfassaden ebenso wie an freistehenden Klettergerüsten. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Hitze und Trockenheit, aber auch Staunässe werden nicht vertragen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Zimtbaum – Wesen und Bedeutung

20. November 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Der echte Ceylon-Zimtbaum ist eine uralte Nutzpflanze und liefert uns ein wertvolles Gewürz, das besonders im Winter beliebt ist.

Zimtrinden, Foto (C) anuandraj / flickr

Zimtrinden, Foto (C) anuandraj / flickr

 

Merkmale: Der relativ kleine Baum mit der aromatischen Rinde wird bis 15 Meter hoch und gehört zu den Lorbeer-Gewächsen. Das immergrüne und buschige Gehölz wächst nur sehr langsam, aber um Gewürze zu ernten, muss man nicht warten, bis der Baum ausgewachsen ist. Denn die älteren Blätter duften zart nach Gewürznelken und sind ebenfalls als Gewürz verwendbar. Die Blätter besitzen gut sichtbare, weiße Blattnerven auf dunkelgrünem Grund, sind glattrandig, ledrig, spitzoval und glänzend. Die neuen Blatttriebe haben eine rötliche Farbe und duften noch nicht. Aus den unscheinbaren, weißen Rispenblüten bilden sich schwarze Steinfrüchte. Die Zimtrinde hat eine rötliche Farbe. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Kaminofen: Mit Gemütlichkeit durch die nass-kalte Jahreszeit

16. November 2016 - Astrid Albrecht-Sierleja | 0 Kommentare

Die Tage werden kürzer, lichtärmer und jahreszeitbedingt auch kälter. Lassen Sie sich nicht vom Winter-Blues gefangen nehmen und sorgen Sie mit wohliger Wärme und angenehmen Lichtquellen in Ihren vier Wänden vor. Entscheiden Sie sich für eine Alternative zum klassischen Heizkörper und setzen Sie auf das faszinierende Flammenspiel in einem Kaminofen.

Moderne Kaminöfen bieten vielfältige Integrationsmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden

Moderne Kaminöfen bieten vielfältige Integrationsmöglichkeiten (Foto: andrewarchy)

Plumpe Kachelöfen oder Staub ansetzende Rippenheizkörper waren gestern. Heute müssen Sie nicht auf eine innovative und umweltschonende Feuerungstechnik verzichten und profitieren gleichzeitig von einem raffinierten Design. Neue Kamin-Generationen bieten nicht nur Häuslebauern die Möglichkeit, ihr Zuhause noch gemütlicher einzurichten.

Moderne Kaminöfen: Bedienfreundlichkeit trifft Design

Erinnern Sie sich? Die ersten Kaminöfen fanden aus Skandinavien zu uns und erhielten auch prompt die Bezeichnung „Schwedenöfen“. Diese Pioniere kamen jedoch schlicht daher und bestanden aus nicht mehr als einer Feuerstelle, die mit Stahlblech verkleidet war. Heute wählen Sie bei namhaften Herstellern aus einer großen Angebotspalette aus modernen und umweltschonenden Verbrennungsarten, die den vom Gesetzgeber geforderten Ansprüchen entsprechen und in Ihrer Wohnung für einen unvergleichlichen Wohlfühlkomfort sorgen. Sie besitzen einen Bodenbelag, der nicht feuerresistent ist? Kein Problem, denn spezielle Bodenplatten aus Keramik, Glas oder Metall schützen vor Funkenflug und Schäden. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Gesundes Wohnen im Strohballen-Sonnenhaus

15. November 2016 - Gastautor | 0 Kommentare

Bei der Planung ihres Eigenheims hatten die Wohngesundheit und eine umweltfreundliche Energieerzeugung für Anna und Nicolas Louchet erste Priorität. Deshalb bauten sie ein weitgehend solar beheiztes Strohballenhaus. In ihrem Sonnenhaus am Chiemsee genießen sie einen hohen Wohnkomfort bei extrem niedrigen Energiekosten. Im ersten Jahr haben sie nur einen Raummeter Holz verbraucht.

Seit dem Sommer 2015 lebt Familie Louchet in ihrem weitgehend solar beheizten Strohballenhaus. Im ersten Winter verbrauchten sie nur einen Raummeter Holz zum Nachheizen.

Seit dem Sommer 2015 lebt Familie Louchet in ihrem weitgehend solar beheizten Strohballenhaus. Im ersten Winter verbrauchten sie nur einen Raummeter Holz zum Nachheizen.
(Foto: Sonnenhaus-Institut / Petra Höglmeier)

Straubing, 15. November 2016. Anna und Nicolas Louchet sind viel in der Welt herumgekommen. Sie sind durch Indien gereist, waren in Thailand, Südamerika und vielen anderen Ländern. „Dort haben wir gesehen, wie die Leute mit lokalen Materialien bauen, das hat uns gefallen“, erzählt der 40-Jährige Nicolas Louchet. Als sie selbst bauen wollten, haben sie dies zu ihrem Leitgedanken gemacht: Es sollten so wenig industrielle Materialien wie möglich zum Einsatz kommen – statt dessen Holz, Stroh und Lehm aus der Umgebung. Dabei hat auch die Baubiologie eine Rolle gespielt, die für sie eine hohe Priorität hatte. Mit einem Strohballenhaus mit lehmverputzten Wänden sahen sie ihr Ziel erfüllt. Und damit sie auch bei der Energieversorgung lokale Ressourcen nutzen, kombinierten sie das ökologische Baukonzept mit dem Sonnenhaus-Heizkonzept. In ihrem Einfamilienhaus erzeugen 30 Quadratmeter Solarkollektoren den Großteil des Wärmebedarfs, im Winter heizt ein Stückholzofen zu. Den ganzen Beitrag lesen »