Feng Shui News

Der echte Lorbeerbaum – Wesen und Bedeutung

24. Juli 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Der echte Lorbeerbaum oder „Gewürzlorbeer“ verbreitet seinen aromatischen Geruch nicht nur als Küchenkraut in der Suppe, sondern hat auch als Räuchermittel wohltuende Wirkungen.

Lorbeerblüten, Foto (C) Manuel / flickr

Lorbeerblüten, Foto (C) Manuel / flickr

 

Merkmale: Die dicht belaubten, immergrünen Bäume wachsen sehr langsam. Sie werden in der Natur bis 10 Meter hoch und über 100 Jahre alt. In unseren Breiten bleiben sie kleine Bäumchen, die meist im Kübel gezogen werden. Die ledrigen, dunkelgrünen Blätter glänzen an der Oberfläche, sind leicht gewellt und sind lanzettförmig zugespitzt. Aus den kleinen, gelbgrünen Doldenblüten entwickeln sich glänzende, dunkelblaue Beeren. Bei den Bezeichnungen muss man aufpassen bzw. auf die lateinischen Namen achten, weil auch diverse andere aromatische Pflanzen als Lorbeer bezeichnet werden. Der Echte Lorbeer heißt Laurus Nobilis. Der als Heckenpflanze verbreitete Kirschlorbeer ist giftig.

Standorte: Lorbeerbäume stammen aus Vorderasien, sind im Mittelmeerraum beheimatet und brauchen während der Wachstumsperiode viel Sonne, mindestens 5 Stunden am Tag, sonst werden sie anfällig für Krankheiten. Sie sind nur bedingt winterhart bis minus 5 Grad und sollten auch für die Überwinterung im Zimmer einen hellen Platz bekommen. In milden Weinbaugebieten gedeihen sie wohl auch im Freien, aber nur mit Winterschutz. Sie dürfen nicht komplett austrocknen und vertragen keine Staunässe. Das Laubwerk lässt sich gut in Form schneiden. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Vorsicht bei bitterem Gemüse

22. Juli 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

In meinem Garten wächst eine prächtige Zucchinipflanze. Eine Freundin hat sie selbst gezogen und mir im Frühjahr als Geschenk mitgebracht. Leider las ich gerade wieder von giftigen Zucchini, die bei Verzehr sogar zum Tod führen können. Meine Freude an der schönen, kräftigen Pflanze hat das durchaus beeinträchtigt.

Bitterstoffe in Zucchini können Vergiftungen hervorrufen

Bitterstoffe in Zucchini können Vergiftungen hervorrufen (Foto: Cristina / Flickr)

Ein Mann starb im vergangenen Jahr, nachdem er eine Zucchini aus dem eigenen Garten verzehrt hatte. Nach Angaben seiner Frau hatte die Frucht einen sehr bitteren Geschmack. Aber ist sie deshalb gleich giftig?

Die Antwort scheint tatsächlich ja zu sein. Bitterstoffe erfüllen in der Regel einen guten Zweck: Sie sorgen dafür, dass sich unsere Geschmacksnerven wehren. Was bitter schmeckt, möchten wir nicht essen. Wenn nun aber die Pflanze selbst ausgesät und liebevoll großgezogen wurde, möchte man die selbst geernteten Früchte auch genießen. Ich kann das gut nachvollziehen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Sauerkirschen-Baum – Wesen und Bedeutung

17. Juli 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

In Österreich nennt man die Sauerkirsche auch kurz „Weichsel“. In Deutschland ist vor allem die Sorte „Schattenmorelle“ bekannt. Die säuerliche Verwandte der Süßkirsche wird selten roh gegessen, sondern lieber verarbeitet genossen.

Sauerkirschen, Foto (C) crabchick / flickr

Sauerkirschen, Foto (C) crabchick / flickr

 

Merkmale: Der beliebte Steinobstbaum aus der Familie der Rosengewächse wächst auch im Busch-Form und wird bis 15 Meter hoch. Man unterscheidet 3 Gruppen: Weichsel-Kirschen, Amarellen und Bastard-Kirschen mit jeweils verschiedenen Sorten, wobei Kreuzungen mit süßen Kirschen möglich sind. Die Äste sind weniger kräftig, sondern dünner und schlanker als bei der Süßkirsche. Die spitzovalen Blätter haben einen gesägten Rand und sind härter sind als bei der süßen Verwandten. An der Basis der weißen Blütenstände befinden sich kleine Nebenblätter. Die buschige Krone geht in die Breite und sollte jährlich geschnitten werden, um reichlich Ertrag zu haben. Erntezeit für die gelben bis dunkelroten Kirschfrüchte ist von Juni bis Juli.

Standorte: Da die Früchte maschinell geerntet werden können, werden die Bäume gerne angebaut, vor allem in Osteuropa. Sie sind aber auch in Süd- und Nordeuropa zu finden. Die relativ anspruchslosen Gehölze sind als Hochstamm, Halbstamm, Niedrigstamm, Büsche und Spalierbäume erhältlich. Säulenformen gedeihen auch im Kübel und in kleinen Gärten. Kübelbäume und junge Bäume brauchen einen Winterschutz. Ältere Bäume sind vollkommen frosthart. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Staunässe wird nicht vertragen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Schluss damit: Endlich ohne Plastiktüten!

11. Juli 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

Es hat sich etwas verändert beim alltäglichen Einkauf: In der Apotheke, beim Bäcker oder im Buchladen wandert die Ware nicht mehr automatisch in die Plastiktüte. Das freut mich. Ich war nämlich nicht immer schnell genug, das Tütenverpacken abzulehnen. Und so trug ich manches Mal ungeliebtes Plastik nach Hause.

Relikt aus einer längst vergangenen Zeit: Zur Jahrtausendwende lagen Plastiktüten im Trend

Relikt aus einer längst vergangenen Zeit: Zur Jahrtausendwende lagen Plastiktüten im Trend
(Foto: Dirk Loop / Flickr)

Wie oft erntete ich an der Kasse befremdete Blicke, wenn ich die Plastiktüte ablehnte und den Einkauf direkt in meinen Rucksack steckte. Offenbar kam so etwas nur selten vor. Plötzlich aber ist das ganz anders. Das T-Shirt, die Creme oder das Buch bleiben ganz selbstverständlich auch nach dem Bezahlen auf der Theke liegen und verschwinden nicht zusammen mit dem Bon im Plastikbeutel. Plastiktüten sind nämlich entweder gar nicht mehr im Angebot oder sie kosten Geld. Gut so!

Mode ohne Tüte

Seit dem 1. Juli gilt das Plastiktütenende auch für Modegeschäfte. Dort waren die großen, mit den entsprechenden Logos gestalteten Tüten bis vor kurzem nicht wegzudenken. Aber siehe da: Es geht doch. Hintergrund für diesen Wandel ist eine EU-Richtlinie. Sie verpflichtet die Mitgliedsländer, den Plastiktütenverbrauch zu verringern. Neue Gesetze wurden dazu nicht erlassen, sondern es gilt die sogenannte freiwillige Selbstverpflichtung. Die Händler verpflichten sich also freiwillig zu bestimmten Maßnahmen. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Der Pfirsich-Baum – Wesen und Bedeutung

10. Juli 2016 - Irmgard Brottrager | 0 Kommentare

Die überaus saftigen, süßen Früchte gelten als Symbol für ewige Schönheit, Jugend und Liebe. Die glatthäutigen Nektarinen entstanden durch Mutation und haben ähnliche Eigenschaften.

Pfirsiche am Baum, Foto (C) Rosalee Yagihara / flickr

Pfirsiche am Baum, Foto (C) Rosalee Yagihara / flickr

 

Merkmale: Die beliebten Kernobst-Bäume werden bis 8 Meter hoch und gehören zu den Rosengewächsen. Sie stammen aus China und gelangten über Persien und Griechenland nach Europa. Man unterscheidet rund 3.000 verschiedene Sorten, wobei es auch kleinwüchsige für den Kübel gibt. So genannte Buschbäume haben niedrige Stämme und ausladende Kronen. Man kann sie auch zu Spalierbäumen erziehen. Da nur die jungen Triebe Früchte hervorbringen, muss man die Äste jährlich zurückschneiden, um gute Erträge zu erzielen. Ungeschnittte Bäume verkahlen im Inneren der Krone und bilden nur noch am Rand Fruchttriebe aus. Die langen, schmalen Blätter sind lanzettförmig zugespitzt mit fein gezähntem Rand. Aus den wunderschönen rosa Blüten bilden sich kugelige, saftige Früchte mit Längsfurche, 4 bis 10 cm im Durchmesser und flaumig behaarter Schale. Nektarinen sind eng mit den Pfirsichen verwandt und haben eine glatte Haut. Sie gedeihen am besten im Kübel, blühen ebenfalls rosa und haben längliche Blätter. Auch von dieser Variätät des Pfirsichs gibt es zahlreiche Sorten.

Standorte: Pfirsiche gedeihen in milden Weinbau-Regionen. Sie brauchen viel Wärme und vertragen keine Staunässe. Ideal ist ein geschützter Platz vor einer südseitigen Hauswand. Bei Spätfrösten im Frühling ist mit Ernteausfällen zu rechnen. Die Hauptanbaugebiete befinden sich heute in China, Italien und Spanien. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Wenn die Holz-Ziege auf den Feuer-Affen trifft

6. Juli 2016 - Bodo Trieb | 0 Kommentare

Im letzten Jahr hatten wir sie als Herrscherin über das ganze Jahr erlebt, jetzt treffen wir sie wieder und werden sie als Assistentin der Geschäftsleitung kennenlernen. Am 06. Juli 2016, 18:03h MESZ, tritt die Holz-Ziege ihr Amt an und wird dem Feuer-Affen zur Seite stehen.

everydayfengshui - der Monat der Holz-Ziege

© Bodo Trieb

 

Wir kennen die Ziege als kreativ und einfallsreich, als Wesen, das die schönen Dinge des Lebens liebt. Mit dieser Grundveranlagung liebt sie ein entspanntes Umfeld, in dem sie sich idealerweise frei von Druck und Zwängen bewegen kann. Auseinandersetzungen und alles, was sie als ‚unangenehm‘ einstuft, ist ihr zuwider, und sie hasst es, von engen Zeitplänen oder starren Routinen eingeengt zu werden. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Schlafen als schöne Luxusbeschäftigung

4. Juli 2016 - Jasmin Barber | 0 Kommentare

Eine Kollegin kommt niemals vor 9 Uhr zur Arbeit. Sie ist jung, hat keine Kinder und einen kurzen Anfahrtsweg zum Büro. Warum sie nicht pünktlich um 8 Uhr erscheint? Weil sie sich nach ihrem Biorhythmus richtet und morgens ausschläft. Ich gebe zu: Manchmal bin ich neidisch.

Für viele junge Eltern ein Traum: Endlich wieder ausschlafen

Für viele junge Eltern ein Traum: Endlich wieder ausschlafen (Foto: Richard Leeming)

Mein Biorhythmus sagt mir beim morgendlichen Wecken regelmäßig, dass ich mindestens eine Stunde länger schlafen sollte. Doch ich handele gegen meine innere Uhr und beginne den Tag viel zu früh. Denn ich habe Kinder, die zur Schule müssen, und noch dazu einen recht weiten Weg zur Arbeitsstelle. Ausschlafen ist für mich also der reine Luxus. Den ganzen Beitrag lesen »


 


Qi Matrix 6&1: Sommer-Workshop mit Birgit X. Fischer

3. Juli 2016 - Pressemeldung | 0 Kommentare

„Qi Matrix 6&1 – QI MEN DUN JIA trifft XUAN KONG DA GUA“

Der Sommer Intensiv Workshop aus der Praxis für die Praxis
Referentin: Birgit X. Fischer DAOTION Institut

Birgit X. Fischer

Birgit X. Fischer

„Qi Matrix 6&1“ – Die Praxis des Qi Men Dun Jia und des Xuan Kong Da Gua begleitet von Qi Gong Übungen im schönen Park der Villa Sophienhöhe. Wir haben wieder den Parkbungalow zur Verfügung. Für DAOTION Studenten wird es in der Folge wie immer Tutorial-Webinare geben, um Fragen und praktische Fälle miteinander zu diskutieren.

Termin: 3. bis 9. September 2016
Ort: Villa Sophienhöhe, Sophienhöhe 1, 50171 Kerpen (Kölner Umland)
Zeit: 10 bis 17 Uhr

Wie nutze ich Qi Men Dun Jia und Xuan Kong Da Gua für Feng Shui, Prognose, Strategien, Aktionen und Aktivierungen?
Die QiMatrix für maximalen Flow! In grüner Umgebung und mit Power-Qi-Gong Übungen für einen frischen Geist! Den ganzen Beitrag lesen »